Mittwoch, 16.10.2019
um 19:30 Uhr





Eine fränkische Familie feiert die Konfirmation des einzigen Sohnes. Nach der kirchlichen Zeremonie hat man sich zum Festessen versammelt – die ganze Familie mit Onkel, Tante, Cousine und weiteren Bekannten. Nur der Pfarrer lässt sich zum Leidwesen der Mutter nicht blicken. Zwischen Leberknödelsuppe und Festbraten wird viel geredet und der Alkohol fließt in Strömen. Nach und nach entgleitet die Atmosphäre, Konflikte zwischen den Familienmitgliedern werden hochgespült und die Anwesenden machen aus ihren Herzen keine Mördergrube. Nur Fritz, der Konfirmand, kommt nicht zu Wort …
Schon Karl Valentin wusste das komische Potential einer Konfirmationsfeier auszuloten. In seinem Klassiker „Schweig, Bub!“ lässt Fitzgerald Kusz eine Konfirmationsfeier in valentineskem Ausmaß eskalieren. Ganz in der Tradition des modernen Volkstheaters schaut Kusz seinen Protagonisten aufs Maul und ihre kleinbürgerliche Fassade fällt in sich zusammen. Seit seiner Uraufführung vor rund vierzig Jahren hat „Schweig, Bub!“ in unzähligen Fassungen die Bühnen erobert und wurde erfolgreich verfilmt. Jetzt hat der renommierte Autor, der 1944 in Nürnberg geboren wurde und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet ist, u.a. 1988 mit dem Kulturpreis der Stadt Nürnberg und 2017 mit dem Bayerischen Poetentaler, seinen Text noch einmal ganz neu überarbeitet.
Das Landestheater Coburg eröffnet die Spielzeit im Schauspiel mit seiner Komödie in einer Inszenierung des Schauspieldirektors Matthias Straub; an seiner Seite – ganz nach dem Motto „Never change a winning team“ – für das Bühnenbild Till Kuhnert und für die Kostüme Carola Volles.

Ein online Verkauf ist ab jetzt nicht mehr möglich, bitte kommen Sie an die Theaterkasse

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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ETTA SCOLLO & Ensemble (Italien)
»Il Viaggio di Maria«
Über die Reise Marias und Christi Geburt.
Ein szilianisches Weihnachtsprogramm
ETTA SCOLLO & Ensemble (Italien)

Die Musikerinnen:
ETTA SCOLLO Gesang | Gitarre
FABIO TRICOMI Sizilianischer Dudelsack | Mandoline | Rahmentrommel | Gesang u.a.
DANIEL MOHEIT Akkordeon

"Sie fleht, sie flucht, sie tröstet, lacht und weint. Etta Scollo besticht durch Authentizität", schrieb die Bonner Rundschau nach einem Konzert der in Sizilien geborenen Sängerin. Seit Jahren begeistert sie ihr musikliebendes Publikum mit intensiven musikalischen Formaten und führt ihre Zuschauerinnen und Zuschauer in vergangene Zeiten und faszinierende Kulturen. Unvergessen insbesondere ihr Programm, welches sie der großen sizilianischen Volkssängerin Rosa Balistreri widmete.

Nun präsentiert die Komponistin und Sängerin im Dezember 2019 deutschlandweit ein außergewöhnliches Weihnachtsprogramm, intim, kraftvoll, ebenso besinnlich wie persönlich. In »Il Viaggio di Maria« bearbeitet Etta Scollo traditionelle sizilianische Weihnachtslieder auf ihre ganz besondere Art. Mit kraftvoller und leidenschaftlicher Stimme gibt sie einen berührenden Einblick in die Tradition der "Novene", den gesungenen Erzählungen der Geschichte Jesus, zu denen sich an den Tagen vor Weihnachten ganze Familien in ihren Dörfern versammeln. Begleitet wird sie vom Akkordeonisten Daniel Moheit und dem Multiinstrumentalisten Fabio Tricomi am sizilianischen Dudelsack, an der Mandoline und an der Rahmentrommel.

In den Liedern begibt sie sich Etta Scollo mit ihren Musikern auf jene Reise von Maria, die in den traditionellen Liedern Siziliens als extrem leidvoll und schwierig beschrieben wird. Besungen wir Maria, eine Frau, mit einem Kind im Leib, an dem die Hoffnung der Welt hängt. Ein Frau auf ihrer Reise durch Kulturen, Sprachen, Gegensätze, mal lachend, mal weinend.



Etta Scollo, geboren in Catania, Sizilien.
1983 gewann Etta Scollo den ersten Preis beim "Diano Marina Jazz Festival", geleitet vom Jazzkomponisten Giorgio Gaslini. Zur gleichen Zeit nahm sie ein Gesangsstudium am Konservatorium in Wien auf und arbeitete bei Schallplattenaufnahmen und Konzerten mit Künstlern wie Eddie Lockjaw Davis, Sunnyland Slim, Champion Jack Dupree u.a. zusammen. 1988 veröffentlichte sie die italienischen Version des Beatles-Songs "Oh Darling" der wochenlang die österreichischen Musik-Charts anführte und ihr eine Goldene Schallplatte einbrachte.

Als Etta Scollo in den 90er Jahren nach Hamburg zog, schlug ihre Karriere eine andere Richtung ein. Sie komponierte "Blu:" aufgenommen mit dem London Session Orchestra (dirigiert von Will Malone) und Tonspuren für Filme, u.a. für den Film "Bad Guy" des koreanischen Regissuers Kim Ki-Duk. In dieser Zeit erschienen ihre Alben "Il bianco del tempo" und das phenomenale "Casa".

Für ihr Projekt "Canta Ro‘", der sizilianischen Volkssängerin Rosa Balistreri gewidmet und erschienen als Doppel-CD / DVD, erhielt sie 2005 den "Premio Pino Veneziano", 2007 den "Weltmusikpreis Ruth" und 2008 den "Premio Rosa Balistreri-Alberto Favara VIII".

Von diesem Moment an widmete sich Etta Scollo verstärkt der traditionellen Musik, ihrer Erforschung, Verarbeitung und Neuinterpretation. Daraus entwickelte sich das poetisch-musikalische Projekt "Il fiore splendente", eine Hommage an die arabisch-sizilianischen Dichter des 9.-12. Jahrhunderts. An diesem Projekt beteiligten sich namhafte Künstler wie Franco Battiato, Giovanni Sollima, Markus Stockhausen und Nabil Salameh.

2009 sang Etta Scollo die Partie der Helena in der musikalischen Verabeitung von Goethes "Faust II" des zeitgenössischen deutschen Komponisten Karsten Gundermann, aufgeführt von der Deutschen Kammerphilharmonie unter der Leitung von Alexander Shelley. Im gleichen Jahr bearbeitete sie die Musik von Giuseppe Verdi für eine moderne Inszenierung des "Rigoletto" an der Neuköllner Oper in Berlin.

Im November 2010 interpretierte Etta Scollo die Rolle der Alice in der Oper "Alice im Wunderland" am Teatro Massimo in Palermo.

2011 erschien ihre CD "Cuoresenza", ein musikalischer Monolog über die Liebe in all ihren Aspekten und Facetten.

2014 erschien "Lunaria", die musikalische Umsetzung des barocken Märchens Lunaria von Vincenzo Consolo.

2015 wurde die CD "Tempo al Tempo" veröffentlicht. Es ist eine Hommage an die Zeit und im Duo mit der Cellistin Susanne Paul entstanden.

Etta Scollo tourt ebenso mit dem literarisch-musikalischen Programm "Parlami d’amore" mit Liedern und Geschichten über die Liebe. DieTexte werden von den Schauspielern Rolf Becker oder Joachim Król vorgetragen.

Etta Scollo lebt in Berlin und Sizilien.


P R E S S E:

"Sinnliche Balladen, leidenschaftlicher Folk. Eine Passage wird herausgeschrien, eine andere erklingt aus einer Art Trance-Zustand. Taumelnde Klänge da, Melodien mit Schlagerqualitäten dort. Ein bisschen Tango, ein bisschen Fado.
Aber während man bei der portugiesischen Version am Ende nicht so recht weiß, ob man sich vielleicht doch besser eine Kugel durch den Kopf schießen sollte, behält bei der sizilianischen Variante das Leben die Oberhand."
BADISCHE ZEITUNG

"Mit den mal fragilen, gefühlvollen, dann wieder leidenschaftlichen Songs lassen Scollo und ihre Musiker den Abend zu einem intensiven, unvergesslichen Erlebnis werden."
DIE ZEIT

"Sie fleht, sie flucht, sie tröstet, lacht und weint. Etta Scollo besticht durch Authentizität."
BONNER RUNDSCHAU

"Eine außerordentlich wandlungsfähige Stimme von gewaltigem Volumen."
STUTTGARTER NACHRICHTEN

"Ein grandioser Konzertabend mit einer Ausnahmekünstlerin."
SOESTER ANZEIGER

"Ein schwer überbietbares Highlight."
RHEIN NECKAR ZEITUNG

"Das Publikum ist glücklich! Es erlebt Etta Scollo nämlich auch als begnadete Geschichtenerzählerin. Die Intensität der Stimmungen liegt aber auch in den Händen der fünf Musiker. Sie sind der Traum einer Begleitband, wechseln die Instrumente, sooft es die Details erfordern und strahlen große Souveränität aus."
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

"Da steht sie nun, die kleine große Etta Scollo, und nimmt das Konzerthaus mit ihrer Musik ganz für sich ein. Ihre Titel erfüllen den Saal, fordern immer wieder Bravo-Rufe heraus. Musikalisches Popkorn-Kino darf man bei ihren Konzerten nicht erwarten. Schon eher ein anspruchsvolles Gesamtkunstwerk zum Hören und Erleben.
Das Publikum liebt den Facettenreichtum der sizilianischen Künstlerin, die in Italien hohes Ansehen genießt und lässt sie erst nach zwei Zugaben und stehenden Ovationen ziehen."
BADISCHE NEUESTE NACHRICHTEN

"Statt Klischees über Sizilien gesungene Poesien von mystischen Winden und goldenen Orangen. Mit eigenen Kompositionen und Texten sowie inspiriert von arabischer Poesie, Sängern, Dichtern und Liedermachern der Insel und deren wechselvoller Geschichte. Ein kunstvoller Brückenschlag aus der Vergangenheit in die Gegenwart. Eine dichte Zeitreise, eine vielstimmige Liebeserklärung.
Eine enorme Stimmungsvielfalt, die sich in den Geschichten und in den Stücken mit traditionellen Instrumenten und in den packenden Rhythmen und taumelnden Klängen wiederfindet und widerspiegelt: leidenschaftlich und melancholisch, dramatisch und sanft. Vor allem in den Balladen, die von Sehnsucht und Erotik, Abschied und Heimweh zu erzählen wissen, entwickelt Etta Scollo die ganze Bandbreite an konzentrierter Innerlichkeit und mitreißender Faszination."
DONAUKURIER INGOLSTADT

