Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran - Schauspiel von Eric-Emmanuel Schmitt

Freitag, 01.02.2019 um 20:00 Uhr

theater am puls
Marstallstraße 51, 68723 Schwetzingen


Tickets
ab 11,10 €


Termine und Informationen zu Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran - Schauspiel von Eric-Emmanuel Schmitt finden Sie in unserem Webshop.


Premiere: 24. Februar 2018 Inszenierung: Joerg Mohr Regieassistenz: N.N. Bühne: Joerg Steve Mohr, Teresa Ungan Ausstattung: Teresa Ungan Aufführungsrechte: Theater-Verlag Desch GmbH, Berlin Es spielen Sam Sahin, Johannes Szilvassy »Das ist ein unendlich zartes, schönes, liebevolles Buch« schrieb Elke Heidenreich über den Roman, in dem der 12 jährige Moses, der in Paris lebt, Konserven im Laden von Monsieur Ibrahim klaut und glaubt, dass dieser nichts davon merkt. Doch der hat den jüdischen Jungen schon längst durchschaut. Denn Monsieur Ibrahim, der für alle nur »der Araber an der Ecke« ist, sieht mehr als andere. Kann er Gedanken lesen? Moses depressiver Vater hat nichts für seinen Jungen übrig und seine Mutter hat sich mit seinem so viel besseren Bruder aus dem Staub gemacht. Moses fühlt sich verloren in der Welt der Erwachsenen. Und so beginnt eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen dem verschmitzten Weisen, der viele Geheimnisse zu kennen scheint (auch die des Glücks und des Lächelns) und Momo, wie Monsieut Ibrahim Moses liebevoll nennt. Eine humorvolle und spannende Reise beginnt!

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Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran - Dramatischer Text von Eric-Emmanuel Schmitt in französischer Sprache
Dramatischer Text von Eric-Emmanuel Schmitt Der 13-jährige Momo wächst in Paris bei seinem alleinerziehenden Vater, einem arbeitslosen Anwalt, auf. Dieser kümmert sich recht wenig um Momo, der für seinen depressiven Vater den ganzen Haushalt schmeißen muss. Der Junge erledigt seine Einkäufe regelmäßig im Kolonialwarenladen in der Rue Bleue. Dort sitzt der ?alte Araber?, Monsieur Ibrahim, Tag für Tag, immer gut gelaunt und unverrückbar in seinem Laden. Stets knapp bei Kasse, stiehlt Momo Konserven aus dem Laden. Obwohl dies Monsieur Ibrahim nicht verborgen bleibt, entwickelt sich zwischen den beiden eine besondere Freundschaft. Gar nicht schlecht, einen erwachsenen Freund zu haben, wenn die Dinge im Leben mal nicht so laufen, wie man sich das vorstellt. Und Monsieur Ibrahim scheint zu jeder Lebenslage etwas Passendes in seinem Koran zu finden. Die geheimnisvolle Macht des Lächelns, die Mädchen in der Rue de Paradis und eine außergewöhnliche Autofahrt ohne Führerschein verändern Momos Leben. Aber nie sind die Dinge bloß so, wie sie scheinen: Monsieur Ibrahim ist kein Araber, genauso wenig wie die Rue Bleue blau ist ? Eine religionsübergreifende Parabel über Toleranz, Weisheit und Herzensgüte. Die Produktion wird sowohl in deutscher wie in französischer Sprache angeboten. Dieses Stück ist Teil des Projektes Bérénice, mit dem wir uns grenzüberschreitend gemeinsam mit unseren Partnern aus Metz, Eupen und Lüttich gegen Diskriminierung und für Strategien der sozialen und kulturellen Inklusion einsetzen. Mit unserem Bérénice-Label kennzeichnen wir Veranstaltungen, die rund um das Thema soziale und kulturelle Inklusion aufgebaut sind. Hierzu bieten wir Ihnen eine besondere theaterpädagogische Vermittlung an, Theateraufführungen zum Thema Teilhabe und im Bürgertheater sogar die Möglichkeit, Teil unseres Hauses zu sein und an den Theaterprojekten mitzuwirken. In der Bérénice-Factory präsentieren wir Ihnen Stücke zu den Themen Ausgrenzung, Teilhabe und Diskriminierung. All diese Projekte werden zu 60 % von der EU durch INTERREG subventioniert.
Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran - Dramatischer Text von Eric-Emmanuel Schmitt in französischer Sprache
Dramatischer Text von Eric-Emmanuel Schmitt Der 13-jährige Momo wächst in Paris bei seinem alleinerziehenden Vater, einem arbeitslosen Anwalt, auf. Dieser kümmert sich recht wenig um Momo, der für seinen depressiven Vater den ganzen Haushalt schmeißen muss. Der Junge erledigt seine Einkäufe regelmäßig im Kolonialwarenladen in der Rue Bleue. Dort sitzt der ?alte Araber?, Monsieur Ibrahim, Tag für Tag, immer gut gelaunt und unverrückbar in seinem Laden. Stets knapp bei Kasse, stiehlt Momo Konserven aus dem Laden. Obwohl dies Monsieur Ibrahim nicht verborgen bleibt, entwickelt sich zwischen den beiden eine besondere Freundschaft. Gar nicht schlecht, einen erwachsenen Freund zu haben, wenn die Dinge im Leben mal nicht so laufen, wie man sich das vorstellt. Und Monsieur Ibrahim scheint zu jeder Lebenslage etwas Passendes in seinem Koran zu finden. Die geheimnisvolle Macht des Lächelns, die Mädchen in der Rue de Paradis und eine außergewöhnliche Autofahrt ohne Führerschein verändern Momos Leben. Aber nie sind die Dinge bloß so, wie sie scheinen: Monsieur Ibrahim ist kein Araber, genauso wenig wie die Rue Bleue blau ist ? Eine religionsübergreifende Parabel über Toleranz, Weisheit und Herzensgüte. Die Produktion wird sowohl in deutscher wie in französischer Sprache angeboten. Dieses Stück ist Teil des Projektes Bérénice, mit dem wir uns grenzüberschreitend gemeinsam mit unseren Partnern aus Metz, Eupen und Lüttich gegen Diskriminierung und für Strategien der sozialen und kulturellen Inklusion einsetzen. Mit unserem Bérénice-Label kennzeichnen wir Veranstaltungen, die rund um das Thema soziale und kulturelle Inklusion aufgebaut sind. Hierzu bieten wir Ihnen eine besondere theaterpädagogische Vermittlung an, Theateraufführungen zum Thema Teilhabe und im Bürgertheater sogar die Möglichkeit, Teil unseres Hauses zu sein und an den Theaterprojekten mitzuwirken. In der Bérénice-Factory präsentieren wir Ihnen Stücke zu den Themen Ausgrenzung, Teilhabe und Diskriminierung. All diese Projekte werden zu 60 % von der EU durch INTERREG subventioniert.
Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran - Dramatischer Text von Eric-Emmanuel Schmitt in französischer Sprache
Dramatischer Text von Eric-Emmanuel Schmitt
Der 13-jährige Momo wächst in Paris bei seinem alleinerziehenden
Vater, einem arbeitslosen Anwalt, auf. Dieser kümmert
sich recht wenig um Momo, der für seinen depressiven Vater
den ganzen Haushalt schmeißen muss. Der Junge erledigt seine
Einkäufe regelmäßig im Kolonialwarenladen in der Rue Bleue.
Dort sitzt der „alte Araber“, Monsieur Ibrahim, Tag für Tag, immer
gut gelaunt und unverrückbar in seinem Laden. Stets knapp bei
Kasse, stiehlt Momo Konserven aus dem Laden. Obwohl dies
Monsieur Ibrahim nicht verborgen bleibt, entwickelt sich zwischen
den beiden eine besondere Freundschaft.
Gar nicht schlecht, einen erwachsenen Freund zu haben, wenn
die Dinge im Leben mal nicht so laufen, wie man sich das vorstellt.
Und Monsieur Ibrahim scheint zu jeder Lebenslage etwas
Passendes in seinem Koran zu finden.
Die geheimnisvolle Macht des Lächelns, die Mädchen in der Rue
de Paradis und eine außergewöhnliche Autofahrt ohne Führerschein
verändern Momos Leben. Aber nie sind die Dinge bloß
so, wie sie scheinen: Monsieur Ibrahim ist kein Araber, genauso
wenig wie die Rue Bleue blau ist …
Eine religionsübergreifende Parabel über Toleranz, Weisheit und
Herzensgüte.
Die Produktion wird sowohl in deutscher wie in französischer
Sprache angeboten.

Dieses Stück ist Teil des Projektes Bérénice, mit dem wir uns grenzüberschreitend gemeinsam mit unseren Partnern aus Metz, Eupen und Lüttich gegen Diskriminierung und für Strategien der sozialen und kulturellen Inklusion einsetzen. Mit unserem Bérénice-Label kennzeichnen wir Veranstaltungen, die rund um das Thema soziale und kulturelle Inklusion aufgebaut sind. Hierzu bieten wir Ihnen eine besondere theaterpädagogische Vermittlung an, Theateraufführungen zum Thema Teilhabe und im Bürgertheater sogar die Möglichkeit, Teil unseres Hauses zu sein und an den Theaterprojekten mitzuwirken.
In der Bérénice-Factory präsentieren wir Ihnen Stücke zu den Themen Ausgrenzung, Teilhabe und Diskriminierung. All diese Projekte werden zu 60 % von der EU durch INTERREG subventioniert.

Schulvorstellung. Eintrittskarten nur an der Theaterkasse erhältlich!
Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran - Dramatischer Text von Eric-Emmanuel Schmitt in französischer Sprache
Dramatischer Text von Eric-Emmanuel Schmitt
Der 13-jährige Momo wächst in Paris bei seinem alleinerziehenden
Vater, einem arbeitslosen Anwalt, auf. Dieser kümmert
sich recht wenig um Momo, der für seinen depressiven Vater
den ganzen Haushalt schmeißen muss. Der Junge erledigt seine
Einkäufe regelmäßig im Kolonialwarenladen in der Rue Bleue.
Dort sitzt der „alte Araber“, Monsieur Ibrahim, Tag für Tag, immer
gut gelaunt und unverrückbar in seinem Laden. Stets knapp bei
Kasse, stiehlt Momo Konserven aus dem Laden. Obwohl dies
Monsieur Ibrahim nicht verborgen bleibt, entwickelt sich zwischen
den beiden eine besondere Freundschaft.
Gar nicht schlecht, einen erwachsenen Freund zu haben, wenn
die Dinge im Leben mal nicht so laufen, wie man sich das vorstellt.
Und Monsieur Ibrahim scheint zu jeder Lebenslage etwas
Passendes in seinem Koran zu finden.
Die geheimnisvolle Macht des Lächelns, die Mädchen in der Rue
de Paradis und eine außergewöhnliche Autofahrt ohne Führerschein
verändern Momos Leben. Aber nie sind die Dinge bloß
so, wie sie scheinen: Monsieur Ibrahim ist kein Araber, genauso
wenig wie die Rue Bleue blau ist …
Eine religionsübergreifende Parabel über Toleranz, Weisheit und
Herzensgüte.
Die Produktion wird sowohl in deutscher wie in französischer
Sprache angeboten.

Dieses Stück ist Teil des Projektes Bérénice, mit dem wir uns grenzüberschreitend gemeinsam mit unseren Partnern aus Metz, Eupen und Lüttich gegen Diskriminierung und für Strategien der sozialen und kulturellen Inklusion einsetzen. Mit unserem Bérénice-Label kennzeichnen wir Veranstaltungen, die rund um das Thema soziale und kulturelle Inklusion aufgebaut sind. Hierzu bieten wir Ihnen eine besondere theaterpädagogische Vermittlung an, Theateraufführungen zum Thema Teilhabe und im Bürgertheater sogar die Möglichkeit, Teil unseres Hauses zu sein und an den Theaterprojekten mitzuwirken.
In der Bérénice-Factory präsentieren wir Ihnen Stücke zu den Themen Ausgrenzung, Teilhabe und Diskriminierung. All diese Projekte werden zu 60 % von der EU durch INTERREG subventioniert.

Sollte eine Buchung nicht mehr möglich sein, ist entweder der Onlineverkauf geschlossen oder die Vorstellung ist ausverkauft. Evtl. Restkarten an der Abendkasse erhältlich!
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Der 13-jährige Momo wächst in Paris bei seinem alleinerziehenden
Vater, einem arbeitslosen Anwalt, auf. Dieser kümmert
sich recht wenig um Momo, der für seinen depressiven Vater
den ganzen Haushalt schmeißen muss. Der Junge erledigt seine
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Dort sitzt der „alte Araber“, Monsieur Ibrahim, Tag für Tag, immer
gut gelaunt und unverrückbar in seinem Laden. Stets knapp bei
Kasse, stiehlt Momo Konserven aus dem Laden. Obwohl dies
Monsieur Ibrahim nicht verborgen bleibt, entwickelt sich zwischen
den beiden eine besondere Freundschaft.
Gar nicht schlecht, einen erwachsenen Freund zu haben, wenn
die Dinge im Leben mal nicht so laufen, wie man sich das vorstellt.
Und Monsieur Ibrahim scheint zu jeder Lebenslage etwas
Passendes in seinem Koran zu finden.
Die geheimnisvolle Macht des Lächelns, die Mädchen in der Rue
de Paradis und eine außergewöhnliche Autofahrt ohne Führerschein
verändern Momos Leben. Aber nie sind die Dinge bloß
so, wie sie scheinen: Monsieur Ibrahim ist kein Araber, genauso
wenig wie die Rue Bleue blau ist …
Eine religionsübergreifende Parabel über Toleranz, Weisheit und
Herzensgüte.
Die Produktion wird sowohl in deutscher wie in französischer
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Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran - Dramatischer Text von Eric-Emmanuel Schmitt in französischer Sprache
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Der 13-jährige Momo wächst in Paris bei seinem alleinerziehenden
Vater, einem arbeitslosen Anwalt, auf. Dieser kümmert
sich recht wenig um Momo, der für seinen depressiven Vater
den ganzen Haushalt schmeißen muss. Der Junge erledigt seine
Einkäufe regelmäßig im Kolonialwarenladen in der Rue Bleue.
Dort sitzt der „alte Araber“, Monsieur Ibrahim, Tag für Tag, immer
gut gelaunt und unverrückbar in seinem Laden. Stets knapp bei
Kasse, stiehlt Momo Konserven aus dem Laden. Obwohl dies
Monsieur Ibrahim nicht verborgen bleibt, entwickelt sich zwischen
den beiden eine besondere Freundschaft.
Gar nicht schlecht, einen erwachsenen Freund zu haben, wenn
die Dinge im Leben mal nicht so laufen, wie man sich das vorstellt.
Und Monsieur Ibrahim scheint zu jeder Lebenslage etwas
Passendes in seinem Koran zu finden.
Die geheimnisvolle Macht des Lächelns, die Mädchen in der Rue
de Paradis und eine außergewöhnliche Autofahrt ohne Führerschein
verändern Momos Leben. Aber nie sind die Dinge bloß
so, wie sie scheinen: Monsieur Ibrahim ist kein Araber, genauso
wenig wie die Rue Bleue blau ist …
Eine religionsübergreifende Parabel über Toleranz, Weisheit und
Herzensgüte.
Die Produktion wird sowohl in deutscher wie in französischer
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Dieses Stück ist Teil des Projektes Bérénice, mit dem wir uns grenzüberschreitend gemeinsam mit unseren Partnern aus Metz, Eupen und Lüttich gegen Diskriminierung und für Strategien der sozialen und kulturellen Inklusion einsetzen. Mit unserem Bérénice-Label kennzeichnen wir Veranstaltungen, die rund um das Thema soziale und kulturelle Inklusion aufgebaut sind. Hierzu bieten wir Ihnen eine besondere theaterpädagogische Vermittlung an, Theateraufführungen zum Thema Teilhabe und im Bürgertheater sogar die Möglichkeit, Teil unseres Hauses zu sein und an den Theaterprojekten mitzuwirken.
In der Bérénice-Factory präsentieren wir Ihnen Stücke zu den Themen Ausgrenzung, Teilhabe und Diskriminierung. All diese Projekte werden zu 60 % von der EU durch INTERREG subventioniert.

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Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran - Dramatischer Text von Eric-Emmanuel Schmitt in französischer Sprache
Dramatischer Text von Eric-Emmanuel Schmitt
Der 13-jährige Momo wächst in Paris bei seinem alleinerziehenden
Vater, einem arbeitslosen Anwalt, auf. Dieser kümmert
sich recht wenig um Momo, der für seinen depressiven Vater
den ganzen Haushalt schmeißen muss. Der Junge erledigt seine
Einkäufe regelmäßig im Kolonialwarenladen in der Rue Bleue.
Dort sitzt der „alte Araber“, Monsieur Ibrahim, Tag für Tag, immer
gut gelaunt und unverrückbar in seinem Laden. Stets knapp bei
Kasse, stiehlt Momo Konserven aus dem Laden. Obwohl dies
Monsieur Ibrahim nicht verborgen bleibt, entwickelt sich zwischen
den beiden eine besondere Freundschaft.
Gar nicht schlecht, einen erwachsenen Freund zu haben, wenn
die Dinge im Leben mal nicht so laufen, wie man sich das vorstellt.
Und Monsieur Ibrahim scheint zu jeder Lebenslage etwas
Passendes in seinem Koran zu finden.
Die geheimnisvolle Macht des Lächelns, die Mädchen in der Rue
de Paradis und eine außergewöhnliche Autofahrt ohne Führerschein
verändern Momos Leben. Aber nie sind die Dinge bloß
so, wie sie scheinen: Monsieur Ibrahim ist kein Araber, genauso
wenig wie die Rue Bleue blau ist …
Eine religionsübergreifende Parabel über Toleranz, Weisheit und
Herzensgüte.
Die Produktion wird sowohl in deutscher wie in französischer
Sprache angeboten.

Dieses Stück ist Teil des Projektes Bérénice, mit dem wir uns grenzüberschreitend gemeinsam mit unseren Partnern aus Metz, Eupen und Lüttich gegen Diskriminierung und für Strategien der sozialen und kulturellen Inklusion einsetzen. Mit unserem Bérénice-Label kennzeichnen wir Veranstaltungen, die rund um das Thema soziale und kulturelle Inklusion aufgebaut sind. Hierzu bieten wir Ihnen eine besondere theaterpädagogische Vermittlung an, Theateraufführungen zum Thema Teilhabe und im Bürgertheater sogar die Möglichkeit, Teil unseres Hauses zu sein und an den Theaterprojekten mitzuwirken.
In der Bérénice-Factory präsentieren wir Ihnen Stücke zu den Themen Ausgrenzung, Teilhabe und Diskriminierung. All diese Projekte werden zu 60 % von der EU durch INTERREG subventioniert.

Schulvorstellung! Eintrittskarten nur an der Theaterkasse erhältlich!
Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran - Dramatischer Text von Eric-Emmanuel Schmitt in französischer Sprache
Dramatischer Text von Eric-Emmanuel Schmitt Der 13-jährige Momo wächst in Paris bei seinem alleinerziehenden Vater, einem arbeitslosen Anwalt, auf. Dieser kümmert sich recht wenig um Momo, der für seinen depressiven Vater den ganzen Haushalt schmeißen muss. Der Junge erledigt seine Einkäufe regelmäßig im Kolonialwarenladen in der Rue Bleue. Dort sitzt der ?alte Araber?, Monsieur Ibrahim, Tag für Tag, immer gut gelaunt und unverrückbar in seinem Laden. Stets knapp bei Kasse, stiehlt Momo Konserven aus dem Laden. Obwohl dies Monsieur Ibrahim nicht verborgen bleibt, entwickelt sich zwischen den beiden eine besondere Freundschaft. Gar nicht schlecht, einen erwachsenen Freund zu haben, wenn die Dinge im Leben mal nicht so laufen, wie man sich das vorstellt. Und Monsieur Ibrahim scheint zu jeder Lebenslage etwas Passendes in seinem Koran zu finden. Die geheimnisvolle Macht des Lächelns, die Mädchen in der Rue de Paradis und eine außergewöhnliche Autofahrt ohne Führerschein verändern Momos Leben. Aber nie sind die Dinge bloß so, wie sie scheinen: Monsieur Ibrahim ist kein Araber, genauso wenig wie die Rue Bleue blau ist ? Eine religionsübergreifende Parabel über Toleranz, Weisheit und Herzensgüte. Die Produktion wird sowohl in deutscher wie in französischer Sprache angeboten. Dieses Stück ist Teil des Projektes Bérénice, mit dem wir uns grenzüberschreitend gemeinsam mit unseren Partnern aus Metz, Eupen und Lüttich gegen Diskriminierung und für Strategien der sozialen und kulturellen Inklusion einsetzen. Mit unserem Bérénice-Label kennzeichnen wir Veranstaltungen, die rund um das Thema soziale und kulturelle Inklusion aufgebaut sind. Hierzu bieten wir Ihnen eine besondere theaterpädagogische Vermittlung an, Theateraufführungen zum Thema Teilhabe und im Bürgertheater sogar die Möglichkeit, Teil unseres Hauses zu sein und an den Theaterprojekten mitzuwirken. In der Bérénice-Factory präsentieren wir Ihnen Stücke zu den Themen Ausgrenzung, Teilhabe und Diskriminierung. All diese Projekte werden zu 60 % von der EU durch INTERREG subventioniert.
Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran - Dramatischer Text von Eric-Emmanuel Schmitt in französischer Sprache
Dramatischer Text von Eric-Emmanuel Schmitt Der 13-jährige Momo wächst in Paris bei seinem alleinerziehenden Vater, einem arbeitslosen Anwalt, auf. Dieser kümmert sich recht wenig um Momo, der für seinen depressiven Vater den ganzen Haushalt schmeißen muss. Der Junge erledigt seine Einkäufe regelmäßig im Kolonialwarenladen in der Rue Bleue. Dort sitzt der ?alte Araber?, Monsieur Ibrahim, Tag für Tag, immer gut gelaunt und unverrückbar in seinem Laden. Stets knapp bei Kasse, stiehlt Momo Konserven aus dem Laden. Obwohl dies Monsieur Ibrahim nicht verborgen bleibt, entwickelt sich zwischen den beiden eine besondere Freundschaft. Gar nicht schlecht, einen erwachsenen Freund zu haben, wenn die Dinge im Leben mal nicht so laufen, wie man sich das vorstellt. Und Monsieur Ibrahim scheint zu jeder Lebenslage etwas Passendes in seinem Koran zu finden. Die geheimnisvolle Macht des Lächelns, die Mädchen in der Rue de Paradis und eine außergewöhnliche Autofahrt ohne Führerschein