Dr. Mark Benecke - Insekten auf Leichen

Mittwoch, 17.01.2018 um 19:30 Uhr

Schwörsaal Ravensburg
Marienplatz 28, 88212 Ravensburg

Tickets ab 25,45 €




Dr. Mark Benecke ist Vorsitzender der Deutschen Dracula Gesellschaft. Er ist Mitglied des Komitees des Nobelpreises für kuriose, wissenschaftliche Forschungen. Außerdem ist er ein erfolgreicher Autor, Politiker, Donaldist, er ist der bekannteste Kriminalbiologe der Welt und er ist Spezialist für forensische Entomologie (Insektenkunde). Sein Aufgabengebiet: fast aussichtslose Mordfälle. Wenn kein Ausweg mehr zu sehen ist, wird Mark Benecke gerufen. Jeder Tatort ist eine Fundgrube an Beweisen. Man sieht sie nicht auf den ersten Blick, aber seine Helfer, die Maden und Fliegen, können wichtige Antworten geben. Nicht der Tod ist Benecke’ s Job, sondern das Leben nach dem Tod. Wenn Maden den Mörder entlarven, hat Benecke alles richtig gemacht. Selbst kleinste Lebewesen auf der Leiche können den entscheidenden Hinweis zur Aufklärung geben. Einen perfekten Mord gibt es nicht, denn Insekten schlafen nie.

Einlass: 18:30Uhr! KEIN EINLASS NACH VERANSTALTUNGBEGINN!

Restkarten ggf. an der Abendkasse erhältlich.

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Dr. Mark Benecke - Blutspuren
Dr. Mark Benecke ist Deutschlands berühmtester Kriminalbiologe und ein Paradiesvogel aus dem Bilderbuch. Mit Tattoos und Piercings übersät, begeistert der „Herr der Maden“ die gesamte Bundesrepublik mit seiner Arbeit, die er mit einmaliger Faszination ausübt. Sein Wissen und seine mysteriösesten Fälle gibt er gerne an ein wissbegieriges Publikum weiter.

Mark Benecke wurde 1970 in Rosenheim geboren. An der Uni Köln widmete er sich der Biologie, Zoologie sowie Psychologie und schloss sein Studium mit einer Promotion am Institut für Rechtsmedizin ab. Danach folgten viele Ausbildungen auf der ganzen Welt, unter anderem beim US-amerikanischen FBI. Als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für kriminaltechnische Spuren konnte er schon viele Straftäter überführen und ist immer wieder an spektakulären Fällen beteiligt. Diese verarbeitet er in seinen populärwissenschaftlichen Büchern, im Fernsehen und auf der Bühne. Außerdem ist Mark Benecke im Tierschutz aktiv, Anhänger des Dudeismus, Mitglied der Kölner Donaldisten, Vorsitzender der „Transylvanian Society of Dracula“ und noch vieles mehr.

Dr. Mark Benecke fasziniert mit seiner Sicht auf das unbeliebte Thema „Tod“. Wie kein anderer präsentiert er sein Fachwissen so verständlich, dass der Zuhörer sich am liebsten gleich selbst an den nächsten Fall machen möchte. Erleben Sie einen spannenden Einblick in die spektakulärsten Fälle des erfolgreichsten Kriminalbiologen unserer Zeit!

Einlass: 19:00 Uhr

Hier keine Tickets verfügbar
Dr. Mark Benecke - Serienmord
Dr. Mark Benecke ist Deutschlands berühmtester Kriminalbiologe und ein Paradiesvogel aus dem Bilderbuch. Mit Tattoos und Piercings übersät, begeistert der „Herr der Maden“ die gesamte Bundesrepublik mit seiner Arbeit, die er mit einmaliger Faszination ausübt. Sein Wissen und seine mysteriösesten Fälle gibt er gerne an ein wissbegieriges Publikum weiter.

Mark Benecke wurde 1970 in Rosenheim geboren. An der Uni Köln widmete er sich der Biologie, Zoologie sowie Psychologie und schloss sein Studium mit einer Promotion am Institut für Rechtsmedizin ab. Danach folgten viele Ausbildungen auf der ganzen Welt, unter anderem beim US-amerikanischen FBI. Als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für kriminaltechnische Spuren konnte er schon viele Straftäter überführen und ist immer wieder an spektakulären Fällen beteiligt. Diese verarbeitet er in seinen populärwissenschaftlichen Büchern, im Fernsehen und auf der Bühne. Außerdem ist Mark Benecke im Tierschutz aktiv, Anhänger des Dudeismus, Mitglied der Kölner Donaldisten, Vorsitzender der „Transylvanian Society of Dracula“ und noch vieles mehr.

Dr. Mark Benecke fasziniert mit seiner Sicht auf das unbeliebte Thema „Tod“. Wie kein anderer präsentiert er sein Fachwissen so verständlich, dass der Zuhörer sich am liebsten gleich selbst an den nächsten Fall machen möchte. Erleben Sie einen spannenden Einblick in die spektakulärsten Fälle des erfolgreichsten Kriminalbiologen unserer Zeit!

Einlass: 19:00 Uhr

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Dr. MARK BENECKE - Mumien von Palermo
Im Juli 2012 untersuchten Mark und sein Team 622 Mumien im Keller des Kapuzinerklosters von Palermo...

Kriminalbiologe DR. MARK BENECKE widmet sich auf skurrile bis teilweise eklige Weise spannenden Fragen, die man manchmal lieber nicht beantwortet haben möchte: Wieso sind beispielsweise die Fingernägel der aufgedunsenen Männerleiche so lang und welche Madenart kriecht zugleich aus ihrem Mundwinkel? Somit ist nicht der Tod BENECKES Job, sondern das Leben nach dem Tod. Wenn die Maden den Mörder entlarven, hat er alles richtig gemacht... Folgen Sie ihm in eine schockierende und faszinierende Welt.

Durch BENECKES Analyse verschiedener Insekten, die auf Leichen gefunden wurden, konnte schon unzähligen Verbrechern weltweit das Handwerk gelegt werden. Allerdings kann sich dem Betrachter beim Anblick einiger Fotos leicht schon mal der Magen umdrehen. Denn gezeigt werden nicht die üblichen Bilder, sondern Aufnahmen stark entstellter Leichen. Nur durch detaillierte Nahaufnahmen lassen sich die wirklich interessanten Fragen klären. Der Kölner Kriminalbiologe wurde vom FBI ausgebildet und operiert international. BENECKE hat Speziallabors in Kolumbien, Vietnam und auf den Philippinen errichtet. Zahlreiche Radio und TV-Auftritte zeugen vom großen Interesse der Öffentlichkeit an seiner Arbeit. Hier bekommt der Zuschauer nun einen Einblick in die Arbeit eines der bekanntesten und erfolgreichsten Kriminalbiologen der Welt …

Einlass 19:00 Uhr
DR. MARK BENECKE - Mumien von Palermo
Das Kapuzinerkloster von Palermo beherbergt tausende Mumien. Doch es droht der Verfall, sagt der Archäologe Jörg Scheidt. Im Gespräch mit „spektrum.de“ erzählt er, wie er mit einem Team die Katakomben untersuchte.


Herr Scheidt, Sie haben in diesem Jahr eine systematische Bestandsaufnahme der Mumien in der Kapuzinergruft von Palermo vorgenommen. Da muss ich Ihnen zunächst einmal zu Ihrem Wagemut gratulieren! Sie konnten dort nur nachts arbeiten. War Ihnen nicht mulmig?

Ich muss zugeben, wenn man das erste Mal hinabsteigt, ist das wirklich ein komisches Gefühl. Wir haben mit der Arbeit angefangen, als die Besucher weg waren. Und dann steht man auf einmal bis Mitternacht zwischen mehreren tausend Leichen. Wenn man noch nicht viel mit Mumien zu tun hatte, kann man durchaus mal richtig Schiss bekommen.


Der Wuppertaler freiberufliche Archäologe Jörg Scheidt nahm die Mumien mit seinen Kollegen, dem Forensiker Mark Bennecke, der Kriminalbiologin Kristina Baumjohann und einem Vermessungsassistenten, für fünf Tage in Augenschein. Ein Filmteam und Reporter der "Zeit" begleitete das Grüppchen.


Die Menschen früher waren offenbar weniger empfindlich: Dem Vernehmen nach haben sie ihre eigenen Angehörigen regelmäßig besucht und umgekleidet.

Das war gängige Praxis. Manche gingen alljährlich hinunter und zogen dem eigenen Vater, der Mutter oder auch den Kindern neue Kleidung an. Sie sollten für die anderen Besucher ja möglichst repräsentativ aussehen. Es war eine bewusste Entscheidung, den Verstorbenen dort auszustellen. Damit zeigte man, dass man einer privilegierten Oberschicht angehörte..


Heute machen viele der Mumien einen ziemlich verfallenen Eindruck. Waren die Leichname damals wenigstens in einem besseren Zustand?

Die Standardmethode der Mumifizierung war lange Zeit die einfache Trocknung in speziellen Mumifizierungsräumen, den Colatoi. Bei unseren Untersuchungen haben wir gesehen, dass es in vielen Fällen schon dort zu deutlichen Verwesungserscheinungen gekommen ist. Wir haben beispielsweise Fälle von Fettwachsbildung entdeckt, was auf eine fortgeschrittene Verwesung hindeutet. In andere Leichen hatten Fliegen Eier abgelegt, deren Maden sich dann von den Körpern ernährt haben.


Von einer schnellen Mumifizierung kann also keine Rede sein?

Nein, die Leichen sind ganz langsam ausgetrocknet, was in vielen Fällen zu Fehlern oder Beschädigungen geführt hat. So wie die Mumien heute aussehen, sahen sie zu einem großen Teil auch schon aus, als sie aus dem Mumifizierungsraum herauskamen. Erst später hat man dann auch andere Mumifizierungsverfahren angewendet.


Die letzten Jahrhunderte konnten den Leichnamen nicht viel anhaben. Jetzt aber hat sich das offenbar geändert. Stimmt es, dass sich mittlerweile ein geändertes Mikroklima bemerkbar macht?

Das stimmt. In den letzten beiden Jahrzehnten hatte das Kloster zwei katastrophale Wasserrohrbrüche hinnehmen müssen. Sie sind aller Wahrscheinlichkeit nach mit dafür verantwortlich, dass die Luftfeuchtigkeit stark gestiegen ist. Wir haben enorm hohe Werte von 82 Prozent bis maximal 89 Prozent gemessen. In den Katakomben ist es teilweise richtig feucht. Wurzelwerk dringt durch die Decke, und in einem der Mumifizierungsräume kriechen madenartige Tiere über den Boden. Vor allem aber breitet sich mittlerweile massiv Schimmel aus.


Sind die Mumien dadurch in Gefahr?

Nun, ich würde sagen, dass sie zumindest gefährdet sind. Anders als in den vergangenen Jahrhunderten liegen sie nicht mehr permanent trocken. Bei einer der Mumien, der ältesten des Klosters aus dem Jahr 1599, konnten wir in der rechten Augenhöhle eindeutige Schimmelspuren feststellen. Das heißt: Sollte jetzt der Schimmel auf die Mumien überspringen, kann man davon ausgehen, dass in den nächsten Jahren auch größere Beschädigungen auftauchen.


Warum wird dieser Prozess nicht gestoppt?

Das Problem sind zunächst einmal Forschungsgelder: Bevor man an die Sanierung geht, muss geklärt werden, wie das am besten gelingen könnte. Hinzu kommt, dass ein Umbau unheimlich teuer würde. Das Geld für eine komplette Belüftungsanlage kann im Moment niemand einfach locker machen. Investoren und Sponsoren wären gefragt, zumal auch das Kloster langsam bauliche Probleme bekommt, wenn die Gebäudesubstanz weiter Schaden nimmt.

Die EURAC (die Europäische Akademie Bozen, an der unter anderem "Ötzi" erforscht wird, d. Red.) arbeitet seit 2007 daran, Finanzierungspartner zu gewinnen, und konnte jetzt immerhin die berühmte Rosalia Lombardo in eine Art gläsernen Spezialsarkophag legen. Zumindest diese Mumie ist nun geschützt.


