Deichtorhallen Hamburg


Deichtorstr. 1-2, 20095 Hamburg

 

 

Quelle: kulturkurier

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ASGER JORN
20.07.2018 / Hamburg

Mit der Ausstellung ASGER JORN − WITHOUT BOUNDARIES wird das Werk des bedeutensten dänischen Künstlers des 20. Jahrhunderts in den Hamburger Deichtorhallen vom 22. Juni bis 23. September 2018 vorgestellt. Die konzentrierte Auswahl von 60 Werken reicht von Jorns Frühwerk, das Einflüsse von Paul Klee, Joan Miró und Max Ernst aufweist, über seine keramischen Werke bis hin zu seinen späten expressiven, gestischen Malereien.



Asger Jorn (1914 – 1973) erschafft mit seiner außergewöhnlich kraftvollen Bildsprache zwischen Abstraktion und Figuration dynamische Bildwelten, die von spielerischer Leichtigkeit bis zur Thematisierung seelischer Abgründe reichen. Unermüdlich malend und schreibend, verbindet Jorn in seinen Werken skandinavische Kultur mit der internationalen Avantgarde, er baut in seiner Bildsprache Brücken zwischen freiem, experimentellem Gestalten und formaler Klarheit. Zeit seines Lebens stand Jorn in Kontakt mit führenden Denkern und Künstlern, arbeitete mit Fernand Léger an großformatigen Dekorationen für Le Corbusiers »Pavillon des Temps Nouveaux«, war Gründungsmitglied der Künstlergruppe »CoBrA« sowie der »Situationistischen Internationale«, einer Gruppe von Künstlerinnen und Künstlern, die gegen den kapitalistischen Funktionalismus Stellung bezog.



Die Hamburger Schau mit Leihgaben aus der Sammlung Canica, Oslo, dem Museum Jorn, Silkeborg sowie einer Kölner Privatsammlung bietet einen Überblick von Asger Jorns Schaffen mit Schwerpunkt auf den späten 1930er bis 1970er Jahren. Sie präsentiert Hauptwerke wie »Sans bornes« von 1959/60 oder »Im Anfang war das Bild« von 1965/66, umspannt das breite mediale Spektrum seines Werkes und gibt Zeugnis von der überragenden Bedeutung Jorns für die Kunst des 20. Jahrhunderts. In den Deichtorhallen wird Asger Jorns Werk erstmals im musealen Rahmen Hamburgs gezeigt.




Di bis So von 11 bis 18 Uhr, Mo geschlossen, jeden 1. Do im Monat bis 21 Uhr.
CHARLINE VON HEYL
20.07.2018 / Hamburg

Die Deichtorhallen Hamburg widmen der deutschen Malerin Charline von Heyl eine umfassende Einzelausstellung, die mit etwa 60 Leihgaben aus wichtigen Museen und privaten Sammlungen weltweit einen umfassenden Überblick über Charline von Heyls künstlerisches Schaffen von 2005 bis heute bietet. Die Ausstellung wandert anschließend in Teilen ins Hirshhorn Museum and Sculpture Garden in Washington, DC und ins belgische Museum Dhondt Dhaenens in Deurle.



Von Heyl, 1960 in Mainz geboren, heute mit Wohnsitz in New York und Marfa, Texas, zählt zu den bedeutendsten Malerinnen der Gegenwart – besonders in den USA hat von Heyl in den letzten Jahren enorme Beachtung gefunden. Von Heyls faszinierende Bilder entfalten sich in einem komplexen, unvorhersehbaren Zusammenspiel von Schichten, die den Betrachter, gleichzeitig irritierend und verführend, zum Entdecken auffordern. Innerhalb des aktuellen Malereidiskurses gilt von Heyl als eine der einflussreichsten Künstlerinnen, deren Arbeiten in den bedeutendsten internationalen Sammlungen u.a. der Tate Modern, London, dem MoMA in New York, Museum of Contemporary Art in Chicago und dem Musée d’ Art Moderne de la Ville de Paris vertreten sind



Der Titel der Ausstellung »Snake Eyes« verweist auf den englischen Terminus für ‚Einer-Pasch’, aber auch auf das ‚Sehen ohne Worte’. Jede ihrer Arbeiten erscheint als eine komplexe Kreation zwischen Kunstgeschichte und zeitgenössischen Bildwelten, zeitlos und doch bis ins Detail ein Zeugnis der Gegenwart. Ein Gefühl der Objektivität durchdringt von Heyls Arbeit als eine Art Subtext, der in all seiner lyrischen und beseelten Verfasstheit Distanz schafft. Insofern bezieht sich der Titel der Ausstellung indirekt auf das Auge der Künstlerin als hoch spezialisiertes aber doch auch trügerisches Beobachtungsinstrument und spielt zugleich mit autonomer Malerei in poetisch-satirischer Selbstreflexion.




Di bis So von 11 bis 18 Uhr, Mo geschlossen, jeden 1. Do im Monat bis 21 Uhr.
[SPACE] STREET. LIFE. PHOTOGRAPHY
20.07.2018 / Hamburg

Der »urban space« − die unmittelbar erfahrbare städtische Lebenswelt − ist eines der wohl schillerndsten Sujets innerhalb fotografischer Bildwelten. Die Ausstellung [SPACE] STREET. LIFE. PHOTOGRAPHY beleuchtet im Rahmen der 7. Triennale der Photographie Hamburg 2018 eines der spannendsten Themen der Fotografie im 20. und 21. Jahrhundert: die Street Photography.



Die Ausstellung umfasst 52 fotografische Positionen mit über 320 Werken, die in sieben kaleidoskopartig angelegten Kapiteln zentrale Themenfelder der Street Photography zusammenfasst: Street Life, Crashes, Public Transfer, Urban Space, Lines and Signs, Anonymity und Alienation.



Klassiker der Street Photography wie Diane Arbus, Robert Frank, Lee Friedlander, William Klein und Martin Parr werden in der Ausstellung gemeinsam mit jungen internationalen Positionen wie Maciej Dakowicz, Mohamed Bourouissa, Ahn Jun, Doug Rickard und Harri Pälviranta präsentiert. Im direkten und lebendigen Dialog treffen so zeitgenössische Fotograf*innen auf Ikonen der Fotografiegeschichte und geben den Blick frei auf die unterschiedlichsten Inszenierungsmöglichkeiten, die die Beobachtung des öffentlichen Raums früher und heute ermöglicht.




Di bis So von 11 bis 18 Uhr, Mo geschlossen, jeden 1. Do im Monat bis 21 Uhr.
ASGER JORN
21.07.2018 / Hamburg

Mit der Ausstellung ASGER JORN − WITHOUT BOUNDARIES wird das Werk des bedeutensten dänischen Künstlers des 20. Jahrhunderts in den Hamburger Deichtorhallen vom 22. Juni bis 23. September 2018 vorgestellt. Die konzentrierte Auswahl von 60 Werken reicht von Jorns Frühwerk, das Einflüsse von Paul Klee, Joan Miró und Max Ernst aufweist, über seine keramischen Werke bis hin zu seinen späten expressiven, gestischen Malereien.



Asger Jorn (1914 – 1973) erschafft mit seiner außergewöhnlich kraftvollen Bildsprache zwischen Abstraktion und Figuration dynamische Bildwelten, die von spielerischer Leichtigkeit bis zur Thematisierung seelischer Abgründe reichen. Unermüdlich malend und schreibend, verbindet Jorn in seinen Werken skandinavische Kultur mit der internationalen Avantgarde, er baut in seiner Bildsprache Brücken zwischen freiem, experimentellem Gestalten und formaler Klarheit. Zeit seines Lebens stand Jorn in Kontakt mit führenden Denkern und Künstlern, arbeitete mit Fernand Léger an großformatigen Dekorationen für Le Corbusiers »Pavillon des Temps Nouveaux«, war Gründungsmitglied der Künstlergruppe »CoBrA« sowie der »Situationistischen Internationale«, einer Gruppe von Künstlerinnen und Künstlern, die gegen den kapitalistischen Funktionalismus Stellung bezog.



Die Hamburger Schau mit Leihgaben aus der Sammlung Canica, Oslo, dem Museum Jorn, Silkeborg sowie einer Kölner Privatsammlung bietet einen Überblick von Asger Jorns Schaffen mit Schwerpunkt auf den späten 1930er bis 1970er Jahren. Sie präsentiert Hauptwerke wie »Sans bornes« von 1959/60 oder »Im Anfang war das Bild« von 1965/66, umspannt das breite mediale Spektrum seines Werkes und gibt Zeugnis von der überragenden Bedeutung Jorns für die Kunst des 20. Jahrhunderts. In den Deichtorhallen wird Asger Jorns Werk erstmals im musealen Rahmen Hamburgs gezeigt.




