Charms of Christmas - Panflöte und Harfe (Schlubeck / Moreton) - Adventlich-weihnachtliche Musik mit Panflöte und Harfe

Samstag, 07.12.2019 um 19:30 Uhr



Tickets
ab 15,00 €




Der Panflötist Matthias Schlubeck schafft es mit seinem Instrument neue Wege zu gehen. Bei seinen Konzerten bekommen Sie nicht typische Klassiker à la „Der Einsame Hirte“ oder „El Concord Pasa“ zu hören, sondern vor allem klassische Musik. In den verschiedenen Kombinationen der Panflöte mit Harfe, Gitarre, Orgel, Klavier oder Orchester, zeigt er die vielfältigen Möglichkeiten der rumänischen Panflöte, welche nach wie vor von vielen Menschen unterschätzt werden.

Er gilt als einer der führenden Panflötisten der Welt und hat sich im Bereich der Interpretation der Klassik auf der Panflöte einen Namen gemacht- Matthias Schlubeck. Mit 6 Jahren begann Matthias Schlubeck bei Erich zur Eck mit dem ersten Panflötenunterricht und erhielt im Laufe seiner Ausbildung unter anderem Unterricht von Damian Luca, Jean-Claude Mara, Gheorge Zamfir und studierte bei Prof. Manfredo Zimmermann, einem Spezialisten für Alte Musik und deren Aufführungspraxis. Matthias Schlubeck ist der erste Musiker, der in Deutschland einen offiziellen Hochschul-Abschluss mit dem Hauptfach Panflöte erreicht hat. Von 2010 - 2016 war er Lehrbeauftragter für Panflöte am Institut für Musik der Hochschule Osnabrück und gilt heute als einer der wichtigsten Panflöten-Repräsentanten Deutschlands!

Schlubeck beherrscht die Nuancen, die ihm das Instrument zur Verfügung stellt, auf atemberaubende Art und Weise! Mit immenser Musikalität, großer Ausdruckskraft und unbändiger Spielfreude ist er ein beredter Botschafter seines Instruments. Seine grenzenlose Leidenschaft für die Musik zieht den Zuhörer in den Bann und macht jede von ihm gespielte Musik zu einer kleinen Rarität. Erleben Sie diesen einzigartigen Künstler und sichern Sie sich Tickets für einen einzigartigen Abend mit Matthias Schlubecks Panflöten-Kunst.

weitere Termine

Weihnachten mit Saxophon in der Kirche Kleßen
Das Pentaton-Saxophon-Quartett wurde Mitte 2015 gegründet von:
Rui Liu - Sopransaxophon, Hao Zhang - Altsaxophon, Tianhong Wu –Tenorsaxophon und Pai Liu – Baritonsaxophon, damals Studierende der Saxophon- und Kammermusikklasse Detlef Bensmanns in Berlin an der UdK und HfM „Hanns Eisler“. Der Name weist auf ihre Herkunft – der die traditionelle chinesische Musik bestimmenden Fünf-Ton-Leiter „Pentatonik“ hin. Sie nahmen an Wettbewerben teil und wurden unter anderem Preisträger des Holzbläser-Kammermusik-Wettbewerbs der UdK. Das Repertoire des Pentaton-Saxophon-Quartetts erstreckt sich von vorbarocker Musik, über J. S. Bachs „Kunst der Fuge“ den ersten original romantischen Werken seit 1850 bis zur Gegenwart, auch Jazz-beeinflusste Werke, Tangos von Astor Piazzolla u.s.w.
Als Hao Zhang aus gesundheitlichen Gründen nach China zurückreisen musste, füllte Simon Lindner die Vakanz. Er war 6 Jahre Jungstudent der Saxophonklasse Detlef Bensmanns; mehrfacher Preisträger bei „Jugend Musiziert“ und des Dussmann-Wettbwerbs; Solist bei der Aufführung des Saxophonkonzerts von Alexander Glasunow und spielte div. Orchester- und Big-Band-Aushilfen. Als im November 2017 Rui Liu, nach ausgezeichnetem Abschluss seines Studiums an der HfM „Hanns Eisler“ wo er auch als Solist reüssierte, von einer Universität in China zum Professor berufen wurde, um dort einen klassischen Saxophon-Studiengang aufzubauen, konnte das „Pentaton-Quartett“ Lilly Paddags für die Primaria-Position gewinnen. Sie ist mehrfache Preisträgerin nationaler und internationaler Wettbewerbe und konnte auch als Komponistin reüssieren. Auch sie verfügt über Erfahrungen als Solistin mit Orchester (Scaramouche von Darius Milhaud) und solche als Orchestermusikerin. Liu Pai hat inzwischen sein Master-Studium 1,0 in allen Fächern abgeschlossen. Als besondere Spezialität hat sich das Ensemble mit der freien sowie Themen-gebundenen Improvisation beschäftigt.

Einlass: 15:30 Uhr
Adventskonzert für Trompete und Orgel - mit Domorganist Ludwig Ruckdeschel und Oliver Lakota
Barocke und festliche Klänge zur Adventszeit in der Abteikirche Schweiklberg mit dem Passauer Domorganisten und Solotrompeter Oliver Lakota. Zur Aufführung kommen bekannte Stücke, wie die berühmte Suite in D-Dur von Georg Friedrich Händel, die Martini-Toccata, die "Sonata prima" von Viviani, Bach-Choräle und das „Te Deum“ von Charpentier. Gerade die reizvolle Kombination Trompete und Orgel ist aus dem internationalen Konzertleben nicht mehr wegzudenken. Viele Komponisten der Barockzeit bis hin zur Gegenwart ließen sich inspirieren, ganze Sonaten oder Konzerte, zusammenhängende Werke oder Einzelstücke für Trompete und Orgel zu komponieren. Manche dieser Kompositionen wurden weltbekannt, andere sollten wiederentdeckt werden. Beide Musiker können bereits gemeinsam auf internationale Konzerterfolge zurückblicken.

Oliver Lakota (Trompete) wird seit Jahren zu vielen internationalen Musikfestivals eingeladen und gibt Konzerte auf der ganzen Welt. Er war bereits zweimal Gast in der berühmten Carnegie Hall von New York, mehrmals in Japan und Mexiko. Er tritt regelmäßig im Rahmen kirchlicher Konzertreihen auf, wie z.B. in der Kirche Saint Martin in Paris, der Dreikönigskirche in Dresden und im Passauer Dom St. Stephan oder bei den Europäischen Wochen Passau. Zusammen mit dem bekannten Pianisten und Klassikinterpreten Robert Lehrbaumer war er bereits auf Musikfestivals in Paris, Monte Carlo, Tokio, Mexiko und in Italien und Spanien.

Bereits im Elternhaus wurde Domorganist Ludwig Ruckdeschel musikalisch grundlegend gefördert, ab 10 Jahren erhielt er Klavier- ab 14 Jahren Orgelunterricht. Er erwarb Diplome in Kirchenmusik (A), Konzertfach Orgel, Instrumental-Pädagogik mit Hauptfächern Klavier und Orgel sowie Meisterklasse im Konzertfach Orgel. Während der gesamten Studienzeit war er als Kirchenmusiker in verschiedenen katholischen Kirchen Münchens tätig, bis er 1996 als Stiftsorganist nach Altötting berufen wurde. Nach 7 Jahren musikalischer Tätigkeit im bedeutendsten Marienwallfahrtsort Deutschlands wurde er 2003 als Domorganist an den Hohen Dom St. Stephan nach Passau berufen. Seit 1985 ist der Preisträger verschiedener Orgelwettbewerbe (1987 „Jugend musiziert“, 1993 1. Preis und Sonderpeis Landau/Isar, 1995 Kloster Saarn und Sindelfingen) in ca. 1000 Orgelkonzerten in bedeutenden Orten national und international aufgetreten (z. B. Dome in München, Passau, Bamberg, Eichstätt, Würzburg, Regensburg, Hamburg, Trier, Osnabrück, Münster, Mainz, Fulda, Erfurt, Paderborn, Salzburg, Wien, Innsbruck, Konzerte in Frankreich, Belgien, Schweiz, Italien, Slowakei, Tschechien, Slowenien, Usbekistan, Finnland, England, mehrfach USA (Denver, Cleveland, Washington (National Shrine und National Cathedral), New York (St. John-the-Divine) u.a.) und hat sich durch die einfühlsamen Interpretationen und die brillante Spieltechnik sowie seine eigenen Kompositionen und Improvisationen einen hervorragenden Ruf erworben. Zahlreiche Aufnahmen für CD, Radio, TV, DVD sowie Live-Mitschnitte seiner Konzerte für verschiedene Rundfunkanstalten belegen sein künstlerisches Wirken.

Programmauszug

Henry Purcell (1659-1695)
Trumpet Tune

Jeremiah Clarke (1674-1707)
Suite in D-Dur
Prelude-Minuet-Serenade-Bourée-Rondeau


Joh. Seb. Bach (1685-1750)
Fantasie G-Dur BWV 572
trés vitement - Gravement - Lentement



G.Ph. Telemann (1681-1767)
La Grâce
La Vaillance
(aus „12 heroische Märsche“)



Joh. Seb. Bach
Choral "Wachet auf, ruft uns die Stimme" BWV 645
(aus den Schübler-Chorälen)


Joh. Seb. Bach
Jesu bleibet meine Freude


Joh. Seb. Bach
Choral "Nun komm der Heiden Heiland" BWV 659
(aus den Leipziger Chorälen)



A.Hovhannes (1911-2000)
Prayer of St. Gregory



Ludwig Ruckdeschel (*1968)
freie Improvisation
über ein Adventlied aus dem Gotteslob



G. F. Händel (1685-1759)
Suite in D-Dur
Overtüre - Gigue - Aire - Bourée - Marsch

Einlass: 15:00 Uhr
Adventskonzert – Die Stimme erklingt - Kammerchor, Trompete & Orgel
Sonntag, 01.12.2019 – 16.00 Uhr

ADVENTSKONZERT

Die Stimme erklingt

Kammerchor SONAT VOX
(ehem. Sänger des Windsbacher Knabenchors)
Till F. Weser (Bamberg) – Trompete & Flügelhorn
Bernadetta Šuňavská (München) – Orgel


Werke von Bach, Bairstow u.a.
Am 1. Advent sind ehemalige Sänger des Windsbacher Knabenchors als SONAT VOX, begleitet von Till Fabian Weser mit Trompete und Flügelhorn und der Organistin Bernadetta Šuňavská, zu Gast in Amorbach und konzertieren unter dem Titel „DIE STIMME ERKLINGT“.

Biografie:

SONAT VOX

Der Kammerchor Sonat Vox zeichnet sich durch eine besondere Besetzung und die langjährige gesangliche Ausbildung der Mitglieder von Kindheit an aus.
Hohes Engagement für die musikalische Perfektion, erfahrene Stimmen und eine besondere Leidenschaft zur Chormusik machen den Konzertbesuch zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Durch die intensive musikalische Ausbildung während der aktiven Zeit beim Windsbacher Knabenchor entstanden die Wurzeln, mit denen der Chor eine eigene gesangliche Handschriftentwickeln konnte.
Die besondere Besetzung des Chores mit Tenören, Bässen und (für hohe Register) Altus-Stimmen ermöglicht es, dem Zuhörer außergewöhnliche Klangfarben auf höchstem Niveau bieten zu können.
Das Konzertrepertoire reicht von Renaissance über Barock und Romantik bis hin zu zeitgenössischer Musik. Dabei bilden geistliche Werke den Kern des Programms, werden aber um ausgewählte weltliche Stücke erweitert.
2014: „Erwin-Fricke-Stipendium“ für herausragende junge musikalische Talente im Landkreis Ansbach
2015: 2. Platz des deutschlandweiten Chorgipfels von Klassik Radio für Sonat Vox
2016: Sonderpreis des hessischen Ministerpräsidenten durch den Gesamtgewinn des 1. Männerchorfestivals in Limburg mit Sonat Vox, sowie die Auszeichnung durch den Chorleiter-Sonderpreis des Wettbewerbs
2017: 1. Platz in der Kategorie “Kammerchor Männer” beim internationalen Harmonie Festival, sowie zwei Sonderpreise für herausragende Interpretation. Zusätzlich gab es die Auszeichnung für den besten Kammerchor des Wettbewerbs
2017: 1. Platz beim bayerischen Chorwettbewerb des bayerischen Musikrates in der Kategorie Männerchor
2018: 1. Platz beim Deutschen Chorwettbewerb des deutschen Musikrats in der Kategorie Männerchor

Der Leiter des Chores, Justus Merkel, wurde in Ansbach geboren. Seine grundlegende musikalische und sängerische Ausbildung erhielt er ab 2005 beim renommierten Windsbacher Knabenchor unter der Leitung von Karl-Friedrich Beringer. Dort sang er ca. 750 Konzerte im In- und Ausland – unter anderem als Tenorsolist. Im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres assistierte er Martin Lehmann, dem Chorleiter des Windsbacher Knabenchores (Nachfolge Karl-Friedrich Beringer). In dieser Zeit hospitierte er bei zahlreichen Knaben- und Collegechören in England.
Justus Merkel erhielt 2014 das „Erwin-Fricke-Stipendium“ für herausragende junge musikalische Talente.
Im Frühjahr 2015 gründete er mit gleichaltrigen Chorsängern das Vokalensemble „Sonat Vox“, welches er seither musikalisch leitet. Bereits im November 2015 gewann er mit seinem Chor den 2. Platz des deutschlandweiten Chorgipfels von Klassik Radio. Justus Merkel ist Dirigierschüler bei Hans-Christoph Rademann, Dresden.


Till Fabian Weser (Trompete, Flügelhorn)

Der in Bloomington, Indiana (USA) geborene Musiker studierte Trompete bei Prof. Bolz in Trossingen sowie bei Prof. Beetz in Mannheim. Nach seiner Tätigkeit als Trompeter an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf war er 1990-1994 Mitglied der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz. Seit 1994 ist Till Fabian Weser Mitglied der Bamberger Symphoniker. Neben seiner Instrumentalkarriere dirigierte Till Fabian Weser bedeutende Orchester wie die Junge Deutsche Philharmonie, die Bamberger Symphoniker, die Düsseldorfer Symphoniker, die Nürnberger Symphoniker oder die Hofer Symphoniker. Von 2005-2008 leitete er die Internationale Orchester- & Opernbiennale Sommer Oper Bamberg.
Neben der klassischen Musik liegt das künstlerische Interesse von Till Fabian Weser auch im Jazz. Gerade die lyrische Klangsprache auf seinem Flügelhorn zeigt die gesangliche Nähe zu der Musik des Barock oder der Renaissance auf.


Bernadetta Šuňavská (Orgel)

Vielfache Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben haben es der slowakischen Orgelvirtuosin Bernadetta Šuňavská bereits in Studienjahren ermöglicht, Konzerte in ganz Europa zu spielen. Seither begeistert sie mit ihren einzigartigen Interpretationen von Orgelmusik sämtlicher Epochen ein wachsendes Publikum und Fachleute gleichermaßen.
Bernadetta Šuňavská hat Klavier, Orgel, Cembalo und historische Tasteninstrumente in Bratislava, Freiburg und Stuttgart bei Ferdinand Klinda, Bernhard Haas und Jon Laukvik studiert.
Zahlreiche Aufführungen, auch zeitgenössischer Werke, welche sie für Rundfunkanstalten in der Slowakei, Tschechien und Deutschland aufgenommen hat, beweisen stets Originalität und Kraft des Ausdruckswillens der Interpretin.
Besondere Aufmerksamkeit gebührt ihren eigenen Transkriptionen großer Orchesterwerke (Wagner, Liszt, Strawinskij, Janáček, Mussorgskij).
Bernadetta Šuňavská ist regelmäßiger Gast bei internationalen Festivals. Sie lebt und unterrichtet bei München.

Einlass: 15:15 Uhr
Peter Bause: Ach, du fröhliche! Weihnachtsmärchen von Jochen Petersdorf
Weihnachten ohne die satirischen Märchen von Jochen Petersdorf ist wie Winter ohne Schnee. Über viele Jahre hatten seine Märchenadaptionen Kultstatus. Die TV-Sendung „Zwischen Frühstück und Gänsebraten“ gehörte in der DDR zum Weihnachtsritual wie die Kugel zum Baum. Und Petersdorfs Märchen sind auch heute nicht Schnee von gestern. Die besten der satirischen Kabinettstückchen bringt nun der Schauspieler Peter Bause am Kamin der Villa Esche zu Gehör: Rotkäppchen muss lernen, dass ohne Beziehungen nichts geht. Des Fischers Frau blickt neidisch über den Gartenzaun und die Bremer Stadtmusikanten wollen zum Arbeiten in den Westen. Gemäß unserer schönen Tradition durchzieht dabei der Duft unseres Villa-Adventspunsches die Halle und darf natürlich auch verkostet werden. Jochen Petersdorf (1934- 2008) war auf vielen Schauplätzen der Satire zu Hause. Er heuerte beim Satire-Magazin „Eulenspiegel“ an, erfand „Die Funzel“ und schrieb für Rundfunk, Fernsehen und Kabarett. Peter Bause, Theater- und Fernsehschauspieler mit Engagements u. a. am Volkstheater Rostock, Deutschen Theater Berlin und am Berliner Ensemble, begeisterte 2018 in der Villa Esche mit seinen Memoiren „Man stirbt doch nicht im dritten Akt“.

Eine Veranstaltung der Villa Esche/GGG
Mit freundlicher Unterstützung von ADLATUS AG, PŸUR-Tele Columbus AG, Kunst-Atelier Adelsberg Antje Meischner, Fleischerei Thiele und Securitas

Einlass ca. 18.30 Uhr

Eventuell sind noch Karten an der Abendkasse erhältlich.
Arianna Savall - Petter Udland Johansen • Hirundo Maris Septett - Das große Weihnachtskonzert 2019
Aus der Nacht ins Licht, vom Dunkel ins Helle, von der Tiefe in die Höhe. So einfach könnte man umschreiben, was Arianna Savall, Petter Udland Johansen und ihr Ensemble Hirundo Maris auch auf ihrer neuesten CD „Silent Night“ geglückt ist. Es ist eine der herzwärmsten Weihnachtsplatten seit langem, gipfelnd im 200 Jahre alten, erst auf Norwegisch, dann auf Katalanisch, schließlich im originalen Deutsch intonierten Weltseller aus Oberndorf über die „Stille Nacht“. Early Fusion mit Barockharfe und Hardangerfiedel, eine musikalische Rundreise vom Süden in den Norden, das könnte schnell zum geschmacksneutralen Multikultiklangeintopf mutieren. Nicht hier. Das ist so wunderfein arrangiert und traumsicher zusammengestellt, dass man sich eher freut, wie grenzenlos dieser Mix doch anmutet. Und wirklich trägt er einen, wie eben die der Gruppe bedeutungsmäßig den Weg weisende Meerschwalbe, schwerelos auf den Flügeln des Gesangs und einer zurückhaltenden, doch prägnanten Instrumentierung. Ate Musik, Volksweisen, Eigenkompositionen und traumhaft sichere Improvisationen mischen sich zu einem unverwechselbaren Sound. Zu dem mal Dudelsack oder Zinken hinzukommen, über welchem aber immer die leicht schnarrig-leiernde Stimme Petter Udland Johansens sowie der mädchenhaft zarte, glockig helle Sopran Adriana Savalls sich emporheben. Da ist die ausgereifte, subtile Vokalcharakterisierungskunst in jeder Tonlage und da sind die Zupfinstrumente, die in ihrer ganzen Farbenpracht zum Glänzen gebracht werden. Das wärmt quasi akustisch, lädt lächelnd ein zur stimmungsvoll klaren Klangreise durch ein zumindest in der Weihnachtsutopie der Länder und Zeiten, Regionen und Epochen vereintes, zugewandtes Europa. Bekanntes mischt sich mit Rarem, Musik aus England, Katalonien, Deutschland, Irland, der Provence oder Norwegen scheint sich sehr nah. Man staunt, genießt, freut sich, hört wohlig entspannt zu. Und die vielfältige Tradition der Weihnacht bricht sich auf ganz moderne, schlichte Weise. „Das Singen der himmlischen Weihnachtsmusik bringt uns Frieden und Hoffnung für alle“, so Arianna Savall. „Singen ist eine der besten Möglichkeiten, um Menschen zusammenzubringen. Es ist sehr spirituell. Wir können es nicht berühren, aber wir können es alle tief in unseren Herzen fühlen.“

Manuel Brug • Klassiker Welt.de

Einlass Foyer: 19:00 Uhr • Parkplätze auch beim BürgerBad • Friedhofweg 13
Weihnachtskonzert - mit Glasharfenistin Susanne Würmell und dem Chor Hillerse
Kurz vor dem Weihnachtsfest laden wir Sie herzlich ein sich von der besinnlichen Stimmung und zauberhaften Klängen in der schönen ev. St. Georg-Kirche in Meinersen einfangen zu lassen.

43 Gläser? Man möchte einschenken.
Aber das wäre keine gute Idee. Erstens würde man keines der Gefäße zum Mund geführt
bekommen, weil sie auf der Glasplatte festgeklebt sind.
Zweitens würde man Misstöne erzeugen. Nicht nur bei Besitzerin Susanne Würmell,
sondern auch auf dem Tisch. Denn das transparente Ensemble ist ein Instrument.
Jedes Glas steht an seinem Platz und ist dauerhaft gut gestimmt.

Susanne Würmell ist Glasharfenistin. Vorsichtig kreist sie mit ihren wasserbenetzten Fingern
über die Ränder und bringt die Gläser zum Singen. Erhabene, schwebende Töne links bei den
Tieftongläsern vom kleinen C aufwärts, flirrende in den Mitteloktaven,
und dass oben zwei Gläser in den Dreierreihen fehlen, dankt einem das Ohr.
Der höchste Ton, ein fis, ist ein Klangbiest.
Die Glasharfe hat sofort jede Aufmerksamkeit. „Ich erkläre zwischen den Stücken immer
wieder das Instrument“, sagt die gebürtige Hessin, „hinterher können die Zuschauer mich
alles fragen, wenn sie wollen, sie können es auch selbst mal probieren.“
Und zwar schön vorsichtig.

Würmell spielt alles von Klassik bis Pop. Es gibt sogar Musik, die für die Glasharfe komponiert
wurde, rund 800 Stücke, die Hälfte davon klassisch.

Nur rund 150 Spieler gibt es weltweit, schätzt Susanne Würmell, die zu den wenigen deutschen Vertreterinnen gehört. (Text: Uwe Janssen)

Des Weiteren freuen wir uns an diesem Nachmittag auf den MGV- und Frauenchor Hillerse.
Sie werden uns mit klassischen Weihnachtsliedern auf die besinnliche Zeit einstimmen.

Einlass: 18:30 Uhr
Der unkorrekte Tannenbaum - Geschichten und Lieder zum Lauschen und Mitsingen mit Kammersängerin Christine Wolff
Einem vielfach geäußerten Wunsch unserer Gäste folgend laden Kammersängerin Christine Wolff und die Pianistin Gabriele Ratzmann wieder zu einem musikalisch–literarischen Adventsprogramm voller Zauber und Erinnerungen in die Villa Esche ein. Genießen Sie einen vorweihnachtlichen Abend, der die Herzen berührt und die Seele erwärmt. Lauschen Sie den einfühlsam vorgetragenen Geschichten und Liedern der beliebten Musikerinnen und stimmen Sie - wenn Sie mögen - gern auch selbst in die weihnachtlichen Weisen ein. „Eine der schönsten Weihnachtsveranstaltungen in Chemnitz“ – so äußerten sich 2017 begeisterte Besucher nach dem ersten Adventsabend mit den beiden sympathischen Künstlerinnen in der Villa Esche. Christine Wolff, einst Solistin am Chemnitzer Opernhaus, blickt auf eine erfüllte Gesangslaufbahn zurück. Am glücklichsten aber fühlt sie sich seit Kindheitstagen, wenn Menschen zusammen singen. Sie erzählt in charmanter Art heitere und besinnliche Weihnachtsanekdoten, singt stimmungsvolle Sololieder und lädt das Publikum zum Mitsingen ein. Die erfahrene Pianistin Gabriele Ratzmann begleitet einfühlsam am Klavier. (Liedzettel werden ausgehändigt)

Es singt und erzählt: Kammersängerin Christine Wolff, Sopran
Es spielt: Gabriele Ratzmann, Klavier

Eine Veranstaltung der Villa Esche/GGG
Mit freundlicher Unterstützung von ADLATUS AG, PŸUR-Tele Columbus AG und Hotel an der Oper

Einlass ca. 18.30 Uhr

Eventuell sind noch Karten an der Abendkasse erhältlich.
LADIES NYGHT - die Weihnachtsshow
Es gibt noch Stehplatzkarten an der Abendkasse!


Was, schon wieder Dezember? Wo ist denn das Jahr geblieben? Und das Wetter ist doch auch noch gar nicht soweit? Den drei Vokalartistinnen von Ladies NYGHT ist es noch gar nicht nach Plätzchen backen, Geschenke verpacken und Baum dekorieren…viel lieber würden sie noch lange bei kuschligen Temperaturen im Biergarten sitzen bleiben und ihren Jodelkurs bestehen – doch halt – warum nicht beides miteinander verbinden? Die wunderbar maihnachtliche Mischung aus souligen, jazzigen und poppigen Maihnachtshits aus aller Welt kann doch auch unterm Maihnachtsbaum in Lederhosen erklingen? Und der Sterzinger Andachtsjodler kriegt so endlich seinen gebührenden Platz im immer aufregenden, witzigen und besinnlichen Maihnachtsprogramm der drei einfallsreichen Ladies in Begleitung ihrer mit allen Waihwassern gewaschenen Band. (Gulf Schmid, Gitarre, Rolf Breyer, Bass, Rainer Dettling, Schlagzeug).
In der neuen Maihnachtsshow wird sich nun zeigen, ob die jahrelangen erfolglosen Bemühungen um „weiße Weihnacht“ nun „heiße Maihnacht“ werden – musikalisch heiß wird es auf jeden Fall!!
„Ob Jazz, Soul, Rock oder Weltmusik – nichts ist hier heilig – in funkelnder Rüstung taten Nanni Byl, Elke Diepenbeck und Annika Klar mit Grazie und Eleganz in den Sprachen Jazz, Blues, Latin, Soul und Pop ihre ganz eigene Interpretation liebevoll – frecher Erleuchtung kund.“ (AZ Mainz vom 14.12.2012)
Ein musikalischer und optischer Hochgenuss, der den stressigen Dezember für eine kleine Weile zur tatsächlich schönsten Zeit des Jahres macht…übrigens: es dürfen auch Männer mit!

Die Scheuer ist bestuhlt und behockert, freie Platzwahl
Karten im Vvk ab 20,- Euro ( an der Scheuernkasse ohne Gebühren), Abendkasse 24,- Euro

Einlass 19 Uhr
Charms of Christmas - Panflöte und Gitarre (Schlubeck / Beneke) - Adventlich-weihnachtliche Musik mit Panflöte und Gitarre
Der Panflötist Matthias Schlubeck schafft es mit seinem Instrument neue Wege zu gehen. Bei seinen Konzerten bekommen Sie nicht typische Klassiker à la „Der Einsame Hirte“ oder „El Concord Pasa“ zu hören, sondern vor allem klassische Musik. In den verschiedenen Kombinationen der Panflöte mit Harfe, Gitarre, Orgel, Klavier oder Orchester, zeigt er die vielfältigen Möglichkeiten der rumänischen Panflöte, welche nach wie vor von vielen Menschen unterschätzt werden.

Er gilt als einer der führenden Panflötisten der Welt und hat sich im Bereich der Interpretation der Klassik auf der Panflöte einen Namen gemacht- Matthias Schlubeck. Mit 6 Jahren begann Matthias Schlubeck bei Erich zur Eck mit dem ersten Panflötenunterricht und erhielt im Laufe seiner Ausbildung unter anderem Unterricht von Damian Luca, Jean-Claude Mara, Gheorge Zamfir und studierte bei Prof. Manfredo Zimmermann, einem Spezialisten für Alte Musik und deren Aufführungspraxis. Matthias Schlubeck ist der erste Musiker, der in Deutschland einen offiziellen Hochschul-Abschluss mit dem Hauptfach Panflöte erreicht hat. Von 2010 - 2016 war er Lehrbeauftragter für Panflöte am Institut für Musik der Hochschule Osnabrück und gilt heute als einer der wichtigsten Panflöten-Repräsentanten Deutschlands!

Schlubeck beherrscht die Nuancen, die ihm das Instrument zur Verfügung stellt, auf atemberaubende Art und Weise! Mit immenser Musikalität, großer Ausdruckskraft und unbändiger Spielfreude ist er ein beredter Botschafter seines Instruments. Seine grenzenlose Leidenschaft für die Musik zieht den Zuhörer in den Bann und macht jede von ihm gespielte Musik zu einer kleinen Rarität. Erleben Sie diesen einzigartigen Künstler und sichern Sie sich Tickets für einen einzigartigen Abend mit Matthias Schlubecks Panflöten-Kunst.
Charms of Christmas - Panflöte und Gitarre (Schlubeck / Beneke) - Adventlich-weihnachtliche Musik mit Panflöte und Gitarre
Der Panflötist Matthias Schlubeck schafft es mit seinem Instrument neue Wege zu gehen. Bei seinen Konzerten bekommen Sie nicht typische Klassiker à la „Der Einsame Hirte“ oder „El Concord Pasa“ zu hören, sondern vor allem klassische Musik. In den verschiedenen Kombinationen der Panflöte mit Harfe, Gitarre, Orgel, Klavier oder Orchester, zeigt er die vielfältigen Möglichkeiten der rumänischen Panflöte, welche nach wie vor von vielen Menschen unterschätzt werden.

Er gilt als einer der führenden Panflötisten der Welt und hat sich im Bereich der Interpretation der Klassik auf der Panflöte einen Namen gemacht- Matthias Schlubeck. Mit 6 Jahren begann Matthias Schlubeck bei Erich zur Eck mit dem ersten Panflötenunterricht und erhielt im Laufe seiner Ausbildung unter anderem Unterricht von Damian Luca, Jean-Claude Mara, Gheorge Zamfir und studierte bei Prof. Manfredo Zimmermann, einem Spezialisten für Alte Musik und deren Aufführungspraxis. Matthias Schlubeck ist der erste Musiker, der in Deutschland einen offiziellen Hochschul-Abschluss mit dem Hauptfach Panflöte erreicht hat. Von 2010 - 2016 war er Lehrbeauftragter für Panflöte am Institut für Musik der Hochschule Osnabrück und gilt heute als einer der wichtigsten Panflöten-Repräsentanten Deutschlands!

Schlubeck beherrscht die Nuancen, die ihm das Instrument zur Verfügung stellt, auf atemberaubende Art und Weise! Mit immenser Musikalität, großer Ausdruckskraft und unbändiger Spielfreude ist er ein beredter Botschafter seines Instruments. Seine grenzenlose Leidenschaft für die Musik zieht den Zuhörer in den Bann und macht jede von ihm gespielte Musik zu einer kleinen Rarität. Erleben Sie diesen einzigartigen Künstler und sichern Sie sich Tickets für einen einzigartigen Abend mit Matthias Schlubecks Panflöten-Kunst.
Charms of Christmas - Panflöte und Gitarre (Schlubeck / Beneke) - Adventlich-weihnachtliche Musik mit Panflöte und Gitarre
Der Panflötist Matthias Schlubeck schafft es mit seinem Instrument neue Wege zu gehen. Bei seinen Konzerten bekommen Sie nicht typische Klassiker à la „Der Einsame Hirte“ oder „El Concord Pasa“ zu hören, sondern vor allem klassische Musik. In den verschiedenen Kombinationen der Panflöte mit Harfe, Gitarre, Orgel, Klavier oder Orchester, zeigt er die vielfältigen Möglichkeiten der rumänischen Panflöte, welche nach wie vor von vielen Menschen unterschätzt werden.

Er gilt als einer der führenden Panflötisten der Welt und hat sich im Bereich der Interpretation der Klassik auf der Panflöte einen Namen gemacht- Matthias Schlubeck. Mit 6 Jahren begann Matthias Schlubeck bei Erich zur Eck mit dem ersten Panflötenunterricht und erhielt im Laufe seiner Ausbildung unter anderem Unterricht von Damian Luca, Jean-Claude Mara, Gheorge Zamfir und studierte bei Prof. Manfredo Zimmermann, einem Spezialisten für Alte Musik und deren Aufführungspraxis. Matthias Schlubeck ist der erste Musiker, der in Deutschland einen offiziellen Hochschul-Abschluss mit dem Hauptfach Panflöte erreicht hat. Von 2010 - 2016 war er Lehrbeauftragter für Panflöte am Institut für Musik der Hochschule Osnabrück und gilt heute als einer der wichtigsten Panflöten-Repräsentanten Deutschlands!

Schlubeck beherrscht die Nuancen, die ihm das Instrument zur Verfügung stellt, auf atemberaubende Art und Weise! Mit immenser Musikalität, großer Ausdruckskraft und unbändiger Spielfreude ist er ein beredter Botschafter seines Instruments. Seine grenzenlose Leidenschaft für die Musik zieht den Zuhörer in den Bann und macht jede von ihm gespielte Musik zu einer kleinen Rarität. Erleben Sie diesen einzigartigen Künstler und sichern Sie sich Tickets für einen einzigartigen Abend mit Matthias Schlubecks Panflöten-Kunst.
Weihnachten im Hause Fontane
Das Kalliope-Trio
lädt Sie herzlich ein zu einem Programm
das den Dichter und Romancier

Theodor Fontane

von einer sehr persönlichen Seite zeigt.

Die Mitwirkenden

Gisela M. Gulu (Programm & Moderation)
Lusako Karonga – Schauspieler – Wort & Gesang
Am Flügel: Armin Baptist

LUSAKO KARONGA wurde an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst “Ernst Busch“ ausgebildet und hat mit Peter Stein, Heiner Müller und Ephraim Kishon, u.a. am Berliner Ensemble, am Hebbeltheater, am Nationaltheater Weimar und anderen deutschen Theatern gearbeitet, als auch in Salzburg, Wien, Lyon, Moskau und Edinburgh. Als Partner von Hannes Jaenicke gastierte er auch in John Steinbecks Erfolgsstück „Von Mäusen und Menschen“ im Theater am Kurfürstendamm. Auch in TV-Hauptrollen, wie „Der Alte“ oder „Gnadenlos“ war er zu sehen. Seine Gesangsausbildung hat er bei der Opernsängerin Traute Kottusch erhalten.

GISELA M. GULU ist Journalistin mit langjähriger Rundfunk-Erfahrung. Später schrieb sie u. a. für \"Die Kirche\" und für Umweltzeitungen. Aus Liebe zur Literatur gründete sie im Jahr 2004 das Kalliope-Team. Unterstützt von ihren Mitstreitern, verführt sie als Programm-Autorin und Moderatorin immer wieder charmant und kenntnisreich zu neuen spannenden Entdeckungsreisen in die Lebenswelt literarischer und historischer Persönlichkeiten. Die Skala reicht von Harry Belafonte, Oscar Wilde, über Friedrich Schiller, Goethe und Heinrich Heine, Ringelnatz, Mark Twain, Friedrich II. und Voltaire, Heinrich Zille bis zu Martin Luther oder Hans Fallada….

ARMIN BAPTIST kann auf eine reiche Erfahrung als Pianist, Komponist und Texter verweisen. Sein Name hat in der Berliner Musikszene einen guten Klang, insbesondere unter Jazz- und Blues-Freunden, u.a. aus seiner Zusammenarbeit mit Klaus Lenz sowie mit Uschi Brüning und Ruth Hohmann als Pianist der Jazz-Optimisten. In ihren letzten Lebensjahren hat Armin Baptist die bekannte Entertainerin Helga Hahnemann am Klavier begleitet. Seine einfallsreichen Kompositionen und die gekonnte musikalische Kommentierung geben den Kalliope-Programmen die besondere Note.

Wir begrüßen Sie ab 14:30 Uhr.
Wernesgrüner Weihnachten - Sind die Lichter angezündet
Nirgendwo wird Weihnachten so intensiv und so reich an Traditionen gefeiert wie im Erzgebirge und Vogtland. Nicht jeder kann zwischen den 4 Advent-Sonntagen in die Landschaft fahren, wo Schwibbögen und Lichterbergleute in den Fenstern leuchten, wo Pyramiden den Rauch der Räuchermännchen im Raum verteilen, wo Nussknacker und Mossmännle weihnachtliche Stimmung verbreiten. Deshalb kommen Andrea & Manuela und die Zwillinge Claudia & Carmen aus der Wernesgrüner Musikantenschenke mit den schönsten Liedern zum Advent und erzgebirgisch – vogtländischen Weihnachtstraditionen direkt zu Ihnen. Sie wollen mit Ihnen „hutzen“. So nennen die Vogtländer und Erzgebirger ein gemütliches Beisammensein.
Singen Sie mit die Lieder zur Weihnacht, wie: „Morgen kommt der Weihnachtsmann“, „Leise rieselt der Schnee“, „Süsser die Glocken nie klingen“, „Ihr Kinderlein kommet“, „Oh Tannenbaum“, „Kling Glöckchen kling“, „Alle Jahre wieder“, „Wenn Gassen weiß beschneit“, „Heilige Nacht im Arzgebirg“, „Schneeschuhfahrermarsch“, „Hutzenlied“, „Schneewalzer“, „Weihnachten im Gebirg“, „Jahr für Jahr geht’s zum Advent“, „Stille Nacht, heilige Nacht“ und Weihnachtslieder die speziell für Andrea & Manuela geschrieben wurden. Lauschen Sie weihnachtlichen Melodien, gespielt von den Zwillingen Claudia und Carmen auf ihren goldenen Saxophonen und staunen Sie über eine in Europa einmalige artistische Spitzendarbietung. Genießen Sie mit den musikalischen Gastgeberinnen der Wernesgrüner Musikantenschenke Andrea und Manuela die schönste Zeit des Jahres: Den Advent – Die Zeit der Vorfreude!

Einlass:15:30 Uhr
Volksmusik zum Advent - Traditionelle schwäbisch-alemannische Adventsweisen
Traditionelle schwäbisch-alemannische Adventsweisen

Wulf Wager, DreiXang, Landesjugendchor Baden-Württeberg, Meßkircher Alphornbläser, Spundlochmusig, Klarinettenfreunde, Schwäbische Theatergruppe D‘ Scheureburzler

In dieser vorweihnachtlichen Abendmusik
erklingen traditionelle Adventslieder
und Weihnachtsmelodien aus dem
Schwabenland und dem Schwarzwald.

Mit ursprünglichen, heimatverwurzelten
Melodien werden Zeiten wieder lebendig,
in denen Advent noch Besinnung und
Vorbereitung auf Weihnachten bedeutete.

Es singen und musizieren mehrfach ausgezeichnete
Ensembles.
Zum Beispiel die jungen Frauen von DreiXang mit ihren
zauberhaften, engelsgleichen Stimmen.

Die schon fast in Vergessenheit geratenen
heimischen Saiten- und Stubenmusikstücke
werden durch die Ostelsheimer
Stubenmusik zu einem reinen Wohlklang.

Die Stäffelesgeiger lassen alte Hirtenweisen
auf Instrumenten wie Hackbrett,
Sackpfeife und Maultrommel
erklingen.

Die Klarinettenfreunde und
die Spundlochmusig verleihen dem
Konzert mit festlichen Klängen einen
feierlich-weihnachtlichen Akzent.

Zwischen die musikalischen Beiträge
streut Wulf Wager einfühlsame und
froh machende Texte in schwäbischer
Mundart. Für die schwäbische Theatergruppe
D’ Scheureburzler hat er das Stück
„D’r Heilige Joseph muss dra’ glauba“ geschrieben,
das in mehreren kurzen Akten
über verteilt aufgeführt wird.

Einlass ab 15:00 Uhr
Frohe Weihnachten kleiner Eisbär - Das weihnachtliche Familientheater-Erlebnis
In dem weihnachtlichen Theater für die ganze Familie haben die beiden mutigen Nordpol-Bewohner Lars und Robbie eine Menge Abenteuer zu bestehen: Gleich zu Beginn belauschen sie durch Zufall einen Eskimo-Großvater und seinen Enkel. Die Beiden sprechen über Weihnachtsbäume und wie sie geschmückt werden, über Geschenke und die Lieder, die man singt... und als wenn das alles nicht schon aufregend genug wäre, verlieren die beiden Eskimos auch noch einen Tannenbaum! Die Neugier von Lars und Robbie ist geweckt: Sie wollen unbedingt herausfinden, was es eigentlich auf sich hat mit diesem „Weinachten“.

Daher beschließen die beiden Freunde, eine abenteuerliche Reise in Richtung Menschenstadt anzutreten. Denn dort wohnt Nanuk der Schlittenhund, ein alter Freund von Lars, und der, so ist sich Lars sicher, weiß ziemlich genau, was es mit diesem „Weihnachten“ auf sich hat.

Hans de Beer, der durch die liebevoll gezeichneten Eisbär-Geschichten zu einem der bedeutendsten Kinderbuch-Autoren unserer Zeit avancierte, hat Theater Concept exklusiv die Genehmigung für die Entwicklung dieser Weihnachtsgeschichte unter Verwendung “seiner” Figuren erteilt. Daraus ist eine spannende, lustige und besinnliche Musical-Produktion mit viel Musik, aufwendigem Bühnenbild und bezaubernden Kostümen entstanden.

Für alle Eisbär-Fans gibt es ein Wiedersehen mit Hugo dem Angsthasen, Orka dem Wal, Johnny der Hafenkatze, Nanuk dem Schlittenhund und vielen anderen mehr - und natürlich Lars, dem kleinen Eisbären! Ein unvergessliches Theater-Erlebnis für die ganze Familie!
Weihungstaler Stubenmusik - Alpenländisches Weihnachtssingen
Die Weihungstaler Stubenmusiker sind eine bekannte Größe in der Region, füllen sie doch zum Beispiel auch eine Wiblinger Klosterkirche mit tausend Besuchern. Antonia Häussler hat die Volksmusikgruppe vor rund zehn Jahren ins Leben gerufen, leitet sie und spielt die Zither. Die acht Musikerinnen und zwei Musiker haben sich der traditionellen alpenländischen Volksmusik verschrieben, auch wenn alle Akteure aus der Region um Ulm kommen. In schmuck anzusehenden Trachten bieten die Musiker Stubenmusik, die zum Innehalten in der geschäftigen Adventszeit einlädt.

Die musikalischen Darbietungen heben sich dabei vom üblichen weihnachtlichen Singsang ab. Mit drei Zithern, zwei Gitarren, einer Harfe und einem Akkordeon als Bassinstrument sowie drei Gesangsstimmen werden heimelige Stücke wie "Advent im Stüberl" oder "Weihnacht, frohe Weihnacht" vorgetragen. Aber auch geistliche Gesänge wie "Dona pacem Domine" oder "Danklied aus der Alpacher Messe" gefallen den Zuhörern. Die Akteure sind allesamt mit viel Herzblut bei der Sache. Die Sängerinnen Martina Groner (Sopran), Judith Bammert (Alt) und Harald Häger (Tenor) werden einfühlsam von den Zupfinstrumentalisten begleitet. Das "Vater unser" wird gesanglich dynamisch besonders gut gestaltet und mit großer Intensität vorgetragen. Zu Hochform laufen dann die beiden Frauenstimmen bei "Ave Maria" auf, das mit viel Innigkeit gesungen wird.
Neben den musikalischen Darbietungen gibt es noch besinnliche Gedanken und Geschichten, die zum Nachdenken anregen.

Einlass ab 17 Uhr
Volksmusik zum Advent - Traditionelle schwäbisch-alemannische Adventsweisen
Traditionelle schwäbisch-alemannische Adventsweisen

Wulf Wager, DreiXang, Landesjugendchor Baden-Württeberg, Meßkircher Alphornbläser, Spundlochmusig, Klarinettenfreunde, Schwäbische Theatergruppe D‘ Scheureburzler

In dieser vorweihnachtlichen Abendmusik
erklingen traditionelle Adventslieder
und Weihnachtsmelodien aus dem
Schwabenland und dem Schwarzwald.

Mit ursprünglichen, heimatverwurzelten
Melodien werden Zeiten wieder lebendig,
in denen Advent noch Besinnung und
Vorbereitung auf Weihnachten bedeutete.

Es singen und musizieren mehrfach ausgezeichnete
Ensembles.
Zum Beispiel die jungen Frauen von DreiXang mit ihren
zauberhaften, engelsgleichen Stimmen.

Die schon fast in Vergessenheit geratenen
heimischen Saiten- und Stubenmusikstücke
werden durch die Ostelsheimer
Stubenmusik zu einem reinen Wohlklang.

Die Stäffelesgeiger lassen alte Hirtenweisen
auf Instrumenten wie Hackbrett,
Sackpfeife und Maultrommel
erklingen.

Die Klarinettenfreunde und
die Spundlochmusig verleihen dem
Konzert mit festlichen Klängen einen
feierlich-weihnachtlichen Akzent.

Zwischen die musikalischen Beiträge
streut Wulf Wager einfühlsame und
froh machende Texte in schwäbischer
Mundart. Für die schwäbische Theatergruppe
D’ Scheureburzler hat er das Stück
„D’r Heilige Joseph muss dra’ glauba“ geschrieben,
das in mehreren kurzen Akten
über verteilt aufgeführt wird.

Einlass ab 15:00 Uhr
Weihungstaler Stubenmusik - Alpenländisches Weihnachtssingen
Die Weihungstaler Stubenmusiker sind eine bekannte Größe in der Region, füllen sie doch zum Beispiel auch eine Wiblinger Klosterkirche mit tausend Besuchern. Antonia Häussler hat die Volksmusikgruppe vor rund zehn Jahren ins Leben gerufen, leitet sie und spielt die Zither. Die acht Musikerinnen und zwei Musiker haben sich der traditionellen alpenländischen Volksmusik verschrieben, auch wenn alle Akteure aus der Region um Ulm kommen. In schmuck anzusehenden Trachten bieten die Musiker Stubenmusik, die zum Innehalten in der geschäftigen Adventszeit einlädt.

Die musikalischen Darbietungen heben sich dabei vom üblichen weihnachtlichen Singsang ab. Mit drei Zithern, zwei Gitarren, einer Harfe und einem Akkordeon als Bassinstrument sowie drei Gesangsstimmen werden heimelige Stücke wie "Advent im Stüberl" oder "Weihnacht, frohe Weihnacht" vorgetragen. Aber auch geistliche Gesänge wie "Dona pacem Domine" oder "Danklied aus der Alpacher Messe" gefallen den Zuhörern. Die Akteure sind allesamt mit viel Herzblut bei der Sache. Die Sängerinnen Martina Groner (Sopran), Judith Bammert (Alt) und Harald Häger (Tenor) werden einfühlsam von den Zupfinstrumentalisten begleitet. Das "Vater unser" wird gesanglich dynamisch besonders gut gestaltet und mit großer Intensität vorgetragen. Zu Hochform laufen dann die beiden Frauenstimmen bei "Ave Maria" auf, das mit viel Innigkeit gesungen wird.
Neben den musikalischen Darbietungen gibt es noch besinnliche Gedanken und Geschichten, die zum Nachdenken anregen.

Einlass ab 16 Uhr
European Brass - Festliches Konzert am 4. Advent
Festliche Choräle von Bach, Virtuose Renaissancemusik und die berühmten Festmusiken von Händel sind im Programm des Ensembles „European Brass“ zu hören. Nach den großartigen Erfolgen der vergangenen Jahre haben die 10 Blechbläser in ihrer grenzüberschreitenden Besetzung mit Trompeten, Hörnern, Posaunen und Tuba auch heuer wieder ein hervorragendes Programm vorbereitet. Festliche Bläserklänge, wie die Feuerwerksmusik von Georg Friedrich Händel, die bekannte „Trumpet Tune“ von Purcell, der feierliche Choral „Jesu bleibet meine Freude" von Johann Sebastian Bach, der festliche „King’s March“ von Clarke bis hin zu bekannten Gospels und vorweihnachtlichen Klängen bilden die Programmschwerpunkte mit zahlreichen weiteren musikalischen Leckerbissen.
Alle der 10 Blechbläser des Ensembles „EUROPEAN BRASS“ sind international in verschiedensten Orchestern und Ensembles musikalisch sehr aktiv und können auch auf eine rege solistische Tätigkeiten im Rahmen vieler Festivals zurückblicken. Viele der Mitglieder sind bekannte und gefragte Lehrer und engagieren sich in der Ausbildung von Jugendlichen
Initiator des Ensembles ist Oliver Lakota (Trompete), der seit Jahren zu vielen internationalen Musikfestivals eingeladen wird und Konzerte auf der ganzen Welt gibt. Er war bereits zweimal Gast in der berühmten Carnegie Hall von New York, mehrmals in Japan und Mexiko. Er tritt häufig bei Musikfestivals in Paris, Prag, Karlsbad, Potsdam, St. Pölten auf, gibt häufig Konzerte in Italien und Spanien und war auch schon als Solisten im Passauer Dom St. Stephan oder bei den Europäischen Wochen Passau zu hören. Zusammen mit dem bekannten Pianisten und Klassikinterpreten Robert Lehrbaumer, dem Bach-Preisträger Pavel Svoboda und der Organisten Michaela Kacekova verfolgt er derzeit verschiedene Kammermusikprojekte.

Einlass: 15:00 Uhr
Weihungstaler Stubenmusik - Alpenländisches Weihnachtssingen
Die Weihungstaler Stubenmusiker sind eine bekannte Größe in der Region, füllen sie doch zum Beispiel auch eine Wiblinger Klosterkirche mit tausend Besuchern. Antonia Häussler hat die Volksmusikgruppe vor rund zehn Jahren ins Leben gerufen, leitet sie und spielt die Zither. Die acht Musikerinnen und zwei Musiker haben sich der traditionellen alpenländischen Volksmusik verschrieben, auch wenn alle Akteure aus der Region um Ulm kommen. In schmuck anzusehenden Trachten bieten die Musiker Stubenmusik, die zum Innehalten in der geschäftigen Adventszeit einlädt.

Die musikalischen Darbietungen heben sich dabei vom üblichen weihnachtlichen Singsang ab. Mit drei Zithern, zwei Gitarren, einer Harfe und einem Akkordeon als Bassinstrument sowie drei Gesangsstimmen werden heimelige Stücke wie "Advent im Stüberl" oder "Weihnacht, frohe Weihnacht" vorgetragen. Aber auch geistliche Gesänge wie "Dona pacem Domine" oder "Danklied aus der Alpacher Messe" gefallen den Zuhörern. Die Akteure sind allesamt mit viel Herzblut bei der Sache. Die Sängerinnen Martina Groner (Sopran), Judith Bammert (Alt) und Harald Häger (Tenor) werden einfühlsam von den Zupfinstrumentalisten begleitet. Das "Vater unser" wird gesanglich dynamisch besonders gut gestaltet und mit großer Intensität vorgetragen. Zu Hochform laufen dann die beiden Frauenstimmen bei "Ave Maria" auf, das mit viel Innigkeit gesungen wird.
Neben den musikalischen Darbietungen gibt es noch besinnliche Gedanken und Geschichten, die zum Nachdenken anregen.

Einlass ab 17 Uhr
Weihungstaler Stubenmusik - Alpenländisches Weihnachtssingen
Die Weihungstaler Stubenmusiker sind eine bekannte Größe in der Region, füllen sie doch zum Beispiel auch eine Wiblinger Klosterkirche mit tausend Besuchern. Antonia Häussler hat die Volksmusikgruppe vor rund zehn Jahren ins Leben gerufen, leitet sie und spielt die Zither. Die acht Musikerinnen und zwei Musiker haben sich der traditionellen alpenländischen Volksmusik verschrieben, auch wenn alle Akteure aus der Region um Ulm kommen. In schmuck anzusehenden Trachten bieten die Musiker Stubenmusik, die zum Innehalten in der geschäftigen Adventszeit einlädt.

Die musikalischen Darbietungen heben sich dabei vom üblichen weihnachtlichen Singsang ab. Mit drei Zithern, zwei Gitarren, einer Harfe und einem Akkordeon als Bassinstrument sowie drei Gesangsstimmen werden heimelige Stücke wie "Advent im Stüberl" oder "Weihnacht, frohe Weihnacht" vorgetragen. Aber auch geistliche Gesänge wie "Dona pacem Domine" oder "Danklied aus der Alpacher Messe" gefallen den Zuhörern. Die Akteure sind allesamt mit viel Herzblut bei der Sache. Die Sängerinnen Martina Groner (Sopran), Judith Bammert (Alt) und Harald Häger (Tenor) werden einfühlsam von den Zupfinstrumentalisten begleitet. Das "Vater unser" wird gesanglich dynamisch besonders gut gestaltet und mit großer Intensität vorgetragen. Zu Hochform laufen dann die beiden Frauenstimmen bei "Ave Maria" auf, das mit viel Innigkeit gesungen wird.
Neben den musikalischen Darbietungen gibt es noch besinnliche Gedanken und Geschichten, die zum Nachdenken anregen.

Einlass ab 16 Uhr

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix