Sonntag, 28.01.2018

Comedy
Ingo Oschmann - Schönen Gruß, ich komm zu Fuß
28.01.2018 in Mönchengladbach

Seine Auftritte im Quatsch Comedy Club oder Bühnen-Erfolgsprogramme wie „Wunderbar – es ist ja so!“ und „Wort, Satz und Sieg!“ beweisen es eindrucksvoll: Ingo Oschmann gehört zweifellos zu den bekanntesten deutschen Komikern. In zahlreichen Sendungen des deutschen Fernsehens trat er bereits als Stand-up-Comedian und Zauberer auf. Seinem Publikum präsentiert die Spaßkanone einzigartige Momente, bei denen es Pointen nur so hagelt. Denn Oschmann überzeugt mit einem magischen Programm zwischen verbalen Höhenflügen und menschlichen Abgründen.

Kein anderer Comedy-Künstler schafft den Spagat zwischen Stand-Up-Comedy, Improvisation und professioneller Zauberei so gekonnt wie Ingo Oschmann. Ingos Spezialität sind amüsante Geschichten aus dem Leben, die jeder liebt und kennt – witzig verpackt und pointiert. Neben zahlreichen Auszeichnungen und Nominierungen wie beispielsweise der Swiss Comedy Award oder der Deutsche Comedypreis, ging Oschmann außerdem als Sieger der ersten Staffel der Sat.1-Casting-Show „Star Search“ hervor. Doch auch als Autor zeigt er sein Können, so schrieb er neben seinem verlockenden Geocoaching-Guide „Jäger des versteckten Schatzes“ auch bereits in Kooperation mit Jürgen von der Lippe das begehrte Buch "Schönen Abend".

Zusätzlich zu Theateraufführungen und Moderationen, erfreut Ingo auch seine kleinen Fans mit dem Kinderfilm „Halli Hallo Kindershow“. Erleben Sie Ingo Oschmann live und sind Sie dabei, wenn das Multitalent sein Publikum wortgewandt zum Lachen bringt!

Einlass 19:00 Uhr

Montag, 29.01.2018

Freitag, 02.02.2018

Theater & Comedy - Sonstige
Aus der Zeit fallen - Premiere
02.02.2018 in Mönchengladbach

Ein Mann zieht klagend um die Stadt, auf der Suche nach seinem toten Sohn. Mehr und mehr Menschen schließen sich ihm an, weil auch sie ein Kind verloren haben. Zusammen bilden sie einen vielgestaltigen Totenbeschwörungstanz, einen vielstimmigen Chor, der all die Fragen stellt, die jeden beim Tod eines Angehörigen bewegen: Wo ist der Verstorbene jetzt? Was bin ich ihm schuldig geblieben? Wie kann ich ohne ihn weiterleben? Bis die Trauernden erkennen, dass Leben in seiner ganzen Fülle nur dort, an dieser Grenzlinie besteht.

Aus der Zeit fallen ist ein sehr bewegender Text und eines der persönlichsten Bücher David Grossmans. Der Autor schrieb es einige Jahre nach dem Tod seines Sohns im Libanonkrieg. Es ist Totenklage und Hymnus auf das Leben zugleich.

Die israelische Regisseurin Dedi Baron interessiert sich für Aus der Zeit fallen in doppelter Perspektive, in Hinsicht auf die conditio humana wie in Hinsicht auf die besondere israelische Situation. Dedi Baron gehört zu den herausragenden Theaterregisseurinnen Israels. Seit Ende der 1990er Jahre inszeniert sie regelmäßig am Nationaltheater Habimah, am Cameri und am Beit Lessin Theater in Tel Aviv. Stipendien der britischen Botschaft und des Goethe-Instituts führten sie nach London und Berlin. Seit 2006 ist sie Professorin für Regie an der Fakultät für Theater der
Universität Tel Aviv. In Deutschland hat sie unter anderem für das Theater Kiel, die Schaubühne Berlin und das Düsseldorfer Schauspielhaus gearbeitet.

Sonntag, 04.02.2018

Comedy
Simon Pearce - Allein unter Schwarzen
04.02.2018 in Mönchengladbach

Simon Pearce ist Schauspieler, Comedian, Kabarettist – und schwarz. Zumindest was seine Hautfarbe angeht, denn sobald der sympathische Kerl auf der Bühne zu Sprechen beginnt, weiß man, da steht ein Bayer, ein Urbayer. Und diese Mischung hat das Ergebnis, dass sein Programm auf den deutschen Comedybühnen mit viel Humor und Ironie das Publikum durchs Lachen zum Nachdenken anregt. Denn seine Witze sind natürlich ziemlich witzig, aber eigentlich auch mit viel Tragischem bestückt – eine Gratwanderung, die der Münchner gekonnt meistert.

Als Sohn der bayerischen Volksschauspielerin Christiane Blumhoff ist der Deutsch-Nigerianer in Puchheim bei München aufgewachsen, wo er schon in seiner Jugend auf der Bühne und vor der Kamera stand und Erfahrungen im Rampenlicht gesammelt hat. Sein erstes Soloprogramm „Allein unter Schwarzen“ karikiert das Leben als Schwarzer mitten im tiefsten, schwarzregierten Bayern und machte Simon Pearce auch über die bayerischen Grenzen hinaus bekannt, zum Beispiel in den Sendungen StandUpMigranten, Nightwash oder dem Quatsch Comedy Club. Seine stärkste Waffe ist ganz einfach der entwaffnende Humor, der hervorragend wirkt, wenn er Geschichten aus seinem Leben zum Besten wieder gibt, in denen er auf interessanteste Weise mit seiner Hautfarbe, offenem und verstecktem Rassismus sowie übertriebener political correctness konfrontiert wurde.

Humorvoll, ein bisschen böse, aber nie bösartig – oder wie die Süddeutsche Zeitung auch schon bemerkte: „Schwarzer Humor!“ – so lässt sich Simon Pearce sehr gut beschreiben, der Gesellschaftskritik nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit einem Augenzwinkern und viel Ironie übt. Und wundern Sie sich nicht, wenn auch Ihnen das Lachen mal im Halse stecken bleibt, dass kann bei den tragikomischen Anekdoten von Simon Pearce durchaus mal passieren.

Einlass 19:00 Uhr

Mittwoch, 07.02.2018

Theater & Comedy - Sonstige
Aus der Zeit fallen
07.02.2018 in Mönchengladbach

Ein Mann zieht klagend um die Stadt, auf der Suche nach seinem toten Sohn. Mehr und mehr Menschen schließen sich ihm an, weil auch sie ein Kind verloren haben. Zusammen bilden sie einen vielgestaltigen Totenbeschwörungstanz, einen vielstimmigen Chor, der all die Fragen stellt, die jeden beim Tod eines Angehörigen bewegen: Wo ist der Verstorbene jetzt? Was bin ich ihm schuldig geblieben? Wie kann ich ohne ihn weiterleben? Bis die Trauernden erkennen, dass Leben in seiner ganzen Fülle nur dort, an dieser Grenzlinie besteht.

Aus der Zeit fallen ist ein sehr bewegender Text und eines der persönlichsten Bücher David Grossmans. Der Autor schrieb es einige Jahre nach dem Tod seines Sohns im Libanonkrieg. Es ist Totenklage und Hymnus auf das Leben zugleich.

Die israelische Regisseurin Dedi Baron interessiert sich für Aus der Zeit fallen in doppelter Perspektive, in Hinsicht auf die conditio humana wie in Hinsicht auf die besondere israelische Situation. Dedi Baron gehört zu den herausragenden Theaterregisseurinnen Israels. Seit Ende der 1990er Jahre inszeniert sie regelmäßig am Nationaltheater Habimah, am Cameri und am Beit Lessin Theater in Tel Aviv. Stipendien der britischen Botschaft und des Goethe-Instituts führten sie nach London und Berlin. Seit 2006 ist sie Professorin für Regie an der Fakultät für Theater der
Universität Tel Aviv. In Deutschland hat sie unter anderem für das Theater Kiel, die Schaubühne Berlin und das Düsseldorfer Schauspielhaus gearbeitet.

Mittwoch, 14.02.2018

Theater & Comedy - Sonstige
Die Wiedervereinigung der beiden Korea
14.02.2018 in Mönchengladbach

Theaterstücke über die Liebe gibt es wie Sand am Meer. Aber mit dem Titel Die Wiedervereinigung der beiden Koreas?
Et voilà! Und die Originalität dieses komischen und berührenden, melancholischen und zuweilen schwarzen Theaterstücks über die Liebe erschöpft sich nicht im Titel.
In achtzehn pointierten Szenen wirft der französische Dramatiker JoëI Pommerat überraschende Blicke auf das, chemisch gesehen, vielleicht zeitlose, psychologisch, immer im Wandel begriffene Sujet.

Auf dem Flur des Standesamts erfährt eine Braut in letzter Sekunde ungeheuerliche Neuigkeiten über ihren Bräutigam. Ein Priester und eine Prostituierte gehen eine ungewöhnliche Beziehung ein. Ein Paar bekommt unheimlichen Besuch aus der Vergangenheit. Ein Mann besucht seine an Alzheimer erkrankte Frau und sucht nach der Fortsetzung der Liebe.

In jeder der achtzehn Geschichten spielt sich ein kleines, großes Drama ab. Dramen der Sehnsucht und der Enttäuschung, des Abschiednehmens und des Zusammenbleibens. Und immer wieder: das Drama des komplett Aneinan-der-Vorbei-Redens.
All diese unterschiedlichen Geschichten verbindet Joël Pommerat durch seinen literarischen Stil, in dem sich Lakonie und Humor, Wahrhaftigkeit und surreale Fantasierlust auf elegante Art die Waage halten, zu einem außerordentlichen Panorama der Liebe in der Gegenwart.

In Frankreich ist Joël Pommerat seit längerem einer der bedeutendsten zeitgenössischen Theaterautoren. Hierzulande ist er erst vor kurzem entdeckt worden. Die deutschsprachige Erstaufführung von Die Wiedervereinigung der beiden Koreas fand 2014 in Linz statt, in Deutschland wurde dieser existenzielle Liebesreigen zum ersten Mal 2015 vom Schauspiel Frankfurt aufgeführt.

Donnerstag, 15.02.2018

Theater & Comedy - Sonstige
Antigone
15.02.2018 in Mönchengladbach

Im Kampf um die Vorherrschaft über den Stadtstaat Theben haben sich Ödipus‘ Söhne, Polyneikes und Eteokles, gegenseitig getötet. Jetzt ist ihr Onkel Kreon neuer Herrscher von Theben. Als er verfügt, dass Polyneikes als Verräter nicht bestattet werden darf, sondern seine Leiche vor den Toren der Stadt den Vögeln und Hunden Fraß sein soll, ist Antigone, die Schwester der toten Brüder, entsetzt.
Weder die von Kreon angedrohte Todesstrafe noch Warnungen ihrer Schwester Ismene können Antigone beirren: Sie beruft sich auf göttliches Gesetz, das die Ehrung des Toten verlangt und über jeglichem von Menschen erlassenen Gesetz zu stehen habe. Im Staub vor den Toren der Stadt vollzieht Antigone das Totenritual an der Leiche ihres Bruders – voll Überzeugung, das Richtige zu tun.
Ihr gegenüber steht ein König, der ebenfalls keinen Zweifel an seiner Entscheidung hat. Kreon bestraft seine Nichte Antigone unbarmherzig: Sie soll lebendig in ein Felsengrab eingeschlossen werden. Die Stimmung in Theben beginnt sich zu wenden, und der blinde Seher Teiresias warnt Kreon vor dem Zorn der Götter, der sich schon bald durch eine Kette von Selbstmorden offenbart.

