Staatsgalerie Stuttgart


Konrad-Adenauer-Str. 30-32, 70173 Stuttgart

 

 

Quelle: kulturkurier

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Gemalt, gedruckt, gebraucht
19.02.2018 / Stuttgart

Gemalt oder gedruckt – farbig mit Gold oder Schwarz-Weiß – vielfältig sind die Erscheinungsformen von Bildern auf Pergament und Papier im Spätmittelalter. Sie illustrieren und schmücken Bücher, sind aber ebenso zur emotionalen Steigerung der Andacht wie zur sinnlichen Freude der Leser gedacht.



 



Die Erwerbung von sieben kolorierten frühen Kupferstichen aus dem Gebetbuch einer Nonne in Utrecht sowie die Rückkehr eines Kriegsverlustes, das 1506 gedruckte Stundenbuch für Autun mit Metallschnitten, ist Anlass für die Staatsgalerie, den Fokus auf »Bild und Buch« zu richten.



 



Am Anfang stehen Beispiele der Buchmalerei, gefolgt von gedruckten Bildern für handgeschriebene Bücher wie es die neuerworbenen Kupferstiche vom Meister des Dutuitschen Ölbergs und dem Meister der Marter der Zehntausend sind. Auch die Holzschnitte in Inkunabeln des Buchdrucks wie dem „Ulmer Aesop“ waren vielfach noch koloriert.



 



Vertiefend zu dieser Entwicklung sind Beispiele für wichtige Themen ausgewählt, etwa großformatige Kanonbilder, Einblattdrucke, kolorierte Holzschnitte mit Bildern der beliebten Heiligen und besondere Drucktechniken wie Schrottblatt und Weißlinienschnitt. Die Künstler dieser Werke sind alle nicht namentlich bekannt. Am profanen Ende steht die älteste gedruckte Spielkarte




Di, Mi, Fr - So 10.00-18.00 Uhr
Do 10.00 - 20.00 Uhr
Mo geschlossen
dienstags und mittwochs Sonderöffnungen für angemeldete Schulgruppen ab 9 Uhr, Anmeldung unter: fuehrungsservice@staatsgalerie.de
Gemalt, gedruckt, gebraucht
20.02.2018 / Stuttgart

Gemalt oder gedruckt – farbig mit Gold oder Schwarz-Weiß – vielfältig sind die Erscheinungsformen von Bildern auf Pergament und Papier im Spätmittelalter. Sie illustrieren und schmücken Bücher, sind aber ebenso zur emotionalen Steigerung der Andacht wie zur sinnlichen Freude der Leser gedacht.



 



Die Erwerbung von sieben kolorierten frühen Kupferstichen aus dem Gebetbuch einer Nonne in Utrecht sowie die Rückkehr eines Kriegsverlustes, das 1506 gedruckte Stundenbuch für Autun mit Metallschnitten, ist Anlass für die Staatsgalerie, den Fokus auf »Bild und Buch« zu richten.



 



Am Anfang stehen Beispiele der Buchmalerei, gefolgt von gedruckten Bildern für handgeschriebene Bücher wie es die neuerworbenen Kupferstiche vom Meister des Dutuitschen Ölbergs und dem Meister der Marter der Zehntausend sind. Auch die Holzschnitte in Inkunabeln des Buchdrucks wie dem „Ulmer Aesop“ waren vielfach noch koloriert.



