Wiederaufnahme La Traviata - Wiederaufnahme

Freitag, 22.02.2019 um 19:30 Uhr

Theater Aachen
Theaterplatz, 52062 Aachen


Tickets
ab 14,50 €




La Traviata
// Oper von Giuseppe Verdi
»Für Venedig mache ich die Kameliendame. Ein zeitgenössischer
Stoff. Ein anderer würde ihn vielleicht nicht gemacht haben, wegen
der Sitten, wegen der Zeiten …« (Giuseppe Verdi)
Eine junge Kurtisane im Zentrum einer selbstverliebten Männerwelt.
Solange Violetta die Zügel in der Hand hält, keine Schwäche zeigt,
keine Nähe zulässt, ist sie der Star dieser Welt. Aber indem sie ihren
Weg verlässt, sich verliebt, der Gesellschaft den Rücken zukehrt, wird
sie zum Opfer. Mit aller Härte und Mitleidlosigkeit offenbart sich nun
die biedere Wirklichkeit und Brutalität ihrer vormaligen Anbeter. Ihr
Fall ist bodenlos. // in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
// Musikalische Leitung: Karl Shymanowitz. // Inszenierung Ewa Teilmans
// So 10.12.2017, Bühne

weitere Termine

Italienische Operngala - mit Highlights aus 'Aida', 'La Traviata' und 'Rigoletto'
Italienische Operngala
mit Highlights aus Verdis ´Aida´, ´La Traviata´ und ´Rigoletto´

Alte Oper Frankfurt - Großer Saal - Sonntag, 07.04.2019 - 18:00 Uhr

Bei der Italienischen Operngala am Sonntag, 07.04.2019, um 18:00 Uhr, in der Alten Oper Frankfurt darf man sich auf Highlights aus den Verdi-Opern ´Aida´, ´La Traviata´ und ´Rigoletto´ freuen. Das hochkarätige Konzertprogramm wird von ausgezeichneten internationalen Gesangssolisten präsentiert. Mit großer Freude können die folgenden Mitwirkenden angekündigt werden:

Die namhafte US-amerikanische Sopranistin Latonia Moore beeindruckte die Opernwelt mit ihrem gefeierten
Debüt an der Metropolitan Opera New York in der Titelpartie der Verdi-Oper ´Aida´ im Jahr 2012, als sie kurzfristig für die erkrankte Hauptsolistin einsprang und die weltweit im Radio übertragene Vorstellung mit riesigem Erfolg sang. Seitdem war sie oft in dieser Rolle zu erleben, u. a. am Royal Opera House in London, an der Oper Zürich, an der Hamburgischen Staatsoper sowie im Jahr 2017 erneut an der Metropolitan Opera und im Jahr 2018 am Teatro Colón in Buenos Aires. Zudem brillierte Latonia Moore in weiteren Hauptrollen, darunter Puccinis ´Tosca´ und ´Madama Butterfly´ oder Verdis ´La Traviata´ und ´Otello´, an vielen berühmten Häusern, z. B. mehrfach wieder an der Metropolitan Opera in New York bis hin zur Opera Australia in Melbourne. Die Gewinnerin zahlreicher renommierter Gesangswettbewerbe begeistert mit einer der schönsten Opernstimmen, die aktuell zu hören sind.

Der georgische Tenor Irakli Kakhidze hatte ab 2011 Engagements an verschiedenen Theatern in Frankreich und gab internationale Gastspiele u. a. in Talinn, Südkorea und Norwegen. Nachdem der Sänger bereits in der Saison 2016/2017 die Rolle des Cavaradossi in Puccinis ´Tosca´ am Nationaltheater in Mannheim übernommen hatte, wurde er dort ab der Spielzeit 2017/2018 als festes Ensemblemitglied engagiert und trat hier in vielen schwierigen Hauptrollen auf, so auch als Radamès in Verdis ´Aida´.

Der aus Korea stammende Bariton Sangmin Lee hat ebenfalls einen beeindruckenden Lebenslauf vorzuweisen. Seit 2012 gehört er zum festen Ensemble des Theaters Dortmund. Sein Gesangsstudium schloss er in Dresden ab und erhielt anschließend im Jahr 2007 ein Festengagement an der Semperoper Dresden. Dort ist er neben seiner Tätigkeit am Theater Dortmund und anderen Opernhäusern nach wie vor als gern gesehener und regelmäßiger Gast-Solist zu hören.

