Dienstag, 16.10.2018

Comedy ab 20,60 €
DIE KOMISCHE NACHT - Der Comedy-Marathon in Lüneburg
16.10.2018 in Lüneburg

Eine Nacht, lockere Atmosphäre, ein kühles Getränk und dazu beste Unterhaltung von namhaften Comedians und Entertainern: Die komische Nacht ist das besondere Comedy-Event, das mittlerweile fast überall in Deutschland stattfindet.

Wenn des Nachts aus den Bars, Cafés und Restaurants schallendes Gelächter dringt, dann ist es wieder so weit. Dann hat sich die Stadt in ein Schlaraffenland für Freunde des guten Humors verwandelt, denn dann hat die komische Nacht begonnen. Das Konzept dieser Veranstaltungsreihe ist einfach wie genial. In fünf verschiedenen Lokalitäten in der ganzen Stadt verteilt treten fünf Comedians jeweils 25 Minuten lang auf. Und das beste: Man muss nicht von einem Ort zum andern hetzten, um nichts zu verpassen, denn die Künstler wechseln nach jedem Auftritt die Location, sodass jeder in den Genuss ihres Programms kommen kann. Neben Spaßvögeln wie Johannes Flöck, Keirut Wenzel oder Luke Mockridge, die regelmäßig in gängigen Formaten wie dem Quatsch Comedy Club oder Night Wash zu Gast sind, betreten jedoch auch Zauberer und andere Unterhaltungskünstler die Bühne und so bietet jede komische Nacht ein buntes, abwechslungsreiches Programm.

Die komische Nacht ist ein wahrer Comedy-Marathon und immer mehr Städte machen mit. Trainieren Sie schon mal ihre Lachmuskeln und machen Sie sich bereit für einen Abend voller Spaß und unterhaltsamen Live-Shows!

Einlass ab ca. 18:00 Uhr
Führung ab 9,50 €
Brauereiführung
16.10.2018 in Jever

Willkommen in der Heimat des Jever Pilseners.
Jever Pilsener kommt aus Jever. Und das liegt in einem ganz besonderen Teil Deutschlands: in Friesland. Das Wasser, die Luft, das Licht und nicht zuletzt das raue Klima haben die friesische Landschaft und das Jever Pilsener geprägt. Wir laden Sie ein, die Geheimnisse des Jevers zu erkunden – bei einer spannenden Brauereiführung!

Was Sie erwartet
- fachkundig Führung durch das historische Brauereimuseum und unsere moderne
Braustätte vom Sudhaus bis zur Abfüllung mit bis zu 60.000 Flaschen pro Stunde*
* Die laufende Flaschenabfüllung ist sehr wahrscheinlich, wegen möglicher Wartungs- und
Reinigungsarbeiten ist dies aber nicht in jedem Fall garantiert. Wir bitten um Ihr Verständnis.

- Jever Bierprobe ab 16 Jahren* mit wahlweise zwei Gläser Jever Pilsener, Jever Fun, Jever Fun Zitrone, Jever Light oder Jever Lime
* Für alle anderen bieten wir alkoholfreie Getränke an.

- Ganzjährig von Dienstag bis Freitag: Dauer jeweils knapp zwei Stunden. Samstags nur Besichtigung des Brauereimuseums möglich: Dauer circa 1,5 Stunden.

Und nach der Brauereibesichtigung?
Wie wäre es mit einem Besuch in unserem Jever Shop? Nur wenige Schritte von unserem Brauhaus entfernt finden Sie hier alles, was das Jever Fan-Herz begehrt. Wir haben montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 14 Uhr geöffnet.

Rund um unser Brauhaus finden Sie zudem zahlreiche Gaststätten und Restaurants. Wenn Sie im Jever Brauereiausschank „Haus der Getreuen“ einkehren möchten, empfehlen wir Ihnen eine Reservierung unter reservierung@hausdergetreuen.de.

Noch Fragen?
Ihr Wunschtermin ist bereits ausgebucht? Sie möchten mehr als die hier angegebene Ticketanzahl buchen? Dann wenden Sie sich einfach an unser Jever Shop-Team unter Telefon (0 44 61) 13 711 oder E-Mail info@jever.de.

Noch ein Wort zum Schluss
Ihre Sicherheit ist uns sehr wichtig. Folgen Sie daher bitte während des Rundgangs unbedingt den Anweisungen der Brauereiführer. Denken Sie dabei auch an festes Schuhwerk. Vorsorglich möchten wir darauf hinweisen, dass unsere Braustätte nicht barrierefrei ist und daher Treppen zu bewältigen sind. Somit ist die Führung für Menschen mit Geh-Behinderung und Rollstuhlfahrer leider nicht geeignet.


