Montag, 22.01.2018

Kunst & Kultur
Göttinnen weißblau
22.01.2018 in Schweinfurt


Faszination Volkstheater


Seit gut 57 Jahren gibt es den »Klassiker des Volkstheaters« nun schon und noch immer zählt dieser auch mit seinen Neuproduktionen zu den beliebtesten Sendungen des BR Fernsehens. Bislang wurden fast 130 Stücke in Szene gesetzt.


 



Sonntag, 21.01.2018 | 19.30 Uhr

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| Gemischtes Abo A | Freier Verkauf |

Montag, 22.01.2018 | 19.30 Uhr

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| Gemischtes Abo D | Freier Verkauf |

Dienstag, 23.01.2018 | 19.30 Uhr

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| Gemischtes Abo E | Freier Verkauf |

Mittwoch, 24.01.2018 | 19.30 Uhr

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| Gemischtes Abo C | Freier Verkauf |



BR-Komödienstadl



Inszenierung: Markus Völlenklee

Bühne & Kostüme: Monika Maria Cleres



mit Dieter Fischer, Heide Ackermann,
Johanna Bittenbinder, Corinna Binzer,
Winfried Hübner, Andreas Bittl u.a.
sowie drei Musikern für die Zwischenspiele



»Comoediantenstadel« nannte man früher im Schwäbischen die ausgedienten Salzstadel, in denen gelegentlich Theater gespielt wurde. Am 16. Mai 1959 wurde der erste Komödienstadel im Fernsehen gesendet. Mit dieser Sendung schlug Olf Fischer, der »Vater« des Komödienstadels, ein neues Kapitel Fernsehgeschichte auf und begründete eine der bekanntesten und langlebigsten Marken des deutschen Fernsehens.


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Foto: Peter Samer

Dienstag, 23.01.2018

Kunst & Kultur
Göttinnen weißblau
23.01.2018 in Schweinfurt


Faszination Volkstheater


Seit gut 57 Jahren gibt es den »Klassiker des Volkstheaters« nun schon und noch immer zählt dieser auch mit seinen Neuproduktionen zu den beliebtesten Sendungen des BR Fernsehens. Bislang wurden fast 130 Stücke in Szene gesetzt.


 



Sonntag, 21.01.2018 | 19.30 Uhr

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Montag, 22.01.2018 | 19.30 Uhr

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Dienstag, 23.01.2018 | 19.30 Uhr

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Mittwoch, 24.01.2018 | 19.30 Uhr

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| Gemischtes Abo C | Freier Verkauf |



BR-Komödienstadl



Inszenierung: Markus Völlenklee

Bühne & Kostüme: Monika Maria Cleres



mit Dieter Fischer, Heide Ackermann,
Johanna Bittenbinder, Corinna Binzer,
Winfried Hübner, Andreas Bittl u.a.
sowie drei Musikern für die Zwischenspiele



»Comoediantenstadel« nannte man früher im Schwäbischen die ausgedienten Salzstadel, in denen gelegentlich Theater gespielt wurde. Am 16. Mai 1959 wurde der erste Komödienstadel im Fernsehen gesendet. Mit dieser Sendung schlug Olf Fischer, der »Vater« des Komödienstadels, ein neues Kapitel Fernsehgeschichte auf und begründete eine der bekanntesten und langlebigsten Marken des deutschen Fernsehens.


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Foto: Peter Samer

Mittwoch, 24.01.2018

Kunst & Kultur
Göttinnen weißblau
24.01.2018 in Schweinfurt


Faszination Volkstheater


Seit gut 57 Jahren gibt es den »Klassiker des Volkstheaters« nun schon und noch immer zählt dieser auch mit seinen Neuproduktionen zu den beliebtesten Sendungen des BR Fernsehens. Bislang wurden fast 130 Stücke in Szene gesetzt.


 



Sonntag, 21.01.2018 | 19.30 Uhr

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| Gemischtes Abo A | Freier Verkauf |

Montag, 22.01.2018 | 19.30 Uhr

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Dienstag, 23.01.2018 | 19.30 Uhr

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| Gemischtes Abo E | Freier Verkauf |

Mittwoch, 24.01.2018 | 19.30 Uhr

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| Gemischtes Abo C | Freier Verkauf |



BR-Komödienstadl



Inszenierung: Markus Völlenklee

Bühne & Kostüme: Monika Maria Cleres



mit Dieter Fischer, Heide Ackermann,
Johanna Bittenbinder, Corinna Binzer,
Winfried Hübner, Andreas Bittl u.a.
sowie drei Musikern für die Zwischenspiele



»Comoediantenstadel« nannte man früher im Schwäbischen die ausgedienten Salzstadel, in denen gelegentlich Theater gespielt wurde. Am 16. Mai 1959 wurde der erste Komödienstadel im Fernsehen gesendet. Mit dieser Sendung schlug Olf Fischer, der »Vater« des Komödienstadels, ein neues Kapitel Fernsehgeschichte auf und begründete eine der bekanntesten und langlebigsten Marken des deutschen Fernsehens.


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Foto: Peter Samer

Samstag, 27.01.2018

Klassik-Konzert
Bamberger Symphoniker – Bayerische Staatsphilharmonie
27.01.2018 in Schweinfurt



»Musik, die keine Emotion hat, interessiert mich kaum.«
Andrey Boreyko in einem Gespräch mit Dr. Tobias Pfleger für klassik.com, 03/2009


 



Samstag, 27.01.2018 | 19.30 Uhr

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| Konzertmiete II | |



Konzert



Musikalische Leitung: Andrey Boreyko




Arvo Pärt
Wenn Bach Bienen gezüchtet hätte...
– attacca –
Johann Sebastian Bach
Wachet auf, ruft uns die Stimme BWV 645
(Bearbeitung: Sir Granville Bantock)

Paul Hindemith
Mathis der Maler

Johannes Brahms
Klavierquartett Nr. 1 g-Moll op. 25
(Orchesterfassung: Arnold Schönberg)


Der Russe Andrey Boreyko zählt zu den spannendsten und dynamischsten osteuropäischen Dirigenten der letzten Jahre. Zusätzlich zu seinem Posten als Musikdierktor des Orchestre National de Belgique übernahm er 2014 die Leitung des Naples Philharmonic in Florida. Weiters agiert er als Erster Gastdirigent beim Orquesta Sinfónica de Euskadi in San Sebastián.


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Andrey Boreyko | Foto: Richard de Stoutz

Sonntag, 28.01.2018

Dienstag, 30.01.2018

Klassik-Konzert
Quatuor Ebène
30.01.2018 in Schweinfurt





 



Dienstag, 30.01.2018 | 19.30 Uhr

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| Konzertmiete I | Freier Verkauf |



Konzert










Ludwig van Beethoven

Streichquartett Nr. 2 G-Dur op. 18


Béla Bartók

Streichquartett Nr. 4


Ludwig van Beethoven

Streichquartett Nr. 10 Es-Dur op. 74 »Harfenquartett«


Was 1999 als Zerstreuungsübung vier junger französischer Musiker in den Proberäumen der Universität begann, wurde zu einem Markenzeichen des Quatuor Ebène und sorgte für einen nachhaltigen Paukenschlag in der Musikszene. Die vier hauchten der Kammermusik neuen Atem ein, indem sie stets einen direkten und unvoreingenommenen Blick auf die Werke haben und dabei voller Demut und Respekt der Musik entgegentreten, ganz gleich welcher Gattung. Sie wechseln so lustvoll zwischen den Stilen und bleiben doch ganz sie selbst: mit all ihrer Leidenschaft, die sie für jedes aufgeführte Stück empfinden und ungekünstelt, direkt auf die Bühne bringen und somit auch auf das Publikum übertragen.


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Foto: Julien Mignot

Sonntag, 04.02.2018

Kunst & Kultur
Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe
04.02.2018 in Schweinfurt



»Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe ist« einer der erfolgreichsten Theatertexte des 20. Jahrhunderts, gespielt an rund 200 deutschen Theatern und in 21 Ländern der Welt. Er wird hier inszeniert von der Brecht-Enkelin Johanna Schall und dargeboten von einer der beeindruckendsten Schauspielerinnen unserer Tage – Anika Mauer.


 



Sonntag, 04.02.2018 | 19.30 Uhr

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| Drittes Programm | Freier Verkauf |



Renaissance Theater Berlin




Inszenierung: Johanna Schall

Bühnenbild: Horst Vogelgesang

Kostüme: Petra Kray

mit Anika Mauer als Charlotte von Stein


Uraufführung im Staatstheater Dresden
am 20. März 1976


Premiere im Renaissance Theater Berlin
am 31. Januar 2016


Weimar 1786: Nach zehn scheinbar in Eintracht verlaufenen Jahren verlässt Goethe die Stadt. Über Nacht, heimlich, ohne Abschied oder Erlaubnis. Charlotte von Stein, seine Geliebte, sieht sich nun mit ihren Gefühlen und den Vorwürfen ihres Gatten konfrontiert. Das ist die Szenerie für einen der »faszinierendsten Monologe, die in deutscher Sprache nach 1945 geschrieben worden sind« (Frankfurter Rundschau). Das Publikum erlebt den Dichterfürsten aus einer erfrischend anderen Perspektive, wird er doch statt von Historikern von einer gleichermaßen liebenden wie verletzten Frau beschrieben: Goethe, der eitle Zeitgenosse, der Hypochonder, der Versager in der Liebe, der sich nur darauf versteht, seine Abenteuer literarisch auszubeuten... Sich selbst sieht Charlotte von Stein als diejenige, die aus einem Sturm-und-Drang-Flegel einen einigermaßen brauchbaren Menschen gemacht hat.


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Foto: Iko Freese/drama-berlin.de

Dienstag, 06.02.2018

Klassik-Konzert
»PENG PENG PENG!« – Fatalyrische Momente
06.02.2018 in Schweinfurt


Das andere Konzerterlebnis



 



Dienstag, 06.02.2018 | 19.30 Uhr

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| Foyer-Konzertmiete | Konzertmiete I‘F‘ | Freier Verkauf



Das besondere Konzert im Theaterfoyer









Philipp Scholz lauscht, kombiniert, atmet und holt aus. Der Leipziger Schlagzeuger beschlägt und pointiert die Silben, die Nora Gomringer rezitiert. Mit seinem lebhaften, dynamischen und immer agilen Spiel ergibt sich in bester Wort- und Klangtradition des Jazz ein Zusammenspiel, das der Sprache nichts nimmt und der Musik eine weitere Farbe schenkt. Die »Farbe Gomringer« ist Humorvolles, weitreichend und tief. Scholz und Gomringer machen etwas mit Klang und Sprache und das machen sie... gleich. Sie müssen nur dabei bleiben, wenn sie – ja, Sie könnten sagen – zaubern; so etwas wie Magie liefern mit den verschiedensten Gedichten deutscher und englischer Sprache.


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Foto: Judith Kinitz

Mittwoch, 07.02.2018

Kunst & Kultur
Die Netzwelt (The Nether)
07.02.2018 in Schweinfurt


Das aktuelle Theaterstück


Ein fesselnder Krimi, der alle moralischen Gewissheiten auf den Prüfstand stellt – und ein verstörender Blick in eine Zukunft, die längst begonnen hat.


 



Mittwoch, 07.02.2018 | 19.30 Uhr

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| Schauspielmiete BLAU | Freier Verkauf |

Donnerstag, 08.02.2018 | 19.30 Uhr

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| Schauspielmiete ROT | Freier Verkauf |



Hamburger Kammerspiele

Deutsch von Michael Duszat

Inszenierung: Ralph Bridle

Ausstattung: Mascha Deneke

mit Björn Ahrens, Marco Albrecht, Christian Kohlund, Neda Rahmanian, Annika Schrumpf


Uraufführung bei der Center Theatre Group Los Angeles im März 2013
Premiere in den Hamburger Kammerspielen am 10. April 2016


Der Traum von der totalen Freiheit: »The Nether«, eine technisch optimierte Version des heutigen Internet, lockt mit unbegrenzten Möglichkeiten – eine virtuelle Welt, echter als die Wirklichkeit, in der die Kunden unter fremden Identitäten ihre geheimsten Wünsche wahr werden lassen können... Die Netzwelt, das preisgekrönte Stück von Jennifer Haley, ist eine packende Geschichte über Technologie und menschliches Begehren im anbrechenden virtuellen Zeitalter. Die Fragen, die es stellt, zielen unmittelbar auf die Fundamente unseres Rechts: Wessen Gesetz gilt im Internet? Wie real ist die virtuelle Welt? Was hat Vorrang: das Recht auf Privatsphäre oder die Notwendigkeit der Überwachung? An welchem Punkt wird aus der Kontrolle der intimsten Vorlieben Zensur?


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Foto: Anatol Kotte & Felix Wandler

Donnerstag, 08.02.2018

Kunst & Kultur
Die Netzwelt (The Nether)
08.02.2018 in Schweinfurt


Das aktuelle Theaterstück


Ein fesselnder Krimi, der alle moralischen Gewissheiten auf den Prüfstand stellt – und ein verstörender Blick in eine Zukunft, die längst begonnen hat.


 



Mittwoch, 07.02.2018 | 19.30 Uhr

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| Schauspielmiete BLAU | Freier Verkauf |

Donnerstag, 08.02.2018 | 19.30 Uhr

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| Schauspielmiete ROT | Freier Verkauf |



Hamburger Kammerspiele

Deutsch von Michael Duszat

Inszenierung: Ralph Bridle

Ausstattung: Mascha Deneke

mit Björn Ahrens, Marco Albrecht, Christian Kohlund, Neda Rahmanian, Annika Schrumpf


Uraufführung bei der Center Theatre Group Los Angeles im März 2013
Premiere in den Hamburger Kammerspielen am 10. April 2016


Der Traum von der totalen Freiheit: »The Nether«, eine technisch optimierte Version des heutigen Internet, lockt mit unbegrenzten Möglichkeiten – eine virtuelle Welt, echter als die Wirklichkeit, in der die Kunden unter fremden Identitäten ihre geheimsten Wünsche wahr werden lassen können... Die Netzwelt, das preisgekrönte Stück von Jennifer Haley, ist eine packende Geschichte über Technologie und menschliches Begehren im anbrechenden virtuellen Zeitalter. Die Fragen, die es stellt, zielen unmittelbar auf die Fundamente unseres Rechts: Wessen Gesetz gilt im Internet? Wie real ist die virtuelle Welt? Was hat Vorrang: das Recht auf Privatsphäre oder die Notwendigkeit der Überwachung? An welchem Punkt wird aus der Kontrolle der intimsten Vorlieben Zensur?


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Foto: Anatol Kotte & Felix Wandler

Freitag, 09.02.2018

Klassik-Konzert
Bamberger Symphoniker – Bayerische Staatsphilharmonie
09.02.2018 in Schweinfurt



Nur wenige Dirigenten vermögen Publikum und Orchester gleichermaßen so zu inspirieren wie Andrew Manze, der seit September 2014 Chefdirigent der NDR Radiophilharmonie ist, und gerade bis 2021 verlängert hat. Seine grenzenlose Energie, genaue Kenntnisse des Repertoires und vor allem herausragende Fähigkeiten als Kommunikator sind die Markenzeichen seiner außergewöhnlichen Karriere. Der dänisch-schwedische Cellist Andreas Brantelid zählt zu den erfolgreichsten und wichtigsten Künstlern Skandinaviens. Schon früh von seinem Vater (selbst Cellist im Orchester der Königlichen Kapelle Kopenhagen) unterrichtet, gab er bereits als Vierzehnjähriger mit dem Royal Danish Orchestra sein Debüt mit Elgars Cellokonzert. Seine Interpretationen des klassischen Cello-Repertoires seien geprägt von einer innigen Individualität und einem Charisma, von dem die Musikwelt auf Jahre hinaus profitieren werde, begründete die Jury die Verleihung des bedeutenden Carl Nielsen-Preises 2015.


 



Freitag, 09.02.2018 | 19.30 Uhr

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| Konzertmiete II | |



Konzert



Musikalische Leitung: Andrew Manze

Solist (Violoncello): Andreas Brantelid




Edward Elgar

Fantasia und Fuge c-Moll op. 86 (nach BWV 537)

Konzert für Violoncello und Orchester in e-Moll, op. 85


Ralph Vaughan-Williams

Symphonie Nr. 6 in e-Moll


Als Gastdirigent ist Andrew Manze auf den bedeutenden Bühnen der Welt zu Hause. So verbindet ihn regelmäßige Zusammenarbeit mit Orchestern wie u.a. den Münchner Philharmonikern, dem Gewandhausorchester, dem London Philharmonic Orchestra, den Sinfonieorchestern des BBC, dem Orchester der Königlichen Philharmonie Stockholm, dem New York Philharmonic oder dem Los Angeles Philharmonic. 2015 erfolgte sein Debüt beim London Philharmonic Orchestra. Im gleichen Jahr gastierte er bereits das vierte Mal in Folge beim Mostly Mozart Festival in New York. Im Oktober 2017 wird Andrew Manze beim Concertgebouw-Orchester debütieren.


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Andrew Manze | Foto: Chris Christodoulou