Als Orchester wurden die überregional bekannten Rhein-Main-Philharmoniker Frankfurt verpflichtet. Die Musiker rekrutieren sich aus den führenden Orchestern der Rhein-Main-Region, darunter das mehrfach ausgezeichnete Opern- und Museumsorchester Frankfurt, das HR-Sinfonieorchester und die Orchester der Staatstheater Wiesbaden und Darmstadt. Die musikalische Leitung des Abends übernimmt Hans-Friedrich Härle, international gastierender Dirigent der Opera Classica Europa.

Einlass: 17:30 Uhr
Nabucco - Premiere
Vor 176 Jahren wurde Giuseppe Verdis Freiheitsoper Nabucco uraufgeführt. Ihr berühmter Chor Vapensiero… (Flieg, Gedan-ke…) wurde rasch zur inoffiziellen Hymne Italiens und bewegt die Menschen wie eh und je. Neben diesem musikalischen Höhepunkt enthält Verdis Frühwerk eine Fülle weiterer mitreißender Arien, Duette und Ensembles sowie eine packende Handlung: Der babylonische König Nabucco ist von Macht besessen. Doch als er sich – nach seinem räuberischen Sieg über die Israeliten – größenwahnsinnig geworden, selbst zum Gott krönen will, donnert es, er wird vom Blitz getroffen und verfällt dem Wahnsinn. Seine ältere Tochter Abigaille wittert ihre Chance und besteigt unrechtmäßig den Thron, denn sie ist nur das Kind einer Sklavin. Ihrer jüngeren Schwester Fenena, die aus Liebe zu Ismaele zum Judentum konvertiert ist, steht die Herrschaft zu. Damit wird sie gleichsam doppelt zu Abigailles Erzfeindin, die einst auch um Ismaeles Zuneigung buhlte – jedoch vergeblich. Abigaille will Fenena und mit ihr das ganze hebräische Volk nun endgültig vernichten.
Von Abigaille in den Kerker geworfen, gelangt der verwirrte Nabucco schließlich wieder zu Verstand und erkennt seinen Frevel. Als er von der drohenden Hinrichtung Fenenas erfährt, wendet er sich verzweifelt flehend an den israelischen Gott Jehova, um die geliebte Tochter noch bewahren zu können. Sein Bitten wird erhört und Nabucco kann sich aus seiner Gefangenschaft befreien. In
letzter Sekunde gelingt es ihm, das Schicksal seiner Tochter und das des israelischen Volkes zum Guten wenden.

Nabucco ist ein hochdramatisches Wechselbad der Gefühle, in dem es letztlich um den Sieg von Liebe und Freiheit über Machtgier, Intrigen und Zerstörung geht. Giuseppe Verdis Musik akzentuiert in genialer Weise die dramatisch politische Handlung und übersetzt die emotionalen Höhen und Tiefen in unvergleichliche Klangmalereien.
Leitmotivisch zieht sich das Lied der Freiheit des Gefangenchors durch die Komposition: „Flieg, Gedanke, auf goldenen Flügeln, flieg, Gedanke, Du darfst nicht verweilen!“ wurde vom italienischen Volk des 19. Jahrhunderts zur Hymne des Freiheitskampfes gekürt und zeugt auch im 21. Jahrhundert noch immer von hoher Aktualität.
Nabucco
Vor 176 Jahren wurde Giuseppe Verdis Freiheitsoper Nabucco uraufgeführt. Ihr berühmter Chor Vapensiero… (Flieg, Gedan-ke…) wurde rasch zur inoffiziellen Hymne Italiens und bewegt die Menschen wie eh und je. Neben diesem musikalischen Höhepunkt enthält Verdis Frühwerk eine Fülle weiterer mitreißender Arien, Duette und Ensembles sowie eine packende Handlung: Der babylonische König Nabucco ist von Macht besessen. Doch als er sich – nach seinem räuberischen Sieg über die Israeliten – größenwahnsinnig geworden, selbst zum Gott krönen will, donnert es, er wird vom Blitz getroffen und verfällt dem Wahnsinn. Seine ältere Tochter Abigaille wittert ihre Chance und besteigt unrechtmäßig den Thron, denn sie ist nur das Kind einer Sklavin. Ihrer jüngeren Schwester Fenena, die aus Liebe zu Ismaele zum Judentum konvertiert ist, steht die Herrschaft zu. Damit wird sie gleichsam doppelt zu Abigailles Erzfeindin, die einst auch um Ismaeles Zuneigung buhlte – jedoch vergeblich. Abigaille will Fenena und mit ihr das ganze hebräische Volk nun endgültig vernichten.
Von Abigaille in den Kerker geworfen, gelangt der verwirrte Nabucco schließlich wieder zu Verstand und erkennt seinen Frevel. Als er von der drohenden Hinrichtung Fenenas erfährt, wendet er sich verzweifelt flehend an den israelischen Gott Jehova, um die geliebte Tochter noch bewahren zu können. Sein Bitten wird erhört und Nabucco kann sich aus seiner Gefangenschaft befreien. In
letzter Sekunde gelingt es ihm, das Schicksal seiner Tochter und das des israelischen Volkes zum Guten wenden.

