Michael Altinger: "Schlaglicht" - Vorpremiere seines neuesten Programms

Freitag, 18.10.2019
um 20:00 Uhr

Alte Kaserne
Liesl-Karlstadt-Weg 4
84036 Landshut


Tickets
ab 20,00 €




Michael Altinger: “Schlaglicht” -Vorpremiere seines neuen Programms

Wir bleiben tapfer.

Standhaft bekennen wir uns zum Fünfklingennassrasierer, aber weigern uns beharrlich, Zahnseide zu benutzen.

In der Männeryoga-Gruppe bearbeiten wir die Haltungsschäden, die wir uns beim Geburtsvorbereitungskurs zugezogen haben und bewegen uns erfolgreich auf der Sinnsuche, irgendwo zwischen CraftBeer-Seminaren und Grill-Kursen. Und ab und zu weinen wir auch, damit uns die Frauen sensibel und modern finden.

Wir sehen dabei zu, wie niedrige Zinsen unsere Altersvorsorge auffressen. Aber zum Ausgleich verschulden wir uns schon mal lustvoll im Hier und Jetzt. Der nächste Jesus stirbt dann halt nicht für unsere Schuld, sondern für unsere Schulden. Bis dahin bleiben wir tapfer und posten weiter falsch geschriebene Speisekarten auf Instagram, damit sich der Leser für klüger halten kann als ein Dorfmetzger in Südtirol.
Und alles wird gut.

Denn der Altinger wird die Welt für uns sortieren, uns an der Hand nehmen und sagen, dass wir richtig sind. Wir werden lachen, über uns und vor allem die anderen.

Denn die Realität wird erträglicher, wenn man sie neu erfindet, in einem Dorf, das die neue bayerische Bürgerlichkeit abbildet, wie kein zweiter Ort zwischen Donau und Chiemsee. Strunzenöd. Von hier werden wir starten, in den zweiten Teil einer Trilogie über den Verlust von Wahrheit und Moral.

Vergessen Sie nie: „Im Zweiten sieht man besser!“ Es wird uns ein Licht aufgehen und wir werden uns reich beschenken, mit dem ganz großen Ding. Sie haben den ersten Teil verpasst?
Egal – man muss ja auch kein Pferd geritten haben, um ein Auto zu fahren.

Der Altinger hat alles parat, was Sie wissen müssen. Im ersten Teil hat er noch geahnt, im Zweiten weiss er Bescheid, und im Dritten wird er verkünden.

Jesus stirbt dann halt nicht für unsere Schuld, sondern für unsere Schulden. Bis dahin bleiben wir tapfer und posten weiter falsch geschriebene Speisekarten auf Instagram, damit sich der Leser für klüger halten kann als ein Dorfmetzger in Südtirol. Und alles wird gut.

Einlass: 19 Uhr - Mitveranstalter: Alte Kaserne und Stadtbücherei Landshut

weitere Termine

Michael Altinger
Michael Altinger mit seinem neuen Programm „Hell“
Der 1. Teil einer Kabarett-Trilogie
Bayerischer Kabarettpreis 2017 Hauptpreis

„Das Helle, das sind immer die anderen“, wusste schon Jean Paul Sartre …
oder war es Franz Beckenbauer?
Michael Altinger auf jeden Fall, hat sich dem heutzutage so dringenden Wunsch vieler Menschen gewidmet, zu einer Lichtgestalt zu werden.
Also zumindest irgendwie doch noch mehr aus sich zu machen, als man bis heute ist.
Ein solch umfassendes Thema sprengt natürlich den gewohnten Rahmen.
Niemals reicht dafür nur ein einziges Kabarett-Programm.

Mit „Hell“ startet der BR-Schlachthof-Gastgeber im Oktober 2016 seine erste Kabarett-Trilogie. Es geht um den Aufstieg aus der Monotonie der Vorstadt. Raus aus der immer gleichen Abfolge von Arbeit, Alkohol, verpasstem Sport und eheähnlichen Endzeitgegnern. Man könnte sich doch noch etwas Bleibendes für die Ewigkeit verschaffen,
etwas, das über die Dauer der eigenen Existenz hinausreicht.

