Freitag, 23.08.2019
um 19:30 Uhr

Kurmainzer Amtshof
Amtsgasse 5
64646 Heppenheim




Bitte sagen Sie jetzt nichts…!“
Vicco von Bülow – besser bekannt als Loriot – ist der Grandseigneur des deutschen Humors. Niemand vor oder nach ihm hat es vermocht, dem spießbürgerlichen Mittelstand in vollendet höflicher Dreistigkeit ein Bein zu stellen, auf dass man würdevoll ins Straucheln gerate. Wenn Frau Hoppenstedt beseelt ihr Ziel verfolgt, ein selbstständiges Glied in der Gesellschaft sein zu wollen und daraufhin eine Jodelschule besucht, der seriöse Literaturkritiker den Fahrplan der Bahn als Meisterwerk anpreist, und Herr Lindemann verzweifelt versucht, im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zu erklären, was er mit seinem Lottogewinn von 500000 D-Mark plant, dürfen wir uns genüsslich an die eigene Nase fassen und uns freuen, dass sie noch nicht klammheimlich in eine Knolle verwandelt wurde. Freuen Sie sich auf den komischen Ernst des Lebens im Loriotschen Universum der Hoppenstedts, Müller-Lüdenscheidts und Erwin Lindemanns, wo das Fremdsitzen in einer Badewanne noch das geringste Problem darstellt, Hauptsache: Die Ente bleibt draußen!

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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Die Nervensäge - Generalprobe
Der Auftrag ist klar und präzise: Berufskiller Ralph soll vom Hotelfenster aus einen
Kronzeugen liquidieren, bevor dieser das Gerichtsgebäude betritt. Kein Problem für den
Profi, der alles perfekt vorbereitet hat. Doch da stolpert ihm das personifizierte Unglück über
den Weg: François Pignon, der zufällig im Nachbarzimmer eincheckt. Ein herzensguter
Mann, der von seiner Frau verlassen wurde und nun seinem Leben ein Ende setzen will. So
nimmt der Wahnsinn seinen Lauf, da das ungleiche Paar ständig in neue, immer aberwitziger
nicht sein könnten. Um Pignon davon abzuhalten, aus dem Fenster zu springen und damit
alle Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, kommt er nicht mehr dazu, seinen mörderischen
Auftrag zu erfüllen. Der Killer, ein Vollprofi, der eigentlich nur schwer aus
der Fassung zu bringen ist, verliert zusehends die Contenance…
Francis Veber hat mit „Die Nervensäge“ eine regelrechte Bilderbuch-Komödie mit allen
wichtigen Zutaten erschaffen. Schreiend komisch und rührend zugleich. Nach seinem Stück
entstand das Drehbuch für „Die Filzlaus“ mit Jacques Brel und Lino Ventura und später
„Buddy Buddy“ mit Walter Matthau und Jack Lemmon. Jean-Claude Berutti wird sich dieser
berühmten Vorlage annehmen. Bereits in seinen Inszenierungen von „Ziemlich beste
Freunde“, „Unsere Frauen“ und zuletzt „Der rechte Auserwählte“ an den Hamburger
Kammerspielen hat er immer die perfekte Balance zwischen Komik und Tragik gefunden.

Von Francis Veber
Deutsch von Dieter Hallervorden
REGIE: Jean-Claude Berutti
AUSSTATTUNG: Rudy Sabounghi
Die Nervensäge - Premiere
Der Auftrag ist klar und präzise: Berufskiller Ralph soll vom Hotelfenster aus einen
Kronzeugen liquidieren, bevor dieser das Gerichtsgebäude betritt. Kein Problem für den
Profi, der alles perfekt vorbereitet hat. Doch da stolpert ihm das personifizierte Unglück über
den Weg: François Pignon, der zufällig im Nachbarzimmer eincheckt. Ein herzensguter
Mann, der von seiner Frau verlassen wurde und nun seinem Leben ein Ende setzen will. So
nimmt der Wahnsinn seinen Lauf, da das ungleiche Paar ständig in neue, immer aberwitziger
nicht sein könnten. Um Pignon davon abzuhalten, aus dem Fenster zu springen und damit
alle Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, kommt er nicht mehr dazu, seinen mörderischen
Auftrag zu erfüllen. Der Killer, ein Vollprofi, der eigentlich nur schwer aus
der Fassung zu bringen ist, verliert zusehends die Contenance…
Francis Veber hat mit „Die Nervensäge“ eine regelrechte Bilderbuch-Komödie mit allen
wichtigen Zutaten erschaffen. Schreiend komisch und rührend zugleich. Nach seinem Stück
entstand das Drehbuch für „Die Filzlaus“ mit Jacques Brel und Lino Ventura und später
„Buddy Buddy“ mit Walter Matthau und Jack Lemmon. Jean-Claude Berutti wird sich dieser
berühmten Vorlage annehmen. Bereits in seinen Inszenierungen von „Ziemlich beste
Freunde“, „Unsere Frauen“ und zuletzt „Der rechte Auserwählte“ an den Hamburger
Kammerspielen hat er immer die perfekte Balance zwischen Komik und Tragik gefunden.

