Donnerstag, 21.11.2019
um 19:30 Uhr



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ab 15,00 €




„Es lebe Champagner der Erste!“ Alle Figuren in diesem berühmten Dauerbrenner der goldenen Operettenära wollen vor allem eins: sich amüsieren. Den Höhepunkt bildet der Ball des Prinzen Orlofsky, bei dem jeder vorgibt etwas zu sein, was er nicht ist: Der Gefängnisdirektor erscheint als „Chevalier Chagrin“, das Zimmermädchen Adele als Künstlerin Olga. Auch der honorable Gabriel von Eisenstein sucht als „Marquis Renard“ Ablenkung von seiner Ehefrau Rosalinde und bandelt mit einer ungarischen Gräfin an – dumm nur, dass sich hinter deren Maske seine eigene Ehefrau verbirgt. Schuld ist natürlich der Champagner – oder aber die „Fledermaus“ alias Dr. Falke, der sich mit dieser Intrige für die vergangene Demütigung an Eisenstein rächen will …
Voller Champagnerlaune, sprudelnder Ironie und musikalischer Einfälle steckt die wohl berühmteste Operette von Johann Strauß (1825-1899), die sich seit ihrer Uraufführung 1874 ungebrochener Beliebtheit erfreut. Noch immer begeistern Hits wie „Mein Herr Marquis“, „Glücklich ist, wer vergisst“ oder das Uhren-Duett das Publikum, während zugleich die Doppelmoral einer vergnügungssüchtigen, bürgerlichen Gesellschaft schonungslos entlarvt wird.
Holger Potocki, der zuletzt u.a. mit großem Erfolg Offenbachs „Pariser Leben“ in Hagen, „Die Zauberflöte“ in Magdeburg und „Jekyll and Hyde“ in Halberstadt inszenierte, wird diese rasante Verwechslungskomödie in einer eigenen Dialogfassung mit viel Tempo, Witz und bitterböser Ironie auf die Bühne bringen.

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Die Fledermaus - Operette von Johann Strauß
Wenn die Melodien von Johann Strauss durch den Raum schweben, hält es einen kaum auf den Stühlen. Im Drei-Viertel-Takt tanzen Musikbegeisterte auf der ganzen Welt zu den Kompositionen des „Walzerkönigs“ und lauschen seinen Glanzlichtern der "Goldenen Wiener Operetten-Ära".

Johann Strauss komponierte unzählige Operetten, Polkas, Walzer, sowie das bekannte Ballett „Aschenbrödel“. Sein wohl bekanntestes Werk „Die Fledermaus“ brachte ihm den Ruf als Begründer der goldenen Ära der Wiener Operette ein.
1825 wurde Johann Baptist Strauss in die Künstlerfamilie hineingeboren. Der gleichnamige Vater hatte zuvor schon den Walzer an die Höfe des Wiener Adels geführt. Johann Strauss (Sohn) sollte zunächst die Beamtenlaufbahn einschlagen, doch auf Drängen der Mutter durfte er sein künstlerisches Talent ausleben. Im Stile eines Großkonzerns tourte die Familie zuerst durch Wien, dann ganz Europa und schließlich auch in Nordamerika. Zuweilen gab Johann Strauß an mehreren Orten gleichzeitig Konzerte. Als ernsthafter Konkurrent seines Vaters konnte sich Strauss Sohn letzten Endes doch durchsetzen. Walzer wie „An der schönen blauen Donau“ und „Wiener Blut“ haben sich schon früh in die Herzen der Wiener Bevölkerung gespielt. Mittlerweile gehören der Walzer und Johann Strauss zu den Aushängeschildern des Landes.

Der Komponist Johann Strauss hat sich durch seine Werke unsterblich gemacht. Seine Kompositionen verkörpern Wiener Lebensart und das Tanzfieber eines ganzen Jahrhunderts. Seine Musik steht für den Glanz längst vergangener Tage und ist dennoch immer aktuell!

