Samstag, 24.02.2018

Sonstige Konzerte
Boppin´ B.
24.02.2018 in Schweinfurt

Boppin’B… ist einer der bekanntesten Rock’n’Roll und Rockabilly-Bands aus Deutschland, die sich zu einer Zeit formierte, als noch niemand wusste was Casting überhaupt bedeutet. Aus Freundschaft und Freude an der Musik entwickelte sich eine Gemeinschaft die sich in über 30 Jahren aus eigener Kraft von den kleinsten Kneipen auf die großen Bühnen der Republik empor gearbeitet hat. Dabei waren sie Vorreiter, wenn es darum ging moderne Titel im fünfziger-Jahre-Gewand zu arrangieren. Ein Konzept das heute von vielen Bands erfolgreich kopiert wird. Doch die Kreativität der Band beschränkt sich nicht allein auf dieses Konzept, sondern legten sie von Anfang an genauso viel Wert auf ihre eigenen Kompositionen. Dabei bedienen sie sich aller Stilmittel verwandter Musik, ohne jedoch ihre Wurzeln, die im Rockabilly liegen, aus den Augen zu verlieren. Den Spaß an ihrer energiegeladenen Musik spiegelt sich insbesondere in ihrer Bühnenshow wieder, die unter Anderem auch außergewöhnliche artistische Showeinlagen beinhaltet. Die Erfahrung aus über 5000 Live-Shows versetzt sie in die Lage, immer wieder spontan auf Publikum oder andere Gegebenheiten zu reagieren, was jeden Auftritt zu einem einmaligen Erlebnis werden lässt. Das lockere und in keiner Phase abgedroschene Entertainment bezieht das Publikum voll ein und lässt es Teil der Show werden. Wer also das Originelle dem Mainstream vorzieht, der sollte sich diese Band nicht entgehen lassen.

Sonntag, 25.02.2018

Samstag, 10.03.2018

Sonntag, 11.03.2018

Sonstige Konzerte
Ingrid Arthur & The Gospel Voices of America - Love, Hope and Joy Tour 2018
11.03.2018 in Schweinfurt

Liebe, Hoffnung und Freude, kaum eine Künstlerpersönlichkeit verkörpert dieses Credo bei ihren Konzerten überzeugender als „Ingrid Arthur“. Mit „The Gospel Voices of America“ lädt die Queen of Gospel am Sa. 13.01.2018, ab 20 Uhr, in die St. Johannis Kirche, Würzburg, sowie am So. 14.01.2018 ab 18 Uhr, in der St. Michael Kirche, Schweinfurt, zu einer musikalische Zeitreise von traditioneller, über spirituelle bis zu moderner Gospel Musik ein.

Die aus Gainsville in Georgia (USA) stammende „Ingrid Arthur“ beschreibt ihre Auftritte gerne als „musikalisches Glücksgefühl voller positiver Energien“. Gospel ist ihre ganze Leidenschaft. Unter dem Einfluss von Aretha Franklin, Mavis Staples und Mahalia Jackson entwickelte sie sich zu einer profilierten Künstlerin. Triumphe feierte sie mit den „Golden Gospel Singers. Mit Cissy Houston, der Mutter von Withney Houston, nahm sie „ Face to Face“ auf. Im Duett mit Bette Midler sang sie „From a Distance“, der zum Song des Jahres 1995 gekürt wurde. Weltbekannt wurde sie als Stimme der „Weather Girls“ und dem Hit „It´s Raining Men“. Sir Paul McCartney engagierte sie als Gastsängerin und mit James Last tourte sie mehrmals um die Welt. Sogar „Delle“ von der Gruppe „Seed“ engagierte sie, denn neben Gospel beherrscht sie auch Soul, Blues, R`n`B, Jazz, Pop und Musicalarien.

Auftritte von New York, London, Paris bis Wien machten sie zu einer vielbeschäftigten Künstlerin. Schließlich wurde Berlin zu ihrer zweiten Heimat, wo sie ihre große Liebe fand und sich verheiratet hat. Beim Besuch von Präsident Barack Obama in Berlin wurde „Ingrid Arthur“ eine besondere Ehre zuteil. Sie wurde auserwählt auf dem Pariser Platz für den Präsidenten zu singen, was sie mit großem Stolz erfüllte.

Love, Hope and Joy, das neue Programm von „Ingrid Arthur & The Gospel Voices of America”, handelt von den großen und kleinen Herausforderungen des Lebens und wie man diesen mit Hingabe und offenen Herzen begegnen kann. Begleitet wird die Grande Dame des Gospel and Soul bei ihren Konzerten von hochklassigen Solisten und Interpreten.

Einlass 17:00 Uhr

Freitag, 16.03.2018

Samstag, 24.03.2018

Samstag, 14.04.2018

Montag, 23.04.2018

Samstag, 28.04.2018

Rock & Pop
OHRENFEINDT - Zwei Fäuste für Rock ´n´ Roll
28.04.2018 in Schweinfurt

Mit Ohrenfeindt kommt Vollgasrock in die Clubs unserer Nation! Mit hochgekrempelten Ärmeln und dem letzten Schluck aus dem Bierglas geht es für die Hardrocker aus St. Pauli gewohnt dreckig, laut und unangepasst zurück auf die Bühne, um auch noch die letzte Bühne in Grund und Boden zu rocken. Seit der Gründungsbesetzung aus dem Jahr 1994 hat sich Ohrenfeindt stetig verändert, lediglich Fronter Chris Laut steht noch an Ort und Stelle. Der ursprüngliche Sound aus harten, bluesigen Gitarrenriffs und rauem Gesang ist aber geblieben. Haben sie mit dem Debüt „Schmutzige Liebe“ bereits schon im Untergrund für Furore gesorgt, treten sie spätestens mit „Rock’n’Roll Sexgott“ voll aufs Gaspedal. Als einziger deutscher Titel schaffte es ihre Kulthymne „Harleyluja“ auf den 100-Jahre-Harley-Davidson-Sampler. Ehrliche Musik, laut, aggressiv und mit der richtigen Portion „Harter-Mann-Image“ hört man auch auf dem vierten Album „Schwarz auf Weiß“ genug raus. „Auf die Fresse ist umsonst“ legt sogar noch eine Schippe drauf und bedient den hartgesottenen Ohrenfeindt-Fan mit reinrassigen, simplen Bluesern auf gewohnt rockigem Niveau. Die Hamburger Antwort auf AC/DC sagt was sie denkt: Geschichten, die das Leben eben so schreibt über die Liebe, das Hinfallen und Aufstehen und über die „klassischen“ Rockerthemen natürlich auch. Fette Riffs, donnernde Drums, rauer Gesang und Flaschenhals-Gitarre wirken in kleinen Clubs genauso wie auf großen Bühnen: Absolut fett!

Mittwoch, 02.05.2018

Freitag, 04.05.2018

Freitag, 11.05.2018