Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die als die perfekte Herberge scheint.
Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, der Kater auf den Hund, der Hahn auf den Kater und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?
Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten, meistgespielten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als „Hausautor“ engagiert, derzeit am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.

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Die Bremer Stadtmusikanten Mitspieltheater - für Kinder ab 4 Jahren
Ein alter Esel, ein müder Hund, eine verbitterte Katze und ein zäher Hahn leisten für den Menschen nicht mehr genug und werden von ihren Herren fortgejagt. Aber die verjagten Tiere treffen sich rein zufällig und beschließen, zusammen zu bleiben. Ihr Wahlspruch lautet: "Was besseres als den Tod finden wir überall". Sie fassen einen Plan und wollen Stadtmusikanten in Bremen werden. Aber es kommt alles anders als geplant, und nachdem sie sehr geschickt die Räuber aus einem Waldhaus vertrieben haben, ziehen sie selbst dort ein. Als ein Räuber zurückkehrt, um die Lage zu erforschen, verpassen die Tiere dem Räuber in genialer Zusammenarbeit einen ordentlichen Denkzettel und keiner der Räuber traut sich jemals mehr zurück. Die Tiere aber leben nun in froher Eintracht und singen für ihr Leben gern.

Das Mitspieltheater ist eine besondere Form des Theaterspielens, bei dem eine erfahrene Schauspielerin ein Märchen erzählt und dabei in die verschiedenen Märchencharaktere und Rollen schlüpft.
Die Kinder erleben beim Mitspieltheater die große Kunst des Schauspielens hautnah mit, nämlich den Rollenwechsel – den der Spieler vor ihren Augen auf der Bühne vollzieht. Dabei dürfen sie dem Märchen nicht nur gespannt zuhören, sondern aktiv mitwirken. Sie können ihre Gedanken und Ideen der Schauspielerin auf der Bühne zurufen, die diese Impulse spontan mit in die Geschichte integriert.
Außerdem können die Kinder an vielen Stellen selbst auf der Bühne mitspielen! So entsteht ein interaktives und lebendiges Theaterspiel zwischen der Erzählerin und den Kindern.

Es spielt: Marion Martinez
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Die Bremer Stadtmusikanten - mit dem Figurentheater Neumond
Am Sonntag, den 06. Oktober 2019 kommt das Figurentheater Neumond im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kultur für Kids“ ins Kulturzentrum Pumpwerk, um das schöne Stück „Die Bremer Stadtmusikanten“ zu prä-sentieren. Ein tierisches Figurentheater, frei nach den Brüdern Grimm, für Zwei-beiner ab 5 Jahren.

Oyten, ein kleines Dorf in der Nähe von Bremen an einem regnerischen Oktober-tag. Fredi Latzke sitzt in seiner fast leeren Küche und hat den Räumungsbefehl für seinen Bauernhof vor sich liegen. Morgen muss er hier weg! Seine Frau hat ihn verlassen, der Hof ist versteigert, die Situation scheint ausweglos. Alles was ihm bleibt, sind Erinnerungen an bessere Zeiten. Als er 15 war, wollte er ein be-rühmter Gitarrist werden. Mit seinen Freunden Manni, Kalle und Heiner hatte er sogar schon eine Band gegründet.

Aber in Oyten wird ein Rockmusiker schnell wieder auf den Boden der Tatsachen gebracht: Misten, melken und malochen. Fredi fühlt sich wie der letzte Esel. Un-vermittelt springt da die Schublade des Küchentisches auf, die seit 35 Jahren klemmte. Heraus kommt tatsächlich ein Esel, eine von vier Holzfiguren, die ihm damals sein Opa geschnitzt hatte. Der Esel, noch so einer, der mal Musiker wer-den wollte! Aber dieser hier hat offenbar einen Weg aus seiner Misere gefunden. Ebenso die anderen drei, der fast blinde Hund, die Katze mit dem Knick im Schwanz und der ewig heisere Hahn. Gemeinsam erinnern sie sich an einen Weg. An einen Weg, der eigentlich nach Bremen führen sollte. Aber für Fredi tut sich nach und nach ein ganz anderer Weg auf, ein Weg aus seiner eigenen miss-lichen Lage. Und auf einmal scheinen seine Träume gar nicht mehr so unerreich-bar zu sein.

Kultur für Kids wird gefördert von KulturGut e.V., Tanzschule Lenke Lemke, der Stadtjugendpflege und der Sparkasse Wilhelmshaven und ist ein soziokulturelles Projekt für Familien mit Kindern.

für Kinder ab 5 Jahren
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Ein alter Esel, ein müder Hund, eine verbitterte Katze und ein zäher Hahn leisten für den Menschen nicht mehr genug und werden von ihren Herren fortgejagt. Aber die verjagten Tiere treffen sich rein zufällig und beschließen, zusammen zu bleiben. Ihr Wahlspruch lautet: "Was besseres als den Tod finden wir überall". Sie fassen einen Plan und wollen Stadtmusikanten in Bremen werden. Aber es kommt alles anders als geplant, und nachdem sie sehr geschickt die Räuber aus einem Waldhaus vertrieben haben, ziehen sie selbst dort ein. Als ein Räuber zurückkehrt, um die Lage zu erforschen, verpassen die Tiere dem Räuber in genialer Zusammenarbeit einen ordentlichen Denkzettel und keiner der Räuber traut sich jemals mehr zurück. Die Tiere aber leben nun in froher Eintracht und singen für ihr Leben gern.

Das Mitspieltheater ist eine besondere Form des Theaterspielens, bei dem eine erfahrene Schauspielerin ein Märchen erzählt und dabei in die verschiedenen Märchencharaktere und Rollen schlüpft.
Die Kinder erleben beim Mitspieltheater die große Kunst des Schauspielens hautnah mit, nämlich den Rollenwechsel – den der Spieler vor ihren Augen auf der Bühne vollzieht. Dabei dürfen sie dem Märchen nicht nur gespannt zuhören, sondern aktiv mitwirken. Sie können ihre Gedanken und Ideen der Schauspielerin auf der Bühne zurufen, die diese Impulse spontan mit in die Geschichte integriert.
Außerdem können die Kinder an vielen Stellen selbst auf der Bühne mitspielen! So entsteht ein interaktives und lebendiges Theaterspiel zwischen der Erzählerin und den Kindern.

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Ein alter Esel, ein müder Hund, eine verbitterte Katze und ein zäher Hahn leisten für den Menschen nicht mehr genug und werden von ihren Herren fortgejagt. Aber die verjagten Tiere treffen sich rein zufällig und beschließen, zusammen zu bleiben. Ihr Wahlspruch lautet: "Was besseres als den Tod finden wir überall". Sie fassen einen Plan und wollen Stadtmusikanten in Bremen werden. Aber es kommt alles anders als geplant, und nachdem sie sehr geschickt die Räuber aus einem Waldhaus vertrieben haben, ziehen sie selbst dort ein. Als ein Räuber zurückkehrt, um die Lage zu erforschen, verpassen die Tiere dem Räuber in genialer Zusammenarbeit einen ordentlichen Denkzettel und keiner der Räuber traut sich jemals mehr zurück. Die Tiere aber leben nun in froher Eintracht und singen für ihr Leben gern.

Das Mitspieltheater ist eine besondere Form des Theaterspielens, bei dem eine erfahrene Schauspielerin ein Märchen erzählt und dabei in die verschiedenen Märchencharaktere und Rollen schlüpft.
Die Kinder erleben beim Mitspieltheater die große Kunst des Schauspielens hautnah mit, nämlich den Rollenwechsel – den der Spieler vor ihren Augen auf der Bühne vollzieht. Dabei dürfen sie dem Märchen nicht nur gespannt zuhören, sondern aktiv mitwirken. Sie können ihre Gedanken und Ideen der Schauspielerin auf der Bühne zurufen, die diese Impulse spontan mit in die Geschichte integriert.
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Die Bayerischen Bremer Stadtmusikanten | ab 6 J.
Eine lustige Märchenerzählung mit Musik von und mit Stefan Murr und Heinz-Josef Braun

Das Märchen der Bremer Stadtmusikanten, das die Brüder Grimm 1819, also vor genau 200 Jahren veröffentlichten, wird auf bayerisch neu erzählt. Die beiden, aus Film, Funk, Theater und Fernsehen bekannten Schauspieler schlüpfen dabei in alle Rollen, von der bösen Müllerin über zwei geschwätzige Wanderratten und den alten Esel, den zahnlosen Hund, die verwöhnte Katze und den italienischen Hahn Eros Gockelotti bis hin zu den Räubern Knurrhax, Ibidumm und Schepperdeppi. Die Szenen werden so vor den jungen Zuschauern quicklebendig, die Tiere singen Lieder, unterhalten und streiten sich, erleben Abenteuer miteinander und kommen schließlich zu einem harmonischen, freundschaftlichen Finale.

Stefan Murr wirkte in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen („Tatort“, „Der Bergdoktor“) mit und ist seit 2009 beim „Politiker- Derblecken“ auf dem Nockherberg zu sehen.
Heinz-Josef Braun feierte u.a. mit seinen Theater- und Kabarettprogrammen große Erfolge und wirkte in mehreren Marcus H. Rosenmüller-Filmen mit (u.a. „Wer früher stirbt Ist länger tot“, „Sommer In Orange“). Im Kulturforum konnte ihn das Publikum bereits gemeinsam mit seiner Frau Johanna Bittenbinder in dem Live-Hörspiel „Tannöd“ und dem Brettl-Programm „Um a Fünferl a Durchanand“ erleben.

FAZIT: „Furios geknurrt, geschnurrt, geschmettert ist diese bayerische Fassung auch eine Ode an Dialekte.“ (Eltern Family)

http://www.braun-murr.de

kein Einlass unter dem Mindestalter

Fürth

01.11.2019
15:00 Uhr
Tickets
ab 7,10 €
Die Bremer Stadtmusikanten - Premiere
Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die als die perfekte Herberge scheint.
Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, der Kater auf den Hund, der Hahn auf den Kater und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?
Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten, meistgespielten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als „Hausautor“ engagiert, derzeit am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.
Die Bremer Stadtmusikanten
Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die als die perfekte Herberge scheint.
Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, der Kater auf den Hund, der Hahn auf den Kater und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?
Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten, meistgespielten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als „Hausautor“ engagiert, derzeit am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.
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Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten, meistgespielten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als „Hausautor“ engagiert, derzeit am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.
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Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, der Kater auf den Hund, der Hahn auf den Kater und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?
Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten, meistgespielten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als „Hausautor“ engagiert, derzeit am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.
Die Bremer Stadtmusikanten
Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die als die perfekte Herberge scheint.
Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, der Kater auf den Hund, der Hahn auf den Kater und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?
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Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die als die perfekte Herberge scheint.
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Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten, meistgespielten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als „Hausautor“ engagiert, derzeit am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.
Die Bremer Stadtmusikanten
Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die als die perfekte Herberge scheint.
Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, der Kater auf den Hund, der Hahn auf den Kater und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?
Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten, meistgespielten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als „Hausautor“ engagiert, derzeit am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.
Die Bremer Stadtmusikanten
Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die als die perfekte Herberge scheint.
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Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten, meistgespielten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als „Hausautor“ engagiert, derzeit am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.
Die Bremer Stadtmusikanten
Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die als die perfekte Herberge scheint.
Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, der Kater auf den Hund, der Hahn auf den Kater und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?
Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten, meistgespielten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als „Hausautor“ engagiert, derzeit am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.
Die Bremer Stadtmusikanten
Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die als die perfekte Herberge scheint.
Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, der Kater auf den Hund, der Hahn auf den Kater und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?
Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten, meistgespielten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als „Hausautor“ engagiert, derzeit am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.
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Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die als die perfekte Herberge scheint.
Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, der Kater auf den Hund, der Hahn auf den Kater und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?
Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten, meistgespielten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als „Hausautor“ engagiert, derzeit am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.
Die Bremer Stadtmusikanten
Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die als die perfekte Herberge scheint.
Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, der Kater auf den Hund, der Hahn auf den Kater und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?
Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten, meistgespielten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als „Hausautor“ engagiert, derzeit am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.
Die Bremer Stadtmusikanten
Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die als die perfekte Herberge scheint.
Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, der Kater auf den Hund, der Hahn auf den Kater und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?
Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten, meistgespielten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als „Hausautor“ engagiert, derzeit am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.
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Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die als die perfekte Herberge scheint.
Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, der Kater auf den Hund, der Hahn auf den Kater und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?
Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten, meistgespielten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als „Hausautor“ engagiert, derzeit am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.
Die Bremer Stadtmusikanten
Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die als die perfekte Herberge scheint.
Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, der Kater auf den Hund, der Hahn auf den Kater und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?
Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten, meistgespielten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als „Hausautor“ engagiert, derzeit am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.
Die Bremer Stadtmusikanten
Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die als die perfekte Herberge scheint.
Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, der Kater auf den Hund, der Hahn auf den Kater und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?
Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten, meistgespielten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als „Hausautor“ engagiert, derzeit am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.
Die Bremer Stadtmusikanten
Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die als die perfekte Herberge scheint.
Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, der Kater auf den Hund, der Hahn auf den Kater und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?
Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten, meistgespielten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als „Hausautor“ engagiert, derzeit am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.
Die Bremer Stadtmusikanten
Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die als die perfekte Herberge scheint.
Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, der Kater auf den Hund, der Hahn auf den Kater und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?
Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten, meistgespielten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als „Hausautor“ engagiert, derzeit am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.
Die Bremer Stadtmusikanten
Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die als die perfekte Herberge scheint.
Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, der Kater auf den Hund, der Hahn auf den Kater und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?
Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten, meistgespielten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als „Hausautor“ engagiert, derzeit am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.
Die Bremer Stadtmusikanten - Weihnachtsmärchen
Weihnachtsmärchen mit Musik und Gesang nach der Erzählung der GEBRÜDER GRIMM
Ab 4 Jahre
Theater Mimikri, Büdingen

Esel Emil ist auf der Flucht. Die viel zu schweren Mehlsäcke hat er abgeworfen und sich schnell seine Mandoline geschnappt. Gerade rechtzeitig, denn der Müller hatte den Metzger schon bestellt. Und Emil ist nicht der einzige Ausreißer: Harald Hahn, Hund Kuno und Katze Karla wollen ihren Hof ebenfalls verlassen. Doch wohin sollen sie stattdessen gehen? Esel Emil weiß Rat: In Bremen werden doch Stadtmusikanten gesucht! Wieso sollte man nicht eine Musikkarriere ins Auge fassen? Besser als der drohende Tod ist das allemal.
In konfliktreichen und turbulenten Proben entsteht schließlich ein unschlagbares „Notorchester“, dem tatsächlich tierisch gute Musik gelingt. Motiviert macht sich die neue Band auf den Weg nach Bremen und durchquert dabei auch einen dunklen Wald, in dem ein kleines Haus aufleuchtet. Doch dabei handelt es sich leider um keine gemütliche Herberge – es ist die Hütte der wilden Räuber! Die Stadtmusikanten hecken einen Plan aus, wie sie die bösen Buben vertreiben können.
Die Märchen des Theaters Mimikri predigen keine Moral, sondern veranschaulichen sie anhand von fantasievollen Handlungsverläufen. Künstlerische Mittel laden die Kinder spielerisch ein, Zusammenhängen des Lebens zu erkennen und zu verstehen. Mit großem Vergnügen werden die Themen der alten Märchen nicht einfach nacherzählt, sondern in zeitrelevante Zusammenhänge gebracht. So sind die Grimm’schen Tiere hier nicht aufgrund ihres Alters bedroht, sondern weil sie unangepasst und selbstbestimmt leben wollen. Gemeinsam bilden die ganz unterschiedlichen Charaktere eine Notgemeinschaft und finden auf ihrer Reise den Weg zu sich selbst. Dabei entdecken sie, dass es in jeder Gefahrensituation auch einen Ausweg gibt, den man durch Zusammenarbeit und eine Portion Mut am besten findet!
Das Theater Mimikri, 2009 mit dem INTHEGAPreis für künstlerisch wertvolles Kindertheater im deutschsprachigen Raum ausgezeichnet, zeigt das Abenteuer der vier tierischen Ausreißer mit viel Spannung, einfühlsamer Komik und viel Musik. Durch Schauspiel und Maskenspiel, mit farbenprächtiger Kostümkunst und einem stimmungsvollen Bühnenbild wird das bekannte Märchen zu einem wahren Augen- und Ohren - schmaus. Räubergesang inklusive!

Bilder: Theater Mimikri

Einlass ab 14.30 Uhr
Die Bremer Stadtmusikanten
Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die als die perfekte Herberge scheint.
Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, der Kater auf den Hund, der Hahn auf den Kater und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?
Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten, meistgespielten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als „Hausautor“ engagiert, derzeit am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.
Die Bremer Stadtmusikanten
Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die als die perfekte Herberge scheint.
Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, der Kater auf den Hund, der Hahn auf den Kater und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?
Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten, meistgespielten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als „Hausautor“ engagiert, derzeit am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.
Die Bremer Stadtmusikanten
Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die als die perfekte Herberge scheint.
Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, der Kater auf den Hund, der Hahn auf den Kater und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?
Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten, meistgespielten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als „Hausautor“ engagiert, derzeit am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.
Die Bremer Stadtmusikanten
Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die als die perfekte Herberge scheint.
Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, der Kater auf den Hund, der Hahn auf den Kater und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?
Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten, meistgespielten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als „Hausautor“ engagiert, derzeit am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.
Die Bremer Stadtmusikanten
Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die als die perfekte Herberge scheint.
Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, der Kater auf den Hund, der Hahn auf den Kater und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?
Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten, meistgespielten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als „Hausautor“ engagiert, derzeit am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.
Die Bremer Stadtmusikanten
Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die als die perfekte Herberge scheint.
Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, der Kater auf den Hund, der Hahn auf den Kater und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?
Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten, meistgespielten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als „Hausautor“ engagiert, derzeit am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.
Die Bremer Stadtmusikanten
Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die als die perfekte Herberge scheint.
Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, der Kater auf den Hund, der Hahn auf den Kater und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?
Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten, meistgespielten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als „Hausautor“ engagiert, derzeit am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.
Die Bremer Stadtmusikanten
Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die als die perfekte Herberge scheint.
Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, der Kater auf den Hund, der Hahn auf den Kater und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?
Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten, meistgespielten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als „Hausautor“ engagiert, derzeit am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.
Die Bremer Stadtmusikanten
Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die als die perfekte Herberge scheint.
Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, der Kater auf den Hund, der Hahn auf den Kater und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?
Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten, meistgespielten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als „Hausautor“ engagiert, derzeit am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.
Die Bremer Stadtmusikanten
Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die als die perfekte Herberge scheint.
Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, der Kater auf den Hund, der Hahn auf den Kater und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?
Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten, meistgespielten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als „Hausautor“ engagiert, derzeit am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.
Die Bremer Stadtmusikanten
Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die als die perfekte Herberge scheint.
Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, der Kater auf den Hund, der Hahn auf den Kater und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?
Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten, meistgespielten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als „Hausautor“ engagiert, derzeit am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.
Die Bremer Stadtmusikanten
Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die als die perfekte Herberge scheint.
Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, der Kater auf den Hund, der Hahn auf den Kater und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?
Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten, meistgespielten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als „Hausautor“ engagiert, derzeit am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.
Die Bremer Stadtmusikanten
Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die als die perfekte Herberge scheint.
Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, der Kater auf den Hund, der Hahn auf den Kater und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?
Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten, meistgespielten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als „Hausautor“ engagiert, derzeit am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.
Die Bremer Stadtmusikanten
Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die als die perfekte Herberge scheint.
Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, der Kater auf den Hund, der Hahn auf den Kater und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?
Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten, meistgespielten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als „Hausautor“ engagiert, derzeit am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.
Die Bremer Stadtmusikanten
Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die als die perfekte Herberge scheint.
Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, der Kater auf den Hund, der Hahn auf den Kater und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?
Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten, meistgespielten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als „Hausautor“ engagiert, derzeit am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.
Die Bremer Stadtmusikanten
Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die als die perfekte Herberge scheint.
Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, der Kater auf den Hund, der Hahn auf den Kater und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?
Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten, meistgespielten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als „Hausautor“ engagiert, derzeit am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.
Die Bremer Stadtmusikanten
Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die als die perfekte Herberge scheint.
Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, der Kater auf den Hund, der Hahn auf den Kater und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?
Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten, meistgespielten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als „Hausautor“ engagiert, derzeit am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.
Die Bremer Stadtmusikanten
Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die als die perfekte Herberge scheint.
Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, der Kater auf den Hund, der Hahn auf den Kater und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?
Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten, meistgespielten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als „Hausautor“ engagiert, derzeit am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.
Die Bremer Stadtmusikanten
Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die als die perfekte Herberge scheint.
Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, der Kater auf den Hund, der Hahn auf den Kater und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?
Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten, meistgespielten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als „Hausautor“ engagiert, derzeit am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.
Die Bremer Stadtmusikanten
Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die als die perfekte Herberge scheint.
Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, der Kater auf den Hund, der Hahn auf den Kater und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?
Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten, meistgespielten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als „Hausautor“ engagiert, derzeit am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.
Die Bremer Stadtmusikanten
Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die als die perfekte Herberge scheint.
Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, der Kater auf den Hund, der Hahn auf den Kater und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?
Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten, meistgespielten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als „Hausautor“ engagiert, derzeit am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.
Die Bremer Stadtmusikanten
Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die als die perfekte Herberge scheint.
Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, der Kater auf den Hund, der Hahn auf den Kater und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?
Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten, meistgespielten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als „Hausautor“ engagiert, derzeit am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.
Die Bremer Stadtmusikanten
Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die als die perfekte Herberge scheint.
Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, der Kater auf den Hund, der Hahn auf den Kater und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?
Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten, meistgespielten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als „Hausautor“ engagiert, derzeit am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.
Die Bremer Stadtmusikanten
Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die als die perfekte Herberge scheint.
Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, der Kater auf den Hund, der Hahn auf den Kater und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?
Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten, meistgespielten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als „Hausautor“ engagiert, derzeit am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.
Die Bremer Stadtmusikanten
Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die als die perfekte Herberge scheint.
Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, der Kater auf den Hund, der Hahn auf den Kater und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?
Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten, meistgespielten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als „Hausautor“ engagiert, derzeit am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.