Klavierabend

Sonntag, 03.03.2019 um 17:00 Uhr

Ruppiner Klinikum
Fehrbelliner Straße 38, 16816 Neuruppin


Tickets
ab 6,10 €


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Programm: Frédéric Chopin - Ballade f-Moll op. 52 Frédéric Chopin - Sonate h-Moll op. 58 Franz Liszt - Sonate h-Moll Franz Liszt - Ungarische Rhapsodie Nr. 11

weitere Termine

Klavierabend Justus Frantz - Wolfgang Amadeus Mozart
Justus Frantz – ein Name, den man mit großartigen Orchestern und absoluter Hingabe zur Musik assoziiert. Seit mehr als dreißig Jahren ist Justus Frantz ein international erfolgreicher Pianist und Dirigent. Der Schritt in die internationale Spitzenklasse der Pianisten gelang Justus Frantz 1970 mit den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Herbert von Karajan.

Fünf Jahre später feierte er sein USA-Debüt mit den New Yorker Philharmonikern unter Leonard Bernstein, dessen musikalischen Idealen er sich bis heute verbunden fühlt. Bernsteins Traum von einem internationalen, jungen und vor allem professionellen Orchester inspirierte Justus Frantz 1995 zur Gründung der Philharmonie der Nationen, ein Orchester, das er inzwischen in die Reihe der Besten der Welt geführt hat. Justus Frantz ist heute Chefdirigent der Philharmonie der Nationen. Daneben arbeitet er regelmäßig mit namhaften Orchestern aus der ganzen Welt zusammen, wie dem Großen Sinfonieorchester Moskau, den Moskauer Solisten, dem Novaya Rossiya Moskau, dem Royal Philharmonic London, dem Orchester des Mariinsky-Theaters St. Petersburg, dem China Philharmonic Orchestra und vielen weiteren Orchestern.

Justus Frantz ist ein echtes Urgestein und eine lebende Legende. Lassen Sie sich die Konzerte unter seiner Leitung auf keinen Fall entgehen. Hier können Sie einen Meister seines Fachs live erleben!

Einlass ab 19:00 Uhr
Klavierabend: William Youn
Wolfgang Amadeus Mozart
1756 – 1791
Rondo a-Moll KV 511
 
Nadia Boulanger 1887 – 1979
Vers la vie nouvelle
 
Johann Sebastian Bach 1685 – 1750
Chaconne in d-Moll BWV 1004 -bearb. von Ferruccio Busoni
 
Alexander Skrjabin 1872 – 1915
Sonate Nr. 5 Fis-Dur op. 53
 
Johannes Brahms 1833 – 1897
16 Variationen über ein
Thema von Robert Schumann
fis-Moll op. 9
 
Peter Eötvös *1944
Erdenklavier – Himmelklavier
für Klavier solo
 
Ludwig van Beethoven 1770 – 1827
Sonate cis-Moll op. 27 Nr. 2 -»Mondscheinsonate«
 
Seine frühe Kindheit erlebte er in Korea, Schul- und erste Studienzeit in den USA, sein Konzertexamen legte er in Hannover ab; Karl-Heinz Kämmerling, Dmitri Baschkirow, Andreas Staier und Menahem Pressler nennt er als Lehrer und Mentoren. Musikalische Bildung ist für William Youn Weltbildung; was er vorträgt, ist geistig durchdrungen und klanglich bis ins Detail befragt. Auf dieser Grundlage entfaltet sich bei ihm die Spontaneität des Augenblicks, das Lebenselixier jedes Konzerts. Das Verlangen nach dem treffenden Klang äußert sich bei Youn auch darin, dass er auf verschiedenen Instrumenten spielt, auf historischen Hammerflügeln und modernen Konzertflügeln. Für die Rahmenstücke seines Programms, Mozarts hintergründiges a-Moll-Rondo und Beethovens cis-Moll-Sonate, wählt er den Hammerflügel, für die anderen Werke den modernen Flügel. Ins Zentrum beider Programmteile stellt er kurze Gedenkstücke: Nadia Boulangers für ihre Schwester Lilli, Peter Eötvös für seinen Mentor und Freund Luciano Berio. Um die poetisch konzentrierten gruppieren sich die in die Weite drängenden Formen von Variation und Sonate. Sie dienten den Komponisten dieses Programms als Rahmen für das Experiment, für die Suche nach ästhetischem Neuland.

Einlass 19:15 Uhr
Klavierabend: William Youn
Wolfgang Amadeus Mozart 1756 ? 1791 Rondo a-Moll KV 511 Nadia Boulanger 1887 ? 1979 Vers la vie nouvelle Johann Sebastian Bach 1685 ? 1750 Chaconne in d-Moll BWV 1004 -bearb. von Ferruccio Busoni Alexander Skrjabin 1872 ? 1915 Sonate Nr. 5 Fis-Dur op. 53 Johannes Brahms 1833 ? 1897 16 Variationen über ein Thema von Robert Schumann fis-Moll op. 9 Peter Eötvös *1944 Erdenklavier ? Himmelklavier für Klavier solo Ludwig van Beethoven 1770 ? 1827 Sonate cis-Moll op. 27 Nr. 2 -»Mondscheinsonate« Seine frühe Kindheit erlebte er in Korea, Schul- und erste Studienzeit in den USA, sein Konzertexamen legte er in Hannover ab; Karl-Heinz Kämmerling, Dmitri Baschkirow, Andreas Staier und Menahem Pressler nennt er als Lehrer und Mentoren. Musikalische Bildung ist für William Youn Weltbildung; was er vorträgt, ist geistig durchdrungen und klanglich bis ins Detail befragt. Auf dieser Grundlage entfaltet sich bei ihm die Spontaneität des Augenblicks, das Lebenselixier jedes Konzerts. Das Verlangen nach dem treffenden Klang äußert sich bei Youn auch darin, dass er auf verschiedenen Instrumenten spielt, auf historischen Hammerflügeln und modernen Konzertflügeln. Für die Rahmenstücke seines Programms, Mozarts hintergründiges a-Moll-Rondo und Beethovens cis-Moll-Sonate, wählt er den Hammerflügel, für die anderen Werke den modernen Flügel. Ins Zentrum beider Programmteile stellt er kurze Gedenkstücke: Nadia Boulangers für ihre Schwester Lilli, Peter Eötvös für seinen Mentor und Freund Luciano Berio. Um die poetisch konzentrierten gruppieren sich die in die Weite drängenden Formen von Variation und Sonate. Sie dienten den Komponisten dieses Programms als Rahmen für das Experiment, für die Suche nach ästhetischem Neuland.
Klavierabend: Martin Helmchen
»Credo«
Johann Sebastian Bach 1685 – 1750
Fünf Choralvorspiele,
bearb. von Ferruccio Busoni
und Max Reger
 
Franz Liszt 1811 – 1886
»Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen«, Präludium nach J. S. Bach S 179
»Vexilla regis prodeunt« S 185
Deux Légendes R 17
 
César Franck 1822 – 1890
Präludium, Choral und
Fuge FWV 21
 
Olivier Messiaen 1908 – 1992
»Vingt regards sur l’Enfant-Jésus« (Auswahl)
 
Für Olivier Messiaen waren Musik und Transzendenz Geschwister. Besser als jede andere könne die Tonkunst ein Vorgefühl der Ewigkeit und des himmlischen Glücks vermitteln. Vor allem vermöge dies eine »Musik der Farben«, deren Wirkung den bunten Glasrosetten alter Kathedralen gleichkomme. Farben, das sind Klänge, Akkorde, Timbres, sie erblühen und vergehen in der Zeit, sind durchzogen vom Lineament melodischer Gestalten. Der Klavierzyklus über die Zwanzig Blicke auf das Jesuskind, die er 1944 parallel zu einer Theorie seiner Tonsprache ausarbeitete, erscheinen wie ein Kompendium dieser Auffassung. In ihnen verschränken sich Geheimnis, Atmosphäre und Suggestion. Denn die Kunst des Klavierspiels besteht nicht zuletzt darin, etwas aufscheinen zu lassen, was physikalisch nicht vorhanden ist. Darauf vertrauten Ferruccio Busoni und Max Reger, als sie in ihren Bearbeitungen Bachscher Choralvorspiele die Wirkung der Orgel einfangen wollten. Darauf vertraute Franz Liszt, als er seine Fantasie über Bachs Kantatensatz Weinen, Klagen … für Orgel und Klavier fasste. Die Grenzen zwischen Vergegenwärtigung (Bachs, der Orgel, der religiösen Aura) und Originalkomposition verfließen, ähnlich wie bei César Franck.
 
Einführung: 18:30 Uhr, Mozartsaal

Einlass 19:15 Uhr
Klavierabend: Martin Helmchen
»Credo« Johann Sebastian Bach 1685 ? 1750 Fünf Choralvorspiele, bearb. von Ferruccio Busoni und Max Reger Franz Liszt 1811 ? 1886 »Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen«, Präludium nach J. S. Bach S 179 »Vexilla regis prodeunt« S 185 Deux Légendes R 17 César Franck 1822 ? 1890 Präludium, Choral und Fuge FWV 21 Olivier Messiaen 1908 ? 1992 »Vingt regards sur l?Enfant-Jésus« (Auswahl) Für Olivier Messiaen waren Musik und Transzendenz Geschwister. Besser als jede andere könne die Tonkunst ein Vorgefühl der Ewigkeit und des himmlischen Glücks vermitteln. Vor allem vermöge dies eine »Musik der Farben«, deren Wirkung den bunten Glasrosetten alter Kathedralen gleichkomme. Farben, das sind Klänge, Akkorde, Timbres, sie erblühen und vergehen in der Zeit, sind durchzogen vom Lineament melodischer Gestalten. Der Klavierzyklus über die Zwanzig Blicke auf das Jesuskind, die er 1944 parallel zu einer Theorie seiner Tonsprache ausarbeitete, erscheinen wie ein Kompendium dieser Auffassung. In ihnen verschränken sich Geheimnis, Atmosphäre und Suggestion. Denn die Kunst des Klavierspiels besteht nicht zuletzt darin, etwas aufscheinen zu lassen, was physikalisch nicht vorhanden ist. Darauf vertrauten Ferruccio Busoni und Max Reger, als sie in ihren Bearbeitungen Bachscher Choralvorspiele die Wirkung der Orgel einfangen wollten. Darauf vertraute Franz Liszt, als er seine Fantasie über Bachs Kantatensatz Weinen, Klagen ? für Orgel und Klavier fasste. Die Grenzen zwischen Vergegenwärtigung (Bachs, der Orgel, der religiösen Aura) und Originalkomposition verfließen, ähnlich wie bei César Franck. Einführung: 18:30 Uhr, Mozartsaal
Klavierabend Hélène Grimaud
Aktivistin für Menschenrechte, Autorin mehrerer Bücher, engagierte Naturschützerin – Hélène Grimauds Leben wäre bereits bemerkenswert und schillernd, wenn sie nicht auch noch zu den herausragendsten Pianistinnen unserer Tage zählen würde. Die faszinierende Persönlichkeit des Klavier-Weltstars spiegelt sich nicht nur im Facettenreichtum ihres Repertoires und in der Einfallsfülle ihrer Programmgestaltung, die immer wieder von Grimauds synästhetischer Begabung profitiert. Auch die Eigenständigkeit, das bisweilen eigensinnige Rubato, der Überschwang ihrer musikalischen Deutungen bestimmen das Profil der Künstlerin.

Im Konzerthaus Freiburg beleuchtet Hélène Grimaud die große Kunst der kleinen Form: Neben Frédéric Chopin, Claude Debussy und dessen humorvollem Zeitgenossen Erik Satie würdigt Grimaud auch den ukrainischen Komponisten Valentin Silvestrov, der seine Klavierbagatellen als „kleine Juwelen“ beschreibt – Miniaturen ohne ideologisches Gepäck, kreative Geistesblitze.

Auf Wunsch von Hélène Grimaud wurde das Programm im zweiten Teil des Konzerts geändert: Anstelle der bislang angekündigten Klaviersonate Nr. 2 b-Moll op. 36 von Sergei Rachmaninow erklingt nun Robert Schumanns Kreisleriana op. 16. Der erste Teil des Konzerts bleibt unverändert.

In Kooperation mit dem Verein der Freunde und Förderer der Albert Konzerte e.V.

Programm:
Werke von Chopin, Debussy, Satie, Silvestrov
Schumann, Kreisleriana op. 16

Silvestrov, Bagatelle Nr. 1
Debussy, Arabesque Nr. 1
Silvestrov, Bagatelle Nr. 2
Satie, Gnossienne Nr. 4
Chopin, Nocturne Nr. 19 e-Moll op. 72/1
Satie, Gnossienne Nr. 1
Satie, Six pieces froides IV Danses de travers no. 4
Debussy, La plus que lente
Chopin, Mazurka a-Moll op. 17/4
Chopin, Walzer a-Moll op. 34/2
Debussy, Clair de lune (aus der „Suite bergamasque”)
Debussy, Rêverie
Satie, Six pieces froides V Danses de travers no. 2

Hélène Grimaud, Klavier

Einlass 18:45 Uhr
Klavierabend mit Sophie Pacini, Klavier und Clemens Gordon, Viola
Klavierabend mit Werken von W. A. Mozart, F. Schubert, R. Schumann/F. Liszt Benefizkonzert des Rotary Club Ehingen-Alb-Donau Sophie Pacini, Klavier Clemens Gordon, Viola Die 26-jährige italienisch-deutsche Pianistin schloss bereits mit 19 Jahren ihr Konzertexamen am Mozarteum Salzburg mit Auszeichnung ab, nachdem sie dort bereits mit 10 Jahren im Hochbegabteninstitut der Universität bei Prof. Kämmerling und Prof. Gililov studierte. Sie zählt zu ?einer der größten Begabungen ihrer Generation? und ist seit ihrem Konzertdebüt mit 8 Jahren in vielen bedeutenden Konzertsälen weltweit unterwegs. Sie gab gefeierte Klavierabende im Rahmen internationaler Festivals wie dem Kammermusikfest Lockenhaus mit Gidon Kremer und dem Progetto Martha Argerich. Als Solistin war sie zu Gast bei Orchestern wie Gewandhausorchester zu Leipzig, Tonhalle-Orchester Zürich, Mozarteum Orchester Salzburg und Tokyo Philharmonic Orchestra. Sophie Pacini wurde mit einer Reihe bedeutender Preise ausgezeichnet, zuletzt 2017 als Young Artist of the Year bei den International Classical Music Awards ´ICMA´ und mit dem ECHO Klassik in der Kategorie Nachwuchskünstlerin des Jahres 2015 (Klavier). Clemens Gordon wurde in Salzburg geboren. Seinen ersten Violinunterricht erhielt er im Alter von fünf Jahren, mit 16 Jahren wechselte er zur Bratsche. 2008 wurde er in die Konzertklasse von Thomas Riebl an der Universität Mozarteum Salzburg aufgenommen. Sein Masterstudium setzte er bei Veronika Hagen und Hans Peter Ochsenhofer an der Musikuniversität Wien fort. Meisterkurse bei Hartmut Rohde, Mikhail Zemtsov, Ivry Gitlis und Mitgliedern der Wiener Philharmoniker ergänzen seine Ausbildung. 2012 gewann er den Concorso ?Lionel Tertis?. Nach Orchestererfahrungen bei der Camerata Salzburg, an der Wiener Staatsoper und bei den Wiener Philharmonikern ist er seit 2014 Mitglied des Bayerischen Staatsorchesters - zunächst im Tutti und seit der Spielzeit 2018/19 als stellvertretender Solobratscher. Der Reinerlös geht an das Paliativhospiz St. Martinus in Kirchbierlingen. Weitere Informationen unter: http://www.sophie-pacini.com

Ehingen (Donau)

29.05.2019
19:00 Uhr
Tickets
ab 11,10 €
Klavierabend mit Sophie Pacini, Klavier und Clemens Gordon, Viola
Klavierabend mit Werken von W. A. Mozart, F. Schubert, R. Schumann/F. Liszt
Benefizkonzert des Rotary Club Ehingen-Alb-Donau

Sophie Pacini, Klavier
Clemens Gordon, Viola

Die 26-jährige italienisch-deutsche Pianistin schloss bereits mit 19 Jahren ihr Konzertexamen am Mozarteum Salzburg mit Auszeichnung ab, nachdem sie dort bereits mit 10 Jahren im Hochbegabteninstitut der Universität bei Prof. Kämmerling und Prof. Gililov studierte. Sie zählt zu „einer der größten Begabungen ihrer Generation“ und ist seit ihrem Konzertdebüt mit 8 Jahren in vielen bedeutenden Konzertsälen weltweit unterwegs.
Sie gab gefeierte Klavierabende im Rahmen internationaler Festivals wie dem Kammermusikfest Lockenhaus mit Gidon Kremer und dem Progetto Martha Argerich. Als Solistin war sie zu Gast bei Orchestern wie Gewandhausorchester zu Leipzig, Tonhalle-Orchester Zürich, Mozarteum Orchester Salzburg und Tokyo Philharmonic Orchestra.
Sophie Pacini wurde mit einer Reihe bedeutender Preise ausgezeichnet, zuletzt 2017 als Young Artist of the Year bei den International Classical Music Awards ´ICMA´ und mit dem ECHO Klassik in der Kategorie Nachwuchskünstlerin des Jahres 2015 (Klavier).

Clemens Gordon wurde in Salzburg geboren. Seinen ersten Violinunterricht erhielt er im Alter von fünf Jahren, mit 16 Jahren wechselte er zur Bratsche. 2008 wurde er in die Konzertklasse von Thomas Riebl an der Universität Mozarteum Salzburg aufgenommen. Sein Masterstudium setzte er bei Veronika Hagen und Hans Peter Ochsenhofer an der Musikuniversität Wien fort. Meisterkurse bei Hartmut Rohde, Mikhail Zemtsov, Ivry Gitlis und Mitgliedern der Wiener Philharmoniker ergänzen seine Ausbildung. 2012 gewann er den Concorso „Lionel Tertis“. Nach Orchestererfahrungen bei der Camerata Salzburg, an der Wiener Staatsoper und bei den Wiener Philharmonikern ist er seit 2014 Mitglied des Bayerischen Staatsorchesters - zunächst im Tutti und seit der Spielzeit 2018/19 als stellvertretender Solobratscher.

Der Reinerlös geht an das Paliativhospiz St. Martinus in Kirchbierlingen.
Weitere Informationen unter:
http://www.sophie-pacini.com

Ehingen

29.05.2019
19:00 Uhr
Tickets
ab 20,00 €
Klavierabend mit Hans-Dieter Bauer - Miniaturen die jeder kennt, die keiner kennt
Klavierabend mit Hans-Dieter Bauer. Er wurde 1937 in Berlin geboren und lebt heute in Coburg, Bayern. Als Professor h.c. und Dozent für Klavier war er am Meistersinger-Konservatorium und Hochschule für Musik in Nürnberg tätig. Er zählt zu den wenigen deutschen Konzertpianisten von internationalem Renommée. Seinen ersten Klavierunterricht erhielt er mit drei Jahren, mit fünf Jahren erstes öffentliches Auftreten, als 13-jähriger erster Auftritt mit Orchester, seit dem 17. Lebensjahr Aufnahmen an allen deutschen Rundfunkanstalten und Sendern des europäischen Auslandes. Seine Klavierstudien absolvierte er am Städtischen Konservatorium Nürnberg und an der Staatlichen Hochschule für Musik Frankfurt/Main (Examina mit Auszeichnung). Seine Lehrer waren die Professoren Otto A. Graef, Branka Musulin und Geza Anda. Nach seinem Studium schloss sich eine intensive Konzerttätigkeit als Solist und Kammermusikpartner im In- und Ausland an. Er spielte am seinem 70. Geburtstag 2007 in München im Steinway Saal Rubinstein. Für seine Verdienste als musikalischer Botschafter Deutschlands wurde Hans-Dieter Bauer mit dem Bundesverdienstkreutz ausgezeichnet und kürzlich mit der Stadtmedaille in Silber der Stadt Coburg. Ende 2012 hat Hans-Dieter Bauer mit mehreren Konzerten in Buenos Aires und in Peking gastiert. Am 12. Mai 2013 gab Hans-Dieter Bauer seinen ersten Klavierabend in USA in der legendären Carnegie-Hall in New York. Er gastierte nochmals in der Carnegie-Hall in New York in 2017. Bauer wurde 2014 für einen Klavierabend und einem Meisterkurs für die besten Studenten des Landes von der Central-Musikhochschule nach Peking eingeladen. Das Forum der Metropolregion Nürnberg hat den Coburger Weltklassen-Pianisten Hans-Dieter Bauer zum Künstler des Monats gekürt.
Klavierabend mit Hans-Dieter Bauer - "Miniaturen die jeder kennt, die keiner kennt"
Klavierabend mit Hans-Dieter Bauer. Er wurde 1937 in Berlin geboren und lebt heute in Coburg, Bayern. Als Professor h.c. und Dozent für Klavier war er am Meistersinger-Konservatorium und Hochschule für Musik in Nürnberg tätig. Er zählt zu den wenigen deutschen Konzertpianisten von internationalem Renommée. Seinen ersten Klavierunterricht erhielt er mit drei Jahren, mit fünf Jahren erstes öffentliches Auftreten, als 13-jähriger erster Auftritt mit Orchester, seit dem 17. Lebensjahr Aufnahmen an allen deutschen Rundfunkanstalten und Sendern des europäischen Auslandes. Seine Klavierstudien absolvierte er am Städtischen Konservatorium Nürnberg und an der Staatlichen Hochschule für Musik Frankfurt/Main (Examina mit Auszeichnung). Seine Lehrer waren die Professoren Otto A. Graef, Branka Musulin und Geza Anda. Nach seinem Studium schloss sich eine intensive Konzerttätigkeit als Solist und Kammermusikpartner im In- und Ausland an. Er spielte am seinem 70. Geburtstag 2007 in München im Steinway Saal "Rubinstein". Für seine Verdienste als musikalischer Botschafter Deutschlands wurde Hans-Dieter Bauer mit dem Bundesverdienstkreutz ausgezeichnet und kürzlich mit der Stadtmedaille in Silber der Stadt Coburg. Ende 2012 hat Hans-Dieter Bauer mit mehreren Konzerten in Buenos Aires und in Peking gastiert. Am 12. Mai 2013 gab Hans-Dieter Bauer seinen ersten Klavierabend in USA in der legendären Carnegie-Hall in New York. Er gastierte nochmals in der Carnegie-Hall in New York in 2017. Bauer wurde 2014 für einen Klavierabend und einem Meisterkurs für die besten Studenten des Landes von der Central-Musikhochschule nach Peking eingeladen. Das Forum der Metropolregion Nürnberg hat den Coburger Weltklassen-Pianisten Hans-Dieter Bauer zum "Künstler des Monats" gekürt.

Einlass: 19:00 Uhr
Klavierabend Lang Lang
Wer bereits mit 25 Jahren seine Memoiren schreibt, hat definitiv etwas zu erzählen. Und gerade einem Starpianisten wie Lang Lang kann man das schwerlich absprechen. Er verriet der Welt viel über seine vermeintlich märchenhafte Karriere, als er 2009 seine Autobiografie veröffentlichte: über die frühe Faszination von Instrument und Musik, aber auch über den Erwartungsdruck als Hoffnungsträger der Familie. In seinem Pekinger Wohnblock brachte er Klaviersaiten zum Reißen, trieb den Klavierstimmer zur Verzweiflung und die Nachbarn halb in den Wahnsinn. Bereits mit fünf Jahren verkündete er überall, er wolle Pianist werden; mit 17 elektrisierte er schließlich die ganze Welt, als er als Einspringer in Chicago das 1. Klavierkonzert von Tschaikowsky abfeuerte. Mentoren wie Christoph Eschenbach und Daniel Barenboim säumten den Weg des jungen Pianisten.

In einer beispiellosen Karriere hat Lang Lang die Massen verzaubert, jedes angepackte Werk gemeistert und die nächste Generation inspiriert. Ihr ist auch sein neues Deutsche-Grammophon- Album „Piano Book“ gewidmet, eine zutiefst persönliche Kompilation von Werken, die Lang Lang selbst früh begeisterten. Wir freuen uns, den großen Pianisten mit Bachs Goldberg-Variationen zu präsentieren – ein Werk, das ihm eine Herzensangelegenheit ist, das er schon lang einstudiert hatte, aber bewusst reifen lassen wollte. Bachs Musik brachte ihm bereits seine erste Lehrerin Zhu Ya-Fen nah, eine Bach-Expertin. Sie öffnete Lang Langs Geist für die geradezu mathematisch-analytische Struktur und die klanglichen Schönheiten des Jahrhundertwerks. Eine neue große Interpretation kündigt sich an.

Programm:
Bach, Goldberg-Variationen BWV 988

Lang Lang, Klavier

Einlass 18:45 Uhr

Verkauf von Einzelkarten ab 5. Juni 2019. Vorreservierungen per Email: info@albert-konzerte.de

Eventdaten bereitgestellt von: Konzertkasse