Donnerstag, 21.11.2019
um 19:30 Uhr





„Es lebe Champagner der Erste!“ Alle Figuren in diesem berühmten Dauerbrenner der goldenen Operettenära wollen vor allem eins: sich amüsieren. Den Höhepunkt bildet der Ball des Prinzen Orlofsky, bei dem jeder vorgibt etwas zu sein, was er nicht ist: Der Gefängnisdirektor erscheint als „Chevalier Chagrin“, das Zimmermädchen Adele als Künstlerin Olga. Auch der honorable Gabriel von Eisenstein sucht als „Marquis Renard“ Ablenkung von seiner Ehefrau Rosalinde und bandelt mit einer ungarischen Gräfin an – dumm nur, dass sich hinter deren Maske seine eigene Ehefrau verbirgt. Schuld ist natürlich der Champagner – oder aber die „Fledermaus“ alias Dr. Falke, der sich mit dieser Intrige für die vergangene Demütigung an Eisenstein rächen will …
Voller Champagnerlaune, sprudelnder Ironie und musikalischer Einfälle steckt die wohl berühmteste Operette von Johann Strauß (1825-1899), die sich seit ihrer Uraufführung 1874 ungebrochener Beliebtheit erfreut. Noch immer begeistern Hits wie „Mein Herr Marquis“, „Glücklich ist, wer vergisst“ oder das Uhren-Duett das Publikum, während zugleich die Doppelmoral einer vergnügungssüchtigen, bürgerlichen Gesellschaft schonungslos entlarvt wird.
Holger Potocki, der zuletzt u.a. mit großem Erfolg Offenbachs „Pariser Leben“ in Hagen, „Die Zauberflöte“ in Magdeburg und „Jekyll and Hyde“ in Halberstadt inszenierte, wird diese rasante Verwechslungskomödie in einer eigenen Dialogfassung mit viel Tempo, Witz und bitterböser Ironie auf die Bühne bringen.

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Die Fledermaus Dauer ca. 2:30 Std. inkl. Pause
„Es lebe Champagner der Erste!“ Alle Figuren in diesem berühmten Dauerbrenner der goldenen Operettenära wollen vor allem eins: sich amüsieren. Den Höhepunkt bildet der Ball des Prinzen Orlofsky, bei dem jeder vorgibt etwas zu sein, was er nicht ist: Der Gefängnisdirektor erscheint als „Chevalier Chagrin“, das Zimmermädchen Adele als Künstlerin Olga. Auch der honorable Gabriel von Eisenstein sucht als „Marquis Renard“ Ablenkung von seiner Ehefrau Rosalinde und bandelt mit einer ungarischen Gräfin an – dumm nur, dass sich hinter deren Maske seine eigene Ehefrau verbirgt. Schuld ist natürlich der Champagner – oder aber die „Fledermaus“ alias Dr. Falke, der sich mit dieser Intrige für die vergangene Demütigung an Eisenstein rächen will …
Voller Champagnerlaune, sprudelnder Ironie und musikalischer Einfälle steckt die wohl berühmteste Operette von Johann Strauß (1825-1899), die sich seit ihrer Uraufführung 1874 ungebrochener Beliebtheit erfreut. Noch immer begeistern Hits wie „Mein Herr Marquis“, „Glücklich ist, wer vergisst“ oder das Uhren-Duett das Publikum, während zugleich die Doppelmoral einer vergnügungssüchtigen, bürgerlichen Gesellschaft schonungslos entlarvt wird.
Holger Potocki, der zuletzt u.a. mit großem Erfolg Offenbachs „Pariser Leben“ in Hagen, „Die Zauberflöte“ in Magdeburg und „Jekyll and Hyde“ in Halberstadt inszenierte, wird diese rasante Verwechslungskomödie in einer eigenen Dialogfassung mit viel Tempo, Witz und bitterböser Ironie auf die Bühne bringen.
Wiener Blut - Operette von Johann Strauß
Es ist die Zeit des Wiener Kongresses und statt Europa neu zu ordnen, wird getanzt! Auch Graf Balduin hat alle Hände voll zu tun: Vor dem nächsten Ball gilt es noch die Geliebte zu besuchen, die angereiste Gattin beim Einkaufen zu begleiten, das nächste Rendezvous einzufädeln und vor allen Dingen geheim zu halten. Kammerdiener Josef muss aufpassen, dass er seine Freundin nicht ebenfalls an den Grafen verliert. Doch die Tänzerin Caligari, die Ankleiderin Pepi und Gräfin Gabriele bringen das „Wiener Blut" mit viel Geschick auf dem nächsten Diplomatenball gezielt in Wallung. Beim anschließenden Weinfest finden sich dann endlich die richtigen Paare.

Aus den schönsten Melodien des Walzerkönigs Johann Strauß entstand mit seiner Einwilligung diese Hit-Operette mit Melodien wie „An der schönen blauen Donau“ oder „Stoß an, stoß an, du Liebchen mein“. Mit Wiener Schmäh, flotten Arien und einer großen Portion Wortwitz tanzen die Paare in wechselnden Konstellationen beherzt im Dreivierteltakt. Dabei sind sie immer auf der Suche nach der großen Liebe und finden schließlich doch in der Treue ruhig Blut.

Musikalische Leitung — Alexandros Diamantis
Inszenierung — Hannes Hametner und Guido Markowitz
Bühnenbild — Jörg Brombacher
Kostüme — Erika Landertinger

Solisten des Theaters Pforzheim
Chor des Theaters Pforzheim
Extrachor des Theaters Pforzheim
Badische Philharmonie Pforzheim
Die Fledermaus Dauer ca. 2:30 Std. inkl. Pause
„Es lebe Champagner der Erste!“ Alle Figuren in diesem berühmten Dauerbrenner der goldenen Operettenära wollen vor allem eins: sich amüsieren. Den Höhepunkt bildet der Ball des Prinzen Orlofsky, bei dem jeder vorgibt etwas zu sein, was er nicht ist: Der Gefängnisdirektor erscheint als „Chevalier Chagrin“, das Zimmermädchen Adele als Künstlerin Olga. Auch der honorable Gabriel von Eisenstein sucht als „Marquis Renard“ Ablenkung von seiner Ehefrau Rosalinde und bandelt mit einer ungarischen Gräfin an – dumm nur, dass sich hinter deren Maske seine eigene Ehefrau verbirgt. Schuld ist natürlich der Champagner – oder aber die „Fledermaus“ alias Dr. Falke, der sich mit dieser Intrige für die vergangene Demütigung an Eisenstein rächen will …
Voller Champagnerlaune, sprudelnder Ironie und musikalischer Einfälle steckt die wohl berühmteste Operette von Johann Strauß (1825-1899), die sich seit ihrer Uraufführung 1874 ungebrochener Beliebtheit erfreut. Noch immer begeistern Hits wie „Mein Herr Marquis“, „Glücklich ist, wer vergisst“ oder das Uhren-Duett das Publikum, während zugleich die Doppelmoral einer vergnügungssüchtigen, bürgerlichen Gesellschaft schonungslos entlarvt wird.
Holger Potocki, der zuletzt u.a. mit großem Erfolg Offenbachs „Pariser Leben“ in Hagen, „Die Zauberflöte“ in Magdeburg und „Jekyll and Hyde“ in Halberstadt inszenierte, wird diese rasante Verwechslungskomödie in einer eigenen Dialogfassung mit viel Tempo, Witz und bitterböser Ironie auf die Bühne bringen.
Wiener Blut - Operette von Johann Strauß
Es ist die Zeit des Wiener Kongresses und statt Europa neu zu ordnen, wird getanzt! Auch Graf Balduin hat alle Hände voll zu tun: Vor dem nächsten Ball gilt es noch die Geliebte zu besuchen, die angereiste Gattin beim Einkaufen zu begleiten, das nächste Rendezvous einzufädeln und vor allen Dingen geheim zu halten. Kammerdiener Josef muss aufpassen, dass er seine Freundin nicht ebenfalls an den Grafen verliert. Doch die Tänzerin Caligari, die Ankleiderin Pepi und Gräfin Gabriele bringen das „Wiener Blut" mit viel Geschick auf dem nächsten Diplomatenball gezielt in Wallung. Beim anschließenden Weinfest finden sich dann endlich die richtigen Paare.

