Kombiticket: Temporary Store + Present Futures Berlin

Freitag, 15.02.2019 um 19:30 Uhr

Sophiensaele
Sophienstr. 18, 10178 Berlin


Tickets
ab 18,00 €




TEMPORARY STORE sucht nach der choreografischen Schnittstelle zwischen virtueller und physischer Realität: An einem futuristischen Transit-Ort, der alles sein könnte vom Pop-Up-Store bis zum Museum, flimmern zeitlose Werbespots an den Wänden. Post-humane Körper bewegen sich zu sphärischer Musik, werden wie Roboter zurückgespult und rückgekoppelt. Als Archive reisen sie durch digitale/n Raum und Zeit, um in einer virtuosen Endlosschleife Bewegungsmuster zu durchlaufen, die uns vertraut und dennoch fremd sind.

FEBRUAR 15 | 18.00 UHR | TANZSCOUT-EINFÜHRUNG

***

LECTURE SERIES: PRESENT FUTURES BERLIN
Eine multidisziplinäre Vortragsreihe zu Posthumanismus und dem Nichtmenschlichen: Im Rahmen ihrer neuen Choreografie Temporary Store lädt Colette Sadler vier Gäste aus unterschiedlichen Kunstrichtungen ein, um über einen erweiterten Begriff von Choreo-grafie und Performance mit und jenseits von Körpern zu diskutieren. Moderiert von der Journalistin Astrid Kaminski öffnen die Vorträge eine Plattform zum Austausch über unsere zunehmend technologisierte Gesellschaft.

MODERATION Astrid Kaminski GÄSTE Choy Ka Fai (Choreograf), Lucy Railton (Komponistin), u.a.

FEBRUAR 14 | 18.00 – 22.30 UHR | BODY A
Videoinstallation von Colette Sadler und Mikko Gaestel in der Sophienkirche gegenüber

Foto © Mikko Gaestel

weitere Termine

Maji Maji Flava
Dokumentarisch, hart und mit den Sounds von Bongo Flava bahnt sich einer der größten deutsch-afrikanischen Kolonialkriege seinen Weg auf die Bühne: Im Maji Maji-Krieg 1905-07 kämpften verschiedene Bevölkerungsgruppen im damaligen Deutsch-Ostafrika gegen die deutsche Gewaltherrschaft, vereint im Glauben an die Kraft des „Maji“ (Wasser). Die Prophezeiung des Maji Maji Kults lautete, die deutschen Gewehrkugeln würden sich in Wasser verwandeln - jedes Schulkind im heutigen Tansania kennt diese Geschichte. Der Maji Maji Krieg wird dort als Meilenstein auf dem Weg zur Unabhängigkeit gefeiert, während er in Deutschland kaum bekannt ist. Welche Parallelen gibt es heute zu diesem Krieg, der Mythos, Legende, Tabu und historisches Ereignis zugleich ist?

Im Laufe eines Recherche- und Probenprozesses in Tansania und Deutschland setzen sich das Team von Flinn Works (Berlin, Kassel), zwei Tänzer_innen-Musiker_innen von Asedeva (Daressalam) und Mitglieder des Staatstheaters Kassel mit dem Maji Maji Krieg und heutigen neokolonialen Strukturen auseinander. Dabei lassen sie ihre jeweiligen politisch-historischen, sprachlichen und künstlerischen Prägungen auf der Bühne aufeinanderprallen. Maji Maji Flava handelt von der Magie des Wassers und unverständlichen Verträgen, von musikalischen Kommunikations-Codes, Rassismus und Entwicklungshilfe und nicht zuletzt davon, wie man Kriege im Nachhinein glorifizieren oder unter den Teppich kehren kann. Aus treibenden tansanischen Rhythmen und Liedern der kaiserlichen Schutztruppe entsteht eine musikalische Theater- und Tanzperformance. Deutsch changiert dabei mit Kisuaheli und Englisch, Dauerkriegstänze prallen auf geopolitische Satire, Maschinengewehrkugeln auf Schilde und Heia Safari auf Bongo Flava.

APRIL 02 | FILMVORFÜHRUNG IM ANSCHLUSS AN DIE VORSTELLUNG
APRIL 03 | TISCHGESELLSCHAFT IM ANSCHLUSS AN DIE VORSTELLUNG

HINWEIS In der Performance werden historische Texte in Form von O-Tönen aus der Kolonialzeit vn Wissmann, Carl Peters und Graf von Götzen verwendet, die Rassismus (u.a. in Form des N-Wortes) reproduzieren.