"Packt sie ihre voluminöse Stimme aus verströmt sie – mal tief und heiser,
mal sanft und zart – Melancholie und Zuversicht zugleich.“
STUTTGARTER ZEITUNG
Die Boogie Woogie Weihnachtsexplosion zum 3. Advent
2016 feiern sie ihr 25-jähriges Bestehen und seit langem zählen sie zur Spitze in der internationalen Blues- & Boogie - Szene: das sind Christoph Pfaff, Thomas Scheytt, Hiram Mutschler und ihre BOOGIE CONNECTION.
„Wenn der Boogie nicht in Amerika, sondern im Schwarzwald entstanden wäre, dann stünde als Geburtsstätte Freiburg in den Jazzlexika, und die Musik würde dann so klingen, wie sie die Boogie Connection spielt. Die dreiköpfige Band braut eine heiße Mischung aus Blues, Boogie, Rhythm`n`Blues und Soul“, schreibt das Jazzpodium.Mit über hundert Konzerten pro Jahr, darunter Auftritten bei nahezu allen bedeutendenJazzfestivals in Deutschland und im europäischen Ausland gehören sie zu den erfolgreichstenBands, die Freiburg je hervorgebracht hat
BOOGIE CONNECTION „Noch spartanischer geht es nicht: Ein Piano, eine Gitarre und ein Schlagzeug – mehr braucht es nicht, um die Fans binnen kürzester Zeit von ihren Stühlen zu holen.“Südkurier„Eine heiße Mischung aus Blues, Soul, Boogie-Woogie und totalem Rhythm`n`Blues, wie man sie einzigartiger Weise nur mit der Boogie Connection aus Freiburg/Breisgau erleben kann. In diesem Musikgenre sind Christoph Pfaff, Thomas Scheytt und Hiram Mutschler nach wie vor die unerreichten Könige der internationalen Live-Jazz-Szene.“
Schaffhauser Nachrichten
Besetzung: Christoph Pfaff - Gesang, Gitarre, Mundharmonika
Thomas Scheytt - Piano
Hiram Mutschler - Schlagzeug

Einlass und Bewirtung ab 17.30 Uhr

ausverkauft
Regensburger Domspatzen - Advents- & Weihnachtslieder aus aller Welt
Domkapellmeister Christian Heiß Leitung

Der weltbekannte Knabenchor singt in seinem A-cappella-Konzert adventliche und weihnachtliche Lieder und Motetten durch alle Epochen der Kirchenmusik hinweg: von den Meistern der Renaissance und des Barock, über die Komponisten der Romantik, bis hin zu modernen Arrangements. Auf dem Programm stehen auch bekannte und beliebte Advents- und Weihnachtslieder aus alles Welt.

Die weltweit renommierten REGENSBURGER DOMSPATZEN sind der wahrscheinlich älteste Knabenchor überhaupt. Vor über 1000 Jahren, im Jahr 975, gründete Bischof Wolfgang eine eigene Domschule, die neben dem allgemeinbildenden Unterricht besonderen Wert auf die musikalische Ausbildung legte. Den Schülern war der liturgische Gesang in der Bischofskirche übertragen.

Domkapellmeister Dr. Theobald Schrems (1893–1963) machte die Regensburger Domspatzen seit den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts weltberühmt. Sein Nachfolger Georg Ratzinger (* 1924) unternahm mit dem Chor weiterhin Tourneen durch ganz Deutschland und in alle Welt. Von 1994 bis Juli 2019 stand Roland Büchner (* 1954) an der Spitze der Regensburger Domspatzen. Er kam mit dem Chor u. a. auch 2008 in die restlos ausverkaufte Basilika nach Weingarten.

Mit Christian Heiß als Domkapellmeister beginnt für die Domspatzen im September 2019 eine neue Ära. Heiß ist selbst ehemaliger Domspatz. Die Hauptaufgabe der Regensburger Domspatzen liegt in der liturgischen Gestaltung der Gottesdienste im Regensburger Dom. Das umfangreiche musikalische Repertoire reicht von den ältesten Gesängen der Kirche über die Vokalpolyphonie des 16. Jahrhunderts, den Barock und die Romantik bis hin zum Volkslied und Werken zeitgenössischer Komponisten. Die
Domspatzen arbeiten regelmäßig in größeren Oratorien-Projekten auch mit namhaften Orchestern und Solisten zusammen. Schallplatten- und CD-Produktionen der Domspatzen erhielten internationale Preise.
Die Schäferweihnacht 2019
Die Schäfer bringen Ihnen den Weihnachtszauber
mit ihrer Bühnenshow „Die Schäferweihnacht“ gemeinsam mit Angela Wiedl, Marianne & Michael und Richard Wiedl

Sie zählen seit vielen Jahren zweifellos zu den Top Ten der Volksmusik: Bianca, Carla, Michael und Uwe – auch besser bekannt als Die Schäfer. Zur Einstimmung in die schönste Zeit des Jahres kommt die beliebte Kultgruppe gemeinsam mit Angela Wiedl, Marianne & Michael und Richard Wiedl und verzaubert das Publikum bei ihrer „Schäferweihnacht“.

Die Schäfer gehören seit 30 Jahren zur festen Größe in der Volksmusikwelt. Mit ihrer melodischen und lebensfrohen Musik und ihren erfrischenden Bühnenauftritten haben sie es geschafft, Kultstatus zu erreichen. Ihre Markenzeichen – der Auftritt ohne Schuhe und die originale Schäfertracht - machen sie unverwechselbar.

Unterstützung erhalten die Schäfer von der beeindruckenden Sängerin Angela Wiedl. Mit ihrer warmen, vollen Alt-Stimme und ihrem Vier-Oktaven-Umfang zaubert die Volksmusik- und Jodelkünstlerin jedem Zuschauer ein Staunen ins Gesicht. In dieser Branche kann ihr niemand so schnell das Wasser reichen.

Freuen können Sie sich auch auf Marianne & Michael. Die beiden stehen für ehrliche und harmonische Volksmusik. Mit über 40 Jahren Bühnenerfahrung wissen sie, wie sie ihre Zuschauer zum Mitsingen und Mittanzen animieren können.

Mit dabei ist auch der ausgebildete Opernsänger und Bruder von Angela Wiedl: Richard Wiedl. Mit seinem Engagement als Charaktertenor ist er durch die verschiedensten Städte Deutschlands gereist. Seine langjährige Bühnenerfahrung, macht diese Bühnenshow vollkommen.

Sichern Sie sich jetzt die besten Tickets für eine unvergessene Einstimmung in die schönste Zeit des Jahres.

Einlass: 15:00 Uhr
Familienkonzert: Weihnachten mit ASTRID LINDGREN – mit Zimtschnecken-Backen!
Leider ist das Konzert AUSVERKAUFT. Möglicher Weise gibt es an der Tageskasse (ab 13.45 h) noch Restkarten. Bitte besuchen Sie ein anderes Konzert unserer kleinen aber feinen Familienkonzertreihe in Dahlem! Z.B. die ebenso weihnachtliche Erzählung DIE LEGENDE VON DER CHRISTROSE am 22.12. (dies aber bitte nicht mit Kindern unter 7 Jahren). Große Empfehlung auch für unser köstliches (und ziemlich "sportliches") Schumann-Programm KINDERSZENEN am 8.12.!

Noch ein Tipp: in unserem Newsletter informieren wir u.a. darüber, welche der kommenden Konzerte schnell ausverkauft sein könnten. Bestellen Sie den Newsletter einfach unter info@kudl-berlin.de!


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Weihnachten mit ASTRID LINDGREN:

Ein ebenso stimmungsvolles wie lustiges Vorweihnachts-Programm rund um Astrid Lindgrens köstliche Erzählung “Als der Bäckhult-Bauer in die Stadt fuhr”. Dazu erklingt schwedische Volksmusik, die Astrid Lindgren in ihrer Jugend vielleicht selber gehört oder getanzt hat, gespielt von der Astrid-Lindgren-Combo des Kammerorchesters Unter den Linden (Violine, Klarinette, Flöte, Akkordeon, Kontrabass). Erzähler: Andreas Peer Kähler.

Und VOR Beginn des Konzerts (14.30 h) werden unter fachmännischer Anleitung (Kerstin Nilsson, Schwedische Viktoria-Gemeinde Berlin) schwedische Zimtschnecken gebacken – die dann NACH dem Konzert gemeinsam verspeist werden…Mmmm, lecker! :)

Ab 5 Jahre - 60 Min.

Illustration: Tanja Szekessy

Restkarten ggf. an der Tageskasse. Infos unter tickets@kudl-berlin.de
#halbzwölf - sonntalk mit Peter Großmann
Unter dem Titel #halbzwölf lässt die Stiftung Zollverein seit August 2016 die gute alte Ruhrgebietstradition des Frühschoppens wieder aufleben. „#halbzwölf ist bunt, durcheinander, chaotisch und jedes Mal anders. Von Musik über Kabarett bis zu unterhaltsamen Gesprächsrunden ist alles dabei“, beschreibt Peter Großmann. Als Erfinder des Formats ist der Sportmoderator des ARD-Morgenmagazins auch Gastgeber von #halbzwölf.

Durch seine mittlerweile mehr als 20-jährige Präsenz im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ist Peter Großmann Millionen von Menschen bestens bekannt. Weitaus weniger wissen, dass der 55-Jährige auch ein echtes Kind des Ruhrgebiets ist. Der Vater und Großvater des gebürtigen Dortmunders haben einst auf der Zeche malocht und noch heute ist Großmann mit der Region und ihren Traditionen tief verbunden.

#halbzwölf verbindet Humor mit Anspruch und bricht ganz bewusst mit den Konventionen üblicher Gesprächsrunden. Die meist drei geladenen Gäste beantworten nicht nur die Fragen von Peter Großmann, sondern spielen sich die Bälle auch untereinander zu. Darüber hinaus gibt es stets auch Soloauftritte der einzelnen Künstler.

2019 heißt es an sechs Sonntagen wieder: Bühne frei für den kunterbunten Ruhrgebiets-Frühschoppen auf der Zeche Zollverein.

Die Termine 2019 im Überblick:


So., 03.03.2019 (11.30 Uhr)
Gäste: Thorsten Schröder (Tagesschau Sprecher und Iron Man Teilnehmer), Christian Hirdes (Comedian) und ACoustiDC (AC/DC Cover unplugged)

So., 05.05.2019 (11.30 Uhr)
Gäste: Sven Plöger (ARD Meteorologe und Moderator), Hennes Bender (Comedian) und Peter Freiberg (Musik aus Dortmund)

So., 23.06.2019 (11.30 Uhr)
Gäste: Der Obel (Comedian), Ansgar Brinkmann (Ex-Fußballer), Peter Schultz (Autor), Sax & Bass (Duo Saxophone & Kontrabass)

So., 01.09.2019 (11.30 Uhr)
Gäste: Dr. Dietrich Grönemeyer ("Rückenpapst" und Vater der Mikrotherapie), Jacqueline Feldmann (Comedienne), Miss Allie (Singer-Songwriterin)

So., 03.11.2019 (11.30 Uhr)
Gäste: Anne Gesthuysen (Journalistin und Schriftstellerin), Fee Badenius (Liedermacherin), Liza Kos (Kabarettistin und Songwriterin)

So., 15.12.2019 (11.30 Uhr)
Gast: Max Mutzke


weitere Infos unter:
http://www.zollverein.de/halbzwoelf

Essen

15.12.2019
11:30 Uhr
Tickets
ab 9,00 €
Schwanensee - Moscow Classic Ballet
MOSCOW CLASSIC BALLET
Aufführung des Tschaikowsky-Klassikers „Schwanensee“

Die traditionelle Wintertournee 2019-2020

Schwanensee ist eine einzigartige artistische Kreation, die unzählige Male von jedem genoßen werden kann. Die geniale Musik von P.I. Tchaikovsky, die exquisiten und raffinierten Tänze von Marius Petipa und Lev Ivanov drücken die feinsinnigen Nuancen der menschlichen Gefühle aus.
Schwanensee wurde im Auftrag des Kaiserlichen Theaters Moskau zwischen 1875-76 von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky komponiert. Die Uraufführung von Schwanensee fand am 20.02.1877 in Moskau im Bolschoi-Theater statt.

Dieses Märchen handelt von einer Prinzessin, die von einem bösen Zauberer in einen schönen Schwan verwandelt wurde. Nur die bedingungslose Liebe eines Prinzen kann diesen Zauber rückgängig machen – eine Geschichte mit ungewissem Ausgang.


Das Publikum darf sich beim Schwanensee auf das hochkarätige Ensemble des Moscow Classic Ballet freuen, das sich aus Absolventinnen und Absolventen namhafter russischer Ballettschulen zusammensetzt. Die Tänzerinnen und Tänzer arbeiten für berühmte Russische Theater, ua. das Bolschoi- und das Mariinsky-Theater. Das Ensemble und Direktor Hasan Usmanov reiste bereits über sämtliche Kontinente und kann Aufführungen in Ländern wie Brasilien, Frankreich, China, Israel, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Spanien, Italien, Dänemark und den USA vorweisen. Die Tänzerinnen und Tänzer des russischen Balletts sind für ihre Anmut und gleichzeitig eiserne Körperdisziplin bekannt. Das Moscow Classic Ballett versteht es, seine Kunst und Eleganz auf höchstem Niveau und in emotionaler Perfektion zu zeigen.

Ein besonderes Augenmerk liegt auf der hochwertigen Bühnendekoration und den bezaubernden Kostümen. Top-Designer der Ballettwelt haben eigens für diese Winter-Produktion wahre Kunstwerke entworfen. Glitzernde Kristalle schmücken die aufwändig gestalteten Kostüme der Tänzerinnen und Tänzer.

Die perfekte Einstimmung auf die Weihnachtszeit – wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Einlass 1 Stunde 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn

Karten sind noch an der Abendkasse erhältlich
"Weihnachten fällt aus! Josef gesteht alles"
Stephan Bauer „Weihnachten fällt aus! Josef gesteht alles!“
Kabarett und Comedy auf höchstem Niveau neues Programm - Straubing-Premiere

Alle Jahre wieder kommt das Christuskind... und macht nichts als Ärger. Streitende Familien, brennende Tannenbäume und gestresste Menschen, die in der Vorweihnachtszeit durch Innenstädte hetzen, auf der verzweifelten Suche nach Geschenken. Wenn wir ehrlich sind, hat man in der Adventszeit den Eindruck, Bethlehem war eine Filiale von REWE. Und wenn dann alle fix und fertig sind vom Einkaufsmarathon, fällt am Heiligabend die Familie ein: die allein erziehende Schwester, die schlecht hörende Oma und die zickige Patentante mit ihrem Schoßhündchen. Mama kocht, was das Zeug hält und Papa ist total genervt, weil die Gans nicht auf dem Teller liegt, sondern neben ihm sitzt. Ideale Voraussetzungen für ein ´rohes Fest´... Stephan Bauers erstes Weihnachtsprogramm ist die gnadenlos komische Antwort auf die apokalyptischen Seiten des Weihnachtsfestes - mit nur einem Ziel: dass es in dieser Zeit wenigstens einmal ordentlich was zu lachen gibt. Raus also aus der Weihnachtsdepression! Lasst uns dieses Fest mit der winterlichen Idylle, Tannenbaum und Schneeflocken wieder genießen - solange es der Klimawandel noch zulässt. Denn spätestens in 50 Jahren kommt der Weihnachtsmann mit dem Surfbrett! Kabarett und Comedy auf höchstem Niveau.... Ein Mann - ein Barhocker - ein Gagfeuerwerk - eben Stephan Brauer!

Einlass: 17:00Uhr

Restkarten an der Abendkasse ab 1 Stunde vor Konzertbeginn
Worship Symphony
Lobpreismusik ist so aktuell wie nie. Sie existiert heute in unterschiedlichsten Ausprägungen und Stilrichtungen. Als die Idee einer Worship Symphony geboren wurde, war daher kaum absehbar, wie das Publikum darauf reagieren würde. Denn das Projekt will nichts weniger, als Brücken schlagen. Über Generationen, Konfessionen und Kulturen hinweg. Zwischen alten und neuen musikalischen Formen. Von der Klassik über den Gospel bis zu Folk, Blues, Pop-Rock und Worship-Sound. Die Resonanz bei der Premiere im September letzten Jahres war überwältigend: ein nahezu ausverkaufter Beethoven-Saal, der vom Crossover der Bands mit dem Klang eines Sinfonieorchesters begeistert war. Nun feiert das Projekt seine Fortsetzung. Mit alten und neuen Stargästen. Am 15. Dezember empfängt das hochkarätig besetzte Worship Symphony Orchestra sowohl „The Gospel People“ aus den USA als auch Albert Frey sowie Juri Friesen und Freunde. Die musikalische Reise durch die Epochen gibt sich also internationaler und ganz bewusst adventlich.
Unter der Gesamtleitung von Dirigent Friedemann Meussling, Studienleiter an der Christlichen Musik- und Kunstakademie, und unterstützt durch Konzertmeisterin Adelheid Abt wurde ein ambitioniertes Programm zusammengestellt. Unter der Zielsetzung, das musikalische Erbe von Johann Sebastian Bach und Georg Friedrich Händel ebenso zu würdigen wie es im Kontext anderer Formen des Gotteslobs erklingen zu lassen. Insbesondere die Mitwirkung des in der Gospelszene weltweit bekannten Ensembles um Charles W. Creath, verspricht Erlebnisse überraschender Klangvielfalt – von „Oh come o ye faithull“ bis zu „Go tell it tot he mountain“. Stimmgewaltig interpretiert und symphonisch orchestriert.
Auch Albert Frey, der soeben mit seiner Frau Adams-Frey unter dem Titel „Meine Seele singe“ eine Sammlung von Lobpreissongs der Jahre 2004 bis 2018 vorgelegt hat, schafft mit seinen Liedern immer wieder musikalische Meilensteine. Seine Begeisterung für alte Choräle, die er neu arrangiert, prädestinieren ihn geradezu dafür, an einem Abend wie diesem im Zusammenspiel mit klassischen Musikern und Solisten zur Erbauung, Ermutigung und Bereicherung beizutragen. Was er zu sagen und vorzutragen versteht, kommt von Herzen und geht zu Herzen. Im Dialog der Stimmen und Instrumente nochmals besonders.

"Das größte Lob für uns ist, wenn Menschen sagen, dass sie durch unsere Texte und Melodien Gott gespürt, gehört und erlebt haben", so bringt es Juri Friesen, bekannt als Leader der Outbreakband, auf den Punkt. Er ist bei der Worship Symphony mit einigen Kollegen ebenfalls an Bord. Im Gepäck das erst kürzlich veröffentlichte Studio-Album „Atmosphäre“. Längst eine feste Größe in der deutschsprachigen Lobpreismusik-Szene, kann man von ihm innovative, leidenschaftliche Sounds mal hymnisch eingängig – erwarten.

Einlass: 17.30 Uhr
The BEST of Black Gospel - 20 years of Gospel- Jubiläumstour
"The BEST of Black Gospel"

20 Jahre auf Tournee, über 1 Million begeisterte Konzertbesucher und weit über 1500 Konzerte in Europa, das sind Zahlen der Superlative und unterstreichen den grandiosen Erfolg dieses Chores.

Die Gospelsensation „The BEST of Black Gospel“ aus den USA kommt mit ihrer "20 years of Gospel" auch dieses Jahr wieder nach Deutschland!

The BEST of Black Gospel vereint eine Auswahl der besten Gospelsänger und Sängerinnen der USA. Das Programm der Ausnahmekünstler bietet die bekanntesten und schönsten Gospelsongs in einem zweistündigen Programm mit instrumentaler Begleitung. Im Repertoire des Chores sind überaus bekannte Titel wie: “Oh Happy Day”, “Joshua fit the Battle”, “Down by the Riverside”, “Walk in Jerusalem”, "Amazing Grace", "Go Down Moses", "Oh How I Love Jesus", "Agnus Dei", "This Little Light Of Mine".

Die Mitglieder dieses Chores entstammen dem breitgefächerten musikalischen Schmelztiegel der afroamerikanischen Gospelszene. Jeder Sänger und jede Sängerin von The BEST of Black Gospel hat die traditionellen Gospellieder bereits von Kindesbeinen an in den Gottesdiensten der “African-American churches” aufgesogen und verinnerlicht. Das musikalisch gewachseneTalent haben sie später an verschiedenen Hochschulen und Musikakademien verfeinert.


Die Sänger waren weltweit als Solisten mit Chören, wie zum Beispiel den Harlem-, Golden- oder Glory Gospel Singers auf Tournee. Einige Mitglieder von The BEST of Black Gospel haben bereits mit international erfolgreichen Künstlern wie Diana Ross, Lionel Richie und Stevie Wonder zusammengearbeitet, waren mit ihnen auf Tournee, oder haben auf deren Alben mitgewirkt. Andere Miglieder des Chores haben aufgrund ihres außergewöhnlichen Talentes in Musicals wie "Sister Act" oder im Gospelmusical "Amacing Grace" Hauptrollen übernommen können.

Seit 1999 geht der Chor für jeweils 2 Monate auf Europatournee; er avanciert seit dem zum gefragtesten Gospelchor in Deutschland und Europa. Ihr Erfolg basiert auf Ihrer künstlerischen Bodenständigkeit und der Nähe zum Publikum, welches regelmäßig in die Konzerte mit eingebunden wird!

Bei der gesanglichen Qualität und musikalischen Hingabe dieses Chores ist jedes Konzert ein Ausnahmekonzert, bei dem die "Gute Nachricht" immer im Vordergrund steht - ´Gänsehautfeeling´ ist garantiert.

THE BEST of Black Gospel ist regelmäßig in den großen Fernsehproduktionen von ARD, ZDF und Sat1 zu Gast. Hier eine kleine Auswahl:
"José Carreras Gala"
"Gottschalks großer Bibeltest"
" Deutscher Filmpreis"
"Adventsfest der Volksmusik"
"Willkommen bei Carmen Nebel"
"Ein Herz für Kinder"

Weitere Informationen zum Chor finden sie unter:
http://www.bestofblackgospel.de

Einlass: 16:30 Uhr

Sigmaringen

15.12.2019
17:00 Uhr
Tickets
ab 19,00 €
DER NUSSKNACKER
RUSSISCHES KLASSISCHES STAATSBALLETT -
DER NUSSKNACKER

Musik von P. I. Tschaikowsky
Klassisches Ballett in 2 Akten

Der Nussknacker ist Weihnachten!

Schon seit über hundert Jahren nimmt Peter Tschaikowskys Ballett „Der Nussknacker“ einen festen Platz in der Theater- und Musikkultur der ganzen Welt ein. Jeden Winter freuen sich Jung und Alt über die Gelegenheit, noch einmal in die zauberhafte Atmosphäre dieses Balletts einzutauchen.
Allein in der Zeit der Kindheit, in der Traum und Wirklichkeit so untrennbar verbunden sind, ist es möglich, sich von einem Moment zum anderen in die wunderbare Märchenwelt zu begeben, in den schönen Prinzen zu verlieben, der die Gefühle selbstverständlich erwidert, aber auch ungewöhnliche Abenteuer am Weihnachtsbaum zu erleben. Der mitternächtliche Stundenschlag kündigt sodann die Erfüllung der unglaublichsten Wünsche an.

Von Peter Tschaikowsky im Jahr 1892 komponiert, nach einer literarischen Vorlage des romantischen Märchens von E.T.A. Hoffmann, hat „Der Nussknacker“ sofort die Herzen des Publikums weltweit erobert.

Mit dem Russischen Klassischen Staatsballett gelangt der Zuschauer in eine wunderbare Welt, in der lebendig gewordene Puppen tanzen, die bewaffneten Mäusescharen unter dem Druck der Spielzeug-Armee zurückweichen, und am Ende das Gute und die Liebe triumphieren. Die berauschende Schönheit der Musik, das tänzerische Können der Tänzerinnen und Tänzer sowie die exquisite klassische Choreographie bescheren nicht nur den erfahrenen Liebhabern des klassischen Balletts, ob Jung oder Alt ein wahres Fest!

Veranstalter: P.T.F. Deutsch-Russische Kulturförderungs GmbH
Mehr Info unter:
http://www.klassisches-ballett.com

Einlass: 15:00 Uhr

Wetzlar

15.12.2019
16:00 Uhr
Tickets
ab 32,50 €
DER NUSSKNACKER
RUSSISCHES KLASSISCHES STAATSBALLETT -
DER NUSSKNACKER

Musik von P. I. Tschaikowsky
Klassisches Ballett in 2 Akten

Der Nussknacker ist Weihnachten!

Schon seit über hundert Jahren nimmt Peter Tschaikowskys Ballett „Der Nussknacker“ einen festen Platz in der Theater- und Musikkultur der ganzen Welt ein. Jeden Winter freuen sich Jung und Alt über die Gelegenheit, noch einmal in die zauberhafte Atmosphäre dieses Balletts einzutauchen.
Allein in der Zeit der Kindheit, in der Traum und Wirklichkeit so untrennbar verbunden sind, ist es möglich, sich von einem Moment zum anderen in die wunderbare Märchenwelt zu begeben, in den schönen Prinzen zu verlieben, der die Gefühle selbstverständlich erwidert, aber auch ungewöhnliche Abenteuer am Weihnachtsbaum zu erleben. Der mitternächtliche Stundenschlag kündigt sodann die Erfüllung der unglaublichsten Wünsche an.

Von Peter Tschaikowsky im Jahr 1892 komponiert, nach einer literarischen Vorlage des romantischen Märchens von E.T.A. Hoffmann, hat „Der Nussknacker“ sofort die Herzen des Publikums weltweit erobert.

Mit dem Russischen Klassischen Staatsballett gelangt der Zuschauer in eine wunderbare Welt, in der lebendig gewordene Puppen tanzen, die bewaffneten Mäusescharen unter dem Druck der Spielzeug-Armee zurückweichen, und am Ende das Gute und die Liebe triumphieren. Die berauschende Schönheit der Musik, das tänzerische Können der Tänzerinnen und Tänzer sowie die exquisite klassische Choreographie bescheren nicht nur den erfahrenen Liebhabern des klassischen Balletts, ob Jung oder Alt ein wahres Fest!

Veranstalter: P.T.F. Deutsch-Russische Kulturförderungs GmbH
Mehr Info unter:
http://www.klassisches-ballett.com

Einlass: 15:00 Uhr

Freiburg im Breisgau

15.12.2019
16:00 Uhr
Tickets
ab 32,50 €
Schwanensee nach P. Tschaikowsky
Prager Festspielballett präsentiert
Schwanensee

Ein böser Zauberer hat die schöne junge Prinzessin Odette in einen Schwan verwandelt, als diese sich zu nahe an das Ufer seines Sees heranwagte. In der Nähe des Sees liegt ein altes Schloss, wo eine schöne Fürstin mit ihrem Sohn Siegfried lebt. Prinz Siegfried fühlt sich von den wunderschönen Schwänen im See magisch angezogen. Er ahnt nicht, dass es in Wirklichkeit junge Mädchen sind, die alle durch den bösen Zauberer in Schwäne verwandelt wurden, und die immer um Mitternacht für eine Stunde menschliche Gestalt annehmen. Prinz Siegfried verliebt sich in die Prinzessin Odette und erfährt von ihr das Geheimnis ihrer Verwandlung, und dass sie nur durch die Liebe und Treue eines Mannes von dem Zauber erlöst werden kann...

So beginnt das wunderschöne Märchen des Schwanensee, des am meisten geliebten Ballettklassikers von Pjotr Tschaikowski. Schwanensee ist das populärste Ballett überhaupt. Für viele ist es ein Synonym für Ballett geworden. Darüber hinaus zählt die Musik zu Schwanensee zu den schönsten Ballettpartituren schlechthin.


Das Prager Festspielballett, seit Jahren Gast auf allen europäischen Bühnen, entführt in das Wunderland des Verspielten und Romantischen, Märchenhaften und Träumerischen, das Teil eines jeden Kindertraums sein sollte! Die neue Choreographie bleibt ganz im traditionellen Stil des berühmten ersten Choreographen des Schwanensees, Marius Petipa, der allgemein als Vater des klassischen Balletts gilt.

Einlass: 17:00 Uhr
Schwanensee - Familienballett mit Erzähler nach P. Tschaikowsky
Melinda Thompsons KIDS FOR CLASSIC THEATER, KIEL präsentiert:

Prager Festspiel Ballett
Leitung: Pavla Červčiková
Schwanensee
Klassisches Ballett für Kinder

ab 4 Jahren

Ein böser Zauberer hat die schöne junge Prinzessin Odette in einen Schwan
verwandelt, als diese sich zu nahe an das Ufer seines Sees heranwagte. In
der Nähe des Sees liegt ein altes Schloss, wo eine schöne Fürstin mit ihrem Sohn Siegfried lebt. Prinz Siegfried fühlt sich von den wunderschönen
Schwänen im See magisch angezogen. Er ahnt nicht, dass es in Wirklichkeit
junge Mädchen sind, die alle durch den bösen Zauberer in Schwäne
verwandelt wurden, und die immer um Mitternacht für eine Stunde
menschliche Gestalt annehmen. Prinz Siegfried verliebt sich in die Prinzessin Odette und erfährt von ihr das Geheimnis ihrer Verwandlung, und dass sie nur durch die Liebe und Treue eines Mannes von dem Zauber erlöst werden kann...
So beginnt das wunderschöne Märchen des Schwanensee, des am meisten geliebten Ballettklassikers von Pjotr Tschaikowski. Schwanensee ist das populärste Ballett überhaupt. Für viele ist es ein Synonym für Ballett
geworden. Darüber hinaus zählt die Musik zu Schwanensee zu den schönsten Ballettpartituren schlechthin.
Hier kommt nun eine ganz besondere, wunderschöne Version dieses
Ballettklassikers für alle Kinder im Alter von 4 bis 94 Jahren auf die Bühne,
für Kinder geschaffen, doch keineswegs kindisch! Die liebevolle Vorstellung
wird erstmals vom Prager Festspiel Ballett anspruchsvoll und mit großer
Eleganz getanzt. Farbenfrohe Kostüme und ein fantasievolles Bühnenbild
versprechen jedes Kinderherz zu verzaubern.
Die Geschichte wird dem Zuschauer durch die charismatische Schauspielerin Melinda Thompson als Erzählerin nahe gebracht, die mit eingängigen kleinen Gedichten voller Witz, Charme und Liebe Jung und Alt in den Bann zieht.
Das Prager Festspiel Ballett mit Solisten führender Prager Opernhäuser
entführt in das Wunderland des Verspielten und Romantischen,
Märchenhaften und Träumerischen, das Teil eines jeden Kindertraums sein
sollte! Choreographin ist die begabte junge Tänzerin Pavla Červčiková – ihre
völlig neue Choreographie bleibt ganz im traditionellen Stil des berühmten
ersten Choreographen des Schwanensees, Marius Petipa, der allgemein als Vater des klassischen Balletts gilt.

Einlass: 14:00 Uhr
Maxim Kowalew Don Kosaken - Ein festliches Adventskonzert
Der in Danzig geborene Diplomsänger MAXIM KOWALEW konnte sich schon im Elternhaus der Musik kaum entziehen. Schon im frühen Alter von sechs Jahren begann er an einer staatlichen Musikschule Geigenunterricht zu nehmen.

Sein Vater war Pianist und Klavierlehrer, seine Mutter Gesangslehrerin. Dadurch, daß sein Vater russischer Abstammung ist, wurde sein Interesse an der Kultur jenes großen Landes im Osten früh geweckt. Maxim Kowalews Mutter ist gebürtige Deutsche. Sie gab Ihm den Blick aus Westen mit auf den Weg.

Noch bevor er das professionelle Singen erlernte, bestaunte er als Kind die Erzählungen, Lieder und märchenhaften Geschichten der Völker des Ostens, besonders der Kosaken, welche ihn für sein weiteres Leben prägten. Damit stand für Maxim Kowalew schon früh fest, daß auch er Musik studieren und eine klassische Gesangsausbildung absolvieren würde. So begann er sein Gesangsstudium an einer der berühmtesten Musikhochschulen im Osten. Mit dem Magistertitel beendete er sein Studium an der Musikhochschule in Danzig. Dort erwarb er den akademischen Grad „Magister der Kunst“. Es dauerte nicht lange, bis er eine Vielzahl von Opernengagements erhielt und seine Popularität steil anstieg. Seine Karrierelaufbahn setzte er kurz danach in verschiedenen Chören und Volksmusikensembles fort. Ab 1983, nach dem Diplom und diversen Opernengagements, sang er in West-Europa, den USA und Israel. Er sang unter anderem in Ural- und Wolga Kosaken Chor. Er bereiste russisch-orthodoxe Klöster, um seine Kenntnisse im Bereich der östlichen Chormusik zu perfektionieren, und vertiefte sein Wissen im Unterricht des berühmten Dirigenten und Theologen Georg Szurbak in Warschau. Als großes Vorbild fungierte immer der berühmte Dirigent des Don Kosaken Chores Sergej Jaroff.

Erst nach seinen vielen internationalen Erfahrungen tat er 1994 den wohl entscheidendsten Schritt seines künstlerischen Lebens und sang in einem Chor, aus welchem sich später die MAXIM KOWALEW DON KOSAKEN herauskristallisierten. Jener Klangkörper läßt das musikalische Erbe der Kosaken in Westeuropa und Skandinavien auf technisch brillantem Niveau wieder aufleben. Maxim Kowalew sieht es bis heute als seine Aufgabe, die schönen russischen Melodien zur Freude des Hörers erklingen zu lassen und dadurch ein Zeugnis abzulegen vom Geiste jenes alten unvergänglichen Russlands, das oft über dem Tagesgeschehen in Vergessenheit gerät. Dabei ist Ihm auch wichtig, begabten Künstlern die Möglichkeit zu geben, ihr großes Talent an die Öffentlichkeit zu bringen.

Einlass 18:30 Uhr
Maxim Kowalew Don Kosaken - Ein festliches Adventskonzert
Der in Danzig geborene Diplomsänger MAXIM KOWALEW konnte sich schon im Elternhaus der Musik kaum entziehen. Schon im frühen Alter von sechs Jahren begann er an einer staatlichen Musikschule Geigenunterricht zu nehmen.

Sein Vater war Pianist und Klavierlehrer, seine Mutter Gesangslehrerin. Dadurch, daß sein Vater russischer Abstammung ist, wurde sein Interesse an der Kultur jenes großen Landes im Osten früh geweckt. Maxim Kowalews Mutter ist gebürtige Deutsche. Sie gab Ihm den Blick aus Westen mit auf den Weg.

Noch bevor er das professionelle Singen erlernte, bestaunte er als Kind die Erzählungen, Lieder und märchenhaften Geschichten der Völker des Ostens, besonders der Kosaken, welche ihn für sein weiteres Leben prägten. Damit stand für Maxim Kowalew schon früh fest, daß auch er Musik studieren und eine klassische Gesangsausbildung absolvieren würde. So begann er sein Gesangsstudium an einer der berühmtesten Musikhochschulen im Osten. Mit dem Magistertitel beendete er sein Studium an der Musikhochschule in Danzig. Dort erwarb er den akademischen Grad „Magister der Kunst“. Es dauerte nicht lange, bis er eine Vielzahl von Opernengagements erhielt und seine Popularität steil anstieg. Seine Karrierelaufbahn setzte er kurz danach in verschiedenen Chören und Volksmusikensembles fort. Ab 1983, nach dem Diplom und diversen Opernengagements, sang er in West-Europa, den USA und Israel. Er sang unter anderem in Ural- und Wolga Kosaken Chor. Er bereiste russisch-orthodoxe Klöster, um seine Kenntnisse im Bereich der östlichen Chormusik zu perfektionieren, und vertiefte sein Wissen im Unterricht des berühmten Dirigenten und Theologen Georg Szurbak in Warschau. Als großes Vorbild fungierte immer der berühmte Dirigent des Don Kosaken Chores Sergej Jaroff.

Erst nach seinen vielen internationalen Erfahrungen tat er 1994 den wohl entscheidendsten Schritt seines künstlerischen Lebens und sang in einem Chor, aus welchem sich später die MAXIM KOWALEW DON KOSAKEN herauskristallisierten. Jener Klangkörper läßt das musikalische Erbe der Kosaken in Westeuropa und Skandinavien auf technisch brillantem Niveau wieder aufleben. Maxim Kowalew sieht es bis heute als seine Aufgabe, die schönen russischen Melodien zur Freude des Hörers erklingen zu lassen und dadurch ein Zeugnis abzulegen vom Geiste jenes alten unvergänglichen Russlands, das oft über dem Tagesgeschehen in Vergessenheit gerät. Dabei ist Ihm auch wichtig, begabten Künstlern die Möglichkeit zu geben, ihr großes Talent an die Öffentlichkeit zu bringen.

Einlass 18:30 Uhr
Maxim Kowalew Don Kosaken - Ein festliches Adventskonzert
Der in Danzig geborene Diplomsänger MAXIM KOWALEW konnte sich schon im Elternhaus der Musik kaum entziehen. Schon im frühen Alter von sechs Jahren begann er an einer staatlichen Musikschule Geigenunterricht zu nehmen.

Sein Vater war Pianist und Klavierlehrer, seine Mutter Gesangslehrerin. Dadurch, daß sein Vater russischer Abstammung ist, wurde sein Interesse an der Kultur jenes großen Landes im Osten früh geweckt. Maxim Kowalews Mutter ist gebürtige Deutsche. Sie gab Ihm den Blick aus Westen mit auf den Weg.

Noch bevor er das professionelle Singen erlernte, bestaunte er als Kind die Erzählungen, Lieder und märchenhaften Geschichten der Völker des Ostens, besonders der Kosaken, welche ihn für sein weiteres Leben prägten. Damit stand für Maxim Kowalew schon früh fest, daß auch er Musik studieren und eine klassische Gesangsausbildung absolvieren würde. So begann er sein Gesangsstudium an einer der berühmtesten Musikhochschulen im Osten. Mit dem Magistertitel beendete er sein Studium an der Musikhochschule in Danzig. Dort erwarb er den akademischen Grad „Magister der Kunst“. Es dauerte nicht lange, bis er eine Vielzahl von Opernengagements erhielt und seine Popularität steil anstieg. Seine Karrierelaufbahn setzte er kurz danach in verschiedenen Chören und Volksmusikensembles fort. Ab 1983, nach dem Diplom und diversen Opernengagements, sang er in West-Europa, den USA und Israel. Er sang unter anderem in Ural- und Wolga Kosaken Chor. Er bereiste russisch-orthodoxe Klöster, um seine Kenntnisse im Bereich der östlichen Chormusik zu perfektionieren, und vertiefte sein Wissen im Unterricht des berühmten Dirigenten und Theologen Georg Szurbak in Warschau. Als großes Vorbild fungierte immer der berühmte Dirigent des Don Kosaken Chores Sergej Jaroff.

Erst nach seinen vielen internationalen Erfahrungen tat er 1994 den wohl entscheidendsten Schritt seines künstlerischen Lebens und sang in einem Chor, aus welchem sich später die MAXIM KOWALEW DON KOSAKEN herauskristallisierten. Jener Klangkörper läßt das musikalische Erbe der Kosaken in Westeuropa und Skandinavien auf technisch brillantem Niveau wieder aufleben. Maxim Kowalew sieht es bis heute als seine Aufgabe, die schönen russischen Melodien zur Freude des Hörers erklingen zu lassen und dadurch ein Zeugnis abzulegen vom Geiste jenes alten unvergänglichen Russlands, das oft über dem Tagesgeschehen in Vergessenheit gerät. Dabei ist Ihm auch wichtig, begabten Künstlern die Möglichkeit zu geben, ihr großes Talent an die Öffentlichkeit zu bringen.

Einlass 14:00 Uhr
Maxim Kowalew Don Kosaken - Ein festliches Adventskonzert
Der in Danzig geborene Diplomsänger MAXIM KOWALEW konnte sich schon im Elternhaus der Musik kaum entziehen. Schon im frühen Alter von sechs Jahren begann er an einer staatlichen Musikschule Geigenunterricht zu nehmen.

Sein Vater war Pianist und Klavierlehrer, seine Mutter Gesangslehrerin. Dadurch, daß sein Vater russischer Abstammung ist, wurde sein Interesse an der Kultur jenes großen Landes im Osten früh geweckt. Maxim Kowalews Mutter ist gebürtige Deutsche. Sie gab Ihm den Blick aus Westen mit auf den Weg.

Noch bevor er das professionelle Singen erlernte, bestaunte er als Kind die Erzählungen, Lieder und märchenhaften Geschichten der Völker des Ostens, besonders der Kosaken, welche ihn für sein weiteres Leben prägten. Damit stand für Maxim Kowalew schon früh fest, daß auch er Musik studieren und eine klassische Gesangsausbildung absolvieren würde. So begann er sein Gesangsstudium an einer der berühmtesten Musikhochschulen im Osten. Mit dem Magistertitel beendete er sein Studium an der Musikhochschule in Danzig. Dort erwarb er den akademischen Grad „Magister der Kunst“. Es dauerte nicht lange, bis er eine Vielzahl von Opernengagements erhielt und seine Popularität steil anstieg. Seine Karrierelaufbahn setzte er kurz danach in verschiedenen Chören und Volksmusikensembles fort. Ab 1983, nach dem Diplom und diversen Opernengagements, sang er in West-Europa, den USA und Israel. Er sang unter anderem in Ural- und Wolga Kosaken Chor. Er bereiste russisch-orthodoxe Klöster, um seine Kenntnisse im Bereich der östlichen Chormusik zu perfektionieren, und vertiefte sein Wissen im Unterricht des berühmten Dirigenten und Theologen Georg Szurbak in Warschau. Als großes Vorbild fungierte immer der berühmte Dirigent des Don Kosaken Chores Sergej Jaroff.

Erst nach seinen vielen internationalen Erfahrungen tat er 1994 den wohl entscheidendsten Schritt seines künstlerischen Lebens und sang in einem Chor, aus welchem sich später die MAXIM KOWALEW DON KOSAKEN herauskristallisierten. Jener Klangkörper läßt das musikalische Erbe der Kosaken in Westeuropa und Skandinavien auf technisch brillantem Niveau wieder aufleben. Maxim Kowalew sieht es bis heute als seine Aufgabe, die schönen russischen Melodien zur Freude des Hörers erklingen zu lassen und dadurch ein Zeugnis abzulegen vom Geiste jenes alten unvergänglichen Russlands, das oft über dem Tagesgeschehen in Vergessenheit gerät. Dabei ist Ihm auch wichtig, begabten Künstlern die Möglichkeit zu geben, ihr großes Talent an die Öffentlichkeit zu bringen.

Einlass 13:30 Uhr
"Ich steh an Deiner Krippen hier" - Internationale Advents- und Weihnachtslieder
Judith Simonis studierte Gesang an der Hochschule für Musik in Trossingen/Baden Württemberg und ließ sich an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin als Opern- und Konzertsängerin bei Frau Prof. Anneliese Fried ausbilden. 2002 war Judith Simonis Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes Berlin. 2004 wurde sie Preisträgerin des Internationalen Gesangswettbewerbes der »Kammeroper Schloss Rheinsberg«. Als Studierende war sie bereits an renommierten Konzertorten in Mozarts „Requiem“, Mendelssohns „Elias“ und „Lobgesang“ und mit Bachkantaten zu hören. Gastverträge führten sie an das Theater am Ring in Villingen-Schwenningen und das Theater Magdeburg; Engagements u.a. zu den Festspielen in Avignon und Edinburgh, nach Paris, Lille, Antwerpen und an die Brooklyn Academy of Music in New York. Seit 2004 ist sie Mitglied im Rundfunkchor Berlin.

Christine Lichtenberg studierte zunächst Romanistik, dann Gesang bei Tuula Nienstedt in Hamburg. Prägend waren für sie außerdem die Zusammenarbeit mit Jutta Schlegel und Ruthild Engert in Berlin sowie Meisterkurse bei Michel Piquemal in Frankreich. 2004 wurde Christine Lichtenberg Mitglied des Rundfunkchores Berlin und übernahm seitdem auch häufig Solopartien bei Konzerten mit den Berliner Philharmonikern unter Sir Simon Rattle (Berlin, Salzburg, London, New York), dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, der Akademie für Alte Musik oder dem Deutschen Kammerorchester. Liederabende im In- und Ausland (Los Angeles, Wien, Berlin, Hamburg), Kirchenmusik, Uraufführungen, szenische Projekte (u.a. mit Peter Sellars) sowie CD- und Rundfunkaufnahmen sind Teil ihrer vielseitigen solistischen Tätigkeit. Opernerfahrung sammelte die Sängerin u.a. an der Staatsoper Unter den Linden und am Tiroler Landestheater Innsbruck.

Jörg Schneider studierte Gesang und Komposition an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin. Seit 1989 ist er Mitglied des Rundfunkchores Berlin. Als Solist konzertierte er u.a. beim Berliner Philharmonischen Orchester, Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, Gewandhausorchester Leipzig und Thomanerchor Leipzig unter der Leitung renommierter Dirigenten. Der Bariton ist auf zahlreichen CDs und Rundfunkaufnahmen zu hören. Ein großes Anliegen ist ihm die Wiederentdeckung und Aufführung der durch die Nationalsozialisten verfolgten Komponisten.
Jörg Schneider komponiert Instrumental- und Vokalmusik.

Einlass: 15:30 Uhr

Das Konzert ist ausverkauft!
Double Feature: Quest & The Pain… The Pursuit…
QUEST
Für die Aufführung Quest begibt sich das Künstlerkollektiv KORNBLUM-RETTENMUND mit dem Künstler und Musiker Christoph Rothmeier auf eine Held*Innenreise in die dunklen Gefilde des Weltraums und des Tülls und öffnen ihre Recherche den Aspekten einer klingenden Bühne. Sie verknüpfen die Bahnen unterschiedlich beschaffener Gewebe und folgen dem Ruf des Abenteuers. Quest – Schüttgüter und Sternenstaub ist das Destillat einer sechsmonatigen Recherche. Eine Suche in zwölf Kapiteln nach dem Tanz der neuen Beine. Der Weg führt entlang einer steilen Wand in erdige Ackerfurchen.
Fragmente, in denen sich das Licht bricht, öffnen den Raum in vielfältige Richtungen und zeigen den zugleich verletzlichen wie unbesiegbaren Körper.
Die Versuchsanordnung wird zum Wagstück: nicht zu wissen. Ein eigenes Maß finden. Flügellahm. Wie lange hält eine Pause? Ist dies der Moment, in dem aus einem Blick Tanz wird? Wir untersuchen die Aussparungen, das Weglassen, das Ende des Wissens. Dort, wo der Weltraum zu Ende ist, fängt etwas Neues an. Wenn ein Kapitel geschrieben ist, entsteht ein neues. Immer.
Quest ist das Ergebnis einer Residenz und das erste abendfüllende Stück von dem Kollektiv Kornblum-Rettenmund im Rahmen des Programms Making a Difference – Tanzpakt Stadt Land Bund, das sich für eine Veränderung der Berliner Tanzszene durch eine selbstbewusste und sichtbare Community von Tanzschaffenden mit Behinderung einsetzt.


THE PAIN… THE PURSUIT…
Ob viszeral oder somatisch, ob pochend oder brennend, ob dumpf oder stechend, ob zermürbend und alles einnehmend oder als ein nahezu lautloser Grundton des täglichen Lebens: wir alle kennen Schmerzen. Diese komplexe Sinnesempfindung, die in Folge einer körperlichen oder mentalen Verletzung auftritt, wirft uns zurück in die Einsamkeit unserer Existenz.
Angesichts der persönlichen Erfahrung als Tänzer laufend an körperlichen Schmerzen zu leiden, begann Akiles nach der schockierenden Diagnose einer Multipler Sklerose mehr über seinen damit in Verbindung stehenden weiteren beruflichen Weg nachzudenken. Konfrontiert damit, ganze Tage und Nächte in Begleitung quälender Schmerzen durchzuhalten, wurde ihm klar, dass es für ihn ein Muss ist, diesem Problem aktiv zu begegnen. Dies bedeutete für ihn, trotz der anhaltenden Schmerzen zu tanzen und zu choreographieren und auf diese Weise zu versuchen spirituell einen besseren Zustand zu erreichen. Es ist sinnlos darauf zu warten, dass der Schmerz vergeht, denn er wird nicht von selbst vergehen, er ist an die eigene Reflexion gebunden; die Auflösung war zu lernen den Schmerz hinaus zu tanzen. Akiles konzentriert sich auf den Moment des Schmerzes; die Pause, wenn man aufhört ihn zu erdulden und beschließt, ihn zu teilen und auf die Bühne zu bringen.

Das Gastspiel wird gefördert durch die Behörde für Kultur und Medien Hamburg.

Foto
Yuko Nakajima
Dieter Hartwig

Performance
Tamara Rettenmund
Muhamed Al-Agaili (Akiles)

Choreografie & Konzept
Tamara Rettenmund
Muhamed Al-Agaili (Akiles)
Amelie Hensel

Bühne
Amelie Hensel 

Coaching
Sigal Zouk
Jared Gradinger 

Musik & Sound Design
Christoph Rothmeier  

Sound
Nils Plambeck

Künstlerische Mitarbeit
Lea Martini

Produktionsassistenz
Sirine Malas
Die Abenteuer des Tom Sawyer
Die Abenteuer des Tom Sawyer
Interaktives Live-Hörspiel nach dem Roman von Mark Twain
Für Kinder und Jugendliche 8-88

Tom Saywer lebt in einem kleinen Dorf am Mississippi River als Waise. Er schwänzt die Schule, prügelt sich und treibt sich nachts gerne mit seinem besten Freund Huckleberry Finn, der in einer Tonne am Waldrand haust, herum. Mark Twain´s 1876 erschienener und oftmals verfilmter Jugendroman schildert die zahllosen Abenteuer der beiden, das tägliche Leben und Erwachsenwerden in der Provinz. Auch werden die beiden zufällig Zeugen eines Verbrechens und ein Versteckspiel beginnt , das mit einem Showdown in einer Höhle ein Ende findet. Die Umsetzung als Livehörspiel bindet die Zuschauer auf mehreren Ebenen in die Geschichte ein. Geräusche und Klangflächen werden zusammen mit den Kindern mit verschiedenen Gegenständen live hergestellt. Samples werden erzeugt, die unmittelbar als akustischer Rahmen der nächsten Szenen dienen.
Auf der Bühne zu sehen: Susanne Theil, Sven Djurovic und Stefan Roschy
Regie und Drehbuch Günter Maurer

Günter Maurer arbeitet seit 1991 als Regisseur und Autor. Sounddesign, verschiedenste Roman- und Hörspielbearbeitungen. Ausgezeichnet mit dem RIAS Feature Preis, Kinderhörspielpreise etc. Seit 2008 im Theaterbereich tätig. Seit 2012 Dozenturen im Bereich Hörspiel, Mediensprechen unter anderem auch an der staatlichen Hochschule für darstellende Kunst in Stuttgart.

Einlass ca. 20 Min. vor Beginn
Architecture tour
The Vitra Campus is a magnet for design and architecture enthusiasts. Few other places in the world can boast such a large number of contemporary architectural icons. It was here that Zaha Hadid created her very first structure in 1993 – the Fire Station – and American architect Frank Gehry constructed his first building in Europe in 1989. Designed by Herzog & de Meuron, the VitraHaus of 2010 on the north side of the campus is an eye-catcher, even from afar. Alongside the Vitra Schaudepot, also designed by Herzog & de Meuron, a second public area was created on the campus in 2016. Then, there are other works like the Conference Pavilion by Tadao Ando, a geodesic dome based on the designs of Richard Buckminster Fuller, a petrol station by Jean Prouvé, factory buildings by Nicholas Grimshaw, Álvaro Siza and SANAA and the Vitra Slide Tower by the artist Carsten Höller. Daily guided tours explain the backgrounds of architects and buildings alike.

The VitraHaus (2010), designed by Herzog & de Meuron, can be viewed from the outside during the tour, and its interior can be explored independently. The Vitra Campus comprises a public and a private area. In the public space, you will find the Vitra Design Museum, the VitraHaus and the Vitra Silde Tower on the Álvaro-Siza-Promenade. The private area, where the production facilities are located, can only be accessed as part of an architecture tour. Please note that only guides of the Vitra Design Museum are allowed to conduct guided tours through the exhibition and on the Vitra Campus.

Delays cannot be considered.

Online-Verkauf für diesen Termin nicht mehr möglich, bitte wählen Sie einen anderen Termin.
Der Zauberer von Oz
Das Mädchen Dorothy lebt mit Tante Em und Onkel Henry auf einer Farm in Kansas. Eines Tages fegt ein Wirbelsturm über das Land –und Dorothy wird mitsamt dem Haus und ihrem geliebten Hund Toto
davongeweht. Sie landet im Märchenreich Oz, wo sie von der guten Hexe Glinda freudig begrüßt wird. Und weil ihr Haus bei der Landung die böse Osthexe vernichtet hat, darf Dorothy deren Zauberschuhe
behalten!
Doch eigentlich möchte das Mädchen viel lieber wieder nach Hause. Glinda schickt Dorothy in die Smaragdstadt zum großen Zauberer von Oz: Er allein hat die Macht ihr zu helfen. Und so macht sich Dorothy auf die Reise. Unterwegs trifft sie eine liebenswerte Vogelscheuche, die so gern Verstand hätte, und den freundlichen Blechmann, der sich sehnlichst ein Herz wünscht. Und dann ist da noch ein gutmütiger, äußerst feiger Löwe, der zu gern mutig wäre. Gemeinsam ziehen sie los, um den Zauberer um Hilfe zu bitten. Auf ihrem Weg müssen die Freunde viele Abenteuer überstehen, bis sie endlich in der Smaragdstadt mit all ihren seltsamen Bewohnern ankommen. Doch will der geheimnisvolle »Oz« ihnen wirklich nur helfen und ihre Wünsche erfüllen?

Das, liebe Zuschauer, erleben Sie im diesjährigen zauberhaften, märchenhaft-kunterbunten und musikalischen Weihnachtsmärchen im Ohnsorg-Theater – weit, weit hinter dem Regenbogen.



Inszenierung: Ayla Yeginer
Bühnenbild: Katrin Reimers
Kostüme: Krzysztof Sumera, Britta Lindenstrauß-Buhrke,
Andrea Oppenländer, Anetta Antosik, Ann-Kristin Dawid
Mit: Robert Eder u.a.
Architecture tour
The Vitra Campus is a magnet for design and architecture enthusiasts. Few other places in the world can boast such a large number of contemporary architectural icons. It was here that Zaha Hadid created her very first structure in 1993 – the Fire Station – and American architect Frank Gehry constructed his first building in Europe in 1989. Designed by Herzog & de Meuron, the VitraHaus of 2010 on the north side of the campus is an eye-catcher, even from afar. Alongside the Vitra Schaudepot, also designed by Herzog & de Meuron, a second public area was created on the campus in 2016. Then, there are other works like the Conference Pavilion by Tadao Ando, a geodesic dome based on the designs of Richard Buckminster Fuller, a petrol station by Jean Prouvé, factory buildings by Nicholas Grimshaw, Álvaro Siza and SANAA and the Vitra Slide Tower by the artist Carsten Höller. Daily guided tours explain the backgrounds of architects and buildings alike.

The VitraHaus (2010), designed by Herzog & de Meuron, can be viewed from the outside during the tour, and its interior can be explored independently. The Vitra Campus comprises a public and a private area. In the public space, you will find the Vitra Design Museum, the VitraHaus and the Vitra Silde Tower on the Álvaro-Siza-Promenade. The private area, where the production facilities are located, can only be accessed as part of an architecture tour. Please note that only guides of the Vitra Design Museum are allowed to conduct guided tours through the exhibition and on the Vitra Campus.

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Eine Weihnachtsgeschichte - Dem geizigen Scrooge geschieht das Weihnachtswunder
Charles Dickens
EINE WEIHNACHTSGESCHICHTE
Dem geizigen Scrooge geschieht das Weihnachtswunder

DAS WEIHNACHTSMUSICAL FÜR DIE GANZE FAMILIE
VON CHRISTIAN BERG MIT DER MUSIK VON MICHAEL SCHANZE
30.11.2019-15.12.2019 | STUTTGART | SPARDAWELT EVENTCENTER
Für den hartherzigen und geizigen Ebenezer Scrooge ist Weihnachten nichts als Geld- und Zeitverschwendung. Die Einladung seines Neffen Alfred schlägt er grimmig aus,
seinen Mitarbeiter beschimpft er als faul, als dieser ihn bittet, Heiligabend etwas früher
das Büro verlassen zu dürfen. Am selben Abend bekommt Scrooge Besuch vom Geist
seines verstorbenen Geschäftspartners Jakob Marley, der ihm rät, sein Leben zu
ändern und ihm prophezeit, dass wenn er weiterhin so kaltherzig bliebe, er das nach
seinem Tod bitter büßen müsse. Bevor er geht, kündigt der Geist noch drei weitere
Geister für die Nacht an.
Der erste Geist ruft dem verbitterten alten Mann die vergangenen Weihnachten bei
seinem Lehrmeister Fezziwig in Erinnerung. Scrooge sieht seine große Liebe Belle
wieder und auch, wie sie ihn wegen seines Strebens nach immer mehr Geld verlässt.
Der zweite Geist zeigt ihm das ärmliche, aber warmherzige gegenwärtige
Weihnachtsfest bei seinem unterbezahlten Angestellten Bob Cratchit, dem das Geld für
die Therapie seines kranken Sohnes Tiny Tim fehlt. Auch dem fröhlichen Fest der
Familie seines Neffen Alfred, zu dem Scrooge eingeladen wäre, statten sie einen
Besuch ab.
Zu guter Letzt führt ihn der dritte Geist in die Zukunft, die alles andere als rosig werden
wird, wenn sich sein kaltes Herz nicht endlich erweichen lässt.
Charles Dickens Klassiker in neuem Gewand und originellen, spannenden und lustigen
Charakteren. Auf der Bühne sorgen unter anderem ein durchgeknallter Geist, eine
sprechende Laterne und ein singendes Fenster für jede Menge Spaß und tolle
Unterhaltung. Die großartige Musik mit Ohrwurm-Garantie zum Stück stammt aus der
Feder von Michael Schanze.

Einlass: 10:00 Uhr

Karten an allen ReserviX-Vorverkaufsstellen erhältlich
Städtischer Chor Leverkusen - J.S. Bach Weihnachtsoratorium (Kantaten I, III und VI)
Was wäre die Vorweihnachtszeit ohne das Weihnachtsoratorium von J.S. Bach? Am 3. Advent führt der Städtische Chor Leverkusen zusammen mit dem Abteichor Brauweiler in der Kirche St. Joseph die Kantaten I, III und VI auf.
Wenige Werke der musikalischen Weltliteratur springen einen mit solch jugendlicher Frische an wie Bachs 285 Jahre altes Weihnachtsoratorium. Pauken und Trompeten, ein jubelndes D-Dur, auf dessen Boden das ganze Werk steht, melodische Prägnanz und rhythmische, oft fast tänzerische Vitalität machen es zu Bachs populärstem Chorwerk. Das Oratorium folgt den Berichten des Evangelisten Lukas. In der ersten Kantate wird die Geburt Jesu dargestellt, der zweite Teil handelt von der Nachricht der Geburt Jesu an die Hirten, Kantate VI knüpft an die Teile I und III an und erklingt mit Pauken und Trompeten als prachtvoller und feierlicher Abschluss des Gesamtwerks. Die Rezitative werden umrahmt von wunderschönen Chorälen und Arien, die das Geschehene dem Zuhörer näherbringen wollen. Diese festliche und zugleich sehr berührende Musik verkündet die Weihnachtsbotschaft des Evangeliums und ist damit gleichzeitig inniges Gebet.
Eine wunderbare Gelegenheit sich in feierlicher Atmosphäre musikalisch auf Weihnachten einzustimmen.

Städtischer Chor Leverkusen
Abteichor Brauweiler
Neues Rheinisches Kammerorchester Köln
Solisten: Elisabeth Menke (Sopran), Annette Utz (Alt), Ulrich Cordes (Tenor), Christian Palm (Bass)
Leitung: Michael Utz
The Gregorian Voices - Gregorianik meets Pop ... zur Weihnachtszeit
Im Rahmen ihrer Wintertournee findet ein außergewöhnliches Weihnachtskonzert mit der Gruppe „The Gregorian Voices“ statt.
Das Programm lautet: "Gregorianic zur Weihnachtszeit" und bietet eine adventliche Begegnung mit den aus In- und Ausland bekannten Ensemble auf höchstem künstlerischen Niveau.

Das Konzert ist eine wunderbare Einstimmung in die vorweihnachtliche, besinnliche Zeit.
Musik, die erhebt und den Urgedanken der Weihnacht in sich vereint.

Mit ihren tiefen Bässen und ihrer hohen Stimmkunst gelingt dem stimmgewaltigen, handverlesenen Ensemble ein eindrucksvolles, abwechslungsreiches Konzert. Eine Mischung aus gregorianischen Chorälen, orthodoxer Kirchenmusik sowie geistlichen Liedern der Renaissance und des Barock bildet den klassischen Rahmen. Die glockenreinen Gesänge des Chors laden dazu ein, abzuschalten und auf wundervolle Art und Weise dem Alltag zu entfliehen.
Zur Weihnachtszeit bereichert „The Gregorian Voices“ frühmittelalterliche gregorianische Choräle mit berühmten Weihnachtsevergreens der Popgeschichte.
Das Ergebnis ist herausragend!

Und so lösen sie auch mit diesem Programm überwältigende, emotionale Reaktionen im Publikum aus: „berührend, aufwühlend, überragend oder erstaunlich“ sind Ausrufe, die häufig zu hören sind.

„Blue Christmas“ von Elvis Presley oder auch „O Holy Night“ von John Sullivan Dwight in einer a capella- Interpretation zu genießen, ist ein absolut emotionales Erlebnis.

Mit einem Feuerwerk aus purer Freude und Dynamik ohne jegliche instrumentale Begleitung fasziniert „The Gregorian Voices“ das internationale Publikum immer wieder!!

Einlass: 16:00 Uhr

Karten an allen Reservix Vorverkaufsstellen und ggf. an der Abendkasse erhältlich
Özcan Cosar - Old School - die Zukunft kann warten
Erlebt Özcan Cosar auf Hochtouren, wenn er mit seinem neuesten Programm "Cosar Nostra - Organisierte Comedy" Deutschland zum Toben bringt!

Äußerst pointenreich und wortgewandt nimmt der Comedian die deutschen und türkischen Befindlichkeiten unter die Lupe. Was damit anfing, dass Özcan Cosar Freunden aus seinem Leben erzählte, ist mittlerweile eine ausgewachsene Soloshow geworden. Mit Programmen wie „Old School – Die Zukunft kann warten“ oder „Du hast dich voll verändert“ begeistert er seine Fans.

Özcan Cosar ist ein wahres Multitalent und kam eher zufällig zur Comedy. Mit 15 Jahren gründet der gebürtige Bad Cannstatter eine Breakdance-Crew, gewinnt als Tänzer diverse Titel und wird Tanzlehrer. Das reicht ihm aber nicht, also wird er Zahnarzthelfer. Da er immer noch zu viel Energie übrig hat, schreibt er sich an einer Sportschule ein, um Sportlehrer zu werden. Man ahnt es schon: Jemand mit so einem Lebenslauf hat viele amüsante Geschichten zum Besten zu geben. So entsteht 2008 auch das erste Comedyprogramm „2guys1stage“. In den kommenden Jahren folgt ein erfolgreiches Bühnenprogramm dem nächsten. Schwarzer Humor und skurrile Anekdoten – welche Özcan Cosar sich mit Leichtigkeit aus dem Ärmel zu schütteln scheint – zeichnen seine Shows aus. Und diese sauwitzige Mischung ist ein wahrer Angriff auf die Lachmuskeln.

Der sympathische Sprücheklopfer aus dem Schwabenland hat seine Passion gefunden: Leute zum Lachen bringen. Und das gelingt ihm mit Bravur, wie zahlreiche Preise beweisen, darunter der Kleinkunstpreis Baden-Württemberg und der Publikumspreis des Prix Pantheon. Alle, die nicht genug von den verrückten Geschichten aus dem bunten Multi-Kulti-Alltag des Comedians bekommen, sollten sich also schleunigst Tickets sichern!

Die Veranstaltung ist ausverkauft
BLB: nichts, was uns passiert

Sommer 2014. In Brasilien ist Fußballweltmeisterschaft, in Deutschland Partystimmung, im Leipziger Studentenmilieu wird mit viel Alkohol gefeiert. Anna ist 27 Jahre alt. Sie will dolmetschen, jobbt nach dem Studium in einer Kneipe und lernt Jonas kennen. Er promoviert über ukrainische Popliteratur und hat eben eine Trennung hinter sich. Die beiden sind sich sympathisch und verbringen eine Nacht, aus der nichts folgt; kein gemeinsames Frühstück, keine Verabredung. Zufällig treffen sie sich auf einer Party wieder, völlig betrunken schleppt Jonas Anna ab. Aber sie will diesmal keinen Sex und sagt nein – oder glaubt zumindest, nein gesagt zu haben. Anna ist zu kraftlos, zu betrunken, um Jonas aufzuhalten. Ihr ist klar, dass er ihr Selbstbestimmungsrecht missachtet hat. Erst nach zwei Monaten Wut und Depression zeigt sie ihn an. Aber was sie als Vergewaltigung erlebt hat, war für ihn nicht der beste, aber ohne den geringsten Zweifel einvernehmlicher Sex. Er fühlt sich gebrandmarkt, stigmatisiert, sie sieht sich als Falschbeschuldigerin diffamiert. Denn bald wird überall über den Fall gesprochen, in der Universität, in der ganzen Stadt. Wer hat Recht? Was ist in besagter Nacht wirklich passiert? Berichte von Anna und Jonas, von Freunden, Verwandten, Uni-Professoren, WG-Mitbewohnern und Arbeitgebern ergeben ein widersprüchliches, komplexes Bild. Der Roman nichts, was uns passiert thematisiert, welchen Einfluss eine Vergewaltigung auf Opfer, Täter und das Umfeld hat und wie unsere Gesellschaft mit sexueller Gewalt umgeht. Bettina Wilpert erhielt für ihren Debütroman, der 2018 erschien, den aspekte- Literaturpreis.  

 

Bettina Wilpert  

Bettina Wilpert wurde 1989 in Bayern geboren. In Potsdam, Berlin und Leipzig studierte sie Kulturwissenschaft, Anglistik und Literarisches Schreiben. Sie war u. a. Stipendiatin des 20. Klagenfurter Literaturkurses und Stipendiatin der Autorenwerkstatt Prosa 2017 des Literarischen Colloquiums Berlin. Ihre Texte wurden u. a. in BELLA triste, Metamorphosen, outside the box, PS – Politisch Schreiben und testcard veröffentlicht. Sie arbeitet als Trainerin für Deutsch als Fremdsprache und lebt in Leipzig.

Eberbach

15.12.2019
19:30 Uhr
Michel aus Lönneberga

„Unfug denkt man sich nicht aus, der passiert einfach.“

Seit Astrid Lindgren den kleinen Michel aus Lönneberga 1963 in ihren Geschichten zum Leben erweckte, haben diese Erzählungen um den kleinen Bauernsohn aus Lindgrens Heimat eine ungeheure Verbreitung erfahren. Die Michel-Bücher wurden weltweit mehr als 30 Millionen Mal verkauft, in 53 Sprachen übersetzt, mehrfach verfilmt und erscheinen regelmäßig in neuen Ausgaben und Auflagen.

Michel ist ein Lausbub wie aus dem Bilderbuch, und stark wie ein kleiner Ochse ist er auch. Er lebt mit seinen Eltern, seiner Schwester Klein-Ida, mit der Magd Lina und dem Knecht Alfred auf dem Hof Katthult in Lönneberga, einem kleinen Dorf in Schweden. Mit seinen runden blauen Augen und seinem hellen wolligen Haar könnte man ihn fast für einen Engel halten – aber nur solange er schläft. Denn Michel hat mehr Unfug im Kopf als jeder andere Junge in ganz Lönneberga, und vermutlich auch mehr als jeder andere Junge in ganz Schweden und auf der ganzen Welt. Und Michel besitzt ein außerordentliches Talent dafür, sich selbst und andere in Schwierigkeiten zu bringen, obwohl er das nie mit boshafter Absicht tut.

Denn eigentlich ist Michel ein durch und durch liebevoller Junge, der es im Grunde immer gut meint. Immer wieder hat seine Mutter ihn ermahnt, nur ja das Essen aufzuessen. Keinen einzigen Tropfen wollte er von der leckeren Suppe übrig lassen, doch jetzt steckt sein Kopf in der Suppenschüssel fest. Und sowas passiert Michel eigentlich immer. Doch wenn es drauf ankommt, ist Verlass auf ihn. Kurz vor Weihnachten wird der Knecht Alfred schwer krank, und niemand ist da außer Michel. Also nimmt der mutige Junge die Dinge selbst in die Hand, spannt die Pferde an und bringt Alfred so schnell er kann zum nächsten Arzt…

Tristan Berger, Autor und Regisseur, hat verschiedene Episoden aus den Michel-Erzählungen als Grundlage für sein Theaterstück benutzt und zu einer Geschichte verwoben, die ebenso lustig wie spannend und berührend ist. Bernard Niemeyer inszeniert die Geschichte um den wilden Blondschopf für Zuschauer ab 5 Jahren.

Zur Autorin:
Astrid Lindgren, die bekannteste Kinderbuchautorin der Welt, wurde 1907 in Näs im schwedischen Småland geboren. Für ihre mehr als 70 Bilder-, Kinder- und Jugendbücher, die in über 70 Sprachen übersetzt worden sind, wurde sie u.a. mit folgenden Preisen ausgezeichnet: Friedenspreis des Deutschen Buchhandels - Alternativer Nobelpreis - Internationaler Jugendbuchpreis - Hans-Christian-Andersen-Medaille - Große Goldmedaille der Schwedischen Akademie - Schwedischer Staatspreis für Literatur - Deutscher Jugendliteraturpreis. Astrid Lindgren verstarb 2002 in Stockholm.

Bonn

15.12.2019
10:00 Uhr
Von Valentin Ruths bis Dirk Huisken

Karl Thun führt die Besucherinnen und Besucher zu dem beeindruckenden Wandgemälde des "Heidezimmers" und zur umfangreichen Gemäldesammlung im Dachgeschoss.

Hier erleben die Gäste des Museums einen Spätsommertag im Jahr 1894 mit Eugen Bracht, tauchen in Walter Polzenhagens "Landschaft mit Schäfer und Schnuckenherde" ein und lassen sich von der Ausdruckskraft eines Dirk Huisken beeindrucken.

Die Führung ist kostenlos, es wird nur der Museumseintritt erhoben.

Celle

15.12.2019
11:30 Uhr
BLB: Das Schmuckstück

Suzanne Pujol hat sich nach 30 Jahren Ehe wohl oder übel an die Pascha-Allüren und die ironisch-herablassende Poltrigkeit ihres Mannes Robert gewöhnt. Seine sexuellen Eskapaden hat sie schon lange durchschaut, mit der Rolle der bürgerlichen Hausfrau hat sie sich mehr oder weniger abgefunden. Unmut macht sich nun aber unter den Arbeitern von Roberts Regenschirmfabrik, die er von seinem Schwiegervater geerbt hat, breit. Höhere Löhne und sozialere Arbeitsbedingungen kommen für den skrupellosen Kapitalisten aber nicht in Frage. Die Belegschaft tritt in Streik! Nach einem Handgemenge wird Robert gefangen genommen. Hilfesuchend wendet sich Suzanne an den kommunistischen Bürgermeister Maurice Babin. Diesem gelingt es, den Unternehmer freizubekommen, konfrontiert ihn aber gleichzeitig mit einer unsauberen Buchführung. Robert erleidet einen Herzanfall. Dass sein Sohn Laurent die Musikerin Floriane heiraten möchte, macht die Sache nicht besser; muss er doch annehmen, deren Vater zu sein! Während Robert zur Erholungskur geht, übernimmt Suzanne kurzerhand die Leitung der Firma und krempelt den Laden kräftig um. Ob sie bereit ist, den Chefsessel je wieder herzugeben? Und wie geht Robert wohl mit den bisher geheim gehaltenen Tatsachen um, die seine Ehefrau ihm nun unter die Nase reibt? Das Schmuckstück erlangte durch die Verfilmung mit Catherine Deneuve und Gérard Depardieu große Bekanntheit. Wir bringen die temporeiche Komödie über Emanzipation und Frauenpower mit einer kleinen Band und live gesungenen Chansons auf die Bühne.  

Pierre Barillet/Jean-Pierre Grédy  

Die französischen Autoren Barillet und Grédy begannen ihre Zusammenarbeit 1950. Gleich ihr erstes gemeinsames Stück Le Don d’Adèle wurde preisgekrönt. Das Autorenduo bekennt sich zum Unterhaltungstheater nach dem Vorbild der klassischen französischen Komödie und gehört zu den weltweit bekanntesten Dramatikern des Boulevardtheaters. Sie haben über 30 Komödien geschrieben, darunter Die Kaktusblüte, welche die Badische Landesbühne in der Spielzeit 2013.2014 mit großem Erfolg spielte.

Freudenstadt

15.12.2019
20:00 Uhr