Die Katakomben sind eine regelrechte Touristenattraktion. Treiben die Besucher nicht ebenfalls die Luftfeuchtigkeit nach oben?

Die Schwankungen in der Luftfeuchtigkeit waren erstaunlicherweise unabhängig von den Besucherzahlen. Zum Problem werden Besucher, wenn sie sich nicht benehmen können. Manchen Mumien wurde Kaugummi an die Backe geklebt oder Namen auf die Haut gekritzelt. Man findet im Netz auch Andenkenfotos, auf denen Touristen mit den Mumien posieren und sie antatschen. Ganz schlimm war es wohl im Zweiten Weltkrieg. Ein Granatentreffer hat damals zum Beispiel einer Mumie den halben Kopf weggerissen. Und auch die GIs sind nicht gerade zimperlich gewesen. Viele Mumien hatten früher Glasaugen. Die liegen jetzt in den USA in irgendwelchen Schränkchen.


Ursprünglich waren die Katakomben den Mönchen des Klosters vorbehalten. Nach und nach sicherten sich allerdings auch wohlhabende sizilianische Familien ihren Platz. Die Bestattung und Ausstellung galt als Zeichen höheren gesellschaftlichen Status – nach der Mumifizierung wurden die Leichen mindestens einmal in repräsentative Gewänder gekleidet.


Wachen die Mönche nicht über einen pietätvollen Umgang mit den Leichnamen?

Doch, schon. Seit ein paar Jahren gibt es unter anderem Metallgitter, die die Besucher von den Mumien trennen. Wir hatten ebenfalls strenge Auflagen, es war immer ein Wächter anwesend, und wir durften die Mumien nicht entkleiden, von der Wand entfernen oder gar Gewebeproben nehmen. Den Mönchen war sehr wichtig, dass uns bewusst ist, dass wir uns auf einem Friedhof befinden. Das halte ich auch für richtig so.


Mumienforschung steht immer im Konflikt zwischen der Wahrung der Totenruhe und normalen Forschungsinteressen. Bekommen Sie oft den Vorwurf zu hören, aus persönlicher Neugier die Würde der Verstorbenen zu verletzen?

Nein, eigentlich nicht. Obwohl ich es durchaus nachvollziehen könnte. Man hat es hier mit verstorbenen Menschen zu tun, die einen respektvollen Umgang verdienen. Bei unseren Untersuchungen ging es aber erstens ausschließlich darum, die Mumien zu betrachten, zu erfassen und letztlich auch für ihren Schutz zu sorgen. Und zweitens liegt der Fall gerade in Palermo anders. Denn wie gesagt: Wer sich dort bestatten ließ, wusste, dass er ausgestellt werden würde, und wollte das auch. Insofern habe ich auch keine prinzipiellen Bedenken dagegen, dass Besucher dort zugelassen sind.


Allerdings gab es den Vorwurf, dass Sie und Ihre Kollegen in der Gruft gar nicht hätten forschen dürfen. Die EURAC habe von der zuständigen Behörde die exklusive Forschungsgenehmigung erhalten. Wie stehen Sie dazu?

Die Mönche sehen sich als die Eigentümer der Gruft, und nach unseren Informationen können sie solche Forschungen wie unsere genehmigen. Wir haben nicht nur die Erlaubnis vom Abt erhalten, sondern wurden von ihm zu den Untersuchungen ermuntert. Ich gehe also davon aus, dass das alles rechtmäßig war.


Zur Mitte des 19. Jahrhunderts wurden Neubestattungen dort verboten. Glauben Sie, dass sich daran etwas ändern könnte? Werden irgendwann wieder mumifizierte Verstorbene dort ausgestellt?

Das kann ich mir nicht vorstellen, auch wenn man es natürlich nicht ausschließen kann. Bestattungssitten wandeln sich im Lauf der Zeit. So gesehen könnte es auch ganz anders kommen: In der Bibel gibt es diese Stelle "Aus der Erde sind wir genommen, zu Erde sollen wir wieder werden". Das heißt, eine Mumifizierung ist von der Kirche eigentlich gar nicht vorgesehen. In anderen Mumienklöstern auf Sizilien gibt es daher immer mal wieder den Ruf nach einer endgültigen Bestattung der Toten. Im Kapuzinerkloster von Palermo selbst sieht man das natürlich anders – zumindest derzeit noch.


Mit herzlichem Dank an Jörg Scheidt, Jan Döngens und die Redaktion des Spektrum-Verlages für die Freigabe und die Genehmigung zur Veröffentlichung.

Einlass: 19 Uhr

Verfügbarkeit erfragbar unter 06131/242 916 oder 06131/242914
Dr. MARK BENECKE - Bakterien, Gerüche und Leichen
Ein Student kommt eines Tages in den Kurs und sammelt Gerüche ein. Das erinnert Mark an den Fall eines Serienmörders, dessen Spuren ebenfalls über Gerüche ermittelt wurden und riecht bei seinen Leichen künftig etwas genauer hin.

Kriminalbiologe DR. MARK BENECKE widmet sich auf skurrile bis teilweise eklige Weise spannenden Fragen, die man manchmal lieber nicht beantwortet haben möchte: Wieso sind beispielsweise die Fingernägel der aufgedunsenen Männerleiche so lang und welche Madenart kriecht zugleich aus ihrem Mundwinkel? Somit ist nicht der Tod BENECKES Job, sondern das Leben nach dem Tod. Wenn die Maden den Mörder entlarven, hat er alles richtig gemacht... Folgen Sie ihm in eine schockierende und faszinierende Welt. Durch BENECKES Analyse verschiedener Insekten, die auf Leichen gefunden wurden, konnte schon unzähligen Verbrechern weltweit das Handwerk gelegt werden. Allerdings kann sich dem Betrachter beim Anblick einiger Fotos leicht schon mal der Magen umdrehen. Denn gezeigt werden nicht die üblichen Bilder, sondern Aufnahmen stark entstellter Leichen. Nur durch detaillierte Nahaufnahmen lassen sich die wirklich interessanten Fragen klären. Der Kölner Kriminalbiologe wurde vom FBI ausgebildet und operiert international. BENECKE hat Speziallabors in Kolumbien, Vietnam und auf den Philippinen errichtet. Zahlreiche Radio und TV-Auftritte zeugen vom großen Interesse der Öffentlichkeit an seiner Arbeit. Hier bekommt der Zuschauer nun einen Einblick in die Arbeit eines der bekanntesten und erfolgreichsten Kriminalbiologen der Welt …

Einlass 19:00 Uhr
Dr. Mark Benecke - Bodyfarm
Dr. Mark Benecke ist Deutschlands berühmtester Kriminalbiologe und ein Paradiesvogel aus dem Bilderbuch. Mit Tattoos und Piercings übersät, begeistert der „Herr der Maden“ die gesamte Bundesrepublik mit seiner Arbeit, die er mit einmaliger Faszination ausübt. Sein Wissen und seine mysteriösesten Fälle gibt er gerne an ein wissbegieriges Publikum weiter.

Mark Benecke wurde 1970 in Rosenheim geboren. An der Uni Köln widmete er sich der Biologie, Zoologie sowie Psychologie und schloss sein Studium mit einer Promotion am Institut für Rechtsmedizin ab. Danach folgten viele Ausbildungen auf der ganzen Welt, unter anderem beim US-amerikanischen FBI. Als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für kriminaltechnische Spuren konnte er schon viele Straftäter überführen und ist immer wieder an spektakulären Fällen beteiligt. Diese verarbeitet er in seinen populärwissenschaftlichen Büchern, im Fernsehen und auf der Bühne. Außerdem ist Mark Benecke im Tierschutz aktiv, Anhänger des Dudeismus, Mitglied der Kölner Donaldisten, Vorsitzender der „Transylvanian Society of Dracula“ und noch vieles mehr.

Dr. Mark Benecke fasziniert mit seiner Sicht auf das unbeliebte Thema „Tod“. Wie kein anderer präsentiert er sein Fachwissen so verständlich, dass der Zuhörer sich am liebsten gleich selbst an den nächsten Fall machen möchte. Erleben Sie einen spannenden Einblick in die spektakulärsten Fälle des erfolgreichsten Kriminalbiologen unserer Zeit!
Serienmord
Manche Täter sind ganz anders als alle anderen: Serientäter sehen klar, handeln aber absolut unsozial. Wie passt das zusammen? Mark besucht einen Täter, der über 300 Kinder getötet hat, und befragt ihn.

Kriminalbiologe DR. MARK BENECKE widmet sich auf skurrile bis teilweise eklige Weise spannenden Fragen, die man manchmal lieber nicht beantwortet haben möchte: Wieso sind beispielsweise die Fingernägel der aufgedunsenen Männerleiche so lang und welche Madenart kriecht zugleich aus ihrem Mundwinkel? Somit ist nicht der Tod BENECKES Job, sondern das Leben nach dem Tod. Wenn die Maden den Mörder entlarven, hat er alles richtig gemacht... Folgen Sie ihm in eine schockierende und faszinierende Welt. Durch BENECKES Analyse verschiedener Insekten, die auf Leichen gefunden wurden, konnte schon unzähligen Verbrechern weltweit das Handwerk gelegt werden. Allerdings kann sich dem Betrachter beim Anblick einiger Fotos leicht schon mal der Magen umdrehen. Denn gezeigt werden nicht die üblichen Bilder, sondern Aufnahmen stark entstellter Leichen. Nur durch detaillierte Nahaufnahmen lassen sich die wirklich interessanten Fragen klären. Der Kölner Kriminalbiologe wurde vom FBI ausgebildet und operiert international. BENECKE hat Speziallabors in Kolumbien, Vietnam und auf den Philippinen errichtet. Zahlreiche Radio und TV-Auftritte zeugen vom großen Interesse der Öffentlichkeit an seiner Arbeit. Hier bekommt der Zuschauer nun einen Einblick in die Arbeit eines der bekanntesten und erfolgreichsten Kriminalbiologen der Welt …

Einlass: 19:00 Uhr
Dr. Mark Benecke - Mumien von Palermo
Dr. Mark Benecke ist Deutschlands berühmtester Kriminalbiologe und ein Paradiesvogel aus dem Bilderbuch. Mit Tattoos und Piercings übersät, begeistert der „Herr der Maden“ die gesamte Bundesrepublik mit seiner Arbeit, die er mit einmaliger Faszination ausübt. Sein Wissen und seine mysteriösesten Fälle gibt er gerne an ein wissbegieriges Publikum weiter.

Mark Benecke wurde 1970 in Rosenheim geboren. An der Uni Köln widmete er sich der Biologie, Zoologie sowie Psychologie und schloss sein Studium mit einer Promotion am Institut für Rechtsmedizin ab. Danach folgten viele Ausbildungen auf der ganzen Welt, unter anderem beim US-amerikanischen FBI. Als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für kriminaltechnische Spuren konnte er schon viele Straftäter überführen und ist immer wieder an spektakulären Fällen beteiligt. Diese verarbeitet er in seinen populärwissenschaftlichen Büchern, im Fernsehen und auf der Bühne. Außerdem ist Mark Benecke im Tierschutz aktiv, Anhänger des Dudeismus, Mitglied der Kölner Donaldisten, Vorsitzender der „Transylvanian Society of Dracula“ und noch vieles mehr.

Dr. Mark Benecke fasziniert mit seiner Sicht auf das unbeliebte Thema „Tod“. Wie kein anderer präsentiert er sein Fachwissen so verständlich, dass der Zuhörer sich am liebsten gleich selbst an den nächsten Fall machen möchte. Erleben Sie einen spannenden Einblick in die spektakulärsten Fälle des erfolgreichsten Kriminalbiologen unserer Zeit!

Einlass 19:00 Uhr

Ausverkauft!
Dr. Mark Benecke - Bakterien, Gerüche und Leichen
Dr. Mark Benecke ist Deutschlands berühmtester Kriminalbiologe und ein Paradiesvogel aus dem Bilderbuch. Mit Tattoos und Piercings übersät, begeistert der „Herr der Maden“ die gesamte Bundesrepublik mit seiner Arbeit, die er mit einmaliger Faszination ausübt. Sein Wissen und seine mysteriösesten Fälle gibt er gerne an ein wissbegieriges Publikum weiter.

Mark Benecke wurde 1970 in Rosenheim geboren. An der Uni Köln widmete er sich der Biologie, Zoologie sowie Psychologie und schloss sein Studium mit einer Promotion am Institut für Rechtsmedizin ab. Danach folgten viele Ausbildungen auf der ganzen Welt, unter anderem beim US-amerikanischen FBI. Als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für kriminaltechnische Spuren konnte er schon viele Straftäter überführen und ist immer wieder an spektakulären Fällen beteiligt. Diese verarbeitet er in seinen populärwissenschaftlichen Büchern, im Fernsehen und auf der Bühne. Außerdem ist Mark Benecke im Tierschutz aktiv, Anhänger des Dudeismus, Mitglied der Kölner Donaldisten, Vorsitzender der „Transylvanian Society of Dracula“ und noch vieles mehr.

Dr. Mark Benecke fasziniert mit seiner Sicht auf das unbeliebte Thema „Tod“. Wie kein anderer präsentiert er sein Fachwissen so verständlich, dass der Zuhörer sich am liebsten gleich selbst an den nächsten Fall machen möchte. Erleben Sie einen spannenden Einblick in die spektakulärsten Fälle des erfolgreichsten Kriminalbiologen unserer Zeit!

Einlass: 19:00 Uhr
Dr. Mark Benecke - Bakterien, Gerüche und Leichen
Dr. Mark Benecke ist Deutschlands berühmtester Kriminalbiologe und ein Paradiesvogel aus dem Bilderbuch. Mit Tattoos und Piercings übersät, begeistert der „Herr der Maden“ die gesamte Bundesrepublik mit seiner Arbeit, die er mit einmaliger Faszination ausübt. Sein Wissen und seine mysteriösesten Fälle gibt er gerne an ein wissbegieriges Publikum weiter.

Mark Benecke wurde 1970 in Rosenheim geboren. An der Uni Köln widmete er sich der Biologie, Zoologie sowie Psychologie und schloss sein Studium mit einer Promotion am Institut für Rechtsmedizin ab. Danach folgten viele Ausbildungen auf der ganzen Welt, unter anderem beim US-amerikanischen FBI. Als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für kriminaltechnische Spuren konnte er schon viele Straftäter überführen und ist immer wieder an spektakulären Fällen beteiligt. Diese verarbeitet er in seinen populärwissenschaftlichen Büchern, im Fernsehen und auf der Bühne. Außerdem ist Mark Benecke im Tierschutz aktiv, Anhänger des Dudeismus, Mitglied der Kölner Donaldisten, Vorsitzender der „Transylvanian Society of Dracula“ und noch vieles mehr.

Dr. Mark Benecke fasziniert mit seiner Sicht auf das unbeliebte Thema „Tod“. Wie kein anderer präsentiert er sein Fachwissen so verständlich, dass der Zuhörer sich am liebsten gleich selbst an den nächsten Fall machen möchte. Erleben Sie einen spannenden Einblick in die spektakulärsten Fälle des erfolgreichsten Kriminalbiologen unserer Zeit!

Einlass: 19.00 Uhr
DR. MARK BENECKE - Bakterien, Gerüche und Leichen
Das Kapuzinerkloster von Palermo beherbergt tausende Mumien. Doch es droht der Verfall, sagt der Archäologe Jörg Scheidt. Im Gespräch mit „spektrum.de“ erzählt er, wie er mit einem Team die Katakomben untersuchte.


Herr Scheidt, Sie haben in diesem Jahr eine systematische Bestandsaufnahme der Mumien in der Kapuzinergruft von Palermo vorgenommen. Da muss ich Ihnen zunächst einmal zu Ihrem Wagemut gratulieren! Sie konnten dort nur nachts arbeiten. War Ihnen nicht mulmig?

Ich muss zugeben, wenn man das erste Mal hinabsteigt, ist das wirklich ein komisches Gefühl. Wir haben mit der Arbeit angefangen, als die Besucher weg waren. Und dann steht man auf einmal bis Mitternacht zwischen mehreren tausend Leichen. Wenn man noch nicht viel mit Mumien zu tun hatte, kann man durchaus mal richtig Schiss bekommen.


Der Wuppertaler freiberufliche Archäologe Jörg Scheidt nahm die Mumien mit seinen Kollegen, dem Forensiker Mark Bennecke, der Kriminalbiologin Kristina Baumjohann und einem Vermessungsassistenten, für fünf Tage in Augenschein. Ein Filmteam und Reporter der "Zeit" begleitete das Grüppchen.


Die Menschen früher waren offenbar weniger empfindlich: Dem Vernehmen nach haben sie ihre eigenen Angehörigen regelmäßig besucht und umgekleidet.

Das war gängige Praxis. Manche gingen alljährlich hinunter und zogen dem eigenen Vater, der Mutter oder auch den Kindern neue Kleidung an. Sie sollten für die anderen Besucher ja möglichst repräsentativ aussehen. Es war eine bewusste Entscheidung, den Verstorbenen dort auszustellen. Damit zeigte man, dass man einer privilegierten Oberschicht angehörte..


Heute machen viele der Mumien einen ziemlich verfallenen Eindruck. Waren die Leichname damals wenigstens in einem besseren Zustand?

Die Standardmethode der Mumifizierung war lange Zeit die einfache Trocknung in speziellen Mumifizierungsräumen, den Colatoi. Bei unseren Untersuchungen haben wir gesehen, dass es in vielen Fällen schon dort zu deutlichen Verwesungserscheinungen gekommen ist. Wir haben beispielsweise Fälle von Fettwachsbildung entdeckt, was auf eine fortgeschrittene Verwesung hindeutet. In andere Leichen hatten Fliegen Eier abgelegt, deren Maden sich dann von den Körpern ernährt haben.


Von einer schnellen Mumifizierung kann also keine Rede sein?

Nein, die Leichen sind ganz langsam ausgetrocknet, was in vielen Fällen zu Fehlern oder Beschädigungen geführt hat. So wie die Mumien heute aussehen, sahen sie zu einem großen Teil auch schon aus, als sie aus dem Mumifizierungsraum herauskamen. Erst später hat man dann auch andere Mumifizierungsverfahren angewendet.


Die letzten Jahrhunderte konnten den Leichnamen nicht viel anhaben. Jetzt aber hat sich das offenbar geändert. Stimmt es, dass sich mittlerweile ein geändertes Mikroklima bemerkbar macht?

Das stimmt. In den letzten beiden Jahrzehnten hatte das Kloster zwei katastrophale Wasserrohrbrüche hinnehmen müssen. Sie sind aller Wahrscheinlichkeit nach mit dafür verantwortlich, dass die Luftfeuchtigkeit stark gestiegen ist. Wir haben enorm hohe Werte von 82 Prozent bis maximal 89 Prozent gemessen. In den Katakomben ist es teilweise richtig feucht. Wurzelwerk dringt durch die Decke, und in einem der Mumifizierungsräume kriechen madenartige Tiere über den Boden. Vor allem aber breitet sich mittlerweile massiv Schimmel aus.


Sind die Mumien dadurch in Gefahr?

Nun, ich würde sagen, dass sie zumindest gefährdet sind. Anders als in den vergangenen Jahrhunderten liegen sie nicht mehr permanent trocken. Bei einer der Mumien, der ältesten des Klosters aus dem Jahr 1599, konnten wir in der rechten Augenhöhle eindeutige Schimmelspuren feststellen. Das heißt: Sollte jetzt der Schimmel auf die Mumien überspringen, kann man davon ausgehen, dass in den nächsten Jahren auch größere Beschädigungen auftauchen.


Warum wird dieser Prozess nicht gestoppt?

Das Problem sind zunächst einmal Forschungsgelder: Bevor man an die Sanierung geht, muss geklärt werden, wie das am besten gelingen könnte. Hinzu kommt, dass ein Umbau unheimlich teuer würde. Das Geld für eine komplette Belüftungsanlage kann im Moment niemand einfach locker machen. Investoren und Sponsoren wären gefragt, zumal auch das Kloster langsam bauliche Probleme bekommt, wenn die Gebäudesubstanz weiter Schaden nimmt.

Die EURAC (die Europäische Akademie Bozen, an der unter anderem "Ötzi" erforscht wird, d. Red.) arbeitet seit 2007 daran, Finanzierungspartner zu gewinnen, und konnte jetzt immerhin die berühmte Rosalia Lombardo in eine Art gläsernen Spezialsarkophag legen. Zumindest diese Mumie ist nun geschützt.


Die Katakomben sind eine regelrechte Touristenattraktion. Treiben die Besucher nicht ebenfalls die Luftfeuchtigkeit nach oben?

Die Schwankungen in der Luftfeuchtigkeit waren erstaunlicherweise unabhängig von den Besucherzahlen. Zum Problem werden Besucher, wenn sie sich nicht benehmen können. Manchen Mumien wurde Kaugummi an die Backe geklebt oder Namen auf die Haut gekritzelt. Man findet im Netz auch Andenkenfotos, auf denen Touristen mit den Mumien posieren und sie antatschen. Ganz schlimm war es wohl im Zweiten Weltkrieg. Ein Granatentreffer hat damals zum Beispiel einer Mumie den halben Kopf weggerissen. Und auch die GIs sind nicht gerade zimperlich gewesen. Viele Mumien hatten früher Glasaugen. Die liegen jetzt in den USA in irgendwelchen Schränkchen.


Ursprünglich waren die Katakomben den Mönchen des Klosters vorbehalten. Nach und nach sicherten sich allerdings auch wohlhabende sizilianische Familien ihren Platz. Die Bestattung und Ausstellung galt als Zeichen höheren gesellschaftlichen Status – nach der Mumifizierung wurden die Leichen mindestens einmal in repräsentative Gewänder gekleidet.


Wachen die Mönche nicht über einen pietätvollen Umgang mit den Leichnamen?

Doch, schon. Seit ein paar Jahren gibt es unter anderem Metallgitter, die die Besucher von den Mumien trennen. Wir hatten ebenfalls strenge Auflagen, es war immer ein Wächter anwesend, und wir durften die Mumien nicht entkleiden, von der Wand entfernen oder gar Gewebeproben nehmen. Den Mönchen war sehr wichtig, dass uns bewusst ist, dass wir uns auf einem Friedhof befinden. Das halte ich auch für richtig so.


Mumienforschung steht immer im Konflikt zwischen der Wahrung der Totenruhe und normalen Forschungsinteressen. Bekommen Sie oft den Vorwurf zu hören, aus persönlicher Neugier die Würde der Verstorbenen zu verletzen?

Nein, eigentlich nicht. Obwohl ich es durchaus nachvollziehen könnte. Man hat es hier mit verstorbenen Menschen zu tun, die einen respektvollen Umgang verdienen. Bei unseren Untersuchungen ging es aber erstens ausschließlich darum, die Mumien zu betrachten, zu erfassen und letztlich auch für ihren Schutz zu sorgen. Und zweitens liegt der Fall gerade in Palermo anders. Denn wie gesagt: Wer sich dort bestatten ließ, wusste, dass er ausgestellt werden würde, und wollte das auch. Insofern habe ich auch keine prinzipiellen Bedenken dagegen, dass Besucher dort zugelassen sind.


Allerdings gab es den Vorwurf, dass Sie und Ihre Kollegen in der Gruft gar nicht hätten forschen dürfen. Die EURAC habe von der zuständigen Behörde die exklusive Forschungsgenehmigung erhalten. Wie stehen Sie dazu?

Die Mönche sehen sich als die Eigentümer der Gruft, und nach unseren Informationen können sie solche Forschungen wie unsere genehmigen. Wir haben nicht nur die Erlaubnis vom Abt erhalten, sondern wurden von ihm zu den Untersuchungen ermuntert. Ich gehe also davon aus, dass das alles rechtmäßig war.


Zur Mitte des 19. Jahrhunderts wurden Neubestattungen dort verboten. Glauben Sie, dass sich daran etwas ändern könnte? Werden irgendwann wieder mumifizierte Verstorbene dort ausgestellt?

Das kann ich mir nicht vorstellen, auch wenn man es natürlich nicht ausschließen kann. Bestattungssitten wandeln sich im Lauf der Zeit. So gesehen könnte es auch ganz anders kommen: In der Bibel gibt es diese Stelle "Aus der Erde sind wir genommen, zu Erde sollen wir wieder werden". Das heißt, eine Mumifizierung ist von der Kirche eigentlich gar nicht vorgesehen. In anderen Mumienklöstern auf Sizilien gibt es daher immer mal wieder den Ruf nach einer endgültigen Bestattung der Toten. Im Kapuzinerkloster von Palermo selbst sieht man das natürlich anders – zumindest derzeit noch.


Mit herzlichem Dank an Jörg Scheidt, Jan Döngens und die Redaktion des Spektrum-Verlages für die Freigabe und die Genehmigung zur Veröffentlichung.

Einlass: 19 Uhr
DR. MARK BENECKE - "Kriminalfälle am Rande des Möglichen“
Dr. Mark Benecke ist Deutschlands berühmtester Kriminalbiologe und ein Paradiesvogel aus dem Bilderbuch. Mit Tattoos und Piercings übersät, begeistert der „Herr der Maden“ die gesamte Bundesrepublik mit seiner Arbeit, die er mit einmaliger Faszination ausübt. Sein Wissen und seine mysteriösesten Fälle gibt er gerne an ein wissbegieriges Publikum weiter.

Mark Benecke wurde 1970 in Rosenheim geboren. An der Uni Köln widmete er sich der Biologie, Zoologie sowie Psychologie und schloss sein Studium mit einer Promotion am Institut für Rechtsmedizin ab. Danach folgten viele Ausbildungen auf der ganzen Welt, unter anderem beim US-amerikanischen FBI. Als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für kriminaltechnische Spuren konnte er schon viele Straftäter überführen und ist immer wieder an spektakulären Fällen beteiligt. Diese verarbeitet er in seinen populärwissenschaftlichen Büchern, im Fernsehen und auf der Bühne. Außerdem ist Mark Benecke im Tierschutz aktiv, Anhänger des Dudeismus, Mitglied der Kölner Donaldisten, Vorsitzender der „Transylvanian Society of Dracula“ und noch vieles mehr.

Dr. Mark Benecke fasziniert mit seiner Sicht auf das unbeliebte Thema „Tod“. Wie kein anderer präsentiert er sein Fachwissen so verständlich, dass der Zuhörer sich am liebsten gleich selbst an den nächsten Fall machen möchte. Erleben Sie einen spannenden Einblick in die spektakulärsten Fälle des erfolgreichsten Kriminalbiologen unserer Zeit!
Dr. Mark Benecke - Thema: Mord im Museum!
Jetzt geht Dr. Mark Benecke, der Kriminalbiologe mit den Aufgabengebieten: Blutspritzer, Spermaflecken, Fliegen und Maden auf mit einem packenden Infotainment-Abend auf Deutschlandtour. Durch die Analyse von Insekten, die er auf Leichen findet, legt er unzähligen Verbrechern weltweit das Handwerk. Beim Anblick der Fotos kann sich aber schon mal der Magen umdrehen. Denn er zeigt nicht die üblichen „Wo ist hier der Fehler?“ - Bilder, sondern Aufnahmen entstellter Leichen.

Nur durch detaillierte Nahaufnahmen lassen sich die wirklich interessanten Fragen klären: Warum hat die aufgedunsene Männerleiche so lange Fingernägel? Und welche Madenart kriecht gerade aus ihrem Mundwinkel? - Fragen, die Mark Benecke keine Ruhe lassen, denn der Kölner ist für Polizeibehörden aller Herren Länder rund um die Uhr zu erreichen.

Mark Benecke beschränkt sich als Kriminalbiologe nicht nur auf eine Tätigkeit. Er schreibt Bücher, tritt im Fernsehen auf, hält Vorträge an Polizeischulen und der amerikanischen FBI-Akademie. Die TV-Sender reißen sich um ihn. Im weißen Kittel analysiert Benecke bei den "Medical Detectives" (Vox) und in "Autopsie" (RTL 2) mysteriöse Todesfälle, erklärt als Gutachter und TV-Gericht von "Barbara Salesch" (SAT1) biologische Aspekte bei der Verbrechensaufklärung, in der Krimiserie "SK Kölsch" (SAT1) mimt er sich selbst - den Kriminalbiologen Benecke.

Auch die jüngsten Fernsehaktivitäten können sich sehen lassen. Bei Stefan Raab war er zu Gast in TV Total und faszinierte den Moderator so sehr, das er die nächste Einladung bereits in der Tasche hat. Auch bei Günther Jauch war er in Stern TV zu Gast. Von den Toten Hosen wurde er jüngst eingeladen, bei einem Auftritt mit ihnen zu singen. Mark Benecke ist jemand, der das öffentliche Interesse sucht und ´seine´ Wissenschaft auch mal gerne durch den Kakao zieht.
Mark Benecke, ein Perfektionist, der uns das Unvorstellbare vorstellbar macht.

http://www.agentour.org * Einlass ab 18:30 Uhr

Dresden


26.10.2018
19:30 Uhr
Dr. Mark Benecke - "Bakterien, Gerüche und Leichen"
Dr. Mark Benecke
„Bakterien, Gerüche und Leichen“

Ein Student kommt eines Tages in den Kurs und sammelt Gerüche ein. Das erinnert Mark an den Fall eines Serienmörders, dessen Spuren ebenfalls über Gerüche ermittelt wurden und riecht bei seinen Leichen künftig etwas genauer hin.

