Freitag, 19.01.2018

Ausstellung
Von der Kraft des Feuers und der Macht der Form
19.01.2018 in Würzburg

Der in Berlin geborene Jan Kollwitz (*1960) zählt zu den herausragendsten Keramik-Künstlern unserer Zeit. Sein Festhalten an selbstgesetzten Qualitätsmaßstäben, die keinen gestalterischen Kompromiss zulassen, verweisen auf seinen inneren Weg, den er in der Tradition japanischen Töpferhandwerks beschritten hat. Diese Kunstfertigkeit wurde in Japan bereits in der Azuchi-Momoyama Periode (1573-1600) zu höchster Blüte geführt, als Gefäßkeramik für die in Mode gekommenen Teezeremonien stark nachgefragt wurde.



Bevorzugt wurden rauhe Gefäße aus Steinzeug von expressiver Wucht, die unglasiert in Holzbrennöfen (anagama) einem mehrtägigen, scharfen Brand von ca. 1300 Grad Celsius ausgesetzt wurden. Bei solch hohen Temperaturen verbinden sich die Aschepartikel der zur Feuerung benutzten Holzscheite mit der Tonoberfläche und verschmelzen zu Glas. Ascheglasuren sind das typische Merkmal dieser Keramiken.



Jan Kollwitz ging in Echizen bei Nakamura Yutaka in die Lehre. Der anagama-Ofenbaumeister Watanabe Tatsuo baute einen solchen Holzbrennofen für ihn in Cismar, wo er seit 1988 arbeitet.



 



Ausstellungsführungen durch die Japanologin Dr. Susanne Germann, jeweils 15.00 Uhr:



Sa 16.12.2017



Sa 30.12.2017



So 14.01.2018



Sa 27.01.2018



Sa 10.02.2018



So 11.03.2018




Di.-So. 14:30 - 17:30 Uhr
Montag Ruhetag

Öffnungszeiten Feiertage.
24.12.17 - geschlossen
25.12.17 geöffnet
26.12.17 geöffnet
Silvester - geschlossen
01.01.18 geschlossen
06.01.18 geöffnet
Show
Das Impro Kriminal Dinner - Krimidinner mit Kitzel für Nerven und Gaumen
19.01.2018 in Würzburg

Kulinarischer Genuss und Nervenkitzel: Den Gästen des Würzburger Hofbräukeller in Würzburg wird einiges geboten: Erlesen serviert, spontan inszeniert. Das Impro Kriminal Dinner – ein köstliches 4-Gänge-Menü in stilvollem Ambiente des Würzburger Hofbräukeller umrahmt von einem Kriminalstück:

'Tarte de la mort'

Sonntagabend-Klassiker im neuen Anzug: der rezeptfreie Kriminalkuchen „Tarte de la mort“ ist ein Impro-Format zum miträtseln. Mord, Drogenhandel, Betrügereien oder sonstige kriminelle Machenschaften entspinnen spontan einen durchtriebenen Krimi. Der Kommissar oder die Kommissarin ermittelt drei Hauptverdächtige, deren Eigenschaften das Publikum bestimmt.

Mit akribischem Scharfsinn, messerscharfen Verhören und der nötigen Action wird den Übeltätern das Handwerk gelegt – oder auch nicht. Anders als in jedem anderen Krimi, weiß hier wirklich niemand, was passiert.

Angelehnt an die Tatort-Reihe der ARD spielen Schauspieler und Schauspielerinnen nach den Vorgaben des Publikums Kriminalfälle. Immer wieder bekommt das Publikum die Möglichkeit durch Vorgaben den Handlungsverlauf zu verändern und zu beeinflussen.


Das verführerische 4-Gänge-Menü wird vom Küchenteam des Würzburger Hofbräukeller serviert und kreiert.
Der Kitzel für Nerven und Gaumen startet um 19 Uhr, Einlass ist ab 18.30 Uhr.

Einlass: 18:30 Uhr / Menü und Theaterstück sind im Preis inbegriffen / Tisch- und Sitzplätze werden vor Ort zugewiesen
Ausstellung
Von der Kraft des Feuers und der Macht der Form
19.01.2018 in Würzburg

Der in Berlin geborene Jan Kollwitz (*1960) zählt zu den herausragendsten Keramik-Künstlern unserer Zeit. Sein



Festhalten an selbstgesetzten Qualitätsmaßstäben, die keinen gestalterischen Kompromiss zulassen, verweisen auf seinen inneren Weg, den er in der Tradition japanischen Töpferhandwerks beschritten hat. Diese Kunstfertigkeit wurde in Japan bereits in der Azuchi-Momoyama Periode (1573-1600) zu höchster Blüte geführt, als Gefäßkeramik für die in Mode gekommenen Teezeremonien stark nachgefragt wurde.



Bevorzugt wurden rauhe Gefäße aus Steinzeug von expressiver Wucht, die unglasiert in Holzbrennöfen (anagama) einem mehrtägigen, scharfen Brand von ca. 1300 Grad Celsius ausgesetzt wurden. Bei solch hohen Temperaturen verbinden sich die Aschepartikel der zur Feuerung benutzten Holzscheite mit der Tonoberfläche und verschmelzen zu Glas. Ascheglasuren sind das typische Merkmal dieser Keramiken.



Jan Kollwitz ging in Echizen bei Nakamura Yutaka in die Lehre. Der anagama-Ofenbaumeister Watanabe Tatsuo baute einen solchen Holzbrennofen für ihn in Cismar, wo er seit 1988 arbeitet.



 



Ausstellungsführungen durch die Japanologin Dr. Susanne Germann, jeweils 15.00 Uhr:



Sa 16.12.2017



Sa 30.12.2017



So 14.01.2018



Sa 27.01.2018



Sa 10.02.2018



So 11.03.2018




Di.-So. 14:30 - 17:30 Uhr
Montag Ruhetag

Öffnungszeiten Feiertage.
24.12.17 - geschlossen
25.12.17 geöffnet
26.12.17 geöffnet
Silvester - geschlossen
01.01.18 geschlossen
06.01.18 geöffnet
Ausstellung
Von der Kraft des Feuers und der Macht der Form
19.01.2018 in Würzburg

Der in Berlin geborene Jan Kollwitz (*1960) zählt zu den



herausragendsten Keramik-Künstlern unserer Zeit. Sein



Festhalten an selbstgesetzten Qualitätsmaßstäben, die keinen



gestalterischen Kompromiss zulassen, verweisen auf seinen



inneren Weg, den er in der Tradition japanischen



Töpferhandwerks beschritten hat. Diese Kunstfertigkeit wurde in



Japan bereits in der Azuchi-Momoyama Periode (1573-1600) zu



höchster Blüte geführt, als Gefäßkeramik für die in Mode



gekommenen Teezeremonien stark nachgefragt wurde.



Bevorzugt wurden rauhe Gefäße aus Steinzeug von expressiver



Wucht, die unglasiert in Holzbrennöfen (anagama) einem



mehrtägigen, scharfen Brand von ca. 1300 Grad Celsius



ausgesetzt wurden. Bei solch hohen Temperaturen verbinden



sich die Aschepartikel der zur Feuerung benutzten Holzscheite



mit der Tonoberfläche und verschmelzen zu Glas.



Ascheglasuren sind das typische Merkmal dieser Keramiken.



Jan Kollwitz ging in Echizen bei Nakamura Yutaka in die Lehre.



Der anagama-Ofenbaumeister Watanabe Tatsuo baute einen



solchen Holzbrennofen für ihn in Cismar, wo er seit 1988 arbeitet.



 



Ausstellungsführungen durch die Japanologin Dr. Susanne Germann, jeweils 15.00 Uhr:



Sa 16.12.2017



Sa 30.12.2017



So 14.01.2018



Sa 27.01.2018



Sa 10.02.2018



So 11.03.2018




Di.-So. 14:30 - 17:30 Uhr
Montag Ruhetag

Öffnungszeiten Feiertage.
24.12.17 - geschlossen
25.12.17 geöffnet
26.12.17 geöffnet
Silvester - geschlossen
01.01.18 geschlossen
06.01.18 geöffnet

Samstag, 20.01.2018

Ausstellung
Von der Kraft des Feuers und der Macht der Form
20.01.2018 in Würzburg

Der in Berlin geborene Jan Kollwitz (*1960) zählt zu den herausragendsten Keramik-Künstlern unserer Zeit. Sein Festhalten an selbstgesetzten Qualitätsmaßstäben, die keinen gestalterischen Kompromiss zulassen, verweisen auf seinen inneren Weg, den er in der Tradition japanischen Töpferhandwerks beschritten hat. Diese Kunstfertigkeit wurde in Japan bereits in der Azuchi-Momoyama Periode (1573-1600) zu höchster Blüte geführt, als Gefäßkeramik für die in Mode gekommenen Teezeremonien stark nachgefragt wurde.



Bevorzugt wurden rauhe Gefäße aus Steinzeug von expressiver Wucht, die unglasiert in Holzbrennöfen (anagama) einem mehrtägigen, scharfen Brand von ca. 1300 Grad Celsius ausgesetzt wurden. Bei solch hohen Temperaturen verbinden sich die Aschepartikel der zur Feuerung benutzten Holzscheite mit der Tonoberfläche und verschmelzen zu Glas. Ascheglasuren sind das typische Merkmal dieser Keramiken.



Jan Kollwitz ging in Echizen bei Nakamura Yutaka in die Lehre. Der anagama-Ofenbaumeister Watanabe Tatsuo baute einen solchen Holzbrennofen für ihn in Cismar, wo er seit 1988 arbeitet.



 



Ausstellungsführungen durch die Japanologin Dr. Susanne Germann, jeweils 15.00 Uhr:



Sa 16.12.2017



Sa 30.12.2017



So 14.01.2018



Sa 27.01.2018



Sa 10.02.2018



So 11.03.2018




Di.-So. 14:30 - 17:30 Uhr
Montag Ruhetag

Öffnungszeiten Feiertage.
24.12.17 - geschlossen
25.12.17 geöffnet
26.12.17 geöffnet
Silvester - geschlossen
01.01.18 geschlossen
06.01.18 geöffnet
Zirkus / Variete
Traumfabrik - Showtheater der Phantasie
20.01.2018 in Würzburg

Die Veranstaltung dauert insgesamt 2:15 Stunden,
inklusive einer Pause von 20min. Einlass ist immer ca. 20min vor Beginn.

Die häufigsten Fragen haben wir auf unserer Internetseite beantwortet:
https://www.traumfabrik.de/de/shows-tickets/tf-faq-shows-tickets.php

Traumfabrik - das Showtheater der Phantasie ist eine traumhafte Mischung aus faszinierender Akrobatik, mitreißendem Tanz, bezauberndem Schwarzlicht-Theater, Comedy vom Feinsten und imposanter Musik - voller Phantasie und Lebensfreude ... zum Staunen, Lachen, Träumen.

Seit 37 Jahren füllt die Traumfabrik große Theater und Hallen mit ihrem einzigartigen Showtheater, das Zuschauer jeden Alters verzaubert. Regisseur und Traumfabrik-Gründer Rainer Pawelke produzierte bereits Shows für die Weltaustellung EXPO in Sevilla, die Eröffnungsfeier der Kunstturn-Weltmeisterschaften, war 5x im "aktuellen Sportstudio" (ZDF) und arbeitet mit internationalen Companien zusammen, wie z.B. mit dem Stuttgarter Ballett.

Dafür erhielt die Traumfabrik zahlreiche Auszeichnungen - zuletzt wurde die Traumfabrik von der Bundesregierung offiziell zum "Kultur- und Kreativpiloten Deutschland" ernannt.

Beginnen Sie mit offenen Augen zu träumen - in der Traumfabrik.

"Ist es Varieté oder Zirkus, Show oder Spaziergang durch eine Welt des Imaginären? Die Antwort: Etwas von jedem. Perfekt inszeniert ... Keine Paukenschläge auf die Ohren. Dafür Sanftes aus den Lautsprechern ... Man kann die Fröhlichkeit förmlich greifen ... Ja, es gibt Nummern, die das Publikum schon einmal in dieser Manufaktur der Träume gesehen hat. Aber das macht nichts. Man kann sich immer wieder daran erfreuen ... Auftritte, die Lust auf mehr machen. Ganz gewiss im nächsten Jahr, wenn sich der Vorhang wieder öffnet zu Vorstellungen, die sich nirgends einordnen lassen." Amberger Zeitung
"Großartiges Bilder- und Illusionstheater" Süddeutsche Zeitung
"Seit Jahren von Genießern gepriesen" Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Epochemachendes und stilbildendes Theater, brillante Illusion, heitere Ironie und vorzügliche Lichttechnik ... Ovationen" Mittelbayerische Zeitung

"Ich war beeindruckt und begeistert" Richard von Weizsäcker

"Die Traumfabrik ist ein internationales Kultur-Glanzlicht, das weit über die Grenzen Deutschlands hinausstrahlt" Boris Becker


Haben Sie weitere Fragen? Brauchen Sie noch Flyer? Dann rufen Sie uns einfach an: 089-559 238 21.
Weitere Infos (u.a. Video, Bildergalerie) finden Sie auf http://www.traumfabrik.de

Einlass: 20 Min. vor Beginn

Restkarten noch an den Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse erhältlich
Zirkus / Variete
Traumfabrik - Showtheater der Phantasie
20.01.2018 in Würzburg

Die Veranstaltung dauert insgesamt 2:15 Stunden,
inklusive einer Pause von 20min. Einlass ist immer ca. 20min vor Beginn.

Die häufigsten Fragen haben wir auf unserer Internetseite beantwortet:
https://www.traumfabrik.de/de/shows-tickets/tf-faq-shows-tickets.php

Traumfabrik - das Showtheater der Phantasie ist eine traumhafte Mischung aus faszinierender Akrobatik, mitreißendem Tanz, bezauberndem Schwarzlicht-Theater, Comedy vom Feinsten und imposanter Musik - voller Phantasie und Lebensfreude ... zum Staunen, Lachen, Träumen.

Seit 37 Jahren füllt die Traumfabrik große Theater und Hallen mit ihrem einzigartigen Showtheater, das Zuschauer jeden Alters verzaubert. Regisseur und Traumfabrik-Gründer Rainer Pawelke produzierte bereits Shows für die Weltaustellung EXPO in Sevilla, die Eröffnungsfeier der Kunstturn-Weltmeisterschaften, war 5x im "aktuellen Sportstudio" (ZDF) und arbeitet mit internationalen Companien zusammen, wie z.B. mit dem Stuttgarter Ballett.

Dafür erhielt die Traumfabrik zahlreiche Auszeichnungen - zuletzt wurde die Traumfabrik von der Bundesregierung offiziell zum "Kultur- und Kreativpiloten Deutschland" ernannt.

Beginnen Sie mit offenen Augen zu träumen - in der Traumfabrik.

"Ist es Varieté oder Zirkus, Show oder Spaziergang durch eine Welt des Imaginären? Die Antwort: Etwas von jedem. Perfekt inszeniert ... Keine Paukenschläge auf die Ohren. Dafür Sanftes aus den Lautsprechern ... Man kann die Fröhlichkeit förmlich greifen ... Ja, es gibt Nummern, die das Publikum schon einmal in dieser Manufaktur der Träume gesehen hat. Aber das macht nichts. Man kann sich immer wieder daran erfreuen ... Auftritte, die Lust auf mehr machen. Ganz gewiss im nächsten Jahr, wenn sich der Vorhang wieder öffnet zu Vorstellungen, die sich nirgends einordnen lassen." Amberger Zeitung
"Großartiges Bilder- und Illusionstheater" Süddeutsche Zeitung
"Seit Jahren von Genießern gepriesen" Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Epochemachendes und stilbildendes Theater, brillante Illusion, heitere Ironie und vorzügliche Lichttechnik ... Ovationen" Mittelbayerische Zeitung

"Ich war beeindruckt und begeistert" Richard von Weizsäcker

"Die Traumfabrik ist ein internationales Kultur-Glanzlicht, das weit über die Grenzen Deutschlands hinausstrahlt" Boris Becker


Haben Sie weitere Fragen? Brauchen Sie noch Flyer? Dann rufen Sie uns einfach an: 089-559 238 21.
Weitere Infos (u.a. Video, Bildergalerie) finden Sie auf http://www.traumfabrik.de

Einlass: 20 Min. vor Beginn

Restkarten noch an den Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse erhältlich
Ausstellung
Von der Kraft des Feuers und der Macht der Form
20.01.2018 in Würzburg

Der in Berlin geborene Jan Kollwitz (*1960) zählt zu den herausragendsten Keramik-Künstlern unserer Zeit. Sein



Festhalten an selbstgesetzten Qualitätsmaßstäben, die keinen gestalterischen Kompromiss zulassen, verweisen auf seinen inneren Weg, den er in der Tradition japanischen Töpferhandwerks beschritten hat. Diese Kunstfertigkeit wurde in Japan bereits in der Azuchi-Momoyama Periode (1573-1600) zu höchster Blüte geführt, als Gefäßkeramik für die in Mode gekommenen Teezeremonien stark nachgefragt wurde.



Bevorzugt wurden rauhe Gefäße aus Steinzeug von expressiver Wucht, die unglasiert in Holzbrennöfen (anagama) einem mehrtägigen, scharfen Brand von ca. 1300 Grad Celsius ausgesetzt wurden. Bei solch hohen Temperaturen verbinden sich die Aschepartikel der zur Feuerung benutzten Holzscheite mit der Tonoberfläche und verschmelzen zu Glas. Ascheglasuren sind das typische Merkmal dieser Keramiken.



Jan Kollwitz ging in Echizen bei Nakamura Yutaka in die Lehre. Der anagama-Ofenbaumeister Watanabe Tatsuo baute einen solchen Holzbrennofen für ihn in Cismar, wo er seit 1988 arbeitet.



 



Ausstellungsführungen durch die Japanologin Dr. Susanne Germann, jeweils 15.00 Uhr:



Sa 16.12.2017



Sa 30.12.2017



So 14.01.2018



Sa 27.01.2018



Sa 10.02.2018



So 11.03.2018




Di.-So. 14:30 - 17:30 Uhr
Montag Ruhetag

Öffnungszeiten Feiertage.
24.12.17 - geschlossen
25.12.17 geöffnet
26.12.17 geöffnet
Silvester - geschlossen
01.01.18 geschlossen
06.01.18 geöffnet