Freitag, 19.01.2018

Show
Das Kriminal Dinner - Krimidinner mit Kitzel für Nerven und Gaumen
19.01.2018 in Berlin

Kulinarischer Genuss und Nervenkitzel: Den Gästen des ARCOTEL John F wird einiges geboten. Erlesen serviert, spontan inszeniert. Das Kriminal Dinner – das ist ein köstliches 3-Gänge-Menü in stilvollem Ambiente umrahmt von einem interaktiven Kriminalstück:

Inspektor Watson von Scotland Yard braucht an diesem Abend die Mithilfe der Gäste bei der Aufklärung eines kuriosen Mordes an einem exzentrischen schottischen Lord. Es gilt, den Fall noch einmal aufzurollen und dem Täter durch geschicktes Kombinieren auf die Schliche zu kommen. Unter tatkräftiger Mithilfe der Anwesenden werden dabei unter anderem die Mordumstände und der Tatort nachgestellt. Großer Spaß und spannende Unterhaltung sind dabei garantiert!

Am Ende der Ermittlungen werden diejenigen Detektive, die den Fall richtig gelöst haben, von Inspektor Watson mit einer kleinen Auszeichnung belohnt. Hinsichtlich Kostümen und Requisiten ist dieses Kriminal Dinner am England der Zwanziger und dreißiger Jahre angelehnt und erfüllt alle Ansprüche an einen spannenden Kriminalfall. Abgerundet wird dieses ganz besondere Ereignis durch aufwändig gestaltete Beweisstücke und vielfältigste Ermittlungsunterlagen.

Das verführerische 3-Gänge-Menü wird vom Küchenteam des ARCOTEL John F serviert und kreiert. Der Kitzel für Nerven und Gaumen startet um 19 Uhr, Einlass ist ab 18.30 Uhr.

Einlass: 18:30 Uhr / Menü und Theaterstück sind im Preis inbegriffen / Tisch- und Sitzplätze werden vor Ort verraten
Revue / Tanz
TANZABEND 4 - Identität ist sowieso Quatsch
19.01.2018 in Berlin

Thikwas erfolgreicher „Tanzabend” geht in die vierte Runde!



Identität beschäftigt das Thikwa-Ensemble gemeinsam mit Choreografin Juli Reinartz und Choreograf Martin Nachbar im Tanzabend 4.

Bei Juli Reinartz geht es um Technoidentitäten. Wir sind Körpermaschinen und nichts an uns ist natürlich. Soll Technologie unsere Körper eigentlich perfektionieren oder sie weiter ausdifferenzieren? Vielleicht können wir füreinander die Technologie sein, die unsere Körper mit dem ausstattet, was sie brauchen. Dabei wird untersucht, was Affinität bedeutet: Kollektivität jenseits von Vertrautheit. Denn wir kennen uns nicht, nicht mal uns selbst. Was brauchen wir überhaupt? … really really soft Sci-Fi.

Traum- oder erträumte Identitäten stehen im Zentrum der Arbeit von Martin Nachbar. Wer wäre ich gerne? Jemand echtes, aber vielleicht auch eine ganz neue Figur oder gar eine neue Spezies? Es wird eine Art Spiel – oder eine Party mit Diskokugel und Kostümen zum Verkleiden. Nicht als Flucht vor der Realität gemeint, sondern als Erweiterung, als Möglichkeit, sich neu zu denken, zu fühlen, zu bewegen.



In der Reihe „Tanzabend“ stellt Theater Thikwa jeweils zwei Tanzskizzen vor. Der offene, spielerische Titel ist Programm. Unter einem Motto, aber ohne genaue Themenvorgabe treffen Choreograf*innen und Tänzer*innen der Berliner und internationalen Szene auf Thikwa-Performer: Begegnungen der ganz besonderen Art.



Tanzabend 4 – identity is nonsense anyway

Aspects of identity are central to Thikwa’s latest collaboration with choreographers Juli Reinartz and Martin Nachbar.

Technological identities are being addressed in Juli Reinartz’ choreography. As we are body-machines, nothing about us is natural. What role does technology play: to perfect or differentiate our bodies? Maybe we can be the kind of technology for each other, that is required to equip our bodies. In this process it is possible to investigate what affinity means: collectivity beyond familiarity. Because we do not know each other, we do not even know ourselves. What do we actually need? … really really soft sci-fi. Martin Nachbar’s choreography focuses on dreams and imagined identities. Who do I want to be: someone real, another character or even a new species? Searching for identities with disco balls and costumes - not to escape from reality but as a way of extension, to re-think, re-feel or re-budge yourself. Potentially a new political practice.

Suitable for international audience.




Von und mit: Addas Ahmad, Tiana Hemlock-Yensen, Konstantin Langenick, Anne-Sophie Mosch, Hilarius Urban | Choreografie: Juli Reinartz + Von und mit: Felix Brünig, Deniz Dogan, Katharina Maasberg, Sammy Serag, Christian Wollert | Choreografie: Martin Nachbar | Musik: Boris Hauf || Bühne: Isolde Wittke | Kostüme: Pablo Alarcón | Lichtdesign: Katri Kuusimäki | Fotos: David Baltzer/bildbuehne.de



TICKETS: 14 € / ermäßigt 8 € / mit tanzcard 8 € / 3-Euro-Kultur-Ticket / Gruppenrabatt


Samstag, 20.01.2018