Von Franҫis Veber
Deutsch von Dieter Hallervorden
REGIE: Jean-Claude Berutti
AUSSTATTUNG: Rudy Sabounghi
Die Nervensäge
Der Auftrag ist klar und präzise: Berufskiller Ralph soll vom Hotelfenster aus einen
Kronzeugen liquidieren, bevor dieser das Gerichtsgebäude betritt. Kein Problem für den
Profi, der alles perfekt vorbereitet hat. Doch da stolpert ihm das personifizierte Unglück über
den Weg: François Pignon, der zufällig im Nachbarzimmer eincheckt. Ein herzensguter
Mann, der von seiner Frau verlassen wurde und nun seinem Leben ein Ende setzen will. So
nimmt der Wahnsinn seinen Lauf, da das ungleiche Paar ständig in neue, immer aberwitziger
nicht sein könnten. Um Pignon davon abzuhalten, aus dem Fenster zu springen und damit
alle Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, kommt er nicht mehr dazu, seinen mörderischen
Auftrag zu erfüllen. Der Killer, ein Vollprofi, der eigentlich nur schwer aus
der Fassung zu bringen ist, verliert zusehends die Contenance…
Francis Veber hat mit „Die Nervensäge“ eine regelrechte Bilderbuch-Komödie mit allen
wichtigen Zutaten erschaffen. Schreiend komisch und rührend zugleich. Nach seinem Stück
entstand das Drehbuch für „Die Filzlaus“ mit Jacques Brel und Lino Ventura und später
„Buddy Buddy“ mit Walter Matthau und Jack Lemmon. Jean-Claude Berutti wird sich dieser
berühmten Vorlage annehmen. Bereits in seinen Inszenierungen von „Ziemlich beste
Freunde“, „Unsere Frauen“ und zuletzt „Der rechte Auserwählte“ an den Hamburger
Kammerspielen hat er immer die perfekte Balance zwischen Komik und Tragik gefunden.

Von Franҫis Veber
Deutsch von Dieter Hallervorden
REGIE: Jean-Claude Berutti
AUSSTATTUNG: Rudy Sabounghi
Die Nervensäge
Der Auftrag ist klar und präzise: Berufskiller Ralph soll vom Hotelfenster aus einen
Kronzeugen liquidieren, bevor dieser das Gerichtsgebäude betritt. Kein Problem für den
Profi, der alles perfekt vorbereitet hat. Doch da stolpert ihm das personifizierte Unglück über
den Weg: François Pignon, der zufällig im Nachbarzimmer eincheckt. Ein herzensguter
Mann, der von seiner Frau verlassen wurde und nun seinem Leben ein Ende setzen will. So
nimmt der Wahnsinn seinen Lauf, da das ungleiche Paar ständig in neue, immer aberwitziger
nicht sein könnten. Um Pignon davon abzuhalten, aus dem Fenster zu springen und damit
alle Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, kommt er nicht mehr dazu, seinen mörderischen
Auftrag zu erfüllen. Der Killer, ein Vollprofi, der eigentlich nur schwer aus
der Fassung zu bringen ist, verliert zusehends die Contenance…
Francis Veber hat mit „Die Nervensäge“ eine regelrechte Bilderbuch-Komödie mit allen
wichtigen Zutaten erschaffen. Schreiend komisch und rührend zugleich. Nach seinem Stück
entstand das Drehbuch für „Die Filzlaus“ mit Jacques Brel und Lino Ventura und später
„Buddy Buddy“ mit Walter Matthau und Jack Lemmon. Jean-Claude Berutti wird sich dieser
berühmten Vorlage annehmen. Bereits in seinen Inszenierungen von „Ziemlich beste
Freunde“, „Unsere Frauen“ und zuletzt „Der rechte Auserwählte“ an den Hamburger
Kammerspielen hat er immer die perfekte Balance zwischen Komik und Tragik gefunden.

