Samstag, 20.01.2018

Sonntag, 21.01.2018

Theater
Chiemgauer Volkstheater – Mei bester Freind - mit Bernd Helfrich, Kathi Leitner, Andreas Kern, Michaela Heigenhauser u.a.
21.01.2018 in Fürth

CHIEMGAUER VOLKSTHEATER -Mei bester Freind

Bayerische Komödie in 3 Akten von Bernd Helfrich

Regie: Bernd Helfrich

Sepp Brumm, Landwirt Andreas Kern
Anna, seine Frau Michaela Heigenhauser
Angelika Brumm, seine Mutter Kathi Leitner
Willi Strobl, Postwirt und Metzgermeister Markus Neumaier
Freddy Berger, Berufsreiter aus Bremen Florian Kiml
Dr. Otto Kirschenhofer, Landarzt Bernd Helfrich
Baltasar Kramer, Bestatter Flo Bauer

Bauer Sepp ist ein Hypochonder. Für ihn sind Apothekerzeitungen wichtiger als die Tagespresse. Als der Hausarzt von Brumms, Dr. Kirschenhofer zu einer Routineuntersuchung bei Sepp’s Mutter, Oma Geli, vorbeischaut, belauscht Sepp ein Telefonat und das Schicksal nimmt seinen Lauf. Er denkt, sein letztes Stündlein hat geschlagen. Jetzt muß alles schnell geklärt werden. Sein bester Freund, der Gastwirt und Metzger Willi Strobl, muß ihm versprechen, sich um Haus und Hof und vor allem, sich um seine Kutschpferde zu kümmern.
Seine Frau Anna hat ihren Jugendfreund, Freddy Berger, einen gutaussehenden Berufsreiter, übers Wochenende eingeladen. Aus der anfänglichen Eifersucht von Sepp, entwickelt sich ein Plan …… Balthasar Kramer, ein Bestatter kommt auf den Hof,…….nur wegen wem, eigentlich? Oma Geli ist noch ziemlich rüstig, allerdings mit Dr. Kirschenhofer zum wichtigen Auswärtsspiel ihres Lieblingsvereins, RW Hirsching, mit dem Motorrad unterwegs. Für den Fall eines Ablebens hat Sepp alles bis ins kleinste Detail geplant. Ja, und dann kommen Dr. Kirschenhofer und Oma Geli von der Motorradtour zurück und die Geschichte nimmt einen ganz anderen Verlauf ……

Einlass: 17:00 Uhr

Montag, 22.01.2018

Dienstag, 23.01.2018

andere
Ferdinand Eichner - Blues Harp Virtuose
23.01.2018 in Fürth

“Jetzt langt´s” hat sich der Ferdl gedacht - nach zahlreichen Auftritten mit internationalen und nationalen Größen wie z. B. Louisiana Red, den Bananafishbones oder John Kirkbride ist es Zeit für ihn geworden, sein eigenes Soloprogramm HOAMAD FLOW mit Gitarre, Mundharmonika, Cigar Box Gitarre und Ukulele auf die Bühne zu bringen. HOAMAD, weil so gesungen wird, wie in Bayern geredet wird, denn die bayrische Mundart hat ihn auf seinen Wegen schon immer begleitet. So ist er mit einem der Mitbegründer der Musik-Mundart, dem Zither Manä, auch mit dessen Trio auf Tour. Beim Schreiben seiner Lieder hat er den Leuten aufs Maul geschaut und herausgekommen sind launige aber auch tiefgründigen Texte übers Leben.
FLOW, weil alles fließt, vor allem seine Musik, in der er als ehemaliger Freestyle Skiprofi und leidenschaftlicher Windsurfer ein intensives Lebensgefühl zum Ausdruck bringt. Dabei könnte er durchaus als bayrischer Singer/Songwriter durchgehen und unverkennbar sind die Blueswurzeln, die seinen ureigenen erdigen Sound ausmachen.
HOAMAD FLOW nennt sich auch seine erste EP mit sechs Stücken – fünf davon sind aus eigener Feder. Auf der spielt er alle Instrumente selber, nur “Feia” wird vom Zither Manä mit seiner Zither veredelt.
Wenn seine Lieder mit Gitarre oder Ukulele zusammen mit der Mundharmonika zu einer Einheit verschmelzen, dann trifft der enspannte Groove eines Jack Johnson auf J.J.Cale und zusammen mit John Lee Hooker wird auf bayrisch gejammt was das Zeug hält. Komplett wird die One-Man-Band mit dem Fuß-Schlagzeug und das Isar-Delta wird zum Mississippi-Delta oder umgekehrt – in jedem Fall pur und unverfälscht. In seiner mitreissenden Bühnenshow ist der Bluesharpvirtuose immer für Überraschungen gut, wenn er vor einem staunenden Publikum im Kopfstand oder mit zwei Harps gleichzeitig spielt.
So schreibt die Presse: „Mit der Mundharmonika und Slideeffekten auf der Gitarre greift er die menschliche Stimme auf, intoniert sie so virtuos, als spielten drei Musiker zugleich.“ (Kulturvision aktuell) „Als Meister an der Gitarre erwies sich Ferdl Eichner, der sein neues Soloprogramm vorstellte." (Süddeutsche Zeitung) „Nicht nur diese eher äußerlichen Showelemente machten sein Spiel virtuos. Die wahre Magie von Ferdl Eichner lag darin, wie er mit seinem Instrument in allen Farben zum Publikum sprach und mit Leidenschaft er ihm verblüffende Töne entlockte." (Memminger Zeitung)

Mittwoch, 24.01.2018

Donnerstag, 25.01.2018