Kriminalbiologe DR. MARK BENECKE widmet sich auf skurrile bis teilweise eklige Weise spannenden Fragen, die man manchmal lieber nicht beantwortet haben möchte: Wieso sind beispielsweise die Fingernägel der aufgedunsenen Männerleiche so lang und welche Madenart kriecht zugleich aus ihrem Mundwinkel? Somit ist nicht der Tod BENECKES Job, sondern das Leben nach dem Tod. Wenn die Maden den Mörder entlarven, hat er alles richtig gemacht. Folgen Sie ihm in eine schockierende und faszinierende Welt.

Durch BENECKES Analyse verschiedener Insekten, die auf Leichen gefunden wurden, konnte schon unzähligen Verbrechern weltweit das Handwerk gelegt werden. Allerdings kann sich dem Betrachter beim Anblick einiger Fotos leicht schon mal der Magen umdrehen, denn gezeigt werden nicht die üblichen Bilder, sondern Aufnahmen stark entstellter Leichen. Nur durch detaillierte Nahaufnahmen lassen sich die wirklich interessanten Fragen klären.

Der Kölner Kriminalbiologe wurde vom FBI ausgebildet und operiert international. BENECKE hat Speziallabors in Kolumbien, Vietnam und auf den Philippinen errichtet.

Zahlreiche Radio- und TV-Auftritte zeugen vom großen Interesse der Öffentlichkeit an seiner Arbeit. Hier bekommt der Zuschauer nun einen Einblick in die Arbeit eines der bekanntesten und erfolgreichsten Kriminalbiologen der Welt …

Einlass: 18.00 Uhr
Beginn: 19.00 Uhr

Karten im Vorverkauf: 29,40 € inkl. Gebühren

Hinweise zum Kartenerwerb – Bitte beachten:

- Die Show beginnt pünktlich! Verspäteten Besuchern kann erst in der Pause Eintritt gewährt werden.
Rückerstattung oder Umtausch der Eintrittskarten ist nicht möglich.

- Film-und Fotoaufnahmen sowie Handynutzung sind verboten!

- Zutritt erst ab 16 Jahren!

Einlass: ab 18.00 Uhr ! Die Show beginnt pünktlich! Verspäteten Besuchern kann erst in der Pause Eintritt gewährt werden!
Dr. Mark Benecke - Bakterien,Gerüche und Leichen
Dr. Mark Benecke
„Bakterien, Gerüche und Leichen“

Ein Student kommt eines Tages in den Kurs und sammelt Gerüche ein. Das erinnert Mark an den Fall eines Serienmörders, dessen Spuren ebenfalls über Gerüche ermittelt wurden und riecht bei seinen Leichen künftig etwas genauer hin.

Kriminalbiologe DR. MARK BENECKE widmet sich auf skurrile bis teilweise eklige Weise spannenden Fragen, die man manchmal lieber nicht beantwortet haben möchte: Wieso sind beispielsweise die Fingernägel der aufgedunsenen Männerleiche so lang und welche Madenart kriecht zugleich aus ihrem Mundwinkel? Somit ist nicht der Tod BENECKES Job, sondern das Leben nach dem Tod. Wenn die Maden den Mörder entlarven, hat er alles richtig gemacht... Folgen Sie ihm in eine schockierende und faszinierende Welt.

Durch BENECKES Analyse verschiedener Insekten, die auf Leichen gefunden wurden, konnte schon unzähligen Verbrechern weltweit das Handwerk gelegt werden. Allerdings kann sich dem Betrachter beim Anblick einiger Fotos leicht schon mal der Magen umdrehen. Denn gezeigt werden nicht die üblichen Bilder, sondern Aufnahmen stark entstellter Leichen. Nur durch detaillierte Nahaufnahmen lassen sich die wirklich interessanten Fragen klären. Der Kölner Kriminalbiologe wurde vom FBI ausgebildet und operiert international. BENECKE hat Speziallabors in Kolumbien, Vietnam und auf den Philippinen errichtet. Zahlreiche Radio und TV-Auftritte zeugen vom großen Interesse der Öffentlichkeit an seiner Arbeit. Hier bekommt der Zuschauer nun einen Einblick in die Arbeit eines der bekanntesten und erfolgreichsten Kriminalbiologen der Welt …

Einlass 1 Stunde vor Beginn
Dr. Mark Benecke - "Bakterien, Gerüche und Leichen"
Ein Student kommt eines Tages in den Kurs und sammelt Gerüche ein. Das erinnert Mark an den Fall eines Serienmörders, dessen Spuren ebenfalls über Gerüche ermittelt wurden und riecht bei seinen Leichen künftig etwas genauer hin.

Kriminalbiologe DR. MARK BENECKE widmet sich auf skurrile bis teilweise eklige Weise spannenden Fragen, die man manchmal lieber nicht beantwortet haben möchte: Wieso sind beispielsweise die Fingernägel der aufgedunsenen Männerleiche so lang und welche Madenart kriecht zugleich aus ihrem Mundwinkel? Somit ist nicht der Tod BENECKES Job, sondern das Leben nach dem Tod. Wenn die Maden den Mörder entlarven, hat er alles richtig gemacht... Folgen Sie ihm in eine schockierende und faszinierende Welt. Durch BENECKES Analyse verschiedener Insekten, die auf Leichen gefunden wurden, konnte schon unzähligen Verbrechern weltweit das Handwerk gelegt werden. Allerdings kann sich dem Betrachter beim Anblick einiger Fotos leicht schon mal der Magen umdrehen. Denn gezeigt werden nicht die üblichen Bilder, sondern Aufnahmen stark entstellter Leichen. Nur durch detaillierte Nahaufnahmen lassen sich die wirklich interessanten Fragen klären. Der Kölner Kriminalbiologe wurde vom FBI ausgebildet und operiert international. BENECKE hat Speziallabors in Kolumbien, Vietnam und auf den Philippinen errichtet. Zahlreiche Radio und TV-Auftritte zeugen vom großen Interesse der Öffentlichkeit an seiner Arbeit. Hier bekommt der Zuschauer nun einen Einblick in die Arbeit eines der bekanntesten und erfolgreichsten Kriminalbiologen der Welt …

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix