Sonntag, 18.02.2018

Kinderveranstaltung
Die Froschprinzessin
18.02.2018 in Mönchengladbach

Theaterstück von Sabine Sanz

Es war einmal eine furchtbar eitle Prinzessin, die liebte schicke Kleider, zog sich dauernd um und betrachtete sich stundenlang im Spiegel. Zu einem perfekten Outfit fehlt nur noch ein grünes Hütchen.
Das will der König nicht länger dulden! Er befiehlt seiner Tochter, an der frischen Luft spazieren zu gehen – und vor Schreck gehorcht die Prinzessin. Als sie am Froschteich die vielen grünen Frösche sieht, hat sie eine Idee: Aus der Froschhaut ließe sich bestimmt ein grünes Hütchen machen! Sogleich schickt sie den Reitknecht aus, um Frösche zu fangen – doch der Froschkönig zaubert der Prinzessin zur Strafe einen Froschkopf!
Weil niemand ihr helfen kann, läuft die verzweifelte Froschprinzessin davon und kommt nach einigen Abenteuern schließlich zu einem blinden Königssohn, dem sie Geschichten vorliest. Dabei erwacht ihr Mitgefühl – sie möchte so gern, dass der Prinz wieder sehen kann! Deshalb macht sie sich auf den Weg zum Froschkönig und bittet ihn um Hilfe. Der Froschkönig aber stellt sie vor eine schwere Entscheidung: Wenn er dem Prinzen durch Zauberkraft das Augenlicht zurückgibt, wird sie für immer ihren Froschkopf behalten…

Mit der “Froschprinzessin” war unser Puppentheater im September 2014 zum 8. Internationalen Puppen- und Straßentheater-Festival in Sofia eingeladen.

Ausverkauft! Info über ggf. verfügbare Rest-Karten erhalten Sie an den Theaterkassen
Sonstige Konzerte
Alte Bekannte - Los geht´s! - Auftakt -Tour 2018 - Mönchengladbach*
18.02.2018 in Mönchengladbach

„Alte Bekannte“
Die Nachfolgeband der Wise Guys

Es geht weiter. Natürlich geht es weiter. Zwar hätte ich am liebsten noch zehn bis fünfzehn Jahre mit den „Wise Guys“ weitergemacht, aber es kam anders. Und jetzt freue mich sehr auf die Zukunft der neuen Band „Alte Bekannte“!

Alte Bekannte? Wie sind wir auf diesen Bandnamen gekommen? Zum Einen sind natürlich Nils und ich, aber auch Björn, für das Publikum „alte Bekannte“ – man kennt uns eben von unserer Zeit mit den Wise Guys. Zum Anderen sind auch unsere beiden neuen Mitstreiter keine Unbekannten, im Gegenteil: Clemens Schmuck war (und ist) mit „INtrmzzo“ aktiv, er und Björn kennen und schätzen einander seit vielen Jahren. Ingo Wolfgarten ist seit langer Zeit ein guter Bekannter von Nils und mir, er hat mit Erik Sohn Musik studiert, der seit Ewigkeiten Gesangscoach der Wise Guys war, und lange mit Gregor Meyle zusammengearbeitet.

Unter „Alte Bekannte“ verstehen wir so etwas wie „Freunde von früher“. Mancher Wise-Guys-Fan wird hoffentlich vor einem Konzert denken, dass er (oder sie) sich freut, alte Bekannte wiederzutreffen. Und zur Wirkung des Wörtchens „alt“ stellte Ingo neulich ganz treffend fest: „Schau uns doch an! Wir sind ja nun wirklich nicht mehr so richtig ‚jung‘!“ Sich selber nicht zu ernst zu nehmen, ist also auch bei der neuen Band ein wichtiger Aspekt.

Sind wir „die Nachfolgeband der Wise Guys“? Ja und nein. Die meisten Melodien und Texte werden auch bei „Alte Bekannte“ aus meiner Feder stammen, und in unsere Konzertprogramme werden wir auch Wise-Guys-Songs einstreuen. Andererseits werden Ingo Wolfgarten und Clemens Schmuck, die beide exzellente Musiker sind, ihre Akzente beisteuern. Auch Björn hat viele Ideen und jede Menge Energie. Und Nils hat ja in den letzten Jahren einige Kompositionen geliefert („Ans Ende der Welt“, „Wo bist du?“ etc.), die die Wise Guys vielseitiger gemacht haben.
Wir sind gespannt, was in der nächsten Zeit so alles passieren wird. Zwei Dinge sind für mich völlig sicher:
Wer die Wise Guys vermisst, wird bei uns eine neue, gute Heimat finden. Und gleichzeitig wird es eine Menge Spannendes und Neues zu erleben geben. Auf geht’s!

Viele Grüße, Dän


Bilder und weitere Presseinformationen erhalten Sie unter
https://altebekannte.band/presse
Stand dieses Dokuments: 31.10.2016

17 Uhr

Montag, 19.02.2018

Vortrag
Café Vokal
19.02.2018 in Mönchengladbach

„Gemeinsam singen macht glücklich!“ ist eine sogar wissenschaftlich erwiesene Binsenweisheit – trotzdem macht man es viel zu selten. Alle, die hin und wieder mit Gleichgesinnten einen fröhlichen Singabend ohne Vorkenntnisse, Vorbereitung und Voranmeldung erleben möchte, sind richtig im „Café Vokal“.

