Mittwoch, 21.02.2018

Konzerte
Across the Universe - Remember the Beatles · A Hard Days Night
21.02.2018 in Bonn

Daniel Wiemer, Nito Torres, Peter Engelhardt, Volker Kamp und Stefan Lammert - Heute Teil 3: A Hard Days Night



Wie soll denn das gehen? Alle Studioalben der Beatles, jeweils in einem eigenen Konzert? Das sind ja, Sekunde, 13 Konzerte. Ernsthaft? Wer macht denn so etwas?



Ernsthaft. Es gibt tatsächlich ein paar offensichtlich nicht vollständig Zurechnungsfähige, die sich so etwas vornehmen. Denn Daniel Wiemer („Ladykracher“, vox), Nito Torres (vox, git), Peter Engelhardt (git), Volker Kamp (bass) und Stefan Lammert (drums) – dem Bonner Publikum bestens bekannt aus ihrer gemeinsamen Zeit als Schauspieler bzw. Musiker am Theater Bonn – haben das schon einmal gemacht. Vor einigen Jahren im Oberhausener Ebertbad, mit großem Erfolg. Jetzt machen sie es erneut. Diesmal in Bonn. Und zwar im Pantheon. Wo auch sonst?



"A Hard Days Night" um dessen Songs es am 21.2. geht ist das 3. Studioalbum der britischen Gruppe, 10. Juli 1964 in Großbritannien veröffentlicht wurde. In Deutschland erschien das Album am 9. Juli 1964, hier hatte es den Titel: Yeah! Yeah! Yeah! A Hard Day’s Night und war einschließlich des Kompilationsalbum deren viertes Album. A Hard Day’s Night beinhaltet auf der ersten Seite die Filmmusik des gleichnamigen Beatles-Films (deutscher Kinotitel: Yeah Yeah Yeah).

Das besondere an A Hard Day’s Night ist, dass auf diesem Album zum ersten Mal nur Eigenkompositionen des Songwriter-Teams Lennon/McCartney zu finden sind. Dabei war John Lennon im Gegensatz zu den beiden vorangegangenen Alben der Beatles deutlich der dominierende Partner. Zehn der dreizehn Stücke des Albums – inklusive des Titelsongs – stammten hauptsächlich von ihm. Eine weitere Besonderheit ist, dass Ringo Starr keinen Gesangsbeitrag beitrug. Ein Element, das den Klang des Albums stark prägte, war George Harrisons zwölfsaitige E-Gitarre, eine Rickenbacker 360/12, die bei den meisten der Stücke zum Einsatz kam und auf der auch der prägnante Anfangsakkord des Titelsongs gespielt wurde. (Quelle: Wikipedia)





Am Ende dieser Monumental-Reihe werden Ihnen die Herrschaften von 'ACROSS THE UNIVERSE' über 200 Songs und somit das nahezu vollständige Werk der bedeutendsten Vertreter der Pop-Geschichte präsentiert haben. Das ist ungefähr so, als würde Ihnen jemand das Gesamtwerk von Shakespeare vorlesen. Oder alle Arbeiten von Picasso zeigen. Um es mal vorsichtig zu formulieren.



www.youtube.com/watch?v=Vtz8q83MEGw



 



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Sonntag, 25.02.2018

Samstag, 03.03.2018

Sonntag, 04.03.2018

Montag, 05.03.2018

Mittwoch, 07.03.2018

Donnerstag, 08.03.2018

Konzerte
Telmo Pires & Band - Ser Fado
08.03.2018 in Bonn

Telmo Pires - Gesang 

Cajé Garcia - klassische Gitarre 

Bruno Chaveiro - portugiesische Gitarre 

Yami Aloelela - Bass 



Die moderne Inkarnation des Fado: Alte Traditionen mit frischem Klang neu entdeckt.



Telmo Pires ist ein in Portugal geborener, aber in Deutschland aufgewachsener "Fadista", Poet und Komponist. Und einer der wenigen Männer im Panorama des Fado, der international in Erscheinung tritt. "Ser Fado" (deutsch: "Fado sein") repräsentiert in gereifter Form die Essenz dessen, was seiner Idee nach Fado ist bzw. sein sollte. Viele aktuelle Fado-Produktionen versuchen, sich dem Mainstream durch den Einsatz von Pop-Elementen und modernen Instrumentierungen anzunähern. Pires Ansatz ist es hingegen, in einem steten Prozess den Ursprung, die Wurzeln und die Tradition des Fado zu erkunden. Seine Stücke leben von nichts weiter als seiner Stimme und seinem Gitarrenspiel. "Ser Fado" ist Pires zweites in Lissabon aufgenommenes Album. Es vereint einige große Klassiker wie "Fado Vianinha", "Fado Alfacinha", "Fado Triplicado" und die berühmten "Fado Versículo" und "Fado Bailado" des wunderbaren Alfredo Marceneiro. Alle Stücke wurden mit neuen Texten versehen. Sie stammen teilweise von Telmo Pires selbst, andere wurden von den zeitgenössischen Lissabonner Dichtern Nuno Miguel Guedes und Daniel Lourenço verfasst. Damit wurden Pires zum ersten Mal Texte auf den Leib geschrieben. Doch auch den nicht ganz traditionellen Fados öffnet sich das Album. "Ausente" ist zum Beispiel ein von Custódio Castelo vertontes Gedicht des legendären Jorge Fernando.



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Freitag, 09.03.2018