Einlass ab 16:00 Uhr
Die Fledermaus - Einführung 30 Minuten vor Beginn
„Es lebe Champagner der Erste!“ Alle Figuren in diesem berühmten Dauerbrenner der goldenen Operettenära wollen vor allem eins: sich amüsieren. Den Höhepunkt bildet der Ball des Prinzen Orlofsky, bei dem jeder vorgibt etwas zu sein, was er nicht ist: Der Gefängnisdirektor erscheint als „Chevalier Chagrin“, das Zimmermädchen Adele als Künstlerin Olga. Auch der honorable Gabriel von Eisenstein sucht als „Marquis Renard“ Ablenkung von seiner Ehefrau Rosalinde und bandelt mit einer ungarischen Gräfin an – dumm nur, dass sich hinter deren Maske seine eigene Ehefrau verbirgt. Schuld ist natürlich der Champagner – oder aber die „Fledermaus“ alias Dr. Falke, der sich mit dieser Intrige für die vergangene Demütigung an Eisenstein rächen will …
Voller Champagnerlaune, sprudelnder Ironie und musikalischer Einfälle steckt die wohl berühmteste Operette von Johann Strauß (1825-1899), die sich seit ihrer Uraufführung 1874 ungebrochener Beliebtheit erfreut. Noch immer begeistern Hits wie „Mein Herr Marquis“, „Glücklich ist, wer vergisst“ oder das Uhren-Duett das Publikum, während zugleich die Doppelmoral einer vergnügungssüchtigen, bürgerlichen Gesellschaft schonungslos entlarvt wird.
Holger Potocki, der zuletzt u.a. mit großem Erfolg Offenbachs „Pariser Leben“ in Hagen, „Die Zauberflöte“ in Magdeburg und „Jekyll and Hyde“ in Halberstadt inszenierte, wird diese rasante Verwechslungskomödie in einer eigenen Dialogfassung mit viel Tempo, Witz und bitterböser Ironie auf die Bühne bringen.
Die Fledermaus - Einführung 30 Minuten vor Beginn
„Es lebe Champagner der Erste!“ Alle Figuren in diesem berühmten Dauerbrenner der goldenen Operettenära wollen vor allem eins: sich amüsieren. Den Höhepunkt bildet der Ball des Prinzen Orlofsky, bei dem jeder vorgibt etwas zu sein, was er nicht ist: Der Gefängnisdirektor erscheint als „Chevalier Chagrin“, das Zimmermädchen Adele als Künstlerin Olga. Auch der honorable Gabriel von Eisenstein sucht als „Marquis Renard“ Ablenkung von seiner Ehefrau Rosalinde und bandelt mit einer ungarischen Gräfin an – dumm nur, dass sich hinter deren Maske seine eigene Ehefrau verbirgt. Schuld ist natürlich der Champagner – oder aber die „Fledermaus“ alias Dr. Falke, der sich mit dieser Intrige für die vergangene Demütigung an Eisenstein rächen will …
Voller Champagnerlaune, sprudelnder Ironie und musikalischer Einfälle steckt die wohl berühmteste Operette von Johann Strauß (1825-1899), die sich seit ihrer Uraufführung 1874 ungebrochener Beliebtheit erfreut. Noch immer begeistern Hits wie „Mein Herr Marquis“, „Glücklich ist, wer vergisst“ oder das Uhren-Duett das Publikum, während zugleich die Doppelmoral einer vergnügungssüchtigen, bürgerlichen Gesellschaft schonungslos entlarvt wird.
Holger Potocki, der zuletzt u.a. mit großem Erfolg Offenbachs „Pariser Leben“ in Hagen, „Die Zauberflöte“ in Magdeburg und „Jekyll and Hyde“ in Halberstadt inszenierte, wird diese rasante Verwechslungskomödie in einer eigenen Dialogfassung mit viel Tempo, Witz und bitterböser Ironie auf die Bühne bringen.
Die Fledermaus - Einführung 30 Minuten vor Beginn
„Es lebe Champagner der Erste!“ Alle Figuren in diesem berühmten Dauerbrenner der goldenen Operettenära wollen vor allem eins: sich amüsieren. Den Höhepunkt bildet der Ball des Prinzen Orlofsky, bei dem jeder vorgibt etwas zu sein, was er nicht ist: Der Gefängnisdirektor erscheint als „Chevalier Chagrin“, das Zimmermädchen Adele als Künstlerin Olga. Auch der honorable Gabriel von Eisenstein sucht als „Marquis Renard“ Ablenkung von seiner Ehefrau Rosalinde und bandelt mit einer ungarischen Gräfin an – dumm nur, dass sich hinter deren Maske seine eigene Ehefrau verbirgt. Schuld ist natürlich der Champagner – oder aber die „Fledermaus“ alias Dr. Falke, der sich mit dieser Intrige für die vergangene Demütigung an Eisenstein rächen will …
Voller Champagnerlaune, sprudelnder Ironie und musikalischer Einfälle steckt die wohl berühmteste Operette von Johann Strauß (1825-1899), die sich seit ihrer Uraufführung 1874 ungebrochener Beliebtheit erfreut. Noch immer begeistern Hits wie „Mein Herr Marquis“, „Glücklich ist, wer vergisst“ oder das Uhren-Duett das Publikum, während zugleich die Doppelmoral einer vergnügungssüchtigen, bürgerlichen Gesellschaft schonungslos entlarvt wird.
Holger Potocki, der zuletzt u.a. mit großem Erfolg Offenbachs „Pariser Leben“ in Hagen, „Die Zauberflöte“ in Magdeburg und „Jekyll and Hyde“ in Halberstadt inszenierte, wird diese rasante Verwechslungskomödie in einer eigenen Dialogfassung mit viel Tempo, Witz und bitterböser Ironie auf die Bühne bringen.
Die Fledermaus - Einführung 30 Minuten vor Beginn
