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hr-Sinfoniekonzert | Porgy and Bess
PORGY AND BESS
Artist in Residence | Pariser Sinfonien

IVETA APKALNA | Orgel
ADINA AARON | Sopran
NMON FORD | Bariton
CAPE TOWN OPERA CHORUS
ANDRÉS OROZCO-ESTRADA | Dirigent

Samuel Barber | Toccata Festiva – für Orgel und Orchester
George Gershwin | Ein Amerikaner in Paris
George Gershwin | Porgy and Bess – Auszüge

Im afroamerikanischen Ghetto der US-Hafenstadt
Charleston spielt George Gershwins
»Porgy and Bess«, hier wird mit »Summertime«
eines der berühmtesten Lullabies angestimmt,
manche Songs wurden Evergreens. Urban und
plastisch hat Gershwin auch sein Städteporträt
»Ein Amerikaner in Paris« gestaltet, er selbst
hatte den Straßenlärm und die französische
Atmosphäre der Seine-Metropole vor Ort studiert.
Das erste Werk des Abends macht Appetit
auf die neue Saison: Mit Samuel Barbers
»Toccata Festiva« ist erstmals die Star-Organistin
Iveta Apkalna als neue »Artist in Residence«
zu erleben.

___________

George Gershwin‘s »Porgy and Bess« plays in
the Afro-American ghetto of the US port city of
Charleston. Its »Summertime« aria has become
one of the most famous lullabies and some of the
songs are real evergreens. Gershwin‘s city portrait
»An American in Paris« is also highly urban and
vivid; the composer actually went to Paris to study
the street noise and the French atmosphere of
the city on the Seine himself. The first work of
the evening will whet your appetite for the new
season: The new »Artist in Residence« Iveta
Apkalna can be heard for the first time playing
Samuel Barber‘s »Toccata Festiva«.

Spotlight-Mini: 19:00 Uhr Der gebuchte Sitzplatz steht Ihnen ab 20 Uhr zur Verfügung.
hr-Sinfoniekonzert | Porgy and Bess
PORGY AND BESS
Artist in Residence | Pariser Sinfonien

IVETA APKALNA | Orgel
ADINA AARON | Sopran
NMON FORD | Bariton
CAPE TOWN OPERA CHORUS
ANDRÉS OROZCO-ESTRADA | Dirigent

Samuel Barber | Toccata Festiva – für Orgel und Orchester
George Gershwin | Ein Amerikaner in Paris
George Gershwin | Porgy and Bess – Auszüge

Im afroamerikanischen Ghetto der US-Hafenstadt
Charleston spielt George Gershwins
»Porgy and Bess«, hier wird mit »Summertime«
eines der berühmtesten Lullabies angestimmt,
manche Songs wurden Evergreens. Urban und
plastisch hat Gershwin auch sein Städteporträt
»Ein Amerikaner in Paris« gestaltet, er selbst
hatte den Straßenlärm und die französische
Atmosphäre der Seine-Metropole vor Ort studiert.
Das erste Werk des Abends macht Appetit
auf die neue Saison: Mit Samuel Barbers
»Toccata Festiva« ist erstmals die Star-Organistin
Iveta Apkalna als neue »Artist in Residence«
zu erleben.

___________

George Gershwin‘s »Porgy and Bess« plays in
the Afro-American ghetto of the US port city of
Charleston. Its »Summertime« aria has become
one of the most famous lullabies and some of the
songs are real evergreens. Gershwin‘s city portrait
»An American in Paris« is also highly urban and
vivid; the composer actually went to Paris to study
the street noise and the French atmosphere of
the city on the Seine himself. The first work of
the evening will whet your appetite for the new
season: The new »Artist in Residence« Iveta
Apkalna can be heard for the first time playing
Samuel Barber‘s »Toccata Festiva«.