Und dazu brauchen wir eine neue Vision! Wir wissen nicht, was Jesus getan hätte.
Aber der musste sich in unserem Alter auch keine Gedanken mehr machen.
Altinger ist dagegen mit Mitte vierzig noch so jung, wie man noch zu keiner Zeit mit Mitte vierzig war. Da geht also noch was! Na dann, worauf warten wir? Wir sind noch immer sexy und brauchbar! Also lasst uns alle zu Leittieren werden und eine neue Religion stiften!

Dazu wird Altinger erst einmal Verantwortung übernehmen. Und zwar für sich.
Allein damit stellt er sich schon einer Herausforderung,
der heutzutage nur die wenigsten gewachsen sind.

Zusammen mit seiner Ein-Mann-Band, Martin Julius Faber, führt er im ersten Teil der Kabarett-Trilogie ins Helle. Ob das der Himmel sein wird oder die lodernde Höllenglut,
das wird sich im Lauf der kommenden Jahre zeigen, wenn Mitte 2019 „Halblicht“ folgt,
der zweite Teil, aufgeführt in ausgewählten Opernhäusern des deutschsprachigen Raums. „Finster“, der dritte Teil, beendet dann 2022 als Dauergastspiel für zwei Jahre im Caesars Palace, Las Vegas die Trilogie. Das ist der Plan. Und er ist gut.

Einlass: 18:00 Uhr
Michael Altinger - Schlaglicht
Wir bleiben tapfer.
Standhaft bekennen wir uns zum Fünfklingennassrasierer,
aber weigern uns beharrlich, Zahnseide zu benutzen.
In der Männeryoga-Gruppe bearbeiten wir die Haltungsschäden, die wir uns beim Geburtsvorbereitungskurs zugezogen haben und bewegen uns erfolgreich auf der Sinnsuche, irgendwo zwischen CraftBeer-Seminaren
und Grill-Kursen. Und ab und zu weinen wir auch,
damit uns die Frauen sensibel und modern finden.
Wir sehen dabei zu, wie niedrige Zinsen unsere Altersvorsorge auffressen. Aber zum Ausgleich verschulden wir uns schon mal lustvoll im Hier und Jetzt. Der nächste Jesus stirbt dann halt nicht für unsere Schuld, sondern für unsere Schulden.

Bis dahin bleiben wir tapfer und posten weiter falsch geschriebene Speisekarten auf Instagram,
damit sich der Leser für klüger halten kann
als ein Dorfmetzger in Südtirol.
Und alles wird gut.
Denn der Altinger wird die Welt für uns sortieren,
uns an der Hand nehmen und sagen, dass wir richtig sind.

Wir werden lachen, über uns und vor allem die anderen.
Denn die Realität wird erträglicher, wenn man sie neu erfindet, in einem Dorf, das die neue bayerische Bürgerlichkeit abbildet, wie kein zweiter Ort zwischen Donau und Chiemsee. Strunzenöd.

Von hier werden wir starten, in den zweiten Teil einer Trilogie über den Verlust von Wahrheit und Moral.
Vergessen Sie nie: „Im Zweiten sieht man besser!“
Es wird uns ein Licht aufgehen und wir werden uns reich beschenken, mit dem ganz großen Ding.

Sie haben den ersten Teil verpasst?
Egal - man muss ja auch kein Pferd geritten haben,
um ein Auto zu fahren.
Der Altinger hat alles parat, was Sie wissen müssen.
Im ersten Teil hat er noch geahnt, im Zweiten weiss er Bescheid, und im Dritten wird er verkünden.