verändern Momos Leben. Aber nie sind die Dinge bloß so, wie sie scheinen: Monsieur Ibrahim ist kein Araber, genauso wenig wie die Rue Bleue blau ist ? Eine religionsübergreifende Parabel über Toleranz, Weisheit und Herzensgüte. Die Produktion wird sowohl in deutscher wie in französischer Sprache angeboten. Dieses Stück ist Teil des Projektes Bérénice, mit dem wir uns grenzüberschreitend gemeinsam mit unseren Partnern aus Metz, Eupen und Lüttich gegen Diskriminierung und für Strategien der sozialen und kulturellen Inklusion einsetzen. Mit unserem Bérénice-Label kennzeichnen wir Veranstaltungen, die rund um das Thema soziale und kulturelle Inklusion aufgebaut sind. Hierzu bieten wir Ihnen eine besondere theaterpädagogische Vermittlung an, Theateraufführungen zum Thema Teilhabe und im Bürgertheater sogar die Möglichkeit, Teil unseres Hauses zu sein und an den Theaterprojekten mitzuwirken. In der Bérénice-Factory präsentieren wir Ihnen Stücke zu den Themen Ausgrenzung, Teilhabe und Diskriminierung. All diese Projekte werden zu 60 % von der EU durch INTERREG subventioniert.
Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran - Dramatischer Text von Eric-Emmanuel Schmitt in französischer Sprache
Dramatischer Text von Eric-Emmanuel Schmitt
Der 13-jährige Momo wächst in Paris bei seinem alleinerziehenden
Vater, einem arbeitslosen Anwalt, auf. Dieser kümmert
sich recht wenig um Momo, der für seinen depressiven Vater
den ganzen Haushalt schmeißen muss. Der Junge erledigt seine
Einkäufe regelmäßig im Kolonialwarenladen in der Rue Bleue.
Dort sitzt der „alte Araber“, Monsieur Ibrahim, Tag für Tag, immer
gut gelaunt und unverrückbar in seinem Laden. Stets knapp bei
Kasse, stiehlt Momo Konserven aus dem Laden. Obwohl dies
Monsieur Ibrahim nicht verborgen bleibt, entwickelt sich zwischen
den beiden eine besondere Freundschaft.
Gar nicht schlecht, einen erwachsenen Freund zu haben, wenn
die Dinge im Leben mal nicht so laufen, wie man sich das vorstellt.
Und Monsieur Ibrahim scheint zu jeder Lebenslage etwas
Passendes in seinem Koran zu finden.
Die geheimnisvolle Macht des Lächelns, die Mädchen in der Rue
de Paradis und eine außergewöhnliche Autofahrt ohne Führerschein
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so, wie sie scheinen: Monsieur Ibrahim ist kein Araber, genauso
wenig wie die Rue Bleue blau ist …
Eine religionsübergreifende Parabel über Toleranz, Weisheit und
Herzensgüte.
Die Produktion wird sowohl in deutscher wie in französischer
Sprache angeboten.

Dieses Stück ist Teil des Projektes Bérénice, mit dem wir uns grenzüberschreitend gemeinsam mit unseren Partnern aus Metz, Eupen und Lüttich gegen Diskriminierung und für Strategien der sozialen und kulturellen Inklusion einsetzen. Mit unserem Bérénice-Label kennzeichnen wir Veranstaltungen, die rund um das Thema soziale und kulturelle Inklusion aufgebaut sind. Hierzu bieten wir Ihnen eine besondere theaterpädagogische Vermittlung an, Theateraufführungen zum Thema Teilhabe und im Bürgertheater sogar die Möglichkeit, Teil unseres Hauses zu sein und an den Theaterprojekten mitzuwirken.
In der Bérénice-Factory präsentieren wir Ihnen Stücke zu den Themen Ausgrenzung, Teilhabe und Diskriminierung. All diese Projekte werden zu 60 % von der EU durch INTERREG subventioniert.

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Eventdaten bereitgestellt von: Konzertkasse