Donnerstag, 03.10.2019
um 18:00 Uhr



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ab 19,00 €




Macht oder Liebe? Der Nibelung Alberich entscheidet sich für Ersteres: Er entsagt der Liebe, entreißt den Rheintöchtern ihr Gold und schmiedet daraus einen Ring, der seinem Besitzer „maßlose Macht“ verleiht. Doch nach Macht giert auch der Göttervater Wotan, der sich wider alle Gesetze durch eine List des Rings bemächtigt. Daraufhin verflucht Alberich den Ring: „Wer ihn besitzt, den sehre die Sorge, und wer ihn nicht hat, den nage der Neid.“ Die ersten Opfer des Fluchs sind die Riesen Fasolt und Fafner, die Wotan den Ring als Bezahlung für den Bau der Götterburg Walhall abringen: neiderfüllt tötet Fafner seinen Bruder. Ein packendes Intrigen- und Machtspiel zwischen Göttern, Riesen, Nibelungen und Menschen entbrennt, welches das natürliche Gleichgewicht der Welten ins Wanken bringt.
Aus dem wohltönenden Es-Dur-Dreiklang zu Beginn des „Rheingolds“ entwickelt Richard Wagner mithilfe der „unendlichen Melodie“ und eines komplexen Geflechts von Leitmotiven eine neue Form des durchkomponierten Musikdramas und eine mythisch-zeitlose Geschichte um Liebe, Gier, Neid und Hass. Die musikalische Leitung liegt in den Händen des Generalmusikdirektors und Wagner-Spezialisten Roland Kluttig. In Szene gesetzt wird dieses Meisterwerk über Welten Anfang und Ende von Alexander Müller-Elmau, der u.a. mit großem Erfolg „Tristan und Isolde“ in Oldenburg inszenierte und zudem ein gefragter Bühnenbildner für Schauspiel und Oper ist, u.a. für die Bayerische Staatsoper und das Theater an der Wien. Ihn fasziniert vor allem der Untergang einer Zivilisation durch die Hybris und den Unverstand der Menschen und, in diesem Fall, der Götter.
Nach fast 55 Jahren wagt sich das Landestheater Coburg wieder an eine Aufführung des kompletten „Ring“-Zyklus, der über vier Jahre hinweg um einen Teil wachsen wird.

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Das Rheingold - Premiere, Einführung 30 Minuten vor Beginn
Macht oder Liebe? Der Nibelung Alberich entscheidet sich für Ersteres: Er entsagt der Liebe, entreißt den Rheintöchtern ihr Gold und schmiedet daraus einen Ring, der seinem Besitzer „maßlose Macht“ verleiht. Doch nach Macht giert auch der Göttervater Wotan, der sich wider alle Gesetze durch eine List des Rings bemächtigt. Daraufhin verflucht Alberich den Ring: „Wer ihn besitzt, den sehre die Sorge, und wer ihn nicht hat, den nage der Neid.“ Die ersten Opfer des Fluchs sind die Riesen Fasolt und Fafner, die Wotan den Ring als Bezahlung für den Bau der Götterburg Walhall abringen: neiderfüllt tötet Fafner seinen Bruder. Ein packendes Intrigen- und Machtspiel zwischen Göttern, Riesen, Nibelungen und Menschen entbrennt, welches das natürliche Gleichgewicht der Welten ins Wanken bringt.
Aus dem wohltönenden Es-Dur-Dreiklang zu Beginn des „Rheingolds“ entwickelt Richard Wagner mithilfe der „unendlichen Melodie“ und eines komplexen Geflechts von Leitmotiven eine neue Form des durchkomponierten Musikdramas und eine mythisch-zeitlose Geschichte um Liebe, Gier, Neid und Hass. Die musikalische Leitung liegt in den Händen des Generalmusikdirektors und Wagner-Spezialisten Roland Kluttig. In Szene gesetzt wird dieses Meisterwerk über Welten Anfang und Ende von Alexander Müller-Elmau, der u.a. mit großem Erfolg „Tristan und Isolde“ in Oldenburg inszenierte und zudem ein gefragter Bühnenbildner für Schauspiel und Oper ist, u.a. für die Bayerische Staatsoper und das Theater an der Wien. Ihn fasziniert vor allem der Untergang einer Zivilisation durch die Hybris und den Unverstand der Menschen und, in diesem Fall, der Götter.
Nach fast 55 Jahren wagt sich das Landestheater Coburg wieder an eine Aufführung des kompletten „Ring“-Zyklus, der über vier Jahre hinweg um einen Teil wachsen wird.
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Aus dem wohltönenden Es-Dur-Dreiklang zu Beginn des „Rheingolds“ entwickelt Richard Wagner mithilfe der „unendlichen Melodie“ und eines komplexen Geflechts von Leitmotiven eine neue Form des durchkomponierten Musikdramas und eine mythisch-zeitlose Geschichte um Liebe, Gier, Neid und Hass. Die musikalische Leitung liegt in den Händen des Generalmusikdirektors und Wagner-Spezialisten Roland Kluttig. In Szene gesetzt wird dieses Meisterwerk über Welten Anfang und Ende von Alexander Müller-Elmau, der u.a. mit großem Erfolg „Tristan und Isolde“ in Oldenburg inszenierte und zudem ein gefragter Bühnenbildner für Schauspiel und Oper ist, u.a. für die Bayerische Staatsoper und das Theater an der Wien. Ihn fasziniert vor allem der Untergang einer Zivilisation durch die Hybris und den Unverstand der Menschen und, in diesem Fall, der Götter.
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Nach fast 55 Jahren wagt sich das Landestheater Coburg wieder an eine Aufführung des kompletten „Ring“-Zyklus, der über vier Jahre hinweg um einen Teil wachsen wird.
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Aus dem wohltönenden Es-Dur-Dreiklang zu Beginn des „Rheingolds“ entwickelt Richard Wagner mithilfe der „unendlichen Melodie“ und eines komplexen Geflechts von Leitmotiven eine neue Form des durchkomponierten Musikdramas und eine mythisch-zeitlose Geschichte um Liebe, Gier, Neid und Hass. Die musikalische Leitung liegt in den Händen des Generalmusikdirektors und Wagner-Spezialisten Roland Kluttig. In Szene gesetzt wird dieses Meisterwerk über Welten Anfang und Ende von Alexander Müller-Elmau, der u.a. mit großem Erfolg „Tristan und Isolde“ in Oldenburg inszenierte und zudem ein gefragter Bühnenbildner für Schauspiel und Oper ist, u.a. für die Bayerische Staatsoper und das Theater an der Wien. Ihn fasziniert vor allem der Untergang einer Zivilisation durch die Hybris und den Unverstand der Menschen und, in diesem Fall, der Götter.
Nach fast 55 Jahren wagt sich das Landestheater Coburg wieder an eine Aufführung des kompletten „Ring“-Zyklus, der über vier Jahre hinweg um einen Teil wachsen wird.
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Macht oder Liebe? Der Nibelung Alberich entscheidet sich für Ersteres: Er entsagt der Liebe, entreißt den Rheintöchtern ihr Gold und schmiedet daraus einen Ring, der seinem Besitzer „maßlose Macht“ verleiht. Doch nach Macht giert auch der Göttervater Wotan, der sich wider alle Gesetze durch eine List des Rings bemächtigt. Daraufhin verflucht Alberich den Ring: „Wer ihn besitzt, den sehre die Sorge, und wer ihn nicht hat, den nage der Neid.“ Die ersten Opfer des Fluchs sind die Riesen Fasolt und Fafner, die Wotan den Ring als Bezahlung für den Bau der Götterburg Walhall abringen: neiderfüllt tötet Fafner seinen Bruder. Ein packendes Intrigen- und Machtspiel zwischen Göttern, Riesen, Nibelungen und Menschen entbrennt, welches das natürliche Gleichgewicht der Welten ins Wanken bringt.
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Aus dem wohltönenden Es-Dur-Dreiklang zu Beginn des „Rheingolds“ entwickelt Richard Wagner mithilfe der „unendlichen Melodie“ und eines komplexen Geflechts von Leitmotiven eine neue Form des durchkomponierten Musikdramas und eine mythisch-zeitlose Geschichte um Liebe, Gier, Neid und Hass. Die musikalische Leitung liegt in den Händen des Generalmusikdirektors und Wagner-Spezialisten Roland Kluttig. In Szene gesetzt wird dieses Meisterwerk über Welten Anfang und Ende von Alexander Müller-Elmau, der u.a. mit großem Erfolg „Tristan und Isolde“ in Oldenburg inszenierte und zudem ein gefragter Bühnenbildner für Schauspiel und Oper ist, u.a. für die Bayerische Staatsoper und das Theater an der Wien. Ihn fasziniert vor allem der Untergang einer Zivilisation durch die Hybris und den Unverstand der Menschen und, in diesem Fall, der Götter.
Nach fast 55 Jahren wagt sich das Landestheater Coburg wieder an eine Aufführung des kompletten „Ring“-Zyklus, der über vier Jahre hinweg um einen Teil wachsen wird.