„Es lebe Champagner der Erste!“ Alle Figuren in diesem berühmten Dauerbrenner der goldenen Operettenära wollen vor allem eins: sich amüsieren. Den Höhepunkt bildet der Ball des Prinzen Orlofsky, bei dem jeder vorgibt etwas zu sein, was er nicht ist: Der Gefängnisdirektor erscheint als „Chevalier Chagrin“, das Zimmermädchen Adele als Künstlerin Olga. Auch der honorable Gabriel von Eisenstein sucht als „Marquis Renard“ Ablenkung von seiner Ehefrau Rosalinde und bandelt mit einer ungarischen Gräfin an – dumm nur, dass sich hinter deren Maske seine eigene Ehefrau verbirgt. Schuld ist natürlich der Champagner – oder aber die „Fledermaus“ alias Dr. Falke, der sich mit dieser Intrige für die vergangene Demütigung an Eisenstein rächen will …
Voller Champagnerlaune, sprudelnder Ironie und musikalischer Einfälle steckt die wohl berühmteste Operette von Johann Strauß (1825-1899), die sich seit ihrer Uraufführung 1874 ungebrochener Beliebtheit erfreut. Noch immer begeistern Hits wie „Mein Herr Marquis“, „Glücklich ist, wer vergisst“ oder das Uhren-Duett das Publikum, während zugleich die Doppelmoral einer vergnügungssüchtigen, bürgerlichen Gesellschaft schonungslos entlarvt wird.
Holger Potocki, der zuletzt u.a. mit großem Erfolg Offenbachs „Pariser Leben“ in Hagen, „Die Zauberflöte“ in Magdeburg und „Jekyll and Hyde“ in Halberstadt inszenierte, wird diese rasante Verwechslungskomödie in einer eigenen Dialogfassung mit viel Tempo, Witz und bitterböser Ironie auf die Bühne bringen.
Die Fledermaus - Einführung 30 Minuten vor Beginn
„Es lebe Champagner der Erste!“ Alle Figuren in diesem berühmten Dauerbrenner der goldenen Operettenära wollen vor allem eins: sich amüsieren. Den Höhepunkt bildet der Ball des Prinzen Orlofsky, bei dem jeder vorgibt etwas zu sein, was er nicht ist: Der Gefängnisdirektor erscheint als „Chevalier Chagrin“, das Zimmermädchen Adele als Künstlerin Olga. Auch der honorable Gabriel von Eisenstein sucht als „Marquis Renard“ Ablenkung von seiner Ehefrau Rosalinde und bandelt mit einer ungarischen Gräfin an – dumm nur, dass sich hinter deren Maske seine eigene Ehefrau verbirgt. Schuld ist natürlich der Champagner – oder aber die „Fledermaus“ alias Dr. Falke, der sich mit dieser Intrige für die vergangene Demütigung an Eisenstein rächen will …
Voller Champagnerlaune, sprudelnder Ironie und musikalischer Einfälle steckt die wohl berühmteste Operette von Johann Strauß (1825-1899), die sich seit ihrer Uraufführung 1874 ungebrochener Beliebtheit erfreut. Noch immer begeistern Hits wie „Mein Herr Marquis“, „Glücklich ist, wer vergisst“ oder das Uhren-Duett das Publikum, während zugleich die Doppelmoral einer vergnügungssüchtigen, bürgerlichen Gesellschaft schonungslos entlarvt wird.
Holger Potocki, der zuletzt u.a. mit großem Erfolg Offenbachs „Pariser Leben“ in Hagen, „Die Zauberflöte“ in Magdeburg und „Jekyll and Hyde“ in Halberstadt inszenierte, wird diese rasante Verwechslungskomödie in einer eigenen Dialogfassung mit viel Tempo, Witz und bitterböser Ironie auf die Bühne bringen.
Die Fledermaus - Einführung 30 Minuten vor Beginn
„Es lebe Champagner der Erste!“ Alle Figuren in diesem berühmten Dauerbrenner der goldenen Operettenära wollen vor allem eins: sich amüsieren. Den Höhepunkt bildet der Ball des Prinzen Orlofsky, bei dem jeder vorgibt etwas zu sein, was er nicht ist: Der Gefängnisdirektor erscheint als „Chevalier Chagrin“, das Zimmermädchen Adele als Künstlerin Olga. Auch der honorable Gabriel von Eisenstein sucht als „Marquis Renard“ Ablenkung von seiner Ehefrau Rosalinde und bandelt mit einer ungarischen Gräfin an – dumm nur, dass sich hinter deren Maske seine eigene Ehefrau verbirgt. Schuld ist natürlich der Champagner – oder aber die „Fledermaus“ alias Dr. Falke, der sich mit dieser Intrige für die vergangene Demütigung an Eisenstein rächen will …
Voller Champagnerlaune, sprudelnder Ironie und musikalischer Einfälle steckt die wohl berühmteste Operette von Johann Strauß (1825-1899), die sich seit ihrer Uraufführung 1874 ungebrochener Beliebtheit erfreut. Noch immer begeistern Hits wie „Mein Herr Marquis“, „Glücklich ist, wer vergisst“ oder das Uhren-Duett das Publikum, während zugleich die Doppelmoral einer vergnügungssüchtigen, bürgerlichen Gesellschaft schonungslos entlarvt wird.
Holger Potocki, der zuletzt u.a. mit großem Erfolg Offenbachs „Pariser Leben“ in Hagen, „Die Zauberflöte“ in Magdeburg und „Jekyll and Hyde“ in Halberstadt inszenierte, wird diese rasante Verwechslungskomödie in einer eigenen Dialogfassung mit viel Tempo, Witz und bitterböser Ironie auf die Bühne bringen.
Die Fledermaus - Einführung 30 Minuten vor Beginn