Sophokles (496 – 406 v. Chr.) schrieb über 100 Bühnenwerke, von denen nur sieben Tragödien und ein Satyrspiel die Jahrtausende überlebt haben. Drei dieser Dramen – König Ödipus, Ödipus auf Kolonos und Antigone – beleuchten das Schicksal des Königshauses von Theben in mythischer Vorzeit. Die Fragen nach dem Kreislauf von Schuld und Sühne, nach Recht und Unrecht, nach Legitimation, menschlicher Fehlbarkeit und dem Ringen um Selbsterkenntnis sind auch nach über zweitausend Jahren noch aktuell und haben ihre Dringlichkeit nicht verloren.

Samstag, 17.02.2018

Theater & Comedy - Sonstige
Antigone
17.02.2018 in Mönchengladbach

Im Kampf um die Vorherrschaft über den Stadtstaat Theben haben sich Ödipus‘ Söhne, Polyneikes und Eteokles, gegenseitig getötet. Jetzt ist ihr Onkel Kreon neuer Herrscher von Theben. Als er verfügt, dass Polyneikes als Verräter nicht bestattet werden darf, sondern seine Leiche vor den Toren der Stadt den Vögeln und Hunden Fraß sein soll, ist Antigone, die Schwester der toten Brüder, entsetzt.
Weder die von Kreon angedrohte Todesstrafe noch Warnungen ihrer Schwester Ismene können Antigone beirren: Sie beruft sich auf göttliches Gesetz, das die Ehrung des Toten verlangt und über jeglichem von Menschen erlassenen Gesetz zu stehen habe. Im Staub vor den Toren der Stadt vollzieht Antigone das Totenritual an der Leiche ihres Bruders – voll Überzeugung, das Richtige zu tun.
Ihr gegenüber steht ein König, der ebenfalls keinen Zweifel an seiner Entscheidung hat. Kreon bestraft seine Nichte Antigone unbarmherzig: Sie soll lebendig in ein Felsengrab eingeschlossen werden. Die Stimmung in Theben beginnt sich zu wenden, und der blinde Seher Teiresias warnt Kreon vor dem Zorn der Götter, der sich schon bald durch eine Kette von Selbstmorden offenbart.

Sophokles (496 – 406 v. Chr.) schrieb über 100 Bühnenwerke, von denen nur sieben Tragödien und ein Satyrspiel die Jahrtausende überlebt haben. Drei dieser Dramen – König Ödipus, Ödipus auf Kolonos und Antigone – beleuchten das Schicksal des Königshauses von Theben in mythischer Vorzeit. Die Fragen nach dem Kreislauf von Schuld und Sühne, nach Recht und Unrecht, nach Legitimation, menschlicher Fehlbarkeit und dem Ringen um Selbsterkenntnis sind auch nach über zweitausend Jahren noch aktuell und haben ihre Dringlichkeit nicht verloren.

Dienstag, 20.02.2018

Donnerstag, 22.02.2018

Comedy
Sybille Bullatschek - Pflege lieber ungewöhnlich
22.02.2018 in Mönchengladbach

Komiker und Kabarettisten gibt es viele. Mit Sybille Bullatschek jedoch möchten wir Ihnen eine Frau vorstellen, die sich humoristisch eines sehr sensiblen Themas unserer Gesellschaft angenommen hat: der Altenpflege.
Wenn es einer Gesellschaft am Schlechtesten geht, geht es den Kabarettisten am besten, sagt man. Gelacht wird immer, oder eben gerade dann, wenn die Wirtschaft am Boden ist und die Arbeitslosenquote steigt.

Die Finanzkrise hat lange ein anderes Angstthema erfolgreich verdrängt, das schon seit einigen Jahren die Titelseiten der Zeitungen beherrscht: Pflegenotstand in Deutschland. Erst jetzt wo das Thema „Pflege-TÜV“ in den Medien sehr präsent ist, wird die öffentliche Aufmerksamkeit wieder auf Missstände in Heimen und den akuten Zeitmangel der Pflegekräfte gelenkt.
Die Branche klagt jedoch schon seit Jahren über Nachwuchsmangel und ein negatives Image ihres Berufsbildes. Und genau in dieser Krise kommt eine Frau - fast „Obama-like“ - daher, entschlossen alles zu ändern:
Sybille Bullatschek aus Pfleidelsheim. Die sympathische Schwäbin mit der schmetterlingsförmigen Brille ist mit Leib und Seele Altenpflegerin. Lustiges und Nachdenkliches aus ihrem Heim mit dem bezeichnenden Titel: „Haus Sonnenuntergang“ gibt sie momentan auf den Bühnen des Landes zum Besten.

Die sympathische Altenpflegerin Sybille Bullatschek ist engagiert. Ihr Motto lautet: „Alles für die Pflege!“ Sie beklagt den Besuchernotstand im Heim und greift auch mal gern zu unorthodoxen Mitteln, um den fernbleibenden Familienmitgliedern zu Leibe zu rücken. „Da fährt „die Bullatschek“ auch mal hin und macht Ramba Zamba“.

Einlass 19:00 Uhr

Freitag, 23.02.2018

Sonntag, 25.02.2018

Theater & Comedy - Sonstige
Der zerbrochne Krug - Premiere
25.02.2018 in Mönchengladbach

Ein kostbarer Krug liegt in Scherben und eine Hochzeit ist gleich mit zu Bruch gegangen. Wirklich zerscherbt aber ist in dieser Parodie einer Tragödie Justitia, die Gerechtigkeit.
Es ist Gerichtstag im Provinzstädtchen Huisum in den „vereinten Staaten“ der Niederlande, und Frau Marthe Rull tritt als Klägerin auf. Sie beschuldigt den Verlobten ihrer Tochter Eve, Ruprecht Tümpel, das wertvolle Familienerbstück zerbrochen zu haben, als er in der gestrigen Nacht zu Eve aufs Zimmer schlich. Ruprecht bestreitet das, fordert seinen Verlobungsring zurück und klagt selber an. Eve habe ihn betrogen, den Krug habe ein Nebenbuhler zerbrochen, den er mit eigenen Augen gestern in Eves Garten gesehen. Und Eve selbst? Sie könnte alles aufklären – und kann es eben nicht, nicht, ohne noch größeren Schaden anzurichten. Denn weder Klage noch der Beklagte
sind hier eigentlich das Problem – den wirklich problematischen Casus stellt das Gericht selbst dar.
In der Figur des Richters Adam wird Der zerbrochne Krug zur ‚Parodie einer Tragödie’. Kleist selbst weist hin auf die Verbindung seiner Komödie zu der Tragödie schlechthin, zu Sophokles’ König Ödipus.
Hier wie dort ist der Richter zugleich der schuldig Angeklagte. Aber wo Ödipus (als König zugleich Richter, die moderne Gewaltenteilung gab es noch nicht) alles daran setzt, den wahren Schuldigen zu finden und die längste Zeit über nicht weiß, dass er selbst der Schuldige ist, da tut Richter Adam alles in seiner Macht stehende, um den wahren Schuldigen verborgen zu halten, sich selbst nämlich. „Mit dem verfluchten Ziegenbock am Ofen focht ich“, versucht er, dem Schreiber
Licht die beiden verräterisch neuen Wunden auf seinem kahlen Schädel plausibel zu machen; ein früher Meister in Sachen ‚alternative facts‘ in den „vereinten Staaten“ … Kleist, unser Zeitgenosse.