Montag, 03.06.2019
um 19:30 Uhr

Sophiensaele
Sophienstr. 18
10178 Berlin


Tickets
ab 15,00 €




In einer virtuosen Show mit fünf Musen und dem Gott Apollon untersucht Florentina Holzinger Zuschreibungen des Weiblichen. Was will die perfekte Frau und was will das Publikum von ihr? Inspiriert von Balanchines Ballett-Quartett "Apollon Musagète" aus dem Jahr 1928 reißt die wilde Inszenierung mit komplett weiblicher Cast den Gott von seinem Thron. Ballett und Akrobatik treffen auf Freak Show, Fitness, Splatter und Trash: eine genussvolle Gratwanderung zwischen Hochkultur und Entertainment!

AUF ENGLISCH - IN ENGLISH

VON Florentina Holzinger MIT Renée Copraij, Evelyn Frantti, Florentina Holzinger, Annina Lara Maria Machaz, Xana Novais, Maria Netti Nüganen, Stephan Schneider MUSIK Stephan Schneider DRAMATURGIE Sarah Ostertag, Michele Rizzo BÜHNENBILD Nikola Kneževiæ BERATUNGBÜHNENBILD Btissame Amadour BERATUNG Manu Scheiwiller, Fernando Belfiore TECHNIK Bram Geldhof, Anne Meeussen, Maarten Van Trigt

Eine Produktion von CAMPO in Koproduktion mit Frascati Producties (Amsterdam), La Bâtie – Festival (Genf), Steirischer Herbst (Graz), Münchner Kammerspiele, Künstlerhaus Mousonturm und SOPHIENSÆLE. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Unterstützt von MA7 – Kulturverwaltung der Stadt Wien. Die Wiederaufnahme wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Mittel aus dem Theaterpreis des Bundes. Medienpartner: taz. die tageszeitung

Foto © Radovan Dranga

Veranstaltung ausgebucht. Restkarten ggf. ab 2 Stunden vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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Ensembling • Uraufführung
Die choreographischen Scores von Alice Chauchat aktivieren paradoxe Beziehungsgeflechte: distanzierte Intimität, aufmerksame Autonomie, unpersönliches Engagement. Der Bühnentanz wird dabei zum Grenzgebiet zwischen Wahrnehmung und Produktion (oder Empfindung und Ausdruck), zwischen einem Sinn für das Selbst innerhalb einer Gruppe und der Auflösung dessen in dieser. Ensembling entwickelt sich aus zwei Ansätzen heraus: „Tanzen als Zuhören“ (dancing as listening), in dem Letzteres zu einer expressiven Aktivität wird, sowie „nicht-formalem Einklang“
(non-formal unison), der unsere Fähigkeit untersucht, herauszufinden, was uns außerhalb von Vergleichsstrukturen zusammenhält. Anstatt endloser Differenzierungen entsteht so eine Aufmerksamkeit für Beziehungen, die sich ständiger Systematisierung entziehen.

Seit 2014 hat sich diese Arbeitsform in eine von Hunderten von Menschen (Tänzer*innen und anderen) geteilte gemeinschaftliche, ethische und ästhetische Praxis entwickelt. Einige der Scores (Telepathic Dance,
Dance of Companionship, Dancing as Listening) wurden bereits als Teil von Solo Performances öffentlich aufgeführt: Togethering, a Group Solo (2015), Walk + Talk (2017), Approximations (2018). Ensembling ist nun die erste Gelegenheit, diese Arbeit in einem Gruppenstück zu zeigen, das die Beziehung zwischen Performer*in und Publikum neu definieren muss.

„Tanzen als Zuhören“ stellt den Tanz als aktive Wahrnehmung, als aktives Denken und als aktive Vorstellungskraft dar. Eine Person ganzheitlich als wahrnehmendes Organ zu betrachten, bedeutet auch, sie in Verbindung mit ihrer Umgebung zu sehen und dementsprechend fähig, auf diese zu reagieren. Die Praxis aktiven Zuhörens, wie bspw. Pauline Oliveros’
„Deep Listening“, rief jüngst neues Interesse hervor. Oliveros’ Plädoyer „eine von allen gehörte Atmosphere der Öffnung zu schaffen, in der Zuhören als heilend verstanden wird“, spiegelt dekoloniale Perspektiven wieder, die dem Auferlegen von Zwängen und pre-etablierten Standards einen Fokus der Aufmerksamkeit vorziehen. In Verbindung mit Diskursen des Anthropozäns rekonfiguriert die Idee eines „Deep Listening“ außerdem die Beziehungen zwischen Subjekt und Umgebung und favorisiert gegen-seitige Resonanz und Intra-Action (um Konzepte von Karen Barad und Donna Haraway aufzugreifen) gegenüber pseudo-autonomen Beziehungen zwischen ersteren.


Tänzer:
Alice Martucci,
Arantxa Martínez,
Ewa Dziarnowska,
Kai Evans,
Julek Kreutzer

Choreografin/Tänzerin: Alice Chauchat
Vorleserin: Siegmar Zacharias
Licht- und Raumdesign: Bruno Pocheron
Licht-Design Assistenz: Elliott Bursch
Kostüme: Alexander Wolff
Produktionsleitung: Micaela Kühn Jara

Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds in Kooperation mit
Tanznacht-Forum, im Rahmen von apap Performing Europe 2020, kofinanziert durch das Creative Europe Programme der EU,
mit Gastfreundschaft von HZT, Berlin.

Foto: Georg Döcker
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Eine Produktion von Begüm Erciyas und Platform 0090. Unterstützt durch die Fondation d’entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next Festival International. Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radialsystem Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture. „New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.



Foto (c) Elodie Dauguet
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Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Eine Produktion von Begüm Erciyas und Platform 0090. Unterstützt durch die Fondation d’entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next Festival International. Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radialsystem Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture. „New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.



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Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


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Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Eine Produktion von Begüm Erciyas und Platform 0090. Unterstützt durch die Fondation d’entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next Festival International. Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radialsystem Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture. „New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.



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Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Eine Produktion von Begüm Erciyas und Platform 0090. Unterstützt durch die Fondation d’entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next Festival International. Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radialsystem Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture. „New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.



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Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

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Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
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Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
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Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Eine Produktion von Begüm Erciyas und Platform 0090. Unterstützt durch die Fondation d’entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next Festival International. Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radialsystem Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture. „New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.



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Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
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Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Eine Produktion von Begüm Erciyas und Platform 0090. Unterstützt durch die Fondation d’entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next Festival International. Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radialsystem Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture. „New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.



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Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Eine Produktion von Begüm Erciyas und Platform 0090. Unterstützt durch die Fondation d’entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next Festival International. Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radialsystem Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture. „New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.



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Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
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Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
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Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Eine Produktion von Begüm Erciyas und Platform 0090. Unterstützt durch die Fondation d’entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next Festival International. Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radialsystem Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture. „New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.



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Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Eine Produktion von Begüm Erciyas und Platform 0090. Unterstützt durch die Fondation d’entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next Festival International. Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radialsystem Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture. „New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.



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Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

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Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Eine Produktion von Begüm Erciyas und Platform 0090. Unterstützt durch die Fondation d’entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next Festival International. Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radialsystem Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture. „New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.



Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Eine Produktion von Begüm Erciyas und Platform 0090. Unterstützt durch die Fondation d’entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next Festival International. Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radialsystem Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture. „New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.



Foto (c) Elodie Dauguet
Ensembling • Uraufführung
Die choreographischen Scores von Alice Chauchat aktivieren paradoxe Beziehungsgeflechte: distanzierte Intimität, aufmerksame Autonomie, unpersönliches Engagement. Der Bühnentanz wird dabei zum Grenzgebiet zwischen Wahrnehmung und Produktion (oder Empfindung und Ausdruck), zwischen einem Sinn für das Selbst innerhalb einer Gruppe und der Auflösung dessen in dieser. Ensembling entwickelt sich aus zwei Ansätzen heraus: „Tanzen als Zuhören“ (dancing as listening), in dem Letzteres zu einer expressiven Aktivität wird, sowie „nicht-formalem Einklang“
(non-formal unison), der unsere Fähigkeit untersucht, herauszufinden, was uns außerhalb von Vergleichsstrukturen zusammenhält. Anstatt endloser Differenzierungen entsteht so eine Aufmerksamkeit für Beziehungen, die sich ständiger Systematisierung entziehen.

Seit 2014 hat sich diese Arbeitsform in eine von Hunderten von Menschen (Tänzer*innen und anderen) geteilte gemeinschaftliche, ethische und ästhetische Praxis entwickelt. Einige der Scores (Telepathic Dance,
Dance of Companionship, Dancing as Listening) wurden bereits als Teil von Solo Performances öffentlich aufgeführt: Togethering, a Group Solo (2015), Walk + Talk (2017), Approximations (2018). Ensembling ist nun die erste Gelegenheit, diese Arbeit in einem Gruppenstück zu zeigen, das die Beziehung zwischen Performer*in und Publikum neu definieren muss.