Sonntags sowie an Feiertagen in Niedersachsen keine Besichtigungen
Erwachsene ab 16 Jahren 9,50 Euro | Jugendliche/Kinder bis 16 Jahren 3,50 Euro*, Kinder bis 5 Jahre frei* (* nur in Begleitung eines Erwachsenen)

Bitte weichen Sie auf einen anderen Termin aus, die Veranstaltung ist bereits ausgebucht.
Rap & HipHop ab 23,00 €
UMSE - Durch die Wolkendecke - Tour
16.10.2018 in Erlangen

Das kurze Warten hat ein Ende: Nach nur etwas mehr als einem Jahr kehrt Umse mit einem neuen Release im Gepäck zurück. Am Ende muss eine Platte „bloß gut sein, keinen Schwanz hier interessiert konkret wie lange man an ihr saß, es zählt wie lange sie rotiert“. Es ist das dritte Album auf seinem Label, Jakarta Records, „Hawaiianischer Schnee” heißt es.
Geschrieben und konzeptioniert wurde die Platte in einem kleinen Landhaus in der niederländischen Provinz Gelderland. Für die gesamte Produktion zeigt sich wie immer Deckah persönlich verantwortlich, der im RZwoDrehZwo Studio der Platte den letzten Schliff verlieh. Die Beiden sind „Chef in Sachen Sound, ein Traumduo, ein Ein-Raum-Studio, kein großes Equipment und das ist auch gut so“.
Seit 1997 ist Umse aka. Christoph Umbeck schon dabei und ist sich stets treu geblieben, ohne den bitteren Unterton, den viele MCs seiner Generation in 2015 auszeichnet. Nach wie vor „keine Zeit für vier Gänge, nur ne Bockwurst auf die Hand“, nach wie vor dutzende Shows jedes Jahr zwischen Konstanz und Kiel, nach wie vor „Sternstunden zur Rush Hour“. Anerkennung findet der Ratinger mittlerweile auch bei den Helden des Ruhrpott-Sounds –
Aphroe (RAG) und Dike beehren ihn mit einem Feature auf „Hawaiianischer Schnee“.Doch kein Hörer muss befürchten, dass dieses Album Schnee von gestern ist. Umse gelingt es, wie auch auf seinen Vorgängeralben, den schmalen Grad zwischen Trademarksound und Ausprobieren zu meistern. das reicht von vielschichtigen Betrachtungen über „Menschen“, zu klassischen Rap Tracks wie „Hawaiianischer Schnee“, bis hin zu Sozialisationsbetrachtungen auf „Wer bist du“.
In den letzten Jahren findet sein Treiben nun vor immer größerem Publikum statt, harte Arbeit zahlt sich eben aus. Umses letztes Album “Kunst für sich” stieg auf Platz 32 der deutschen Media Control Charts ein.
Sonstige Events ab 51,40 €
Armin Mueller Stahl - "Es gibt Tage"
16.10.2018 in Berlin

„Es gibt Tage…“

Armin Mueller-Stahl / Günther Fischer / Tobias Morgenstern / Tom Götze

Der Schauspieler Armin Mueller-Stahl ist einer der ganz wenigen deutschen Stars auf dem internationalen Film-Parkett. Gemeinsam mit den Musikern Günther Fischer und Tobias Morgenstern gibt er nun auf der CD „Es gibt Tage...“ einen Teil seiner eigenen Geschichte preis. Diese Lieder sind vor mehr als 45 Jahren in der DDR entstanden. Sie kommen aus einer Zeit, die heute beinahe so fern erscheint wie das Mittelalter und doch noch ganz nah ist. Mueller-Stahl scheute sich lange, diese Songs überhaupt zu veröffentlichen: „Es war ein Wunsch meiner Frau, die Lieder auch mal ins Leben zu bringen. Aber während der Produktion entdeckten wir, dass einige von ihnen immer noch aktuell sind.“

In seinen Songs entfaltet Armin Mueller-Stahl eine skurrile und doch sehr poetische Welt. Viele dieser Lieder bauen auf Metaphern auf. Geschichten von Tieren oder Gegenständen, hinter denen etwas ganz anderes steckt. Für kreative Geister gehörte es in der DDR zum Überleben, für alles und jedes Gleichnisse zu finden. Dieses Denken schlägt sich auch auf der CD nieder. Mueller-Stahl trug all diese Lieder und Gedanken Jahrzehnte mit sich im Kopf. „Als Günther Fischer sich ans Klavier setzte und ich ihm einige Melodien vorsang, setzte so ein merkwürdiger Rückmarsch in die Vergangenheit ein“, bestätigt der 80-jährige CD-Debütant. „Plötzlich begann ich noch einmal, die Welt mit den Augen eines 35-Jährigen zu sehen. In meinem Alter sieht man Dinge, die einen früher bedrückten, locker und gelassen. Damals hingegen konnte ich alles, was mich bedrückte, in skurrilen Liedern abhandeln.“

Armin Mueller-Stahl singt über traurige und düstere Themen, bringt diese jedoch mit einer derart unbeschwerten Heiterkeit zu Gehör, dass alle Bitterkeit aus den Liedern schwindet. Dabei half der zeitliche Abstand genauso wie die musikalische Umsetzung durch Günther Fischer und Tobias Morgenstern. „Wir haben versucht“, so Mueller-Stahl, „die schweren Texte musikalisch heiter ausklingen zu lassen oder mit einer leichteren musikalischen Variante zu brechen. Ich finde grundsätzlich, dass schwere Themen heiter abgehandelt werden sollten. Der schöne Widerspruch erzeugt dann Reibung und macht es interessanter.“

Mit dem bekannten Filmkomponisten und Jazzsaxofonisten Günther Fischer verbindet den Schauspieler eine lange Freundschaft. Die beiden lernten sich vor 47 Jahren kennen. Für den Musiker, Produzent und Arrangeur Fischer war es nicht schwer, sich auf die Texte seines Freundes einzulassen, denn viele Erinnerungen an die gemeinsamen Jahre in der DDR decken sich mit denen des Schauspielers. Fischer rekapituliert: „Damals hatten wir die Lieder mit Jazz-Quartett gespielt, diesmal wollten wir sie etwas sparsamer und wirkungsvoller umsetzen. Armin war sehr auf Reduktion bedacht. Dadurch entstand etwas, das nicht nur für sich simpel, sondern zugleich einfach und substanziell war.“

Diese entwaffnende Einfachheit gewährt heute auch all jenen Zugang, die nicht die Erinnerungen der beiden Akteure teilen. Mit Akkordeon, Klavier und Stimme, manchmal auch Saxofon, entsteht ein intimer Dialog zwischen drei Menschen, bei dem es nicht um die Texte allein geht. Diese CD ist nicht nur ein Rückblick, sondern der überaus wache Kommentar eines sensiblen Chronisten, der in 80 Lebensjahren begriffen hat, dass das Leben aus Wiederholungen besteht. „Es gibt Tage...“ ist mehr als eine Sammlung von Songs oder eine Reise in die Erinnerung – es ist eine Inszenierung, die den Hörer mit atmosphärischer Nähe und spontanen Lachern vom ersten Augenblick an einbindet.

Auf seinen Live-Konzerten hat Armin Mueller-Stahl noch Tom Götze am Bass dabei, der es genau wie Günther Fischer und Tobias Morgenstern super versteht, seine Titel musikalisch umzusetzen.
Sonstige Konzerte ab 26,50 €
Maria Bill: Bill singt Piaf und Brel
16.10.2018 in Stuttgart

Maria Bill Gesang
Krzysztof Dobrek Akkordeon
Michael Hornek Klavier

„Ich bereue nichts“: Genau wie einst Edith Piaf hat auch Maria Bill nichts zu bereuen.
Die in der Schweiz geborene, und seit über dreißig Jahren in Wien lebende Schauspielerin und Sängerin arbeitete am Schauspielhaus, am Burgtheater, am Theater in der Josefstadt und am Volkstheater, sie war u.a. Brechts Mutter Courage, Shakespeares Desdemona, Albees Martha in „Wer har Angst vor Virginia Woolf“, Nestroys Salome Pockerl, Sally Bowles in „Cabaret“, die Jenny in der „Dreigroschenoper“ (Nestroy-Preis 2014), Arturo Ui von Brecht und die Anna in „Die sieben Todsünden“, Brecht/Weill .
2014 wurde ihr durch den Bundesminister für Kunst und Kultur in Wien der Berufstitel „Kammerschauspielern“ verliehen.

Die Kainz-Medaille aber errang Maria Bill für ihre sensationelle Darstellung des „Spatzen von Paris“ am Schauspielhaus Wien 1982. Seither ist klar: „In Zukunft wird man nicht mehr Edith Piaf sagen können, ohne gleichzeitig Maria Bill denken zu müssen“ (Neue Zürcher Zeitung). Denn durch die Bill wird die 1963 verstorbene Chanson-Legende in ihrer ganzen persönlichen Intensität und Tragik ungeheuer präsent: vom Aufstieg aus der Gosse bis zum Erfolg, dem Triumph in den USA – und der ewigen Sehnsucht nach Liebe. Schwarz gekleidet, mit großen Augen, roten Lippen und rauchiger Stimme, die immer ein bisschen verzweifelt klingt. „Ordinär und poetisch, ein Stimmwunder und Spielzauber zwischen Lachen und Weinen“, schreibt „Der Spiegel“.

Nach dem überwältigenden Erfolg wagt sich die Entertainerin und Schauspielerin an ein weiteres Urgestein des französischen Chansons – mit dem gleichen fulminanten Erfolg: Jacques Brel. Sie betritt als „junger Mann“ die Bühne: schmächtig, in schwarzen Nadelstreifhosen und Strubbelhaar, innerlich brennend für jedes einzelne Lied wie „Quand on n´a que l´amour“, eine Hommage an den belgischen Chansonnier und Sängerpoeten, der 1978 – gleich der Piaf, mit nicht einmal 50 Jahren, – einem Krebsleiden erlag. „Oft singt dein Lachen in meinem Kopf. Was für ein Geschenk!“

Beide werden auf altbekannte und doch ganz neue Weise wieder zu Bühnenleben erweckt: Piaf und Brel – durch das musikalische Medium Maria Bill.

http://www.mariabill.at/

Einlass 19.45 h