Einlass ins Foyer 16:00 Uhr, Einlass in den Saal 16:30 Uhr
Michael Altinger - Schlaglicht
Michael Altinger - Schlaglicht

Wir bleiben tapfer.
Standhaft bekennen wir uns zum Fünfklingennassrasierer, aber weigern uns beharrlich, Zahnseide zu benutzen. In der Männeryoga-Gruppe bearbeiten wir die Haltungsschäden, die wir uns beim Geburtsvorbereitungskurs zugezogen haben und bewegen uns erfolgreich auf der Sinnsuche, irgendwo zwischen CraftBeer-Seminaren
und Grill-Kursen. Und ab und zu weinen wir auch, damit uns die Frauen sensibel und modern finden.
Wir sehen dabei zu, wie niedrige Zinsen unsere Altersvorsorge auffressen. Aber zum Ausgleich verschulden wir uns schon mal lustvoll im Hier und Jetzt. Der nächste Jesus stirbt dann halt nicht für unsere Schuld, sondern für unsere Schulden.

Bis dahin bleiben wir tapfer und posten weiter falsch geschriebene Speisekarten auf Instagram, damit sich der Leser für klüger halten kann
als ein Dorfmetzger in Südtirol. Und alles wird gut. Denn der Altinger wird die Welt für uns sortieren, uns an der Hand nehmen und sagen, dass wir richtig sind.

Wir werden lachen, über uns und vor allem die anderen. Denn die Realität wird erträglicher, wenn man sie neu erfindet, in einem Dorf, das die neue bayerische Bürgerlichkeit abbildet, wie kein zweiter Ort zwischen Donau und Chiemsee. Strunzenöd.

Von hier werden wir starten, in den zweiten Teil einer Trilogie über den Verlust von Wahrheit und Moral. Vergessen Sie nie: „Im Zweiten sieht man besser!“ Es wird uns ein Licht aufgehen und wir werden uns reich beschenken, mit dem ganz großen Ding.

Sie haben den ersten Teil verpasst? Egal - man muss ja auch kein Pferd geritten haben, um ein Auto zu fahren. Der Altinger hat alles parat, was Sie wissen müssen. Im ersten Teil hat er noch geahnt, im Zweiten weiss er Bescheid, und im Dritten wird er verkünden.

Einlass: 19:00 Uhr
Michael Altinger - Schlaglicht
Wir bleiben tapfer.
Standhaft bekennen wir uns zum Fünfklingennassrasierer,
aber weigern uns beharrlich, Zahnseide zu benutzen.
In der Männeryoga-Gruppe bearbeiten wir die Haltungsschäden, die wir uns beim Geburtsvorbereitungskurs zugezogen haben und bewegen uns erfolgreich auf der Sinnsuche, irgendwo zwischen CraftBeer-Seminaren
und Grill-Kursen. Und ab und zu weinen wir auch,
damit uns die Frauen sensibel und modern finden.
Wir sehen dabei zu, wie niedrige Zinsen unsere Altersvorsorge auffressen. Aber zum Ausgleich verschulden wir uns schon mal lustvoll im Hier und Jetzt. Der nächste Jesus stirbt dann halt nicht für unsere Schuld, sondern für unsere Schulden.

Bis dahin bleiben wir tapfer und posten weiter falsch geschriebene Speisekarten auf Instagram,
damit sich der Leser für klüger halten kann
als ein Dorfmetzger in Südtirol.
Und alles wird gut.
Denn der Altinger wird die Welt für uns sortieren,
uns an der Hand nehmen und sagen, dass wir richtig sind.

Wir werden lachen, über uns und vor allem die anderen.
Denn die Realität wird erträglicher, wenn man sie neu erfindet, in einem Dorf, das die neue bayerische Bürgerlichkeit abbildet, wie kein zweiter Ort zwischen Donau und Chiemsee. Strunzenöd.

Von hier werden wir starten, in den zweiten Teil einer Trilogie über den Verlust von Wahrheit und Moral.
Vergessen Sie nie: „Im Zweiten sieht man besser!“
Es wird uns ein Licht aufgehen und wir werden uns reich beschenken, mit dem ganz großen Ding.

Sie haben den ersten Teil verpasst?
Egal - man muss ja auch kein Pferd geritten haben,
um ein Auto zu fahren.
Der Altinger hat alles parat, was Sie wissen müssen.
Im ersten Teil hat er noch geahnt, im Zweiten weiss er Bescheid, und im Dritten wird er verkünden.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix