Mittwoch, 26.06.2019
um 20:00 Uhr

Burg Sonnenberg
Talstraße 5
65191 Wiesbaden


Tickets
ab 12,50 €




Improvisierter Krimiabend mit Tatort in Wiesbaden

Die Hitze ist mörderisch. Kommissar Fritz Matschke schmilzt. An seinem Schreibtisch. Das Mord-Kommissariat befindet sich neuerdings in Sonnenberg. Gleich neben der Burg. Und die Verbrechensstatistik steigt an diesem unseligen Tag um 1%. Matschke ermittelt.

Dazu noch die Umbauarbeiten bei Gollner, jeden Tag hämmern sich die Presslufthämmer in dem Felsen. Nicht passiert. – Doch dann entdecken die Bauarbeiter eine Leiche. Wer ist das Gerippe? Eingemauert neben der Damentoilette oder von den Burgzinnen gestoßen?

Kurz vor dem ersehnten Wochenende… nämlich am Mittwoch, den 26. Juni, begibt er sich mit seiner Assistentin Kim Hartfeld an den Tatort. Die Ermittler werden von einem Blitzer am Bowling-Green geblendet. Das hält die Kommissare nicht auf. Sie befragen Verdächtige. Es wird für sie ge-fährlich oder auch nicht… Auf jeden Fall können die Zuschauer fleißig mitraten...

Oder ist sogar der Livemusiker Michael Bibo der Mörder des namenlosen Gerippes? Er spielt verdächtig oft die schwarzen Tasten. Mit gefährlicher Leichtigkeit webt er Melodien wie Netze. Und er hat Akzent. Das ist ein Indiz.

Erleben Sie einen Krimiabend mit Tatort in Wiesbaden; zu 100 Prozent improvisiert. Die Geschichte entsteht aus dem Stehgreif. Abendunterhaltung ohne doppelten Boden. Mit viel Musik und Augenzwinkern.

Einlass in den Burggarten 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn. Bewirtung vor Ort vom Riesling bis zum Spundekäs...!

Vom 22. Juni bis 15. Juli gibt es viel zu erleben auf der Burg Sonnenberg:

- Tom Sawyer von Mark Twain [Premiere: 22.06.]
- Old Shatterhand, nach Karl Mai [23.06.]
- Mord in Aussicht, eine Burg sieht rot | der improvisierte Wiesbaden-Krimi [26.06.]
- Was Ihr wollt, von William Shakespeare [Premiere 29.06.]
- Dichterwettstreit auf der Burg | Poetry Slam | Open-Air-Stadtmeisterschaften [03.07.]
- Kluger Klatsch & dümme Sprüch‘ | mit Alice Hoffmann [10.07.]

Alle Karten gibt es online unter http://www.sommerfestspiele-wiesbaden.de

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

Hexe war braten... - reloaded!
Was Donner und Pumpen in der Mitte…? - die allerneuesten Märchen der Gebrüder Google Komödiantische Lesung für Erwachsene mit Musik – Teil 2 von und mit Eva-Maria Damasko & Markus Schippers

Nach dem großen Erfolg mit „Die Hexe war braten die Kinder nach Hause“ seit der Premiere im April 2014 gibt es eine zweite Staffel:

Wenn der Wolf statt „Was rumpelt und pumpelt in meinem Bauch“ fragt: „Was Donner und Pumpen in der Mitte“, dann haben Eva-Maria Damasko und Markus Schippers wieder mit dem Google-Übersetzer zugeschlagen. Nach dem großen Erfolg von „Die Hexe war braten die Kinder nach Hause – die schönsten Märchen der Gebrüder Google“, haben die beiden Schauspieler sich nun an den zweiten Teil der Neuentdeckung von Grimms Hausmärchen gemacht. Freuen Sie sich auf Dornröschen, wo es heißt: "Hallo, eine alte Mutter", sagte die Prinzessin, "was machst du?" Ich bin wundervoll ", sagte die alte Frau kopfschüttelnd." und lassen Sie sich überraschen, welche Märchen Google Ihnen diesmal neu erzählen wird.

