Hoppla, wir leben!

Mittwoch, 20.02.2019 um 19:30 Uhr

Haus am Dom
Domplatz 3, 60311 Frankfurt/Main


Tickets
ab 8,10 €


Termine und Informationen zu Hoppla, wir leben! finden Sie in unserem Webshop.


Zum Gedenken an Ernst Toller Lesung mit Musik Ernst Toller ? Dramatiker und Revolutionär und auf Grund seiner jüdischen Herkunft und Beteiligung an der Münchner Räterepublik Hassobjekt der Nationalsozialisten. Ein Hassobjekt aber auch, da der überzeugte Pazifist und politische Moralist in seinen Werken die Vision eines anderen Deutschland schuf. Eines Deutschlands, das seine Lektion aus den Morden des 1.Weltkriegs gelernt hat und von einer friedlichen Zukunft träumt. Mit: · Peter Schröder, Schauspiel Frankfurt · Dennis Tjiok, Pianist und Komponist Kooperation: · Samuel Weinberger Eintritt: 10 ?, 7 ? ermäßigt Adresse: Haus am Dom Domplatz 3 60311 Frankfurt am Main

weitere Termine

Hoppla, wir leben! - Ernst Toller - ein bayerisches Revolutionsdrama
New York, 1939. Ernst Toller, gefeierter Dramatiker der Weimarer Republik, Pazifist, Emigrant, läuft ruhelos in seinem Hotelzimmer auf und ab. Tollers Warnungen vor Hitler verhallen ungehört. Seine Frau hat ihn verlassen, zudem ist er wieder einmal pleite. Toller fühlt sich als Gescheiterter auf der ganzen Linie. In der Stunde der Ausweglosigkeit zieht er eine schonungslose Bilanz seines Lebens. Wie viele junge Männer seiner Generation zog Toller einst begeistert in den Ersten Weltkrieg. Monate später wird er traumatisiert entlassen. Fortan kämpft er als überzeugter Pazifist und Sozialist für eine bessere, friedlichere Gesellschaft. Im November 1918 bricht die Monarchie zusammen, das Volk erhebt sich, Bayern wird über Nacht zum Freistaat. Das Proletariat soll jetzt die Macht übernehmen, organisiert in Arbeiter- und Soldatenräten. Doch der Pazifist Toller ringt mit sich und der Frage: Lässt sich eine revolutionäre Veränderung tatsächlich gewaltfrei durchsetzen? Toller beteiligt sich an führender Stelle an der bayerischen Revolution, das Experiment einer demokratischen Räterepublik in Bayern wird kurz darauf von preußischen Freikorps blutig beendet. Wegen Hochverrats wird er verhaftet und sitzt fünf Jahre in Niederschönenfeld im Gefängnis. Hier entstehen seine berühmten Dramen. Lebendige Collage der Revolution von 1918/19: Mit einer Mischung aus Liedern und Gedichten von Ernst Toller und anderer Protagonisten der Münchener Revolution sowie fiktionalen Elementen entsteht eine lebendige Collage dieser ersten bayrischen Revolution. In Tollers exemplarischem Lebenslauf spiegelt sich dabei auch das facettenreiche Porträt einer Generation auf der Suche nach neuen Wegen. Ein packendes Drama über Revolution und Gegenrevolution, in dem das spätere Scheitern der Weimarer Republik bereits angelegt ist.
Hoppla, wir leben! - Ernst Toller - ein bayerisches Revolutionsdrama
New York, 1939. Ernst Toller, gefeierter Dramatiker der Weimarer Republik, Pazifist, Emigrant, läuft ruhelos in seinem Hotelzimmer auf und ab. Tollers Warnungen vor Hitler verhallen ungehört. Seine Frau hat ihn verlassen, zudem ist er wieder einmal pleite. Toller fühlt sich als Gescheiterter auf der ganzen Linie. In der Stunde der Ausweglosigkeit zieht er eine schonungslose Bilanz seines Lebens. Wie viele junge Männer seiner Generation zog Toller einst begeistert in den Ersten Weltkrieg. Monate später wird er traumatisiert entlassen. Fortan kämpft er als überzeugter Pazifist und Sozialist für eine bessere, friedlichere Gesellschaft. Im November 1918 bricht die Monarchie zusammen, das Volk erhebt sich, Bayern wird über Nacht zum Freistaat. Das Proletariat soll jetzt die Macht übernehmen, organisiert in Arbeiter- und Soldatenräten. Doch der Pazifist Toller ringt mit sich und der Frage: Lässt sich eine revolutionäre Veränderung tatsächlich gewaltfrei durchsetzen? Toller beteiligt sich an führender Stelle an der bayerischen Revolution, das Experiment einer demokratischen Räterepublik in Bayern wird kurz darauf von preußischen Freikorps blutig beendet. Wegen Hochverrats wird er verhaftet und sitzt fünf Jahre in Niederschönenfeld im Gefängnis. Hier entstehen seine berühmten Dramen. Lebendige Collage der Revolution von 1918/19: Mit einer Mischung aus Liedern und Gedichten von Ernst Toller und anderer Protagonisten der Münchener Revolution sowie fiktionalen Elementen entsteht eine lebendige Collage dieser ersten bayrischen Revolution. In Tollers exemplarischem Lebenslauf spiegelt sich dabei auch das facettenreiche Porträt einer Generation auf der Suche nach neuen Wegen. Ein packendes Drama über Revolution und Gegenrevolution, in dem das spätere Scheitern der Weimarer Republik bereits angelegt ist.
Hoppla, wir leben! - Ernst Toller - ein bayerisches Revolutionsdrama
New York, 1939. Ernst Toller, gefeierter Dramatiker der Weimarer Republik, Pazifist, Emigrant, läuft ruhelos in seinem Hotelzimmer auf und ab. Tollers Warnungen vor Hitler verhallen ungehört. Seine Frau hat ihn verlassen, zudem ist er wieder einmal pleite. Toller fühlt sich als Gescheiterter auf der ganzen Linie.
In der Stunde der Ausweglosigkeit zieht er eine schonungslose Bilanz seines Lebens. Wie viele junge Männer seiner Generation zog Toller einst begeistert in den Ersten Weltkrieg. Monate später wird er traumatisiert entlassen. Fortan kämpft er als überzeugter Pazifist und Sozialist für eine bessere, friedlichere Gesellschaft. Im November 1918 bricht die Monarchie zusammen, das Volk erhebt sich, Bayern wird über Nacht zum Freistaat. Das Proletariat soll jetzt die Macht übernehmen, organisiert in Arbeiter- und Soldatenräten. Doch der Pazifist Toller ringt mit sich und der Frage: Lässt sich eine revolutionäre Veränderung tatsächlich gewaltfrei durchsetzen?
Toller beteiligt sich an führender Stelle an der bayerischen Revolution, das Experiment einer demokratischen Räterepublik in Bayern wird kurz darauf von preußischen Freikorps blutig beendet. Wegen Hochverrats wird er verhaftet und sitzt fünf Jahre in Niederschönenfeld im Gefängnis. Hier entstehen seine berühmten Dramen.

Lebendige Collage der Revolution von 1918/19:
Mit einer Mischung aus Liedern und Gedichten von Ernst Toller und anderer Protagonisten der Münchener Revolution sowie fiktionalen Elementen entsteht eine lebendige Collage dieser ersten bayrischen Revolution. In Tollers exemplarischem Lebenslauf spiegelt sich dabei auch das facettenreiche Porträt einer Generation auf der Suche nach neuen Wegen. Ein packendes Drama über Revolution und Gegenrevolution, in dem das spätere Scheitern der Weimarer Republik bereits angelegt ist.

Restkarten ggf. an der Abendkasse, Info Tel. 0911-261510
Hoppla, wir leben! - Ernst Toller - ein bayerisches Revolutionsdrama
New York, 1939. Ernst Toller, gefeierter Dramatiker der Weimarer Republik, Pazifist, Emigrant, läuft ruhelos in seinem Hotelzimmer auf und ab. Tollers Warnungen vor Hitler verhallen ungehört. Seine Frau hat ihn verlassen, zudem ist er wieder einmal pleite. Toller fühlt sich als Gescheiterter auf der ganzen Linie.
In der Stunde der Ausweglosigkeit zieht er eine schonungslose Bilanz seines Lebens. Wie viele junge Männer seiner Generation zog Toller einst begeistert in den Ersten Weltkrieg. Monate später wird er traumatisiert entlassen. Fortan kämpft er als überzeugter Pazifist und Sozialist für eine bessere, friedlichere Gesellschaft. Im November 1918 bricht die Monarchie zusammen, das Volk erhebt sich, Bayern wird über Nacht zum Freistaat. Das Proletariat soll jetzt die Macht übernehmen, organisiert in Arbeiter- und Soldatenräten. Doch der Pazifist Toller ringt mit sich und der Frage: Lässt sich eine revolutionäre Veränderung tatsächlich gewaltfrei durchsetzen?
Toller beteiligt sich an führender Stelle an der bayerischen Revolution, das Experiment einer demokratischen Räterepublik in Bayern wird kurz darauf von preußischen Freikorps blutig beendet. Wegen Hochverrats wird er verhaftet und sitzt fünf Jahre in Niederschönenfeld im Gefängnis. Hier entstehen seine berühmten Dramen.

Lebendige Collage der Revolution von 1918/19:
Mit einer Mischung aus Liedern und Gedichten von Ernst Toller und anderer Protagonisten der Münchener Revolution sowie fiktionalen Elementen entsteht eine lebendige Collage dieser ersten bayrischen Revolution. In Tollers exemplarischem Lebenslauf spiegelt sich dabei auch das facettenreiche Porträt einer Generation auf der Suche nach neuen Wegen. Ein packendes Drama über Revolution und Gegenrevolution, in dem das spätere Scheitern der Weimarer Republik bereits angelegt ist.

Eventdaten bereitgestellt von: Konzertkasse