Spotlight-Mini: 19:00 Uhr Der gebuchte Sitzplatz steht Ihnen ab 20 Uhr zur Verfügung.
1. Sinfoniekonzert
Di., 17.09.19
19.30 Uhr

1. Sinfoniekonzert „Schottland im Vest“

Peter Maxwell Davies (1934-2016)
„An Orkney Wedding with Sunrise“ für Orchester und Dudelsack
Max Bruch (1838-1920)
„Schottische Fantasie“ für Violine und Orchester
Malcolm Arnold (1921-2006)
Schottische Tänze
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)
Sinfonie Nr. 3 a-moll op. 56 „Schottische“
Mirijam Contzen, Violine
Björn Frauendienst, Dudelsack
GMD Rasmus Baumann, Leitung

Raue Küsten, Meer und Heide, grimmige Krieger und uralte Balladen – Schottlands karge Schönheit und klare Luft hat so manchem Künstler den Kopf frei gepustet und anschließend mit Whisky beschwert. Peter Maxwell Davies zog sogar vom britischen Festland auf die Orkney-Inseln, wo er auch „An Orkney Wedding with Sunrise“ komponierte. Eine feucht-fröhliche Hochzeitsfeier endet in einer majestätischen Melodie – Dudelsackspieler inklusive. Die wilde Romantik der Highlands beschwört Max Bruch in seiner „Schottischen Fantasie“, inspiriert von der Lektüre Walter Scotts und eigenen Reiseerlebnissen. Bruch verarbeitet vier schottische Volkslieder in freier Fantasie mit großer Klangschönheit und Virtuosität für die Violine.
Malcolm Arnolds berühmtestes Werk ist der gepfiffene „River-Kwai-Marsch“. Aber neben Oscar-gekrönten Filmmusiken schrieb der Engländer viele Stücke, die keine Angst vor Popularität kennen. So auch die „Schottischen Tänze“, die sich an den Besonderheiten der Highland-Musik orientieren, ohne echte Volksmusik zu zitieren. Und bei dieser Reise, die nach Ungarn, Frankreich und Spanien „im Revier“ nun also in den Norden führt, darf natürlich Felix Mendelssohns „Schottische Sinfonie“ nicht fehlen.

Ruhrfestspielhaus
Otto-Burrmeister-Allee 1

Recklinghausen

17.09.2019
19:30 Uhr
2. Sinfoniekonzert
Di., 22.10.19
19.30 Uhr

2. Sinfoniekonzert „Optimismus in D“
Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Richard Strauss
und Johannes Brahms

Ruhrfestspielhaus
Otto-Burrmeister-Allee 1

Recklinghausen

22.10.2019
19:30 Uhr
1. Sinfoniekonzert
Die Bielefelder Philharmoniker sind seit 1901 ein fester Bestandteil im musikalischen Leben der Metropole in Ostwestfalen-Lippe. An allen nur erdenklichen Spielorten bringen die Musiker ihr breitgefächertes Repertoire zum Klingen. Dabei ist es egal, ob sie im Theater, in der Rudolf-Oetker-Halle oder im Freien spielen, die Bielefelder Philharmoniker sind immer und überall ein gerngesehener Gast.

Die fast 70 Musikerinnen und Musiker des Klangkörpers sind nicht nur auch solo äußerst hörenswert, sondern verfügen über das wichtige Können, im Orchester zu einer Gesamtheit zu verschmelzen. Besonders hervorgetan haben sich die Philharmoniker durch ihr musikalisches Engagement, das für Kinder bis hin zu Erwachsenen ausgereifte Programme bietet. Mit zahlreichen Kammer- und Symphoniekonzerten und den Kinder- und Jugendprogrammen, sind die Philharmoniker zudem mit Musiktheater oder Chorkonzerten äußerst breit aufgestellt und zu einem preisgekrönten Kultfaktor der Stadt Bielefeld geworden.