Natürlich gibt es auch wieder Musik und die Garantie, dass der Bauch vor Lachen rumpelt und pumpelt! Und auch diesmal gilt wieder: Garantiert nichts für Kinder!

Der Wiesbadener Kurier schriebt zur Premiere:

Eva-Maria Damasko und Markus Schippers verulken erneut Märchen im kuenstlerhaus43 - Die beiden Schauspieler feierten, mit „Die Hexe war braten… - reloaded – was donner und pumpen in der Mitte?“ die Premiere […] Der schräge Spaß reichte von „Hans im Glück“ […] bis zum „Wolf mit den 7 Geißlein“ […] Als Bonbon wurde Volkslieder wie „Alle meine Entchen“ […] serviert, denen im Google-Übersetzer das gleiche Schicksal wie den Hausmärchen der „Brother Brothers“ […] zuteilgeworden ist – sehr zur Begeisterung des Premierenpublikums. Im Alltag kennt man das Übersetzungschaos nur zu gut anhand sinnfrei übersetzter Beipackzettel […]

Der Abend von Damasko und Schippers ist freilich deutlich amüsanter: Hier trifft grandios inszenierte Situationskomik auf herrliche Typenzeichnung, garantiert mit skurrile Requisiten […] ein vergnügt-origineller Schabernack, der große Lust auf den dritten Teil macht.
Leichenschmaus & Schwarze Katzen
Sir Wilsons Frau ist um 1890 auf tragische Weise ums Leben gekommen. Deshalb wird zum Leichenschmaus in die Obere Webergasse 43 eingeladen. Das Besondere dabei ist, dass dieser „E.A. Poe“ Abend nun schon seit 8 Jahren stattfindet. – Ja, täglich grüßt das Murmeltier! Denn die beiden Herren im besten Alter Sir Wilson (Patrik Twinem) und sein Hausdiener Wellington (Wolfgang Vielsack) scheinen Lady Wilson nicht zu vermissen. Sie treiben Ihre Späße mit der stummen Hausangestellten Eleonore (Susanne Müller), erscheinen als ägyptische Mumien oder lassen sich im Traum in einem Sarg lebendig begraben.
In 2 ½ Stunden erleben die Gäste einen schrägt-skurrilen Theaterabend mit kleinem Leichenschmaus. Sie finden Antworten auf so wichtige Fragen: „Wie beseitigten die Mönche im Mittelalter ihre Leichen, so dass die Nachbarn nichts merkten?“ – Zum Schluss gibt’s das Dessert „Maus am Spieß“.
Das Theaterspektakel beginnt übrigens nicht im kuenstlerhaus43, sondern immer an einem anderen Ort bereits eine ½ Stunde vorher mit einem Gläschen Prosecco.
Karten für den „Leichenschmaus mit schwarzen Katzen“ gibt’s ab 39,70 (Schüler & Studenten bis 27 Jahre, FSJ’ler und Sozialhilfeempfänger) für 44,90 € (Otto-Normalverdiener) und für 60 € (Unterstützer und Besserverdienende). Der Eintrittspreis beinhaltet ein Begrüßungsgetränk und den „Leichenschmaus“ ein thematisch eng auf den Abend abgestimmtes kleines Menü (bei vorheriger Anmeldung auch vegetarisch möglich).

Sie sind mitten drin, wenn es um das Gruseln und herzhafte Lachen geht. Drei Stunden haben Sie während des kleinen Leichenschmauses den Eindruck, mit den Geschichten von E.A. Poe in einer anderen Zeit zu schwelgen.

Wenn Sie sich vorher per Email anmelden erhalten Sie eine persönlichen Einladungsbrief zum Leichenschmaus!

