Samstag, 17.11.2018

Konzerte
The KutiMangoes
17.11.2018 in Bremerhaven

2013 erschien auf der Kopenhagener Bildfläche eine Gruppe renommierter Musiker, deren Ideengeber und Komponisten Michael Blicher und Gustav Rasmussen sich zum Ziel gesetzt hatten, die Faszination westafrikanischer Musik in der Tradition eines Fela Kuti mit denen des unnachahmlichen Bassisten Charles Mingus sowie des Saxophonisten Ornette Coleman zu verbinden; für alle hatten sie eine ausgeprägte Vorliebe, und so waren The KutiMangoes geboren. 



Sie mischten nicht nur dänische Clubs gehörig auf, ihre CD „Afro Fire“ wurde 2014 sogleich Dänischer Grammy Gewinner für das "Best World Music Album" und der in einschlägigen Radiosendern rotierende Titel “afro fire” zum "Best World Music Track".  Darüber hinaus gab es Nominierungen für die Best Compostitions und das Best Alternative Jazz Album. 



Über Ihr Debut wie auch das aktuelle Album “made in afrika” waren die Experten sich schnell einig: so hätte es sich angehört, wenn Fela Kuti, Charles Mingus und Ornette Coleman eine Band in Copenhagen gegründet hätten, die es sich zur Aufgabe machte, afrikanische Lebensfreude und Spiritualität in die Welt zutragen.



Inspiriert von diesen Ausnahme-Künstlern, spielen The KutiMangoes einen besonderen Mix eigener sowie traditioneller Kompositionen aus Afrobeat, Jazz, Soul und Blues.



The KutiMangoes beanspruchen selber keine westafrikanische Authentizität für sich, gleichwohl ist kein Unterschied auszumachen und das neue Album ist ohnehin in Zusammenarbeit mit Musikern in und aus Burkina Faso und Mali entstanden. Ihre bescheidene Herangehensweise im Umgang mit der traditionellen Musik und den Musikern ist ganz offenbar Balsam für die Seele seiner Urheber und so sind gerade Experten regelmäßig völlig überrascht, dass die Musiker tatsächlich aus Kopenhagen kommen.



Mit 3 Bläsern, Fender Rhodes, Schlagzeug und Percussion zählen die Dänen jedenfalls zum Heissesten, was der Afrobeat und -Jazz derzeit zu bieten hat.



Musikbeispiel


Kabarett ab 19,70 €
Henning VENSKE
17.11.2018 in Bremerhaven

Nun also der Abschied. Ein Großer des deutschen Kabaretts tritt von der Bühne ab. Henning Venske ist einer der wichtigsten Vertreter des politischen Kabaretts im deutschsprachigen Raum. Er wurde 1939 in Stettin geboren, hat als Schauspieler und Regisseur an namhaften Bühnen wie Berliner Schillertheater und Thalia Theater gearbeitet, reüssierte bei Fernsehen und Radio (z.B. NDR-„Musik aus Studio B”), war Chefredakteur der Satirezeitschrift „Pardon”, um dann seit 1985 politisches Kabarett zu machen. Erst bei der Münchner Lach- und Schießgesellschaft, später als Solist oder im Duo mit Kollegen.

2018 verabschiedet er sich nun, musikalisch begleitet von seinem kongenialen Partner Frank Grischek, mit dem Programm „Summa Summarum” von Freund und Feind. Zum letzten Mal analysiert Henning Venske auf der Bühne die aktuellen politischen Entwicklungen mit einem Scharfsinn, der manchen Amtsinhaber, Würdenträger und Kampagnenjournalisten beschämen muss. Floskeln, Klischees und Phrasenmüll, Blender, Lallbacken und Waffelnasen – all dies erledigt Deutschlands „meistgefeuerter Satiriker” pointiert und witzig.

Auch nach 57 Bühnenjahren präsentiert sich dieser in vielen Satire-Kämpfen gestählte Wortakrobat angriffslustig, präzise, scharf und gnadenlos. Verbale Entgleisungen spießt er mit einer solchen Kunstfertigkeit auf, dass der geschundene Geist auflacht, der Verstand triumphiert und das Herz vor Freude und Genugtuung hüpft.

Prädikat: "Karl Kraus lässt grüßen"
(Fritz J. Raddatz)

Ausverkauft! Fragen nach Rückläufen an der Abendkasse unter 016097812433
Weltmusik ab 18,60 €
The KutiMangoes - afro fire & made in africa
17.11.2018 in Bremerhaven

Erst 2 Alben erschienen bislang von The KutiMangoes, den "hottest newcomer in afro jazz"; "afro fire" und "made in africa", letzteres eben dort, in Burkina Faso und Mali aufgenommen.

Für diese beiden wahrlich außergewöhnlichen Werke erhielten sie nicht nur diverse Grammys in ihrem Heimatland Dänemark; auch die internationale Presse, Clubbetreiber, Festivalveranstalter und wer auch immer aus persönlichem oder professionellem Interesse mit Jazz, Afrobeat und / oder westafrikanischer Musik zu tun hat, zeigt sich geradezu verzückt von der einzigartigen Melange, die die Musik dieser herausragenden Künstler zu etwas ganz eigenem werden lässt. Wie so oft lässt sich über Musik schlecht reden, etwas besser lässt sie sich auf Tonträger genießen, live aber entfalten die drei Bläser, zwei Percussionisten und der Tastenmann an den Fender Rhodes eine Energie, die ebenso jahrtausendealte Traditionen zum Leben zu erwecken vermag, wie sie auch den Zeitgeist erspüren lässt.

2013 war zunächst eine Gruppe renommierter Jazzmusiker auf der Kopenhagener Bildfläche erschienen, deren Ideengeber sich zum Ziel gesetzt hatten, die Faszination westafrikanischer Musik in der Tradition eines Fela Kuti mit denen des unnachahmlichen Bassisten Charles Mingus und dem Freigeist des Saxophonisten Ornette Coleman zu verbinden; The KutiMangoes waren geboren.

Ihre 1. CD „afro fire“ wurde sogleich Dänischer Grammy Gewinner für das Best World Music Album und der international rotierende Titel “fire” best world music track. Darüber hinaus gab es Nominierungen für die "Best Compostitions" und das "Best Alternative Jazz Album" zu dem zunächst die dänischen Clubs tobten.

Es folgten Einladungen u.a. nach Afrika und China, in Deutschland Auftritte auf der renommierten jazzahead!, in der norddeutschen Konzertreihe FANTASTISCHE MUSIK sowie bei so unterschiedlichen Festivals wie dem Reeperbahnfestival, Skandalös, Afrika Festivals, Roskilde Festival oder auf der womex, die zeigen, dass die Musik über alle Genre- und Altersgrenzen hinweg begeistert.

„The KutiMangoes´ musical mission is not to record african or western music: our goal is to create music together - to share and meet through music", so die Band nach der Besonderheit ihres Umgangs mit afrikanischer Musiktradition gefragt.

Einen Einblick in die Gedankenwelt des Projektes geben die Beschreibungen einzelner Songs des aktuellen Albums "made in Afrika":

"On this album you can listen to some compositions inspired by musical traditions in western Africa, some of them new versions of ancient folksongs.

HUNTING f.e. is inspired by the "chasseur" ritual hunter´s music of Mali with an appearance of Diakaridja Mariko - a pupil of the legendary Yoro Sidibé.

OUAGADOUGOU is a tribute to the charming atmosphere of Burkina´s capital.

TOLMA and M´BA are inspired by ancient folksongs from Burkina Faso, sung by the wonderful Patrick Kabré - with new harmonies, melodies, horn parts, keyboards and guitars.

NIN GANG is another traditional song - this one with a particularly relevant message of compassion and humanity towards those in need - a message that we have turned into a duet with the legendary danish singer Annisette.

THIS SHIP WILL SINK has an unlikely inspiration from Led Zeppelin, whose curiosity towards all the worlds´ music is an ongoing inspiration.

PANGEA takes it´s title from millions of years ago where the earth´s continents were united in one super-continent, sort of a mission statement from us:
uniting people through music.“

PRESSE:
“Afro Jazz’ hottest newcomer” Jetset
"mindestens eine der weltweit besten Afrojazz-Bands" Manuel Weber - KN
“pure fuckin brilliance!” DJ Lord Lewis
“best merger of deep funk sharpness with Nigerian styles in recent years” - dustygroove.com
"ein wundervolles Album voller eklektischer Welten aus Jazz, Afrobeat und Soul!” Groove Attack Mag
"Top Modern Vintage Afro Heat !! The opening´ tune is a killa!" Tom Wieland
“Faszinierende Rhythmen treiben drei Bläser zu immer neuen Höhen an … ”
"absolut vereinnahmend" soulandjazzandfunk.com

Einlass 20:30,
http://www.kutimangoes.com