Die sympathische Allround-Künstlerin Kerstin Brix lädt gemeinsam mit „Mr. Groovy-Finger“ Yorgos Ziavras in der Spielzeit 2017/2018 einmal pro Monat (abwechselnd in Krefeld und Mönchengladbach) Begeisterungsfähige aller Altersgruppen zum Mitsingen ein. Gesungen wird dabei quer durch den musikalischen Gemüsegarten: von Volkslied bis Schlager, Popsong bis Chanson oder Jazz-Standard bis Operettenlied. Für den ersten Termin am 4. September in Krefeld sind u.a. folgende Hits geplant: „Griechischer Wein“, Ich bin von Kopf bis Fuß…“, „O sole mio“, „I Will Always Love You“, „Dancing Queen“ und viele, viele mehr. Ob alleine, in der Klein- oder Großgruppe, aus Anlass eines Geburtstags, als Weihnachtsgeschenk – die Mitsingabende in gemütlicher Café-Atmosphäre bieten eine unterhaltsame Abwechslung zu den üblichen Theatervorstellungen. Hingehen und ausprobieren!

Kerstin Brix ist den regelmäßigen Besuchern des Gemeinschaftstheaters ein Begriff: ob als klassische Sängerin („Das Gesicht im Spiegel”, „Erwartung”,„Pique Dame”), als Prinzessin Puffer im Krimimusical „Das Geheimnis des Edwin Drood“ und zuletzt als Frau Pusebach in der Operette „Frau Luna“ – stets begeistert sie durch ihre Musikalität, ihre Energie und ihre starke Bühnenpräsenz. In verschiedenen Formationen singt sie außerdem regelmäßig Jazz, Chansons, Soul, Tango u.v.m. Kerstin Brix gibt neben ihrer künstlerischen Tätigkeit außerdem Gesangs-, Sprech- und Interpretationsworkshops und hat jahrelange Erfahrung als Gesangslehrerin.

Da es sich, wie begeisterte SängerInnen wissen, stehend am besten singt (und swingt),
werden für das „Café Vokal“ mit Absicht überwiegend Stehplatzkarten verkauft.
Die wenigen vorhandenen Sitzplätze sind für MitsängerInnen vorgesehen,
denen die Veranstaltung stehend zu beschwerlich wäre. Wir bitten dafür um Verständnis.

Ausverkauft! Info über ggf. verfügbare Rest-Karten erhalten Sie an den Theaterkassen

Dienstag, 20.02.2018

Klassik-Konzert
Initiativkreis Mönchengladbach präsentiert: SIGNUM saxophone quartet & Alberto Casadei, Cello
20.02.2018 in Mönchengladbach

"Mir war gar nicht bewusst, was für Klangfarben man aus dem Saxophon rausholen kann. Ich war total überrascht, vor allem über diese Palette, die sie abgeliefert haben" – so die Aussage eines Besuchers des Schleswig-Holstein Musik Festivals 2017. Der Mann hatte gerade einem Konzert des „SIGNUM saxophone quartet“ beigewohnt. In einem ehemaligen Rinderstall. Zugegeben, die Kaiser-Friedrich-Halle wirkt da ehrwürdiger. „Das wird die vier Jungs aber eher noch mehr anspornen, voller Leidenschaft und mit vollem Körpereinsatz ihre Instrumente zu spielen, um uns alle zu begeistern“, weiß Peter Schlipköter, dessen Marketing Gesellschaft Mönchengladbach den Abend für den Initiativkreis organisiert: „Was ich bisher von diesem Quartett erlebt habe, sind extrem erfrischende, ganz neue und sehr gekonnt vorgetragene Klangwerke.“



Perfekt in dieses Szenario passt Alberto Casadei. Der junge italienische Cellist und Komponist begeistert das Publikum mit seiner bahnbrechenden Musikalität. Leidenschaftlich trägt er neben seinem Standard-Repertoire auch immer wieder seine eigenen Kompositionen vor, mal Solo, mal gemeinsam mit Stimme und elektronischen Instrumenten – auch er zählt zu der neuen Generation von Musikern, die stets nach neuen Wegen des künstlerischen Ausdrucks suchen und sie selbstsicher betreten. Alberto Casadei hat bereits zahlreiche internationale Wettbewerbe gewonnen, darunter ist er Träger des Wilfrid Parry Prize der Royal Academy of Music und des London Grand Prize Virtuoso. Bei diesem Konzert fühlen sich Alberto Casadei und das „SIGNUM saxophone quartet“ in die Musik von Bach über Piazzolla bis zu den „Bachianas Brasileiras“ ein.



Das Programm BACHianas: Johann Sebastian Bach (1685-1750): Orchester Suite Nr. 1 in C-Dur BWV 1066, Heitor Villa-Lobos (1887-1959): Bachianas Brasileiras No. 5, Astor Piazzolla (1921-1992): Four, for Tango, Göran Fröst (1974): Little Ruben Rhapsody, Johann Sebastian Bach: Cello Suite Nr. 3 sowie Italienisches Konzert, BWV 971 , Astor Piazzolla (1921-1992): Le Grand Tango.



Harriet Krijgh, die zunächst mit dem „SIGNUM saxophone quartet“ auftreten sollte, musste diesen wie auch sämtliche anderen Termine vom texanischen Dallas über Malmö bis Paris krankheitsbedingt absagen. Bereits gekaufte Tickets für das Konzert am 20. Februar in der Kaiser-Friedrich-Halle können dort, wo sie erworben wurden, bis zum 02. Februar kostenfrei storniert werden. Nicht stornierte Tickets behalten ihre Gültigkeit.



Tickets (20, 25, 35 Euro): http://www.adticket.de, Tel. 0180 60 50 400, und an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Preise jeweils zuzüglich Vorverkaufsgebühren.



FOTO: Nadine Targiel