Di bis So von 11 bis 18 Uhr, Mo geschlossen, jeden 1. Do im Monat bis 21 Uhr.
CHARLINE VON HEYL
21.07.2018 / Hamburg

Die Deichtorhallen Hamburg widmen der deutschen Malerin Charline von Heyl eine umfassende Einzelausstellung, die mit etwa 60 Leihgaben aus wichtigen Museen und privaten Sammlungen weltweit einen umfassenden Überblick über Charline von Heyls künstlerisches Schaffen von 2005 bis heute bietet. Die Ausstellung wandert anschließend in Teilen ins Hirshhorn Museum and Sculpture Garden in Washington, DC und ins belgische Museum Dhondt Dhaenens in Deurle.



Von Heyl, 1960 in Mainz geboren, heute mit Wohnsitz in New York und Marfa, Texas, zählt zu den bedeutendsten Malerinnen der Gegenwart – besonders in den USA hat von Heyl in den letzten Jahren enorme Beachtung gefunden. Von Heyls faszinierende Bilder entfalten sich in einem komplexen, unvorhersehbaren Zusammenspiel von Schichten, die den Betrachter, gleichzeitig irritierend und verführend, zum Entdecken auffordern. Innerhalb des aktuellen Malereidiskurses gilt von Heyl als eine der einflussreichsten Künstlerinnen, deren Arbeiten in den bedeutendsten internationalen Sammlungen u.a. der Tate Modern, London, dem MoMA in New York, Museum of Contemporary Art in Chicago und dem Musée d’ Art Moderne de la Ville de Paris vertreten sind



Der Titel der Ausstellung »Snake Eyes« verweist auf den englischen Terminus für ‚Einer-Pasch’, aber auch auf das ‚Sehen ohne Worte’. Jede ihrer Arbeiten erscheint als eine komplexe Kreation zwischen Kunstgeschichte und zeitgenössischen Bildwelten, zeitlos und doch bis ins Detail ein Zeugnis der Gegenwart. Ein Gefühl der Objektivität durchdringt von Heyls Arbeit als eine Art Subtext, der in all seiner lyrischen und beseelten Verfasstheit Distanz schafft. Insofern bezieht sich der Titel der Ausstellung indirekt auf das Auge der Künstlerin als hoch spezialisiertes aber doch auch trügerisches Beobachtungsinstrument und spielt zugleich mit autonomer Malerei in poetisch-satirischer Selbstreflexion.




Di bis So von 11 bis 18 Uhr, Mo geschlossen, jeden 1. Do im Monat bis 21 Uhr.
[SPACE] STREET. LIFE. PHOTOGRAPHY
21.07.2018 / Hamburg

Der »urban space« − die unmittelbar erfahrbare städtische Lebenswelt − ist eines der wohl schillerndsten Sujets innerhalb fotografischer Bildwelten. Die Ausstellung [SPACE] STREET. LIFE. PHOTOGRAPHY beleuchtet im Rahmen der 7. Triennale der Photographie Hamburg 2018 eines der spannendsten Themen der Fotografie im 20. und 21. Jahrhundert: die Street Photography.



Die Ausstellung umfasst 52 fotografische Positionen mit über 320 Werken, die in sieben kaleidoskopartig angelegten Kapiteln zentrale Themenfelder der Street Photography zusammenfasst: Street Life, Crashes, Public Transfer, Urban Space, Lines and Signs, Anonymity und Alienation.



Klassiker der Street Photography wie Diane Arbus, Robert Frank, Lee Friedlander, William Klein und Martin Parr werden in der Ausstellung gemeinsam mit jungen internationalen Positionen wie Maciej Dakowicz, Mohamed Bourouissa, Ahn Jun, Doug Rickard und Harri Pälviranta präsentiert. Im direkten und lebendigen Dialog treffen so zeitgenössische Fotograf*innen auf Ikonen der Fotografiegeschichte und geben den Blick frei auf die unterschiedlichsten Inszenierungsmöglichkeiten, die die Beobachtung des öffentlichen Raums früher und heute ermöglicht.




Di bis So von 11 bis 18 Uhr, Mo geschlossen, jeden 1. Do im Monat bis 21 Uhr.
ASGER JORN
22.07.2018 / Hamburg

Mit der Ausstellung ASGER JORN − WITHOUT BOUNDARIES wird das Werk des bedeutensten dänischen Künstlers des 20. Jahrhunderts in den Hamburger Deichtorhallen vom 22. Juni bis 23. September 2018 vorgestellt. Die konzentrierte Auswahl von 60 Werken reicht von Jorns Frühwerk, das Einflüsse von Paul Klee, Joan Miró und Max Ernst aufweist, über seine keramischen Werke bis hin zu seinen späten expressiven, gestischen Malereien.



Asger Jorn (1914 – 1973) erschafft mit seiner außergewöhnlich kraftvollen Bildsprache zwischen Abstraktion und Figuration dynamische Bildwelten, die von spielerischer Leichtigkeit bis zur Thematisierung seelischer Abgründe reichen. Unermüdlich malend und schreibend, verbindet Jorn in seinen Werken skandinavische Kultur mit der internationalen Avantgarde, er baut in seiner Bildsprache Brücken zwischen freiem, experimentellem Gestalten und formaler Klarheit. Zeit seines Lebens stand Jorn in Kontakt mit führenden Denkern und Künstlern, arbeitete mit Fernand Léger an großformatigen Dekorationen für Le Corbusiers »Pavillon des Temps Nouveaux«, war Gründungsmitglied der Künstlergruppe »CoBrA« sowie der »Situationistischen Internationale«, einer Gruppe von Künstlerinnen und Künstlern, die gegen den kapitalistischen Funktionalismus Stellung bezog.



Die Hamburger Schau mit Leihgaben aus der Sammlung Canica, Oslo, dem Museum Jorn, Silkeborg sowie einer Kölner Privatsammlung bietet einen Überblick von Asger Jorns Schaffen mit Schwerpunkt auf den späten 1930er bis 1970er Jahren. Sie präsentiert Hauptwerke wie »Sans bornes« von 1959/60 oder »Im Anfang war das Bild« von 1965/66, umspannt das breite mediale Spektrum seines Werkes und gibt Zeugnis von der überragenden Bedeutung Jorns für die Kunst des 20. Jahrhunderts. In den Deichtorhallen wird Asger Jorns Werk erstmals im musealen Rahmen Hamburgs gezeigt.




Di bis So von 11 bis 18 Uhr, Mo geschlossen, jeden 1. Do im Monat bis 21 Uhr.
CHARLINE VON HEYL
22.07.2018 / Hamburg

Die Deichtorhallen Hamburg widmen der deutschen Malerin Charline von Heyl eine umfassende Einzelausstellung, die mit etwa 60 Leihgaben aus wichtigen Museen und privaten Sammlungen weltweit einen umfassenden Überblick über Charline von Heyls künstlerisches Schaffen von 2005 bis heute bietet. Die Ausstellung wandert anschließend in Teilen ins Hirshhorn Museum and Sculpture Garden in Washington, DC und ins belgische Museum Dhondt Dhaenens in Deurle.



Von Heyl, 1960 in Mainz geboren, heute mit Wohnsitz in New York und Marfa, Texas, zählt zu den bedeutendsten Malerinnen der Gegenwart – besonders in den USA hat von Heyl in den letzten Jahren enorme Beachtung gefunden. Von Heyls faszinierende Bilder entfalten sich in einem komplexen, unvorhersehbaren Zusammenspiel von Schichten, die den Betrachter, gleichzeitig irritierend und verführend, zum Entdecken auffordern. Innerhalb des aktuellen Malereidiskurses gilt von Heyl als eine der einflussreichsten Künstlerinnen, deren Arbeiten in den bedeutendsten internationalen Sammlungen u.a. der Tate Modern, London, dem MoMA in New York, Museum of Contemporary Art in Chicago und dem Musée d’ Art Moderne de la Ville de Paris vertreten sind



Der Titel der Ausstellung »Snake Eyes« verweist auf den englischen Terminus für ‚Einer-Pasch’, aber auch auf das ‚Sehen ohne Worte’. Jede ihrer Arbeiten erscheint als eine komplexe Kreation zwischen Kunstgeschichte und zeitgenössischen Bildwelten, zeitlos und doch bis ins Detail ein Zeugnis der Gegenwart. Ein Gefühl der Objektivität durchdringt von Heyls Arbeit als eine Art Subtext, der in all seiner lyrischen und beseelten Verfasstheit Distanz schafft. Insofern bezieht sich der Titel der Ausstellung indirekt auf das Auge der Künstlerin als hoch spezialisiertes aber doch auch trügerisches Beobachtungsinstrument und spielt zugleich mit autonomer Malerei in poetisch-satirischer Selbstreflexion.




Di bis So von 11 bis 18 Uhr, Mo geschlossen, jeden 1. Do im Monat bis 21 Uhr.
[SPACE] STREET. LIFE. PHOTOGRAPHY
22.07.2018 / Hamburg

Der »urban space« − die unmittelbar erfahrbare städtische Lebenswelt − ist eines der wohl schillerndsten Sujets innerhalb fotografischer Bildwelten. Die Ausstellung [SPACE] STREET. LIFE. PHOTOGRAPHY beleuchtet im Rahmen der 7. Triennale der Photographie Hamburg 2018 eines der spannendsten Themen der Fotografie im 20. und 21. Jahrhundert: die Street Photography.



Die Ausstellung umfasst 52 fotografische Positionen mit über 320 Werken, die in sieben kaleidoskopartig angelegten Kapiteln zentrale Themenfelder der Street Photography zusammenfasst: Street Life, Crashes, Public Transfer, Urban Space, Lines and Signs, Anonymity und Alienation.



Klassiker der Street Photography wie Diane Arbus, Robert Frank, Lee Friedlander, William Klein und Martin Parr werden in der Ausstellung gemeinsam mit jungen internationalen Positionen wie Maciej Dakowicz, Mohamed Bourouissa, Ahn Jun, Doug Rickard und Harri Pälviranta präsentiert. Im direkten und lebendigen Dialog treffen so zeitgenössische Fotograf*innen auf Ikonen der Fotografiegeschichte und geben den Blick frei auf die unterschiedlichsten Inszenierungsmöglichkeiten, die die Beobachtung des öffentlichen Raums früher und heute ermöglicht.




Di bis So von 11 bis 18 Uhr, Mo geschlossen, jeden 1. Do im Monat bis 21 Uhr.
ASGER JORN
23.07.2018 / Hamburg

Mit der Ausstellung ASGER JORN − WITHOUT BOUNDARIES wird das Werk des bedeutensten dänischen Künstlers des 20. Jahrhunderts in den Hamburger Deichtorhallen vom 22. Juni bis 23. September 2018 vorgestellt. Die konzentrierte Auswahl von 60 Werken reicht von Jorns Frühwerk, das Einflüsse von Paul Klee, Joan Miró und Max Ernst aufweist, über seine keramischen Werke bis hin zu seinen späten expressiven, gestischen Malereien.



Asger Jorn (1914 – 1973) erschafft mit seiner außergewöhnlich kraftvollen Bildsprache zwischen Abstraktion und Figuration dynamische Bildwelten, die von spielerischer Leichtigkeit bis zur Thematisierung seelischer Abgründe reichen. Unermüdlich malend und schreibend, verbindet Jorn in seinen Werken skandinavische Kultur mit der internationalen Avantgarde, er baut in seiner Bildsprache Brücken zwischen freiem, experimentellem Gestalten und formaler Klarheit. Zeit seines Lebens stand Jorn in Kontakt mit führenden Denkern und Künstlern, arbeitete mit Fernand Léger an großformatigen Dekorationen für Le Corbusiers »Pavillon des Temps Nouveaux«, war Gründungsmitglied der Künstlergruppe »CoBrA« sowie der »Situationistischen Internationale«, einer Gruppe von Künstlerinnen und Künstlern, die gegen den kapitalistischen Funktionalismus Stellung bezog.



Die Hamburger Schau mit Leihgaben aus der Sammlung Canica, Oslo, dem Museum Jorn, Silkeborg sowie einer Kölner Privatsammlung bietet einen Überblick von Asger Jorns Schaffen mit Schwerpunkt auf den späten 1930er bis 1970er Jahren. Sie präsentiert Hauptwerke wie »Sans bornes« von 1959/60 oder »Im Anfang war das Bild« von 1965/66, umspannt das breite mediale Spektrum seines Werkes und gibt Zeugnis von der überragenden Bedeutung Jorns für die Kunst des 20. Jahrhunderts. In den Deichtorhallen wird Asger Jorns Werk erstmals im musealen Rahmen Hamburgs gezeigt.




Di bis So von 11 bis 18 Uhr, Mo geschlossen, jeden 1. Do im Monat bis 21 Uhr.


Location bereitgestellt von: Kulturkurier