Telefonischer Auskunft beim kuenstlerhaus43 unter 0611-172 45 96
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Wenn der Wolf statt „Was rumpelt und pumpelt in meinem Bauch“ fragt: „Was Donner und Pumpen in der Mitte“, dann haben Eva-Maria Damasko und Markus Schippers wieder mit dem Google-Übersetzer zugeschlagen. Nach dem großen Erfolg von „Die Hexe war braten die Kinder nach Hause – die schönsten Märchen der Gebrüder Google“, haben die beiden Schauspieler sich nun an den zweiten Teil der Neuentdeckung von Grimms Hausmärchen gemacht. Freuen Sie sich auf Dornröschen, wo es heißt: "Hallo, eine alte Mutter", sagte die Prinzessin, "was machst du?" Ich bin wundervoll ", sagte die alte Frau kopfschüttelnd." und lassen Sie sich überraschen, welche Märchen Google Ihnen diesmal neu erzählen wird.

Natürlich gibt es auch wieder Musik und die Garantie, dass der Bauch vor Lachen rumpelt und pumpelt! Und auch diesmal gilt wieder: Garantiert nichts für Kinder!

Der Wiesbadener Kurier schriebt zur Premiere:

Eva-Maria Damasko und Markus Schippers verulken erneut Märchen im kuenstlerhaus43 - Die beiden Schauspieler feierten, mit „Die Hexe war braten… - reloaded – was donner und pumpen in der Mitte?“ die Premiere […] Der schräge Spaß reichte von „Hans im Glück“ […] bis zum „Wolf mit den 7 Geißlein“ […] Als Bonbon wurde Volkslieder wie „Alle meine Entchen“ […] serviert, denen im Google-Übersetzer das gleiche Schicksal wie den Hausmärchen der „Brother Brothers“ […] zuteilgeworden ist – sehr zur Begeisterung des Premierenpublikums. Im Alltag kennt man das Übersetzungschaos nur zu gut anhand sinnfrei übersetzter Beipackzettel […]

Der Abend von Damasko und Schippers ist freilich deutlich amüsanter: Hier trifft grandios inszenierte Situationskomik auf herrliche Typenzeichnung, garantiert mit skurrile Requisiten […] ein vergnügt-origineller Schabernack, der große Lust auf den dritten Teil macht.
Die Fabelstapler „Dichtung im Dreiviertelfakt“ - Slampoeten Duo
Nach der gefeierten Premiere im Frühjahr wieder exklusive im kuenstlerhaus43!

„Kunst ist Magie, befreit von der Lüge, Wahrheit zu sein.“ Frei nach Adorno liefern die Fabelstapler drei viertel Fakt und ein bisschen Dichtung – oder Dichtung im Dreiviertelfakt! Hierbei werden Kolbenfresser zu Insekten im Maisfeld, Salmonellen zu kleinen Lachsen und Bullen verwenden anstatt Handschellen echtes Abführmittel.

Das neue Bühnenprogramm der Fabelstapler hat es in sich: Spoken Word, Slam-Poetry, Rap, Schauspiel, Gesang und ab und zu wird sogar getanzt. Gestrandete Wortwal trifft auf Seehilfe zur Weltanschauung, Tiefsinn auf Unsinn, ein Schulschwänzer auf einen promovierten Chemiker. Kein Witz!

Groß geworden beim Poetry Slam, sprengen die Künstler Phriedrich Chiller und Markus Becherer als Duo mittlerweile sämtliche Schubladen, in die man sie zu stecken versucht. Wem das zu viel ist, der sollte vorm Betreten dieser Show vom Konsum bewusstseinserheiternder Drogen absehen.

Die Fabelstapler hinterlassen jedes Publikum dermaßen perplex, dass es unkontrolliert Lustschreie ausstößt und beschwingt Beifall klatscht. Ihre epische Prosa ist eingängig bis investigatiefsinnig und lässt erkennen, dass sie mit sich selbst im Reimen sind. Und am Ende ist alles Wortspielerei.

Pressestimmen
Das Duo, bestehend aus den Poeten Markus Becherer und Phriedrich Chiller, fackelte ein Feuerwerk aus Dichtung, Rap und Schauspielerei ab. (Echo Online, 2016)
Das Publikum beklatschte enthusiastisch die Textkompositionen und fühlte sich nach dem Auftritt nachdenklich bereichert. (Rhein-Neckar-Zeitung, 2016)
Ihre wohl choreografierten Wechselreime, bei denen sie sich gegenseitig die temporeichen Sätze ergänzten, schienen beim Publikum die erwünschte kollektive Erleuchtung herbeizuführen. (Die Oberbadische, 2017)

Auszeichnungen
Karl-Marx-Poesie-Preis 2016 | Finalisten der Deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaften 2017 | Markus Becherer: |Rheinland-pfälzischer Poetry Slam Meister 2014 und 2018, sowie Vize-Meister 2015 und 2016
Leichenschmaus & Schwarze Katzen
Sir Wilsons Frau ist um 1890 auf tragische Weise ums Leben gekommen. Deshalb wird zum Leichenschmaus in die Obere Webergasse 43 eingeladen. Das Besondere dabei ist, dass dieser „E.A. Poe“ Abend nun schon seit 8 Jahren stattfindet. – Ja, täglich grüßt das Murmeltier! Denn die beiden Herren im besten Alter Sir Wilson (Patrik Twinem) und sein Hausdiener Wellington (Wolfgang Vielsack) scheinen Lady Wilson nicht zu vermissen. Sie treiben Ihre Späße mit der stummen Hausangestellten Eleonore (Susanne Müller), erscheinen als ägyptische Mumien oder lassen sich im Traum in einem Sarg lebendig begraben.
In 2 ½ Stunden erleben die Gäste einen schrägt-skurrilen Theaterabend mit kleinem Leichenschmaus. Sie finden Antworten auf so wichtige Fragen: „Wie beseitigten die Mönche im Mittelalter ihre Leichen, so dass die Nachbarn nichts merkten?“ – Zum Schluss gibt’s das Dessert „Maus am Spieß“.
Das Theaterspektakel beginnt übrigens nicht im kuenstlerhaus43, sondern immer an einem anderen Ort bereits eine ½ Stunde vorher mit einem Gläschen Prosecco.
Karten für den „Leichenschmaus mit schwarzen Katzen“ gibt’s ab 39,70 (Schüler & Studenten bis 27 Jahre, FSJ’ler und Sozialhilfeempfänger) für 44,90 € (Otto-Normalverdiener) und für 60 € (Unterstützer und Besserverdienende). Der Eintrittspreis beinhaltet ein Begrüßungsgetränk und den „Leichenschmaus“ ein thematisch eng auf den Abend abgestimmtes kleines Menü (bei vorheriger Anmeldung auch vegetarisch möglich).

Sie sind mitten drin, wenn es um das Gruseln und herzhafte Lachen geht. Drei Stunden haben Sie während des kleinen Leichenschmauses den Eindruck, mit den Geschichten von E.A. Poe in einer anderen Zeit zu schwelgen.

Wenn Sie sich vorher per Email anmelden erhalten Sie eine persönlichen Einladungsbrief zum Leichenschmaus!

Telefonischer Auskunft beim kuenstlerhaus43 unter 0611-172 45 96
Hexe war braten... - reloaded!
Was Donner und Pumpen in der Mitte…? - die allerneuesten Märchen der Gebrüder Google Komödiantische Lesung für Erwachsene mit Musik – Teil 2 von und mit Eva-Maria Damasko & Markus Schippers

Nach dem großen Erfolg mit „Die Hexe war braten die Kinder nach Hause“ seit der Premiere im April 2014 gibt es eine zweite Staffel:

Wenn der Wolf statt „Was rumpelt und pumpelt in meinem Bauch“ fragt: „Was Donner und Pumpen in der Mitte“, dann haben Eva-Maria Damasko und Markus Schippers wieder mit dem Google-Übersetzer zugeschlagen. Nach dem großen Erfolg von „Die Hexe war braten die Kinder nach Hause – die schönsten Märchen der Gebrüder Google“, haben die beiden Schauspieler sich nun an den zweiten Teil der Neuentdeckung von Grimms Hausmärchen gemacht. Freuen Sie sich auf Dornröschen, wo es heißt: "Hallo, eine alte Mutter", sagte die Prinzessin, "was machst du?" Ich bin wundervoll ", sagte die alte Frau kopfschüttelnd." und lassen Sie sich überraschen, welche Märchen Google Ihnen diesmal neu erzählen wird.

Natürlich gibt es auch wieder Musik und die Garantie, dass der Bauch vor Lachen rumpelt und pumpelt! Und auch diesmal gilt wieder: Garantiert nichts für Kinder!

Der Wiesbadener Kurier schriebt zur Premiere:

Eva-Maria Damasko und Markus Schippers verulken erneut Märchen im kuenstlerhaus43 - Die beiden Schauspieler feierten, mit „Die Hexe war braten… - reloaded – was donner und pumpen in der Mitte?“ die Premiere […] Der schräge Spaß reichte von „Hans im Glück“ […] bis zum „Wolf mit den 7 Geißlein“ […] Als Bonbon wurde Volkslieder wie „Alle meine Entchen“ […] serviert, denen im Google-Übersetzer das gleiche Schicksal wie den Hausmärchen der „Brother Brothers“ […] zuteilgeworden ist – sehr zur Begeisterung des Premierenpublikums. Im Alltag kennt man das Übersetzungschaos nur zu gut anhand sinnfrei übersetzter Beipackzettel […]

Der Abend von Damasko und Schippers ist freilich deutlich amüsanter: Hier trifft grandios inszenierte Situationskomik auf herrliche Typenzeichnung, garantiert mit skurrile Requisiten […] ein vergnügt-origineller Schabernack, der große Lust auf den dritten Teil macht.
Leichenschmaus & Schwarze Katzen
Sir Wilsons Frau ist um 1890 auf tragische Weise ums Leben gekommen. Deshalb wird zum Leichenschmaus in die Obere Webergasse 43 eingeladen. Das Besondere dabei ist, dass dieser „E.A. Poe“ Abend nun schon seit 8 Jahren stattfindet. – Ja, täglich grüßt das Murmeltier! Denn die beiden Herren im besten Alter Sir Wilson (Patrik Twinem) und sein Hausdiener Wellington (Wolfgang Vielsack) scheinen Lady Wilson nicht zu vermissen. Sie treiben Ihre Späße mit der stummen Hausangestellten Eleonore (Susanne Müller), erscheinen als ägyptische Mumien oder lassen sich im Traum in einem Sarg lebendig begraben.
In 2 ½ Stunden erleben die Gäste einen schrägt-skurrilen Theaterabend mit kleinem Leichenschmaus. Sie finden Antworten auf so wichtige Fragen: „Wie beseitigten die Mönche im Mittelalter ihre Leichen, so dass die Nachbarn nichts merkten?“ – Zum Schluss gibt’s das Dessert „Maus am Spieß“.
Das Theaterspektakel beginnt übrigens nicht im kuenstlerhaus43, sondern immer an einem anderen Ort bereits eine ½ Stunde vorher mit einem Gläschen Prosecco.
Karten für den „Leichenschmaus mit schwarzen Katzen“ gibt’s ab 39,70 (Schüler & Studenten bis 27 Jahre, FSJ’ler und Sozialhilfeempfänger) für 44,90 € (Otto-Normalverdiener) und für 60 € (Unterstützer und Besserverdienende). Der Eintrittspreis beinhaltet ein Begrüßungsgetränk und den „Leichenschmaus“ ein thematisch eng auf den Abend abgestimmtes kleines Menü (bei vorheriger Anmeldung auch vegetarisch möglich).

Sie sind mitten drin, wenn es um das Gruseln und herzhafte Lachen geht. Drei Stunden haben Sie während des kleinen Leichenschmauses den Eindruck, mit den Geschichten von E.A. Poe in einer anderen Zeit zu schwelgen.

Wenn Sie sich vorher per Email anmelden erhalten Sie eine persönlichen Einladungsbrief zum Leichenschmaus!