„Tanzen als Zuhören“ stellt den Tanz als aktive Wahrnehmung, als aktives Denken und als aktive Vorstellungskraft dar. Eine Person ganzheitlich als wahrnehmendes Organ zu betrachten, bedeutet auch, sie in Verbindung mit ihrer Umgebung zu sehen und dementsprechend fähig, auf diese zu reagieren. Die Praxis aktiven Zuhörens, wie bspw. Pauline Oliveros’
„Deep Listening“, rief jüngst neues Interesse hervor. Oliveros’ Plädoyer „eine von allen gehörte Atmosphere der Öffnung zu schaffen, in der Zuhören als heilend verstanden wird“, spiegelt dekoloniale Perspektiven wieder, die dem Auferlegen von Zwängen und pre-etablierten Standards einen Fokus der Aufmerksamkeit vorziehen. In Verbindung mit Diskursen des Anthropozäns rekonfiguriert die Idee eines „Deep Listening“ außerdem die Beziehungen zwischen Subjekt und Umgebung und favorisiert gegen-seitige Resonanz und Intra-Action (um Konzepte von Karen Barad und Donna Haraway aufzugreifen) gegenüber pseudo-autonomen Beziehungen zwischen ersteren.


Tänzer:
Alice Martucci,
Arantxa Martínez,
Ewa Dziarnowska,
Kai Evans,
Julek Kreutzer

Choreografin/Tänzerin: Alice Chauchat
Vorleserin: Siegmar Zacharias
Licht- und Raumdesign: Bruno Pocheron
Licht-Design Assistenz: Elliott Bursch
Kostüme: Alexander Wolff
Produktionsleitung: Micaela Kühn Jara

Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds in Kooperation mit
Tanznacht-Forum, im Rahmen von apap Performing Europe 2020, kofinanziert durch das Creative Europe Programme der EU,
mit Gastfreundschaft von HZT, Berlin.

Foto: Georg Döcker
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Eine Produktion von Begüm Erciyas und Platform 0090. Unterstützt durch die Fondation d’entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next Festival International. Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radialsystem Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture. „New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

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Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
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Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Eine Produktion von Begüm Erciyas und Platform 0090. Unterstützt durch die Fondation d’entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next Festival International. Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radialsystem Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture. „New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

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Sounddesign: Adolfina Fuck
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Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
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Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Eine Produktion von Begüm Erciyas und Platform 0090. Unterstützt durch die Fondation d’entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next Festival International. Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radialsystem Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture. „New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

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Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

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Sounddesign: Adolfina Fuck
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Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
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Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Eine Produktion von Begüm Erciyas und Platform 0090. Unterstützt durch die Fondation d’entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next Festival International. Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radialsystem Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture. „New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

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Szenografie: Elodie Dauguet
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Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Eine Produktion von Begüm Erciyas und Platform 0090. Unterstützt durch die Fondation d’entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next Festival International. Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radialsystem Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture. „New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

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Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Eine Produktion von Begüm Erciyas und Platform 0090. Unterstützt durch die Fondation d’entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next Festival International. Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radialsystem Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture. „New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

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Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Eine Produktion von Begüm Erciyas und Platform 0090. Unterstützt durch die Fondation d’entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next Festival International. Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radialsystem Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture. „New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

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Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

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Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

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Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
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Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Eine Produktion von Begüm Erciyas und Platform 0090. Unterstützt durch die Fondation d’entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next Festival International. Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radialsystem Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture. „New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Eine Produktion von Begüm Erciyas und Platform 0090. Unterstützt durch die Fondation d’entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next Festival International. Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radialsystem Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture. „New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

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Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Eine Produktion von Begüm Erciyas und Platform 0090. Unterstützt durch die Fondation d’entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next Festival International. Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radialsystem Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture. „New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

Foto (c) Elodie Dauguet
Ensembling • Uraufführung - mit Publikumsgespräch
Die choreographischen Scores von Alice Chauchat aktivieren paradoxe Beziehungsgeflechte: distanzierte Intimität, aufmerksame Autonomie, unpersönliches Engagement. Der Bühnentanz wird dabei zum Grenzgebiet zwischen Wahrnehmung und Produktion (oder Empfindung und Ausdruck), zwischen einem Sinn für das Selbst innerhalb einer Gruppe und der Auflösung dessen in dieser. Ensembling entwickelt sich aus zwei Ansätzen heraus: „Tanzen als Zuhören“ (dancing as listening), in dem Letzteres zu einer expressiven Aktivität wird, sowie „nicht-formalem Einklang“
(non-formal unison), der unsere Fähigkeit untersucht, herauszufinden, was uns außerhalb von Vergleichsstrukturen zusammenhält. Anstatt endloser Differenzierungen entsteht so eine Aufmerksamkeit für Beziehungen, die sich ständiger Systematisierung entziehen.

Seit 2014 hat sich diese Arbeitsform in eine von Hunderten von Menschen (Tänzer*innen und anderen) geteilte gemeinschaftliche, ethische und ästhetische Praxis entwickelt. Einige der Scores (Telepathic Dance,
Dance of Companionship, Dancing as Listening) wurden bereits als Teil von Solo Performances öffentlich aufgeführt: Togethering, a Group Solo (2015), Walk + Talk (2017), Approximations (2018). Ensembling ist nun die erste Gelegenheit, diese Arbeit in einem Gruppenstück zu zeigen, das die Beziehung zwischen Performer*in und Publikum neu definieren muss.

„Tanzen als Zuhören“ stellt den Tanz als aktive Wahrnehmung, als aktives Denken und als aktive Vorstellungskraft dar. Eine Person ganzheitlich als wahrnehmendes Organ zu betrachten, bedeutet auch, sie in Verbindung mit ihrer Umgebung zu sehen und dementsprechend fähig, auf diese zu reagieren. Die Praxis aktiven Zuhörens, wie bspw. Pauline Oliveros’
„Deep Listening“, rief jüngst neues Interesse hervor. Oliveros’ Plädoyer „eine von allen gehörte Atmosphere der Öffnung zu schaffen, in der Zuhören als heilend verstanden wird“, spiegelt dekoloniale Perspektiven wieder, die dem Auferlegen von Zwängen und pre-etablierten Standards einen Fokus der Aufmerksamkeit vorziehen. In Verbindung mit Diskursen des Anthropozäns rekonfiguriert die Idee eines „Deep Listening“ außerdem die Beziehungen zwischen Subjekt und Umgebung und favorisiert gegen-seitige Resonanz und Intra-Action (um Konzepte von Karen Barad und Donna Haraway aufzugreifen) gegenüber pseudo-autonomen Beziehungen zwischen ersteren.


Tänzer:
Alice Martucci,
Arantxa Martínez,
Ewa Dziarnowska,
Kai Evans,
Julek Kreutzer

Choreografin/Tänzerin: Alice Chauchat
Vorleserin: Siegmar Zacharias
Licht- und Raumdesign: Bruno Pocheron
Licht-Design Assistenz: Elliott Bursch
Kostüme: Alexander Wolff
Produktionsleitung: Micaela Kühn Jara

Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds in Kooperation mit
Tanznacht-Forum, im Rahmen von apap Performing Europe 2020, kofinanziert durch das Creative Europe Programme der EU,
mit Gastfreundschaft von HZT, Berlin.