Nabucco ist ein hochdramatisches Wechselbad der Gefühle, in dem es letztlich um den Sieg von Liebe und Freiheit über Machtgier, Intrigen und Zerstörung geht. Giuseppe Verdis Musik akzentuiert in genialer Weise die dramatisch politische Handlung und übersetzt die emotionalen Höhen und Tiefen in unvergleichliche Klangmalereien.
Leitmotivisch zieht sich das Lied der Freiheit des Gefangenchors durch die Komposition: „Flieg, Gedanke, auf goldenen Flügeln, flieg, Gedanke, Du darfst nicht verweilen!“ wurde vom italienischen Volk des 19. Jahrhunderts zur Hymne des Freiheitskampfes gekürt und zeugt auch im 21. Jahrhundert noch immer von hoher Aktualität.
Nabucco
Vor 176 Jahren wurde Giuseppe Verdis Freiheitsoper Nabucco uraufgeführt. Ihr berühmter Chor Vapensiero… (Flieg, Gedan-ke…) wurde rasch zur inoffiziellen Hymne Italiens und bewegt die Menschen wie eh und je. Neben diesem musikalischen Höhepunkt enthält Verdis Frühwerk eine Fülle weiterer mitreißender Arien, Duette und Ensembles sowie eine packende Handlung: Der babylonische König Nabucco ist von Macht besessen. Doch als er sich – nach seinem räuberischen Sieg über die Israeliten – größenwahnsinnig geworden, selbst zum Gott krönen will, donnert es, er wird vom Blitz getroffen und verfällt dem Wahnsinn. Seine ältere Tochter Abigaille wittert ihre Chance und besteigt unrechtmäßig den Thron, denn sie ist nur das Kind einer Sklavin. Ihrer jüngeren Schwester Fenena, die aus Liebe zu Ismaele zum Judentum konvertiert ist, steht die Herrschaft zu. Damit wird sie gleichsam doppelt zu Abigailles Erzfeindin, die einst auch um Ismaeles Zuneigung buhlte – jedoch vergeblich. Abigaille will Fenena und mit ihr das ganze hebräische Volk nun endgültig vernichten.
Von Abigaille in den Kerker geworfen, gelangt der verwirrte Nabucco schließlich wieder zu Verstand und erkennt seinen Frevel. Als er von der drohenden Hinrichtung Fenenas erfährt, wendet er sich verzweifelt flehend an den israelischen Gott Jehova, um die geliebte Tochter noch bewahren zu können. Sein Bitten wird erhört und Nabucco kann sich aus seiner Gefangenschaft befreien. In
letzter Sekunde gelingt es ihm, das Schicksal seiner Tochter und das des israelischen Volkes zum Guten wenden.

