Sonntag, 25.08.2019
um 15:00 Uhr

Festspielgelände auf dem Münsterberg
Kapuzinergasse 28
79206 Breisach




Bühnenfassung & Regie: Peter W. Hermanns
Musik & Lieder: Sascha Bendiks

Mowgli, ist ein kleiner Junge, der mitten im Dschungel bei einem Wolfsrudel aufwächst. Der weise Panther Baghira und Balu, der gutmütige Bär, lehren beide das Menschenjunge, wie man sich durch die Gefahren des Dschungels schlägt. Gefahr droht vom Tiger Shir Khan, der Mowgli töten will. Neben vielen anderen großen und kleinen Tieren treiben auch noch Ka, die hinterlistige Schlange, und eine wilde Horde Affen ihr Unwesen im dichten Dschungel. Bereits 2008 feierte das Junge Theater der Festspiele mit seiner Version von "Das Dschungelbuch" einen seiner größten Erfolge. Die jüngsten Darsteller von damals sind inzwischen junge Erwachsene., die dieses Mal die tragenden Rollen übernehmen. Ein abenteuerliches Dschungelmärchen für die ganze Familie, so spannend und mitreißend, dass den Zuschauern ganz grün vor Augen wird.

evt. noch Restkarten an der Kasse erhältlich. Sonntags ab 13.00 Uhr Tel. 07667/904760

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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Don Quijote
Tragikomödie nach dem Roman von Miguel de Cervantes Saavedra
Bühnenfassung und Regie: Armin Kuner

Don Quijote – das ist die Geschichte von Alonso Quijada, der in der spanischen Provinz La Mancha lebt. Statt sich um das Familienanwesen zu kümmern, zieht Alonso sich lieber in
seine Bibliothek zurück, um dort Romane über sagenhafte Ritter und deren Heldentaten zu verschlingen. Leider scheint ihm dadurch der Verstand eingetrocknet zu sein, denn mit
einem Mal verfällt er auf die Idee, selbst als fahrender Ritter durch die Gegend zu ziehen und für Recht und Ordnung zu sorgen. Seine Verwandten und Freunde versuchen vergeblich ihn von seiner absurden Idee abzubringen. Alonso legt sich bereits die Ritterrüstung an und gibt sich den Namen Don Quijote von der Mancha. Er gewinnt seinen Nachbarn Sancho Panza als Knappen, dem er verspricht, ihn zum „Gubernator“ einer Insel zu befördern. Schließlich verlässt er mit ihm das Dorf, um als Ritter von der traurigen Gestalt nach „Aventüren“ zu suchen. Eine Reise voller irrwitziger Begegnungen beginnt: Don Quijote kämpft vergeblich gegen Windmühlen, die er für verzauberte Riesen hält, erleichtert einen fahrenden Barbier um dessen Rasierschüssel, in der er den sagenumwobenen Helm des Mambrin wiedererkennen will und wird von einer Truppe Sträflinge verprügelt, die er zuvor befreit hatte. Über all seine Taten wacht die holde Dulcinea, Don Quijotes Herzensdame – ein weiteres Produkt seiner überbordenden Phantasie. Er trägt Sancho auf, ihr einen Liebesbrief zu überbringen. Doch Sancho reitet stattdessen zurück ins Dorf. Don Quijotes „Heldentaten“ sind bereits bis nach Hause durchgedrungen. Alle überlegen sich fieberhaft, wie sie den Ritter von der traurigen Gestalt von seinem Wahn kurieren können. Es scheint keine Lösung in Sicht. Da kommt dem Pfarrer die rettende Idee: Wahnsinn kann man nur mit noch mehr Wahnsinn kurieren…

Einlass ab 18:30 Uhr
Don Quijote
Tragikomödie nach dem Roman von Miguel de Cervantes Saavedra
Bühnenfassung und Regie: Armin Kuner

Don Quijote – das ist die Geschichte von Alonso Quijada, der in der spanischen Provinz La Mancha lebt. Statt sich um das Familienanwesen zu kümmern, zieht Alonso sich lieber in
seine Bibliothek zurück, um dort Romane über sagenhafte Ritter und deren Heldentaten zu verschlingen. Leider scheint ihm dadurch der Verstand eingetrocknet zu sein, denn mit
einem Mal verfällt er auf die Idee, selbst als fahrender Ritter durch die Gegend zu ziehen und für Recht und Ordnung zu sorgen. Seine Verwandten und Freunde versuchen vergeblich ihn von seiner absurden Idee abzubringen. Alonso legt sich bereits die Ritterrüstung an und gibt sich den Namen Don Quijote von der Mancha. Er gewinnt seinen Nachbarn Sancho Panza als Knappen, dem er verspricht, ihn zum „Gubernator“ einer Insel zu befördern. Schließlich verlässt er mit ihm das Dorf, um als Ritter von der traurigen Gestalt nach „Aventüren“ zu suchen. Eine Reise voller irrwitziger Begegnungen beginnt: Don Quijote kämpft vergeblich gegen Windmühlen, die er für verzauberte Riesen hält, erleichtert einen fahrenden Barbier um dessen Rasierschüssel, in der er den sagenumwobenen Helm des Mambrin wiedererkennen will und wird von einer Truppe Sträflinge verprügelt, die er zuvor befreit hatte. Über all seine Taten wacht die holde Dulcinea, Don Quijotes Herzensdame – ein weiteres Produkt seiner überbordenden Phantasie. Er trägt Sancho auf, ihr einen Liebesbrief zu überbringen. Doch Sancho reitet stattdessen zurück ins Dorf. Don Quijotes „Heldentaten“ sind bereits bis nach Hause durchgedrungen. Alle überlegen sich fieberhaft, wie sie den Ritter von der traurigen Gestalt von seinem Wahn kurieren können. Es scheint keine Lösung in Sicht. Da kommt dem Pfarrer die rettende Idee: Wahnsinn kann man nur mit noch mehr Wahnsinn kurieren…

Einlass ab 18:30 Uhr
Heidi
Nach dem Roman von Johanna Spyri
Bühnenfassung und Regie: Peter W. Hermanns


Als Heidi zum ersten an der Hand ihrer Tante Dete den Berg hinaufstapft und die Alpen sieht, verliebt sie sich aus dem Stand. Fortan soll das Waisenkind bei ihrem Großvater leben, dem grimmigen, verschlossenen Alpöhi, der als Einsiedler auf dem Berg lebt. Schon bald hat das lebenslustige Mädchen das Herz des Großvaters gewonnen. Und auch das von Geissenpeter, einem Jungen aus dem Dorf, der lieber Ziegen hütet statt zur Schule zu gehen. Doch die kleine Berggemeinschaft wird jäh auseinandergerissen. Heidi muss nach Frankfurt. Hier soll sie der kranken Klara Gesellschaft leisten.
In ihrem neuem Zuhause herrschen strenge Regeln und dass diese eingehalten werden, dafür sorgt das schrecklich gouvernantige Fräulein Rottenmeier. Bei heimlichen Ausflügen durch die engen Strassen mit ihren düsteren Häusern muss Heidi feststellen, das man die Berge nicht mal vom höchsten Turm der Stadt aussehen kann. Heidis sprühende Lebenslust und ihr Heimweh prallen auf Strenge und Anstand. Das geht nicht lange gut. Aber zum Glück bleibt sie nicht untätig. Denn nur artig und folgsam sein, war noch nie ihr Ding. Heidi, bieder und altmodisch? Von wegen! Das Junge Theater der Festspiele Breisach wird die Geschichte von dem kleinen, mutigen Mädchen erzählen, dass sich mit viel Witz und Herz gegen eine kleinbürgerliche Erwachsenenwelt zu Wehr zu setzen weiss.