Foto: Georg Döcker
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

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Do, 29.08.2019 19 Uhr
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Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Eine Produktion von Begüm Erciyas und Platform 0090. Unterstützt durch die Fondation d’entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next Festival International. Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radialsystem Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture. „New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

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Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Eine Produktion von Begüm Erciyas und Platform 0090. Unterstützt durch die Fondation d’entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next Festival International. Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radialsystem Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture. „New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

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Szenografie: Elodie Dauguet
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Sounddesign: Adolfina Fuck
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Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Eine Produktion von Begüm Erciyas und Platform 0090. Unterstützt durch die Fondation d’entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next Festival International. Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radialsystem Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture. „New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

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Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
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Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
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Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Eine Produktion von Begüm Erciyas und Platform 0090. Unterstützt durch die Fondation d’entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next Festival International. Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radialsystem Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture. „New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

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Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Eine Produktion von Begüm Erciyas und Platform 0090. Unterstützt durch die Fondation d’entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next Festival International. Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radialsystem Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture. „New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

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Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
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Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Eine Produktion von Begüm Erciyas und Platform 0090. Unterstützt durch die Fondation d’entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next Festival International. Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radialsystem Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture. „New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

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Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Eine Produktion von Begüm Erciyas und Platform 0090. Unterstützt durch die Fondation d’entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next Festival International. Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radialsystem Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture. „New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

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Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
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Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Eine Produktion von Begüm Erciyas und Platform 0090. Unterstützt durch die Fondation d’entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next Festival International. Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radialsystem Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture. „New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

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Eine Produktion von Begüm Erciyas und Platform 0090. Unterstützt durch die Fondation d’entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next Festival International. Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radialsystem Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture. „New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

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Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
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Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Eine Produktion von Begüm Erciyas und Platform 0090. Unterstützt durch die Fondation d’entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next Festival International. Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radialsystem Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture. „New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Eine Produktion von Begüm Erciyas und Platform 0090. Unterstützt durch die Fondation d’entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next Festival International. Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radialsystem Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture. „New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Eine Produktion von Begüm Erciyas und Platform 0090. Unterstützt durch die Fondation d’entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next Festival International. Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radialsystem Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture. „New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Eine Produktion von Begüm Erciyas und Platform 0090. Unterstützt durch die Fondation d’entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next Festival International. Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radialsystem Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture. „New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

Foto (c) Elodie Dauguet
Ensembling • Uraufführung
Die choreographischen Scores von Alice Chauchat aktivieren paradoxe Beziehungsgeflechte: distanzierte Intimität, aufmerksame Autonomie, unpersönliches Engagement. Der Bühnentanz wird dabei zum Grenzgebiet zwischen Wahrnehmung und Produktion (oder Empfindung und Ausdruck), zwischen einem Sinn für das Selbst innerhalb einer Gruppe und der Auflösung dessen in dieser. Ensembling entwickelt sich aus zwei Ansätzen heraus: „Tanzen als Zuhören“ (dancing as listening), in dem Letzteres zu einer expressiven Aktivität wird, sowie „nicht-formalem Einklang“
(non-formal unison), der unsere Fähigkeit untersucht, herauszufinden, was uns außerhalb von Vergleichsstrukturen zusammenhält. Anstatt endloser Differenzierungen entsteht so eine Aufmerksamkeit für Beziehungen, die sich ständiger Systematisierung entziehen.

Seit 2014 hat sich diese Arbeitsform in eine von Hunderten von Menschen (Tänzer*innen und anderen) geteilte gemeinschaftliche, ethische und ästhetische Praxis entwickelt. Einige der Scores (Telepathic Dance,
Dance of Companionship, Dancing as Listening) wurden bereits als Teil von Solo Performances öffentlich aufgeführt: Togethering, a Group Solo (2015), Walk + Talk (2017), Approximations (2018). Ensembling ist nun die erste Gelegenheit, diese Arbeit in einem Gruppenstück zu zeigen, das die Beziehung zwischen Performer*in und Publikum neu definieren muss.

„Tanzen als Zuhören“ stellt den Tanz als aktive Wahrnehmung, als aktives Denken und als aktive Vorstellungskraft dar. Eine Person ganzheitlich als wahrnehmendes Organ zu betrachten, bedeutet auch, sie in Verbindung mit ihrer Umgebung zu sehen und dementsprechend fähig, auf diese zu reagieren. Die Praxis aktiven Zuhörens, wie bspw. Pauline Oliveros’
„Deep Listening“, rief jüngst neues Interesse hervor. Oliveros’ Plädoyer „eine von allen gehörte Atmosphere der Öffnung zu schaffen, in der Zuhören als heilend verstanden wird“, spiegelt dekoloniale Perspektiven wieder, die dem Auferlegen von Zwängen und pre-etablierten Standards einen Fokus der Aufmerksamkeit vorziehen. In Verbindung mit Diskursen des Anthropozäns rekonfiguriert die Idee eines „Deep Listening“ außerdem die Beziehungen zwischen Subjekt und Umgebung und favorisiert gegen-seitige Resonanz und Intra-Action (um Konzepte von Karen Barad und Donna Haraway aufzugreifen) gegenüber pseudo-autonomen Beziehungen zwischen ersteren.


Tänzer:
Alice Martucci,
Arantxa Martínez,
Ewa Dziarnowska,
Kai Evans,
Julek Kreutzer

Choreografin/Tänzerin: Alice Chauchat
Vorleserin: Siegmar Zacharias
Licht- und Raumdesign: Bruno Pocheron
Licht-Design Assistenz: Elliott Bursch
Kostüme: Alexander Wolff
Produktionsleitung: Micaela Kühn Jara

Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds in Kooperation mit
Tanznacht-Forum, im Rahmen von apap Performing Europe 2020, kofinanziert durch das Creative Europe Programme der EU,
mit Gastfreundschaft von HZT, Berlin.

Foto: Georg Döcker
Global Adapter
Global Adapter
Ensemble Adapter & Gäste

So, 01.09.2019: Einführung 19 Uhr | Konzert 20 Uhr

Ensemble Adapter
Flöte: Kristjana Helgadóttir
Klarinette: Ingólfur Vihjálmsson
Harfe: Gunnhildur Einarsdóttir
Percussion: Matthias Engler

Ensemble Offspring (AUS)
Flöte: Lamorna Nightingale
Klarinette: Jason Noble
Keyboards: Zubin Kanga
Percussion: Claire Edwardes

International Contemporary Ensemble (US)
Violine: Josh Modney
Viola: Maiya Papach
Violoncello: N.N.
Kontrabass: Randall Zigler

Kompositionen von: Natasha Anderson, Sarah Nemtsov, Ashley Fure, Kate Moore, Thomas Meadowcroft, Wojtek Blecharz u.a.

Ein Netzwerk, zwei Konzerte, fünf Ensembles aus drei Kontinenten: Über At-lantik und Ozean hinweg lädt das Projekt "Global Adapter" zu einem Austausch über Strömungen aktueller Musik ein und bringt an zwei Sommerabenden im radialsystem fünf international wegweisende Ensembles zusammen. Im Juli begrüßt die Berliner (Gastgeber*innen-)Formation Adapter die Ensembles Dal Niente aus Chicago und Distractfold aus Manchester. Für die Eröffnung des Monats der zeitgenössischen Musik im September holt es sich mit dem International Contemporary Ensemble (ICE) und dem Ensemble Offspring Verstärkung aus New York und Sydney. Alle Ensembles haben in ihren Ländern einen herausragenden Ruf im Bereich Neuer Musik.

Eine Produktion von Ensemble Adapter. Gefördert durch den Musikfonds (Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien) und die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. In Kooperation mit dem radialsystem und dem Monat der zeitgenössischen Musik, präsentiert von field notes.

Foto (c) María Guðrún Rúnarsdóttir

Einführung 19 Uhr
Geometrisches Ballett - Uraufführung
Geometrisches Ballett
Hommage à Oskar Schlemmer von Ursula Sax

Fr, 06.09.2019 20 Uhr Uraufführung
Sa, 07.09.2019 20 Uhr

Choreographie: Katja Erfurth
Komposition und Live-Musik: Sascha Mock
Gesang und Performance: Annette Jahns
Tanz und Performance: Katja Erfurth, Helena Fernandino, Jule Oeft, Erik Brünner und Liang Zhu
Technische Leitung und Lichtkonzept: Maik Blaum
Kostümassistenz: Maria Schorr


Bildhauerei als Grundlage eines Bühnenstücks: Im Bauhaus-Jubiläumsjahr bringen freie darstellende Künstler*innen aus Dresden das "Geometrische Ballett" von Ursula Sax als szenische Wiederaneignung mit Live-Musik im Radialsystem zur Uraufführung. Gewidmet Oskar Schlemmer und dessen "Triadischem Ballett", rückt das Stück im Bauhaus-Jubiläumsjahr wieder in das Interesse der Kunstwelt, nachdem es bereits 1990 an der Akademie der Künste Berlin in Ansätzen sowie 1992 bei den Theatertagen in Braunschweig als Ganzes aufgeführt wurde. Die zugehörigen, im Original erhaltenden Tanzskulpturen und performativen Objekte, die seit 2010 im Besitz der Berlinischen Galerie sind und für die neue Inszenierung dupliziert werden, nehmen in der Bildenden Kunst eine Sonderstellung ein. Charakteristikum des Konzepts von Ursula Sax ist die Gattungsüberschreitung von Skulptur, Performance, Tanz, Theater und Musik, ohne dabei ein Libretto vorzugeben.

Eine Produktion von tristan Production I Management I Event UG, in Koprodukti-on mit HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste. Initiiert durch Semjon H. N. Semjon, Semjon Contemporary. Gefördert durch das Sächsische Staatsministerium des Inneren und die Kulturstiftung Sachsen sowie die Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtages beschlossenen Haushaltes.

Foto (c) Ursula Sax
Geometrisches Ballett
Geometrisches Ballett
Hommage à Oskar Schlemmer von Ursula Sax

Fr, 06.09.2019 20 Uhr Uraufführung
Sa, 07.09.2019 20 Uhr

Choreographie: Katja Erfurth
Komposition und Live-Musik: Sascha Mock
Gesang und Performance: Annette Jahns
Tanz und Performance: Katja Erfurth, Helena Fernandino, Jule Oeft, Erik Brünner und Liang Zhu
Technische Leitung und Lichtkonzept: Maik Blaum
Kostümassistenz: Maria Schorr


Bildhauerei als Grundlage eines Bühnenstücks: Im Bauhaus-Jubiläumsjahr bringen freie darstellende Künstler*innen aus Dresden das "Geometrische Ballett" von Ursula Sax als szenische Wiederaneignung mit Live-Musik im Radialsystem zur Uraufführung. Gewidmet Oskar Schlemmer und dessen "Triadischem Ballett", rückt das Stück im Bauhaus-Jubiläumsjahr wieder in das Interesse der Kunstwelt, nachdem es bereits 1990 an der Akademie der Künste Berlin in Ansätzen sowie 1992 bei den Theatertagen in Braunschweig als Ganzes aufgeführt wurde. Die zugehörigen, im Original erhaltenden Tanzskulpturen und performativen Objekte, die seit 2010 im Besitz der Berlinischen Galerie sind und für die neue Inszenierung dupliziert werden, nehmen in der Bildenden Kunst eine Sonderstellung ein. Charakteristikum des Konzepts von Ursula Sax ist die Gattungsüberschreitung von Skulptur, Performance, Tanz, Theater und Musik, ohne dabei ein Libretto vorzugeben.

Eine Produktion von tristan Production I Management I Event UG, in Koprodukti-on mit HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste. Initiiert durch Semjon H. N. Semjon, Semjon Contemporary. Gefördert durch das Sächsische Staatsministerium des Inneren und die Kulturstiftung Sachsen sowie die Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtages beschlossenen Haushaltes.

Foto (c) Ursula Sax
Say My Name, Say My Name
Eine Künstliche Intelligenz als "role model" neuer Identitätspolitik:

Mitte der 1980er prophezeite Donna Haraway, dass Cyborgs als hybride Wesen Sexismus und Rassismus überwinden werden. Heute sehen wir, dass Siri und Alexa als künstliche Alltagsassistentinnen immer noch zur "Care-Arbeit" verdonnert werden, während ihre männlichen Gegenparts im Medizin- und Finanzbereich zum Einsatz kommen. Zeit für einen Reboot: Als Choreografin des Abends nimmt eine Künstliche Intelligenz die Zügel in die Hand und geht Rassismus und Ableismus im zeitgenössischen Tanz an den Kragen!

DEUTSCH + ENGLISCH

SEPTEMBER 12 | Spielzeit-Eröffnungsparty im Anschluss

KÜNSTLERISCHE LEITUNG, CHOREOGRAFIE, PERFORMANCE Olivia Hyunsin Kim PERFORMANCE Zwoisy Mears-Clarke KLANGKOMPOSITION Martyna Poznańska LICHT, VIDEO Jones Seitz AUSSTATTUNG Kristin Gerwien ASSISTENZ why elliy DRAMATURGIE, PRODUKTIONSLEITUNG Melmun Bajarchuu

Eine Produktion von Olivia Hyunsin Kim/ddanddarakim. Gefördert vom Hauptstadtkulturfonds, dem Kulturamt Frankfurt am Main, Arts Council Korea und dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst. Dieses Projekt ist Teil des Residenzprogramms schloss bröllin e.V., unterstützt durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern und dem Landkreis Vorpommern-Greifswald. Mit freundlicher Unterstützung von c-base, Tanzfabrik Berlin, Tatwerk Berlin, Theaterhaus Berlin Mitte und der Stadtbibliothek Reinickendorf. Medienpartner: taz. die tageszeitung

Foto © Peter van Heesen
Say My Name, Say My Name
Eine Künstliche Intelligenz als "role model" neuer Identitätspolitik:

Mitte der 1980er prophezeite Donna Haraway, dass Cyborgs als hybride Wesen Sexismus und Rassismus überwinden werden. Heute sehen wir, dass Siri und Alexa als künstliche Alltagsassistentinnen immer noch zur "Care-Arbeit" verdonnert werden, während ihre männlichen Gegenparts im Medizin- und Finanzbereich zum Einsatz kommen. Zeit für einen Reboot: Als Choreografin des Abends nimmt eine Künstliche Intelligenz die Zügel in die Hand und geht Rassismus und Ableismus im zeitgenössischen Tanz an den Kragen!

DEUTSCH + ENGLISCH

SEPTEMBER 12 | Spielzeit-Eröffnungsparty im Anschluss

KÜNSTLERISCHE LEITUNG, CHOREOGRAFIE, PERFORMANCE Olivia Hyunsin Kim PERFORMANCE Zwoisy Mears-Clarke KLANGKOMPOSITION Martyna Poznańska LICHT, VIDEO Jones Seitz AUSSTATTUNG Kristin Gerwien ASSISTENZ why elliy DRAMATURGIE, PRODUKTIONSLEITUNG Melmun Bajarchuu

Eine Produktion von Olivia Hyunsin Kim/ddanddarakim. Gefördert vom Hauptstadtkulturfonds, dem Kulturamt Frankfurt am Main, Arts Council Korea und dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst. Dieses Projekt ist Teil des Residenzprogramms schloss bröllin e.V., unterstützt durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern und dem Landkreis Vorpommern-Greifswald. Mit freundlicher Unterstützung von c-base, Tanzfabrik Berlin, Tatwerk Berlin, Theaterhaus Berlin Mitte und der Stadtbibliothek Reinickendorf. Medienpartner: taz. die tageszeitung

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Eine Künstliche Intelligenz als "role model" neuer Identitätspolitik:

Mitte der 1980er prophezeite Donna Haraway, dass Cyborgs als hybride Wesen Sexismus und Rassismus überwinden werden. Heute sehen wir, dass Siri und Alexa als künstliche Alltagsassistentinnen immer noch zur "Care-Arbeit" verdonnert werden, während ihre männlichen Gegenparts im Medizin- und Finanzbereich zum Einsatz kommen. Zeit für einen Reboot: Als Choreografin des Abends nimmt eine Künstliche Intelligenz die Zügel in die Hand und geht Rassismus und Ableismus im zeitgenössischen Tanz an den Kragen!

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Eine Produktion von Olivia Hyunsin Kim/ddanddarakim. Gefördert vom Hauptstadtkulturfonds, dem Kulturamt Frankfurt am Main, Arts Council Korea und dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst. Dieses Projekt ist Teil des Residenzprogramms schloss bröllin e.V., unterstützt durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern und dem Landkreis Vorpommern-Greifswald. Mit freundlicher Unterstützung von c-base, Tanzfabrik Berlin, Tatwerk Berlin, Theaterhaus Berlin Mitte und der Stadtbibliothek Reinickendorf. Medienpartner: taz. die tageszeitung

Foto © Peter van Heesen
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Eine Künstliche Intelligenz als "role model" neuer Identitätspolitik:

Mitte der 1980er prophezeite Donna Haraway, dass Cyborgs als hybride Wesen Sexismus und Rassismus überwinden werden. Heute sehen wir, dass Siri und Alexa als künstliche Alltagsassistentinnen immer noch zur "Care-Arbeit" verdonnert werden, während ihre männlichen Gegenparts im Medizin- und Finanzbereich zum Einsatz kommen. Zeit für einen Reboot: Als Choreografin des Abends nimmt eine Künstliche Intelligenz die Zügel in die Hand und geht Rassismus und Ableismus im zeitgenössischen Tanz an den Kragen!

DEUTSCH + ENGLISCH

SEPTEMBER 12 | Spielzeit-Eröffnungsparty im Anschluss

KÜNSTLERISCHE LEITUNG, CHOREOGRAFIE, PERFORMANCE Olivia Hyunsin Kim PERFORMANCE Zwoisy Mears-Clarke KLANGKOMPOSITION Martyna Poznańska LICHT, VIDEO Jones Seitz AUSSTATTUNG Kristin Gerwien ASSISTENZ why elliy DRAMATURGIE, PRODUKTIONSLEITUNG Melmun Bajarchuu

Eine Produktion von Olivia Hyunsin Kim/ddanddarakim. Gefördert vom Hauptstadtkulturfonds, dem Kulturamt Frankfurt am Main, Arts Council Korea und dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst. Dieses Projekt ist Teil des Residenzprogramms schloss bröllin e.V., unterstützt durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern und dem Landkreis Vorpommern-Greifswald. Mit freundlicher Unterstützung von c-base, Tanzfabrik Berlin, Tatwerk Berlin, Theaterhaus Berlin Mitte und der Stadtbibliothek Reinickendorf. Medienpartner: taz. die tageszeitung

Foto © Peter van Heesen
Die Architektur der Linie - Premiere / Uraufführung
Der Raum füllt sich mit Linien aus Licht, Projektionen und Bewegungen.
Musik sendet Klangflächen. Wellen breiten sich aus. Lichtlinien streifen
über den Boden, entlang der Wände und durchwandern die sich stetig verändernde Textur. Abstrakte Körperbewegungen öffnen und verlängern sich, von außen nach innen, ohne den Schwung der Linie zu verlieren.
Linien, Bilder, Klänge überlagern sich.

Riki von Falken erschafft Bewegungsräume kontrollierter Brüchigkeit, folgt und überschreitet spielerisch gelegte Linien aus Licht und Video, begegnet den energetischen Impulsen des Publikums. Eine Unterhaltung beginnt.

„Ein Körperteil schiebt den Impuls an und ich lasse ihn entstehen, in
der Beziehung von den Armen, den Beinen, des Kopfes, des Rumpfes zueinander. Ich folge der Entwicklung einer Bewegung. Wie schiebt sie
sich durch den Körper, wie schiebt sich der Körper durch den Raum.
Was begegnet mir. Egal wohin sich die Bewegung im Raum ausbreitet,
jeder Punkt im Raum hat eine gleiche Wertigkeit. Ich beschreibe mit den Raumwegen ein Stück Architektur.“ Riki von Falken

Ralf Grünebergs Klanglandschaften entstehen live, konstruieren den Weg der Bewegungen, begleiten, geben Impuls, setzen sich in Dialog und geben dem Bild eine Reibungsfläche. Ein akustischer Parcour.

Oscar Loeser entwickelt Liveanimationen auf dem Leuchttisch, die auf den Raum, die Bewegungen, die Klänge reagieren. Die in Wiederholung gesetzten Videoaufnahmen der geometrischen Objekte und organischen Materialien entwickeln komplexe Texturen. Das Material faltet sich, atmet, pulsiert, knistert, fängt an sich zu bewegen, wandert durch den Raum und trifft auf den Körper.

Im Raum entsteht ein Fluss von Impulsen, die sich für den Moment rhythmisch und dynamisch vereinen. Die Lebendigkeit der Linie
spiegelt sich in der Choreographie.
Eine Architektur der Linien entsteht.

Riki von Falken, Oscar Loeser und Ralf Grüneberg treffen sich nach zehn Jahren gemeinsamen künstlerischen Schaffens und fünf Inszenierungen erstmalig live auf der Bühne.

Konzept: Riki von Falken & Oscar Loeser
Choreografie / Tanz: Riki von Falken
Videografik: Oscar Loeser
Livesound / Musik: Ralf Grüneberg
Bühne / Licht: Clemens Kowalski
Dramaturgie: Katja Kettner
Kostüm: Heather Maccrimmon
Produktionsleitung: Christine Elbel
PR: Kerstin Böttcher
Grafik / Foto: Franziska Schwarz, waf.berlin

Gefördert durch den Haupstadtkulturfonds.
Die Architektur der Linie - Premiere / Uraufführung
Der Raum füllt sich mit Linien aus Licht, Projektionen und Bewegungen.
Musik sendet Klangflächen. Wellen breiten sich aus. Lichtlinien streifen
über den Boden, entlang der Wände und durchwandern die sich stetig verändernde Textur. Abstrakte Körperbewegungen öffnen und verlängern sich, von außen nach innen, ohne den Schwung der Linie zu verlieren.
Linien, Bilder, Klänge überlagern sich.

Riki von Falken erschafft Bewegungsräume kontrollierter Brüchigkeit, folgt und überschreitet spielerisch gelegte Linien aus Licht und Video, begegnet den energetischen Impulsen des Publikums. Eine Unterhaltung beginnt.

„Ein Körperteil schiebt den Impuls an und ich lasse ihn entstehen, in
der Beziehung von den Armen, den Beinen, des Kopfes, des Rumpfes zueinander. Ich folge der Entwicklung einer Bewegung. Wie schiebt sie
sich durch den Körper, wie schiebt sich der Körper durch den Raum.
Was begegnet mir. Egal wohin sich die Bewegung im Raum ausbreitet,
jeder Punkt im Raum hat eine gleiche Wertigkeit. Ich beschreibe mit den Raumwegen ein Stück Architektur.“ Riki von Falken

Ralf Grünebergs Klanglandschaften entstehen live, konstruieren den Weg der Bewegungen, begleiten, geben Impuls, setzen sich in Dialog und geben dem Bild eine Reibungsfläche. Ein akustischer Parcour.

Oscar Loeser entwickelt Liveanimationen auf dem Leuchttisch, die auf den Raum, die Bewegungen, die Klänge reagieren. Die in Wiederholung gesetzten Videoaufnahmen der geometrischen Objekte und organischen Materialien entwickeln komplexe Texturen. Das Material faltet sich, atmet, pulsiert, knistert, fängt an sich zu bewegen, wandert durch den Raum und trifft auf den Körper.

Im Raum entsteht ein Fluss von Impulsen, die sich für den Moment rhythmisch und dynamisch vereinen. Die Lebendigkeit der Linie
spiegelt sich in der Choreographie.
Eine Architektur der Linien entsteht.

Riki von Falken, Oscar Loeser und Ralf Grüneberg treffen sich nach zehn Jahren gemeinsamen künstlerischen Schaffens und fünf Inszenierungen erstmalig live auf der Bühne.

Konzept: Riki von Falken & Oscar Loeser
Choreografie / Tanz: Riki von Falken
Videografik: Oscar Loeser
Livesound / Musik: Ralf Grüneberg
Bühne / Licht: Clemens Kowalski
Dramaturgie: Katja Kettner
Kostüm: Heather Maccrimmon
Produktionsleitung: Christine Elbel
PR: Kerstin Böttcher
Grafik / Foto: Franziska Schwarz, waf.berlin

Gefördert durch den Haupstadtkulturfonds.
Die Architektur der Linie - Premiere / Uraufführung
Der Raum füllt sich mit Linien aus Licht, Projektionen und Bewegungen.
Musik sendet Klangflächen. Wellen breiten sich aus. Lichtlinien streifen
über den Boden, entlang der Wände und durchwandern die sich stetig verändernde Textur. Abstrakte Körperbewegungen öffnen und verlängern sich, von außen nach innen, ohne den Schwung der Linie zu verlieren.
Linien, Bilder, Klänge überlagern sich.

Riki von Falken erschafft Bewegungsräume kontrollierter Brüchigkeit, folgt und überschreitet spielerisch gelegte Linien aus Licht und Video, begegnet den energetischen Impulsen des Publikums. Eine Unterhaltung beginnt.

„Ein Körperteil schiebt den Impuls an und ich lasse ihn entstehen, in
der Beziehung von den Armen, den Beinen, des Kopfes, des Rumpfes zueinander. Ich folge der Entwicklung einer Bewegung. Wie schiebt sie
sich durch den Körper, wie schiebt sich der Körper durch den Raum.
Was begegnet mir. Egal wohin sich die Bewegung im Raum ausbreitet,
jeder Punkt im Raum hat eine gleiche Wertigkeit. Ich beschreibe mit den Raumwegen ein Stück Architektur.“ Riki von Falken

Ralf Grünebergs Klanglandschaften entstehen live, konstruieren den Weg der Bewegungen, begleiten, geben Impuls, setzen sich in Dialog und geben dem Bild eine Reibungsfläche. Ein akustischer Parcour.

Oscar Loeser entwickelt Liveanimationen auf dem Leuchttisch, die auf den Raum, die Bewegungen, die Klänge reagieren. Die in Wiederholung gesetzten Videoaufnahmen der geometrischen Objekte und organischen Materialien entwickeln komplexe Texturen. Das Material faltet sich, atmet, pulsiert, knistert, fängt an sich zu bewegen, wandert durch den Raum und trifft auf den Körper.

Im Raum entsteht ein Fluss von Impulsen, die sich für den Moment rhythmisch und dynamisch vereinen. Die Lebendigkeit der Linie
spiegelt sich in der Choreographie.
Eine Architektur der Linien entsteht.

Riki von Falken, Oscar Loeser und Ralf Grüneberg treffen sich nach zehn Jahren gemeinsamen künstlerischen Schaffens und fünf Inszenierungen erstmalig live auf der Bühne.

Konzept: Riki von Falken & Oscar Loeser
Choreografie / Tanz: Riki von Falken
Videografik: Oscar Loeser
Livesound / Musik: Ralf Grüneberg
Bühne / Licht: Clemens Kowalski
Dramaturgie: Katja Kettner
Kostüm: Heather Maccrimmon
Produktionsleitung: Christine Elbel
PR: Kerstin Böttcher
Grafik / Foto: Franziska Schwarz, waf.berlin

Gefördert durch den Haupstadtkulturfonds.
Die Architektur der Linie - Premiere / Uraufführung
Der Raum füllt sich mit Linien aus Licht, Projektionen und Bewegungen.
Musik sendet Klangflächen. Wellen breiten sich aus. Lichtlinien streifen
über den Boden, entlang der Wände und durchwandern die sich stetig verändernde Textur. Abstrakte Körperbewegungen öffnen und verlängern sich, von außen nach innen, ohne den Schwung der Linie zu verlieren.
Linien, Bilder, Klänge überlagern sich.

Riki von Falken erschafft Bewegungsräume kontrollierter Brüchigkeit, folgt und überschreitet spielerisch gelegte Linien aus Licht und Video, begegnet den energetischen Impulsen des Publikums. Eine Unterhaltung beginnt.

„Ein Körperteil schiebt den Impuls an und ich lasse ihn entstehen, in
der Beziehung von den Armen, den Beinen, des Kopfes, des Rumpfes zueinander. Ich folge der Entwicklung einer Bewegung. Wie schiebt sie
sich durch den Körper, wie schiebt sich der Körper durch den Raum.
Was begegnet mir. Egal wohin sich die Bewegung im Raum ausbreitet,
jeder Punkt im Raum hat eine gleiche Wertigkeit. Ich beschreibe mit den Raumwegen ein Stück Architektur.“ Riki von Falken

Ralf Grünebergs Klanglandschaften entstehen live, konstruieren den Weg der Bewegungen, begleiten, geben Impuls, setzen sich in Dialog und geben dem Bild eine Reibungsfläche. Ein akustischer Parcour.

Oscar Loeser entwickelt Liveanimationen auf dem Leuchttisch, die auf den Raum, die Bewegungen, die Klänge reagieren. Die in Wiederholung gesetzten Videoaufnahmen der geometrischen Objekte und organischen Materialien entwickeln komplexe Texturen. Das Material faltet sich, atmet, pulsiert, knistert, fängt an sich zu bewegen, wandert durch den Raum und trifft auf den Körper.

Im Raum entsteht ein Fluss von Impulsen, die sich für den Moment rhythmisch und dynamisch vereinen. Die Lebendigkeit der Linie
spiegelt sich in der Choreographie.
Eine Architektur der Linien entsteht.

Riki von Falken, Oscar Loeser und Ralf Grüneberg treffen sich nach zehn Jahren gemeinsamen künstlerischen Schaffens und fünf Inszenierungen erstmalig live auf der Bühne.

Konzept: Riki von Falken & Oscar Loeser
Choreografie / Tanz: Riki von Falken
Videografik: Oscar Loeser
Livesound / Musik: Ralf Grüneberg
Bühne / Licht: Clemens Kowalski
Dramaturgie: Katja Kettner
Kostüm: Heather Maccrimmon
Produktionsleitung: Christine Elbel
PR: Kerstin Böttcher
Grafik / Foto: Franziska Schwarz, waf.berlin

Gefördert durch den Haupstadtkulturfonds.
Fear + Fever
Brennprunkt: Malaria - Über die (Ideologie-)Geschichte einer Krankheit und ihrer Ausrottung

Gin Tonic und imprägnierte Moskitonetze, genmanipulierte Mücken oder eine neuartige Sandale: Die Mission, Malaria auszurotten ist so alt wie der Kolonialismus. Dennoch sterben jährlich bis zu einer Million Menschen an den Folgen eines Mückenstichs. In einem Theater-Science-Lab oszilliert "Fear + Fever" zwischen fiktivem TED Talk, schweiß-getränkter Choreografie und klinischer Studie. Zwei Performer navigieren durch das Wettrennen zwischen Mensch und Moskito, in dem nicht nur Heilmethoden, sondern ganze Weltsichten aufeinanderprallen. Ist ein Ende in Sicht?

DEUTSCH + ENGLISCH

REGIE Sophia Stepf CHOREOGRAFIE, PERFORMANCE Isack Peter Abeneko PERFORMANCE Konradin Kunze SOUNDDESIGN Andi Otto VIDEODESIGN Jürgen Salzmann TECHNISCHE LEITUNG Gijs Wisse WISSENSCHAFTLICHE MITARBEIT Caroline Meier zu Biesen KOMPANIEMANAGEMENT Helena Tsiflidis REGIEASSISTENZ Alice Harrison HOSPITANZ Eric Ndikumana

Eine Produktion von Flinn Works und Asedeva in Kooperation mit SOPHIENSÆLE und in Koproduktion mit dem Theater Tuchlaube Aarau. Gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung, der Gerhard Fieseler Stiftung, der Vijana Vipaji Foundation, dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst und dem Kulturamt der Stadt Kassel. Medienpartner: taz. die tageszeitung

Foto © Alexander Barta
Fear + Fever
Brennprunkt: Malaria - Über die (Ideologie-)Geschichte einer Krankheit und ihrer Ausrottung

Gin Tonic und imprägnierte Moskitonetze, genmanipulierte Mücken oder eine neuartige Sandale: Die Mission, Malaria auszurotten ist so alt wie der Kolonialismus. Dennoch sterben jährlich bis zu einer Million Menschen an den Folgen eines Mückenstichs. In einem Theater-Science-Lab oszilliert "Fear + Fever" zwischen fiktivem TED Talk, schweiß-getränkter Choreografie und klinischer Studie. Zwei Performer navigieren durch das Wettrennen zwischen Mensch und Moskito, in dem nicht nur Heilmethoden, sondern ganze Weltsichten aufeinanderprallen. Ist ein Ende in Sicht?

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REGIE Sophia Stepf CHOREOGRAFIE, PERFORMANCE Isack Peter Abeneko PERFORMANCE Konradin Kunze SOUNDDESIGN Andi Otto VIDEODESIGN Jürgen Salzmann TECHNISCHE LEITUNG Gijs Wisse WISSENSCHAFTLICHE MITARBEIT Caroline Meier zu Biesen KOMPANIEMANAGEMENT Helena Tsiflidis REGIEASSISTENZ Alice Harrison HOSPITANZ Eric Ndikumana

Eine Produktion von Flinn Works und Asedeva in Kooperation mit SOPHIENSÆLE und in Koproduktion mit dem Theater Tuchlaube Aarau. Gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung, der Gerhard Fieseler Stiftung, der Vijana Vipaji Foundation, dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst und dem Kulturamt der Stadt Kassel. Medienpartner: taz. die tageszeitung

Foto © Alexander Barta
Fear + Fever
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Gin Tonic und imprägnierte Moskitonetze, genmanipulierte Mücken oder eine neuartige Sandale: Die Mission, Malaria auszurotten ist so alt wie der Kolonialismus. Dennoch sterben jährlich bis zu einer Million Menschen an den Folgen eines Mückenstichs. In einem Theater-Science-Lab oszilliert "Fear + Fever" zwischen fiktivem TED Talk, schweiß-getränkter Choreografie und klinischer Studie. Zwei Performer navigieren durch das Wettrennen zwischen Mensch und Moskito, in dem nicht nur Heilmethoden, sondern ganze Weltsichten aufeinanderprallen. Ist ein Ende in Sicht?

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REGIE Sophia Stepf CHOREOGRAFIE, PERFORMANCE Isack Peter Abeneko PERFORMANCE Konradin Kunze SOUNDDESIGN Andi Otto VIDEODESIGN Jürgen Salzmann TECHNISCHE LEITUNG Gijs Wisse WISSENSCHAFTLICHE MITARBEIT Caroline Meier zu Biesen KOMPANIEMANAGEMENT Helena Tsiflidis REGIEASSISTENZ Alice Harrison HOSPITANZ Eric Ndikumana

Eine Produktion von Flinn Works und Asedeva in Kooperation mit SOPHIENSÆLE und in Koproduktion mit dem Theater Tuchlaube Aarau. Gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung, der Gerhard Fieseler Stiftung, der Vijana Vipaji Foundation, dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst und dem Kulturamt der Stadt Kassel. Medienpartner: taz. die tageszeitung

Foto © Alexander Barta
Fear + Fever
Brennprunkt: Malaria - Über die (Ideologie-)Geschichte einer Krankheit und ihrer Ausrottung

Gin Tonic und imprägnierte Moskitonetze, genmanipulierte Mücken oder eine neuartige Sandale: Die Mission, Malaria auszurotten ist so alt wie der Kolonialismus. Dennoch sterben jährlich bis zu einer Million Menschen an den Folgen eines Mückenstichs. In einem Theater-Science-Lab oszilliert "Fear + Fever" zwischen fiktivem TED Talk, schweiß-getränkter Choreografie und klinischer Studie. Zwei Performer navigieren durch das Wettrennen zwischen Mensch und Moskito, in dem nicht nur Heilmethoden, sondern ganze Weltsichten aufeinanderprallen. Ist ein Ende in Sicht?

DEUTSCH + ENGLISCH

REGIE Sophia Stepf CHOREOGRAFIE, PERFORMANCE Isack Peter Abeneko PERFORMANCE Konradin Kunze SOUNDDESIGN Andi Otto VIDEODESIGN Jürgen Salzmann TECHNISCHE LEITUNG Gijs Wisse WISSENSCHAFTLICHE MITARBEIT Caroline Meier zu Biesen KOMPANIEMANAGEMENT Helena Tsiflidis REGIEASSISTENZ Alice Harrison HOSPITANZ Eric Ndikumana

Eine Produktion von Flinn Works und Asedeva in Kooperation mit SOPHIENSÆLE und in Koproduktion mit dem Theater Tuchlaube Aarau. Gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung, der Gerhard Fieseler Stiftung, der Vijana Vipaji Foundation, dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst und dem Kulturamt der Stadt Kassel. Medienpartner: taz. die tageszeitung

Foto © Alexander Barta
traces_#62 - Uraufführung
In unserer alltäglichen Umgebung begegnen wir ständig unzähligen individuellen Universen und unterschiedlichen Milieus. Wie nehmen
wir diese Wirklichkeiten wahr, wie gehen wir mit ihnen um im Verhältnis zum Eigenen?

Kennen Sie das, Sie gehen auf der Straße oder sitzen im Café und schnappen Bruchstücke von Unterhaltungen auf, von Passanten
die an Ihnen vorbei gehen, aus Gesprächen am Nebentisch.
Oder Sie sehen Gesten und Interaktionen, die alltäglich und zugleich eigenartig sind. Wir haben eine Zeit lang eine Art Tagebuch geführt,
in welches wir interessante, komische, auch kryptische Sprachfetzen
sowie Bewegungen und Handlungen notiert haben, die uns im
Gedächtnis geblieben sind.
Ein Textarchiv aus banalen, kuriosen, philosophischen, politischen Fragmenten ist entstanden.

Unsere Aufzeichnungen sind quasi Auszüge verschiedener Realitäten, nicht sensationell, sondern menschlich. Aus diesem Stoff entwickeln wir unser neues Stück traces_#62, für zwei Tänzer*innen und einen live Musiker.

Was ergeben diese verbalen, sinnlichen und körperlichen Eindrücke,
wenn wir sie in unsere Körper übersetzen? Und was geschieht mit
unseren Körpern und unseren Bewegungen in Auseinandersetzung mit diesem Material?

Welche Tänze entstehen aus unseren Bewegungsbeschreibungen, wenn
wir das Sinnhafte mit dem Sinnlosen, das Banale mit dem Philosophischen, das Ernste mit dem Komischen verknüpfen?

Ein Möglichkeitsraum entsteht, eine Choreographie, die versucht aus diesem Material zu einer eigenen Behauptung zu kommen und darin
die Banalität und Komplexität des Alltäglichen wahrnehmbar zu machen und zu feiern.

Ein nichtlinearer Weg über gefühlte Zustände, über Konflikte, die in uns hineinverlagert sind.

Konzept / Choreografie / Tanz: Jutta Hell und Dieter Baumann
Komposition / Live-Musik: Alexander Nickmann
Dramaturgie: Eva-Maria Hoerster
Licht: Fabian Bleisch
Produktionsleitung: Inge Zysk
Werbedesign / Foto: Dirk Bleicker
Kommunikation: k3 berlin

Produktion: Tanzcompagnie Rubato, gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Berlin, in Kooperation mit Studio Sonic_Berlin und Uferstudios Berlin.
traces_#62 - Uraufführung
In unserer alltäglichen Umgebung begegnen wir ständig unzähligen individuellen Universen und unterschiedlichen Milieus. Wie nehmen
wir diese Wirklichkeiten wahr, wie gehen wir mit ihnen um im Verhältnis zum Eigenen?

Kennen Sie das, Sie gehen auf der Straße oder sitzen im Café und schnappen Bruchstücke von Unterhaltungen auf, von Passanten
die an Ihnen vorbei gehen, aus Gesprächen am Nebentisch.
Oder Sie sehen Gesten und Interaktionen, die alltäglich und zugleich eigenartig sind. Wir haben eine Zeit lang eine Art Tagebuch geführt,
in welches wir interessante, komische, auch kryptische Sprachfetzen
sowie Bewegungen und Handlungen notiert haben, die uns im
Gedächtnis geblieben sind.
Ein Textarchiv aus banalen, kuriosen, philosophischen, politischen Fragmenten ist entstanden.

Unsere Aufzeichnungen sind quasi Auszüge verschiedener Realitäten, nicht sensationell, sondern menschlich. Aus diesem Stoff entwickeln wir unser neues Stück traces_#62, für zwei Tänzer*innen und einen live Musiker.

Was ergeben diese verbalen, sinnlichen und körperlichen Eindrücke,
wenn wir sie in unsere Körper übersetzen? Und was geschieht mit
unseren Körpern und unseren Bewegungen in Auseinandersetzung mit diesem Material?

Welche Tänze entstehen aus unseren Bewegungsbeschreibungen, wenn
wir das Sinnhafte mit dem Sinnlosen, das Banale mit dem Philosophischen, das Ernste mit dem Komischen verknüpfen?

Ein Möglichkeitsraum entsteht, eine Choreographie, die versucht aus diesem Material zu einer eigenen Behauptung zu kommen und darin
die Banalität und Komplexität des Alltäglichen wahrnehmbar zu machen und zu feiern.

Ein nichtlinearer Weg über gefühlte Zustände, über Konflikte, die in uns hineinverlagert sind.

Konzept / Choreografie / Tanz: Jutta Hell und Dieter Baumann
Komposition / Live-Musik: Alexander Nickmann
Dramaturgie: Eva-Maria Hoerster
Licht: Fabian Bleisch
Produktionsleitung: Inge Zysk
Werbedesign / Foto: Dirk Bleicker
Kommunikation: k3 berlin

Produktion: Tanzcompagnie Rubato, gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Berlin, in Kooperation mit Studio Sonic_Berlin und Uferstudios Berlin.
traces_#62 - Uraufführung
In unserer alltäglichen Umgebung begegnen wir ständig unzähligen individuellen Universen und unterschiedlichen Milieus. Wie nehmen
wir diese Wirklichkeiten wahr, wie gehen wir mit ihnen um im Verhältnis zum Eigenen?

Kennen Sie das, Sie gehen auf der Straße oder sitzen im Café und schnappen Bruchstücke von Unterhaltungen auf, von Passanten
die an Ihnen vorbei gehen, aus Gesprächen am Nebentisch.
Oder Sie sehen Gesten und Interaktionen, die alltäglich und zugleich eigenartig sind. Wir haben eine Zeit lang eine Art Tagebuch geführt,
in welches wir interessante, komische, auch kryptische Sprachfetzen
sowie Bewegungen und Handlungen notiert haben, die uns im
Gedächtnis geblieben sind.
Ein Textarchiv aus banalen, kuriosen, philosophischen, politischen Fragmenten ist entstanden.

Unsere Aufzeichnungen sind quasi Auszüge verschiedener Realitäten, nicht sensationell, sondern menschlich. Aus diesem Stoff entwickeln wir unser neues Stück traces_#62, für zwei Tänzer*innen und einen live Musiker.

Was ergeben diese verbalen, sinnlichen und körperlichen Eindrücke,
wenn wir sie in unsere Körper übersetzen? Und was geschieht mit
unseren Körpern und unseren Bewegungen in Auseinandersetzung mit diesem Material?

Welche Tänze entstehen aus unseren Bewegungsbeschreibungen, wenn
wir das Sinnhafte mit dem Sinnlosen, das Banale mit dem Philosophischen, das Ernste mit dem Komischen verknüpfen?

Ein Möglichkeitsraum entsteht, eine Choreographie, die versucht aus diesem Material zu einer eigenen Behauptung zu kommen und darin
die Banalität und Komplexität des Alltäglichen wahrnehmbar zu machen und zu feiern.

Ein nichtlinearer Weg über gefühlte Zustände, über Konflikte, die in uns hineinverlagert sind.

Konzept / Choreografie / Tanz: Jutta Hell und Dieter Baumann
Komposition / Live-Musik: Alexander Nickmann
Dramaturgie: Eva-Maria Hoerster
Licht: Fabian Bleisch
Produktionsleitung: Inge Zysk
Werbedesign / Foto: Dirk Bleicker
Kommunikation: k3 berlin

Produktion: Tanzcompagnie Rubato, gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Berlin, in Kooperation mit Studio Sonic_Berlin und Uferstudios Berlin.
traces_#62 - Uraufführung
In unserer alltäglichen Umgebung begegnen wir ständig unzähligen individuellen Universen und unterschiedlichen Milieus. Wie nehmen
wir diese Wirklichkeiten wahr, wie gehen wir mit ihnen um im Verhältnis zum Eigenen?

Kennen Sie das, Sie gehen auf der Straße oder sitzen im Café und schnappen Bruchstücke von Unterhaltungen auf, von Passanten
die an Ihnen vorbei gehen, aus Gesprächen am Nebentisch.
Oder Sie sehen Gesten und Interaktionen, die alltäglich und zugleich eigenartig sind. Wir haben eine Zeit lang eine Art Tagebuch geführt,
in welches wir interessante, komische, auch kryptische Sprachfetzen
sowie Bewegungen und Handlungen notiert haben, die uns im
Gedächtnis geblieben sind.
Ein Textarchiv aus banalen, kuriosen, philosophischen, politischen Fragmenten ist entstanden.

Unsere Aufzeichnungen sind quasi Auszüge verschiedener Realitäten, nicht sensationell, sondern menschlich. Aus diesem Stoff entwickeln wir unser neues Stück traces_#62, für zwei Tänzer*innen und einen live Musiker.

Was ergeben diese verbalen, sinnlichen und körperlichen Eindrücke,
wenn wir sie in unsere Körper übersetzen? Und was geschieht mit
unseren Körpern und unseren Bewegungen in Auseinandersetzung mit diesem Material?

Welche Tänze entstehen aus unseren Bewegungsbeschreibungen, wenn
wir das Sinnhafte mit dem Sinnlosen, das Banale mit dem Philosophischen, das Ernste mit dem Komischen verknüpfen?

Ein Möglichkeitsraum entsteht, eine Choreographie, die versucht aus diesem Material zu einer eigenen Behauptung zu kommen und darin
die Banalität und Komplexität des Alltäglichen wahrnehmbar zu machen und zu feiern.

Ein nichtlinearer Weg über gefühlte Zustände, über Konflikte, die in uns hineinverlagert sind.

Konzept / Choreografie / Tanz: Jutta Hell und Dieter Baumann
Komposition / Live-Musik: Alexander Nickmann
Dramaturgie: Eva-Maria Hoerster
Licht: Fabian Bleisch
Produktionsleitung: Inge Zysk
Werbedesign / Foto: Dirk Bleicker
Kommunikation: k3 berlin

Produktion: Tanzcompagnie Rubato, gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Berlin, in Kooperation mit Studio Sonic_Berlin und Uferstudios Berlin.
UM:LAUT - Hauschka & Edivaldo Ernesto
UM:LAUT - Hauschka & Edivaldo Ernesto
an encounter of improvised music & dance

19:45 Uhr Einlass
20:00 Uhr Beginn

Piano und Electronics Hauschka
Tanz Edivaldo Ernesto

2013 trafen sich der junge Tänzer Edivaldo Ernesto aus den Reihen der Compagnie Sasha Waltz & Guests und der erfolgreiche Pianist und Komponist Hauschka auf Initiative der UM:LAUT-Reihe erstmals auf der Bühne. Nach zwei von Publikum wie Presse gefeierten Abenden im radialsystem und darauffolgenden Gastspielen im In- und Ausland kehren die beiden außergewöhnlichen Künstlerpersönlichkeiten nun an den Ort ihrer ersten Begegnung zurück. Nach sechs intensiven und produktiven Jahren, mit neuen Erfahrungen und zahlreichen Erfolgen im Gepäck, treten die beiden erneut in ein künstlerisches Zwiegespräch und verlassen die Sicherheit von Komposition und Choreografie: ein improvisiertes Zusammenspiel von Klang und Bewegung – ohne das Korsett eines festgelegten Ablaufs, offen für unerwartete Entdeckungen, Spontaneität und die Impulse des anderen.

UM:LAUT ist eine Plattform für Künstler und Labels, die sich verschiedener musikalischer Traditionen bedienen und doch einzigartig und frei von Genregrenzen ambitionierte Projekte realisieren. Der Fokus der von Ben Czernek und Hannes Frey kuratierten Reihe liegt dabei auf Zwischenräumen und Schnittmengen, auf der experimentellen Bandbreite von klassischer und elektronischer Instrumentierung, Komposition und Improvisation, Club und Konzertsaal. UM:LAUT fördert insbesondere den Dialog mit anderen Kunstformen - Musik als Impulsgeber für Film, Video, Fotografie, Installation, Tanz und Performance. Ein Experimentierfeld für Kooperationen von Künstlern unterschiedlicher Disziplinen. Weitere Informationen unter
http://www.umlautlive.de.

Eine Veranstaltung von UM:LAUT im Radialsystem.

"A collaboration between two artists, in particular a collaboration between a dancer and musician is a tremendously interesting and challenging process. One of the first questions that came to our minds is whether we want to keep the spontaneity of the first interaction and leave a lot of the content open or whether the piece will be entirely choreographed from the beginning to the end. In the case of me performing with Edivaldo I think it is great to start the process on the evening of the performance with a rough outline of an idea and to create space for the strength of our improvisations." Hauschka, May 2013

Foto (c) UMLAUT

Konzertbeginn

Berlin

01.11.2019
20:00 Uhr
Tickets
ab 28,00 €
UM:LAUT - Hauschka & Edivaldo Ernesto
UM:LAUT - Hauschka & Edivaldo Ernesto
an encounter of improvised music & dance

19:45 Uhr Einlass
20:00 Uhr Beginn

Piano und Electronics Hauschka
Tanz Edivaldo Ernesto

2013 trafen sich der junge Tänzer Edivaldo Ernesto aus den Reihen der Compagnie Sasha Waltz & Guests und der erfolgreiche Pianist und Komponist Hauschka auf Initiative der UM:LAUT-Reihe erstmals auf der Bühne. Nach zwei von Publikum wie Presse gefeierten Abenden im radialsystem und darauffolgenden Gastspielen im In- und Ausland kehren die beiden außergewöhnlichen Künstlerpersönlichkeiten nun an den Ort ihrer ersten Begegnung zurück. Nach sechs intensiven und produktiven Jahren, mit neuen Erfahrungen und zahlreichen Erfolgen im Gepäck, treten die beiden erneut in ein künstlerisches Zwiegespräch und verlassen die Sicherheit von Komposition und Choreografie: ein improvisiertes Zusammenspiel von Klang und Bewegung – ohne das Korsett eines festgelegten Ablaufs, offen für unerwartete Entdeckungen, Spontaneität und die Impulse des anderen.

UM:LAUT ist eine Plattform für Künstler und Labels, die sich verschiedener musikalischer Traditionen bedienen und doch einzigartig und frei von Genregrenzen ambitionierte Projekte realisieren. Der Fokus der von Ben Czernek und Hannes Frey kuratierten Reihe liegt dabei auf Zwischenräumen und Schnittmengen, auf der experimentellen Bandbreite von klassischer und elektronischer Instrumentierung, Komposition und Improvisation, Club und Konzertsaal. UM:LAUT fördert insbesondere den Dialog mit anderen Kunstformen - Musik als Impulsgeber für Film, Video, Fotografie, Installation, Tanz und Performance. Ein Experimentierfeld für Kooperationen von Künstlern unterschiedlicher Disziplinen. Weitere Informationen unter
http://www.umlautlive.de.

Eine Veranstaltung von UM:LAUT im Radialsystem.

"A collaboration between two artists, in particular a collaboration between a dancer and musician is a tremendously interesting and challenging process. One of the first questions that came to our minds is whether we want to keep the spontaneity of the first interaction and leave a lot of the content open or whether the piece will be entirely choreographed from the beginning to the end. In the case of me performing with Edivaldo I think it is great to start the process on the evening of the performance with a rough outline of an idea and to create space for the strength of our improvisations." Hauschka, May 2013

Foto (c) UMLAUT

Konzertbeginn

Berlin

02.11.2019
20:00 Uhr
Tickets
ab 28,00 €