Freitag, 19.01.2018

Ausstellung
MusikWelten
19.01.2018 in Mannheim

Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Bassermannhaus für Musik und Kunst C4, 9



Mit der Ausstellung „MusikWelten“ schaffen die Reiss-Engelhorn-Museen einen sinnlichen Zugang zum Menschheitsphänomen Musik. Mit insgesamt 230 außergewöhnlichen Exponaten – von ausgefallenen aztekischen Pfeifgefäßen bis hin zu höfischen Orchesterinstrumenten aus Europa, Indien, Afrika und Japan – dokumentiert sie in eindrucksvoller Weise die Bedeutung der Musik für menschliche Kulturen weltweit.



Seit Jahrtausenden prägt und formt Musik menschliche Gemeinschaften. Ob seltene Schamanentrommeln aus Skandinavien, farbenprächtige Feuertanzmasken aus Neu-Guinea oder kostbare Konzertinstrumente des Mannheimer Kurfürstenhofes: sie alle zeigen anschaulich, dass sich Musik nicht nur in allen Kulturen und zu allen Zeiten findet, sondern bis heute die Menschen bewegt.  Der Besucher erfährt in der Ausstellung, wie Musik als Mittel der Kommunikation verwendet wird und welche gesellschaftliche Bedeutung ihr zukommt. Die Ausstellung bietet aber nicht nur Wissenswertes rund um das Thema Musik, sondern verspricht dank nutzerfreundlicher Technik ein eindrückliches Klangerlebnis. In jeder Eintrittskarte ist eine kostenlose Audioführung enthalten. Beim audiovisuellen Rundgang durch die Ausstellung erlebt der Besucher unterschiedliche MusikWelten hautnah. Neben kurzen Hörtexten stimmen ausgewählte Klangbeispiele aus Rock, Pop und Klassik auf die unterschiedlichen Ausstellungsräume ein und schlagen so die Brücke zwischen den einzelnen Musiktraditionen. Ergänzt werden die auf diese Weise vermittelten Klangerfahrungen durch eine atmosphärisch dichte und außergewöhnliche Inszenierung mit Lichtinstallationen und Fotografien.





Di – So, 11 – 18 Uhr,

auch an Feiertagen geöffnet,

außer 24. und 31.12.





Informationen: Tel 0621 – 293 31 50



www.rem-mannheim.de




11 - 18 Uhr

Samstag, 20.01.2018

andere
Das große Halali - Ein Dinner Krimi mit Schuss
20.01.2018 in Mannheim

Ein Dinner mit Schuss von Pia Thimon

Nachdem Grampian Castle in den schottischen Highlands aufwendig modernisiert und restauriert
wurde, kommt neues Leben in das altehrwürdige Anwesen. Die patagonische Millionärin Theodora
Rawson, ihr Neffe Jonathan und die Hausfreundin Aileen, die neuen Schlossbewohner, laden die
Einwohner des Örtchens Dufftown und alle wichtigen Lairds und Ladies zu einem gemeinsamen
Jagdwochenende und Kennenlernen ein.

Nach der erfolgreichen Jagd, versammelt sich die Jagdgesellschaft zum traditionellen Schüsseltreiben,
dem gemeinsamen Essen nach Abschluss der Jagd. Mit fröhlichen Jagdliedern und köstlichen Speisen
entwickelt sich der Abend zu einem vollen Erfolg. Alte schottische Jagdbräuche sollen den Abend
krönen. Der eigenwillige Jonathan, der als Jägermeister, den Abend gestaltet, hat dazu seine ganz
eigenen Ideen. Bonnie Mac Grain, die Tochter des Bürgermeisters hilft wo sie nur kann. Ihr Vater sieht
darin die perfekte Möglichkeit, seine Tochter reich zu vermählen. Nicht unbedingt zu Bonnies
Entzücken, die den forschen Argentinier für reichlich seltsam hält. Doch auch Lord und Lady McYarn
wollen ihre Tochter Kyla unter die Haube bringen und schielen dabei auf Jonathans Vermögen. Wie der
Dorftratsch zu Tage fördert, sind auch andere Einwohner Dufftowns durch amouröse Verstrickungen
und finanzielle Verwicklungen auf die ein oder andere Art und Weise verbändelt. Bald stellt sich
heraus, dass keiner zu sein scheint, wer er vorgibt. Und plötzlich finden sich alle Anwesenden nicht als
Jäger, sondern als potentielle Beute wieder.

Wilde Verdächtigungen und Anschuldigungen machen die Runde, die Gejagten suchen verzweifelt
nach dem Mörder in ihrer Mitte. Der Abend scheint in einem kompletten Desaster zu enden. Wäre da
nicht ein spitzfindiger Jagdgenosse, der mit kühlem Verstand, wachem Geist und der Hilfe der
versammelten Jagdgesellschaft den wahren Mörder zu Fall bringt.

Einlass: 19:00 Uhr

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