Aus den schönsten Melodien des Walzerkönigs Johann Strauß entstand mit seiner Einwilligung diese Hit-Operette mit Melodien wie „An der schönen blauen Donau“ oder „Stoß an, stoß an, du Liebchen mein“. Mit Wiener Schmäh, flotten Arien und einer großen Portion Wortwitz tanzen die Paare in wechselnden Konstellationen beherzt im Dreivierteltakt. Dabei sind sie immer auf der Suche nach der großen Liebe und finden schließlich doch in der Treue ruhig Blut.

Musikalische Leitung — Alexandros Diamantis
Inszenierung — Hannes Hametner und Guido Markowitz
Bühnenbild — Jörg Brombacher
Kostüme — Erika Landertinger

Solisten des Theaters Pforzheim
Chor des Theaters Pforzheim
Extrachor des Theaters Pforzheim
Badische Philharmonie Pforzheim
Die Fledermaus Dauer ca. 2:30 Std. inkl. Pause
„Es lebe Champagner der Erste!“ Alle Figuren in diesem berühmten Dauerbrenner der goldenen Operettenära wollen vor allem eins: sich amüsieren. Den Höhepunkt bildet der Ball des Prinzen Orlofsky, bei dem jeder vorgibt etwas zu sein, was er nicht ist: Der Gefängnisdirektor erscheint als „Chevalier Chagrin“, das Zimmermädchen Adele als Künstlerin Olga. Auch der honorable Gabriel von Eisenstein sucht als „Marquis Renard“ Ablenkung von seiner Ehefrau Rosalinde und bandelt mit einer ungarischen Gräfin an – dumm nur, dass sich hinter deren Maske seine eigene Ehefrau verbirgt. Schuld ist natürlich der Champagner – oder aber die „Fledermaus“ alias Dr. Falke, der sich mit dieser Intrige für die vergangene Demütigung an Eisenstein rächen will …
Voller Champagnerlaune, sprudelnder Ironie und musikalischer Einfälle steckt die wohl berühmteste Operette von Johann Strauß (1825-1899), die sich seit ihrer Uraufführung 1874 ungebrochener Beliebtheit erfreut. Noch immer begeistern Hits wie „Mein Herr Marquis“, „Glücklich ist, wer vergisst“ oder das Uhren-Duett das Publikum, während zugleich die Doppelmoral einer vergnügungssüchtigen, bürgerlichen Gesellschaft schonungslos entlarvt wird.
Holger Potocki, der zuletzt u.a. mit großem Erfolg Offenbachs „Pariser Leben“ in Hagen, „Die Zauberflöte“ in Magdeburg und „Jekyll and Hyde“ in Halberstadt inszenierte, wird diese rasante Verwechslungskomödie in einer eigenen Dialogfassung mit viel Tempo, Witz und bitterböser Ironie auf die Bühne bringen.
Die Fledermaus Dauer ca. 2:30 Std. inkl. Pause
„Es lebe Champagner der Erste!“ Alle Figuren in diesem berühmten Dauerbrenner der goldenen Operettenära wollen vor allem eins: sich amüsieren. Den Höhepunkt bildet der Ball des Prinzen Orlofsky, bei dem jeder vorgibt etwas zu sein, was er nicht ist: Der Gefängnisdirektor erscheint als „Chevalier Chagrin“, das Zimmermädchen Adele als Künstlerin Olga. Auch der honorable Gabriel von Eisenstein sucht als „Marquis Renard“ Ablenkung von seiner Ehefrau Rosalinde und bandelt mit einer ungarischen Gräfin an – dumm nur, dass sich hinter deren Maske seine eigene Ehefrau verbirgt. Schuld ist natürlich der Champagner – oder aber die „Fledermaus“ alias Dr. Falke, der sich mit dieser Intrige für die vergangene Demütigung an Eisenstein rächen will …
Voller Champagnerlaune, sprudelnder Ironie und musikalischer Einfälle steckt die wohl berühmteste Operette von Johann Strauß (1825-1899), die sich seit ihrer Uraufführung 1874 ungebrochener Beliebtheit erfreut. Noch immer begeistern Hits wie „Mein Herr Marquis“, „Glücklich ist, wer vergisst“ oder das Uhren-Duett das Publikum, während zugleich die Doppelmoral einer vergnügungssüchtigen, bürgerlichen Gesellschaft schonungslos entlarvt wird.
Holger Potocki, der zuletzt u.a. mit großem Erfolg Offenbachs „Pariser Leben“ in Hagen, „Die Zauberflöte“ in Magdeburg und „Jekyll and Hyde“ in Halberstadt inszenierte, wird diese rasante Verwechslungskomödie in einer eigenen Dialogfassung mit viel Tempo, Witz und bitterböser Ironie auf die Bühne bringen.
Wiener Blut - Operette von Johann Strauß
Es ist die Zeit des Wiener Kongresses und statt Europa neu zu ordnen, wird getanzt! Auch Graf Balduin hat alle Hände voll zu tun: Vor dem nächsten Ball gilt es noch die Geliebte zu besuchen, die angereiste Gattin beim Einkaufen zu begleiten, das nächste Rendezvous einzufädeln und vor allen Dingen geheim zu halten. Kammerdiener Josef muss aufpassen, dass er seine Freundin nicht ebenfalls an den Grafen verliert. Doch die Tänzerin Caligari, die Ankleiderin Pepi und Gräfin Gabriele bringen das „Wiener Blut" mit viel Geschick auf dem nächsten Diplomatenball gezielt in Wallung. Beim anschließenden Weinfest finden sich dann endlich die richtigen Paare.

Aus den schönsten Melodien des Walzerkönigs Johann Strauß entstand mit seiner Einwilligung diese Hit-Operette mit Melodien wie „An der schönen blauen Donau“ oder „Stoß an, stoß an, du Liebchen mein“. Mit Wiener Schmäh, flotten Arien und einer großen Portion Wortwitz tanzen die Paare in wechselnden Konstellationen beherzt im Dreivierteltakt. Dabei sind sie immer auf der Suche nach der großen Liebe und finden schließlich doch in der Treue ruhig Blut.

Musikalische Leitung — Alexandros Diamantis
Inszenierung — Hannes Hametner und Guido Markowitz
Bühnenbild — Jörg Brombacher
Kostüme — Erika Landertinger

Solisten des Theaters Pforzheim
Chor des Theaters Pforzheim
Extrachor des Theaters Pforzheim
Badische Philharmonie Pforzheim
Die Fledermaus - komische Operette von Johann Strauß in drei Akten
Ein paar Freunde gehen feiern. Einer wird zurückgelassen. Doch seine Rache bleibt nicht aus. Nach dem Erfolg von Webers »Der Freischütz« im Februar 2019 kehrt Ensemble ConTutti mit der zweiten Musiktheaterproduktion in den Heimathafen Neukölln zurück. Zum Jahresauftakt gibt es die wahnwitzige Königin der Operetten. Beleuchtet werden dabei Glanz und Schattenseiten einer dekadenten Wohlstandsgesellschaft, untermalt von ekstatisch zirkulierenden Walzerklängen. Große Oper, für schmales Geld.