„Es lebe Champagner der Erste!“ Alle Figuren in diesem berühmten Dauerbrenner der goldenen Operettenära wollen vor allem eins: sich amüsieren. Den Höhepunkt bildet der Ball des Prinzen Orlofsky, bei dem jeder vorgibt etwas zu sein, was er nicht ist: Der Gefängnisdirektor erscheint als „Chevalier Chagrin“, das Zimmermädchen Adele als Künstlerin Olga. Auch der honorable Gabriel von Eisenstein sucht als „Marquis Renard“ Ablenkung von seiner Ehefrau Rosalinde und bandelt mit einer ungarischen Gräfin an – dumm nur, dass sich hinter deren Maske seine eigene Ehefrau verbirgt. Schuld ist natürlich der Champagner – oder aber die „Fledermaus“ alias Dr. Falke, der sich mit dieser Intrige für die vergangene Demütigung an Eisenstein rächen will …
Voller Champagnerlaune, sprudelnder Ironie und musikalischer Einfälle steckt die wohl berühmteste Operette von Johann Strauß (1825-1899), die sich seit ihrer Uraufführung 1874 ungebrochener Beliebtheit erfreut. Noch immer begeistern Hits wie „Mein Herr Marquis“, „Glücklich ist, wer vergisst“ oder das Uhren-Duett das Publikum, während zugleich die Doppelmoral einer vergnügungssüchtigen, bürgerlichen Gesellschaft schonungslos entlarvt wird.
Holger Potocki, der zuletzt u.a. mit großem Erfolg Offenbachs „Pariser Leben“ in Hagen, „Die Zauberflöte“ in Magdeburg und „Jekyll and Hyde“ in Halberstadt inszenierte, wird diese rasante Verwechslungskomödie in einer eigenen Dialogfassung mit viel Tempo, Witz und bitterböser Ironie auf die Bühne bringen.
Die Fledermaus - Einführung 30 Minuten vor Beginn
„Es lebe Champagner der Erste!“ Alle Figuren in diesem berühmten Dauerbrenner der goldenen Operettenära wollen vor allem eins: sich amüsieren. Den Höhepunkt bildet der Ball des Prinzen Orlofsky, bei dem jeder vorgibt etwas zu sein, was er nicht ist: Der Gefängnisdirektor erscheint als „Chevalier Chagrin“, das Zimmermädchen Adele als Künstlerin Olga. Auch der honorable Gabriel von Eisenstein sucht als „Marquis Renard“ Ablenkung von seiner Ehefrau Rosalinde und bandelt mit einer ungarischen Gräfin an – dumm nur, dass sich hinter deren Maske seine eigene Ehefrau verbirgt. Schuld ist natürlich der Champagner – oder aber die „Fledermaus“ alias Dr. Falke, der sich mit dieser Intrige für die vergangene Demütigung an Eisenstein rächen will …
Voller Champagnerlaune, sprudelnder Ironie und musikalischer Einfälle steckt die wohl berühmteste Operette von Johann Strauß (1825-1899), die sich seit ihrer Uraufführung 1874 ungebrochener Beliebtheit erfreut. Noch immer begeistern Hits wie „Mein Herr Marquis“, „Glücklich ist, wer vergisst“ oder das Uhren-Duett das Publikum, während zugleich die Doppelmoral einer vergnügungssüchtigen, bürgerlichen Gesellschaft schonungslos entlarvt wird.
Holger Potocki, der zuletzt u.a. mit großem Erfolg Offenbachs „Pariser Leben“ in Hagen, „Die Zauberflöte“ in Magdeburg und „Jekyll and Hyde“ in Halberstadt inszenierte, wird diese rasante Verwechslungskomödie in einer eigenen Dialogfassung mit viel Tempo, Witz und bitterböser Ironie auf die Bühne bringen.
Die Fledermaus - Einführung 30 Minuten vor Beginn
„Es lebe Champagner der Erste!“ Alle Figuren in diesem berühmten Dauerbrenner der goldenen Operettenära wollen vor allem eins: sich amüsieren. Den Höhepunkt bildet der Ball des Prinzen Orlofsky, bei dem jeder vorgibt etwas zu sein, was er nicht ist: Der Gefängnisdirektor erscheint als „Chevalier Chagrin“, das Zimmermädchen Adele als Künstlerin Olga. Auch der honorable Gabriel von Eisenstein sucht als „Marquis Renard“ Ablenkung von seiner Ehefrau Rosalinde und bandelt mit einer ungarischen Gräfin an – dumm nur, dass sich hinter deren Maske seine eigene Ehefrau verbirgt. Schuld ist natürlich der Champagner – oder aber die „Fledermaus“ alias Dr. Falke, der sich mit dieser Intrige für die vergangene Demütigung an Eisenstein rächen will …
Voller Champagnerlaune, sprudelnder Ironie und musikalischer Einfälle steckt die wohl berühmteste Operette von Johann Strauß (1825-1899), die sich seit ihrer Uraufführung 1874 ungebrochener Beliebtheit erfreut. Noch immer begeistern Hits wie „Mein Herr Marquis“, „Glücklich ist, wer vergisst“ oder das Uhren-Duett das Publikum, während zugleich die Doppelmoral einer vergnügungssüchtigen, bürgerlichen Gesellschaft schonungslos entlarvt wird.
Holger Potocki, der zuletzt u.a. mit großem Erfolg Offenbachs „Pariser Leben“ in Hagen, „Die Zauberflöte“ in Magdeburg und „Jekyll and Hyde“ in Halberstadt inszenierte, wird diese rasante Verwechslungskomödie in einer eigenen Dialogfassung mit viel Tempo, Witz und bitterböser Ironie auf die Bühne bringen.
DIE FLEDERMAUS - Operette in 3 Akten von Johann Strauss
Wenn die Melodien von Johann Strauss durch den Raum schweben, hält es einen kaum auf den Stühlen. Im Drei-Viertel-Takt tanzen Musikbegeisterte auf der ganzen Welt zu den Kompositionen des „Walzerkönigs“ und lauschen seinen Glanzlichtern der "Goldenen Wiener Operetten-Ära".

Johann Strauss komponierte unzählige Operetten, Polkas, Walzer, sowie das bekannte Ballett „Aschenbrödel“. Sein wohl bekanntestes Werk „Die Fledermaus“ brachte ihm den Ruf als Begründer der goldenen Ära der Wiener Operette ein.
1825 wurde Johann Baptist Strauss in die Künstlerfamilie hineingeboren. Der gleichnamige Vater hatte zuvor schon den Walzer an die Höfe des Wiener Adels geführt. Johann Strauss (Sohn) sollte zunächst die Beamtenlaufbahn einschlagen, doch auf Drängen der Mutter durfte er sein künstlerisches Talent ausleben. Im Stile eines Großkonzerns tourte die Familie zuerst durch Wien, dann ganz Europa und schließlich auch in Nordamerika. Zuweilen gab Johann Strauß an mehreren Orten gleichzeitig Konzerte. Als ernsthafter Konkurrent seines Vaters konnte sich Strauss Sohn letzten Endes doch durchsetzen. Walzer wie „An der schönen blauen Donau“ und „Wiener Blut“ haben sich schon früh in die Herzen der Wiener Bevölkerung gespielt. Mittlerweile gehören der Walzer und Johann Strauss zu den Aushängeschildern des Landes.

Der Komponist Johann Strauss hat sich durch seine Werke unsterblich gemacht. Seine Kompositionen verkörpern Wiener Lebensart und das Tanzfieber eines ganzen Jahrhunderts. Seine Musik steht für den Glanz längst vergangener Tage und ist dennoch immer aktuell!

Die Kulturhalle öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.
Die Fledermaus - Einführung 30 Minuten vor Beginn
„Es lebe Champagner der Erste!“ Alle Figuren in diesem berühmten Dauerbrenner der goldenen Operettenära wollen vor allem eins: sich amüsieren. Den Höhepunkt bildet der Ball des Prinzen Orlofsky, bei dem jeder vorgibt etwas zu sein, was er nicht ist: Der Gefängnisdirektor erscheint als „Chevalier Chagrin“, das Zimmermädchen Adele als Künstlerin Olga. Auch der honorable Gabriel von Eisenstein sucht als „Marquis Renard“ Ablenkung von seiner Ehefrau Rosalinde und bandelt mit einer ungarischen Gräfin an – dumm nur, dass sich hinter deren Maske seine eigene Ehefrau verbirgt. Schuld ist natürlich der Champagner – oder aber die „Fledermaus“ alias Dr. Falke, der sich mit dieser Intrige für die vergangene Demütigung an Eisenstein rächen will …
Voller Champagnerlaune, sprudelnder Ironie und musikalischer Einfälle steckt die wohl berühmteste Operette von Johann Strauß (1825-1899), die sich seit ihrer Uraufführung 1874 ungebrochener Beliebtheit erfreut. Noch immer begeistern Hits wie „Mein Herr Marquis“, „Glücklich ist, wer vergisst“ oder das Uhren-Duett das Publikum, während zugleich die Doppelmoral einer vergnügungssüchtigen, bürgerlichen Gesellschaft schonungslos entlarvt wird.
Holger Potocki, der zuletzt u.a. mit großem Erfolg Offenbachs „Pariser Leben“ in Hagen, „Die Zauberflöte“ in Magdeburg und „Jekyll and Hyde“ in Halberstadt inszenierte, wird diese rasante Verwechslungskomödie in einer eigenen Dialogfassung mit viel Tempo, Witz und bitterböser Ironie auf die Bühne bringen.
Die Fledermaus - Einführung 30 Minuten vor Beginn
„Es lebe Champagner der Erste!“ Alle Figuren in diesem berühmten Dauerbrenner der goldenen Operettenära wollen vor allem eins: sich amüsieren. Den Höhepunkt bildet der Ball des Prinzen Orlofsky, bei dem jeder vorgibt etwas zu sein, was er nicht ist: Der Gefängnisdirektor erscheint als „Chevalier Chagrin“, das Zimmermädchen Adele als Künstlerin Olga. Auch der honorable Gabriel von Eisenstein sucht als „Marquis Renard“ Ablenkung von seiner Ehefrau Rosalinde und bandelt mit einer ungarischen Gräfin an – dumm nur, dass sich hinter deren Maske seine eigene Ehefrau verbirgt. Schuld ist natürlich der Champagner – oder aber die „Fledermaus“ alias Dr. Falke, der sich mit dieser Intrige für die vergangene Demütigung an Eisenstein rächen will …
Voller Champagnerlaune, sprudelnder Ironie und musikalischer Einfälle steckt die wohl berühmteste Operette von Johann Strauß (1825-1899), die sich seit ihrer Uraufführung 1874 ungebrochener Beliebtheit erfreut. Noch immer begeistern Hits wie „Mein Herr Marquis“, „Glücklich ist, wer vergisst“ oder das Uhren-Duett das Publikum, während zugleich die Doppelmoral einer vergnügungssüchtigen, bürgerlichen Gesellschaft schonungslos entlarvt wird.
Holger Potocki, der zuletzt u.a. mit großem Erfolg Offenbachs „Pariser Leben“ in Hagen, „Die Zauberflöte“ in Magdeburg und „Jekyll and Hyde“ in Halberstadt inszenierte, wird diese rasante Verwechslungskomödie in einer eigenen Dialogfassung mit viel Tempo, Witz und bitterböser Ironie auf die Bühne bringen.
Eine Nacht in Venedig - Operette von Johann Strauß
Operette in drei Akten von Johann Strauss (Sohn)
Libretto von Friedrich Zell und Richard Genée

Theater Osnabrück
Musikalische Leitung: An-Hoon Song; Inszenierung u. Bühne: Marcel Keller
Kostüme: Erika Landertinger
Mit Daniel Wagner (Herzog Guido), Mark Hamman, Susann Vent-Wunderlich, Erika Simons, Jan Friedrich Eggers u.v.a.


