Dienstag, 31.12.2019
um 19:00 Uhr

KUBIZ
Jahnstraße 1
82008 Unterhaching


Tickets
ab 28,60 €




Gastspiel der Hochschule für Musik Nürnberg

In deutscher Sprache
Inszenierung: Joachim Rathke
Ausstattung: Lena Scheerer
Musikalische Leitung: Prof. Guido Johannes Rumstadt

Nicht nur der Cancan hat dieses Stück so berühmt gemacht. Die Mischung aus heiter-ironischem Griechenmythos mit der Pariser Salonoperette und der zugrunde liegende Menschheitstraum, aus dem Jenseits zurückzukommen, waren ideale Voraussetzungen für den genialen Komponisten Offenbach.

Bitte Garderobe abgeben.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

Silvester 2019 - im Kur- & Kongress-Center Bad Windsheim
Das KKC Bad Windsheim lädt zum exklusiven Silvesterabend im Stil der 20er Jahre! Ein Programm voll mit Highlights sowie kulinarische und musikalische Schmankerln versprechen einen exklusiven und stilvollen Start in das neue Jahr 2020!

Ankommen und wohlfühlen ... Nach einem Glas Sekt im Rahmen eines lockeren Stehempfangs begrüßt Moderatorin Sabrina Alwang die Gäste und führt im Anschluss gekonnt durch den Abend. Neben einem reichhaltigen Buffet, bestehend aus modernen wie auch traditionell fränkischen Spezialitäten, erwartet die Besucher nicht nur mit Ines Procter, der „närrischen Putzfraa", sondern auch mit der Tanz- und Partyband „Frankenbengel" kurzweilige Unterhaltung auf hohem Niveau. Lacher und gute Stimmung garantiert!

Am letzten Abend des Jahres darf, auch fern des heimischen Wohnzimmers, der Silvester Klassiker „Dinner for One" nicht fehlen, deshalb wartet das KKC Bad Windsheim mit einem ganz besonderen Highlight auf: Das Fränkische Freilandtheater Bad Windsheim zeigt seine eigene Interpretation des Kult-Sketchs – live und fränkisch!

Pünktlich um Mitternacht sorgt das große Brillant-Feuerwerk für einen funkelnden Abschluss des Jahres 2019. Die „kulinarische Krönung“ bildet ein Mitternachts-Buffet mit einer köstlichen Auswahl an Desserts und Süßspeisen.

Feiern Sie mit uns ins neue Jahr! KKC Bad Windsheim - ankommen, tagen, wohlfühlen

Einlass: 18:00 Uhr
Stadt Land Weihnachtsmann - Wie willst du leben? Silvester-Spezial
Oma Sanne und Oma Elli können sich noch gut erinnern: Früher war es in Torfbostel in der Vorweihnachtszeit sehr, sehr ruhig. Aber dieses Jahr ist schon am 1. Advent in dem 45-Seelen-Dorf Trubel wie in der Großstadt zur Hauptverkehrszeit. Was ist bloß passiert? Was ist der Grund für die allgemeine Aufregung? Im Maisfeld von Bauer Hauke ist angeblich ein Engel gelandet und auf der Suche nach Augenzeugen dieses übersinnlichen Besuchs klopft eine beliebte Fernsehmoderatorin an jede Haustür. Sie landet auch bei der Einweihungsfeier von Sönke, der seinen ehemaligen Schlachtekeller zur Partylocation umgebaut hat, weil die letzte Dorfkneipe dicht gemacht hat. Es kommt zu einem wahnwitzigen Streit unter den Partygästen und als dann auch noch Donald Trump mit seinem Golfschläger vorbeikommt, ist das Chaos perfekt. Ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt suchen ein unbekannter Mann mit seiner hochschwangeren Frau eine Unterkunft für eine Nacht... 2013 war das Jahrmarkttheater schon einmal mit der musikalischen Komödie „Stadt Land Wurst“ im Dörfchen Torfbostel zu Gast. Torfbostel ist ein fiktives Paralleluniversum, wo dem Publikum sehr viel bekannt vorkommen wird, komödiantisch verfremdet, mit viel Musik und Videos erleben wir unsere dörfliche Region und die sie umgebenden Großstädte bis hin nach Berlin und New York. Oma Sanne, Oma Elli, die Bauern Hauke und Sönke und viele andere liebenswerte Figuren kehren jetzt wieder zurück ins Jahrmarkttheater, um eine Antwort auf die Frage aller Fragen zu finden: „Wie willst du leben?“ Die Folge-Komödie von „Stadt Land Wurst“. Das Erfolgsstück vom Jahrmarkttheater: Von 5000 Zuschauenden für absolut sehenwert befunden.

Einlass: 20 Uhr
Silvester-Ball 2019 - mit der Live-Band "Double Voices" inkl. "Morstein´s"- Büfett
Möchten Sie Ihre Dame oder den Herren an Ihrer Seite wieder einmal zu einem Silvester-Ball ausführen? Dann sind Sie 2019 im Bürgerhaus Neuenhagen genau richtig!

In der letzten Nacht des Jahres kann man hier wieder ausgiebig und niveauvoll feiern. Und natürlich wird Sie wie immer das Team um Nicole und Alexander Morstein mit seinen professionellen Kochkünsten verwöhnen. Ein reichhaltiges Büfett mit Live-Cooking-Station verheißt Gaumenfreuden vom Feinsten! Für einen prickelnden Start ins neue Jahr wird Ihnen

Für die letzte Nacht des Jahres konnten wir für Sie eine in Berlin, Potsdam und Dresden beliebte Party- und Galaband gewinnen: DOUBLES VOICES.
Die Band verfügt über ein vielseitiges musikalisches Repertoire, ideal für einen abwechslungsreichen Tanzabend, bei dem internationale Standardtänze unverzichtbar sind. DOUBLES VOICES verspricht zudem eine Auswahl der besten Partysongs, Top 40 Charts, aufgepeppte Oldieklassiker der 70er, 80er, 90er, New Country, NDWSongs, die größten Ostsongs sowie aktuelle Schlagerparty-Hits zu Gehör zu bringen.

Lassen Sie sich vom professionellen Sound von DOUBLES VOICES mitreißen und tanzen Sie beschwingt ins neue Jahr hinein!

TIPP:
Nutzen Sie unser Frühbucher-Angebot bei Vorbestellung und Abholung der Karten bis 31.10.2019:
95,00€ (nur über die Bürgerhausleitung/Infotelefon 03342-1578822 bzw. kontakt@buergerhaus-neuenhagen.de erhältlich).

VVK-Preis online bzw. an Theaterkassen: ab 110,00€

Jeweils im Eintrittspreis enthalten ist:
- Teilnahme am Büfett mit Warm- und Kaltanteilen inkl. Live-Cooking-Station (Getränke exklusiv)
- Mitternachts-Sekt
- Live-Band DOUBLES VOICES
- Garderobengebühr

Saaleinlass ab 19:30 Uhr
Silvesterkonzert - "Durch die Wälder, durch die Auen"
Die Lemberger Philharmonie ist eines der angesehensten Orchester der Ukraine und
wurde 1902 gegründet. Die Wurzeln des Orchesters reichen jedoch bis ins 19.
Jahrhundert zurück und sind eng mit dem Namen Franz Xaver Mozart verbunden.
Der jüngste Sohn des berühmten Komponisten wirkte fast dreißig Jahre als
Pädagoge, Komponist und Pianist in Lemberg und war Mitbegründer der ersten
musikalischen Gesellschaft der Stadt.

In der ersten Saison 1902/03 wurden über 120 Konzerte im Skarbek Konzerthaus
gegeben, das über 1200 Sitzplätze verfügt. Seit 1962 hat das Orchester seinen Sitz
in der Tschaikowsky-Straße in Lemberg, in einem prächtigen Gebäude aus der Zeit
der Sezession, das 1907 für die galizische Musikgesellschaft gebaut wurde.
Namhafte Komponisten, Dirigenten und Solisten wie Gustav Mahler, Maurice Ravel,
Richard Strauss, Sergej Prokofjew, Dmitrij Schostakowitsch, Ferruccio Busoni, Arthur
Rubinstein, Pablo Casals und Dawid Oistrach gastierten auf ihren Konzertreisen in
Lemberg; Béla Bartóks zweites Klavierkonzert wurde hier mit ihm selbst als Solisten
uraufgeführt.

Eine bedeutende Rolle im Musikleben der Stadt spielt das Internationale
Musikfestival „Virtuosi“, das 1981 von der Lemberger Philharmonischen Gesellschaft
initiiert wurde. Es findet jedes Jahr für drei Wochen im Sommer statt. In der
Konzertsaison werden auch andere Festivals durchgeführt, wie z.B. das
Internationale Festival für zeitgenössische Musik „Kontraste“ und das Lemberger
Festival der Kammermusik „Szymanowski Quartett and Friends“.
2006 wurde dem Orchester in Anerkennung seiner Leistung und seines
Engagements der Titel „Akademisch“ verliehen. Das Ensemble führt regelmäßig
Tourneen im Ausland durch und gastierte in den letzten Jahren u.a. in Deutschland,
Holland, Frankreich, Spanien, Italien, Polen und in der Schweiz.

Einlass Foyer ab 18:00 Uhr
Silvesterkonzert - "Durch die Wälder, durch die Auen"
Die Lemberger Philharmonie ist eines der angesehensten Orchester der Ukraine und
wurde 1902 gegründet. Die Wurzeln des Orchesters reichen jedoch bis ins 19.
Jahrhundert zurück und sind eng mit dem Namen Franz Xaver Mozart verbunden.
Der jüngste Sohn des berühmten Komponisten wirkte fast dreißig Jahre als
Pädagoge, Komponist und Pianist in Lemberg und war Mitbegründer der ersten
musikalischen Gesellschaft der Stadt.

In der ersten Saison 1902/03 wurden über 120 Konzerte im Skarbek Konzerthaus
gegeben, das über 1200 Sitzplätze verfügt. Seit 1962 hat das Orchester seinen Sitz
in der Tschaikowsky-Straße in Lemberg, in einem prächtigen Gebäude aus der Zeit
der Sezession, das 1907 für die galizische Musikgesellschaft gebaut wurde.
Namhafte Komponisten, Dirigenten und Solisten wie Gustav Mahler, Maurice Ravel,
Richard Strauss, Sergej Prokofjew, Dmitrij Schostakowitsch, Ferruccio Busoni, Arthur
Rubinstein, Pablo Casals und Dawid Oistrach gastierten auf ihren Konzertreisen in
Lemberg; Béla Bartóks zweites Klavierkonzert wurde hier mit ihm selbst als Solisten
uraufgeführt.

Eine bedeutende Rolle im Musikleben der Stadt spielt das Internationale
Musikfestival „Virtuosi“, das 1981 von der Lemberger Philharmonischen Gesellschaft
initiiert wurde. Es findet jedes Jahr für drei Wochen im Sommer statt. In der
Konzertsaison werden auch andere Festivals durchgeführt, wie z.B. das
Internationale Festival für zeitgenössische Musik „Kontraste“ und das Lemberger
Festival der Kammermusik „Szymanowski Quartett and Friends“.
2006 wurde dem Orchester in Anerkennung seiner Leistung und seines
Engagements der Titel „Akademisch“ verliehen. Das Ensemble führt regelmäßig
Tourneen im Ausland durch und gastierte in den letzten Jahren u.a. in Deutschland,
Holland, Frankreich, Spanien, Italien, Polen und in der Schweiz.

Einlass Foyer 15:00 Uhr
Du kannst mich mal...lieben! - Silvester
Du kannst mich mal … lieben
Eine musikalische Romanze von Ingmar Otto

Liebe trägt den offiziellen Krankheits-Code F63.9 - und gehört somit zu den ernsthaften Erkrankungen.
Stimmungsschwankungen, Unkonzentriertheit, Weggetreten Sein – wegen dieser Symptome hat die WHO (Weltgesundheitsorganisation) die Liebe den psychischen Störungen zugeordnet, genauer gesagt zu den „abnormen Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle“. Damit zählt sie zur Kategorie der „Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen“. Die Liebe reiht sich ein neben dem krankhaften Spielen (F63.0), Brandstiften (F63.1) und Kleptomanie (F63.3) und trotzdem ist sie das schönste Gefühl der Welt, das wir nicht kontrollieren können.

Vier Patienten mit dieser heimtückischen Krankheit, geben an diesem Theaterabend einen beeindruckenden Einblick in dieses wunderbare Krankheitsbild, das wir alle so sehr schätzen und suchen. Mal gefühlvoll, mal rasend, mal himmelhochjauchzend und schrecklich ernüchtert besingen die Liebestollen ihre Symptome. Sie alle vereint ein Wunsch: Nie geheilt zu werden.

HINTERGRUNDINFOS
Mit Neuinterpretationen von bekannten und beliebten Liedern, von Pop bis Rock, stellt das Ensemble - wie bereits in den Stücken „Männer“ und „Männer 2“ - unter Beweis, dass Theaterabende auch ganz ohne gesprochene Worte auskommen. Und worüber lässt sich besser singen, als über den Code F63.9?


TERMINE IM K2
Premiere: 23.11.2019
Vorstellungen: 24.11.2019 bis 12.1.2020

Silvester um 17:30 & 21 Uhr im K2

BESETZUNG wird noch bekannt gegeben

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer
Du kannst mich mal...lieben! - Silvester
Du kannst mich mal … lieben
Eine musikalische Romanze von Ingmar Otto

Liebe trägt den offiziellen Krankheits-Code F63.9 - und gehört somit zu den ernsthaften Erkrankungen.
Stimmungsschwankungen, Unkonzentriertheit, Weggetreten Sein – wegen dieser Symptome hat die WHO (Weltgesundheitsorganisation) die Liebe den psychischen Störungen zugeordnet, genauer gesagt zu den „abnormen Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle“. Damit zählt sie zur Kategorie der „Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen“. Die Liebe reiht sich ein neben dem krankhaften Spielen (F63.0), Brandstiften (F63.1) und Kleptomanie (F63.3) und trotzdem ist sie das schönste Gefühl der Welt, das wir nicht kontrollieren können.

Vier Patienten mit dieser heimtückischen Krankheit, geben an diesem Theaterabend einen beeindruckenden Einblick in dieses wunderbare Krankheitsbild, das wir alle so sehr schätzen und suchen. Mal gefühlvoll, mal rasend, mal himmelhochjauchzend und schrecklich ernüchtert besingen die Liebestollen ihre Symptome. Sie alle vereint ein Wunsch: Nie geheilt zu werden.

HINTERGRUNDINFOS
Mit Neuinterpretationen von bekannten und beliebten Liedern, von Pop bis Rock, stellt das Ensemble - wie bereits in den Stücken „Männer“ und „Männer 2“ - unter Beweis, dass Theaterabende auch ganz ohne gesprochene Worte auskommen. Und worüber lässt sich besser singen, als über den Code F63.9?


TERMINE IM K2
Premiere: 23.11.2019
Vorstellungen: 24.11.2019 bis 12.1.2020

Silvester um 17:30 & 21 Uhr im K2

BESETZUNG wird noch bekannt gegeben

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer
Britta T & Band - Die beliebteste Country-Sängerin aus der Schweiz live bei uns am Silvester Special!
Als Country Music in Europa noch nicht in den Cowboystiefeln, sondern den Kinderschuhen steckte, war die damals 18-jährige Britta bereits mit ihrer Band on tour.
Heute hat Country längst die Reservate der Marlboro-Männer verlassen und das Sonnengebiet der „All American Music“ mit ein paar starken Prisen Pop, Rock und Soul erreicht. Und es zahlt sich aus, dass Britta, Gewinnerin des "Best Female Vocalist of the Year 2014" Awards in Jefferson, Texas (USA)!! nicht nur ein klassisches Gesangsstudium absolvierte und in aller Offenheit bei Musicals genauso mitwirkte wie sie in Jazz- und Popformationen sang. Inzwischen ist die Lady, bei der man das Etikett „hemmungslos und bühnenerprobt“ durchaus als Kompliment sehen muss, die beliebteste Country-Sängerin der Schweiz, hat in Nashville zwei Alben aufgenommen, trat mit Glen Frey von den Eagles und beim renommierten Montreux-Festival auf, war in Irland und Frankreich genauso unterwegs wie in Schweden und Italien. Begleitet wird Britta bei ihren zahlreichen Auftritten von ihrer Nürnberger Band, die ihre Zuverlässigkeit und Flexibilität mehrmals unter Beweis gestellt haben und ihrem aktuellen Album „SOME THINGS I WON’T REGRET“.
Bei der Silvester-Show in der Kofferfabrik lassen die Dame und ihre "Jungs" auch mal andere Töne mitschwingen und spicken ihr Programm mit Rock Classics, Bluesrock Fegern und Crossover Pop Songs, sodass man sich getrost in die Party stürzen kann.
Die Unschuld von Canterville #Oscar Wilde
In Oscar Wildes „Gespenst von Canterville“ sühnt seit hunderten von Jahren das Schlossgespenst den Mord an seiner Ehefrau. Doch als die amerikanische Familie Otis das Schloss übernimmt, prallt die gute alte Zeit auf die heutige Welt. Obwohl die Familie längst nicht mehr an Gespenster glaubt, gerät auch deren Alltagsordnung in’s Wanken und so manche Tiefen und Untiefen der Figuren kommen ans Licht.

Was steckt wirklich in den Typen von Canterville?

Gisela: „Weißt du noch, wie ich die Schönheitskönigin von Amerika war?“
Harald: „Gisela, das ist zwanzig Jahre her.“
...

Reiner und Luzzi, die Wächter über Gut und Böse, geben den Blick auf die Seelen der Protagonisten frei; sie haben ihren Spaß daran, Schuld und Unschuld auf ihre Weise neu zu definieren.
Liebes Publikum, auch Sie werden in diese Geschichte hineingezogen.
Wird am Ende unseres Lebens ein Damoklesschwert über uns schweben?
Werden wir nach unseren guten und bösen Taten gefragt?
Was wäre, wenn wir eine zweite Chance bekämen?

Hier menscheln Puppen: Freihändig manipulieren sie in fliegendem Wechsel die Spieler und tauchen humorvoll in die menschlichen Untiefen ein: Gnadenlos, unerbittlich, bis zum bitteren Ende.

„Everything is going to be fine in the end.
If it´s not fine it´s not the end.” (Oscar Wilde)

Ein Grusical ganz nach dem Geschmack von Himmel und Hölle!

Regie: Team | Beratung:Tina Geißinger | Spiel: Wally Schmidt, Paul Schmidt
Puppenbau: Ralf Wagner, Berlin
Bühne: Eva Adler | Kostüme: Eva Adler, Amrei Tönnishoff | frei nach Theater Zitadelle, Berlin

Abendkasse: 17,50 € /erm. 13,50 € Rollstuhlplätze bitte über das Theater buchen
VVK lohnt sich :-) bei allen üblichen Vorverkaufsstellen
Adam vs. Eva - Silvestergala inkl. Galabüffet und Mitternachtssekt
Die endgültig wahre Wahrheit über das, was damals angeblich geschah, aber eigentlich doch ganz anders war!

Mit Hilde Freund & Björn Breckheimer
Buch: Hans-Jürgen Mock - Regie: Mock/Westenberger

„Okay, mal unter uns - ihr glaubt doch nicht, dass ER das alles mit den Pflanzen und Tieren und Vögeln und Fischen in 7 Tagen hinbekommen hat.
7 Tage hat ER allein am Regenwurm gebastelt. Nein, nein, ich war das. EVA, der erste Mensch.
Bitte? Ja richtig, ich war der erste Mensch. Der andere kam erst später. Und mal ehrlich, wenn ich geahnt hätte, was ER da zusammen schustert - ich hätte auf Adam verzichtet. Die Schnecken brauchen auch keine Männchen.
Adam 1.0 - Flop.
Adam 2.0 - Flopflop.
Adam 3.0 - katastrophal.
Aber Adam 4.0 hat dann die Lawine erst richtig ins Rollen gebracht.“ (Eva)

Hilde Freund und Björn Breckheimer leiten seit 2008 die Gesangsschule „StimmDich“. Beide sind ausgebildete Musicaldarsteller und Björn spielte Hauptrollen in ELISABETH, TITANIC, WE WILL ROCK YOU, HAIR, sowie aktuell in Wiesbaden MY FAIR LADY und JESUS CHRIST SUPERSTAR.
Hilde spielte die LADY MACBETH, in Stephen Sondheims Musical ASSASSINS und war Solotänzerin in „A TRIBUTE TO LESLIE CARON“.

„Diesen beiden begnadeten Sängern, Schauspielern und Tänzern ein Stück auf den Leib schreiben zu dürfen stellt mit Sicherheit einen Höhepunkt in meiner bisherigen Autorentätigkeit dar.“ (Hans Jürgen Mock)

Ausverkauft ! Keine Tickets mehr verfügbar.
Silvesterparty - im Sauerlandpark
Silvester im Alten Casino
Livemusik: SOUNDGARTEN-ALLSTARS

Hemer. Zugegeben, es hat lange gedauert, bis zur allerersten Silvesterparty im Sauerlandpark Hemer. Am 31. Dezember 2019 aber ist es endlich soweit. „Die Zeit ist reif, weil die Idee stimmt“, sagt Oliver Geselbracht, Eventleiter des Parks. Es brauchte die richtige Kombination und ausreichend Vorlauf. „Zu einer guten Party gehört herausragende Musik. So sind wir auf die Idee gekommen, die Soundgarten-Allstars ins Leben zu rufen, eine Band, die nur an diesem Abend, einmalig nur in dieser Besetzung und nur für uns zusammenkommt, aber unseren Gästen von unzähligen Auftritten im Park dennoch bestens bekannt ist. Es ist eine Auswahl der besten Musiker und Sänger, die im Soundgarten oder an den Parksamstagen im Strandgarten mit dabei waren“, so Geselbracht weiter. Als musikalischen Leiter des Abends konnte der Sauerlandpark Detlef Blanke gewinnen, der die Band zusammengestellt hat. Und weil er bei der Auswahl darauf geachtet hat, dass fast alle Musiker auch herausragende Sänger sind, dürfen sich alle Gäste auf ein abwechslungsreiches musikalisches Spektrum freuen. „Songs von den ACDC, bis zu den über Toto und Supertramp, Chaka Khan, Ami Winehouse, Billy Joel, Prince, Michael Jackson, Huey Lewis, Doobie Brothers, Joe Cocker, U2, Melissa Etheridge und Tina Turner bis zu Frank Zappa. Da wird sicher noch die ein- oder andere Überraschung mehr dabei sein“, freut sich Blanke.

Der musikalische Startschuss in den Silvesterabend fällt am 31. Dezember um 21:30 Uhr im Alten Casino an der Platanenallee. Der Einlass ist bereits ab 21:00 Uhr möglich. Wer aber den Abend nicht erst dann beginnen möchte, kann sich bereits jetzt einen von maximal 100 Plätzen für das große Silvesterbuffet des WLLM sichern, das ab 19:00 Uhr beginnen und bis 22:00 Uhr dauern darf. Anschließend wird das Buffet abgebaut, dass WLLM ist dann auch wieder für die Gäste frei, die in einer musikalischen Pause im Alten Casino, in Ruhe einen Cocktail, ein Glas Wein oder ein frisch gezapftes Warsteiner trinken möchten. Für die Party im Alten Casino werden höchstens 450 Tickets in den Vorverkauf gehen, der ab sofort eröffnet ist. Karten für die Silvesterparty im Alten Casino kosten 24,90 Euro. Wer auch am Buffet im WLLM teilnehmen möchte, zahlt pro Person 25,00 Euro. In beiden Locations werden die Getränke extra berechnet. Karten gibt es ab sofort im Ticketshop des Sauerlandparks Hemer und bei adticket.de

Die SOUNDGARTEN-ALLSTARS:

Detlef Blanke aus Delmenhorst (Bass, Vocals & Musikalische Leitung)

Mehrfacher ´Deutscher Rock & Pop Preisträger`, Tourbassist und Background-Sänger für Bobby Kimball (Toto), Abba Mania, Big Daddy Wilson, John Campbelljohn und viele andere. Sein musikalischer Höhepunkt im Sauerlandpark: Detlef spielte als Support-Acht im Vorprogramm eines der Roger Hodgson-Konzerte, dazu oft im Soundgarten oder bei besonderen Sommerevents.


Silvy Braun aus Hamburg (Akustik-Gitarre & Vocals)

Eine besondere und energiegeladene Musikerin mit Power in der Stimme und versiertem Gitarrenspiel. Im Duo mit Detlef Blanke ist sie schon oft im Park aufgetreten. Ansonsten begeistert sie in der Republik mit ihrer ´Ami Winehouse Show` und als Sängerin diverser anderer Bands.


Wolfgang Lock aus Bremen (Akustik-Gitarre & Vocals)

Die Stimme der Band ´Gordon`. Ein unnachahmliches Talent mit großer Stimme und tragender Rhythmusgitarre. Er ist seit vielen Jahren mit diversen Bands im norddeutschen Raum unterwegs und hat schon regelmäßig im Sauerlandpark vorbeigeschaut.


Uwe Gans aus Wilhelmshaven (Drums & Vocals)

Uwe ist der Schlagzeuger der Band „Gordon“ und diverser anderer Formationen. Sein immer songdienliches Spiel und die hervorragende Background-Stimme machen ihn zu einem besonderen Musiker, dem Herzschlag der Allstars.


Marc Steenken aus Oldenburg (Keyboards & Vocals)

Als versierter und studierter Tastenmann wird er den Sound der gitarrenlastigen Allstars sehr bereichern und andicken. Seine Wurzeln liegen im Blues, Jazz, Pop und Funk.


Olli Schröder aus Bückeburg (E-Gitarre; Voc)

Ein Künstler an der E-Gitarre. Außergewöhnliche Sounds und virtuoses Spiel zeichnen ihn aus. Nebenbei ist er auch noch ein grandioser Sänger. Sein Spiel ist und war zu hören bei ´The Magic of Santana`, bei ´Bushfire`, bei ´Skyliner` oder der Toto-Tribute-Band ´ninety-nine`.


Das WLLM präsentiert am Silvesterabend von 19h bis 22h ein kalt/warmes Galabüffet (Suppe/Hauptspeisen/Dessert) mit unterschiedlichen Ländereinflüssen-lassen sie sich überraschen!

Einlass Party: 21.00 Uhr
Maxim Kowalew Don Kosaken - Ein festliches Neujahrskonzert
Der in Danzig geborene Diplomsänger MAXIM KOWALEW konnte sich schon im Elternhaus der Musik kaum entziehen. Schon im frühen Alter von sechs Jahren begann er an einer staatlichen Musikschule Geigenunterricht zu nehmen.

Sein Vater war Pianist und Klavierlehrer, seine Mutter Gesangslehrerin. Dadurch, daß sein Vater russischer Abstammung ist, wurde sein Interesse an der Kultur jenes großen Landes im Osten früh geweckt. Maxim Kowalews Mutter ist gebürtige Deutsche. Sie gab Ihm den Blick aus Westen mit auf den Weg.

Noch bevor er das professionelle Singen erlernte, bestaunte er als Kind die Erzählungen, Lieder und märchenhaften Geschichten der Völker des Ostens, besonders der Kosaken, welche ihn für sein weiteres Leben prägten. Damit stand für Maxim Kowalew schon früh fest, daß auch er Musik studieren und eine klassische Gesangsausbildung absolvieren würde. So begann er sein Gesangsstudium an einer der berühmtesten Musikhochschulen im Osten. Mit dem Magistertitel beendete er sein Studium an der Musikhochschule in Danzig. Dort erwarb er den akademischen Grad „Magister der Kunst“. Es dauerte nicht lange, bis er eine Vielzahl von Opernengagements erhielt und seine Popularität steil anstieg. Seine Karrierelaufbahn setzte er kurz danach in verschiedenen Chören und Volksmusikensembles fort. Ab 1983, nach dem Diplom und diversen Opernengagements, sang er in West-Europa, den USA und Israel. Er sang unter anderem in Ural- und Wolga Kosaken Chor. Er bereiste russisch-orthodoxe Klöster, um seine Kenntnisse im Bereich der östlichen Chormusik zu perfektionieren, und vertiefte sein Wissen im Unterricht des berühmten Dirigenten und Theologen Georg Szurbak in Warschau. Als großes Vorbild fungierte immer der berühmte Dirigent des Don Kosaken Chores Sergej Jaroff.

Erst nach seinen vielen internationalen Erfahrungen tat er 1994 den wohl entscheidendsten Schritt seines künstlerischen Lebens und sang in einem Chor, aus welchem sich später die MAXIM KOWALEW DON KOSAKEN herauskristallisierten. Jener Klangkörper läßt das musikalische Erbe der Kosaken in Westeuropa und Skandinavien auf technisch brillantem Niveau wieder aufleben. Maxim Kowalew sieht es bis heute als seine Aufgabe, die schönen russischen Melodien zur Freude des Hörers erklingen zu lassen und dadurch ein Zeugnis abzulegen vom Geiste jenes alten unvergänglichen Russlands, das oft über dem Tagesgeschehen in Vergessenheit gerät. Dabei ist Ihm auch wichtig, begabten Künstlern die Möglichkeit zu geben, ihr großes Talent an die Öffentlichkeit zu bringen.

Einlass 15:00 Uhr
Neujahrskonzert - Ungarische Kammerphilharmonie u. Ltg. v. Antal Barnás
Die ungarische Kammerphilharmonie unter der Leitung von Prof. Antal Barnás gastiert am 01.01.2020 erstmalig auf der Insel Usedom.
Das Orchester in authentischer Besetzung der einstigen Strauß´schen Tourneekapelle mit 25 MusikerInnen hat einen Abend mit Kompositionen aus der Straußdynastie vorbereitet.
Das Konzert beginnt um 16:00 Uhr und die Karten sind an den bekannten Vorverkaufsstellen und Tourismusinformationen erhältlich.

Zum Orchester:
Dieser ungarische Klangkörper wurde 1999 von Antal Barnás gegründet. Er setzt sich aus Mitgliedern der führenden Orchester in Budapest zusammen. Innerhalb kürzester Zeit hat sich das Ensemble einen hervorragenden Ruf in ganz Europa erworben (Wien: Goldener Saal des Wiener Musikvereins, Mödling, Graz, Steyr, Salzburg, Konzerthaus Klagenfurt, Nürnberg, Frankfurt/Oder, Freising, Freyung, Schloß Lancut ....) und zählt bereits zum fixen Bestandteil der europäischen Kulturszene. 
Das Orchester ist unter der Leitung von Antal Barnás zu einem Klangkörper mit höchstem künstlerischen Niveau gereift. Das bestätigt der große Publikumserfolg bei den Konzerten und die Presse. Die Ungarische Kammerphilharmonie unternimmt jährlich mit Herrn Antal Barnás eine Neujahrskonzerttournee in Österreich, Deutschland und in der Schweiz und tritt mit ihm bei verschiedenen Festivals und in vielen europäischen Konzertsälen auf.
Konzerttournee mit Otto Schenk: Wien Konzerthaus, Salzburg Mozarteum, Salzburg Haus für Mozart, Graz Stefaniensaal, Linz Brucknerhaus, Musiktheater Linz, Festspielhaus Bregenz, 
Festspielhaus St. Pölten, Museumsquartiere Wien, Innsbruck, Congress,
München Prinzregententheater usw.

Einlass: 15:00 Uhr
Maxim Kowalew Don Kosaken - Ein festliches Neujahrskonzert
Der in Danzig geborene Diplomsänger MAXIM KOWALEW konnte sich schon im Elternhaus der Musik kaum entziehen. Schon im frühen Alter von sechs Jahren begann er an einer staatlichen Musikschule Geigenunterricht zu nehmen.

Sein Vater war Pianist und Klavierlehrer, seine Mutter Gesangslehrerin. Dadurch, daß sein Vater russischer Abstammung ist, wurde sein Interesse an der Kultur jenes großen Landes im Osten früh geweckt. Maxim Kowalews Mutter ist gebürtige Deutsche. Sie gab Ihm den Blick aus Westen mit auf den Weg.

Noch bevor er das professionelle Singen erlernte, bestaunte er als Kind die Erzählungen, Lieder und märchenhaften Geschichten der Völker des Ostens, besonders der Kosaken, welche ihn für sein weiteres Leben prägten. Damit stand für Maxim Kowalew schon früh fest, daß auch er Musik studieren und eine klassische Gesangsausbildung absolvieren würde. So begann er sein Gesangsstudium an einer der berühmtesten Musikhochschulen im Osten. Mit dem Magistertitel beendete er sein Studium an der Musikhochschule in Danzig. Dort erwarb er den akademischen Grad „Magister der Kunst“. Es dauerte nicht lange, bis er eine Vielzahl von Opernengagements erhielt und seine Popularität steil anstieg. Seine Karrierelaufbahn setzte er kurz danach in verschiedenen Chören und Volksmusikensembles fort. Ab 1983, nach dem Diplom und diversen Opernengagements, sang er in West-Europa, den USA und Israel. Er sang unter anderem in Ural- und Wolga Kosaken Chor. Er bereiste russisch-orthodoxe Klöster, um seine Kenntnisse im Bereich der östlichen Chormusik zu perfektionieren, und vertiefte sein Wissen im Unterricht des berühmten Dirigenten und Theologen Georg Szurbak in Warschau. Als großes Vorbild fungierte immer der berühmte Dirigent des Don Kosaken Chores Sergej Jaroff.

Erst nach seinen vielen internationalen Erfahrungen tat er 1994 den wohl entscheidendsten Schritt seines künstlerischen Lebens und sang in einem Chor, aus welchem sich später die MAXIM KOWALEW DON KOSAKEN herauskristallisierten. Jener Klangkörper läßt das musikalische Erbe der Kosaken in Westeuropa und Skandinavien auf technisch brillantem Niveau wieder aufleben. Maxim Kowalew sieht es bis heute als seine Aufgabe, die schönen russischen Melodien zur Freude des Hörers erklingen zu lassen und dadurch ein Zeugnis abzulegen vom Geiste jenes alten unvergänglichen Russlands, das oft über dem Tagesgeschehen in Vergessenheit gerät. Dabei ist Ihm auch wichtig, begabten Künstlern die Möglichkeit zu geben, ihr großes Talent an die Öffentlichkeit zu bringen.

Einlass 18:00 Uhr
Maxim Kowalew Don Kosaken - Ein festliches Neujahrskonzert
Der in Danzig geborene Diplomsänger MAXIM KOWALEW konnte sich schon im Elternhaus der Musik kaum entziehen. Schon im frühen Alter von sechs Jahren begann er an einer staatlichen Musikschule Geigenunterricht zu nehmen.

Sein Vater war Pianist und Klavierlehrer, seine Mutter Gesangslehrerin. Dadurch, daß sein Vater russischer Abstammung ist, wurde sein Interesse an der Kultur jenes großen Landes im Osten früh geweckt. Maxim Kowalews Mutter ist gebürtige Deutsche. Sie gab Ihm den Blick aus Westen mit auf den Weg.

Noch bevor er das professionelle Singen erlernte, bestaunte er als Kind die Erzählungen, Lieder und märchenhaften Geschichten der Völker des Ostens, besonders der Kosaken, welche ihn für sein weiteres Leben prägten. Damit stand für Maxim Kowalew schon früh fest, daß auch er Musik studieren und eine klassische Gesangsausbildung absolvieren würde. So begann er sein Gesangsstudium an einer der berühmtesten Musikhochschulen im Osten. Mit dem Magistertitel beendete er sein Studium an der Musikhochschule in Danzig. Dort erwarb er den akademischen Grad „Magister der Kunst“. Es dauerte nicht lange, bis er eine Vielzahl von Opernengagements erhielt und seine Popularität steil anstieg. Seine Karrierelaufbahn setzte er kurz danach in verschiedenen Chören und Volksmusikensembles fort. Ab 1983, nach dem Diplom und diversen Opernengagements, sang er in West-Europa, den USA und Israel. Er sang unter anderem in Ural- und Wolga Kosaken Chor. Er bereiste russisch-orthodoxe Klöster, um seine Kenntnisse im Bereich der östlichen Chormusik zu perfektionieren, und vertiefte sein Wissen im Unterricht des berühmten Dirigenten und Theologen Georg Szurbak in Warschau. Als großes Vorbild fungierte immer der berühmte Dirigent des Don Kosaken Chores Sergej Jaroff.

Erst nach seinen vielen internationalen Erfahrungen tat er 1994 den wohl entscheidendsten Schritt seines künstlerischen Lebens und sang in einem Chor, aus welchem sich später die MAXIM KOWALEW DON KOSAKEN herauskristallisierten. Jener Klangkörper läßt das musikalische Erbe der Kosaken in Westeuropa und Skandinavien auf technisch brillantem Niveau wieder aufleben. Maxim Kowalew sieht es bis heute als seine Aufgabe, die schönen russischen Melodien zur Freude des Hörers erklingen zu lassen und dadurch ein Zeugnis abzulegen vom Geiste jenes alten unvergänglichen Russlands, das oft über dem Tagesgeschehen in Vergessenheit gerät. Dabei ist Ihm auch wichtig, begabten Künstlern die Möglichkeit zu geben, ihr großes Talent an die Öffentlichkeit zu bringen.

Einlass 18:00 Uhr
Vorhang Auf! - Black Comedy - von Peter Shaffer Regie: Silvester Keller
Black Comedy (Komödie im Dunkeln) von Peter Shaffer Regie: Silvester Keller I Konzertbestuhlung


Eine wilde Farce, bei der Licht dunkel und Dunkelheit hell ist. Das Stück beginnt im Dunkeln. Das ist schon mal wichtig. Mehr dazu später. Er ist gekommen, der alles entscheidende Tag für Brindsley Miller. Gerade noch absolut erfolgloser Künstler und dazu noch voller Liebeskummer hat er heute plötzlich die vielleicht letzte Chance für seinen Durchbruch: Der russische Multimillionär George Godunow höchstpersönlich hat sich angekündigt, um Brindsleys Skulpturen zu betrachten. Wenn der reichste Mann der Welt tatsächlich eines seiner Werke kauft, wäre Brindsley mit einem Schlag ein gemachter Mann. Brindsleys frische Verlobte, Carol, hat erkannt: Dieser Abend ist die ideale Gelegenheit, um Brindsley ihrem Vater, einem strengen Militär, vorzustellen – eine Erkenntnis, die sie relativ exklusiv hat. Jedenfalls, wenn man beide berücksichtigt, Brindsley und sie. Um das schäbige Apartment für Schwiegervater und Millionär schicker aussehen zu lassen, haben die beiden die wertvollen Möbel von Harold, Brindsleys Nachbarn, … sollen wir sagen „ausgeliehen“? Oder sagen wir „unbürokratisch besorgt“. Jedenfalls haben die beiden Harold vorher nicht um Erlaubnis gefragt. Warum auch? Der ist ja übers Wochenende weg. Muss er ja nicht wissen, dass man seine Möbel ausleiht; er rastet ja schon aus, wenn jemand seine Sachen auch nur falsch anschaut. Gerade, als die Vorbereitungen fertig sind, fällt plötzlich der Strom aus. Alles ist stockfinster. Für das Publikum funktioniert das alles genau umgekehrt. Ist es im Stück hell, bleibt es für das Publikum dunkel; ist es im Stück dunkel, wird es für die Zuschauer hell. Ab jetzt sehen Sie also alles bei vollem Licht. Und das ist auch gut so. Denn jetzt geht das Stück erst richtig los. Wissen Sie, was an einem einzigen Abend alles schief gehen kann? Sie haben keine Vorstellung, was an einem einzigen Abend alles schief gehen kann. Wenn erst die verängstigte Nachbarin auftaucht, die aus religiösen Gründen Alkohol meidet, so sie kann, der verärgerte Schwiegervater im Dunkeln dazustößt, mehrere Gäste auftauchen, die zwar unerwartet dazukommen, aber dafür auch völlig unpassend, während der Millionär auf sich warten lässt, entwickeln sich die perfekten Voraussetzungen – für einen Abend, der für Brindsley verspricht, ins absolute Desaster zu gleiten. Alles steht irgendwann Kopf in diesem Stück. Eine herrliche Komödie für alle, die gute Situationskomik lieben.