MIT Isack Peter Abeneko, Jan S. Beyer, Sabrina Ceesay, Konradin Kunze, Shabani Mugado, Lisa Stepf REGIE Sophia Stepf CHOREOGRAFIE Isack Peter Abeneko MUSIKALISCHE LEITUNG Jan S. Beyer AUSSTATTUNG Brigitte Schima REGIE-ASSISTENZ Tamara Bodden DOKUMENTARFILM Julia Gechter TECHNISCHE LEITUNG Susana Alonso KOMPANIEMANAGEMENT Helena Tsiflidis PRODUKTIONSLEITUNG PREMIERE ehrliche arbeit-freies Kulturbüro

Eine Flinn Works Produktion in Koproduktion mit Asedeva (Dar es Salaam) und in Kooperation mit dem Staatstheater Kassel. Mit Unterstützung des Goethe-Instituts Tansania, Kulturamt der Stadt Kassel und der Vijana Vipaji Foundation. Gefördert im Fonds TURN der Kulturstiftung des Bundes. Die Wiederaufnahme ist gefördert durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung. Medienpartner: taz. die tageszeitung

Foto © N. Klinger

Veranstaltung ausgebucht. Restkarten ggf. ab 2 Stunden vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse.
Maji Maji Flava
Dokumentarisch, hart und mit den Sounds von Bongo Flava bahnt sich einer der größten deutsch-afrikanischen Kolonialkriege seinen Weg auf die Bühne: Im Maji Maji-Krieg 1905-07 kämpften verschiedene Bevölkerungsgruppen im damaligen Deutsch-Ostafrika gegen die deutsche Gewaltherrschaft, vereint im Glauben an die Kraft des „Maji“ (Wasser). Die Prophezeiung des Maji Maji Kults lautete, die deutschen Gewehrkugeln würden sich in Wasser verwandeln - jedes Schulkind im heutigen Tansania kennt diese Geschichte. Der Maji Maji Krieg wird dort als Meilenstein auf dem Weg zur Unabhängigkeit gefeiert, während er in Deutschland kaum bekannt ist. Welche Parallelen gibt es heute zu diesem Krieg, der Mythos, Legende, Tabu und historisches Ereignis zugleich ist?

Im Laufe eines Recherche- und Probenprozesses in Tansania und Deutschland setzen sich das Team von Flinn Works (Berlin, Kassel), zwei Tänzer_innen-Musiker_innen von Asedeva (Daressalam) und Mitglieder des Staatstheaters Kassel mit dem Maji Maji Krieg und heutigen neokolonialen Strukturen auseinander. Dabei lassen sie ihre jeweiligen politisch-historischen, sprachlichen und künstlerischen Prägungen auf der Bühne aufeinanderprallen. Maji Maji Flava handelt von der Magie des Wassers und unverständlichen Verträgen, von musikalischen Kommunikations-Codes, Rassismus und Entwicklungshilfe und nicht zuletzt davon, wie man Kriege im Nachhinein glorifizieren oder unter den Teppich kehren kann. Aus treibenden tansanischen Rhythmen und Liedern der kaiserlichen Schutztruppe entsteht eine musikalische Theater- und Tanzperformance. Deutsch changiert dabei mit Kisuaheli und Englisch, Dauerkriegstänze prallen auf geopolitische Satire, Maschinengewehrkugeln auf Schilde und Heia Safari auf Bongo Flava.

APRIL 02 | FILMVORFÜHRUNG IM ANSCHLUSS AN DIE VORSTELLUNG
APRIL 03 | TISCHGESELLSCHAFT IM ANSCHLUSS AN DIE VORSTELLUNG

HINWEIS In der Performance werden historische Texte in Form von O-Tönen aus der Kolonialzeit vn Wissmann, Carl Peters und Graf von Götzen verwendet, die Rassismus (u.a. in Form des N-Wortes) reproduzieren.

MIT Isack Peter Abeneko, Jan S. Beyer, Sabrina Ceesay, Konradin Kunze, Shabani Mugado, Lisa Stepf REGIE Sophia Stepf CHOREOGRAFIE Isack Peter Abeneko MUSIKALISCHE LEITUNG Jan S. Beyer AUSSTATTUNG Brigitte Schima REGIE-ASSISTENZ Tamara Bodden DOKUMENTARFILM Julia Gechter TECHNISCHE LEITUNG Susana Alonso KOMPANIEMANAGEMENT Helena Tsiflidis PRODUKTIONSLEITUNG PREMIERE ehrliche arbeit-freies Kulturbüro

Eine Flinn Works Produktion in Koproduktion mit Asedeva (Dar es Salaam) und in Kooperation mit dem Staatstheater Kassel. Mit Unterstützung des Goethe-Instituts Tansania, Kulturamt der Stadt Kassel und der Vijana Vipaji Foundation. Gefördert im Fonds TURN der Kulturstiftung des Bundes. Die Wiederaufnahme ist gefördert durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung. Medienpartner: taz. die tageszeitung

Foto © N. Klinger
slave to the rhythm
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts begründete der Schweizer Komponist und Musikpädagoge Émile Jaques-Dalcroze die rhythmisch-musikalische Erziehung. Sie sollte ein ganzheitliches Zusammenspiel von Musik und Bewegung auf der Suche nach dem "neuen Menschen" sein. Fünf Tänzer_innen setzen dieser Körperideologie nun die Vereinzelung unserer Zeit entgegen, in der Individualisierung die Idee der Ganzheitlichkeit abgelöst hat. Zu rhythmischen Synthesizer-Sounds lassen sie Harmonie ins Totalitäre und Lebendiges ins Mechanische kippen, während die Gruppendynamik zunehmend außer Kontrolle gerät.

APRIL 12 | 17.30 UHR | WORKSHOP: RAUS AUS DEM KOPF, REIN IN DEN KÖRPER
LEITUNG Amelie Mallmann

IDEE Hermann Heisig VON UND MIT Pieter Ampe, Jessica Batut, Hermann Heisig, Elpida Orfanidou, Alma Toaspern/Ixchel Mendoza Hernandez BÜHNE, KOSTÜM Marie Gerstenberger MUSIK Gunnar Wendel aka Kassem Mosse LICHT Thomas Achtner PRODUKTIONSLEITUNG Susanne Ogan

Eine Produktion von Hermann Heisig in Koproduktion mit Schauspiel Leipzig und HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden. Gefördert aus Mitteln des Fonds Darstellende Künste e.V. und der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Tanz, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder. Medienpartner: taz. die tageszeitung

Foto © Rolf Arnold
slave to the rhythm
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts begründete der Schweizer Komponist und Musikpädagoge Émile Jaques-Dalcroze die rhythmisch-musikalische Erziehung. Sie sollte ein ganzheitliches Zusammenspiel von Musik und Bewegung auf der Suche nach dem "neuen Menschen" sein. Fünf Tänzer_innen setzen dieser Körperideologie nun die Vereinzelung unserer Zeit entgegen, in der Individualisierung die Idee der Ganzheitlichkeit abgelöst hat. Zu rhythmischen Synthesizer-Sounds lassen sie Harmonie ins Totalitäre und Lebendiges ins Mechanische kippen, während die Gruppendynamik zunehmend außer Kontrolle gerät.

APRIL 12 | 17.30 UHR | WORKSHOP: RAUS AUS DEM KOPF, REIN IN DEN KÖRPER
LEITUNG Amelie Mallmann

IDEE Hermann Heisig VON UND MIT Pieter Ampe, Jessica Batut, Hermann Heisig, Elpida Orfanidou, Alma Toaspern/Ixchel Mendoza Hernandez BÜHNE, KOSTÜM Marie Gerstenberger MUSIK Gunnar Wendel aka Kassem Mosse LICHT Thomas Achtner PRODUKTIONSLEITUNG Susanne Ogan

Eine Produktion von Hermann Heisig in Koproduktion mit Schauspiel Leipzig und HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden. Gefördert aus Mitteln des Fonds Darstellende Künste e.V. und der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Tanz, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder. Medienpartner: taz. die tageszeitung

Foto © Rolf Arnold
slave to the rhythm
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts begründete der Schweizer Komponist und Musikpädagoge Émile Jaques-Dalcroze die rhythmisch-musikalische Erziehung. Sie sollte ein ganzheitliches Zusammenspiel von Musik und Bewegung auf der Suche nach dem "neuen Menschen" sein. Fünf Tänzer_innen setzen dieser Körperideologie nun die Vereinzelung unserer Zeit entgegen, in der Individualisierung die Idee der Ganzheitlichkeit abgelöst hat. Zu rhythmischen Synthesizer-Sounds lassen sie Harmonie ins Totalitäre und Lebendiges ins Mechanische kippen, während die Gruppendynamik zunehmend außer Kontrolle gerät.

