Sonntag, 15.12.2019
um 19:30 Uhr

MusikZentrum Hannover
Emil-Meyer-Straße 26 - 28
30165 Hannover




J.B.O. – 30 Jahre Blöedsinn und ein freigelassenes Schwein:
das Jubiläumsjahr nimmt seinen Lauf – Fest Vorglühen, EIN
FEST und die ultimative „Sau-Tour 2019“ (nein, da fehlt
kein „f“) mitsamt neuem Album „Wer lässt die Sau raus?“
 
Eines der absoluten Kult-Unikate der deutschen Musiklandschaft feiert in diesem Jahr sein sage und
schreibe 30-jähriges Bühnenjubiläum: satte drei Jahrzehnte machen die Erlanger Spaßrocker von J.B.O.
mit ihrem verschmitzt-schelmischen, oftmals sehr hintergründigen Humor die Musiklandschaft ein
ganzes Stück bunter. Da zum runden Jubiläum ein neues Studioalbum natürlich nicht fehlen darf, wird
eines am 28. Juni via AFM Records/Soulfood Music erscheinen. Der Titel dafür steht nun fest: „Wer lässt
die Sau raus“.
Bevor es jedoch soweit ist, laden die Franken im Frühjahr noch für einige Shows zum „Fest Vorglühen“.
Am 28.und 29. Juni findet mit EIN FEST dann das offizielle Jubiläums-Open Air in Weingarts bei
Forchheim statt. Passend dazu wird am 28. Juni „Wer lässt die Sau raus?“ veröffentlicht. An dieser
musikalischen Freilassungs-Aktion arbeiten J.B.O. derzeit im Studio mit Hochdruck. Erste Details dazu
werden in Kürze bekannt gegeben.
Im Herbst gibt es dann die Feste Jubiläumstour zum neuen Album.
In ihr großes Jahr zum 30-Jährigen sind Vito, Hannes, Ralph und Wolfram ganz gebührend mit einigen
rauschenden Blast Christmas-Parties Ende Dezember gestartet. Vier der fünf Shows waren bereits im
Vorfeld restlos ausverkauft. Insgesamt war die Tour die bislang mit Abstand erfolgreichste der Blast
Christmas-Reihe.

Einlass 18:30

Eventuell sind noch Karten an der Abendkasse erhältlich.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

Kulturbühne Karlsruhe - J.B.O.
„Drive in and bang out“ – so beschreiben die Comedy Metaller ihre Reise durch den Autokonzertsommer. „Wer ist der Fahrer“ fragt sich die Band bereits auf ihrem vorletzten Studioalbum „Deutsche Vita“. Eine Frage, die sich die Drive In And Bang Out-Besucher sicherlich auch stellen müssen.

Einlass ab 19:00 Uhr

Rheinstetten

02.07.2020
21:00 Uhr
J.B.O.
Nach 30 kommt die 25? Bei J.B.O. vollkommen logisch. Die zeit- und alterslosen Comedy Metaller verjüngen sich aber nicht einfach, sondern feiern stattdessen mal wieder ein Jubiläum. Stieß man in diesem Jahr noch auf das 30-jährige Bestehen der Band an, wird 2020 ihr 1995er Erfolgsalbum „Explizite Lyrik“, mit dem den Franken seinerzeit ihr großer Durchbruch gelang, zweieinhalb Jahrzehnte alt.
Grund genug, um zum 25-jährigen einige Shows im Herbst zu spielen.
Nach über 350.000 verkauften Exemplaren und Männer- Goldauszeichnung (damals noch für 250.000 Stück) hat das Album, mit dem J.B.O. den Comedy Metal erfunden haben, damit noch einmal ein Revival: in voller Länge und mit spezieller Show geht es 2020 noch einmal auf die Straße.
Die Band, die in diesem Jahr ihr 30-jähriges Bühnenjubiläum begießen konnte und aktuell auf einer nahezu komplett ausverkauften Tour zum neuen Album „Wer lässt die Sau raus“ unterwegs ist, wird den kommenden Herbst also ein Stück rosaroter gestalten.

Das aktuelle Studioalbum „Wer lässt die Sau raus“ ist ein tierisch feierlauniges Partyalbum geworden, bei dem J.B.O. ganz tief in die Hit-Kiste gegriffen haben: Egal ob der Baha Men-Klassiker „Who let the dogs out“, oder das legendäre „Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei“ ("Alles hat ein Ende, nur der Durst hat keins") – die CD, bei der es um die Sau geht, bietet so einige Persiflagen auf das, was uns musikalisch seit den 90ern auf Partys so begleitet. Natürlich textlich entsprechend aufgepeppt. Aber J.B.O, haben auch wieder eigene "Hits" gebastelt, wie „Hallo Bier“, eine Liebesballade auf J.B.O.´s Lieblingsgetränk, das nach den Streaming-Zahlen bei Weitem der beliebteste Song auf dem Album ist!

Einlass ab 19:00 Uhr
J.B.O. - Sau-Tour 2020
Eines der absoluten Kult-Unikate der deutschen Musiklandschaft feiert in diesem Jahr sein sage und schreibe 30-jähriges Bühnenjubiläum: Satte drei Jahrzehnte machen die Spaßrocker von J.B.O. mit ihrem verschmitzt-schelmischen, oftmals sehr hintergründigen Humor die Musiklandschaft ein ganzes Stück bunter. Passend dazu lassen die Erlanger in diesem Sommer wortwörtlich die Sau raus: Am 28. Juni erscheint, rechtzeitig zum Jubiläums-Open Air in Weingarts bei Forchheim, das neue, mittlerweile 13. Studioalbum mit dem Titel „Wer lässt die Sau raus“. Keine Frage, dass dabei kein Auge und kein Glas trocken bleiben dürfen. „Wer lässt die Sau raus“ ist ein tierisch feierlauniges Partyalbum geworden, bei dem J.B.O. ganz tief in die Hit-Kiste gegriffen haben. Egal ob der Baha Men-Klassiker „Who let the dogs out“, MC Hammers „U Can‘t Touch This“ oder das legendäre „Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei“ – die CD, bei der es um die Sau geht, bietet so einige Persiflagen auf das, was uns musikalisch seit den 90ern auf Partys so begleitet. Natürlich textlich entsprechend aufgepeppt. So ist „Weil ´s Quatsch ist“ eine nicht ganz ernst gemeinte Anekdote zum Wirken der Band, „Alles hat ein Ende nur der Durst hat keins“ ist hingegen vollkommen selbsterklärend. Auch aktuelle Disco-Klassiker haben ihren Weg in die 30-Jahres-Feier gefunden. So ist aus El Professors „Bella Ciao“ flugs ein „Mach noch eins auf“ geworden. Mit „Wer lässt die Sau raus“ beweisen J.B.O., dass sie auch nach satten drei Jahrzenten nichts von ihrem einzigartigen, etwas lausbubigen Humor, ihrer Kreativität und ihrer Gabe, aus Songs, die man früher gemocht oder gehasst hat, Songs zu machen, die man einfach lieben muss, weil sie Charakter und Sympathie pur versprühen. „Wer lässt die Sau raus“ knüpft stilistisch damit direkt an die glorreichen Anfangstage an und erfolgstechnisch an seinen Vorgänger „Deutsche Vita. Mit dem haben J.B.O. bereits bewiesen, dass ihr Comedy Metal, für den sie stilprägend sind, nach so vielen Jahren noch immer schwer angesagt ist. Platz 3 in den Charts, zahlreiche ausverkaufte Shows und ein Videoclip, der binnen nur weniger Wochen die 1-Millionen-Marke auf Youtube knacken konnte („Alles Nur Geklaut“ - https://llnk.it/1miogeklaut) sprechen eine deutliche Sprache. Wie alles begann: 1989 fruchtet die schicksalhafte Begegnung zwischen Vito C. und Hannes „G. Laber“ Holzmann in der sagenumwobenen Gründung des James Blast Orchesters. Aus dem „Spaßprojekt“ wird dann über Nacht Ernst: einer von J.B.O.s ersten eigenen Songs „Ein guter Tag zum Sterben“ wird beim örtlichen Radiosender plötzlich rauf und runter gespielt. Das erste „richtige“ Studioalbum mit 20 Tracks erscheint 1995 unter dem Titel „Explizite Lyrik“ bei einem Independent Label und sollte fast ohne Marketing so gut verkaufen, dass es in die deutschen Charts einsteigt! Einen Plattendeal im Gepäck geht der Traum auf der rosaroten Wolke weiter: Das Album „Laut!“ steigt auf Platz 13 in die deutschen Charts ein. 1997 beweisen die 4 Metal-Franken, dass sie nicht nur ihre Instrumente, sondern auch die Massen immer besser beherrschen: Sie bespielen die Republik mit mehr als 100 Konzerten vor nicht weniger als 100.000 begeisterten Zuschauern. Von den großen Metal-Festivals wie Wacken, Summer Breeze, Rock Harz etc. sind J.B.O. von jeher nicht mehr wegzudenken. Wie kaum eine andere Gruppe verfügen sie aber auch über die Fähigkeit, Fans aus allen Genre-Schichten für sich begeistern zu können. So wurden ihre Shows auch auf Rockfestivals wie Rock am Ring/Rock im Park, Taubertal Open Air, Open Flair usw. immer zu frenetisch gefeierten Partys.

Einlass: 19:00 Uhr

Lohr am Main

06.02.2021
20:00 Uhr
Tickets
ab 35,30 €
Franken Rockt - J.B.O. - Bembers - Aftershow mit DJ Julian von STAR FM
Einlass: 19:00 Uhr

Absberg

13.06.2020
20:00 Uhr
J.B.O. - SAU-Sommer
Mehr oder weniger zufällig wurde 1989 in Erlangen das James Blast Orchester, oder besser bekannt als J.B.O., als „reines Spaßprojekt“ gegründet. Damals ahnte wohl noch keiner, wie gut die Musik der Fun-Metal-Band bei den Leuten ankommen und wie rasend schnell sie verbreitet werden würde. Auch viele Jahre später und durch die neuen Auftritte der Band reißt der Fanzuwachs nicht ab.

Der harte Kern der Gründungsmitglieder ist geblieben: Die beiden Frontmännern Hannes „G. Laber“ Holzmann und Veit Kutzer alias „Vito C.“ rocken gemeinsam seit der ersten Stunde auf deutschen Bühnen. Ralph Bach am Bass und Wolfram Kellner am Schlagzeug vervollständigen den Sound von J.B.O. Hits wie „Ein guter Tag zum Sterben“ und „Die Schlümpfe“ haben nicht nur den Lokalpatriotismus der Erlanger Fans gestärkt, sondern gehören zur Grundausstattung eines jeden J.B.O.-Konzerts.

Live gehören J.B.O. seit Jahren zu den absoluten Party-Acts. Durch ihre witzige, kreative und spontane Art wird jedes Konzert zu einem einzigartigen Erlebnis. Mit ihrem Erkennungsmerkmal und zentralen Element – den rosa Bühnenoutfits – liefern J.B.O. garantiert einen Abend voller Überraschungen und vor allem viel guter Laune.

Einlass: 18:30Uhr

Wertheim

17.07.2020
20:00 Uhr