Telefonischer Auskunft beim kuenstlerhaus43 unter 0611-172 45 96
Hexe war braten... - reloaded!
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Nach dem großen Erfolg mit „Die Hexe war braten die Kinder nach Hause“ seit der Premiere im April 2014 gibt es eine zweite Staffel:

Wenn der Wolf statt „Was rumpelt und pumpelt in meinem Bauch“ fragt: „Was Donner und Pumpen in der Mitte“, dann haben Eva-Maria Damasko und Markus Schippers wieder mit dem Google-Übersetzer zugeschlagen. Nach dem großen Erfolg von „Die Hexe war braten die Kinder nach Hause – die schönsten Märchen der Gebrüder Google“, haben die beiden Schauspieler sich nun an den zweiten Teil der Neuentdeckung von Grimms Hausmärchen gemacht. Freuen Sie sich auf Dornröschen, wo es heißt: "Hallo, eine alte Mutter", sagte die Prinzessin, "was machst du?" Ich bin wundervoll ", sagte die alte Frau kopfschüttelnd." und lassen Sie sich überraschen, welche Märchen Google Ihnen diesmal neu erzählen wird.

Natürlich gibt es auch wieder Musik und die Garantie, dass der Bauch vor Lachen rumpelt und pumpelt! Und auch diesmal gilt wieder: Garantiert nichts für Kinder!

Der Wiesbadener Kurier schriebt zur Premiere:

Eva-Maria Damasko und Markus Schippers verulken erneut Märchen im kuenstlerhaus43 - Die beiden Schauspieler feierten, mit „Die Hexe war braten… - reloaded – was donner und pumpen in der Mitte?“ die Premiere […] Der schräge Spaß reichte von „Hans im Glück“ […] bis zum „Wolf mit den 7 Geißlein“ […] Als Bonbon wurde Volkslieder wie „Alle meine Entchen“ […] serviert, denen im Google-Übersetzer das gleiche Schicksal wie den Hausmärchen der „Brother Brothers“ […] zuteilgeworden ist – sehr zur Begeisterung des Premierenpublikums. Im Alltag kennt man das Übersetzungschaos nur zu gut anhand sinnfrei übersetzter Beipackzettel […]

Der Abend von Damasko und Schippers ist freilich deutlich amüsanter: Hier trifft grandios inszenierte Situationskomik auf herrliche Typenzeichnung, garantiert mit skurrile Requisiten […] ein vergnügt-origineller Schabernack, der große Lust auf den dritten Teil macht.
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Sir Wilsons Frau ist um 1890 auf tragische Weise ums Leben gekommen. Deshalb wird zum Leichenschmaus in die Obere Webergasse 43 eingeladen. Das Besondere dabei ist, dass dieser „E.A. Poe“ Abend nun schon seit 8 Jahren stattfindet. – Ja, täglich grüßt das Murmeltier! Denn die beiden Herren im besten Alter Sir Wilson (Patrik Twinem) und sein Hausdiener Wellington (Wolfgang Vielsack) scheinen Lady Wilson nicht zu vermissen. Sie treiben Ihre Späße mit der stummen Hausangestellten Eleonore (Susanne Müller), erscheinen als ägyptische Mumien oder lassen sich im Traum in einem Sarg lebendig begraben.
In 2 ½ Stunden erleben die Gäste einen schrägt-skurrilen Theaterabend mit kleinem Leichenschmaus. Sie finden Antworten auf so wichtige Fragen: „Wie beseitigten die Mönche im Mittelalter ihre Leichen, so dass die Nachbarn nichts merkten?“ – Zum Schluss gibt’s das Dessert „Maus am Spieß“.
Das Theaterspektakel beginnt übrigens nicht im kuenstlerhaus43, sondern immer an einem anderen Ort bereits eine ½ Stunde vorher mit einem Gläschen Prosecco.
Karten für den „Leichenschmaus mit schwarzen Katzen“ gibt’s ab 39,70 (Schüler & Studenten bis 27 Jahre, FSJ’ler und Sozialhilfeempfänger) für 44,90 € (Otto-Normalverdiener) und für 60 € (Unterstützer und Besserverdienende). Der Eintrittspreis beinhaltet ein Begrüßungsgetränk und den „Leichenschmaus“ ein thematisch eng auf den Abend abgestimmtes kleines Menü (bei vorheriger Anmeldung auch vegetarisch möglich).

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Telefonischer Auskunft beim kuenstlerhaus43 unter 0611-172 45 96
Leichenschmaus & Schwarze Katzen
Sir Wilsons Frau ist um 1890 auf tragische Weise ums Leben gekommen. Deshalb wird zum Leichenschmaus in die Obere Webergasse 43 eingeladen. Das Besondere dabei ist, dass dieser „E.A. Poe“ Abend nun schon seit 8 Jahren stattfindet. – Ja, täglich grüßt das Murmeltier! Denn die beiden Herren im besten Alter Sir Wilson (Patrik Twinem) und sein Hausdiener Wellington (Wolfgang Vielsack) scheinen Lady Wilson nicht zu vermissen. Sie treiben Ihre Späße mit der stummen Hausangestellten Eleonore (Susanne Müller), erscheinen als ägyptische Mumien oder lassen sich im Traum in einem Sarg lebendig begraben.
In 2 ½ Stunden erleben die Gäste einen schrägt-skurrilen Theaterabend mit kleinem Leichenschmaus. Sie finden Antworten auf so wichtige Fragen: „Wie beseitigten die Mönche im Mittelalter ihre Leichen, so dass die Nachbarn nichts merkten?“ – Zum Schluss gibt’s das Dessert „Maus am Spieß“.
Das Theaterspektakel beginnt übrigens nicht im kuenstlerhaus43, sondern immer an einem anderen Ort bereits eine ½ Stunde vorher mit einem Gläschen Prosecco.
Karten für den „Leichenschmaus mit schwarzen Katzen“ gibt’s ab 39,70 (Schüler & Studenten bis 27 Jahre, FSJ’ler und Sozialhilfeempfänger) für 44,90 € (Otto-Normalverdiener) und für 60 € (Unterstützer und Besserverdienende). Der Eintrittspreis beinhaltet ein Begrüßungsgetränk und den „Leichenschmaus“ ein thematisch eng auf den Abend abgestimmtes kleines Menü (bei vorheriger Anmeldung auch vegetarisch möglich).

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Sir Wilsons Frau ist um 1890 auf tragische Weise ums Leben gekommen. Deshalb wird zum Leichenschmaus in die Obere Webergasse 43 eingeladen. Das Besondere dabei ist, dass dieser „E.A. Poe“ Abend nun schon seit 8 Jahren stattfindet. – Ja, täglich grüßt das Murmeltier! Denn die beiden Herren im besten Alter Sir Wilson (Patrik Twinem) und sein Hausdiener Wellington (Wolfgang Vielsack) scheinen Lady Wilson nicht zu vermissen. Sie treiben Ihre Späße mit der stummen Hausangestellten Eleonore (Susanne Müller), erscheinen als ägyptische Mumien oder lassen sich im Traum in einem Sarg lebendig begraben.
In 2 ½ Stunden erleben die Gäste einen schrägt-skurrilen Theaterabend mit kleinem Leichenschmaus. Sie finden Antworten auf so wichtige Fragen: „Wie beseitigten die Mönche im Mittelalter ihre Leichen, so dass die Nachbarn nichts merkten?“ – Zum Schluss gibt’s das Dessert „Maus am Spieß“.
Das Theaterspektakel beginnt übrigens nicht im kuenstlerhaus43, sondern immer an einem anderen Ort bereits eine ½ Stunde vorher mit einem Gläschen Prosecco.
Karten für den „Leichenschmaus mit schwarzen Katzen“ gibt’s ab 39,70 (Schüler & Studenten bis 27 Jahre, FSJ’ler und Sozialhilfeempfänger) für 44,90 € (Otto-Normalverdiener) und für 60 € (Unterstützer und Besserverdienende). Der Eintrittspreis beinhaltet ein Begrüßungsgetränk und den „Leichenschmaus“ ein thematisch eng auf den Abend abgestimmtes kleines Menü (bei vorheriger Anmeldung auch vegetarisch möglich).

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Wenn Sie sich vorher per Email anmelden erhalten Sie eine persönlichen Einladungsbrief zum Leichenschmaus!

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