APRIL 12 | 17.30 UHR | WORKSHOP: RAUS AUS DEM KOPF, REIN IN DEN KÖRPER
LEITUNG Amelie Mallmann

IDEE Hermann Heisig VON UND MIT Pieter Ampe, Jessica Batut, Hermann Heisig, Elpida Orfanidou, Alma Toaspern/Ixchel Mendoza Hernandez BÜHNE, KOSTÜM Marie Gerstenberger MUSIK Gunnar Wendel aka Kassem Mosse LICHT Thomas Achtner PRODUKTIONSLEITUNG Susanne Ogan

Eine Produktion von Hermann Heisig in Koproduktion mit Schauspiel Leipzig und HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden. Gefördert aus Mitteln des Fonds Darstellende Künste e.V. und der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Tanz, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder. Medienpartner: taz. die tageszeitung

Foto © Rolf Arnold
-ish
Eine Ode an die Unvorhersehbarkeit: Aby Watson hat Legasthenie und Dyspraxie, neurodiverse Eigenschaften, die ihre Handlungen und Bewegungsabläufe nicht (immer) nach Plan verlaufen lassen. In einer herrlich dysfunktionalen Solo-Performance arbeitet sie mit Objekten wie Heliumballons und Hüpfbällen, die ihre eigenen, unberechenbaren Qualitäten haben. "-ish" übersetzt in visuelle Metaphern, wie es sich anfühlt, mit einem verborgenen Unterschied zu leben – ein Spiel mit Gegensätzen und ihren Zwischen-räumen.

RELAXED PERFORMANCE
Relaxed Performances richten sich an alle, die sich in einer aufgelockerten und sensorisch entspannten Atmosphäre wohler fühlen. Das Licht im Publikum ist an, um völlige Dunkelheit zu vermeiden. Zusätzlich wird Gehörschutz bereitgestellt, falls es zu laut werden sollte. Wer möchte, kann während der Show kommen und gehen. Stille ist nicht obligatorisch. Wer eine Pause braucht, kann sich im Foyer zurückziehen.

OHNE SPRACHE

MAI 01 | TISCHGESELLSCHAFT IM ANSCHLUSS AN DIE VORSTELLUNG
MAI 02 | TASTFÜHRUNG + LIVE-BESCHREIBUNG

PERFORMANCE, CHOREOGRAFIE Aby Watson PRODUKTION Daisy Douglas LICHT-DESIGN Eleni Thomaidou MENTORIN Frauke Requardt DRAMATURGIE Luke Pell OUTSIDE EYE Peter Lannon

Eine Produktion von Aby Watson. Gefördert von Unlimited und Spirit of 2012. Entwickelt mit Mitteln des Dance Artist Bursary von Janice Parker Projects und der Saltaire Society. Unterstützt von //BUZZCUT// und The Royal Conservatoire of Scotland. Das Gastspiel findet im Rahmen des Projektes Access all Areas statt, gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa – Spartenoffene Förderung. Medienpartner: taz. die tageszeitung

Foto © Jassy Earl
-ish
Eine Ode an die Unvorhersehbarkeit: Aby Watson hat Legasthenie und Dyspraxie, neurodiverse Eigenschaften, die ihre Handlungen und Bewegungsabläufe nicht (immer) nach Plan verlaufen lassen. In einer herrlich dysfunktionalen Solo-Performance arbeitet sie mit Objekten wie Heliumballons und Hüpfbällen, die ihre eigenen, unberechenbaren Qualitäten haben. "-ish" übersetzt in visuelle Metaphern, wie es sich anfühlt, mit einem verborgenen Unterschied zu leben – ein Spiel mit Gegensätzen und ihren Zwischen-räumen.

RELAXED PERFORMANCE
Relaxed Performances richten sich an alle, die sich in einer aufgelockerten und sensorisch entspannten Atmosphäre wohler fühlen. Das Licht im Publikum ist an, um völlige Dunkelheit zu vermeiden. Zusätzlich wird Gehörschutz bereitgestellt, falls es zu laut werden sollte. Wer möchte, kann während der Show kommen und gehen. Stille ist nicht obligatorisch. Wer eine Pause braucht, kann sich im Foyer zurückziehen.

OHNE SPRACHE

MAI 01 | TISCHGESELLSCHAFT IM ANSCHLUSS AN DIE VORSTELLUNG
MAI 02 | TASTFÜHRUNG + LIVE-BESCHREIBUNG

PERFORMANCE, CHOREOGRAFIE Aby Watson PRODUKTION Daisy Douglas LICHT-DESIGN Eleni Thomaidou MENTORIN Frauke Requardt DRAMATURGIE Luke Pell OUTSIDE EYE Peter Lannon

Eine Produktion von Aby Watson. Gefördert von Unlimited und Spirit of 2012. Entwickelt mit Mitteln des Dance Artist Bursary von Janice Parker Projects und der Saltaire Society. Unterstützt von //BUZZCUT// und The Royal Conservatoire of Scotland. Das Gastspiel findet im Rahmen des Projektes Access all Areas statt, gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa – Spartenoffene Förderung. Medienpartner: taz. die tageszeitung

Foto © Jassy Earl

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix