Freitag, 09.08.2019
um 20:00 Uhr

Open-air im Garten des Stadtmuseums Neuburg
Amelienstraße 19
86633 Neuburg an der Donau


Tickets
ab 22,65 €




La traviata... eine märchenhafte Kammerinszenierung.

Die Junge Oper Neuburg e.V. spielt im August 2019 La Traviata, eine der drei beliebtesten Opern weltweit. Bei dieser Neuinszenierung stellen sich die jungen Darsteller bei dieser Open-Air Produktion den Besonderheiten des Spiels unter freiem Himmel. Bei hoffentlich traumhaften Sommerwetter können die Zuschauer echtes Arena di Verona-Feeling in der Altstadt Neuburgs erleben.
Giuseppe Verdis Meisterwerk besticht durch Brillianz und Dramatik- und wer hat die Melodie des Trinklieds noch nicht gepfiffen? Die Geschichte der Kurtisane Violetta ist ein Klassiker der Literatur und prädestiniert für die italiensiche Oper:

Der Tenor Alfredo verliebt sich in die Sopranistin Violetta. Diese gibt für ihn ihren Lebenswandel in Paris auf und zieht mit ihm aufs Land um ihre Tuberkulose zu heilen. Im zweiten Akt kommt Alfredos Vater, und bringt Violetta dazu, ihren Geliebten zu verlassen. Die Beziehung seines Sohnes zu einer Kurtisane ist gesellschaftlich nicht haltbar und verhindert die Heirat für Alfredos Schwester. Todkrank und wieder in Paris empfängt Violetta im dritten Akt Alfredo samt Vater. Trotz aller Reue und dem Wunsch Violetta zu retten, stirbt sie, die Hilfe kam zu spät!

Der Regisseur Franz Garlik inszeniert eine märchenhafte und durchsichtige Geschichte, in der die Menschen im Vordergrund stehen und es Platz gibt für kleine Nuancen. Die kurzweilige und nahe Form begeistert durch ihre Schlichtheit.

Musikalisch werden die 18 Darsteller der Jungen Oper Neuburg e.V. und das siebenköpfigen Kammerorchester von Stellario Fagone, Stellvertretender Chorleiter der Staatsoper, München geleitet. In den Hauptrollen werden, neben Franz Garlik und Lauren Francis, die Neuburger Opernsänger Ben Maier, Kathrin Mitko, Seppi Dünstl, Hubert Häckl, Maria Maxbauer und David Munzinger stehen. Mit dabei sind auch die Ballettschule Anita Haas und die Wuislers.
Lauren Francis in der Hauptrolle hat die Violetta bereits in verschiedenen Theatern gesungen:
Bravo-Rufe: Für Lauren Francis gab es am Ende italienisch-leidenschaftliche Bravo-Rufe im Stile der Arena in Verona. Tolle Primadonna... Das Publikum hatte schon während der Vorstellung immer wieder anerkennenden Applaus gespendet. Münstersche Zeitung
Und mittendrin, die freiheitsliebende Lebedame, manchmal aber auch schon etwas kränklich erscheinende Violetta Valéry. Vortrefflich wird sie dargestellt von der auch aus dem Fernsehen bekannten Sopranistin Lauren Francis. Welch eine begnadete Stimme, welch ein Reichtum an schauspielerischer Gestaltung und kommunikativer Gestik! Schon mit den souverän bewältigten und nicht zuletzt wegen der Koloraturpassagen schwierig zu singenden Arien im ersten Akt hatte sich die Künstlerin rasch in die Herzen des Publikums gespielt. Schwarzwälder-Bote

Open-air im Garten des Stadtmuseums Neuburg. Bei Gewitter im Festsaal "Schlosshof" des Sporthotels Dünstl.

Einlass ab 19:30 Uhr

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

Maria und die Callas
» Maria und die Callas «
Von Wolfgang Schukraft
Ein Theaterstück mit Musik über Maria Callas
Mit Lauren Francis; Sopran
Eine Inszenierung von Franz Garlik
Ein Gastspiel von Voice Passion
Aufführungsrechte: Wolfgang Schukraft; Theaterei Herrlingen

In dem von der Presse umjubelten Theaterstück, das für Lauren Francis geschrieben wurde, geht Maria Callas zwischen Träumen und Wachen auf eine Reise durch ihr Leben. In der gefühlevollen Inszenierung von Franz Garlik verkörpert die walisische Opernsängerin die weltberühmte Sopranistin in alle Ihren Facetten: Enttäuscht, verletzt, zickig, egoistisch, zerbrechlich, kampfeslustig

Maria Callas ist die Diva assoluta, die „Göttliche“, die mit ihrer Schauspielkunst die Oper des 20. Jahrhunderts revolutionierte. Sie hat die Menschen bewegt und fasziniert wie keine andere Sängerin der Musikgeschichte der letzten hundert Jahre. Doch was für eine Persönlichkeit verbirgt sich hinter der schillernden Operndiva? Es war ihre Tragik, dass sich zwischen dem Mythos „Callas“ und dem Menschen „Maria“ immer tiefere Abgründe auftaten. Wolfgang Schukraft: „Schon bei der ersten Begegnung mit der Sopranistin Lauren Francis hatte ich die Idee, sie in meinem Theater in der Rolle der Maria Callas zu sehen. Das hat mich dazu animiert, für sie dieses Theaterstück zu verfassen. Meine Beschäftigung mit Maria Callas hat bestätigt, dass das Leben die aufregendsten Geschichten schreibt, und bei Maria Callas kann man hinzufügen, es schreibt auch die dramatischsten Geschichten.“

Lauren Francis begann ihre Karriere in Deutschland an der Deutschen Oper am Rhein, Düsseldorf und am Stadttheater Freiburg als Königin der Nacht. Danach folgten Engagements an den Staatstheatern Darmstadt und Wiesbaden, sowie in ihrer Heimat, an der Welsh National Opera. Sie gastierte im Vereinigten Königreich, in der Schweiz, in Frankreich, in Polen, den Niederlanden, Belgien und in Vietnam.

Sie feierte große Erfolge mit der Rheinischen Philharmonie, der Philharmonie Südwestfalen, den Düsseldorfer Symphonikern, den Münchner Symphonikern, dem Deutschen Filmorchester Babelsberg, der Philharmonie Baden-Baden, dem Orchester des Theater Aachen, dem Johann Strauss Orchester Budapest und mit der Philharmonie der Nationen. Sie war Gewinnerin des „Internationalen Jan-Kiepura-Gesangswettbewerbs“.

Ihr Repertoire umfasst unter anderem La Traviata, Madama Butterfly, Tosca, Gilda, Mimì und Musetta in La Bohème, Micaëla in Carmen, und Rosalinde in Die Fledermaus.

Sie studierte an der Guildhall School of Music and Drama in London, an der Musikhochschule Mannheim und am Royal College of Music in London.

PRESSESTIMMEN:
Ergriffenheit: Niemand traut sich, sich zu bewegen, jeder blickt gespannt auf die große Frau mit den dunklen Augen, die eine tragische, herzzerreißende Arie beendet hat. Die Waliserin Lauren Francis schlüpfte am Samstagabend in die Rolle der Opernsängerin Maria Callas im Altstadttheater und überzeugte in ihrem Solostück das gesamte Auditorium...Die große Herausforderung, die innerlich zerrissene Person zu spielen, meistert Lauren Francis jedoch bravourös...Lauren Francis ist in der Darbietung sehr überzeugend, sie gibt die perfekte Diva. Umso erstaunlicher, wie kindlich-naiv die Maria im Gegensatz dazu wirkt...Zu ihren Lebzeiten wollten jeder etwas aus ihrem Privatleben erfahren, doch nur an diesem Abend wirkt sie so nahbar wie noch nie. Und immer, wenn ihre Gefühle die leidensfähige Frau übermannen, singt Lauren Francis jene Arien, die Maria Callas im 20. Jahrhundert so berühmt gemacht haben.

Von Katharina Wirtz Donaukurier

Lauren Francis spielt die Callas mit einer hinreißenden Intensität, sie lässt sie strahlen, aber auch trauern und verzagen. Sie zieht mit ihrer ausgeprägten Mimik die Zuschauer in ihren Bann...Diese schmerzlichen Erfahrungen spiegeln sich in den Arien, die Lauren Francis betörend schön singt...Mit ihrer warmen und klaren Stimme ergänzt sie ihren langen szenischen Monolog zu einer faszinierenden Einheit, die beim Publikum zu begeistertem Schlussapplaus führte.
Von Dorothee Bornemann Donaukurier

...ein Genuss – auch dank der herausragenden Darstellerin (Lauren Francis)...Als Darstellerin zeigt sie die Facetten der Diva, zwischen kindlicher Sehnsucht nach Liebe und Verbitterung.

In der Theaterei erweist sich die Darstellung der legendären Diva durch eine junge Sängerin als Coup. Francis nimmt man die Höhen und Tiefen des Sängerinnen Daseins voll und ganz ab. Der Höhepunkt aber ist doch der Live Gesang, den sie herausragend gestaltet. Lyrisch und mit Feuer ihre Interpretationen der bekannten Arien, ein Genuss trotz der trockenen Akustik der Theaterei, die keine Konzerthallenakustik bieten kann.

Von Florian L. Arnold Augsburger Allgemeine


...Stimmgewaltig, wie in einem Opernhaus...(Lauren Francis)...bringt den Zwiespalt ihres (Callas´) Lebens eindrücklich auf die Bühne und singt und spielt sich in das Herz des Theaterei Publikums...Mit Charme und Leidenschaft...

von Anita Schlesak SWR4


...Dabei zeigte sie viele Facetten von Callas. Ihr Gesichtsausdruck verwandelte sich rasant von leidend zu liebend, von wütend zu arrogant, von traurig zu aufgedreht. Auch im Gesang gelang es Francis, Tragik und Dramen auszudrücken. Ihre Klangfarbe ist höchst angenehm, ihr natürliches Vibrato apart, angenehm dezent, sparsam und gefühlvoll eingesetzt. Es folgte ein weiterer Monolog. Passend dazu ertönte »Ebben, ne andró lontana«, ein dynamikreiches feinsinniges Stück, dessen Text voller Wehmut und Schmerz ist. Francis interpretierte die Arie herausragend, ihre Stimme brannte voller Schmerz...Am Ende gab es jubelnden Applaus und stehende Ovationen vom Publikum...

von Anja Keilbach Main-Echo

Einlass: 19:30Uhr
Voice Passion - "La traviata" von Giuseppe Verdi - Eine märchenhafte Kammerinszenierung mit Lauren Francis
La traviata... eine märchenhafte Kammerinszenierung von Voice Passion.


"Und mittendrin, die freiheitsliebende Lebedame, manchmal aber auch schon etwas kränklich erscheinende Violetta Valéry. Vortrefflich wird sie dargestellt von der auch aus dem Fernsehen bekannten Sopranistin Lauren Francis. Welch eine begnadete Stimme, welch ein Reichtum an schauspielerischer Gestaltung und kommunikativer Gestik! Schon mit den souverän bewältigten und nicht zuletzt wegen der Koloraturpassagen schwierig zu singenden Arien im ersten Akt hatte sich die Künstlerin rasch in die Herzen des Publikums gespielt."

Schwarzwälder-Bote

La traviata ist eine der drei beliebtesten Opern weltweit.
Giuseppe Verdis Musik besticht durch Brillanz und Dramatik- und wer hat die Melodie des Trinklieds noch nicht gepfiffen? Die Geschichte der Kurtisane Violetta ist ein Klassiker der Literatur und prädestiniert für die italienische Oper:

Der Tenor Alfredo verliebt sich in die Sopranistin Violetta. Diese gibt für ihn ihren Lebenswandel in Paris auf und zieht mit ihm aufs Land um ihre Tuberkulose zu heilen. Im zweiten Akt kommt Alfredos Vater, ein Bariton, und bringt Violetta dazu, ihren Geliebten zu verlassen. Die Beziehung seines Sohnes zu einer Kurtisane ist gesellschaftlich nicht haltbar und verhindert die Heirat für Alfredos Schwester. Todkrank und wieder in Paris empfängt Violetta im dritten Akt Alfredo samt Vater. Trotz aller Reue und dem Wunsch Violetta zu retten, stirbt sie, die Hilfe kam zu spät!

Der Regisseur Franz Garlik inszeniert eine märchenhafte und durchsichtige Geschichte, in der die Menschen im Vordergrund stehen und es Platz gibt für kleine Nuancen. Die kurzweilige und nahe Form begeistert durch ihre Schlichtheit.

Musikalisch werden die 15 Darsteller und das siebenköpfigen Kammerorchester von Stellario Fagone, Stellvertretender Chorleiter der Staatsoper, München geleitet.
Lauren Francis in der Hauptrolle verkörpert diese Figur bis ins Detail absolut glaubhaft und singt die Partie, als wäre sie ihr auf den Leib geschrieben. Zahlreiche Kritiken, aus anderen Produktionen, feiern ihre Interpretation:


"Und sie spielte nicht nur diese Rolle. Sie lebt sie, und dürfte vielen Besuchern Tränen in die Augen angesichts des tragischen Schlusses und Ihrer großartigen Künstlerischen Leistung getrieben haben."

Thomas Rank für Meine Heimat

"Die walisische Sopranistin Lauren Francis überzeugte in der Rolle der Violetta und bot ein breites Darstellungsspektrum von Koketterie bis Verzweiflung und Tragik und bestach durch ihre stimmgewaltige Präsenz."

Westfälische Nachrichten

"Bravo-Rufe: Für Lauren Francis gab es am Ende italienisch-leidenschaftliche Bravo-Rufe im Stile der Arena in Verona. Tolle Primadonna... Das Publikum hatte schon während der Vorstellung immer wieder anerkennenden Applaus gespendet."

Münstersche Zeitung

http://www.voicepassion.de

Einlass 17:30 Uhr

Pfaffenhofen a. d. Ilm

23.11.2019
18:00 Uhr
Tickets
ab 22,65 €