Einfach ein rauschendes Fest? Ganz so einfach ist es nicht mit der seit ihrer Uraufführung gefeierten »Fledermaus«. Sätze wie: »Glücklich ist, wer vergisst was doch nicht zu ändern ist« oder »Es lebe Champagner der Erste«, weisen schon darauf hin, dass sich hinter der exzessiv lachenden Fassade gesellschaftliches Versagen und soziale Verzweiflung verbergen. Ob das gescheiterte Ehepaar Rosalinde und Eisenstein, ihre Haushälterin Adele oder die obskure Figur des Prinzen Orlofsky – zu recht findet sich niemand so richtig in dieser Welt.
Die berühmteste Operette des Walzerkönigs lässt damals wie heute in einer existenzialistischen Spirale lustvolle Klänge und tragische Einzelschicksale aufeinanderprallen. Trotz ihres Wohlstands irren die Protagonisten auf der Suche nach dem Glück durch die Auswüchse einer bürgerlichen Welt, die nur den fauligen Kopf einer dekadenten, längst verfallenen Gesellschaft darstellt.
–––

Das Ensemble ConTutti wurde 2018 durch Studierende der Universität der Künste Berlin ins Leben gerufen. Seit 2019 agiert der ConTutti e.V. als gemeinnütziger Verein und führte so im Februar 2019 Webers »Der Freischütz« auf. Für »Die Fledermaus« besetzen erneut junge Musikerinnen und Musiker, die teils an der Universität der Künste und der Hochschule für Musik Hanns Eisler studieren oder absolviert haben, Bühne und Orchestergraben.
Besetzung:
Musikalische Leitung: Gregor Böttcher
Inszenierung: Tilman aus dem Siepen
Bühne und Kostüm: Frida Grubba
Dramaturgie: Konstantin Parnian

Gabriel von Eisenstein: Sotiris Charalampous
Rosalinde: Sonja Isabel Reuter
Adele: Birita Poulsen
Falke: Carlo Nevio Wilfahrt
Orlofsky: Ivon Mateljan
Alfred: Collin Schöning
Frank: Christian Moellenhoff
Ida: Avila Lorena Sarode

Chor und Orchester des ConTutti e. V.

Einlass ab 19:30
Die Fledermaus - komische Operette von Johann Strauß in drei Akten
Ein paar Freunde gehen feiern. Einer wird zurückgelassen. Doch seine Rache bleibt nicht aus. Nach dem Erfolg von Webers »Der Freischütz« im Februar 2019 kehrt Ensemble ConTutti mit der zweiten Musiktheaterproduktion in den Heimathafen Neukölln zurück. Zum Jahresauftakt gibt es die wahnwitzige Königin der Operetten. Beleuchtet werden dabei Glanz und Schattenseiten einer dekadenten Wohlstandsgesellschaft, untermalt von ekstatisch zirkulierenden Walzerklängen. Große Oper, für schmales Geld.

Einfach ein rauschendes Fest? Ganz so einfach ist es nicht mit der seit ihrer Uraufführung gefeierten »Fledermaus«. Sätze wie: »Glücklich ist, wer vergisst was doch nicht zu ändern ist« oder »Es lebe Champagner der Erste«, weisen schon darauf hin, dass sich hinter der exzessiv lachenden Fassade gesellschaftliches Versagen und soziale Verzweiflung verbergen. Ob das gescheiterte Ehepaar Rosalinde und Eisenstein, ihre Haushälterin Adele oder die obskure Figur des Prinzen Orlofsky – zu recht findet sich niemand so richtig in dieser Welt.
Die berühmteste Operette des Walzerkönigs lässt damals wie heute in einer existenzialistischen Spirale lustvolle Klänge und tragische Einzelschicksale aufeinanderprallen. Trotz ihres Wohlstands irren die Protagonisten auf der Suche nach dem Glück durch die Auswüchse einer bürgerlichen Welt, die nur den fauligen Kopf einer dekadenten, längst verfallenen Gesellschaft darstellt.
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Das Ensemble ConTutti wurde 2018 durch Studierende der Universität der Künste Berlin ins Leben gerufen. Seit 2019 agiert der ConTutti e.V. als gemeinnütziger Verein und führte so im Februar 2019 Webers »Der Freischütz« auf. Für »Die Fledermaus« besetzen erneut junge Musikerinnen und Musiker, die teils an der Universität der Künste und der Hochschule für Musik Hanns Eisler studieren oder absolviert haben, Bühne und Orchestergraben.
Besetzung:
Musikalische Leitung: Gregor Böttcher
Inszenierung: Tilman aus dem Siepen
Bühne und Kostüm: Frida Grubba
Dramaturgie: Konstantin Parnian

Gabriel von Eisenstein: Sotiris Charalampous
Rosalinde: Sonja Isabel Reuter
Adele: Birita Poulsen
Falke: Carlo Nevio Wilfahrt
Orlofsky: Ivon Mateljan
Alfred: Collin Schöning
Frank: Christian Moellenhoff
Ida: Avila Lorena Sarode

Chor und Orchester des ConTutti e. V.

Einlass ab 19:30
Die Fledermaus - komische Operette von Johann Strauß in drei Akten
Ein paar Freunde gehen feiern. Einer wird zurückgelassen. Doch seine Rache bleibt nicht aus. Nach dem Erfolg von Webers »Der Freischütz« im Februar 2019 kehrt Ensemble ConTutti mit der zweiten Musiktheaterproduktion in den Heimathafen Neukölln zurück. Zum Jahresauftakt gibt es die wahnwitzige Königin der Operetten. Beleuchtet werden dabei Glanz und Schattenseiten einer dekadenten Wohlstandsgesellschaft, untermalt von ekstatisch zirkulierenden Walzerklängen. Große Oper, für schmales Geld.

Einfach ein rauschendes Fest? Ganz so einfach ist es nicht mit der seit ihrer Uraufführung gefeierten »Fledermaus«. Sätze wie: »Glücklich ist, wer vergisst was doch nicht zu ändern ist« oder »Es lebe Champagner der Erste«, weisen schon darauf hin, dass sich hinter der exzessiv lachenden Fassade gesellschaftliches Versagen und soziale Verzweiflung verbergen. Ob das gescheiterte Ehepaar Rosalinde und Eisenstein, ihre Haushälterin Adele oder die obskure Figur des Prinzen Orlofsky – zu recht findet sich niemand so richtig in dieser Welt.
Die berühmteste Operette des Walzerkönigs lässt damals wie heute in einer existenzialistischen Spirale lustvolle Klänge und tragische Einzelschicksale aufeinanderprallen. Trotz ihres Wohlstands irren die Protagonisten auf der Suche nach dem Glück durch die Auswüchse einer bürgerlichen Welt, die nur den fauligen Kopf einer dekadenten, längst verfallenen Gesellschaft darstellt.
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Das Ensemble ConTutti wurde 2018 durch Studierende der Universität der Künste Berlin ins Leben gerufen. Seit 2019 agiert der ConTutti e.V. als gemeinnütziger Verein und führte so im Februar 2019 Webers »Der Freischütz« auf. Für »Die Fledermaus« besetzen erneut junge Musikerinnen und Musiker, die teils an der Universität der Künste und der Hochschule für Musik Hanns Eisler studieren oder absolviert haben, Bühne und Orchestergraben.
Besetzung:
Musikalische Leitung: Gregor Böttcher
Inszenierung: Tilman aus dem Siepen
Bühne und Kostüm: Frida Grubba
Dramaturgie: Konstantin Parnian

Gabriel von Eisenstein: Sotiris Charalampous
Rosalinde: Sonja Isabel Reuter
Adele: Birita Poulsen
Falke: Carlo Nevio Wilfahrt
Orlofsky: Ivon Mateljan
Alfred: Collin Schöning
Frank: Christian Moellenhoff
Ida: Avila Lorena Sarode

Chor und Orchester des ConTutti e. V.

Einlass ab 19:30
Die Fledermaus - komische Operette von Johann Strauß in drei Akten
Ein paar Freunde gehen feiern. Einer wird zurückgelassen. Doch seine Rache bleibt nicht aus. Nach dem Erfolg von Webers »Der Freischütz« im Februar 2019 kehrt Ensemble ConTutti mit der zweiten Musiktheaterproduktion in den Heimathafen Neukölln zurück. Zum Jahresauftakt gibt es die wahnwitzige Königin der Operetten. Beleuchtet werden dabei Glanz und Schattenseiten einer dekadenten Wohlstandsgesellschaft, untermalt von ekstatisch zirkulierenden Walzerklängen. Große Oper, für schmales Geld.

Einfach ein rauschendes Fest? Ganz so einfach ist es nicht mit der seit ihrer Uraufführung gefeierten »Fledermaus«. Sätze wie: »Glücklich ist, wer vergisst was doch nicht zu ändern ist« oder »Es lebe Champagner der Erste«, weisen schon darauf hin, dass sich hinter der exzessiv lachenden Fassade gesellschaftliches Versagen und soziale Verzweiflung verbergen. Ob das gescheiterte Ehepaar Rosalinde und Eisenstein, ihre Haushälterin Adele oder die obskure Figur des Prinzen Orlofsky – zu recht findet sich niemand so richtig in dieser Welt.
Die berühmteste Operette des Walzerkönigs lässt damals wie heute in einer existenzialistischen Spirale lustvolle Klänge und tragische Einzelschicksale aufeinanderprallen. Trotz ihres Wohlstands irren die Protagonisten auf der Suche nach dem Glück durch die Auswüchse einer bürgerlichen Welt, die nur den fauligen Kopf einer dekadenten, längst verfallenen Gesellschaft darstellt.
–––

Das Ensemble ConTutti wurde 2018 durch Studierende der Universität der Künste Berlin ins Leben gerufen. Seit 2019 agiert der ConTutti e.V. als gemeinnütziger Verein und führte so im Februar 2019 Webers »Der Freischütz« auf. Für »Die Fledermaus« besetzen erneut junge Musikerinnen und Musiker, die teils an der Universität der Künste und der Hochschule für Musik Hanns Eisler studieren oder absolviert haben, Bühne und Orchestergraben.
Besetzung:
Musikalische Leitung: Gregor Böttcher
Inszenierung: Tilman aus dem Siepen
Bühne und Kostüm: Frida Grubba
Dramaturgie: Konstantin Parnian

Gabriel von Eisenstein: Sotiris Charalampous
Rosalinde: Sonja Isabel Reuter
Adele: Birita Poulsen
Falke: Carlo Nevio Wilfahrt
Orlofsky: Ivon Mateljan
Alfred: Collin Schöning
Frank: Christian Moellenhoff
Ida: Avila Lorena Sarode

Chor und Orchester des ConTutti e. V.

Einlass ab 19:30
Die Fledermaus Dauer ca. 2:30 Std. inkl. Pause
„Es lebe Champagner der Erste!“ Alle Figuren in diesem berühmten Dauerbrenner der goldenen Operettenära wollen vor allem eins: sich amüsieren. Den Höhepunkt bildet der Ball des Prinzen Orlofsky, bei dem jeder vorgibt etwas zu sein, was er nicht ist: Der Gefängnisdirektor erscheint als „Chevalier Chagrin“, das Zimmermädchen Adele als Künstlerin Olga. Auch der honorable Gabriel von Eisenstein sucht als „Marquis Renard“ Ablenkung von seiner Ehefrau Rosalinde und bandelt mit einer ungarischen Gräfin an – dumm nur, dass sich hinter deren Maske seine eigene Ehefrau verbirgt. Schuld ist natürlich der Champagner – oder aber die „Fledermaus“ alias Dr. Falke, der sich mit dieser Intrige für die vergangene Demütigung an Eisenstein rächen will …
Voller Champagnerlaune, sprudelnder Ironie und musikalischer Einfälle steckt die wohl berühmteste Operette von Johann Strauß (1825-1899), die sich seit ihrer Uraufführung 1874 ungebrochener Beliebtheit erfreut. Noch immer begeistern Hits wie „Mein Herr Marquis“, „Glücklich ist, wer vergisst“ oder das Uhren-Duett das Publikum, während zugleich die Doppelmoral einer vergnügungssüchtigen, bürgerlichen Gesellschaft schonungslos entlarvt wird.
Holger Potocki, der zuletzt u.a. mit großem Erfolg Offenbachs „Pariser Leben“ in Hagen, „Die Zauberflöte“ in Magdeburg und „Jekyll and Hyde“ in Halberstadt inszenierte, wird diese rasante Verwechslungskomödie in einer eigenen Dialogfassung mit viel Tempo, Witz und bitterböser Ironie auf die Bühne bringen.
Wiener Blut - Operette von Johann Strauß
Es ist die Zeit des Wiener Kongresses und statt Europa neu zu ordnen, wird getanzt! Auch Graf Balduin hat alle Hände voll zu tun: Vor dem nächsten Ball gilt es noch die Geliebte zu besuchen, die angereiste Gattin beim Einkaufen zu begleiten, das nächste Rendezvous einzufädeln und vor allen Dingen geheim zu halten. Kammerdiener Josef muss aufpassen, dass er seine Freundin nicht ebenfalls an den Grafen verliert. Doch die Tänzerin Caligari, die Ankleiderin Pepi und Gräfin Gabriele bringen das „Wiener Blut" mit viel Geschick auf dem nächsten Diplomatenball gezielt in Wallung. Beim anschließenden Weinfest finden sich dann endlich die richtigen Paare.

Aus den schönsten Melodien des Walzerkönigs Johann Strauß entstand mit seiner Einwilligung diese Hit-Operette mit Melodien wie „An der schönen blauen Donau“ oder „Stoß an, stoß an, du Liebchen mein“. Mit Wiener Schmäh, flotten Arien und einer großen Portion Wortwitz tanzen die Paare in wechselnden Konstellationen beherzt im Dreivierteltakt. Dabei sind sie immer auf der Suche nach der großen Liebe und finden schließlich doch in der Treue ruhig Blut.

Musikalische Leitung — Alexandros Diamantis
Inszenierung — Hannes Hametner und Guido Markowitz
Bühnenbild — Jörg Brombacher
Kostüme — Erika Landertinger

Solisten des Theaters Pforzheim
Chor des Theaters Pforzheim
Extrachor des Theaters Pforzheim
Badische Philharmonie Pforzheim
Die Fledermaus Dauer ca. 2:30 Std. inkl. Pause
„Es lebe Champagner der Erste!“ Alle Figuren in diesem berühmten Dauerbrenner der goldenen Operettenära wollen vor allem eins: sich amüsieren. Den Höhepunkt bildet der Ball des Prinzen Orlofsky, bei dem jeder vorgibt etwas zu sein, was er nicht ist: Der Gefängnisdirektor erscheint als „Chevalier Chagrin“, das Zimmermädchen Adele als Künstlerin Olga. Auch der honorable Gabriel von Eisenstein sucht als „Marquis Renard“ Ablenkung von seiner Ehefrau Rosalinde und bandelt mit einer ungarischen Gräfin an – dumm nur, dass sich hinter deren Maske seine eigene Ehefrau verbirgt. Schuld ist natürlich der Champagner – oder aber die „Fledermaus“ alias Dr. Falke, der sich mit dieser Intrige für die vergangene Demütigung an Eisenstein rächen will …
Voller Champagnerlaune, sprudelnder Ironie und musikalischer Einfälle steckt die wohl berühmteste Operette von Johann Strauß (1825-1899), die sich seit ihrer Uraufführung 1874 ungebrochener Beliebtheit erfreut. Noch immer begeistern Hits wie „Mein Herr Marquis“, „Glücklich ist, wer vergisst“ oder das Uhren-Duett das Publikum, während zugleich die Doppelmoral einer vergnügungssüchtigen, bürgerlichen Gesellschaft schonungslos entlarvt wird.
Holger Potocki, der zuletzt u.a. mit großem Erfolg Offenbachs „Pariser Leben“ in Hagen, „Die Zauberflöte“ in Magdeburg und „Jekyll and Hyde“ in Halberstadt inszenierte, wird diese rasante Verwechslungskomödie in einer eigenen Dialogfassung mit viel Tempo, Witz und bitterböser Ironie auf die Bühne bringen.
DIE FLEDERMAUS - Operette in 3 Akten von Johann Strauss
Wenn die Melodien von Johann Strauss durch den Raum schweben, hält es einen kaum auf den Stühlen. Im Drei-Viertel-Takt tanzen Musikbegeisterte auf der ganzen Welt zu den Kompositionen des „Walzerkönigs“ und lauschen seinen Glanzlichtern der "Goldenen Wiener Operetten-Ära".

Johann Strauss komponierte unzählige Operetten, Polkas, Walzer, sowie das bekannte Ballett „Aschenbrödel“. Sein wohl bekanntestes Werk „Die Fledermaus“ brachte ihm den Ruf als Begründer der goldenen Ära der Wiener Operette ein.
1825 wurde Johann Baptist Strauss in die Künstlerfamilie hineingeboren. Der gleichnamige Vater hatte zuvor schon den Walzer an die Höfe des Wiener Adels geführt. Johann Strauss (Sohn) sollte zunächst die Beamtenlaufbahn einschlagen, doch auf Drängen der Mutter durfte er sein künstlerisches Talent ausleben. Im Stile eines Großkonzerns tourte die Familie zuerst durch Wien, dann ganz Europa und schließlich auch in Nordamerika. Zuweilen gab Johann Strauß an mehreren Orten gleichzeitig Konzerte. Als ernsthafter Konkurrent seines Vaters konnte sich Strauss Sohn letzten Endes doch durchsetzen. Walzer wie „An der schönen blauen Donau“ und „Wiener Blut“ haben sich schon früh in die Herzen der Wiener Bevölkerung gespielt. Mittlerweile gehören der Walzer und Johann Strauss zu den Aushängeschildern des Landes.

Der Komponist Johann Strauss hat sich durch seine Werke unsterblich gemacht. Seine Kompositionen verkörpern Wiener Lebensart und das Tanzfieber eines ganzen Jahrhunderts. Seine Musik steht für den Glanz längst vergangener Tage und ist dennoch immer aktuell!

Die Kulturhalle öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.
Die Fledermaus Dauer ca. 2:30 Std. inkl. Pause
„Es lebe Champagner der Erste!“ Alle Figuren in diesem berühmten Dauerbrenner der goldenen Operettenära wollen vor allem eins: sich amüsieren. Den Höhepunkt bildet der Ball des Prinzen Orlofsky, bei dem jeder vorgibt etwas zu sein, was er nicht ist: Der Gefängnisdirektor erscheint als „Chevalier Chagrin“, das Zimmermädchen Adele als Künstlerin Olga. Auch der honorable Gabriel von Eisenstein sucht als „Marquis Renard“ Ablenkung von seiner Ehefrau Rosalinde und bandelt mit einer ungarischen Gräfin an – dumm nur, dass sich hinter deren Maske seine eigene Ehefrau verbirgt. Schuld ist natürlich der Champagner – oder aber die „Fledermaus“ alias Dr. Falke, der sich mit dieser Intrige für die vergangene Demütigung an Eisenstein rächen will …
Voller Champagnerlaune, sprudelnder Ironie und musikalischer Einfälle steckt die wohl berühmteste Operette von Johann Strauß (1825-1899), die sich seit ihrer Uraufführung 1874 ungebrochener Beliebtheit erfreut. Noch immer begeistern Hits wie „Mein Herr Marquis“, „Glücklich ist, wer vergisst“ oder das Uhren-Duett das Publikum, während zugleich die Doppelmoral einer vergnügungssüchtigen, bürgerlichen Gesellschaft schonungslos entlarvt wird.
Holger Potocki, der zuletzt u.a. mit großem Erfolg Offenbachs „Pariser Leben“ in Hagen, „Die Zauberflöte“ in Magdeburg und „Jekyll and Hyde“ in Halberstadt inszenierte, wird diese rasante Verwechslungskomödie in einer eigenen Dialogfassung mit viel Tempo, Witz und bitterböser Ironie auf die Bühne bringen.
Die Fledermaus Dauer ca. 2:30 Std. inkl. Pause
„Es lebe Champagner der Erste!“ Alle Figuren in diesem berühmten Dauerbrenner der goldenen Operettenära wollen vor allem eins: sich amüsieren. Den Höhepunkt bildet der Ball des Prinzen Orlofsky, bei dem jeder vorgibt etwas zu sein, was er nicht ist: Der Gefängnisdirektor erscheint als „Chevalier Chagrin“, das Zimmermädchen Adele als Künstlerin Olga. Auch der honorable Gabriel von Eisenstein sucht als „Marquis Renard“ Ablenkung von seiner Ehefrau Rosalinde und bandelt mit einer ungarischen Gräfin an – dumm nur, dass sich hinter deren Maske seine eigene Ehefrau verbirgt. Schuld ist natürlich der Champagner – oder aber die „Fledermaus“ alias Dr. Falke, der sich mit dieser Intrige für die vergangene Demütigung an Eisenstein rächen will …
Voller Champagnerlaune, sprudelnder Ironie und musikalischer Einfälle steckt die wohl berühmteste Operette von Johann Strauß (1825-1899), die sich seit ihrer Uraufführung 1874 ungebrochener Beliebtheit erfreut. Noch immer begeistern Hits wie „Mein Herr Marquis“, „Glücklich ist, wer vergisst“ oder das Uhren-Duett das Publikum, während zugleich die Doppelmoral einer vergnügungssüchtigen, bürgerlichen Gesellschaft schonungslos entlarvt wird.
Holger Potocki, der zuletzt u.a. mit großem Erfolg Offenbachs „Pariser Leben“ in Hagen, „Die Zauberflöte“ in Magdeburg und „Jekyll and Hyde“ in Halberstadt inszenierte, wird diese rasante Verwechslungskomödie in einer eigenen Dialogfassung mit viel Tempo, Witz und bitterböser Ironie auf die Bühne bringen.
Eine Nacht in Venedig - Operette von Johann Strauß
Operette in drei Akten von Johann Strauss (Sohn)
Libretto von Friedrich Zell und Richard Genée

Theater Osnabrück
Musikalische Leitung: An-Hoon Song; Inszenierung u. Bühne: Marcel Keller
Kostüme: Erika Landertinger
Mit Daniel Wagner (Herzog Guido), Mark Hamman, Susann Vent-Wunderlich, Erika Simons, Jan Friedrich Eggers u.v.a.


In der berühmten Lagunenstadt regiert der Karneval und alle Menschen sind für diesen Augenblick gleich: Adelige und Bürgerliche, Reiche und Arme, Makkaroni-Koch und Senator. Auch diesmal sorgen die Ankunft des Herzogs Guido von Urbino und sein angekündigter Maskenball in Venedig für besondere Aufregung, denn Guido ist nicht nur als großmütiger Gastgeber, sondern vor allem als gerissener Verführer bekannt. Senator Delaqua ist besorgt um die Ehre seiner Frau Barbara, auf die der Herzog ein Auge geworfen hat, und will sie sicherheitshalber aus der Stadt bringen. Doch Barbara hat für den Karneval ihre eigenen Pläne: Ein Kostümtausch und eine ‚falsche‘ Barbara, die dem Lockruf „Komm in die Gondel, mein Liebchen“ folgt, sorgen bald für erhebliche emotionale Verwirrungen in dieser turbulenten venezianischen Nacht …

Eine großartige Verwechslungskomödie mit den bekannten und beliebten Melodien des Walzerkönigs Johann Strauss bringt das Theater Osnabrück in einer Neuinszenierung auf die Bühne und stimmt in der Musiktheater-Reihe im Forum auf die „fünfte Jahreszeit“ ein. Aber auch der 50. Geburtstag des Forums wird gewürdigt: 50 Jahre Forum heißt auch 50 Jahre Theater Osnabrück im Forum, das zu den gastierenden Theatern der Anfangsjahre zählt. Bereits 1970 und 1971 war das Theater mit den Operetten „Der Graf von Luxemburg“ und „Der Vetter aus Dingsda“ in Leverkusen zu Gast. Die Strauss-Operette gibt nun wieder die Gelegenheit, die charismatischen Solisten des Musiktheaters Osnabrück zu erleben, die u.a. 2014 mit Donizettis „Der Liebestrank“ und 2017 mit Lehárs „Die lustige Witwe“ im Forum waren.
Die Fledermaus Dauer ca. 2:30 Std. inkl. Pause
„Es lebe Champagner der Erste!“ Alle Figuren in diesem berühmten Dauerbrenner der goldenen Operettenära wollen vor allem eins: sich amüsieren. Den Höhepunkt bildet der Ball des Prinzen Orlofsky, bei dem jeder vorgibt etwas zu sein, was er nicht ist: Der Gefängnisdirektor erscheint als „Chevalier Chagrin“, das Zimmermädchen Adele als Künstlerin Olga. Auch der honorable Gabriel von Eisenstein sucht als „Marquis Renard“ Ablenkung von seiner Ehefrau Rosalinde und bandelt mit einer ungarischen Gräfin an – dumm nur, dass sich hinter deren Maske seine eigene Ehefrau verbirgt. Schuld ist natürlich der Champagner – oder aber die „Fledermaus“ alias Dr. Falke, der sich mit dieser Intrige für die vergangene Demütigung an Eisenstein rächen will …
Voller Champagnerlaune, sprudelnder Ironie und musikalischer Einfälle steckt die wohl berühmteste Operette von Johann Strauß (1825-1899), die sich seit ihrer Uraufführung 1874 ungebrochener Beliebtheit erfreut. Noch immer begeistern Hits wie „Mein Herr Marquis“, „Glücklich ist, wer vergisst“ oder das Uhren-Duett das Publikum, während zugleich die Doppelmoral einer vergnügungssüchtigen, bürgerlichen Gesellschaft schonungslos entlarvt wird.
Holger Potocki, der zuletzt u.a. mit großem Erfolg Offenbachs „Pariser Leben“ in Hagen, „Die Zauberflöte“ in Magdeburg und „Jekyll and Hyde“ in Halberstadt inszenierte, wird diese rasante Verwechslungskomödie in einer eigenen Dialogfassung mit viel Tempo, Witz und bitterböser Ironie auf die Bühne bringen.
Die Fledermaus Dauer ca. 2:30 Std. inkl. Pause
„Es lebe Champagner der Erste!“ Alle Figuren in diesem berühmten Dauerbrenner der goldenen Operettenära wollen vor allem eins: sich amüsieren. Den Höhepunkt bildet der Ball des Prinzen Orlofsky, bei dem jeder vorgibt etwas zu sein, was er nicht ist: Der Gefängnisdirektor erscheint als „Chevalier Chagrin“, das Zimmermädchen Adele als Künstlerin Olga. Auch der honorable Gabriel von Eisenstein sucht als „Marquis Renard“ Ablenkung von seiner Ehefrau Rosalinde und bandelt mit einer ungarischen Gräfin an – dumm nur, dass sich hinter deren Maske seine eigene Ehefrau verbirgt. Schuld ist natürlich der Champagner – oder aber die „Fledermaus“ alias Dr. Falke, der sich mit dieser Intrige für die vergangene Demütigung an Eisenstein rächen will …
Voller Champagnerlaune, sprudelnder Ironie und musikalischer Einfälle steckt die wohl berühmteste Operette von Johann Strauß (1825-1899), die sich seit ihrer Uraufführung 1874 ungebrochener Beliebtheit erfreut. Noch immer begeistern Hits wie „Mein Herr Marquis“, „Glücklich ist, wer vergisst“ oder das Uhren-Duett das Publikum, während zugleich die Doppelmoral einer vergnügungssüchtigen, bürgerlichen Gesellschaft schonungslos entlarvt wird.
Holger Potocki, der zuletzt u.a. mit großem Erfolg Offenbachs „Pariser Leben“ in Hagen, „Die Zauberflöte“ in Magdeburg und „Jekyll and Hyde“ in Halberstadt inszenierte, wird diese rasante Verwechslungskomödie in einer eigenen Dialogfassung mit viel Tempo, Witz und bitterböser Ironie auf die Bühne bringen.
Die Fledermaus Dauer ca. 2:30 Std. inkl. Pause
„Es lebe Champagner der Erste!“ Alle Figuren in diesem berühmten Dauerbrenner der goldenen Operettenära wollen vor allem eins: sich amüsieren. Den Höhepunkt bildet der Ball des Prinzen Orlofsky, bei dem jeder vorgibt etwas zu sein, was er nicht ist: Der Gefängnisdirektor erscheint als „Chevalier Chagrin“, das Zimmermädchen Adele als Künstlerin Olga. Auch der honorable Gabriel von Eisenstein sucht als „Marquis Renard“ Ablenkung von seiner Ehefrau Rosalinde und bandelt mit einer ungarischen Gräfin an – dumm nur, dass sich hinter deren Maske seine eigene Ehefrau verbirgt. Schuld ist natürlich der Champagner – oder aber die „Fledermaus“ alias Dr. Falke, der sich mit dieser Intrige für die vergangene Demütigung an Eisenstein rächen will …
Voller Champagnerlaune, sprudelnder Ironie und musikalischer Einfälle steckt die wohl berühmteste Operette von Johann Strauß (1825-1899), die sich seit ihrer Uraufführung 1874 ungebrochener Beliebtheit erfreut. Noch immer begeistern Hits wie „Mein Herr Marquis“, „Glücklich ist, wer vergisst“ oder das Uhren-Duett das Publikum, während zugleich die Doppelmoral einer vergnügungssüchtigen, bürgerlichen Gesellschaft schonungslos entlarvt wird.
Holger Potocki, der zuletzt u.a. mit großem Erfolg Offenbachs „Pariser Leben“ in Hagen, „Die Zauberflöte“ in Magdeburg und „Jekyll and Hyde“ in Halberstadt inszenierte, wird diese rasante Verwechslungskomödie in einer eigenen Dialogfassung mit viel Tempo, Witz und bitterböser Ironie auf die Bühne bringen.
Wiener Blut - Operette von Johann Strauß
Es ist die Zeit des Wiener Kongresses und statt Europa neu zu ordnen, wird getanzt! Auch Graf Balduin hat alle Hände voll zu tun: Vor dem nächsten Ball gilt es noch die Geliebte zu besuchen, die angereiste Gattin beim Einkaufen zu begleiten, das nächste Rendezvous einzufädeln und vor allen Dingen geheim zu halten. Kammerdiener Josef muss aufpassen, dass er seine Freundin nicht ebenfalls an den Grafen verliert. Doch die Tänzerin Caligari, die Ankleiderin Pepi und Gräfin Gabriele bringen das „Wiener Blut" mit viel Geschick auf dem nächsten Diplomatenball gezielt in Wallung. Beim anschließenden Weinfest finden sich dann endlich die richtigen Paare.

Aus den schönsten Melodien des Walzerkönigs Johann Strauß entstand mit seiner Einwilligung diese Hit-Operette mit Melodien wie „An der schönen blauen Donau“ oder „Stoß an, stoß an, du Liebchen mein“. Mit Wiener Schmäh, flotten Arien und einer großen Portion Wortwitz tanzen die Paare in wechselnden Konstellationen beherzt im Dreivierteltakt. Dabei sind sie immer auf der Suche nach der großen Liebe und finden schließlich doch in der Treue ruhig Blut.

Musikalische Leitung — Alexandros Diamantis
Inszenierung — Hannes Hametner und Guido Markowitz
Bühnenbild — Jörg Brombacher
Kostüme — Erika Landertinger

Solisten des Theaters Pforzheim
Chor des Theaters Pforzheim
Extrachor des Theaters Pforzheim
Badische Philharmonie Pforzheim
Wiener Blut - Operette von Johann Strauß
Es ist die Zeit des Wiener Kongresses und statt Europa neu zu ordnen, wird getanzt! Auch Graf Balduin hat alle Hände voll zu tun: Vor dem nächsten Ball gilt es noch die Geliebte zu besuchen, die angereiste Gattin beim Einkaufen zu begleiten, das nächste Rendezvous einzufädeln und vor allen Dingen geheim zu halten. Kammerdiener Josef muss aufpassen, dass er seine Freundin nicht ebenfalls an den Grafen verliert. Doch die Tänzerin Caligari, die Ankleiderin Pepi und Gräfin Gabriele bringen das „Wiener Blut" mit viel Geschick auf dem nächsten Diplomatenball gezielt in Wallung. Beim anschließenden Weinfest finden sich dann endlich die richtigen Paare.

Aus den schönsten Melodien des Walzerkönigs Johann Strauß entstand mit seiner Einwilligung diese Hit-Operette mit Melodien wie „An der schönen blauen Donau“ oder „Stoß an, stoß an, du Liebchen mein“. Mit Wiener Schmäh, flotten Arien und einer großen Portion Wortwitz tanzen die Paare in wechselnden Konstellationen beherzt im Dreivierteltakt. Dabei sind sie immer auf der Suche nach der großen Liebe und finden schließlich doch in der Treue ruhig Blut.

Musikalische Leitung — Alexandros Diamantis
Inszenierung — Hannes Hametner und Guido Markowitz
Bühnenbild — Jörg Brombacher
Kostüme — Erika Landertinger

Solisten des Theaters Pforzheim
Chor des Theaters Pforzheim
Extrachor des Theaters Pforzheim
Badische Philharmonie Pforzheim
Wiener Blut - Operette von Johann Strauß
Es ist die Zeit des Wiener Kongresses und statt Europa neu zu ordnen, wird getanzt! Auch Graf Balduin hat alle Hände voll zu tun: Vor dem nächsten Ball gilt es noch die Geliebte zu besuchen, die angereiste Gattin beim Einkaufen zu begleiten, das nächste Rendezvous einzufädeln und vor allen Dingen geheim zu halten. Kammerdiener Josef muss aufpassen, dass er seine Freundin nicht ebenfalls an den Grafen verliert. Doch die Tänzerin Caligari, die Ankleiderin Pepi und Gräfin Gabriele bringen das „Wiener Blut" mit viel Geschick auf dem nächsten Diplomatenball gezielt in Wallung. Beim anschließenden Weinfest finden sich dann endlich die richtigen Paare.

Aus den schönsten Melodien des Walzerkönigs Johann Strauß entstand mit seiner Einwilligung diese Hit-Operette mit Melodien wie „An der schönen blauen Donau“ oder „Stoß an, stoß an, du Liebchen mein“. Mit Wiener Schmäh, flotten Arien und einer großen Portion Wortwitz tanzen die Paare in wechselnden Konstellationen beherzt im Dreivierteltakt. Dabei sind sie immer auf der Suche nach der großen Liebe und finden schließlich doch in der Treue ruhig Blut.

Musikalische Leitung — Alexandros Diamantis
Inszenierung — Hannes Hametner und Guido Markowitz
Bühnenbild — Jörg Brombacher
Kostüme — Erika Landertinger

Solisten des Theaters Pforzheim
Chor des Theaters Pforzheim
Extrachor des Theaters Pforzheim
Badische Philharmonie Pforzheim
Wiener Blut - Operette von Johann Strauß
Es ist die Zeit des Wiener Kongresses und statt Europa neu zu ordnen, wird getanzt! Auch Graf Balduin hat alle Hände voll zu tun: Vor dem nächsten Ball gilt es noch die Geliebte zu besuchen, die angereiste Gattin beim Einkaufen zu begleiten, das nächste Rendezvous einzufädeln und vor allen Dingen geheim zu halten. Kammerdiener Josef muss aufpassen, dass er seine Freundin nicht ebenfalls an den Grafen verliert. Doch die Tänzerin Caligari, die Ankleiderin Pepi und Gräfin Gabriele bringen das „Wiener Blut" mit viel Geschick auf dem nächsten Diplomatenball gezielt in Wallung. Beim anschließenden Weinfest finden sich dann endlich die richtigen Paare.

Aus den schönsten Melodien des Walzerkönigs Johann Strauß entstand mit seiner Einwilligung diese Hit-Operette mit Melodien wie „An der schönen blauen Donau“ oder „Stoß an, stoß an, du Liebchen mein“. Mit Wiener Schmäh, flotten Arien und einer großen Portion Wortwitz tanzen die Paare in wechselnden Konstellationen beherzt im Dreivierteltakt. Dabei sind sie immer auf der Suche nach der großen Liebe und finden schließlich doch in der Treue ruhig Blut.

Musikalische Leitung — Alexandros Diamantis
Inszenierung — Hannes Hametner und Guido Markowitz
Bühnenbild — Jörg Brombacher
Kostüme — Erika Landertinger

Solisten des Theaters Pforzheim
Chor des Theaters Pforzheim
Extrachor des Theaters Pforzheim
Badische Philharmonie Pforzheim
Die Fledermaus Dauer ca. 2:30 Std. inkl. Pause
„Es lebe Champagner der Erste!“ Alle Figuren in diesem berühmten Dauerbrenner der goldenen Operettenära wollen vor allem eins: sich amüsieren. Den Höhepunkt bildet der Ball des Prinzen Orlofsky, bei dem jeder vorgibt etwas zu sein, was er nicht ist: Der Gefängnisdirektor erscheint als „Chevalier Chagrin“, das Zimmermädchen Adele als Künstlerin Olga. Auch der honorable Gabriel von Eisenstein sucht als „Marquis Renard“ Ablenkung von seiner Ehefrau Rosalinde und bandelt mit einer ungarischen Gräfin an – dumm nur, dass sich hinter deren Maske seine eigene Ehefrau verbirgt. Schuld ist natürlich der Champagner – oder aber die „Fledermaus“ alias Dr. Falke, der sich mit dieser Intrige für die vergangene Demütigung an Eisenstein rächen will …
Voller Champagnerlaune, sprudelnder Ironie und musikalischer Einfälle steckt die wohl berühmteste Operette von Johann Strauß (1825-1899), die sich seit ihrer Uraufführung 1874 ungebrochener Beliebtheit erfreut. Noch immer begeistern Hits wie „Mein Herr Marquis“, „Glücklich ist, wer vergisst“ oder das Uhren-Duett das Publikum, während zugleich die Doppelmoral einer vergnügungssüchtigen, bürgerlichen Gesellschaft schonungslos entlarvt wird.
Holger Potocki, der zuletzt u.a. mit großem Erfolg Offenbachs „Pariser Leben“ in Hagen, „Die Zauberflöte“ in Magdeburg und „Jekyll and Hyde“ in Halberstadt inszenierte, wird diese rasante Verwechslungskomödie in einer eigenen Dialogfassung mit viel Tempo, Witz und bitterböser Ironie auf die Bühne bringen.
Wiener Blut - Operette von Johann Strauß
Es ist die Zeit des Wiener Kongresses und statt Europa neu zu ordnen, wird getanzt! Auch Graf Balduin hat alle Hände voll zu tun: Vor dem nächsten Ball gilt es noch die Geliebte zu besuchen, die angereiste Gattin beim Einkaufen zu begleiten, das nächste Rendezvous einzufädeln und vor allen Dingen geheim zu halten. Kammerdiener Josef muss aufpassen, dass er seine Freundin nicht ebenfalls an den Grafen verliert. Doch die Tänzerin Caligari, die Ankleiderin Pepi und Gräfin Gabriele bringen das „Wiener Blut" mit viel Geschick auf dem nächsten Diplomatenball gezielt in Wallung. Beim anschließenden Weinfest finden sich dann endlich die richtigen Paare.

Aus den schönsten Melodien des Walzerkönigs Johann Strauß entstand mit seiner Einwilligung diese Hit-Operette mit Melodien wie „An der schönen blauen Donau“ oder „Stoß an, stoß an, du Liebchen mein“. Mit Wiener Schmäh, flotten Arien und einer großen Portion Wortwitz tanzen die Paare in wechselnden Konstellationen beherzt im Dreivierteltakt. Dabei sind sie immer auf der Suche nach der großen Liebe und finden schließlich doch in der Treue ruhig Blut.

Musikalische Leitung — Alexandros Diamantis
Inszenierung — Hannes Hametner und Guido Markowitz
Bühnenbild — Jörg Brombacher
Kostüme — Erika Landertinger

Solisten des Theaters Pforzheim
Chor des Theaters Pforzheim
Extrachor des Theaters Pforzheim
Badische Philharmonie Pforzheim
Festliches Konzert des Johann-Strauß-Ensembles
Mit einem festlichen Gala-Konzert werden neun Musikerinnen und Musiker sowie Kapellmeister Tibor Szüts im Kurhaus gefeiert. Seit vielen Jahren spielt das Ensemble mehrmals in der Woche im Kurhaus und bereichert so das kulturelle Leben in Bad Krozingen.

Mit einem hochkarätigen Programm sind unter der Leitung von Kapellmeister Tibor Szüts (1. Geige), Zsolt Németh (Klavier), Edina Luczó (Geige), Markus Lechner (Kontrabass), Alexander Ziemann (Schlagzeug/Percussion), Claire Garde (Flöte) und Irene Martínez Navarro (Klarinette) sowie weitere Gast-Solisten zu hören.

Der Kapellmeister Tibor Szüts spielt im 31. Jahr in Bad Krozingen. Bereits mit 5 Jahren begann er Geige zu spielen. Nach dem Abitur absolvierte er an der Franz-Listz-Musikhochschule in Budapest sein Musikstudium. Anschließend war er als Konzertmeister des Philharmonischen Orchesters in Györ tätig und gab Geigenunterricht an verschiedenen Musikschulen. Im Jahr 1988 kam Tibor Szüts nach Bad Krozingen.

Seit 1980 ist Tibor Szüts ausgebildeter Geigenbauer. Bei einem Arbeitseinsatz von ca. 300 Stunden pro Instrument hat er bereits über 50 Geigen angefertigt. Er selbst und seine Ensemble-Mitglieder spielen auf original Szüts-Geigen. Etliche Geigen werden an dem Abend zum Einsatz kommen. Es ist eine Einmaligkeit in ganz Deutschland, dass das Orchester die Geigen seines Kapellmeisters spielt.
Seit vielen Jahren ist Tibor Szüts außerdem Leiter des 50-köpfigen Wiener Johann-Strauß-Walzerorchesters. Einmal jährlich tourt er mit dem Orchester durch China und begeistert bei Konzerten bis zu 3.000 Besucher.

Die Veranstaltung startet um 18.30 Uhr mit einem Sektempfang. Der gastronomische Teil mit ausgewählten Speisen und Getränken liegt beim Kurhaus-Pächter Michael Graubener.

Tickets: Tourist-Information im Kurgebiet Bad Krozingen, Tel. 07633 4008-164

Einlass ab 18.30 Uhr / inkl. ein Glas Sekt zum Empfang
Wiener Blut - Operette von Johann Strauß
Es ist die Zeit des Wiener Kongresses und statt Europa neu zu ordnen, wird getanzt! Auch Graf Balduin hat alle Hände voll zu tun: Vor dem nächsten Ball gilt es noch die Geliebte zu besuchen, die angereiste Gattin beim Einkaufen zu begleiten, das nächste Rendezvous einzufädeln und vor allen Dingen geheim zu halten. Kammerdiener Josef muss aufpassen, dass er seine Freundin nicht ebenfalls an den Grafen verliert. Doch die Tänzerin Caligari, die Ankleiderin Pepi und Gräfin Gabriele bringen das „Wiener Blut" mit viel Geschick auf dem nächsten Diplomatenball gezielt in Wallung. Beim anschließenden Weinfest finden sich dann endlich die richtigen Paare.

Aus den schönsten Melodien des Walzerkönigs Johann Strauß entstand mit seiner Einwilligung diese Hit-Operette mit Melodien wie „An der schönen blauen Donau“ oder „Stoß an, stoß an, du Liebchen mein“. Mit Wiener Schmäh, flotten Arien und einer großen Portion Wortwitz tanzen die Paare in wechselnden Konstellationen beherzt im Dreivierteltakt. Dabei sind sie immer auf der Suche nach der großen Liebe und finden schließlich doch in der Treue ruhig Blut.

Musikalische Leitung — Alexandros Diamantis
Inszenierung — Hannes Hametner und Guido Markowitz
Bühnenbild — Jörg Brombacher
Kostüme — Erika Landertinger

Solisten des Theaters Pforzheim
Chor des Theaters Pforzheim
Extrachor des Theaters Pforzheim
Badische Philharmonie Pforzheim
Wiener Blut - Operette von Johann Strauß
Es ist die Zeit des Wiener Kongresses und statt Europa neu zu ordnen, wird getanzt! Auch Graf Balduin hat alle Hände voll zu tun: Vor dem nächsten Ball gilt es noch die Geliebte zu besuchen, die angereiste Gattin beim Einkaufen zu begleiten, das nächste Rendezvous einzufädeln und vor allen Dingen geheim zu halten. Kammerdiener Josef muss aufpassen, dass er seine Freundin nicht ebenfalls an den Grafen verliert. Doch die Tänzerin Caligari, die Ankleiderin Pepi und Gräfin Gabriele bringen das „Wiener Blut" mit viel Geschick auf dem nächsten Diplomatenball gezielt in Wallung. Beim anschließenden Weinfest finden sich dann endlich die richtigen Paare.

Aus den schönsten Melodien des Walzerkönigs Johann Strauß entstand mit seiner Einwilligung diese Hit-Operette mit Melodien wie „An der schönen blauen Donau“ oder „Stoß an, stoß an, du Liebchen mein“. Mit Wiener Schmäh, flotten Arien und einer großen Portion Wortwitz tanzen die Paare in wechselnden Konstellationen beherzt im Dreivierteltakt. Dabei sind sie immer auf der Suche nach der großen Liebe und finden schließlich doch in der Treue ruhig Blut.

Musikalische Leitung — Alexandros Diamantis
Inszenierung — Hannes Hametner und Guido Markowitz
Bühnenbild — Jörg Brombacher
Kostüme — Erika Landertinger

Solisten des Theaters Pforzheim
Chor des Theaters Pforzheim
Extrachor des Theaters Pforzheim
Badische Philharmonie Pforzheim
Die Fledermaus Dauer ca. 2:30 Std. inkl. Pause
„Es lebe Champagner der Erste!“ Alle Figuren in diesem berühmten Dauerbrenner der goldenen Operettenära wollen vor allem eins: sich amüsieren. Den Höhepunkt bildet der Ball des Prinzen Orlofsky, bei dem jeder vorgibt etwas zu sein, was er nicht ist: Der Gefängnisdirektor erscheint als „Chevalier Chagrin“, das Zimmermädchen Adele als Künstlerin Olga. Auch der honorable Gabriel von Eisenstein sucht als „Marquis Renard“ Ablenkung von seiner Ehefrau Rosalinde und bandelt mit einer ungarischen Gräfin an – dumm nur, dass sich hinter deren Maske seine eigene Ehefrau verbirgt. Schuld ist natürlich der Champagner – oder aber die „Fledermaus“ alias Dr. Falke, der sich mit dieser Intrige für die vergangene Demütigung an Eisenstein rächen will …
Voller Champagnerlaune, sprudelnder Ironie und musikalischer Einfälle steckt die wohl berühmteste Operette von Johann Strauß (1825-1899), die sich seit ihrer Uraufführung 1874 ungebrochener Beliebtheit erfreut. Noch immer begeistern Hits wie „Mein Herr Marquis“, „Glücklich ist, wer vergisst“ oder das Uhren-Duett das Publikum, während zugleich die Doppelmoral einer vergnügungssüchtigen, bürgerlichen Gesellschaft schonungslos entlarvt wird.
Holger Potocki, der zuletzt u.a. mit großem Erfolg Offenbachs „Pariser Leben“ in Hagen, „Die Zauberflöte“ in Magdeburg und „Jekyll and Hyde“ in Halberstadt inszenierte, wird diese rasante Verwechslungskomödie in einer eigenen Dialogfassung mit viel Tempo, Witz und bitterböser Ironie auf die Bühne bringen.