Von Franҫis Veber
Deutsch von Dieter Hallervorden
REGIE: Jean-Claude Berutti
AUSSTATTUNG: Rudy Sabounghi
Die Nervensäge
Der Auftrag ist klar und präzise: Berufskiller Ralph soll vom Hotelfenster aus einen
Kronzeugen liquidieren, bevor dieser das Gerichtsgebäude betritt. Kein Problem für den
Profi, der alles perfekt vorbereitet hat. Doch da stolpert ihm das personifizierte Unglück über
den Weg: François Pignon, der zufällig im Nachbarzimmer eincheckt. Ein herzensguter
Mann, der von seiner Frau verlassen wurde und nun seinem Leben ein Ende setzen will. So
nimmt der Wahnsinn seinen Lauf, da das ungleiche Paar ständig in neue, immer aberwitziger
nicht sein könnten. Um Pignon davon abzuhalten, aus dem Fenster zu springen und damit
alle Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, kommt er nicht mehr dazu, seinen mörderischen
Auftrag zu erfüllen. Der Killer, ein Vollprofi, der eigentlich nur schwer aus
der Fassung zu bringen ist, verliert zusehends die Contenance…
Francis Veber hat mit „Die Nervensäge“ eine regelrechte Bilderbuch-Komödie mit allen
wichtigen Zutaten erschaffen. Schreiend komisch und rührend zugleich. Nach seinem Stück
entstand das Drehbuch für „Die Filzlaus“ mit Jacques Brel und Lino Ventura und später
„Buddy Buddy“ mit Walter Matthau und Jack Lemmon. Jean-Claude Berutti wird sich dieser
berühmten Vorlage annehmen. Bereits in seinen Inszenierungen von „Ziemlich beste
Freunde“, „Unsere Frauen“ und zuletzt „Der rechte Auserwählte“ an den Hamburger
Kammerspielen hat er immer die perfekte Balance zwischen Komik und Tragik gefunden.

Von Franҫis Veber
Deutsch von Dieter Hallervorden
REGIE: Jean-Claude Berutti
AUSSTATTUNG: Rudy Sabounghi
Die Nervensäge
Der Auftrag ist klar und präzise: Berufskiller Ralph soll vom Hotelfenster aus einen
Kronzeugen liquidieren, bevor dieser das Gerichtsgebäude betritt. Kein Problem für den
Profi, der alles perfekt vorbereitet hat. Doch da stolpert ihm das personifizierte Unglück über
den Weg: François Pignon, der zufällig im Nachbarzimmer eincheckt. Ein herzensguter
Mann, der von seiner Frau verlassen wurde und nun seinem Leben ein Ende setzen will. So
nimmt der Wahnsinn seinen Lauf, da das ungleiche Paar ständig in neue, immer aberwitziger
nicht sein könnten. Um Pignon davon abzuhalten, aus dem Fenster zu springen und damit
alle Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, kommt er nicht mehr dazu, seinen mörderischen
Auftrag zu erfüllen. Der Killer, ein Vollprofi, der eigentlich nur schwer aus
der Fassung zu bringen ist, verliert zusehends die Contenance…
Francis Veber hat mit „Die Nervensäge“ eine regelrechte Bilderbuch-Komödie mit allen
wichtigen Zutaten erschaffen. Schreiend komisch und rührend zugleich. Nach seinem Stück
entstand das Drehbuch für „Die Filzlaus“ mit Jacques Brel und Lino Ventura und später
„Buddy Buddy“ mit Walter Matthau und Jack Lemmon. Jean-Claude Berutti wird sich dieser
berühmten Vorlage annehmen. Bereits in seinen Inszenierungen von „Ziemlich beste
Freunde“, „Unsere Frauen“ und zuletzt „Der rechte Auserwählte“ an den Hamburger
Kammerspielen hat er immer die perfekte Balance zwischen Komik und Tragik gefunden.

Von Franҫis Veber
Deutsch von Dieter Hallervorden
REGIE: Jean-Claude Berutti
AUSSTATTUNG: Rudy Sabounghi
Die Nervensäge
Der Auftrag ist klar und präzise: Berufskiller Ralph soll vom Hotelfenster aus einen
Kronzeugen liquidieren, bevor dieser das Gerichtsgebäude betritt. Kein Problem für den
Profi, der alles perfekt vorbereitet hat. Doch da stolpert ihm das personifizierte Unglück über
den Weg: François Pignon, der zufällig im Nachbarzimmer eincheckt. Ein herzensguter
Mann, der von seiner Frau verlassen wurde und nun seinem Leben ein Ende setzen will. So
nimmt der Wahnsinn seinen Lauf, da das ungleiche Paar ständig in neue, immer aberwitziger
nicht sein könnten. Um Pignon davon abzuhalten, aus dem Fenster zu springen und damit
alle Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, kommt er nicht mehr dazu, seinen mörderischen
Auftrag zu erfüllen. Der Killer, ein Vollprofi, der eigentlich nur schwer aus
der Fassung zu bringen ist, verliert zusehends die Contenance…
Francis Veber hat mit „Die Nervensäge“ eine regelrechte Bilderbuch-Komödie mit allen
wichtigen Zutaten erschaffen. Schreiend komisch und rührend zugleich. Nach seinem Stück
entstand das Drehbuch für „Die Filzlaus“ mit Jacques Brel und Lino Ventura und später
„Buddy Buddy“ mit Walter Matthau und Jack Lemmon. Jean-Claude Berutti wird sich dieser
berühmten Vorlage annehmen. Bereits in seinen Inszenierungen von „Ziemlich beste
Freunde“, „Unsere Frauen“ und zuletzt „Der rechte Auserwählte“ an den Hamburger
Kammerspielen hat er immer die perfekte Balance zwischen Komik und Tragik gefunden.

Von Franҫis Veber
Deutsch von Dieter Hallervorden
REGIE: Jean-Claude Berutti
AUSSTATTUNG: Rudy Sabounghi
Die Nervensäge
Der Auftrag ist klar und präzise: Berufskiller Ralph soll vom Hotelfenster aus einen
Kronzeugen liquidieren, bevor dieser das Gerichtsgebäude betritt. Kein Problem für den
Profi, der alles perfekt vorbereitet hat. Doch da stolpert ihm das personifizierte Unglück über
den Weg: François Pignon, der zufällig im Nachbarzimmer eincheckt. Ein herzensguter
Mann, der von seiner Frau verlassen wurde und nun seinem Leben ein Ende setzen will. So
nimmt der Wahnsinn seinen Lauf, da das ungleiche Paar ständig in neue, immer aberwitziger
nicht sein könnten. Um Pignon davon abzuhalten, aus dem Fenster zu springen und damit
alle Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, kommt er nicht mehr dazu, seinen mörderischen
Auftrag zu erfüllen. Der Killer, ein Vollprofi, der eigentlich nur schwer aus
der Fassung zu bringen ist, verliert zusehends die Contenance…
Francis Veber hat mit „Die Nervensäge“ eine regelrechte Bilderbuch-Komödie mit allen
wichtigen Zutaten erschaffen. Schreiend komisch und rührend zugleich. Nach seinem Stück
entstand das Drehbuch für „Die Filzlaus“ mit Jacques Brel und Lino Ventura und später
„Buddy Buddy“ mit Walter Matthau und Jack Lemmon. Jean-Claude Berutti wird sich dieser
berühmten Vorlage annehmen. Bereits in seinen Inszenierungen von „Ziemlich beste
Freunde“, „Unsere Frauen“ und zuletzt „Der rechte Auserwählte“ an den Hamburger
Kammerspielen hat er immer die perfekte Balance zwischen Komik und Tragik gefunden.

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Deutsch von Dieter Hallervorden
REGIE: Jean-Claude Berutti
AUSSTATTUNG: Rudy Sabounghi
Die Nervensäge
Der Auftrag ist klar und präzise: Berufskiller Ralph soll vom Hotelfenster aus einen
Kronzeugen liquidieren, bevor dieser das Gerichtsgebäude betritt. Kein Problem für den
Profi, der alles perfekt vorbereitet hat. Doch da stolpert ihm das personifizierte Unglück über
den Weg: François Pignon, der zufällig im Nachbarzimmer eincheckt. Ein herzensguter
Mann, der von seiner Frau verlassen wurde und nun seinem Leben ein Ende setzen will. So
nimmt der Wahnsinn seinen Lauf, da das ungleiche Paar ständig in neue, immer aberwitziger
nicht sein könnten. Um Pignon davon abzuhalten, aus dem Fenster zu springen und damit
alle Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, kommt er nicht mehr dazu, seinen mörderischen
Auftrag zu erfüllen. Der Killer, ein Vollprofi, der eigentlich nur schwer aus
der Fassung zu bringen ist, verliert zusehends die Contenance…
Francis Veber hat mit „Die Nervensäge“ eine regelrechte Bilderbuch-Komödie mit allen
wichtigen Zutaten erschaffen. Schreiend komisch und rührend zugleich. Nach seinem Stück
entstand das Drehbuch für „Die Filzlaus“ mit Jacques Brel und Lino Ventura und später
„Buddy Buddy“ mit Walter Matthau und Jack Lemmon. Jean-Claude Berutti wird sich dieser
berühmten Vorlage annehmen. Bereits in seinen Inszenierungen von „Ziemlich beste
Freunde“, „Unsere Frauen“ und zuletzt „Der rechte Auserwählte“ an den Hamburger
Kammerspielen hat er immer die perfekte Balance zwischen Komik und Tragik gefunden.

Von Franҫis Veber
Deutsch von Dieter Hallervorden
REGIE: Jean-Claude Berutti
AUSSTATTUNG: Rudy Sabounghi
Die Nervensäge
Der Auftrag ist klar und präzise: Berufskiller Ralph soll vom Hotelfenster aus einen
Kronzeugen liquidieren, bevor dieser das Gerichtsgebäude betritt. Kein Problem für den
Profi, der alles perfekt vorbereitet hat. Doch da stolpert ihm das personifizierte Unglück über
den Weg: François Pignon, der zufällig im Nachbarzimmer eincheckt. Ein herzensguter
Mann, der von seiner Frau verlassen wurde und nun seinem Leben ein Ende setzen will. So
nimmt der Wahnsinn seinen Lauf, da das ungleiche Paar ständig in neue, immer aberwitziger
nicht sein könnten. Um Pignon davon abzuhalten, aus dem Fenster zu springen und damit
alle Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, kommt er nicht mehr dazu, seinen mörderischen
Auftrag zu erfüllen. Der Killer, ein Vollprofi, der eigentlich nur schwer aus
der Fassung zu bringen ist, verliert zusehends die Contenance…
Francis Veber hat mit „Die Nervensäge“ eine regelrechte Bilderbuch-Komödie mit allen
wichtigen Zutaten erschaffen. Schreiend komisch und rührend zugleich. Nach seinem Stück
entstand das Drehbuch für „Die Filzlaus“ mit Jacques Brel und Lino Ventura und später
„Buddy Buddy“ mit Walter Matthau und Jack Lemmon. Jean-Claude Berutti wird sich dieser
berühmten Vorlage annehmen. Bereits in seinen Inszenierungen von „Ziemlich beste
Freunde“, „Unsere Frauen“ und zuletzt „Der rechte Auserwählte“ an den Hamburger
Kammerspielen hat er immer die perfekte Balance zwischen Komik und Tragik gefunden.

Von Franҫis Veber
Deutsch von Dieter Hallervorden
REGIE: Jean-Claude Berutti
AUSSTATTUNG: Rudy Sabounghi
Die Nervensäge
Der Auftrag ist klar und präzise: Berufskiller Ralph soll vom Hotelfenster aus einen
Kronzeugen liquidieren, bevor dieser das Gerichtsgebäude betritt. Kein Problem für den
Profi, der alles perfekt vorbereitet hat. Doch da stolpert ihm das personifizierte Unglück über
den Weg: François Pignon, der zufällig im Nachbarzimmer eincheckt. Ein herzensguter
Mann, der von seiner Frau verlassen wurde und nun seinem Leben ein Ende setzen will. So
nimmt der Wahnsinn seinen Lauf, da das ungleiche Paar ständig in neue, immer aberwitziger
nicht sein könnten. Um Pignon davon abzuhalten, aus dem Fenster zu springen und damit
alle Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, kommt er nicht mehr dazu, seinen mörderischen
Auftrag zu erfüllen. Der Killer, ein Vollprofi, der eigentlich nur schwer aus
der Fassung zu bringen ist, verliert zusehends die Contenance…
Francis Veber hat mit „Die Nervensäge“ eine regelrechte Bilderbuch-Komödie mit allen
wichtigen Zutaten erschaffen. Schreiend komisch und rührend zugleich. Nach seinem Stück
entstand das Drehbuch für „Die Filzlaus“ mit Jacques Brel und Lino Ventura und später
„Buddy Buddy“ mit Walter Matthau und Jack Lemmon. Jean-Claude Berutti wird sich dieser
berühmten Vorlage annehmen. Bereits in seinen Inszenierungen von „Ziemlich beste
Freunde“, „Unsere Frauen“ und zuletzt „Der rechte Auserwählte“ an den Hamburger
Kammerspielen hat er immer die perfekte Balance zwischen Komik und Tragik gefunden.

Von Franҫis Veber
Deutsch von Dieter Hallervorden
REGIE: Jean-Claude Berutti
AUSSTATTUNG: Rudy Sabounghi
Die Nervensäge
Der Auftrag ist klar und präzise: Berufskiller Ralph soll vom Hotelfenster aus einen
Kronzeugen liquidieren, bevor dieser das Gerichtsgebäude betritt. Kein Problem für den
Profi, der alles perfekt vorbereitet hat. Doch da stolpert ihm das personifizierte Unglück über
den Weg: François Pignon, der zufällig im Nachbarzimmer eincheckt. Ein herzensguter
Mann, der von seiner Frau verlassen wurde und nun seinem Leben ein Ende setzen will. So
nimmt der Wahnsinn seinen Lauf, da das ungleiche Paar ständig in neue, immer aberwitziger
nicht sein könnten. Um Pignon davon abzuhalten, aus dem Fenster zu springen und damit
alle Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, kommt er nicht mehr dazu, seinen mörderischen
Auftrag zu erfüllen. Der Killer, ein Vollprofi, der eigentlich nur schwer aus
der Fassung zu bringen ist, verliert zusehends die Contenance…
Francis Veber hat mit „Die Nervensäge“ eine regelrechte Bilderbuch-Komödie mit allen
wichtigen Zutaten erschaffen. Schreiend komisch und rührend zugleich. Nach seinem Stück
entstand das Drehbuch für „Die Filzlaus“ mit Jacques Brel und Lino Ventura und später
„Buddy Buddy“ mit Walter Matthau und Jack Lemmon. Jean-Claude Berutti wird sich dieser
berühmten Vorlage annehmen. Bereits in seinen Inszenierungen von „Ziemlich beste
Freunde“, „Unsere Frauen“ und zuletzt „Der rechte Auserwählte“ an den Hamburger
Kammerspielen hat er immer die perfekte Balance zwischen Komik und Tragik gefunden.

Von Franҫis Veber
Deutsch von Dieter Hallervorden
REGIE: Jean-Claude Berutti
AUSSTATTUNG: Rudy Sabounghi
Ingolf Lück - „Sehr erfreut! Die Comedy-Tour 2020“
„Sehr erfreut! Die Comedy-Tour 2020“
Es ist schon nicht einfach. Kaum fühlt man sich innerlich dem Bobby Car
entstiegen, kaum ist der Muskelkater vom Let’s Dance-Finale überstanden,
ist da überall wieder diese Verantwortung. Alles ist nur noch ökologisch, alle
sind fit und ständig soll man im Einklang mit sich selbst sein, auf dass der eigene
Darm noch charmanter werde. Was für eine Aussicht für jemanden, der gerade
60 geworden ist und sich eigentlich nichts Anderes wünscht, als endlich in der
Straßenbahn auch mal einen Platz angeboten zu bekommen?

Sechs Jahre nach „Ach Lück mich doch“ steht Ingolf Lück mit seinem neuen
Programm „Sehr erfreut! Die Comedy-Tour 2020“ wieder auf den Kabarett- und
Comedybühnen des Landes.
Und diesmal wird ausgeteilt!

Charmant, aber direkt seziert er eine Welt, die sich so schnell dreht, dass es sich
manchmal lohnt, einfach stehen zu bleiben, sich umzuschauen und auf die nächste
Bahn zu warten. Dabei widmet er sich den großen wie auch den nicht ganz so
drängenden Fragen dieser Zeit. Warum muss Bio immer so klingen, als ob man
dafür erst mit dem Kiffen anfangen muss? Wieso gibt es am Ende von Rolltreppen
keine Falltüren? Und wie soll man sich verhalten, wenn man ein 50-Cent-Stück im
Döner findet oder die eigene Tochter plötzlich den Veith mitbringt?
Nach mehr als 30 Jahren auf der Bühne, weiß Wochenshow-Anchorman und
Let’s-Dance-Sieger Ingolf Lück endlich Rat.
Die Nervensäge
Der Auftrag ist klar und präzise: Berufskiller Ralph soll vom Hotelfenster aus einen
Kronzeugen liquidieren, bevor dieser das Gerichtsgebäude betritt. Kein Problem für den
Profi, der alles perfekt vorbereitet hat. Doch da stolpert ihm das personifizierte Unglück über
den Weg: François Pignon, der zufällig im Nachbarzimmer eincheckt. Ein herzensguter
Mann, der von seiner Frau verlassen wurde und nun seinem Leben ein Ende setzen will. So
nimmt der Wahnsinn seinen Lauf, da das ungleiche Paar ständig in neue, immer aberwitziger
nicht sein könnten. Um Pignon davon abzuhalten, aus dem Fenster zu springen und damit
alle Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, kommt er nicht mehr dazu, seinen mörderischen
Auftrag zu erfüllen. Der Killer, ein Vollprofi, der eigentlich nur schwer aus
der Fassung zu bringen ist, verliert zusehends die Contenance…
Francis Veber hat mit „Die Nervensäge“ eine regelrechte Bilderbuch-Komödie mit allen
wichtigen Zutaten erschaffen. Schreiend komisch und rührend zugleich. Nach seinem Stück
entstand das Drehbuch für „Die Filzlaus“ mit Jacques Brel und Lino Ventura und später
„Buddy Buddy“ mit Walter Matthau und Jack Lemmon. Jean-Claude Berutti wird sich dieser
berühmten Vorlage annehmen. Bereits in seinen Inszenierungen von „Ziemlich beste
Freunde“, „Unsere Frauen“ und zuletzt „Der rechte Auserwählte“ an den Hamburger
Kammerspielen hat er immer die perfekte Balance zwischen Komik und Tragik gefunden.

Von Franҫis Veber
Deutsch von Dieter Hallervorden
REGIE: Jean-Claude Berutti
AUSSTATTUNG: Rudy Sabounghi
Die Nervensäge
Der Auftrag ist klar und präzise: Berufskiller Ralph soll vom Hotelfenster aus einen
Kronzeugen liquidieren, bevor dieser das Gerichtsgebäude betritt. Kein Problem für den
Profi, der alles perfekt vorbereitet hat. Doch da stolpert ihm das personifizierte Unglück über
den Weg: François Pignon, der zufällig im Nachbarzimmer eincheckt. Ein herzensguter
Mann, der von seiner Frau verlassen wurde und nun seinem Leben ein Ende setzen will. So
nimmt der Wahnsinn seinen Lauf, da das ungleiche Paar ständig in neue, immer aberwitziger
nicht sein könnten. Um Pignon davon abzuhalten, aus dem Fenster zu springen und damit
alle Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, kommt er nicht mehr dazu, seinen mörderischen
Auftrag zu erfüllen. Der Killer, ein Vollprofi, der eigentlich nur schwer aus
der Fassung zu bringen ist, verliert zusehends die Contenance…
Francis Veber hat mit „Die Nervensäge“ eine regelrechte Bilderbuch-Komödie mit allen
wichtigen Zutaten erschaffen. Schreiend komisch und rührend zugleich. Nach seinem Stück
entstand das Drehbuch für „Die Filzlaus“ mit Jacques Brel und Lino Ventura und später
„Buddy Buddy“ mit Walter Matthau und Jack Lemmon. Jean-Claude Berutti wird sich dieser
berühmten Vorlage annehmen. Bereits in seinen Inszenierungen von „Ziemlich beste
Freunde“, „Unsere Frauen“ und zuletzt „Der rechte Auserwählte“ an den Hamburger
Kammerspielen hat er immer die perfekte Balance zwischen Komik und Tragik gefunden.

Von Franҫis Veber
Deutsch von Dieter Hallervorden
REGIE: Jean-Claude Berutti
AUSSTATTUNG: Rudy Sabounghi
Die Nervensäge
Der Auftrag ist klar und präzise: Berufskiller Ralph soll vom Hotelfenster aus einen
Kronzeugen liquidieren, bevor dieser das Gerichtsgebäude betritt. Kein Problem für den
Profi, der alles perfekt vorbereitet hat. Doch da stolpert ihm das personifizierte Unglück über
den Weg: François Pignon, der zufällig im Nachbarzimmer eincheckt. Ein herzensguter
Mann, der von seiner Frau verlassen wurde und nun seinem Leben ein Ende setzen will. So
nimmt der Wahnsinn seinen Lauf, da das ungleiche Paar ständig in neue, immer aberwitziger
nicht sein könnten. Um Pignon davon abzuhalten, aus dem Fenster zu springen und damit
alle Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, kommt er nicht mehr dazu, seinen mörderischen
Auftrag zu erfüllen. Der Killer, ein Vollprofi, der eigentlich nur schwer aus
der Fassung zu bringen ist, verliert zusehends die Contenance…
Francis Veber hat mit „Die Nervensäge“ eine regelrechte Bilderbuch-Komödie mit allen
wichtigen Zutaten erschaffen. Schreiend komisch und rührend zugleich. Nach seinem Stück
entstand das Drehbuch für „Die Filzlaus“ mit Jacques Brel und Lino Ventura und später
„Buddy Buddy“ mit Walter Matthau und Jack Lemmon. Jean-Claude Berutti wird sich dieser
berühmten Vorlage annehmen. Bereits in seinen Inszenierungen von „Ziemlich beste
Freunde“, „Unsere Frauen“ und zuletzt „Der rechte Auserwählte“ an den Hamburger
Kammerspielen hat er immer die perfekte Balance zwischen Komik und Tragik gefunden.

Von Franҫis Veber
Deutsch von Dieter Hallervorden
REGIE: Jean-Claude Berutti
AUSSTATTUNG: Rudy Sabounghi
Die Nervensäge - Seniorenvorstellung
Der Auftrag ist klar und präzise: Berufskiller Ralph soll vom Hotelfenster aus einen
Kronzeugen liquidieren, bevor dieser das Gerichtsgebäude betritt. Kein Problem für den
Profi, der alles perfekt vorbereitet hat. Doch da stolpert ihm das personifizierte Unglück über
den Weg: François Pignon, der zufällig im Nachbarzimmer eincheckt. Ein herzensguter
Mann, der von seiner Frau verlassen wurde und nun seinem Leben ein Ende setzen will. So
nimmt der Wahnsinn seinen Lauf, da das ungleiche Paar ständig in neue, immer aberwitziger
nicht sein könnten. Um Pignon davon abzuhalten, aus dem Fenster zu springen und damit
alle Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, kommt er nicht mehr dazu, seinen mörderischen
Auftrag zu erfüllen. Der Killer, ein Vollprofi, der eigentlich nur schwer aus
der Fassung zu bringen ist, verliert zusehends die Contenance…
Francis Veber hat mit „Die Nervensäge“ eine regelrechte Bilderbuch-Komödie mit allen
wichtigen Zutaten erschaffen. Schreiend komisch und rührend zugleich. Nach seinem Stück
entstand das Drehbuch für „Die Filzlaus“ mit Jacques Brel und Lino Ventura und später
„Buddy Buddy“ mit Walter Matthau und Jack Lemmon. Jean-Claude Berutti wird sich dieser
berühmten Vorlage annehmen. Bereits in seinen Inszenierungen von „Ziemlich beste
Freunde“, „Unsere Frauen“ und zuletzt „Der rechte Auserwählte“ an den Hamburger
Kammerspielen hat er immer die perfekte Balance zwischen Komik und Tragik gefunden.

Von Franҫis Veber
Deutsch von Dieter Hallervorden
REGIE: Jean-Claude Berutti
AUSSTATTUNG: Rudy Sabounghi
Ilja Richter - Lieblingslieder
Ilja Richter präsentierte in der ZDF-„disco“ viele tolle Songs. Aber was hörte und hört er privat?
Das, was er an diesem Abend erstmals für Sie singen wird! Wer dem Sänger und Chansonnier
Richter lauscht, kommt damit auch dem Privatmann auf die Spur. Anhand seiner „Lieblingslieder“
erzählt er ganz persönliche Geschichten über Begegnungen mit Menschen und untermalt
markante Eckpunkte seines Lebens musikalisch. Ein ironisch-melancholischer Blick zurück, aber
immer ganz im Hier und Jetzt - typisch Ilja und doch diesmal anders.
Die Lieblingsmelodien auf der Richterskala gehen dabei von den drei großen K´s -
Kreisler/Knef/Krug - nahtlos über zu Udo Jürgens, Michael Legrand, Abba, Frank Sinatra, Slade
und vielen anderen. Darunter auch unbekannte Lieder von bekannten Künstlern. Er verbindet Pop
mit Klassik und singt bekannte Schlager und berühmte Chansons in unerwarteten
Interpretationen. Da wird zum Beispiel der vertraute 70er Hit mal eben zum Evergreen von Glen
Miller oder ein Franz Schubert-Thema mutiert zu Bob Dylans „Blowin‘ in the Wind“. Harry Ermer
am Klavier ist bei allem der (kon)geniale Partner an Iljas Seite, der die musikalische Tonspur legt.
Mit 9 Jahren stand Ilja Richter zum ersten Mal auf der Bühne, im Renaissance Theater Berlin. Mit
16 moderierte er im ZDF seine erste Pop Show und danach die heute noch legendäre „disco“. Mit
unzähligen Film- und TV-Rollen wurde der Berliner zu einem der bekanntesten und beliebtesten
Schauspieler. In mehr als 50 Theater- und Musicalinszenierungen - von der Komödie bis zur
Tragödie - zeigte Ilja Richter seine groβen Qualitäten als Charakterdarsteller. Ob bei den
Nibelungenfestspielen in Worms, als Richard III am Deutschen Theater in Göttingen, mit Dieter
Hallervorden bei der Eröffnungspremiere des Berliner Schlosspark Theaters oder mit seinen
Soloprogrammen: Ilja Richter begeistert das Publikum in allen Rollen.
Harry Ermer war Pianist im Orchester des Theaters des Westens bei den Produktionen „Hello
Dolly“, „Damned Yankees“, „Piraten“, „30-60-90“ sowie „La Cage aux Folles“. Er begleitete die
Drei alten Schachteln (Künneke, Mira, Vita), Judy Winter (Marlene) und Georg Preuße (Mary) am
Klavier und nahm CDs mit Manfred Krug, Judy Winter, Georg Preuße, Till Brönner, Joana Zimmer,
Sarah Connor u.a. auf. Berliner Theaterproduktionen beflügelt er seit vielen Jahren mit seinem
Können.

Am Klavier: Harry Ermer