Einlass ab 13:30 Uhr
Don Quijote
Tragikomödie nach dem Roman von Miguel de Cervantes Saavedra
Bühnenfassung und Regie: Armin Kuner

Don Quijote – das ist die Geschichte von Alonso Quijada, der in der spanischen Provinz La Mancha lebt. Statt sich um das Familienanwesen zu kümmern, zieht Alonso sich lieber in
seine Bibliothek zurück, um dort Romane über sagenhafte Ritter und deren Heldentaten zu verschlingen. Leider scheint ihm dadurch der Verstand eingetrocknet zu sein, denn mit
einem Mal verfällt er auf die Idee, selbst als fahrender Ritter durch die Gegend zu ziehen und für Recht und Ordnung zu sorgen. Seine Verwandten und Freunde versuchen vergeblich ihn von seiner absurden Idee abzubringen. Alonso legt sich bereits die Ritterrüstung an und gibt sich den Namen Don Quijote von der Mancha. Er gewinnt seinen Nachbarn Sancho Panza als Knappen, dem er verspricht, ihn zum „Gubernator“ einer Insel zu befördern. Schließlich verlässt er mit ihm das Dorf, um als Ritter von der traurigen Gestalt nach „Aventüren“ zu suchen. Eine Reise voller irrwitziger Begegnungen beginnt: Don Quijote kämpft vergeblich gegen Windmühlen, die er für verzauberte Riesen hält, erleichtert einen fahrenden Barbier um dessen Rasierschüssel, in der er den sagenumwobenen Helm des Mambrin wiedererkennen will und wird von einer Truppe Sträflinge verprügelt, die er zuvor befreit hatte. Über all seine Taten wacht die holde Dulcinea, Don Quijotes Herzensdame – ein weiteres Produkt seiner überbordenden Phantasie. Er trägt Sancho auf, ihr einen Liebesbrief zu überbringen. Doch Sancho reitet stattdessen zurück ins Dorf. Don Quijotes „Heldentaten“ sind bereits bis nach Hause durchgedrungen. Alle überlegen sich fieberhaft, wie sie den Ritter von der traurigen Gestalt von seinem Wahn kurieren können. Es scheint keine Lösung in Sicht. Da kommt dem Pfarrer die rettende Idee: Wahnsinn kann man nur mit noch mehr Wahnsinn kurieren…

Einlass ab 18:30 Uhr

Ausverkauft!
Heidi
Nach dem Roman von Johanna Spyri
Bühnenfassung und Regie: Peter W. Hermanns


Als Heidi zum ersten an der Hand ihrer Tante Dete den Berg hinaufstapft und die Alpen sieht, verliebt sie sich aus dem Stand. Fortan soll das Waisenkind bei ihrem Großvater leben, dem grimmigen, verschlossenen Alpöhi, der als Einsiedler auf dem Berg lebt. Schon bald hat das lebenslustige Mädchen das Herz des Großvaters gewonnen. Und auch das von Geissenpeter, einem Jungen aus dem Dorf, der lieber Ziegen hütet statt zur Schule zu gehen. Doch die kleine Berggemeinschaft wird jäh auseinandergerissen. Heidi muss nach Frankfurt. Hier soll sie der kranken Klara Gesellschaft leisten.
In ihrem neuem Zuhause herrschen strenge Regeln und dass diese eingehalten werden, dafür sorgt das schrecklich gouvernantige Fräulein Rottenmeier. Bei heimlichen Ausflügen durch die engen Strassen mit ihren düsteren Häusern muss Heidi feststellen, das man die Berge nicht mal vom höchsten Turm der Stadt aussehen kann. Heidis sprühende Lebenslust und ihr Heimweh prallen auf Strenge und Anstand. Das geht nicht lange gut. Aber zum Glück bleibt sie nicht untätig. Denn nur artig und folgsam sein, war noch nie ihr Ding. Heidi, bieder und altmodisch? Von wegen! Das Junge Theater der Festspiele Breisach wird die Geschichte von dem kleinen, mutigen Mädchen erzählen, dass sich mit viel Witz und Herz gegen eine kleinbürgerliche Erwachsenenwelt zu Wehr zu setzen weiss.

Einlass ab 13:30 Uhr
Don Quijote
Tragikomödie nach dem Roman von Miguel de Cervantes Saavedra
Bühnenfassung und Regie: Armin Kuner

Don Quijote – das ist die Geschichte von Alonso Quijada, der in der spanischen Provinz La Mancha lebt. Statt sich um das Familienanwesen zu kümmern, zieht Alonso sich lieber in
seine Bibliothek zurück, um dort Romane über sagenhafte Ritter und deren Heldentaten zu verschlingen. Leider scheint ihm dadurch der Verstand eingetrocknet zu sein, denn mit
einem Mal verfällt er auf die Idee, selbst als fahrender Ritter durch die Gegend zu ziehen und für Recht und Ordnung zu sorgen. Seine Verwandten und Freunde versuchen vergeblich ihn von seiner absurden Idee abzubringen. Alonso legt sich bereits die Ritterrüstung an und gibt sich den Namen Don Quijote von der Mancha. Er gewinnt seinen Nachbarn Sancho Panza als Knappen, dem er verspricht, ihn zum „Gubernator“ einer Insel zu befördern. Schließlich verlässt er mit ihm das Dorf, um als Ritter von der traurigen Gestalt nach „Aventüren“ zu suchen. Eine Reise voller irrwitziger Begegnungen beginnt: Don Quijote kämpft vergeblich gegen Windmühlen, die er für verzauberte Riesen hält, erleichtert einen fahrenden Barbier um dessen Rasierschüssel, in der er den sagenumwobenen Helm des Mambrin wiedererkennen will und wird von einer Truppe Sträflinge verprügelt, die er zuvor befreit hatte. Über all seine Taten wacht die holde Dulcinea, Don Quijotes Herzensdame – ein weiteres Produkt seiner überbordenden Phantasie. Er trägt Sancho auf, ihr einen Liebesbrief zu überbringen. Doch Sancho reitet stattdessen zurück ins Dorf. Don Quijotes „Heldentaten“ sind bereits bis nach Hause durchgedrungen. Alle überlegen sich fieberhaft, wie sie den Ritter von der traurigen Gestalt von seinem Wahn kurieren können. Es scheint keine Lösung in Sicht. Da kommt dem Pfarrer die rettende Idee: Wahnsinn kann man nur mit noch mehr Wahnsinn kurieren…

Einlass ab 18:30 Uhr
Heidi
Nach dem Roman von Johanna Spyri
Bühnenfassung und Regie: Peter W. Hermanns


Als Heidi zum ersten an der Hand ihrer Tante Dete den Berg hinaufstapft und die Alpen sieht, verliebt sie sich aus dem Stand. Fortan soll das Waisenkind bei ihrem Großvater leben, dem grimmigen, verschlossenen Alpöhi, der als Einsiedler auf dem Berg lebt. Schon bald hat das lebenslustige Mädchen das Herz des Großvaters gewonnen. Und auch das von Geissenpeter, einem Jungen aus dem Dorf, der lieber Ziegen hütet statt zur Schule zu gehen. Doch die kleine Berggemeinschaft wird jäh auseinandergerissen. Heidi muss nach Frankfurt. Hier soll sie der kranken Klara Gesellschaft leisten.
In ihrem neuem Zuhause herrschen strenge Regeln und dass diese eingehalten werden, dafür sorgt das schrecklich gouvernantige Fräulein Rottenmeier. Bei heimlichen Ausflügen durch die engen Strassen mit ihren düsteren Häusern muss Heidi feststellen, das man die Berge nicht mal vom höchsten Turm der Stadt aussehen kann. Heidis sprühende Lebenslust und ihr Heimweh prallen auf Strenge und Anstand. Das geht nicht lange gut. Aber zum Glück bleibt sie nicht untätig. Denn nur artig und folgsam sein, war noch nie ihr Ding. Heidi, bieder und altmodisch? Von wegen! Das Junge Theater der Festspiele Breisach wird die Geschichte von dem kleinen, mutigen Mädchen erzählen, dass sich mit viel Witz und Herz gegen eine kleinbürgerliche Erwachsenenwelt zu Wehr zu setzen weiss.

Einlass ab 13:30 Uhr
Don Quijote
Tragikomödie nach dem Roman von Miguel de Cervantes Saavedra
Bühnenfassung und Regie: Armin Kuner

Don Quijote – das ist die Geschichte von Alonso Quijada, der in der spanischen Provinz La Mancha lebt. Statt sich um das Familienanwesen zu kümmern, zieht Alonso sich lieber in
seine Bibliothek zurück, um dort Romane über sagenhafte Ritter und deren Heldentaten zu verschlingen. Leider scheint ihm dadurch der Verstand eingetrocknet zu sein, denn mit
einem Mal verfällt er auf die Idee, selbst als fahrender Ritter durch die Gegend zu ziehen und für Recht und Ordnung zu sorgen. Seine Verwandten und Freunde versuchen vergeblich ihn von seiner absurden Idee abzubringen. Alonso legt sich bereits die Ritterrüstung an und gibt sich den Namen Don Quijote von der Mancha. Er gewinnt seinen Nachbarn Sancho Panza als Knappen, dem er verspricht, ihn zum „Gubernator“ einer Insel zu befördern. Schließlich verlässt er mit ihm das Dorf, um als Ritter von der traurigen Gestalt nach „Aventüren“ zu suchen. Eine Reise voller irrwitziger Begegnungen beginnt: Don Quijote kämpft vergeblich gegen Windmühlen, die er für verzauberte Riesen hält, erleichtert einen fahrenden Barbier um dessen Rasierschüssel, in der er den sagenumwobenen Helm des Mambrin wiedererkennen will und wird von einer Truppe Sträflinge verprügelt, die er zuvor befreit hatte. Über all seine Taten wacht die holde Dulcinea, Don Quijotes Herzensdame – ein weiteres Produkt seiner überbordenden Phantasie. Er trägt Sancho auf, ihr einen Liebesbrief zu überbringen. Doch Sancho reitet stattdessen zurück ins Dorf. Don Quijotes „Heldentaten“ sind bereits bis nach Hause durchgedrungen. Alle überlegen sich fieberhaft, wie sie den Ritter von der traurigen Gestalt von seinem Wahn kurieren können. Es scheint keine Lösung in Sicht. Da kommt dem Pfarrer die rettende Idee: Wahnsinn kann man nur mit noch mehr Wahnsinn kurieren…

Einlass ab 18:30 Uhr
Don Quijote
Tragikomödie nach dem Roman von Miguel de Cervantes Saavedra
Bühnenfassung und Regie: Armin Kuner

Don Quijote – das ist die Geschichte von Alonso Quijada, der in der spanischen Provinz La Mancha lebt. Statt sich um das Familienanwesen zu kümmern, zieht Alonso sich lieber in
seine Bibliothek zurück, um dort Romane über sagenhafte Ritter und deren Heldentaten zu verschlingen. Leider scheint ihm dadurch der Verstand eingetrocknet zu sein, denn mit
einem Mal verfällt er auf die Idee, selbst als fahrender Ritter durch die Gegend zu ziehen und für Recht und Ordnung zu sorgen. Seine Verwandten und Freunde versuchen vergeblich ihn von seiner absurden Idee abzubringen. Alonso legt sich bereits die Ritterrüstung an und gibt sich den Namen Don Quijote von der Mancha. Er gewinnt seinen Nachbarn Sancho Panza als Knappen, dem er verspricht, ihn zum „Gubernator“ einer Insel zu befördern. Schließlich verlässt er mit ihm das Dorf, um als Ritter von der traurigen Gestalt nach „Aventüren“ zu suchen. Eine Reise voller irrwitziger Begegnungen beginnt: Don Quijote kämpft vergeblich gegen Windmühlen, die er für verzauberte Riesen hält, erleichtert einen fahrenden Barbier um dessen Rasierschüssel, in der er den sagenumwobenen Helm des Mambrin wiedererkennen will und wird von einer Truppe Sträflinge verprügelt, die er zuvor befreit hatte. Über all seine Taten wacht die holde Dulcinea, Don Quijotes Herzensdame – ein weiteres Produkt seiner überbordenden Phantasie. Er trägt Sancho auf, ihr einen Liebesbrief zu überbringen. Doch Sancho reitet stattdessen zurück ins Dorf. Don Quijotes „Heldentaten“ sind bereits bis nach Hause durchgedrungen. Alle überlegen sich fieberhaft, wie sie den Ritter von der traurigen Gestalt von seinem Wahn kurieren können. Es scheint keine Lösung in Sicht. Da kommt dem Pfarrer die rettende Idee: Wahnsinn kann man nur mit noch mehr Wahnsinn kurieren…

Einlass ab 18:30 Uhr
Heidi
Nach dem Roman von Johanna Spyri
Bühnenfassung und Regie: Peter W. Hermanns


Als Heidi zum ersten an der Hand ihrer Tante Dete den Berg hinaufstapft und die Alpen sieht, verliebt sie sich aus dem Stand. Fortan soll das Waisenkind bei ihrem Großvater leben, dem grimmigen, verschlossenen Alpöhi, der als Einsiedler auf dem Berg lebt. Schon bald hat das lebenslustige Mädchen das Herz des Großvaters gewonnen. Und auch das von Geissenpeter, einem Jungen aus dem Dorf, der lieber Ziegen hütet statt zur Schule zu gehen. Doch die kleine Berggemeinschaft wird jäh auseinandergerissen. Heidi muss nach Frankfurt. Hier soll sie der kranken Klara Gesellschaft leisten.
In ihrem neuem Zuhause herrschen strenge Regeln und dass diese eingehalten werden, dafür sorgt das schrecklich gouvernantige Fräulein Rottenmeier. Bei heimlichen Ausflügen durch die engen Strassen mit ihren düsteren Häusern muss Heidi feststellen, das man die Berge nicht mal vom höchsten Turm der Stadt aussehen kann. Heidis sprühende Lebenslust und ihr Heimweh prallen auf Strenge und Anstand. Das geht nicht lange gut. Aber zum Glück bleibt sie nicht untätig. Denn nur artig und folgsam sein, war noch nie ihr Ding. Heidi, bieder und altmodisch? Von wegen! Das Junge Theater der Festspiele Breisach wird die Geschichte von dem kleinen, mutigen Mädchen erzählen, dass sich mit viel Witz und Herz gegen eine kleinbürgerliche Erwachsenenwelt zu Wehr zu setzen weiss.

Einlass ab 13:30 Uhr
Don Quijote
Tragikomödie nach dem Roman von Miguel de Cervantes Saavedra
Bühnenfassung und Regie: Armin Kuner

Don Quijote – das ist die Geschichte von Alonso Quijada, der in der spanischen Provinz La Mancha lebt. Statt sich um das Familienanwesen zu kümmern, zieht Alonso sich lieber in
seine Bibliothek zurück, um dort Romane über sagenhafte Ritter und deren Heldentaten zu verschlingen. Leider scheint ihm dadurch der Verstand eingetrocknet zu sein, denn mit
einem Mal verfällt er auf die Idee, selbst als fahrender Ritter durch die Gegend zu ziehen und für Recht und Ordnung zu sorgen. Seine Verwandten und Freunde versuchen vergeblich ihn von seiner absurden Idee abzubringen. Alonso legt sich bereits die Ritterrüstung an und gibt sich den Namen Don Quijote von der Mancha. Er gewinnt seinen Nachbarn Sancho Panza als Knappen, dem er verspricht, ihn zum „Gubernator“ einer Insel zu befördern. Schließlich verlässt er mit ihm das Dorf, um als Ritter von der traurigen Gestalt nach „Aventüren“ zu suchen. Eine Reise voller irrwitziger Begegnungen beginnt: Don Quijote kämpft vergeblich gegen Windmühlen, die er für verzauberte Riesen hält, erleichtert einen fahrenden Barbier um dessen Rasierschüssel, in der er den sagenumwobenen Helm des Mambrin wiedererkennen will und wird von einer Truppe Sträflinge verprügelt, die er zuvor befreit hatte. Über all seine Taten wacht die holde Dulcinea, Don Quijotes Herzensdame – ein weiteres Produkt seiner überbordenden Phantasie. Er trägt Sancho auf, ihr einen Liebesbrief zu überbringen. Doch Sancho reitet stattdessen zurück ins Dorf. Don Quijotes „Heldentaten“ sind bereits bis nach Hause durchgedrungen. Alle überlegen sich fieberhaft, wie sie den Ritter von der traurigen Gestalt von seinem Wahn kurieren können. Es scheint keine Lösung in Sicht. Da kommt dem Pfarrer die rettende Idee: Wahnsinn kann man nur mit noch mehr Wahnsinn kurieren…

Einlass ab 18:30 Uhr
Don Quijote
Tragikomödie nach dem Roman von Miguel de Cervantes Saavedra
Bühnenfassung und Regie: Armin Kuner

Don Quijote – das ist die Geschichte von Alonso Quijada, der in der spanischen Provinz La Mancha lebt. Statt sich um das Familienanwesen zu kümmern, zieht Alonso sich lieber in
seine Bibliothek zurück, um dort Romane über sagenhafte Ritter und deren Heldentaten zu verschlingen. Leider scheint ihm dadurch der Verstand eingetrocknet zu sein, denn mit
einem Mal verfällt er auf die Idee, selbst als fahrender Ritter durch die Gegend zu ziehen und für Recht und Ordnung zu sorgen. Seine Verwandten und Freunde versuchen vergeblich ihn von seiner absurden Idee abzubringen. Alonso legt sich bereits die Ritterrüstung an und gibt sich den Namen Don Quijote von der Mancha. Er gewinnt seinen Nachbarn Sancho Panza als Knappen, dem er verspricht, ihn zum „Gubernator“ einer Insel zu befördern. Schließlich verlässt er mit ihm das Dorf, um als Ritter von der traurigen Gestalt nach „Aventüren“ zu suchen. Eine Reise voller irrwitziger Begegnungen beginnt: Don Quijote kämpft vergeblich gegen Windmühlen, die er für verzauberte Riesen hält, erleichtert einen fahrenden Barbier um dessen Rasierschüssel, in der er den sagenumwobenen Helm des Mambrin wiedererkennen will und wird von einer Truppe Sträflinge verprügelt, die er zuvor befreit hatte. Über all seine Taten wacht die holde Dulcinea, Don Quijotes Herzensdame – ein weiteres Produkt seiner überbordenden Phantasie. Er trägt Sancho auf, ihr einen Liebesbrief zu überbringen. Doch Sancho reitet stattdessen zurück ins Dorf. Don Quijotes „Heldentaten“ sind bereits bis nach Hause durchgedrungen. Alle überlegen sich fieberhaft, wie sie den Ritter von der traurigen Gestalt von seinem Wahn kurieren können. Es scheint keine Lösung in Sicht. Da kommt dem Pfarrer die rettende Idee: Wahnsinn kann man nur mit noch mehr Wahnsinn kurieren…

Einlass ab 18:30 Uhr
Heidi
Nach dem Roman von Johanna Spyri
Bühnenfassung und Regie: Peter W. Hermanns


Als Heidi zum ersten an der Hand ihrer Tante Dete den Berg hinaufstapft und die Alpen sieht, verliebt sie sich aus dem Stand. Fortan soll das Waisenkind bei ihrem Großvater leben, dem grimmigen, verschlossenen Alpöhi, der als Einsiedler auf dem Berg lebt. Schon bald hat das lebenslustige Mädchen das Herz des Großvaters gewonnen. Und auch das von Geissenpeter, einem Jungen aus dem Dorf, der lieber Ziegen hütet statt zur Schule zu gehen. Doch die kleine Berggemeinschaft wird jäh auseinandergerissen. Heidi muss nach Frankfurt. Hier soll sie der kranken Klara Gesellschaft leisten.
In ihrem neuem Zuhause herrschen strenge Regeln und dass diese eingehalten werden, dafür sorgt das schrecklich gouvernantige Fräulein Rottenmeier. Bei heimlichen Ausflügen durch die engen Strassen mit ihren düsteren Häusern muss Heidi feststellen, das man die Berge nicht mal vom höchsten Turm der Stadt aussehen kann. Heidis sprühende Lebenslust und ihr Heimweh prallen auf Strenge und Anstand. Das geht nicht lange gut. Aber zum Glück bleibt sie nicht untätig. Denn nur artig und folgsam sein, war noch nie ihr Ding. Heidi, bieder und altmodisch? Von wegen! Das Junge Theater der Festspiele Breisach wird die Geschichte von dem kleinen, mutigen Mädchen erzählen, dass sich mit viel Witz und Herz gegen eine kleinbürgerliche Erwachsenenwelt zu Wehr zu setzen weiss.

Einlass ab 13:30 Uhr
Don Quijote
Tragikomödie nach dem Roman von Miguel de Cervantes Saavedra
Bühnenfassung und Regie: Armin Kuner

Don Quijote – das ist die Geschichte von Alonso Quijada, der in der spanischen Provinz La Mancha lebt. Statt sich um das Familienanwesen zu kümmern, zieht Alonso sich lieber in
seine Bibliothek zurück, um dort Romane über sagenhafte Ritter und deren Heldentaten zu verschlingen. Leider scheint ihm dadurch der Verstand eingetrocknet zu sein, denn mit
einem Mal verfällt er auf die Idee, selbst als fahrender Ritter durch die Gegend zu ziehen und für Recht und Ordnung zu sorgen. Seine Verwandten und Freunde versuchen vergeblich ihn von seiner absurden Idee abzubringen. Alonso legt sich bereits die Ritterrüstung an und gibt sich den Namen Don Quijote von der Mancha. Er gewinnt seinen Nachbarn Sancho Panza als Knappen, dem er verspricht, ihn zum „Gubernator“ einer Insel zu befördern. Schließlich verlässt er mit ihm das Dorf, um als Ritter von der traurigen Gestalt nach „Aventüren“ zu suchen. Eine Reise voller irrwitziger Begegnungen beginnt: Don Quijote kämpft vergeblich gegen Windmühlen, die er für verzauberte Riesen hält, erleichtert einen fahrenden Barbier um dessen Rasierschüssel, in der er den sagenumwobenen Helm des Mambrin wiedererkennen will und wird von einer Truppe Sträflinge verprügelt, die er zuvor befreit hatte. Über all seine Taten wacht die holde Dulcinea, Don Quijotes Herzensdame – ein weiteres Produkt seiner überbordenden Phantasie. Er trägt Sancho auf, ihr einen Liebesbrief zu überbringen. Doch Sancho reitet stattdessen zurück ins Dorf. Don Quijotes „Heldentaten“ sind bereits bis nach Hause durchgedrungen. Alle überlegen sich fieberhaft, wie sie den Ritter von der traurigen Gestalt von seinem Wahn kurieren können. Es scheint keine Lösung in Sicht. Da kommt dem Pfarrer die rettende Idee: Wahnsinn kann man nur mit noch mehr Wahnsinn kurieren…

Einlass ab 18:30 Uhr
Don Quijote
Tragikomödie nach dem Roman von Miguel de Cervantes Saavedra
Bühnenfassung und Regie: Armin Kuner

Don Quijote – das ist die Geschichte von Alonso Quijada, der in der spanischen Provinz La Mancha lebt. Statt sich um das Familienanwesen zu kümmern, zieht Alonso sich lieber in
seine Bibliothek zurück, um dort Romane über sagenhafte Ritter und deren Heldentaten zu verschlingen. Leider scheint ihm dadurch der Verstand eingetrocknet zu sein, denn mit
einem Mal verfällt er auf die Idee, selbst als fahrender Ritter durch die Gegend zu ziehen und für Recht und Ordnung zu sorgen. Seine Verwandten und Freunde versuchen vergeblich ihn von seiner absurden Idee abzubringen. Alonso legt sich bereits die Ritterrüstung an und gibt sich den Namen Don Quijote von der Mancha. Er gewinnt seinen Nachbarn Sancho Panza als Knappen, dem er verspricht, ihn zum „Gubernator“ einer Insel zu befördern. Schließlich verlässt er mit ihm das Dorf, um als Ritter von der traurigen Gestalt nach „Aventüren“ zu suchen. Eine Reise voller irrwitziger Begegnungen beginnt: Don Quijote kämpft vergeblich gegen Windmühlen, die er für verzauberte Riesen hält, erleichtert einen fahrenden Barbier um dessen Rasierschüssel, in der er den sagenumwobenen Helm des Mambrin wiedererkennen will und wird von einer Truppe Sträflinge verprügelt, die er zuvor befreit hatte. Über all seine Taten wacht die holde Dulcinea, Don Quijotes Herzensdame – ein weiteres Produkt seiner überbordenden Phantasie. Er trägt Sancho auf, ihr einen Liebesbrief zu überbringen. Doch Sancho reitet stattdessen zurück ins Dorf. Don Quijotes „Heldentaten“ sind bereits bis nach Hause durchgedrungen. Alle überlegen sich fieberhaft, wie sie den Ritter von der traurigen Gestalt von seinem Wahn kurieren können. Es scheint keine Lösung in Sicht. Da kommt dem Pfarrer die rettende Idee: Wahnsinn kann man nur mit noch mehr Wahnsinn kurieren…

Einlass ab 18:30 Uhr
Heidi
Nach dem Roman von Johanna Spyri
Bühnenfassung und Regie: Peter W. Hermanns


Als Heidi zum ersten an der Hand ihrer Tante Dete den Berg hinaufstapft und die Alpen sieht, verliebt sie sich aus dem Stand. Fortan soll das Waisenkind bei ihrem Großvater leben, dem grimmigen, verschlossenen Alpöhi, der als Einsiedler auf dem Berg lebt. Schon bald hat das lebenslustige Mädchen das Herz des Großvaters gewonnen. Und auch das von Geissenpeter, einem Jungen aus dem Dorf, der lieber Ziegen hütet statt zur Schule zu gehen. Doch die kleine Berggemeinschaft wird jäh auseinandergerissen. Heidi muss nach Frankfurt. Hier soll sie der kranken Klara Gesellschaft leisten.
In ihrem neuem Zuhause herrschen strenge Regeln und dass diese eingehalten werden, dafür sorgt das schrecklich gouvernantige Fräulein Rottenmeier. Bei heimlichen Ausflügen durch die engen Strassen mit ihren düsteren Häusern muss Heidi feststellen, das man die Berge nicht mal vom höchsten Turm der Stadt aussehen kann. Heidis sprühende Lebenslust und ihr Heimweh prallen auf Strenge und Anstand. Das geht nicht lange gut. Aber zum Glück bleibt sie nicht untätig. Denn nur artig und folgsam sein, war noch nie ihr Ding. Heidi, bieder und altmodisch? Von wegen! Das Junge Theater der Festspiele Breisach wird die Geschichte von dem kleinen, mutigen Mädchen erzählen, dass sich mit viel Witz und Herz gegen eine kleinbürgerliche Erwachsenenwelt zu Wehr zu setzen weiss.

Einlass ab 13:30 Uhr
Don Quijote
Tragikomödie nach dem Roman von Miguel de Cervantes Saavedra
Bühnenfassung und Regie: Armin Kuner

Don Quijote – das ist die Geschichte von Alonso Quijada, der in der spanischen Provinz La Mancha lebt. Statt sich um das Familienanwesen zu kümmern, zieht Alonso sich lieber in
seine Bibliothek zurück, um dort Romane über sagenhafte Ritter und deren Heldentaten zu verschlingen. Leider scheint ihm dadurch der Verstand eingetrocknet zu sein, denn mit
einem Mal verfällt er auf die Idee, selbst als fahrender Ritter durch die Gegend zu ziehen und für Recht und Ordnung zu sorgen. Seine Verwandten und Freunde versuchen vergeblich ihn von seiner absurden Idee abzubringen. Alonso legt sich bereits die Ritterrüstung an und gibt sich den Namen Don Quijote von der Mancha. Er gewinnt seinen Nachbarn Sancho Panza als Knappen, dem er verspricht, ihn zum „Gubernator“ einer Insel zu befördern. Schließlich verlässt er mit ihm das Dorf, um als Ritter von der traurigen Gestalt nach „Aventüren“ zu suchen. Eine Reise voller irrwitziger Begegnungen beginnt: Don Quijote kämpft vergeblich gegen Windmühlen, die er für verzauberte Riesen hält, erleichtert einen fahrenden Barbier um dessen Rasierschüssel, in der er den sagenumwobenen Helm des Mambrin wiedererkennen will und wird von einer Truppe Sträflinge verprügelt, die er zuvor befreit hatte. Über all seine Taten wacht die holde Dulcinea, Don Quijotes Herzensdame – ein weiteres Produkt seiner überbordenden Phantasie. Er trägt Sancho auf, ihr einen Liebesbrief zu überbringen. Doch Sancho reitet stattdessen zurück ins Dorf. Don Quijotes „Heldentaten“ sind bereits bis nach Hause durchgedrungen. Alle überlegen sich fieberhaft, wie sie den Ritter von der traurigen Gestalt von seinem Wahn kurieren können. Es scheint keine Lösung in Sicht. Da kommt dem Pfarrer die rettende Idee: Wahnsinn kann man nur mit noch mehr Wahnsinn kurieren…

Einlass ab 18:30 Uhr
Don Quijote
Tragikomödie nach dem Roman von Miguel de Cervantes Saavedra
Bühnenfassung und Regie: Armin Kuner

Don Quijote – das ist die Geschichte von Alonso Quijada, der in der spanischen Provinz La Mancha lebt. Statt sich um das Familienanwesen zu kümmern, zieht Alonso sich lieber in
seine Bibliothek zurück, um dort Romane über sagenhafte Ritter und deren Heldentaten zu verschlingen. Leider scheint ihm dadurch der Verstand eingetrocknet zu sein, denn mit
einem Mal verfällt er auf die Idee, selbst als fahrender Ritter durch die Gegend zu ziehen und für Recht und Ordnung zu sorgen. Seine Verwandten und Freunde versuchen vergeblich ihn von seiner absurden Idee abzubringen. Alonso legt sich bereits die Ritterrüstung an und gibt sich den Namen Don Quijote von der Mancha. Er gewinnt seinen Nachbarn Sancho Panza als Knappen, dem er verspricht, ihn zum „Gubernator“ einer Insel zu befördern. Schließlich verlässt er mit ihm das Dorf, um als Ritter von der traurigen Gestalt nach „Aventüren“ zu suchen. Eine Reise voller irrwitziger Begegnungen beginnt: Don Quijote kämpft vergeblich gegen Windmühlen, die er für verzauberte Riesen hält, erleichtert einen fahrenden Barbier um dessen Rasierschüssel, in der er den sagenumwobenen Helm des Mambrin wiedererkennen will und wird von einer Truppe Sträflinge verprügelt, die er zuvor befreit hatte. Über all seine Taten wacht die holde Dulcinea, Don Quijotes Herzensdame – ein weiteres Produkt seiner überbordenden Phantasie. Er trägt Sancho auf, ihr einen Liebesbrief zu überbringen. Doch Sancho reitet stattdessen zurück ins Dorf. Don Quijotes „Heldentaten“ sind bereits bis nach Hause durchgedrungen. Alle überlegen sich fieberhaft, wie sie den Ritter von der traurigen Gestalt von seinem Wahn kurieren können. Es scheint keine Lösung in Sicht. Da kommt dem Pfarrer die rettende Idee: Wahnsinn kann man nur mit noch mehr Wahnsinn kurieren…

Einlass ab 18:30 Uhr
Don Quijote
Tragikomödie nach dem Roman von Miguel de Cervantes Saavedra
Bühnenfassung und Regie: Armin Kuner

Don Quijote – das ist die Geschichte von Alonso Quijada, der in der spanischen Provinz La Mancha lebt. Statt sich um das Familienanwesen zu kümmern, zieht Alonso sich lieber in
seine Bibliothek zurück, um dort Romane über sagenhafte Ritter und deren Heldentaten zu verschlingen. Leider scheint ihm dadurch der Verstand eingetrocknet zu sein, denn mit
einem Mal verfällt er auf die Idee, selbst als fahrender Ritter durch die Gegend zu ziehen und für Recht und Ordnung zu sorgen. Seine Verwandten und Freunde versuchen vergeblich ihn von seiner absurden Idee abzubringen. Alonso legt sich bereits die Ritterrüstung an und gibt sich den Namen Don Quijote von der Mancha. Er gewinnt seinen Nachbarn Sancho Panza als Knappen, dem er verspricht, ihn zum „Gubernator“ einer Insel zu befördern. Schließlich verlässt er mit ihm das Dorf, um als Ritter von der traurigen Gestalt nach „Aventüren“ zu suchen. Eine Reise voller irrwitziger Begegnungen beginnt: Don Quijote kämpft vergeblich gegen Windmühlen, die er für verzauberte Riesen hält, erleichtert einen fahrenden Barbier um dessen Rasierschüssel, in der er den sagenumwobenen Helm des Mambrin wiedererkennen will und wird von einer Truppe Sträflinge verprügelt, die er zuvor befreit hatte. Über all seine Taten wacht die holde Dulcinea, Don Quijotes Herzensdame – ein weiteres Produkt seiner überbordenden Phantasie. Er trägt Sancho auf, ihr einen Liebesbrief zu überbringen. Doch Sancho reitet stattdessen zurück ins Dorf. Don Quijotes „Heldentaten“ sind bereits bis nach Hause durchgedrungen. Alle überlegen sich fieberhaft, wie sie den Ritter von der traurigen Gestalt von seinem Wahn kurieren können. Es scheint keine Lösung in Sicht. Da kommt dem Pfarrer die rettende Idee: Wahnsinn kann man nur mit noch mehr Wahnsinn kurieren…

Einlass ab 18:30 Uhr
Don Quijote
Tragikomödie nach dem Roman von Miguel de Cervantes Saavedra
Bühnenfassung und Regie: Armin Kuner

Don Quijote – das ist die Geschichte von Alonso Quijada, der in der spanischen Provinz La Mancha lebt. Statt sich um das Familienanwesen zu kümmern, zieht Alonso sich lieber in
seine Bibliothek zurück, um dort Romane über sagenhafte Ritter und deren Heldentaten zu verschlingen. Leider scheint ihm dadurch der Verstand eingetrocknet zu sein, denn mit
einem Mal verfällt er auf die Idee, selbst als fahrender Ritter durch die Gegend zu ziehen und für Recht und Ordnung zu sorgen. Seine Verwandten und Freunde versuchen vergeblich ihn von seiner absurden Idee abzubringen. Alonso legt sich bereits die Ritterrüstung an und gibt sich den Namen Don Quijote von der Mancha. Er gewinnt seinen Nachbarn Sancho Panza als Knappen, dem er verspricht, ihn zum „Gubernator“ einer Insel zu befördern. Schließlich verlässt er mit ihm das Dorf, um als Ritter von der traurigen Gestalt nach „Aventüren“ zu suchen. Eine Reise voller irrwitziger Begegnungen beginnt: Don Quijote kämpft vergeblich gegen Windmühlen, die er für verzauberte Riesen hält, erleichtert einen fahrenden Barbier um dessen Rasierschüssel, in der er den sagenumwobenen Helm des Mambrin wiedererkennen will und wird von einer Truppe Sträflinge verprügelt, die er zuvor befreit hatte. Über all seine Taten wacht die holde Dulcinea, Don Quijotes Herzensdame – ein weiteres Produkt seiner überbordenden Phantasie. Er trägt Sancho auf, ihr einen Liebesbrief zu überbringen. Doch Sancho reitet stattdessen zurück ins Dorf. Don Quijotes „Heldentaten“ sind bereits bis nach Hause durchgedrungen. Alle überlegen sich fieberhaft, wie sie den Ritter von der traurigen Gestalt von seinem Wahn kurieren können. Es scheint keine Lösung in Sicht. Da kommt dem Pfarrer die rettende Idee: Wahnsinn kann man nur mit noch mehr Wahnsinn kurieren…

Einlass ab 18:30 Uhr
Don Quijote
Tragikomödie nach dem Roman von Miguel de Cervantes Saavedra
Bühnenfassung und Regie: Armin Kuner

Don Quijote – das ist die Geschichte von Alonso Quijada, der in der spanischen Provinz La Mancha lebt. Statt sich um das Familienanwesen zu kümmern, zieht Alonso sich lieber in
seine Bibliothek zurück, um dort Romane über sagenhafte Ritter und deren Heldentaten zu verschlingen. Leider scheint ihm dadurch der Verstand eingetrocknet zu sein, denn mit
einem Mal verfällt er auf die Idee, selbst als fahrender Ritter durch die Gegend zu ziehen und für Recht und Ordnung zu sorgen. Seine Verwandten und Freunde versuchen vergeblich ihn von seiner absurden Idee abzubringen. Alonso legt sich bereits die Ritterrüstung an und gibt sich den Namen Don Quijote von der Mancha. Er gewinnt seinen Nachbarn Sancho Panza als Knappen, dem er verspricht, ihn zum „Gubernator“ einer Insel zu befördern. Schließlich verlässt er mit ihm das Dorf, um als Ritter von der traurigen Gestalt nach „Aventüren“ zu suchen. Eine Reise voller irrwitziger Begegnungen beginnt: Don Quijote kämpft vergeblich gegen Windmühlen, die er für verzauberte Riesen hält, erleichtert einen fahrenden Barbier um dessen Rasierschüssel, in der er den sagenumwobenen Helm des Mambrin wiedererkennen will und wird von einer Truppe Sträflinge verprügelt, die er zuvor befreit hatte. Über all seine Taten wacht die holde Dulcinea, Don Quijotes Herzensdame – ein weiteres Produkt seiner überbordenden Phantasie. Er trägt Sancho auf, ihr einen Liebesbrief zu überbringen. Doch Sancho reitet stattdessen zurück ins Dorf. Don Quijotes „Heldentaten“ sind bereits bis nach Hause durchgedrungen. Alle überlegen sich fieberhaft, wie sie den Ritter von der traurigen Gestalt von seinem Wahn kurieren können. Es scheint keine Lösung in Sicht. Da kommt dem Pfarrer die rettende Idee: Wahnsinn kann man nur mit noch mehr Wahnsinn kurieren…

Einlass ab 18:30 Uhr
Heidi
Nach dem Roman von Johanna Spyri
Bühnenfassung und Regie: Peter W. Hermanns


Als Heidi zum ersten an der Hand ihrer Tante Dete den Berg hinaufstapft und die Alpen sieht, verliebt sie sich aus dem Stand. Fortan soll das Waisenkind bei ihrem Großvater leben, dem grimmigen, verschlossenen Alpöhi, der als Einsiedler auf dem Berg lebt. Schon bald hat das lebenslustige Mädchen das Herz des Großvaters gewonnen. Und auch das von Geissenpeter, einem Jungen aus dem Dorf, der lieber Ziegen hütet statt zur Schule zu gehen. Doch die kleine Berggemeinschaft wird jäh auseinandergerissen. Heidi muss nach Frankfurt. Hier soll sie der kranken Klara Gesellschaft leisten.
In ihrem neuem Zuhause herrschen strenge Regeln und dass diese eingehalten werden, dafür sorgt das schrecklich gouvernantige Fräulein Rottenmeier. Bei heimlichen Ausflügen durch die engen Strassen mit ihren düsteren Häusern muss Heidi feststellen, das man die Berge nicht mal vom höchsten Turm der Stadt aussehen kann. Heidis sprühende Lebenslust und ihr Heimweh prallen auf Strenge und Anstand. Das geht nicht lange gut. Aber zum Glück bleibt sie nicht untätig. Denn nur artig und folgsam sein, war noch nie ihr Ding. Heidi, bieder und altmodisch? Von wegen! Das Junge Theater der Festspiele Breisach wird die Geschichte von dem kleinen, mutigen Mädchen erzählen, dass sich mit viel Witz und Herz gegen eine kleinbürgerliche Erwachsenenwelt zu Wehr zu setzen weiss.

Einlass ab 13:30 Uhr
Heidi
Nach dem Roman von Johanna Spyri
Bühnenfassung und Regie: Peter W. Hermanns


Als Heidi zum ersten an der Hand ihrer Tante Dete den Berg hinaufstapft und die Alpen sieht, verliebt sie sich aus dem Stand. Fortan soll das Waisenkind bei ihrem Großvater leben, dem grimmigen, verschlossenen Alpöhi, der als Einsiedler auf dem Berg lebt. Schon bald hat das lebenslustige Mädchen das Herz des Großvaters gewonnen. Und auch das von Geissenpeter, einem Jungen aus dem Dorf, der lieber Ziegen hütet statt zur Schule zu gehen. Doch die kleine Berggemeinschaft wird jäh auseinandergerissen. Heidi muss nach Frankfurt. Hier soll sie der kranken Klara Gesellschaft leisten.
In ihrem neuem Zuhause herrschen strenge Regeln und dass diese eingehalten werden, dafür sorgt das schrecklich gouvernantige Fräulein Rottenmeier. Bei heimlichen Ausflügen durch die engen Strassen mit ihren düsteren Häusern muss Heidi feststellen, das man die Berge nicht mal vom höchsten Turm der Stadt aussehen kann. Heidis sprühende Lebenslust und ihr Heimweh prallen auf Strenge und Anstand. Das geht nicht lange gut. Aber zum Glück bleibt sie nicht untätig. Denn nur artig und folgsam sein, war noch nie ihr Ding. Heidi, bieder und altmodisch? Von wegen! Das Junge Theater der Festspiele Breisach wird die Geschichte von dem kleinen, mutigen Mädchen erzählen, dass sich mit viel Witz und Herz gegen eine kleinbürgerliche Erwachsenenwelt zu Wehr zu setzen weiss.

Einlass ab 17:30 Uhr
Don Quijote
Tragikomödie nach dem Roman von Miguel de Cervantes Saavedra
Bühnenfassung und Regie: Armin Kuner

Don Quijote – das ist die Geschichte von Alonso Quijada, der in der spanischen Provinz La Mancha lebt. Statt sich um das Familienanwesen zu kümmern, zieht Alonso sich lieber in
seine Bibliothek zurück, um dort Romane über sagenhafte Ritter und deren Heldentaten zu verschlingen. Leider scheint ihm dadurch der Verstand eingetrocknet zu sein, denn mit
einem Mal verfällt er auf die Idee, selbst als fahrender Ritter durch die Gegend zu ziehen und für Recht und Ordnung zu sorgen. Seine Verwandten und Freunde versuchen vergeblich ihn von seiner absurden Idee abzubringen. Alonso legt sich bereits die Ritterrüstung an und gibt sich den Namen Don Quijote von der Mancha. Er gewinnt seinen Nachbarn Sancho Panza als Knappen, dem er verspricht, ihn zum „Gubernator“ einer Insel zu befördern. Schließlich verlässt er mit ihm das Dorf, um als Ritter von der traurigen Gestalt nach „Aventüren“ zu suchen. Eine Reise voller irrwitziger Begegnungen beginnt: Don Quijote kämpft vergeblich gegen Windmühlen, die er für verzauberte Riesen hält, erleichtert einen fahrenden Barbier um dessen Rasierschüssel, in der er den sagenumwobenen Helm des Mambrin wiedererkennen will und wird von einer Truppe Sträflinge verprügelt, die er zuvor befreit hatte. Über all seine Taten wacht die holde Dulcinea, Don Quijotes Herzensdame – ein weiteres Produkt seiner überbordenden Phantasie. Er trägt Sancho auf, ihr einen Liebesbrief zu überbringen. Doch Sancho reitet stattdessen zurück ins Dorf. Don Quijotes „Heldentaten“ sind bereits bis nach Hause durchgedrungen. Alle überlegen sich fieberhaft, wie sie den Ritter von der traurigen Gestalt von seinem Wahn kurieren können. Es scheint keine Lösung in Sicht. Da kommt dem Pfarrer die rettende Idee: Wahnsinn kann man nur mit noch mehr Wahnsinn kurieren…

Einlass ab 18:30 Uhr
Heidi
Nach dem Roman von Johanna Spyri
Bühnenfassung und Regie: Peter W. Hermanns


Als Heidi zum ersten an der Hand ihrer Tante Dete den Berg hinaufstapft und die Alpen sieht, verliebt sie sich aus dem Stand. Fortan soll das Waisenkind bei ihrem Großvater leben, dem grimmigen, verschlossenen Alpöhi, der als Einsiedler auf dem Berg lebt. Schon bald hat das lebenslustige Mädchen das Herz des Großvaters gewonnen. Und auch das von Geissenpeter, einem Jungen aus dem Dorf, der lieber Ziegen hütet statt zur Schule zu gehen. Doch die kleine Berggemeinschaft wird jäh auseinandergerissen. Heidi muss nach Frankfurt. Hier soll sie der kranken Klara Gesellschaft leisten.
In ihrem neuem Zuhause herrschen strenge Regeln und dass diese eingehalten werden, dafür sorgt das schrecklich gouvernantige Fräulein Rottenmeier. Bei heimlichen Ausflügen durch die engen Strassen mit ihren düsteren Häusern muss Heidi feststellen, das man die Berge nicht mal vom höchsten Turm der Stadt aussehen kann. Heidis sprühende Lebenslust und ihr Heimweh prallen auf Strenge und Anstand. Das geht nicht lange gut. Aber zum Glück bleibt sie nicht untätig. Denn nur artig und folgsam sein, war noch nie ihr Ding. Heidi, bieder und altmodisch? Von wegen! Das Junge Theater der Festspiele Breisach wird die Geschichte von dem kleinen, mutigen Mädchen erzählen, dass sich mit viel Witz und Herz gegen eine kleinbürgerliche Erwachsenenwelt zu Wehr zu setzen weiss.

Einlass ab 13:30 Uhr
Don Quijote
Tragikomödie nach dem Roman von Miguel de Cervantes Saavedra
Bühnenfassung und Regie: Armin Kuner

Don Quijote – das ist die Geschichte von Alonso Quijada, der in der spanischen Provinz La Mancha lebt. Statt sich um das Familienanwesen zu kümmern, zieht Alonso sich lieber in
seine Bibliothek zurück, um dort Romane über sagenhafte Ritter und deren Heldentaten zu verschlingen. Leider scheint ihm dadurch der Verstand eingetrocknet zu sein, denn mit
einem Mal verfällt er auf die Idee, selbst als fahrender Ritter durch die Gegend zu ziehen und für Recht und Ordnung zu sorgen. Seine Verwandten und Freunde versuchen vergeblich ihn von seiner absurden Idee abzubringen. Alonso legt sich bereits die Ritterrüstung an und gibt sich den Namen Don Quijote von der Mancha. Er gewinnt seinen Nachbarn Sancho Panza als Knappen, dem er verspricht, ihn zum „Gubernator“ einer Insel zu befördern. Schließlich verlässt er mit ihm das Dorf, um als Ritter von der traurigen Gestalt nach „Aventüren“ zu suchen. Eine Reise voller irrwitziger Begegnungen beginnt: Don Quijote kämpft vergeblich gegen Windmühlen, die er für verzauberte Riesen hält, erleichtert einen fahrenden Barbier um dessen Rasierschüssel, in der er den sagenumwobenen Helm des Mambrin wiedererkennen will und wird von einer Truppe Sträflinge verprügelt, die er zuvor befreit hatte. Über all seine Taten wacht die holde Dulcinea, Don Quijotes Herzensdame – ein weiteres Produkt seiner überbordenden Phantasie. Er trägt Sancho auf, ihr einen Liebesbrief zu überbringen. Doch Sancho reitet stattdessen zurück ins Dorf. Don Quijotes „Heldentaten“ sind bereits bis nach Hause durchgedrungen. Alle überlegen sich fieberhaft, wie sie den Ritter von der traurigen Gestalt von seinem Wahn kurieren können. Es scheint keine Lösung in Sicht. Da kommt dem Pfarrer die rettende Idee: Wahnsinn kann man nur mit noch mehr Wahnsinn kurieren…

Einlass ab 18:30 Uhr
Don Quijote
Tragikomödie nach dem Roman von Miguel de Cervantes Saavedra
Bühnenfassung und Regie: Armin Kuner

Don Quijote – das ist die Geschichte von Alonso Quijada, der in der spanischen Provinz La Mancha lebt. Statt sich um das Familienanwesen zu kümmern, zieht Alonso sich lieber in
seine Bibliothek zurück, um dort Romane über sagenhafte Ritter und deren Heldentaten zu verschlingen. Leider scheint ihm dadurch der Verstand eingetrocknet zu sein, denn mit
einem Mal verfällt er auf die Idee, selbst als fahrender Ritter durch die Gegend zu ziehen und für Recht und Ordnung zu sorgen. Seine Verwandten und Freunde versuchen vergeblich ihn von seiner absurden Idee abzubringen. Alonso legt sich bereits die Ritterrüstung an und gibt sich den Namen Don Quijote von der Mancha. Er gewinnt seinen Nachbarn Sancho Panza als Knappen, dem er verspricht, ihn zum „Gubernator“ einer Insel zu befördern. Schließlich verlässt er mit ihm das Dorf, um als Ritter von der traurigen Gestalt nach „Aventüren“ zu suchen. Eine Reise voller irrwitziger Begegnungen beginnt: Don Quijote kämpft vergeblich gegen Windmühlen, die er für verzauberte Riesen hält, erleichtert einen fahrenden Barbier um dessen Rasierschüssel, in der er den sagenumwobenen Helm des Mambrin wiedererkennen will und wird von einer Truppe Sträflinge verprügelt, die er zuvor befreit hatte. Über all seine Taten wacht die holde Dulcinea, Don Quijotes Herzensdame – ein weiteres Produkt seiner überbordenden Phantasie. Er trägt Sancho auf, ihr einen Liebesbrief zu überbringen. Doch Sancho reitet stattdessen zurück ins Dorf. Don Quijotes „Heldentaten“ sind bereits bis nach Hause durchgedrungen. Alle überlegen sich fieberhaft, wie sie den Ritter von der traurigen Gestalt von seinem Wahn kurieren können. Es scheint keine Lösung in Sicht. Da kommt dem Pfarrer die rettende Idee: Wahnsinn kann man nur mit noch mehr Wahnsinn kurieren…

Einlass ab 18:30 Uhr
Heidi
Nach dem Roman von Johanna Spyri
Bühnenfassung und Regie: Peter W. Hermanns


Als Heidi zum ersten an der Hand ihrer Tante Dete den Berg hinaufstapft und die Alpen sieht, verliebt sie sich aus dem Stand. Fortan soll das Waisenkind bei ihrem Großvater leben, dem grimmigen, verschlossenen Alpöhi, der als Einsiedler auf dem Berg lebt. Schon bald hat das lebenslustige Mädchen das Herz des Großvaters gewonnen. Und auch das von Geissenpeter, einem Jungen aus dem Dorf, der lieber Ziegen hütet statt zur Schule zu gehen. Doch die kleine Berggemeinschaft wird jäh auseinandergerissen. Heidi muss nach Frankfurt. Hier soll sie der kranken Klara Gesellschaft leisten.
In ihrem neuem Zuhause herrschen strenge Regeln und dass diese eingehalten werden, dafür sorgt das schrecklich gouvernantige Fräulein Rottenmeier. Bei heimlichen Ausflügen durch die engen Strassen mit ihren düsteren Häusern muss Heidi feststellen, das man die Berge nicht mal vom höchsten Turm der Stadt aussehen kann. Heidis sprühende Lebenslust und ihr Heimweh prallen auf Strenge und Anstand. Das geht nicht lange gut. Aber zum Glück bleibt sie nicht untätig. Denn nur artig und folgsam sein, war noch nie ihr Ding. Heidi, bieder und altmodisch? Von wegen! Das Junge Theater der Festspiele Breisach wird die Geschichte von dem kleinen, mutigen Mädchen erzählen, dass sich mit viel Witz und Herz gegen eine kleinbürgerliche Erwachsenenwelt zu Wehr zu setzen weiss.

Einlass ab 13:30 Uhr
Don Quijote
Tragikomödie nach dem Roman von Miguel de Cervantes Saavedra
Bühnenfassung und Regie: Armin Kuner

Don Quijote – das ist die Geschichte von Alonso Quijada, der in der spanischen Provinz La Mancha lebt. Statt sich um das Familienanwesen zu kümmern, zieht Alonso sich lieber in
seine Bibliothek zurück, um dort Romane über sagenhafte Ritter und deren Heldentaten zu verschlingen. Leider scheint ihm dadurch der Verstand eingetrocknet zu sein, denn mit
einem Mal verfällt er auf die Idee, selbst als fahrender Ritter durch die Gegend zu ziehen und für Recht und Ordnung zu sorgen. Seine Verwandten und Freunde versuchen vergeblich ihn von seiner absurden Idee abzubringen. Alonso legt sich bereits die Ritterrüstung an und gibt sich den Namen Don Quijote von der Mancha. Er gewinnt seinen Nachbarn Sancho Panza als Knappen, dem er verspricht, ihn zum „Gubernator“ einer Insel zu befördern. Schließlich verlässt er mit ihm das Dorf, um als Ritter von der traurigen Gestalt nach „Aventüren“ zu suchen. Eine Reise voller irrwitziger Begegnungen beginnt: Don Quijote kämpft vergeblich gegen Windmühlen, die er für verzauberte Riesen hält, erleichtert einen fahrenden Barbier um dessen Rasierschüssel, in der er den sagenumwobenen Helm des Mambrin wiedererkennen will und wird von einer Truppe Sträflinge verprügelt, die er zuvor befreit hatte. Über all seine Taten wacht die holde Dulcinea, Don Quijotes Herzensdame – ein weiteres Produkt seiner überbordenden Phantasie. Er trägt Sancho auf, ihr einen Liebesbrief zu überbringen. Doch Sancho reitet stattdessen zurück ins Dorf. Don Quijotes „Heldentaten“ sind bereits bis nach Hause durchgedrungen. Alle überlegen sich fieberhaft, wie sie den Ritter von der traurigen Gestalt von seinem Wahn kurieren können. Es scheint keine Lösung in Sicht. Da kommt dem Pfarrer die rettende Idee: Wahnsinn kann man nur mit noch mehr Wahnsinn kurieren…

Einlass ab 18:30 Uhr
Don Quijote
Tragikomödie nach dem Roman von Miguel de Cervantes Saavedra
Bühnenfassung und Regie: Armin Kuner

Don Quijote – das ist die Geschichte von Alonso Quijada, der in der spanischen Provinz La Mancha lebt. Statt sich um das Familienanwesen zu kümmern, zieht Alonso sich lieber in
seine Bibliothek zurück, um dort Romane über sagenhafte Ritter und deren Heldentaten zu verschlingen. Leider scheint ihm dadurch der Verstand eingetrocknet zu sein, denn mit
einem Mal verfällt er auf die Idee, selbst als fahrender Ritter durch die Gegend zu ziehen und für Recht und Ordnung zu sorgen. Seine Verwandten und Freunde versuchen vergeblich ihn von seiner absurden Idee abzubringen. Alonso legt sich bereits die Ritterrüstung an und gibt sich den Namen Don Quijote von der Mancha. Er gewinnt seinen Nachbarn Sancho Panza als Knappen, dem er verspricht, ihn zum „Gubernator“ einer Insel zu befördern. Schließlich verlässt er mit ihm das Dorf, um als Ritter von der traurigen Gestalt nach „Aventüren“ zu suchen. Eine Reise voller irrwitziger Begegnungen beginnt: Don Quijote kämpft vergeblich gegen Windmühlen, die er für verzauberte Riesen hält, erleichtert einen fahrenden Barbier um dessen Rasierschüssel, in der er den sagenumwobenen Helm des Mambrin wiedererkennen will und wird von einer Truppe Sträflinge verprügelt, die er zuvor befreit hatte. Über all seine Taten wacht die holde Dulcinea, Don Quijotes Herzensdame – ein weiteres Produkt seiner überbordenden Phantasie. Er trägt Sancho auf, ihr einen Liebesbrief zu überbringen. Doch Sancho reitet stattdessen zurück ins Dorf. Don Quijotes „Heldentaten“ sind bereits bis nach Hause durchgedrungen. Alle überlegen sich fieberhaft, wie sie den Ritter von der traurigen Gestalt von seinem Wahn kurieren können. Es scheint keine Lösung in Sicht. Da kommt dem Pfarrer die rettende Idee: Wahnsinn kann man nur mit noch mehr Wahnsinn kurieren…

Einlass ab 18:30 Uhr
Heidi
Nach dem Roman von Johanna Spyri
Bühnenfassung und Regie: Peter W. Hermanns


Als Heidi zum ersten an der Hand ihrer Tante Dete den Berg hinaufstapft und die Alpen sieht, verliebt sie sich aus dem Stand. Fortan soll das Waisenkind bei ihrem Großvater leben, dem grimmigen, verschlossenen Alpöhi, der als Einsiedler auf dem Berg lebt. Schon bald hat das lebenslustige Mädchen das Herz des Großvaters gewonnen. Und auch das von Geissenpeter, einem Jungen aus dem Dorf, der lieber Ziegen hütet statt zur Schule zu gehen. Doch die kleine Berggemeinschaft wird jäh auseinandergerissen. Heidi muss nach Frankfurt. Hier soll sie der kranken Klara Gesellschaft leisten.
In ihrem neuem Zuhause herrschen strenge Regeln und dass diese eingehalten werden, dafür sorgt das schrecklich gouvernantige Fräulein Rottenmeier. Bei heimlichen Ausflügen durch die engen Strassen mit ihren düsteren Häusern muss Heidi feststellen, das man die Berge nicht mal vom höchsten Turm der Stadt aussehen kann. Heidis sprühende Lebenslust und ihr Heimweh prallen auf Strenge und Anstand. Das geht nicht lange gut. Aber zum Glück bleibt sie nicht untätig. Denn nur artig und folgsam sein, war noch nie ihr Ding. Heidi, bieder und altmodisch? Von wegen! Das Junge Theater der Festspiele Breisach wird die Geschichte von dem kleinen, mutigen Mädchen erzählen, dass sich mit viel Witz und Herz gegen eine kleinbürgerliche Erwachsenenwelt zu Wehr zu setzen weiss.

Einlass ab 13:30 Uhr