Mittwoch, 05.06.2019
um 19:00 Uhr

Wiener Volksliedwerk
Gallitzinstraße 1
1160 Wien


Tickets
ab 18,00 €




Franz Schubert: Sonate in G-Dur D 894
mit Werken von Gérard Pesson, Maurice Ravel und Theodor Wiesengrund Adorno

Han-Gyeol Lie, Klavier - Gabriele Geml, Begrüßung

Eine Veranstaltung von .akut - Verein für Ästheti und angewandte Kulturtheorie und Koproduktion mit dem Wiener Volksliedwerk | http://www.vereinakut.at/projekte

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

Klavierabend mit dem Pianisten Ulrich Roman Murtfeld
Veranstaltungsinfos

Variationen am Klavier über ein ausgewähltes Thema zu schreiben und damit das eigene Können und Einfallsreichtum unter Beweis zu stellen war für die Komponisten des 18. und 19. Jahrhunderts stets eine besondere Herausforderung. Das diesjährige Programm des Friedrichshafener Pianisten Ulrich Roman Murtfeld, der schon mehrfach zu Gast im Münzhof war, präsentiert drei prägnante Beispiele. So erklingen zu Beginn W.A. Mozarts Variationen „Unser dummer Pöbel meint“ KV 455, dann die Variationen über ein Thema von Schumann op. 9 von Johannes Brahms und zuletzt Frederic Chopins Variationen op. 2 über die Arie „La ci darem la mano“ aus der Oper Don Giovanni von Mozart. Als weitere Höhepunkte wird der Pianist die schwer zu spielende Toccata op. 7 von Robert Schumann sowie die selten zu hörende Rhapsodie in h-moll op. 13 und die Polonaise op. 16 des früh verstorbenen romantischen Komponisten Norbert Burgmüller interpretieren.

Ulrich Roman Murtfeld, dem die Presse neben einer brillanten Technik große poetische Ausdruckskraft bescheinigt, verweist auf eine rege Konzerttätigkeit sowie zahlreiche, erfolgreiche CD- und Rundfunkeinspielungen.


PROGRAMM

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Zehn Variationen über „Unser dummer Pöbel meint“ KV 455

Robert Schumann (1810-1856)
Toccata op. 7

Johannes Brahms (1833-1897)
Variationen über ein Thema von Schumann op. 9

-- Pause --

Norbert Burgmüller (1810-1836)
Rhapsodie op. 13 und Polonaise op. 16

Frédéric Chopin (1810-1849)
Variationen über „La ci darem la mano“ aus Don Giovanni op. 2

Einlass 19:00 Uhr
Star am Klavier: Horacio Lavandera - Virtuoser Klavierabend - Werke von Beethoven, Saluzzi, Bach, Mendelssohn
Im Alter von 16 Jahren gewann er als jüngster Mitbewerber den III. internationalen Klavierwettbewerb Umberto Micheli in der Mailänder Scala (Italien). Sein umfangreiches Repertoire reichte von Barockmusik bis zu zeitgenössischer Musik. Für seine Interpretation von Ravels Klavierkonzert in G-Dur in der Endrunde wurde er auch mit einem Sonderpreis des Philharmonischen Orchesters der Scala ausgezeichnet. Seither erhält er Einladungen zu Auftritten als Solist mit namhaften Orchestern und auch zu Klavierabenden in Amerika, Europa und Asien. „Dass Horacio Lavandera mit seinen 17 Jahren glänzend Klavier spielen kann, wird schon in den ersten Minuten deutlich.“ So beschrieb Klaus Kalchschmid in der »Süddeutschen Zeitung« Horacio Lavanderas Konzert im Herkulessaal nach dem Gewinn des Umberto-Micheli-Wettbewerbs im Jahr 2001, der im Teatro alla Scala in Mailand stattfand.

Für seinen Klavierabend im Coselpalais an der Dresdner Frauenkirche hat Horacio Lavandera bekannte und virtuose Stücke von Bach, Beethoven und Mendelssohn ausgewählt. Das Programm wird abgerundet durch die Werke des argentinischen Komponisten Dino Saluzzi, welche von Horacio Lavandera für das ECM-Label produziert und von Manfred Eicher aufgenommen wurden.

Konzert mit Pause & Ausschank

PART I
Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Klavierstück “Für Elise” WoO 59 (nach Barry Cooper)
Sechs Variationen op. 76 “Turkischer Marsch” (aus "Die Ruinen von Athen")
Klaviersonate Nr. 29 B-Dur op.106 »Hammerklavier«

PART II
Dino Saluzzi (1935*) - Drei Stücke
Johann Sebastian Bach (1685-1750) - Wohltemperierte Klavier I ( Auswahl)
Felix Mendelssohn (1809-1847) - Variations sérieuses, Op. 54

Einlass: 18:45 Uhr
Stephan Schappé - Klavierabend "Klassik ohne Grenzen"
Dass die Übergänge zwischen der so genannten Unterhaltungs- und Ernsten Musik fließend sein können, bewies Stephan Schappé dem begeisterten Ramsteiner Publikum schon mehrere Male. Unter dem Titel „Klassik ohne Grenzen“ hat Schappé ein neues Programm zusammengestellt, bei dem sowohl Klassikliebhaber als auch Freunde niveauvoller Unterhaltungsmusik auf ihre Kosten kommen. Seine Zusammenstellung von klassischen und interessanten Werken anderer Musikstile ist ausgesprochen abwechslungsreich und kurzweilig.

Die „Rheinpfalz“ schrieb im November 2017 über Schappés Konzert im Congress Center: „Er sucht stets Klavierstücke aus, die ihm selbst gut gefallen und die ihm beim Spielen Spaß machen. Wieder zeigte er sich äußerst vielseitig und in allen Stilen zuhause. Entsprechend weiträumig griff der Mann in die Tasten und sorgte für einen manuellen Funkenflug. Ovationen der Begeisterung. Drei Zugaben“.

Für das Konzert am Sonntag, dem 10. November 2019 hat sich der Pianist etwas ganz Besonders ausgedacht: Diesmal wird Stephan Schappé zuerst das Klavierstück spielen und danach etwas zum Komponisten und dessen Komposition erzählen. Somit hat der Zuhörer die Möglichkeit ganz unvoreingenommen zuzuhören und – wenn er möchte – kann er raten, wer wohl der Komponist sein könnte. Dies wird bestimmt sehr spannend werden.

Lassen Sie sich also diesen einzigartigen Klavierabend mit Stephan Schappé, der wie immer selbst durch das Programm führen wird, nicht entgehen.

Einlass ab 16:30 Uhr
Gerold Huber
„Gerold Huber, nicht nur ein gefragter Liedbegleiter, sondern ein brillanter Pianist, spielte mit Tiefgang und Ausdruck und technisch hervorragend.“ So oder so ähnlich urteilt die Presse immer wieder enthusiastisch über Gerold Huber als Liedbegleiter. In dieser Rolle ist er regelmäßig zu Gast bei Festivals wie der Schubertiade Schwarzenberg, den Salzburger Festspielen, bei den Schwetzinger Festspielen und dem Rheingau Musik Festival oder Konzertsälen wie der Kölner Philharmonie, der Alten Oper Frankfurt, dem Concertgebouw Amsterdam, der Londoner Wigmore Hall, oder der Carnegie Hall New York.
Mit dem Bariton Christian Gerhaber bildet er seit vielen Jahren ein festes Duo; daneben arbeitet er mit einer Vielzahl renommierter Sängerinnen und Sänger zusammen, darunter Christina Landshamer und Ruth Ziesak. Als Kammermusikpartner konzertierte Gerold Huber u. a. mit dem Artemis-Quartett, zudem arbeitet er regelmäßig mit dem Henschel-Quartett, mit Reinhold Friedrich und Maximilian Hornung.
Neben zwei Solo-CDs mit Werken von Beethoven und Schumann liegen zahlreiche CD-Einspielungen gemeinsam mit Christian Gerhaber vor, die sämtlich mehrfach preisgekrönt sind.
Gerold Huber ist ein gesuchter Lehrer und gibt Meisterklassen, wie z.B. an der University of Yale, dem Aldeburgh Festival sowie bei den Schwetzinger Festspielen. Seit 2013 ist er Professor für Liedbegleitung an der Hochschule für Musik in Würzburg, außerdem Künstlerischer Leiter der Pollinger Tage Alter und Neuer Musik.

L.v. Beethoven: Fantasie H-Dur op. 77
L.v. Beethoven: Sonate d-Moll „Sturmsonate“ op. 31/2
C. Debussy: 6 Stücke aus: Préludes
F. Schubert: Sonate B-Dur D 960