Freitag, 27.09.2019
um 20:00 Uhr

Zeughaus Neuss
Markt 42-44
41460 Neuss

Website



Franz Schubert und Alexander Lonquich, seit Jahren schon eine musikalische Wahlverwandschaft, die in vielen kammermusikalischen Konzerten ihren Niederschlag gefunden hat. Gerade aber hat Lonquich seine Interpretation der drei letzten Sonaten Schuberts auf einer Doppel-CD verewigt. Publikum und Fachwelt sind begeistert, und auch dem Publikum der Zeughauskonzerte soll zur Eröffnung der 70. Saison dieses konzentrierte Highlight geboten werden. Alexander Lonquich wird nach einer kleinen Exkursion in die Welt des Volkstanzes den weiten Kosmos der beiden letzten Schubert-Sonaten durchmessen, die Höhen, die Tiefen, die Verzweiflung und die Hoffnung in verdichteten Momenten eines Lebens, das mit 31 Jahren grausam früh zu Ende ging.


Eventdaten bereitgestellt von: Kulturkurier

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Mit Unterstützung von Neuss-Kultur e.V.

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Eine Reihe klangstarker und wortmächtiger Gedichte des französischen Symbolisten Paul Verlaine (1844-1896) bilden die Grundlage für Garbiel Faurés kongenialen Liederzyklus „La Bonne Chanson“, träumerisch umwandelt von nächtlichen Klavierstücken und perfekt ergänzt durch Schumanns Vertonung Eichendorff’scher Gedichte. So entsteht ein Abend deutsch-französischer Freundschaft, die sich auch in ihren hochkarätigen und berühmten Interpreten, dem Tenor Julian Prégardien und dem Pianisten Eric Le Sage widerspiegelt.

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Zwei der schönsten, aber seltener gespielten Streichquintette – sie erfordern eine zweite Viola – erklingen in diesem Abschlusskonzert der Saison der Zeughauskonzerte 2020, beides Spätwerke von Mozart und Brahms. Hierzu haben sich die Mitglieder des französischen Quatuor Voce mit der bekannten Bratschistin Lise Berthaud zusammengefunden. Unter anderem bei Günther Pichler und Eberhard Feltz bestens ausgebildet, ist das Quartett mittlerweile seit 15 Jahren als Botschafter französischer Quartettkunst unterwegs. Ihr Debüt bei den Zeughauskonzerten darf mit Spannung erwartet werden.

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