In der berühmten Lagunenstadt regiert der Karneval und alle Menschen sind für diesen Augenblick gleich: Adelige und Bürgerliche, Reiche und Arme, Makkaroni-Koch und Senator. Auch diesmal sorgen die Ankunft des Herzogs Guido von Urbino und sein angekündigter Maskenball in Venedig für besondere Aufregung, denn Guido ist nicht nur als großmütiger Gastgeber, sondern vor allem als gerissener Verführer bekannt. Senator Delaqua ist besorgt um die Ehre seiner Frau Barbara, auf die der Herzog ein Auge geworfen hat, und will sie sicherheitshalber aus der Stadt bringen. Doch Barbara hat für den Karneval ihre eigenen Pläne: Ein Kostümtausch und eine ‚falsche‘ Barbara, die dem Lockruf „Komm in die Gondel, mein Liebchen“ folgt, sorgen bald für erhebliche emotionale Verwirrungen in dieser turbulenten venezianischen Nacht …

Eine großartige Verwechslungskomödie mit den bekannten und beliebten Melodien des Walzerkönigs Johann Strauss bringt das Theater Osnabrück in einer Neuinszenierung auf die Bühne und stimmt in der Musiktheater-Reihe im Forum auf die „fünfte Jahreszeit“ ein. Aber auch der 50. Geburtstag des Forums wird gewürdigt: 50 Jahre Forum heißt auch 50 Jahre Theater Osnabrück im Forum, das zu den gastierenden Theatern der Anfangsjahre zählt. Bereits 1970 und 1971 war das Theater mit den Operetten „Der Graf von Luxemburg“ und „Der Vetter aus Dingsda“ in Leverkusen zu Gast. Die Strauss-Operette gibt nun wieder die Gelegenheit, die charismatischen Solisten des Musiktheaters Osnabrück zu erleben, die u.a. 2014 mit Donizettis „Der Liebestrank“ und 2017 mit Lehárs „Die lustige Witwe“ im Forum waren.
Die Fledermaus - Einführung 30 Minuten vor Beginn
„Es lebe Champagner der Erste!“ Alle Figuren in diesem berühmten Dauerbrenner der goldenen Operettenära wollen vor allem eins: sich amüsieren. Den Höhepunkt bildet der Ball des Prinzen Orlofsky, bei dem jeder vorgibt etwas zu sein, was er nicht ist: Der Gefängnisdirektor erscheint als „Chevalier Chagrin“, das Zimmermädchen Adele als Künstlerin Olga. Auch der honorable Gabriel von Eisenstein sucht als „Marquis Renard“ Ablenkung von seiner Ehefrau Rosalinde und bandelt mit einer ungarischen Gräfin an – dumm nur, dass sich hinter deren Maske seine eigene Ehefrau verbirgt. Schuld ist natürlich der Champagner – oder aber die „Fledermaus“ alias Dr. Falke, der sich mit dieser Intrige für die vergangene Demütigung an Eisenstein rächen will …
Voller Champagnerlaune, sprudelnder Ironie und musikalischer Einfälle steckt die wohl berühmteste Operette von Johann Strauß (1825-1899), die sich seit ihrer Uraufführung 1874 ungebrochener Beliebtheit erfreut. Noch immer begeistern Hits wie „Mein Herr Marquis“, „Glücklich ist, wer vergisst“ oder das Uhren-Duett das Publikum, während zugleich die Doppelmoral einer vergnügungssüchtigen, bürgerlichen Gesellschaft schonungslos entlarvt wird.
Holger Potocki, der zuletzt u.a. mit großem Erfolg Offenbachs „Pariser Leben“ in Hagen, „Die Zauberflöte“ in Magdeburg und „Jekyll and Hyde“ in Halberstadt inszenierte, wird diese rasante Verwechslungskomödie in einer eigenen Dialogfassung mit viel Tempo, Witz und bitterböser Ironie auf die Bühne bringen.
Die Fledermaus - Einführung 30 Minuten vor Beginn
„Es lebe Champagner der Erste!“ Alle Figuren in diesem berühmten Dauerbrenner der goldenen Operettenära wollen vor allem eins: sich amüsieren. Den Höhepunkt bildet der Ball des Prinzen Orlofsky, bei dem jeder vorgibt etwas zu sein, was er nicht ist: Der Gefängnisdirektor erscheint als „Chevalier Chagrin“, das Zimmermädchen Adele als Künstlerin Olga. Auch der honorable Gabriel von Eisenstein sucht als „Marquis Renard“ Ablenkung von seiner Ehefrau Rosalinde und bandelt mit einer ungarischen Gräfin an – dumm nur, dass sich hinter deren Maske seine eigene Ehefrau verbirgt. Schuld ist natürlich der Champagner – oder aber die „Fledermaus“ alias Dr. Falke, der sich mit dieser Intrige für die vergangene Demütigung an Eisenstein rächen will …
Voller Champagnerlaune, sprudelnder Ironie und musikalischer Einfälle steckt die wohl berühmteste Operette von Johann Strauß (1825-1899), die sich seit ihrer Uraufführung 1874 ungebrochener Beliebtheit erfreut. Noch immer begeistern Hits wie „Mein Herr Marquis“, „Glücklich ist, wer vergisst“ oder das Uhren-Duett das Publikum, während zugleich die Doppelmoral einer vergnügungssüchtigen, bürgerlichen Gesellschaft schonungslos entlarvt wird.
Holger Potocki, der zuletzt u.a. mit großem Erfolg Offenbachs „Pariser Leben“ in Hagen, „Die Zauberflöte“ in Magdeburg und „Jekyll and Hyde“ in Halberstadt inszenierte, wird diese rasante Verwechslungskomödie in einer eigenen Dialogfassung mit viel Tempo, Witz und bitterböser Ironie auf die Bühne bringen.
Die Fledermaus - Einführung 30 Minuten vor Beginn
„Es lebe Champagner der Erste!“ Alle Figuren in diesem berühmten Dauerbrenner der goldenen Operettenära wollen vor allem eins: sich amüsieren. Den Höhepunkt bildet der Ball des Prinzen Orlofsky, bei dem jeder vorgibt etwas zu sein, was er nicht ist: Der Gefängnisdirektor erscheint als „Chevalier Chagrin“, das Zimmermädchen Adele als Künstlerin Olga. Auch der honorable Gabriel von Eisenstein sucht als „Marquis Renard“ Ablenkung von seiner Ehefrau Rosalinde und bandelt mit einer ungarischen Gräfin an – dumm nur, dass sich hinter deren Maske seine eigene Ehefrau verbirgt. Schuld ist natürlich der Champagner – oder aber die „Fledermaus“ alias Dr. Falke, der sich mit dieser Intrige für die vergangene Demütigung an Eisenstein rächen will …
Voller Champagnerlaune, sprudelnder Ironie und musikalischer Einfälle steckt die wohl berühmteste Operette von Johann Strauß (1825-1899), die sich seit ihrer Uraufführung 1874 ungebrochener Beliebtheit erfreut. Noch immer begeistern Hits wie „Mein Herr Marquis“, „Glücklich ist, wer vergisst“ oder das Uhren-Duett das Publikum, während zugleich die Doppelmoral einer vergnügungssüchtigen, bürgerlichen Gesellschaft schonungslos entlarvt wird.
Holger Potocki, der zuletzt u.a. mit großem Erfolg Offenbachs „Pariser Leben“ in Hagen, „Die Zauberflöte“ in Magdeburg und „Jekyll and Hyde“ in Halberstadt inszenierte, wird diese rasante Verwechslungskomödie in einer eigenen Dialogfassung mit viel Tempo, Witz und bitterböser Ironie auf die Bühne bringen.
Der Zigeunerbaron - Operette von Johann Strauß
Eine Einladung an alle Operettenfans ist die heiter-witzige Operette „ Der Zigeunerbaron“ von Johann Strauß, die 1885 ihre Uraufführung in Wien hatte und seither nichts von ihrem Charme eingebüßt hat. „Der Zigeunerbaron“ ist eine der Meisteroperetten von Johann Strauß, die Aktuelles ihrer Zeit aufnimmt.
Ganz im Sinne des heiteren Genres Operette gibt es, nach allerlei Intrige und einem Standeskonflikt, eine glücklich endende Liebesgeschichte, nämlich die zwischen dem Zigeunermädchen Saffi und Barinkay, dem heimgekehrten Gutsherrn, den die Zigeuner zum Zigeunerbaron ausgerufen haben.
Originell in Handlung und Charakteren, fängt die Musik von Johann Strauß das ungarische Milieu ein. Lyrisch-romantische Melodien und Elemente der ungarischen Volksmusik stehen nebeneinander in dieser ernst-heiteren Operette, die die Opera Romana witzig und charmant in einer erstklassigen Inszenierung auf die Bühne bringt.
Opera Romana
Die Opera Romana ist eine in Rumänien, wie in Europa bekannte Opernbühne. Sie ist ein Verbund aus verschiedenen rumänischen Opernhäusern. Auf ihrer Opernbühne kommen die besten Solisten Rumäniens für die Inszenierung großer italienischer und französischer Opern zusammen. Opernaufführungen auf hohem künstlerischem Niveau, ein internationales Opernrepertoire und das Ballett dieser Bühne haben den guten Ruf der Opera Romana begründet.
Auf Tourneen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien, Spanien, den Niederlanden, Frankreich, Spanien und Italien präsentieren sich Ensemble und Solisten der Opera Romana einem begeisterten Publikum.
Vor allem die Erfolge, die diese Opernbühne mit ihrer Darbietung von Meisterwerken der Oper, wie «La Bohème», «La Traviata», «Tosca» und «Nabucco» oder «Madame Butterfly» bei ihrem Publikum auf ihren Tourneen in Deutschland hat, haben der Opera Romana einen guten Ruf eingebracht und machen sie zu einem gern gesehenen Gast in deutschen Theatern.

Einlass ab 18:30 Uhr
Die Fledermaus - Einführung 30 Minuten vor Beginn
„Es lebe Champagner der Erste!“ Alle Figuren in diesem berühmten Dauerbrenner der goldenen Operettenära wollen vor allem eins: sich amüsieren. Den Höhepunkt bildet der Ball des Prinzen Orlofsky, bei dem jeder vorgibt etwas zu sein, was er nicht ist: Der Gefängnisdirektor erscheint als „Chevalier Chagrin“, das Zimmermädchen Adele als Künstlerin Olga. Auch der honorable Gabriel von Eisenstein sucht als „Marquis Renard“ Ablenkung von seiner Ehefrau Rosalinde und bandelt mit einer ungarischen Gräfin an – dumm nur, dass sich hinter deren Maske seine eigene Ehefrau verbirgt. Schuld ist natürlich der Champagner – oder aber die „Fledermaus“ alias Dr. Falke, der sich mit dieser Intrige für die vergangene Demütigung an Eisenstein rächen will …
Voller Champagnerlaune, sprudelnder Ironie und musikalischer Einfälle steckt die wohl berühmteste Operette von Johann Strauß (1825-1899), die sich seit ihrer Uraufführung 1874 ungebrochener Beliebtheit erfreut. Noch immer begeistern Hits wie „Mein Herr Marquis“, „Glücklich ist, wer vergisst“ oder das Uhren-Duett das Publikum, während zugleich die Doppelmoral einer vergnügungssüchtigen, bürgerlichen Gesellschaft schonungslos entlarvt wird.
Holger Potocki, der zuletzt u.a. mit großem Erfolg Offenbachs „Pariser Leben“ in Hagen, „Die Zauberflöte“ in Magdeburg und „Jekyll and Hyde“ in Halberstadt inszenierte, wird diese rasante Verwechslungskomödie in einer eigenen Dialogfassung mit viel Tempo, Witz und bitterböser Ironie auf die Bühne bringen.
Festliches Konzert des Johann-Strauß-Ensembles
Mit einem festlichen Gala-Konzert werden neun Musikerinnen und Musiker sowie Kapellmeister Tibor Szüts im Kurhaus gefeiert. Seit vielen Jahren spielt das Ensemble mehrmals in der Woche im Kurhaus und bereichert so das kulturelle Leben in Bad Krozingen.

Mit einem hochkarätigen Programm sind unter der Leitung von Kapellmeister Tibor Szüts (1. Geige), Zsolt Németh (Klavier), Edina Luczó (Geige), Markus Lechner (Kontrabass), Alexander Ziemann (Schlagzeug/Percussion), Claire Garde (Flöte) und Irene Martínez Navarro (Klarinette) sowie weitere Gast-Solisten zu hören.

Der Kapellmeister Tibor Szüts spielt im 31. Jahr in Bad Krozingen. Bereits mit 5 Jahren begann er Geige zu spielen. Nach dem Abitur absolvierte er an der Franz-Listz-Musikhochschule in Budapest sein Musikstudium. Anschließend war er als Konzertmeister des Philharmonischen Orchesters in Györ tätig und gab Geigenunterricht an verschiedenen Musikschulen. Im Jahr 1988 kam Tibor Szüts nach Bad Krozingen.

Seit 1980 ist Tibor Szüts ausgebildeter Geigenbauer. Bei einem Arbeitseinsatz von ca. 300 Stunden pro Instrument hat er bereits über 50 Geigen angefertigt. Er selbst und seine Ensemble-Mitglieder spielen auf original Szüts-Geigen. Etliche Geigen werden an dem Abend zum Einsatz kommen. Es ist eine Einmaligkeit in ganz Deutschland, dass das Orchester die Geigen seines Kapellmeisters spielt.
Seit vielen Jahren ist Tibor Szüts außerdem Leiter des 50-köpfigen Wiener Johann-Strauß-Walzerorchesters. Einmal jährlich tourt er mit dem Orchester durch China und begeistert bei Konzerten bis zu 3.000 Besucher.

Die Veranstaltung startet um 18.30 Uhr mit einem Sektempfang. Der gastronomische Teil mit ausgewählten Speisen und Getränken liegt beim Kurhaus-Pächter Michael Graubener.

Tickets: Tourist-Information im Kurgebiet Bad Krozingen, Tel. 07633 4008-164

Einlass ab 18.30 Uhr / inkl. ein Glas Sekt zum Empfang
Die Fledermaus - Einführung 30 Minuten vor Beginn
„Es lebe Champagner der Erste!“ Alle Figuren in diesem berühmten Dauerbrenner der goldenen Operettenära wollen vor allem eins: sich amüsieren. Den Höhepunkt bildet der Ball des Prinzen Orlofsky, bei dem jeder vorgibt etwas zu sein, was er nicht ist: Der Gefängnisdirektor erscheint als „Chevalier Chagrin“, das Zimmermädchen Adele als Künstlerin Olga. Auch der honorable Gabriel von Eisenstein sucht als „Marquis Renard“ Ablenkung von seiner Ehefrau Rosalinde und bandelt mit einer ungarischen Gräfin an – dumm nur, dass sich hinter deren Maske seine eigene Ehefrau verbirgt. Schuld ist natürlich der Champagner – oder aber die „Fledermaus“ alias Dr. Falke, der sich mit dieser Intrige für die vergangene Demütigung an Eisenstein rächen will …
Voller Champagnerlaune, sprudelnder Ironie und musikalischer Einfälle steckt die wohl berühmteste Operette von Johann Strauß (1825-1899), die sich seit ihrer Uraufführung 1874 ungebrochener Beliebtheit erfreut. Noch immer begeistern Hits wie „Mein Herr Marquis“, „Glücklich ist, wer vergisst“ oder das Uhren-Duett das Publikum, während zugleich die Doppelmoral einer vergnügungssüchtigen, bürgerlichen Gesellschaft schonungslos entlarvt wird.
Holger Potocki, der zuletzt u.a. mit großem Erfolg Offenbachs „Pariser Leben“ in Hagen, „Die Zauberflöte“ in Magdeburg und „Jekyll and Hyde“ in Halberstadt inszenierte, wird diese rasante Verwechslungskomödie in einer eigenen Dialogfassung mit viel Tempo, Witz und bitterböser Ironie auf die Bühne bringen.