 



Vertiefend zu dieser Entwicklung sind Beispiele für wichtige Themen ausgewählt, etwa großformatige Kanonbilder, Einblattdrucke, kolorierte Holzschnitte mit Bildern der beliebten Heiligen und besondere Drucktechniken wie Schrottblatt und Weißlinienschnitt. Die Künstler dieser Werke sind alle nicht namentlich bekannt. Am profanen Ende steht die älteste gedruckte Spielkarte




Di, Mi, Fr - So 10.00-18.00 Uhr
Do 10.00 - 20.00 Uhr
Mo geschlossen
dienstags und mittwochs Sonderöffnungen für angemeldete Schulgruppen ab 9 Uhr, Anmeldung unter: fuehrungsservice@staatsgalerie.de
Gemalt, gedruckt, gebraucht
21.02.2018 / Stuttgart

Gemalt oder gedruckt – farbig mit Gold oder Schwarz-Weiß – vielfältig sind die Erscheinungsformen von Bildern auf Pergament und Papier im Spätmittelalter. Sie illustrieren und schmücken Bücher, sind aber ebenso zur emotionalen Steigerung der Andacht wie zur sinnlichen Freude der Leser gedacht.



 



Die Erwerbung von sieben kolorierten frühen Kupferstichen aus dem Gebetbuch einer Nonne in Utrecht sowie die Rückkehr eines Kriegsverlustes, das 1506 gedruckte Stundenbuch für Autun mit Metallschnitten, ist Anlass für die Staatsgalerie, den Fokus auf »Bild und Buch« zu richten.



 



Am Anfang stehen Beispiele der Buchmalerei, gefolgt von gedruckten Bildern für handgeschriebene Bücher wie es die neuerworbenen Kupferstiche vom Meister des Dutuitschen Ölbergs und dem Meister der Marter der Zehntausend sind. Auch die Holzschnitte in Inkunabeln des Buchdrucks wie dem „Ulmer Aesop“ waren vielfach noch koloriert.



 



Vertiefend zu dieser Entwicklung sind Beispiele für wichtige Themen ausgewählt, etwa großformatige Kanonbilder, Einblattdrucke, kolorierte Holzschnitte mit Bildern der beliebten Heiligen und besondere Drucktechniken wie Schrottblatt und Weißlinienschnitt. Die Künstler dieser Werke sind alle nicht namentlich bekannt. Am profanen Ende steht die älteste gedruckte Spielkarte




Di, Mi, Fr - So 10.00-18.00 Uhr
Do 10.00 - 20.00 Uhr
Mo geschlossen
dienstags und mittwochs Sonderöffnungen für angemeldete Schulgruppen ab 9 Uhr, Anmeldung unter: fuehrungsservice@staatsgalerie.de
Gemalt, gedruckt, gebraucht
22.02.2018 / Stuttgart

Gemalt oder gedruckt – farbig mit Gold oder Schwarz-Weiß – vielfältig sind die Erscheinungsformen von Bildern auf Pergament und Papier im Spätmittelalter. Sie illustrieren und schmücken Bücher, sind aber ebenso zur emotionalen Steigerung der Andacht wie zur sinnlichen Freude der Leser gedacht.



 



Die Erwerbung von sieben kolorierten frühen Kupferstichen aus dem Gebetbuch einer Nonne in Utrecht sowie die Rückkehr eines Kriegsverlustes, das 1506 gedruckte Stundenbuch für Autun mit Metallschnitten, ist Anlass für die Staatsgalerie, den Fokus auf »Bild und Buch« zu richten.



 



Am Anfang stehen Beispiele der Buchmalerei, gefolgt von gedruckten Bildern für handgeschriebene Bücher wie es die neuerworbenen Kupferstiche vom Meister des Dutuitschen Ölbergs und dem Meister der Marter der Zehntausend sind. Auch die Holzschnitte in Inkunabeln des Buchdrucks wie dem „Ulmer Aesop“ waren vielfach noch koloriert.



 



Vertiefend zu dieser Entwicklung sind Beispiele für wichtige Themen ausgewählt, etwa großformatige Kanonbilder, Einblattdrucke, kolorierte Holzschnitte mit Bildern der beliebten Heiligen und besondere Drucktechniken wie Schrottblatt und Weißlinienschnitt. Die Künstler dieser Werke sind alle nicht namentlich bekannt. Am profanen Ende steht die älteste gedruckte Spielkarte




Di, Mi, Fr - So 10.00-18.00 Uhr
Do 10.00 - 20.00 Uhr
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dienstags und mittwochs Sonderöffnungen für angemeldete Schulgruppen ab 9 Uhr, Anmeldung unter: fuehrungsservice@staatsgalerie.de
Gemalt, gedruckt, gebraucht
23.02.2018 / Stuttgart

Gemalt oder gedruckt – farbig mit Gold oder Schwarz-Weiß – vielfältig sind die Erscheinungsformen von Bildern auf Pergament und Papier im Spätmittelalter. Sie illustrieren und schmücken Bücher, sind aber ebenso zur emotionalen Steigerung der Andacht wie zur sinnlichen Freude der Leser gedacht.



 



Die Erwerbung von sieben kolorierten frühen Kupferstichen aus dem Gebetbuch einer Nonne in Utrecht sowie die Rückkehr eines Kriegsverlustes, das 1506 gedruckte Stundenbuch für Autun mit Metallschnitten, ist Anlass für die Staatsgalerie, den Fokus auf »Bild und Buch« zu richten.



 



Am Anfang stehen Beispiele der Buchmalerei, gefolgt von gedruckten Bildern für handgeschriebene Bücher wie es die neuerworbenen Kupferstiche vom Meister des Dutuitschen Ölbergs und dem Meister der Marter der Zehntausend sind. Auch die Holzschnitte in Inkunabeln des Buchdrucks wie dem „Ulmer Aesop“ waren vielfach noch koloriert.



 



Vertiefend zu dieser Entwicklung sind Beispiele für wichtige Themen ausgewählt, etwa großformatige Kanonbilder, Einblattdrucke, kolorierte Holzschnitte mit Bildern der beliebten Heiligen und besondere Drucktechniken wie Schrottblatt und Weißlinienschnitt. Die Künstler dieser Werke sind alle nicht namentlich bekannt. Am profanen Ende steht die älteste gedruckte Spielkarte




Di, Mi, Fr - So 10.00-18.00 Uhr
Do 10.00 - 20.00 Uhr
Mo geschlossen
dienstags und mittwochs Sonderöffnungen für angemeldete Schulgruppen ab 9 Uhr, Anmeldung unter: fuehrungsservice@staatsgalerie.de
Gemalt, gedruckt, gebraucht
24.02.2018 / Stuttgart

Gemalt oder gedruckt – farbig mit Gold oder Schwarz-Weiß – vielfältig sind die Erscheinungsformen von Bildern auf Pergament und Papier im Spätmittelalter. Sie illustrieren und schmücken Bücher, sind aber ebenso zur emotionalen Steigerung der Andacht wie zur sinnlichen Freude der Leser gedacht.



 



Die Erwerbung von sieben kolorierten frühen Kupferstichen aus dem Gebetbuch einer Nonne in Utrecht sowie die Rückkehr eines Kriegsverlustes, das 1506 gedruckte Stundenbuch für Autun mit Metallschnitten, ist Anlass für die Staatsgalerie, den Fokus auf »Bild und Buch« zu richten.



 



Am Anfang stehen Beispiele der Buchmalerei, gefolgt von gedruckten Bildern für handgeschriebene Bücher wie es die neuerworbenen Kupferstiche vom Meister des Dutuitschen Ölbergs und dem Meister der Marter der Zehntausend sind. Auch die Holzschnitte in Inkunabeln des Buchdrucks wie dem „Ulmer Aesop“ waren vielfach noch koloriert.



 



Vertiefend zu dieser Entwicklung sind Beispiele für wichtige Themen ausgewählt, etwa großformatige Kanonbilder, Einblattdrucke, kolorierte Holzschnitte mit Bildern der beliebten Heiligen und besondere Drucktechniken wie Schrottblatt und Weißlinienschnitt. Die Künstler dieser Werke sind alle nicht namentlich bekannt. Am profanen Ende steht die älteste gedruckte Spielkarte




Di, Mi, Fr - So 10.00-18.00 Uhr
Do 10.00 - 20.00 Uhr
Mo geschlossen
dienstags und mittwochs Sonderöffnungen für angemeldete Schulgruppen ab 9 Uhr, Anmeldung unter: fuehrungsservice@staatsgalerie.de
Gemalt, gedruckt, gebraucht
25.02.2018 / Stuttgart

Gemalt oder gedruckt – farbig mit Gold oder Schwarz-Weiß – vielfältig sind die Erscheinungsformen von Bildern auf Pergament und Papier im Spätmittelalter. Sie illustrieren und schmücken Bücher, sind aber ebenso zur emotionalen Steigerung der Andacht wie zur sinnlichen Freude der Leser gedacht.



 



Die Erwerbung von sieben kolorierten frühen Kupferstichen aus dem Gebetbuch einer Nonne in Utrecht sowie die Rückkehr eines Kriegsverlustes, das 1506 gedruckte Stundenbuch für Autun mit Metallschnitten, ist Anlass für die Staatsgalerie, den Fokus auf »Bild und Buch« zu richten.



 



Am Anfang stehen Beispiele der Buchmalerei, gefolgt von gedruckten Bildern für handgeschriebene Bücher wie es die neuerworbenen Kupferstiche vom Meister des Dutuitschen Ölbergs und dem Meister der Marter der Zehntausend sind. Auch die Holzschnitte in Inkunabeln des Buchdrucks wie dem „Ulmer Aesop“ waren vielfach noch koloriert.



 



Vertiefend zu dieser Entwicklung sind Beispiele für wichtige Themen ausgewählt, etwa großformatige Kanonbilder, Einblattdrucke, kolorierte Holzschnitte mit Bildern der beliebten Heiligen und besondere Drucktechniken wie Schrottblatt und Weißlinienschnitt. Die Künstler dieser Werke sind alle nicht namentlich bekannt. Am profanen Ende steht die älteste gedruckte Spielkarte




Di, Mi, Fr - So 10.00-18.00 Uhr
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dienstags und mittwochs Sonderöffnungen für angemeldete Schulgruppen ab 9 Uhr, Anmeldung unter: fuehrungsservice@staatsgalerie.de
Gemalt, gedruckt, gebraucht
26.02.2018 / Stuttgart

Gemalt oder gedruckt – farbig mit Gold oder Schwarz-Weiß – vielfältig sind die Erscheinungsformen von Bildern auf Pergament und Papier im Spätmittelalter. Sie illustrieren und schmücken Bücher, sind aber ebenso zur emotionalen Steigerung der Andacht wie zur sinnlichen Freude der Leser gedacht.



 



Die Erwerbung von sieben kolorierten frühen Kupferstichen aus dem Gebetbuch einer Nonne in Utrecht sowie die Rückkehr eines Kriegsverlustes, das 1506 gedruckte Stundenbuch für Autun mit Metallschnitten, ist Anlass für die Staatsgalerie, den Fokus auf »Bild und Buch« zu richten.



 



Am Anfang stehen Beispiele der Buchmalerei, gefolgt von gedruckten Bildern für handgeschriebene Bücher wie es die neuerworbenen Kupferstiche vom Meister des Dutuitschen Ölbergs und dem Meister der Marter der Zehntausend sind. Auch die Holzschnitte in Inkunabeln des Buchdrucks wie dem „Ulmer Aesop“ waren vielfach noch koloriert.



