Uli Masuth: Mein Leben als ICH

Samstag, 12.01.2019 um 20:00 Uhr

Junges Theater Forchheim
Kasernstraße 9, 91301 Forchheim


Tickets
ab 17,50 €




Jeder für sich, Gott für uns alle – ist ein geflügeltes Wort, das den ganz normalen Egoismus unter dem großen Himmelszelt beschreibt: Jeder kümmert sich um seinen eigenen Kram und der liebe Gott ist für das große Ganze zuständig.
Ob das die Welt zusammen hält? Denn wo Religion früher für viele Menschen Teil der Lösung war, wird sie heute für die Menschheit oftmals zum Problem. Wo es früher Gebote und Verbote gab, gibt es heute Optionen – und zwar jede Menge.
Kein Wunder, dass Mensch sich Fragen stellt wie: Wohin will ich eigentlich? Denn das wissen wir offenbar immer weniger, sind dafür aber - dank unseres rasanten Lebensstils - immer schneller da. Fragen wie: Welche Rolle spiele ich eigentlich in meinem Leben? Eine Hauptrolle? Eine Nebenrolle? Gar keine Rolle? Wer will das schon, keine Rolle spielen? Sind deshalb so viele Menschen völlig von der Rolle?
Wie gut, dass Masuth Meister des rabenschwarzen Humors ist, der natürlich auch die Schwächen des Gutmenschentums bloßlegt und gewaltig gegen den Strich bürsten kann. Mit Masuth als „schwarzem Ritter“ lässt sich Licht ins egozentrische Verwirrungsdunkel bringen.
Ein Kabarett-Abend mit Musik. Ohne Gesang. Politisch.

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Uli Masuth
Was ist los in einer Zeit, in der sich die Menschen immer häufiger selbst fotografieren? Die Mitmenschen zunehmend aus den Augen verlieren oder als Bedrohung empfinden? Eine Zeit, in der Ängste wachsen und Ablenkung immer größer geschrieben wird?
Wo Donald Trump „America first“ brüllt und immerhin noch das Land im Blick hat, heißt es für viele Menschen nur noch: „I first!“. Ganz viel „I“. Analog zu iMac, iPhone, iPad. Aber spiele ICH eigentlich noch eine Rolle, in MEINEM Leben und im großen Ganzen?
Und wenn nicht, wie kann ich wieder auf mich aufmerksam machen? Bei Pegida mitmarschieren, AfD wählen oder mal um mich schießen?
Wie gut, dass Masuth ein fantastischer Beobachter, ein bissiger Formulierer und Meister des rabenschwarzen Humors ist, der natürlich auch die Schwächen des Gutmenschentums bloßlegt und gewaltig gegen den Strich bürsten kann.
Um mit der Stimme einer Zuschauerin zu sprechen: „Herr Masuth, Ihre leise Lesart wirkte umso tiefgängiger, Ihre Unaufdringlichkeit umso eindringlicher. Ihre charmante, augenzwinkernde Form nahm den feinsinnig dargelegten Fakten die Schwere. Mein Fazit: Eine weise, nachsichtige, achtsame und authentische Momentaufnahme - wider Erwarten gut verdaubar!“
Auch wenn es der Titel nicht vermuten lässt, nicht ausgeschlossen, dass sich das Publikum an diesem Abend selbst begegnet. Denn in „Mein Leben als ICH“ geht es auch um SIE!, sagt Uli Masuth.
Ein Kabarett-Abend mit Musik, ohne Gesang, politisch.
Mein Leben als Ich
Jeder für sich, Gott für uns alle – ist ein geflügeltes Wort, das den ganz normalen Egoismus unter dem großen Himmelszelt beschreibt: Jeder kümmert sich um seinen eigenen Kram und der liebe Gott ist für das große Ganze zuständig. Ob das die Welt zusammen hält? Denn wo Religion früher für viele Menschen Teil der Lösung war, wird sie heute für die Menschheit oftmals zum Problem.
Wo es früher Gebote und Verbote gab, gibt es heute Optionen – und zwar jede Menge. Kein Wunder, dass Mensch sich Fragen stellt wie: Wohin will ich eigentlich? Denn das wissen wir offenbar immer weniger, sind dafür aber – dank unseres rasanten Lebensstils – immer schneller da. Fragen wie: Welche Rolle spiele ich eigentlich in meinem Leben? Eine Hauptrolle? Eine Nebenrolle? Gar keine Rolle? Wer will das schon, keine Rolle spielen? Sind deshalb so viele Menschen völlig von der Rolle?
Was ist los in einer Zeit, in der sich die Menschen ständig selbst fotografieren und die Überhöhung des eigenen Ichs stetig zunimmt? Und das nicht nur im Netz. Womit hier keineswegs auf Figuren wie Donald Trump angespielt werden soll.
Wie gut, dass Masuth Meister des rabenschwarzen Humors ist, der natürlich auch die Schwächen des Gutmenschentums bloßlegt und gewaltig gegen den Strich bürsten kann. Mit Masuth als „schwarzem Ritter“ lässt sich Licht ins egozentrische Verwirrungsdunkel bringen…

Ein Kabarett-Abend mit Musik, ohne Gesang, politisch.

Einlass ab 19 Uhr
Kabarett mit Uli Masuth "Mein Leben als ICH"
Jeder für sich, Gott für uns alle – ist ein geflügeltes Wort, das den ganz normalen Egoismus unter dem großen Himmelszelt beschreibt: Jeder kümmert sich um seinen eigenen Kram und der liebe Gott ist für das große Ganze zuständig.

Ob das die Welt zusammen hält? Denn wo Religion früher für viele Menschen Teil der Lösung war, wird sie heute für die Menschheit oftmals zum Problem. Wo es früher Gebote und Verbote gab, gibt es heute Optionen – und zwar jede Menge.

Kein Wunder, dass Mensch sich Fragen stellt wie: Wohin will ich eigentlich? Denn das wissen wir offenbar immer weniger, sind dafür aber – dank unseres rasanten Lebensstils – immer schneller da. Fragen wie: Welche Rolle spiele ich eigentlich in meinem Leben? Eine Hauptrolle? Eine Nebenrolle? Gar keine Rolle? Wer will das schon, keine Rolle spielen? Sind deshalb so viele Menschen völlig von der Rolle?

Was ist los in einer Zeit, in der sich die Menschen ständig selbst fotografieren und die Überhöhung des eigenen Ichs stetig zunimmt? Und das nicht nur im Netz. Womit hier keineswegs auf Figuren wie Donald Trump angespielt werden soll.

Wie gut, dass Masuth Meister des rabenschwarzen Humors ist, der natürlich auch die Schwächen des Gutmenschentums bloßlegt und gewaltig gegen den Strich bürsten kann. Mit Masuth als „schwarzem Ritter“ lässt sich Licht ins egozentrische Verwirrungsdunkel bringen...

Ein Kabarett-Abend mit Musik, ohne Gesang, politisch.
Uli Masuth: "Mein Leben als ICH" - Kabarett. Musikalisch. Ohne Gesang. Politisch.
Jeder für sich, Gott für uns alle – ist ein geflügeltes Wort, das den ganz normalen Egoismus unter dem großen Himmelszelt beschreibt: Jeder kümmert sich um seinen eigenen Kram und der liebe Gott ist für das große Ganze zuständig.

Ob das die Welt zusammen hält? Denn wo Religion früher für viele Menschen Teil der Lösung war, wird sie heute für die Menschheit oftmals zum Problem.
Wo es früher Gebote und Verbote gab, gibt es heute Optionen – und zwar jede Menge.

Kein Wunder, dass Mensch sich Fragen stellt wie: Wohin will ich eigentlich? Denn das wissen wir offenbar immer weniger, sind dafür aber – dank unseres rasanten Lebensstils – immer schneller da. Fragen wie: Welche Rolle spiele ich eigentlich in meinem Leben? Eine Hauptrolle? Eine Nebenrolle? Gar keine Rolle? Wer will das schon, keine Rolle spielen? Sind deshalb so viele Menschen völlig von der Rolle?

Was ist los in einer Zeit, in der sich die Menschen ständig selbst fotografieren und die Überhöhung des eigenen Ichs stetig zunimmt? Und das nicht nur im Netz. Womit hier keineswegs auf Figuren wie Donald Trump angespielt werden soll.

Wie gut, dass Masuth Meister des rabenschwarzen Humors ist, der natürlich auch die Schwächen des Gutmenschentums bloßlegt und gewaltig gegen den Strich bürsten kann. Mit Masuth als „schwarzem Ritter“ lässt sich Licht ins egozentrische Verwirrungsdunkel bringen…

Ein Kabarett-Abend mit Musik, ohne Gesang, politisch.

Einlass ab 19.30 Uhr
Kabarett mit Uli Masuth "Mein Leben als ICH"
Jeder für sich, Gott für uns alle – ist ein geflügeltes Wort, das den ganz normalen Egoismus unter dem großen Himmelszelt beschreibt: Jeder kümmert sich um seinen eigenen Kram und der liebe Gott ist für das große Ganze zuständig.

Ob das die Welt zusammen hält? Denn wo Religion früher für viele Menschen Teil der Lösung war, wird sie heute für die Menschheit oftmals zum Problem. Wo es früher Gebote und Verbote gab, gibt es heute Optionen – und zwar jede Menge.

Kein Wunder, dass Mensch sich Fragen stellt wie: Wohin will ich eigentlich? Denn das wissen wir offenbar immer weniger, sind dafür aber – dank unseres rasanten Lebensstils – immer schneller da. Fragen wie: Welche Rolle spiele ich eigentlich in meinem Leben? Eine Hauptrolle? Eine Nebenrolle? Gar keine Rolle? Wer will das schon, keine Rolle spielen? Sind deshalb so viele Menschen völlig von der Rolle?

Was ist los in einer Zeit, in der sich die Menschen ständig selbst fotografieren und die Überhöhung des eigenen Ichs stetig zunimmt? Und das nicht nur im Netz. Womit hier keineswegs auf Figuren wie Donald Trump angespielt werden soll.

Wie gut, dass Masuth Meister des rabenschwarzen Humors ist, der natürlich auch die Schwächen des Gutmenschentums bloßlegt und gewaltig gegen den Strich bürsten kann. Mit Masuth als „schwarzem Ritter“ lässt sich Licht ins egozentrische Verwirrungsdunkel bringen...

Ein Kabarett-Abend mit Musik, ohne Gesang, politisch.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix