Sonntag, 10.05.2020
um 18:00 Uhr

Opernloft im Alten Fährterminal Altona
Van-der-Smissen-Straße 4
22767 Hamburg






Opernarien von Bizet und Verdi sowie spanische und neapolitanische Volkslieder

Eine neue Krimioper! Diesmal geht es auf Kreuzfahrt ins Mittelmeer. Die Route führt von Spanien nach Italien, vorbei an Sevilla bis nach Capri und in den Golf von Neapel. Mit an Bord ist die glamouröse Opernsängerin Aline, die sich eher unfreiwillig eine Kabine mit der anhänglichen Touristin Rebecca teilen muss. Doch dann entpuppt sich Rebecca als Undercover-Ermittlerin, die auf der Jagd nach dem international gesuchten Verbrecher José ist. Dabei geraten die beiden Frauen immer wieder in brenzlige Situationen... Freuen Sie sich auf perfekte Morde aus Leidenschaft und mediterrane Melodien - von der andalusischen Habanera bis zur neapolitanischen Canzone.


Die Plätze in der 1. Kategorie werden sich Tischen befinden und die Plätze der 2. und 3. Kategorie auf unserer Tribüne.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

Krimioper - Tod im Terminal
Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst, die Ausbreitung des Coronavirus mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln auszubremsen - dazu gehört auch, dass wir ab sofort und mit Beschluss des Senats den Spielbetrieb im Opernloft vollständig einstellen werden.

Anders als für die staatlichen Theater ist dieser Schritt für uns sowie alle anderen privaten Theater Hamburgs, existenzbedrohend. Eine mehrwöchige Betriebspause wird zu Einnahmeausfällen führen, die wir nicht alleine kompensieren können.

Wir fordern daher die Stadt Hamburg auf, die kleinen Theater in dieser Zeit der Krise auch finanziell zu unterstützen!

Um unseren, zumeist freischaffenden, Künstler*innen auch in der Zeit ohne Vorstellungsbetrieb unter die Arme greifen zu können, appellieren wir an all unsere Besucher*innen, die bereits gekauften Karten nicht zurückzugeben, sondern für spätere Veranstaltungen umzutauschen oder als Spende an den Träger des Opernlofts, Junges Musiktheater Hamburg e.V., zu richten.

Nur mit Ihrer Unterstützung können wir unsere freischaffenden Künstler*innen Ausfallhonorare zahlen.

Alle bereits gekauften Karten behalten ihre Gültigkeit und können für spätere Veranstaltungen umgetauscht werden.

Wir arbeiten derzeit unter Hochdruck an neuen Vorstellungsterminen für all unsere Produktionen ab Mai und im kommenden Herbst.


Sondereinsatz am Hafen: Kurz vor der Abfahrt eines Luxusliners wird eine gewisse Manon vermisst. Die Ermittlerinnen müssen mit an Bord! Die Route geht von Hamburg-Altona auf die britische Insel und dann nach Le Havre und Paris. Und auch unterwegs lauern zahlreiche Verbrechen, es bleibt viel zu tun für unsere Ermittlerinnen!
In dieser Krimioper erklingen zum perfekten Mord nicht nur die schönsten Melodien von Massenet, Verdi, Donizetti und Johann Strauss. Wie es sich auf hoher See gehört, geben unsere Sängerinnen auch die schönsten Seemanslieder zum Besten. Von “Heute an Bord” über die “Kleine Möwe” bis zum “Kaphorn-Lied” spannen wir den musikalischen Bogen von der See zurück ans Land. Wir laden Sie ein, mit uns auf Reisen zu gehen - und vielleicht entdecken Sie dabei ja auch ganz neue klangliche Welten.

Die Veranstaltung wurde abgesagt.
Krimioper - Tod im Terminal
Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst, die Ausbreitung des Coronavirus mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln auszubremsen - dazu gehört auch, dass wir ab sofort und mit Beschluss des Senats den Spielbetrieb im Opernloft vollständig einstellen werden.

Anders als für die staatlichen Theater ist dieser Schritt für uns sowie alle anderen privaten Theater Hamburgs, existenzbedrohend. Eine mehrwöchige Betriebspause wird zu Einnahmeausfällen führen, die wir nicht alleine kompensieren können.

Wir fordern daher die Stadt Hamburg auf, die kleinen Theater in dieser Zeit der Krise auch finanziell zu unterstützen!

Um unseren, zumeist freischaffenden, Künstler*innen auch in der Zeit ohne Vorstellungsbetrieb unter die Arme greifen zu können, appellieren wir an all unsere Besucher*innen, die bereits gekauften Karten nicht zurückzugeben, sondern für spätere Veranstaltungen umzutauschen oder als Spende an den Träger des Opernlofts, Junges Musiktheater Hamburg e.V., zu richten.

Nur mit Ihrer Unterstützung können wir unsere freischaffenden Künstler*innen Ausfallhonorare zahlen.

Alle bereits gekauften Karten behalten ihre Gültigkeit und können für spätere Veranstaltungen umgetauscht werden.

Wir arbeiten derzeit unter Hochdruck an neuen Vorstellungsterminen für all unsere Produktionen ab Mai und im kommenden Herbst.


Sondereinsatz am Hafen: Kurz vor der Abfahrt eines Luxusliners wird eine gewisse Manon vermisst. Die Ermittlerinnen müssen mit an Bord! Die Route geht von Hamburg-Altona auf die britische Insel und dann nach Le Havre und Paris. Und auch unterwegs lauern zahlreiche Verbrechen, es bleibt viel zu tun für unsere Ermittlerinnen!
In dieser Krimioper erklingen zum perfekten Mord nicht nur die schönsten Melodien von Massenet, Verdi, Donizetti und Johann Strauss. Wie es sich auf hoher See gehört, geben unsere Sängerinnen auch die schönsten Seemanslieder zum Besten. Von “Heute an Bord” über die “Kleine Möwe” bis zum “Kaphorn-Lied” spannen wir den musikalischen Bogen von der See zurück ans Land. Wir laden Sie ein, mit uns auf Reisen zu gehen - und vielleicht entdecken Sie dabei ja auch ganz neue klangliche Welten.

Die Veranstaltung wurde abgesagt.
Madame Butterfly - PREMIERE
Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst, die Ausbreitung des Coronavirus mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln auszubremsen - dazu gehört auch, dass wir ab sofort und mit Beschluss des Senats den Spielbetrieb im Opernloft vollständig einstellen werden.

Anders als für die staatlichen Theater ist dieser Schritt für uns sowie alle anderen privaten Theater Hamburgs, existenzbedrohend. Eine mehrwöchige Betriebspause wird zu Einnahmeausfällen führen, die wir nicht alleine kompensieren können.

Wir fordern daher die Stadt Hamburg auf, die kleinen Theater in dieser Zeit der Krise auch finanziell zu unterstützen!

Um unseren, zumeist freischaffenden, Künstler*innen auch in der Zeit ohne Vorstellungsbetrieb unter die Arme greifen zu können, appellieren wir an all unsere Besucher*innen, die bereits gekauften Karten nicht zurückzugeben, sondern für spätere Veranstaltungen umzutauschen oder als Spende an den Träger des Opernlofts, Junges Musiktheater Hamburg e.V., zu richten.

Nur mit Ihrer Unterstützung können wir unsere freischaffenden Künstler*innen Ausfallhonorare zahlen.

Alle bereits gekauften Karten behalten ihre Gültigkeit und können für spätere Veranstaltungen umgetauscht werden.

Wir arbeiten derzeit unter Hochdruck an neuen Vorstellungsterminen für all unsere Produktionen ab Mai und im kommenden Herbst.


Die junge Cio-Cio-San, genannt Butterfly, wird vom amerikanischen Marineoffizier Pinkerton nach japanischer Tradition geheiratet. Während die Ehe für ihn nur ein Abenteuer auf Dienstreise ist, findet Butterfly in ihm die große Liebe. Nach kurzer Zeit verlässt Pinkerton Butterfly, um zurück nach Amerika zu gehen und dort “richtig” zu heiraten. Sie wartet drei Jahre auf ihn - bis er endlich zurück nach Japan kommt. Allerdings nicht, um zu ihr zurückzukehren…

Regisseurin Nina Kupczyk versetzt die Handlung gemeinsam mit Ausstatter Silvio Motta in ein modernes, doch für uns oft fremdes Japan. Die fantasievolle Welt Butterflys - inspiriert vom modernen Manga-Stil - trifft auf die spießige Realität Pinkertons. Kann es hier überhaupt Gemeinsamkeiten geben?

In der Premiere werden Sie von uns platziert.

ausgebucht!
Madame Butterfly
Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst, die Ausbreitung des Coronavirus mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln auszubremsen - dazu gehört auch, dass wir ab sofort und mit Beschluss des Senats den Spielbetrieb im Opernloft vollständig einstellen werden.

Anders als für die staatlichen Theater ist dieser Schritt für uns sowie alle anderen privaten Theater Hamburgs, existenzbedrohend. Eine mehrwöchige Betriebspause wird zu Einnahmeausfällen führen, die wir nicht alleine kompensieren können.

Wir fordern daher die Stadt Hamburg auf, die kleinen Theater in dieser Zeit der Krise auch finanziell zu unterstützen!

Um unseren, zumeist freischaffenden, Künstler*innen auch in der Zeit ohne Vorstellungsbetrieb unter die Arme greifen zu können, appellieren wir an all unsere Besucher*innen, die bereits gekauften Karten nicht zurückzugeben, sondern für spätere Veranstaltungen umzutauschen oder als Spende an den Träger des Opernlofts, Junges Musiktheater Hamburg e.V., zu richten.

Nur mit Ihrer Unterstützung können wir unsere freischaffenden Künstler*innen Ausfallhonorare zahlen.

Alle bereits gekauften Karten behalten ihre Gültigkeit und können für spätere Veranstaltungen umgetauscht werden.

Wir arbeiten derzeit unter Hochdruck an neuen Vorstellungsterminen für all unsere Produktionen ab Mai und im kommenden Herbst.


Die junge Cio-Cio-San, genannt Butterfly, wird vom amerikanischen Marineoffizier Pinkerton nach japanischer Tradition geheiratet. Während die Ehe für ihn nur ein Abenteuer auf Dienstreise ist, findet Butterfly in ihm die große Liebe. Nach kurzer Zeit verlässt Pinkerton Butterfly, um zurück nach Amerika zu gehen und dort “richtig” zu heiraten. Sie wartet drei Jahre auf ihn - bis er endlich zurück nach Japan kommt. Allerdings nicht, um zu ihr zurückzukehren…

Regisseurin Nina Kupczyk versetzt die Handlung gemeinsam mit Ausstatter Silvio Motta in ein modernes, doch für uns oft fremdes Japan. Die fantasievolle Welt Butterflys - inspiriert vom modernen Manga-Stil - trifft auf die spießige Realität Pinkertons. Kann es hier überhaupt Gemeinsamkeiten geben?

ausgebucht!
Madame Butterfly
Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst, die Ausbreitung des Coronavirus mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln auszubremsen - dazu gehört auch, dass wir ab sofort und mit Beschluss des Senats den Spielbetrieb im Opernloft vollständig einstellen werden.

Anders als für die staatlichen Theater ist dieser Schritt für uns sowie alle anderen privaten Theater Hamburgs, existenzbedrohend. Eine mehrwöchige Betriebspause wird zu Einnahmeausfällen führen, die wir nicht alleine kompensieren können.

Wir fordern daher die Stadt Hamburg auf, die kleinen Theater in dieser Zeit der Krise auch finanziell zu unterstützen!

Um unseren, zumeist freischaffenden, Künstler*innen auch in der Zeit ohne Vorstellungsbetrieb unter die Arme greifen zu können, appellieren wir an all unsere Besucher*innen, die bereits gekauften Karten nicht zurückzugeben, sondern für spätere Veranstaltungen umzutauschen oder als Spende an den Träger des Opernlofts, Junges Musiktheater Hamburg e.V., zu richten.

Nur mit Ihrer Unterstützung können wir unsere freischaffenden Künstler*innen Ausfallhonorare zahlen.

Alle bereits gekauften Karten behalten ihre Gültigkeit und können für spätere Veranstaltungen umgetauscht werden.

Wir arbeiten derzeit unter Hochdruck an neuen Vorstellungsterminen für all unsere Produktionen ab Mai und im kommenden Herbst.


Die junge Cio-Cio-San, genannt Butterfly, wird vom amerikanischen Marineoffizier Pinkerton nach japanischer Tradition geheiratet. Während die Ehe für ihn nur ein Abenteuer auf Dienstreise ist, findet Butterfly in ihm die große Liebe. Nach kurzer Zeit verlässt Pinkerton Butterfly, um zurück nach Amerika zu gehen und dort “richtig” zu heiraten. Sie wartet drei Jahre auf ihn - bis er endlich zurück nach Japan kommt. Allerdings nicht, um zu ihr zurückzukehren…

Regisseurin Nina Kupczyk versetzt die Handlung gemeinsam mit Ausstatter Silvio Motta in ein modernes, doch für uns oft fremdes Japan. Die fantasievolle Welt Butterflys - inspiriert vom modernen Manga-Stil - trifft auf die spießige Realität Pinkertons. Kann es hier überhaupt Gemeinsamkeiten geben?

ausgebucht!