 



Vertiefend zu dieser Entwicklung sind Beispiele für wichtige Themen ausgewählt, etwa großformatige Kanonbilder, Einblattdrucke, kolorierte Holzschnitte mit Bildern der beliebten Heiligen und besondere Drucktechniken wie Schrottblatt und Weißlinienschnitt. Die Künstler dieser Werke sind alle nicht namentlich bekannt. Am profanen Ende steht die älteste gedruckte Spielkarte




Di, Mi, Fr - So 10.00-18.00 Uhr
Do 10.00 - 20.00 Uhr
Mo geschlossen
dienstags und mittwochs Sonderöffnungen für angemeldete Schulgruppen ab 9 Uhr, Anmeldung unter: fuehrungsservice@staatsgalerie.de
Gemalt, gedruckt, gebraucht
27.02.2018 / Stuttgart

Gemalt oder gedruckt – farbig mit Gold oder Schwarz-Weiß – vielfältig sind die Erscheinungsformen von Bildern auf Pergament und Papier im Spätmittelalter. Sie illustrieren und schmücken Bücher, sind aber ebenso zur emotionalen Steigerung der Andacht wie zur sinnlichen Freude der Leser gedacht.



 



Die Erwerbung von sieben kolorierten frühen Kupferstichen aus dem Gebetbuch einer Nonne in Utrecht sowie die Rückkehr eines Kriegsverlustes, das 1506 gedruckte Stundenbuch für Autun mit Metallschnitten, ist Anlass für die Staatsgalerie, den Fokus auf »Bild und Buch« zu richten.



 



Am Anfang stehen Beispiele der Buchmalerei, gefolgt von gedruckten Bildern für handgeschriebene Bücher wie es die neuerworbenen Kupferstiche vom Meister des Dutuitschen Ölbergs und dem Meister der Marter der Zehntausend sind. Auch die Holzschnitte in Inkunabeln des Buchdrucks wie dem „Ulmer Aesop“ waren vielfach noch koloriert.



 



Vertiefend zu dieser Entwicklung sind Beispiele für wichtige Themen ausgewählt, etwa großformatige Kanonbilder, Einblattdrucke, kolorierte Holzschnitte mit Bildern der beliebten Heiligen und besondere Drucktechniken wie Schrottblatt und Weißlinienschnitt. Die Künstler dieser Werke sind alle nicht namentlich bekannt. Am profanen Ende steht die älteste gedruckte Spielkarte




Di, Mi, Fr - So 10.00-18.00 Uhr
Do 10.00 - 20.00 Uhr
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Gemalt, gedruckt, gebraucht
28.02.2018 / Stuttgart

Gemalt oder gedruckt – farbig mit Gold oder Schwarz-Weiß – vielfältig sind die Erscheinungsformen von Bildern auf Pergament und Papier im Spätmittelalter. Sie illustrieren und schmücken Bücher, sind aber ebenso zur emotionalen Steigerung der Andacht wie zur sinnlichen Freude der Leser gedacht.



 



Die Erwerbung von sieben kolorierten frühen Kupferstichen aus dem Gebetbuch einer Nonne in Utrecht sowie die Rückkehr eines Kriegsverlustes, das 1506 gedruckte Stundenbuch für Autun mit Metallschnitten, ist Anlass für die Staatsgalerie, den Fokus auf »Bild und Buch« zu richten.



 



Am Anfang stehen Beispiele der Buchmalerei, gefolgt von gedruckten Bildern für handgeschriebene Bücher wie es die neuerworbenen Kupferstiche vom Meister des Dutuitschen Ölbergs und dem Meister der Marter der Zehntausend sind. Auch die Holzschnitte in Inkunabeln des Buchdrucks wie dem „Ulmer Aesop“ waren vielfach noch koloriert.



 



Vertiefend zu dieser Entwicklung sind Beispiele für wichtige Themen ausgewählt, etwa großformatige Kanonbilder, Einblattdrucke, kolorierte Holzschnitte mit Bildern der beliebten Heiligen und besondere Drucktechniken wie Schrottblatt und Weißlinienschnitt. Die Künstler dieser Werke sind alle nicht namentlich bekannt. Am profanen Ende steht die älteste gedruckte Spielkarte




Di, Mi, Fr - So 10.00-18.00 Uhr
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dienstags und mittwochs Sonderöffnungen für angemeldete Schulgruppen ab 9 Uhr, Anmeldung unter: fuehrungsservice@staatsgalerie.de


Location bereitgestellt von: Kulturkurier