Nabucco ist ein hochdramatisches Wechselbad der Gefühle, in dem es letztlich um den Sieg von Liebe und Freiheit über Machtgier, Intrigen und Zerstörung geht. Giuseppe Verdis Musik akzentuiert in genialer Weise die dramatisch politische Handlung und übersetzt die emotionalen Höhen und Tiefen in unvergleichliche Klangmalereien.
Leitmotivisch zieht sich das Lied der Freiheit des Gefangenchors durch die Komposition: „Flieg, Gedanke, auf goldenen Flügeln, flieg, Gedanke, Du darfst nicht verweilen!“ wurde vom italienischen Volk des 19. Jahrhunderts zur Hymne des Freiheitskampfes gekürt und zeugt auch im 21. Jahrhundert noch immer von hoher Aktualität.
Nabucco
Vor 176 Jahren wurde Giuseppe Verdis Freiheitsoper Nabucco uraufgeführt. Ihr berühmter Chor Vapensiero… (Flieg, Gedan-ke…) wurde rasch zur inoffiziellen Hymne Italiens und bewegt die Menschen wie eh und je. Neben diesem musikalischen Höhepunkt enthält Verdis Frühwerk eine Fülle weiterer mitreißender Arien, Duette und Ensembles sowie eine packende Handlung: Der babylonische König Nabucco ist von Macht besessen. Doch als er sich – nach seinem räuberischen Sieg über die Israeliten – größenwahnsinnig geworden, selbst zum Gott krönen will, donnert es, er wird vom Blitz getroffen und verfällt dem Wahnsinn. Seine ältere Tochter Abigaille wittert ihre Chance und besteigt unrechtmäßig den Thron, denn sie ist nur das Kind einer Sklavin. Ihrer jüngeren Schwester Fenena, die aus Liebe zu Ismaele zum Judentum konvertiert ist, steht die Herrschaft zu. Damit wird sie gleichsam doppelt zu Abigailles Erzfeindin, die einst auch um Ismaeles Zuneigung buhlte – jedoch vergeblich. Abigaille will Fenena und mit ihr das ganze hebräische Volk nun endgültig vernichten.
Von Abigaille in den Kerker geworfen, gelangt der verwirrte Nabucco schließlich wieder zu Verstand und erkennt seinen Frevel. Als er von der drohenden Hinrichtung Fenenas erfährt, wendet er sich verzweifelt flehend an den israelischen Gott Jehova, um die geliebte Tochter noch bewahren zu können. Sein Bitten wird erhört und Nabucco kann sich aus seiner Gefangenschaft befreien. In
letzter Sekunde gelingt es ihm, das Schicksal seiner Tochter und das des israelischen Volkes zum Guten wenden.

Nabucco ist ein hochdramatisches Wechselbad der Gefühle, in dem es letztlich um den Sieg von Liebe und Freiheit über Machtgier, Intrigen und Zerstörung geht. Giuseppe Verdis Musik akzentuiert in genialer Weise die dramatisch politische Handlung und übersetzt die emotionalen Höhen und Tiefen in unvergleichliche Klangmalereien.
Leitmotivisch zieht sich das Lied der Freiheit des Gefangenchors durch die Komposition: „Flieg, Gedanke, auf goldenen Flügeln, flieg, Gedanke, Du darfst nicht verweilen!“ wurde vom italienischen Volk des 19. Jahrhunderts zur Hymne des Freiheitskampfes gekürt und zeugt auch im 21. Jahrhundert noch immer von hoher Aktualität.
Nabucco
Vor 176 Jahren wurde Giuseppe Verdis Freiheitsoper Nabucco uraufgeführt. Ihr berühmter Chor Vapensiero… (Flieg, Gedan-ke…) wurde rasch zur inoffiziellen Hymne Italiens und bewegt die Menschen wie eh und je. Neben diesem musikalischen Höhepunkt enthält Verdis Frühwerk eine Fülle weiterer mitreißender Arien, Duette und Ensembles sowie eine packende Handlung: Der babylonische König Nabucco ist von Macht besessen. Doch als er sich – nach seinem räuberischen Sieg über die Israeliten – größenwahnsinnig geworden, selbst zum Gott krönen will, donnert es, er wird vom Blitz getroffen und verfällt dem Wahnsinn. Seine ältere Tochter Abigaille wittert ihre Chance und besteigt unrechtmäßig den Thron, denn sie ist nur das Kind einer Sklavin. Ihrer jüngeren Schwester Fenena, die aus Liebe zu Ismaele zum Judentum konvertiert ist, steht die Herrschaft zu. Damit wird sie gleichsam doppelt zu Abigailles Erzfeindin, die einst auch um Ismaeles Zuneigung buhlte – jedoch vergeblich. Abigaille will Fenena und mit ihr das ganze hebräische Volk nun endgültig vernichten.
Von Abigaille in den Kerker geworfen, gelangt der verwirrte Nabucco schließlich wieder zu Verstand und erkennt seinen Frevel. Als er von der drohenden Hinrichtung Fenenas erfährt, wendet er sich verzweifelt flehend an den israelischen Gott Jehova, um die geliebte Tochter noch bewahren zu können. Sein Bitten wird erhört und Nabucco kann sich aus seiner Gefangenschaft befreien. In
letzter Sekunde gelingt es ihm, das Schicksal seiner Tochter und das des israelischen Volkes zum Guten wenden.