Seinen Großteil dazu beigetragen hat der jetzige Generalmusikdirektor Alexander Kalajdzic. Bereits in seiner Kindheit gewann er zahlreiche Bundeswettbewerbe und studierte dann Klavier, Viola und Korrepetition. Auch er ist in seinem Repertoire äußerst vielfältig aufgestellt (vom frühen Barock bis zur Moderne) und passt nicht zuletzt deshalb gut zu den Bielefelder Philharmonikern, denen er seit Spielzeitbeginn 2010/11 vorsteht.
hr-Sinfoniekonzert | Don Juan
DON JUAN
Pariser Sinfonien

ALISA WEILERSTEIN | Violoncello
ANDRÉS OROZCO-ESTRADA | Dirigent

Joseph Haydn | Sinfonie Nr. 82 (»L‘ours / Der Bär«)
Thomas Larcher | Ouroboros – für Violoncello und Orchester
Richard Strauss | Don Juan
Richard Strauss | Rosenkavalier-Suite


Vergänglichkeit und die Unerbittlichkeit der verfließenden
Zeit, das sind Themen, die Richard
Strauss sowohl in der Tondichtung »Don Juan«
als auch im »Rosenkavalier« in rauschhafte
Musik übersetzte. Hier der Lebemann, dessen
Eros verstummt ist, dort die alternde Gräfin und
der aus der Zeit gefallene Baron Ochs. Doch
alles kehrt wieder, die zum Kreis gebogene
Schlange beißt in ihren eignen Schwanz – das
mythologische Bildsymbol des Ouroboros hat
Thomas Larcher als Titel für sein 2015 entstandenes
Werk für Cello und Orchester gewählt.
Was vergeht, wird neu geboren.

___________

Transience and the relentlessness of passing time
are the themes that Richard Strauss translated
into ecstatic music, both in his tone poem »Don
Juan« as well as in the »Rosenkavalier«. Here the
libertine whose Eros has fallen silent, there the
ageing Countess and the timeless Baron Ochs.
But everything returns, the snake has coiled up
to form a circle and bites its own tail – Thomas
Larcher chose the mythological symbol of the
Ouroboros as the title for his opus for cello and
orchestra which he composed in 2015. What fades
away will be reborn.

Konzerteinführung: 19:00 Uhr
hr-Sinfoniekonzert | Don Juan
DON JUAN
Pariser Sinfonien

ALISA WEILERSTEIN | Violoncello
ANDRÉS OROZCO-ESTRADA | Dirigent

Joseph Haydn | Sinfonie Nr. 82 (»L‘ours / Der Bär«)
Thomas Larcher | Ouroboros – für Violoncello und Orchester
Richard Strauss | Don Juan
Richard Strauss | Rosenkavalier-Suite


Vergänglichkeit und die Unerbittlichkeit der verfließenden
Zeit, das sind Themen, die Richard
Strauss sowohl in der Tondichtung »Don Juan«
als auch im »Rosenkavalier« in rauschhafte
Musik übersetzte. Hier der Lebemann, dessen
Eros verstummt ist, dort die alternde Gräfin und
der aus der Zeit gefallene Baron Ochs. Doch
alles kehrt wieder, die zum Kreis gebogene
Schlange beißt in ihren eignen Schwanz – das
mythologische Bildsymbol des Ouroboros hat
Thomas Larcher als Titel für sein 2015 entstandenes
Werk für Cello und Orchester gewählt.
Was vergeht, wird neu geboren.

___________

Transience and the relentlessness of passing time
are the themes that Richard Strauss translated
into ecstatic music, both in his tone poem »Don
Juan« as well as in the »Rosenkavalier«. Here the
libertine whose Eros has fallen silent, there the
ageing Countess and the timeless Baron Ochs.
But everything returns, the snake has coiled up
to form a circle and bites its own tail – Thomas
Larcher chose the mythological symbol of the
Ouroboros as the title for his opus for cello and
orchestra which he composed in 2015. What fades
away will be reborn.

Konzerteinführung: 19:00 Uhr