Nabucco ist ein hochdramatisches Wechselbad der Gefühle, in dem es letztlich um den Sieg von Liebe und Freiheit über Machtgier, Intrigen und Zerstörung geht. Giuseppe Verdis Musik akzentuiert in genialer Weise die dramatisch politische Handlung und übersetzt die emotionalen Höhen und Tiefen in unvergleichliche Klangmalereien.
Leitmotivisch zieht sich das Lied der Freiheit des Gefangenchors durch die Komposition: „Flieg, Gedanke, auf goldenen Flügeln, flieg, Gedanke, Du darfst nicht verweilen!“ wurde vom italienischen Volk des 19. Jahrhunderts zur Hymne des Freiheitskampfes gekürt und zeugt auch im 21. Jahrhundert noch immer von hoher Aktualität.
Nabucco
Vor 176 Jahren wurde Giuseppe Verdis Freiheitsoper Nabucco uraufgeführt. Ihr berühmter Chor Vapensiero… (Flieg, Gedan-ke…) wurde rasch zur inoffiziellen Hymne Italiens und bewegt die Menschen wie eh und je. Neben diesem musikalischen Höhepunkt enthält Verdis Frühwerk eine Fülle weiterer mitreißender Arien, Duette und Ensembles sowie eine packende Handlung: Der babylonische König Nabucco ist von Macht besessen. Doch als er sich – nach seinem räuberischen Sieg über die Israeliten – größenwahnsinnig geworden, selbst zum Gott krönen will, donnert es, er wird vom Blitz getroffen und verfällt dem Wahnsinn. Seine ältere Tochter Abigaille wittert ihre Chance und besteigt unrechtmäßig den Thron, denn sie ist nur das Kind einer Sklavin. Ihrer jüngeren Schwester Fenena, die aus Liebe zu Ismaele zum Judentum konvertiert ist, steht die Herrschaft zu. Damit wird sie gleichsam doppelt zu Abigailles Erzfeindin, die einst auch um Ismaeles Zuneigung buhlte – jedoch vergeblich. Abigaille will Fenena und mit ihr das ganze hebräische Volk nun endgültig vernichten.
Von Abigaille in den Kerker geworfen, gelangt der verwirrte Nabucco schließlich wieder zu Verstand und erkennt seinen Frevel. Als er von der drohenden Hinrichtung Fenenas erfährt, wendet er sich verzweifelt flehend an den israelischen Gott Jehova, um die geliebte Tochter noch bewahren zu können. Sein Bitten wird erhört und Nabucco kann sich aus seiner Gefangenschaft befreien. In
letzter Sekunde gelingt es ihm, das Schicksal seiner Tochter und das des israelischen Volkes zum Guten wenden.

Nabucco ist ein hochdramatisches Wechselbad der Gefühle, in dem es letztlich um den Sieg von Liebe und Freiheit über Machtgier, Intrigen und Zerstörung geht. Giuseppe Verdis Musik akzentuiert in genialer Weise die dramatisch politische Handlung und übersetzt die emotionalen Höhen und Tiefen in unvergleichliche Klangmalereien.
Leitmotivisch zieht sich das Lied der Freiheit des Gefangenchors durch die Komposition: „Flieg, Gedanke, auf goldenen Flügeln, flieg, Gedanke, Du darfst nicht verweilen!“ wurde vom italienischen Volk des 19. Jahrhunderts zur Hymne des Freiheitskampfes gekürt und zeugt auch im 21. Jahrhundert noch immer von hoher Aktualität.
Nabucco
Vor 176 Jahren wurde Giuseppe Verdis Freiheitsoper Nabucco uraufgeführt. Ihr berühmter Chor Vapensiero… (Flieg, Gedan-ke…) wurde rasch zur inoffiziellen Hymne Italiens und bewegt die Menschen wie eh und je. Neben diesem musikalischen Höhepunkt enthält Verdis Frühwerk eine Fülle weiterer mitreißender Arien, Duette und Ensembles sowie eine packende Handlung: Der babylonische König Nabucco ist von Macht besessen. Doch als er sich – nach seinem räuberischen Sieg über die Israeliten – größenwahnsinnig geworden, selbst zum Gott krönen will, donnert es, er wird vom Blitz getroffen und verfällt dem Wahnsinn. Seine ältere Tochter Abigaille wittert ihre Chance und besteigt unrechtmäßig den Thron, denn sie ist nur das Kind einer Sklavin. Ihrer jüngeren Schwester Fenena, die aus Liebe zu Ismaele zum Judentum konvertiert ist, steht die Herrschaft zu. Damit wird sie gleichsam doppelt zu Abigailles Erzfeindin, die einst auch um Ismaeles Zuneigung buhlte – jedoch vergeblich. Abigaille will Fenena und mit ihr das ganze hebräische Volk nun endgültig vernichten.
Von Abigaille in den Kerker geworfen, gelangt der verwirrte Nabucco schließlich wieder zu Verstand und erkennt seinen Frevel. Als er von der drohenden Hinrichtung Fenenas erfährt, wendet er sich verzweifelt flehend an den israelischen Gott Jehova, um die geliebte Tochter noch bewahren zu können. Sein Bitten wird erhört und Nabucco kann sich aus seiner Gefangenschaft befreien. In
letzter Sekunde gelingt es ihm, das Schicksal seiner Tochter und das des israelischen Volkes zum Guten wenden.

Nabucco ist ein hochdramatisches Wechselbad der Gefühle, in dem es letztlich um den Sieg von Liebe und Freiheit über Machtgier, Intrigen und Zerstörung geht. Giuseppe Verdis Musik akzentuiert in genialer Weise die dramatisch politische Handlung und übersetzt die emotionalen Höhen und Tiefen in unvergleichliche Klangmalereien.
Leitmotivisch zieht sich das Lied der Freiheit des Gefangenchors durch die Komposition: „Flieg, Gedanke, auf goldenen Flügeln, flieg, Gedanke, Du darfst nicht verweilen!“ wurde vom italienischen Volk des 19. Jahrhunderts zur Hymne des Freiheitskampfes gekürt und zeugt auch im 21. Jahrhundert noch immer von hoher Aktualität.
Aida. - Oper von Giuseppe Verdi - Open Air
Verdis Meisterwerk zählt seit der gefeierten Uraufführung 1871 in Kairo zu den berühmtesten Opern überhaupt. Die Handlung versetzt das Publikum in die ferne Zeit der Pharaonen und erzählt die Geschichte der entführten äthiopischen Königstochter Aida. Diese dient seit dem Sieg Ägyptens über das Land ihres Vaters, König Amonasro, unerkannt am ägyptischen Hof als Sklavin der Pharaonentochter Amneris. Radamès, der Heerführer des Pharaos, liebt Aida. Amneris ist jedoch ebenfalls in Radamès verliebt möchte ihn für sich als Ehemann. Da auch der Pharao die Heirat zwischen seinem siegreichen Feldherrn und seiner Tochter wünscht, ist Radamès gezwungen, sich loyal zu verhalten. Dennoch sucht er verzweifelt nach einem Ausweg, um Aida nicht zu verlieren. Beeindruckende Chöre, berühmte Arien wie z. B. 'Celeste Aida' oder 'Ritorna vincitor', das berührende Schluss-Duett 'O terra, addio' und nicht zuletzt der einzigartige 'Triumphmarsch'begeistern das Publikum immer wieder aufs Neue und machen diese Oper zu einem
unvergesslichen Erlebnis.

Die Neuproduktion mit internationalen Gesangssolisten, Chor und renommiertem Orchester liegt wie immer in den bewährten Händen Michael Vaccaros, Inhaber und Intendant der Opera Classica Europa. Die Besucher dürfen sich daher wieder auf eine klassische Inszenierung mit prächtigen Kostümen und stimmungsvoller Beleuchtung freuen.

Opernliebhaber sollten sich die eindrucksvolle Aufführung von Giuseppe Verdis 'Aida' am Samstag, 06.07.2019, 19:30 Uhr, in romantischer Open-Air-Atmosphäre im Park von Schloss Merode unbedingt vormerken. Im Rahmen einer Weihnachtsaktion erhalten Interessenten ab sofort bis einschließlich 24.12.2018 einen Nachlass auf alle Ticketpreise in Höhe von 10 %..

Einlass: 18:30 Uhr
Nabucco
Vor 176 Jahren wurde Giuseppe Verdis Freiheitsoper Nabucco uraufgeführt. Ihr berühmter Chor Vapensiero… (Flieg, Gedan-ke…) wurde rasch zur inoffiziellen Hymne Italiens und bewegt die Menschen wie eh und je. Neben diesem musikalischen Höhepunkt enthält Verdis Frühwerk eine Fülle weiterer mitreißender Arien, Duette und Ensembles sowie eine packende Handlung: Der babylonische König Nabucco ist von Macht besessen. Doch als er sich – nach seinem räuberischen Sieg über die Israeliten – größenwahnsinnig geworden, selbst zum Gott krönen will, donnert es, er wird vom Blitz getroffen und verfällt dem Wahnsinn. Seine ältere Tochter Abigaille wittert ihre Chance und besteigt unrechtmäßig den Thron, denn sie ist nur das Kind einer Sklavin. Ihrer jüngeren Schwester Fenena, die aus Liebe zu Ismaele zum Judentum konvertiert ist, steht die Herrschaft zu. Damit wird sie gleichsam doppelt zu Abigailles Erzfeindin, die einst auch um Ismaeles Zuneigung buhlte – jedoch vergeblich. Abigaille will Fenena und mit ihr das ganze hebräische Volk nun endgültig vernichten.
Von Abigaille in den Kerker geworfen, gelangt der verwirrte Nabucco schließlich wieder zu Verstand und erkennt seinen Frevel. Als er von der drohenden Hinrichtung Fenenas erfährt, wendet er sich verzweifelt flehend an den israelischen Gott Jehova, um die geliebte Tochter noch bewahren zu können. Sein Bitten wird erhört und Nabucco kann sich aus seiner Gefangenschaft befreien. In
letzter Sekunde gelingt es ihm, das Schicksal seiner Tochter und das des israelischen Volkes zum Guten wenden.

Nabucco ist ein hochdramatisches Wechselbad der Gefühle, in dem es letztlich um den Sieg von Liebe und Freiheit über Machtgier, Intrigen und Zerstörung geht. Giuseppe Verdis Musik akzentuiert in genialer Weise die dramatisch politische Handlung und übersetzt die emotionalen Höhen und Tiefen in unvergleichliche Klangmalereien.
Leitmotivisch zieht sich das Lied der Freiheit des Gefangenchors durch die Komposition: „Flieg, Gedanke, auf goldenen Flügeln, flieg, Gedanke, Du darfst nicht verweilen!“ wurde vom italienischen Volk des 19. Jahrhunderts zur Hymne des Freiheitskampfes gekürt und zeugt auch im 21. Jahrhundert noch immer von hoher Aktualität.
Aida. - Oper von Giuseppe Verdi - Open Air
Verdis Meisterwerk zählt seit der gefeierten Uraufführung 1871 in Kairo zu den berühmtesten Opern überhaupt. Die Handlung versetzt das Publikum in die ferne Zeit der Pharaonen und erzählt die Geschichte der entführten äthiopischen Königstochter Aida. Diese dient seit dem Sieg Ägyptens über das Land ihres Vaters, König Amonasro, unerkannt am ägyptischen Hof als Sklavin der Pharaonentochter Amneris. Radamès, der Heerführer des Pharaos, liebt Aida. Amneris ist jedoch ebenfalls in Radamès verliebt möchte ihn für sich als Ehemann. Da auch der Pharao die Heirat zwischen seinem siegreichen Feldherrn und seiner Tochter wünscht, ist Radamès gezwungen, sich loyal zu verhalten. Dennoch sucht er verzweifelt nach einem Ausweg, um Aida nicht zu verlieren. Beeindruckende Chöre, berühmte Arien wie z. B. 'Celeste Aida' oder 'Ritorna vincitor', das berührende Schluss-Duett 'O terra, addio' und nicht zuletzt der einzigartige 'Triumphmarsch' begeistern das Publikum immer wieder aufs Neue und machen diese Oper zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die Neuproduktion mit internationalen Gesangssolisten, Chor und renommiertem Orchester liegt wie immer in den bewährten Händen Michael Vaccaros, Inhaber und Intendant der Opera Classica Europa. Die Besucher dürfen sich daher wieder auf eine klassische Inszenierung mit prächtigen Kostümen und stimmungsvoller Beleuchtung freuen. Opernliebhaber sollten sich die eindrucksvolle Aufführung von Giuseppe Verdis 'Aida' am Freitag, 12.07.2019, 19:30 Uhr, in romantischer Open-Air-Atmosphäre auf Burg Eppstein unbedingt vormerken.

Einlass: 18:30 Uhr
Il Trovatore - Oper von Giuseppe Verdi - Open Air
'Il Trovatore' - 'Der Troubadour' - Oper von Giuseppe Verdi

Schloss Braunfels, Open Air
Samstag, 10.08.2019, 19:30 Uhr

Wie seit vielen Jahren ist Opera Classica Europa auch wieder im Sommer 2019 mit einer klassischen Operninszenierung bei der Grafenfamilie auf Schloss Braunfels zu Gast. Dieses Mal darf man sich auf Giuseppe Verdis Meisterwerk 'Il Trovatore' (Der Troubadour) freuen. Die Aufführung findet am Samstag, 10.08.2019, Beginn 19:30 Uhr, in romantischer Open-Air-Atmosphäre im malerischen Schlosshof statt.

Die Besucher erwartet wie immer eine Opernproduktion mit international bekannten Solisten, Opernchor und namhaftem Orchester. Intendant Michael Vaccaro freut sich ganz besonders auf die neue Inszenierung in Braunfels, da es wohl kaum einen passenderen Spielort für 'Il Trovatore' gibt. Die Handlung dieser Oper beginnt nämlich auf dem Schloss einer Grafenfamilie, deren tragisches Schicksal hier erzählt wird. Der ältere Sohn, Graf Luna, ahnt nicht, dass der Troubadour Manrico, der als Offizier im feindlichen Lager kämpft, eigentlich sein jüngerer Bruder Garcia ist. Beide lieben zudem die schöne Eleonora, wodurch sie zu erbitterten Rivalen werden.

Die hochdramatische Handlung, verbunden mit Giuseppe Verdis wunderbarer Musik, berührt und begeistert die Besucher seit der Uraufführung im Jahre 1853. Vor allem die berühmte Cabaletta des Manrico 'Di quella pira', die höchste Anforderungen an jeden Tenor stellt, sorgt für Gänsehaut bei Opernfans auf der ganzen Welt.

Einlass: 19:00 Uhr
Nabucco - Oper von Giuseppe Verdi
Giuseppe Verdi ist ohne Zweifel einer der populärsten Opernkomponisten. Die Oper „Nabucco" gehört neben „La Traviata“, „Rigoletto“, „Aida“, „Falstaff“ und „Othello“ zu den berühmtesten Werken des Italieners. Besonders der sogenannte „Gefangenenchor“, der noch heute den Höhepunkt jeder Aufführung darstellt, avancierte bereits zu Lebzeiten des Komponisten zur heimlichen Nationalhymne Italiens.

Am 16. August 2019 findet „Nabucco“ in einer fulminanten Open-Air-Inszenierung mit der „Venezia Festival Opera“ im Amphitheater Hanau statt. Das dramatische Spiel um Liebe und Macht wird mit prachtvollen Kostümen, einem imposanten Bühnenbild und zauberhafter Beleuchtung sowie über einhundert Mitwirkenden einzigartig in Szene gesetzt. Renommierte Solisten, der große Chor und das Orchester musizieren unter der Leitung des bulgarischen Dirigenten Nayden Todorov. Die Inszenierung stammt von der Regisseurin Nadia Hristo. Hristo legt großen Wert auf traditionelle Umsetzung und tut dies mit viel Fingerspitzengefühl und musikalischem Gespür, was vom Publikum der vergangenen Jahre begeistert aufgenommen wurde. Auch die Presse schwärmte von der Produktion: „Ein echter Ohren- und Augenschmaus!“ und „Eine zauberhafte Inszenierung“.

Verdi schrieb „Nabucco“, als er 28 Jahre alt war. Nachdem er auf Grund des Todes seiner Frau vereinsamt und melancholisch lebte, verliehen die biblischen Worte des Nabucco-Libretto ihm neuen Lebensmut und er stellte die Oper Verszeile für Verszeile fertig. Die Uraufführung fand am 9. März 1842 an der Mailänder Scala statt und hatte außerordentlichen Erfolg. Dieser Triumph leitete Verdis Erfolgsjahre ein. Bis heute hat die Oper um das Streben des jüdischen Volkes nach Freiheit aus der babylonischen Gefangenschaft nichts an seiner Beliebtheit verloren und rangiert mit seinen aufwirbelnden Massenszenen, grandiosen Melodien und brillanten Arien in der Hitliste der populärsten Opern ganz weit oben.

Einlass: 18:30 Uhr

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix