Apollon

Montag, 03.06.2019 um 19:30 Uhr

Sophiensaele
Sophienstr. 18, 10178 Berlin


Tickets
ab 15,00 €




In einer virtuosen Show mit fünf Musen und dem Gott Apollon untersucht Florentina Holzinger Zuschreibungen des Weiblichen. Was will die perfekte Frau und was will das Publikum von ihr? Inspiriert von Balanchines Ballett-Quartett "Apollon Musagète" aus dem Jahr 1928 reißt die wilde Inszenierung mit komplett weiblicher Cast den Gott von seinem Thron. Ballett und Akrobatik treffen auf Freak Show, Fitness, Splatter und Trash: eine genussvolle Gratwanderung zwischen Hochkultur und Entertainment!

AUF ENGLISCH - IN ENGLISH

VON Florentina Holzinger MIT Renée Copraij, Evelyn Frantti, Florentina Holzinger, Annina Lara Maria Machaz, Xana Novais, Maria Netti Nüganen, Stephan Schneider MUSIK Stephan Schneider DRAMATURGIE Sarah Ostertag, Michele Rizzo BÜHNENBILD Nikola Kneževiæ BERATUNGBÜHNENBILD Btissame Amadour BERATUNG Manu Scheiwiller, Fernando Belfiore TECHNIK Bram Geldhof, Anne Meeussen, Maarten Van Trigt

Eine Produktion von CAMPO in Koproduktion mit Frascati Producties (Amsterdam), La Bâtie – Festival (Genf), Steirischer Herbst (Graz), Münchner Kammerspiele, Künstlerhaus Mousonturm und SOPHIENSÆLE. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Unterstützt von MA7 – Kulturverwaltung der Stadt Wien. Die Wiederaufnahme wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Mittel aus dem Theaterpreis des Bundes. Medienpartner: taz. die tageszeitung

Foto © Radovan Dranga

weitere Termine

SCHÄUME - Eine choreographische Recherche des Instabilen
Das Projekt beschäftigt sich mit Schäumen als Metapher für die Verfasstheit moderner Gesellschaften. Diese befinden sich aufgrund der gesellschaft-
lichen und politischen Umwälzungen der letzten Jahrzehnte in einer Phase der Dezentralisierung, gekennzeichnet durch die Erosion sozialer und kultureller Hierarchien. Das Starre und Feste gesellschaftlicher Normie-
rungen wird – sei es im Sinn von Weltoffenheit und Flexibilität, sei es als Verflachung und Oberflächlichkeit – beweglicher und "liquider".
Philosophen versuchen, dialektisches Denken durch Konzepte zu ersetzen, die mit einer Metaphorik des Flüssigen den neuen Lebensrealitäten Ausdruck zu geben. Unser Projekt untersucht nun, inwieweit die Metapher von Schaum und Schäumen nutzbar gemacht werden kann für die Kreation eines Tanzes, der mit seiner Körperlichkeit dem Prozess von der Auflösung der gesellschaftlichen Hierarchien Ausdruck verleihen möchte. Der Körper steht dabei im Spannungsfeld zwischen der – intimen – Wahrnehmung seiner selbst als ganzheitlichem Individuum und den Anforderungen der Gesellschaft mit ihren strikten, normativen Vorgaben. Dazu gehen wir von den aus Großraumdiskotheken bekannten Schaumparties aus.
Diese Veranstaltungen stehen eigentlich für eine "Gesellschaft des Spektakels" wo die ländliche Jugend ihren Hedonismus ausleben kann.
Der Unterschied zu anderen Veranstaltungen dieser Art ist aber die Möglichkeit des tatsächlichen Verschwindens in einem Meer von Schaum.
Unser Ziel ist es daher von einer solchen "Schaumparty" auszugehen und zu versuchen die dort produzierten Bilder und Formationen genau zu lesen, sie aus ihrem Kontext zu lösen und zu verfremden. Die Bewegungssprache und choreographischen Bilder, die wir entwickeln, verstehen sich also als Fortschreibung von realen Bewegungen und ermöglichen so hoffentlich eine bessere Lesbarkeit von zeitgenössischem Tanz.

Eine Produktion der artblau Tanzwerkstatt Braunschweig.
Gefördert durch das Land Niedersachsen. Mit freundlicher Unterstützung von Phase 7 Studio, Uferstudios Berlin und LOT-Theater Braunschweig

Foto: Dietrich Oberländer
SCHÄUME - Eine choreographische Recherche des Instabilen
Das Projekt beschäftigt sich mit Schäumen als Metapher für die Verfasstheit moderner Gesellschaften. Diese befinden sich aufgrund der gesellschaft-
lichen und politischen Umwälzungen der letzten Jahrzehnte in einer Phase der Dezentralisierung, gekennzeichnet durch die Erosion sozialer und kultureller Hierarchien. Das Starre und Feste gesellschaftlicher Normie-
rungen wird – sei es im Sinn von Weltoffenheit und Flexibilität, sei es als Verflachung und Oberflächlichkeit – beweglicher und "liquider".
Philosophen versuchen, dialektisches Denken durch Konzepte zu ersetzen, die mit einer Metaphorik des Flüssigen den neuen Lebensrealitäten Ausdruck zu geben. Unser Projekt untersucht nun, inwieweit die Metapher von Schaum und Schäumen nutzbar gemacht werden kann für die Kreation eines Tanzes, der mit seiner Körperlichkeit dem Prozess von der Auflösung der gesellschaftlichen Hierarchien Ausdruck verleihen möchte. Der Körper steht dabei im Spannungsfeld zwischen der – intimen – Wahrnehmung seiner selbst als ganzheitlichem Individuum und den Anforderungen der Gesellschaft mit ihren strikten, normativen Vorgaben. Dazu gehen wir von den aus Großraumdiskotheken bekannten Schaumparties aus.
Diese Veranstaltungen stehen eigentlich für eine "Gesellschaft des Spektakels" wo die ländliche Jugend ihren Hedonismus ausleben kann.
Der Unterschied zu anderen Veranstaltungen dieser Art ist aber die Möglichkeit des tatsächlichen Verschwindens in einem Meer von Schaum.
Unser Ziel ist es daher von einer solchen "Schaumparty" auszugehen und zu versuchen die dort produzierten Bilder und Formationen genau zu lesen, sie aus ihrem Kontext zu lösen und zu verfremden. Die Bewegungssprache und choreographischen Bilder, die wir entwickeln, verstehen sich also als Fortschreibung von realen Bewegungen und ermöglichen so hoffentlich eine bessere Lesbarkeit von zeitgenössischem Tanz.

Eine Produktion der artblau Tanzwerkstatt Braunschweig.
Gefördert durch das Land Niedersachsen. Mit freundlicher Unterstützung von Phase 7 Studio, Uferstudios Berlin und LOT-Theater Braunschweig

Foto: Dietrich Oberländer
TONIGHT
Von The Stooges bis hin zu Rihanna ist das Wort "tonight" eines der häufigsten Wörter, das in der Pop-Musik vorkommt – und wohl auch ihr mächtigstes. Wer dieses Wort hört, mitsummt oder aus vollem Halse mitsingt, kann spüren, wie heute Nacht, "tonight", wahrhaftig etwas Bedeutsames geschehen könnte: vielleicht ein romantisches Ereignis, vielleicht eine vollkommene Revolution. In jedem Fall etwas Außergewöhnliches, das das Leben bis dato radikal verändert.

"Tonight" als Lyric funktioniert wie ein Portal zu einem anderen Ort in einer anderen Zeit. Als Performance erkundet TONIGHT auf kritische Weise die Macht dieser populären Poetik von "tonight" als Raum. Sie blickt auf die komplexe Spannung, die der Begriff vereint: Als Ort eines queeren Werdens, wo wir uns andere Selbst imaginieren und ausprobieren. Und als Vehikel, mit dem die Pop-Maschinerie unsere Sehnsüchte ausbeutet.

"Tonight" ist ein sinnliches Wort. "Tonight" ist das Versprechen eines unmittelbar bevorstehenden magischen Moments – die antike griechische Idee des Kairos. "Tonight" ist eine unkontrollierbare Zeitlichkeit, eine klebrige Spekulation, ein Verlangen, das überläuft. Es ist ein Akt des kulturellen Edgings, in dem wir einerseits unser ideales Selbst erproben können und andererseits einer unbarmherzigen Fiktion anheimfallen, deren Motor eine Nostalgie für eine Zeit ist, die noch gar nicht stattgefunden hat.

TONIGHT durchschreitet die Freuden und Schrecken des Erotischen, des Poetischen und des Politischen einer gemeinsamen Pop-Vorstellung unserer schönsten Erwartungen.

Forever´s gonna start tonight...

AUF ENGLISCH - IN ENGLISH

KONZEPT, TEXT, VIDEO, REGIE Melanie Jame Wolf PERFORMANCE Melanie Jame Wolf, Sheena McGrandles, Rodrigo Garcia Alves SOUNDDESIGN Mieko Suzuki KOSTÜMDESIGN Josa Marx OUTSIDE EYES Sharon Smith, Peaches ASSISTANT Evan Loxton PRESSE, PRODUKTION björn & björn

Eine Produktion von Melanie Jame Wolf in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds. Mit Unterstützung des Australia Council for the Arts, Cité Internationales des Arts, The Substation - Melbourne und MAKE artist development programme and residency - Theatre Forum Ireland. Medienpartner: Missy, taz. die tageszeitung

Foto © Bryan Schall
TONIGHT
Von The Stooges bis hin zu Rihanna ist das Wort "tonight" eines der häufigsten Wörter, das in der Pop-Musik vorkommt – und wohl auch ihr mächtigstes. Wer dieses Wort hört, mitsummt oder aus vollem Halse mitsingt, kann spüren, wie heute Nacht, "tonight", wahrhaftig etwas Bedeutsames geschehen könnte: vielleicht ein romantisches Ereignis, vielleicht eine vollkommene Revolution. In jedem Fall etwas Außergewöhnliches, das das Leben bis dato radikal verändert.

"Tonight" als Lyric funktioniert wie ein Portal zu einem anderen Ort in einer anderen Zeit. Als Performance erkundet TONIGHT auf kritische Weise die Macht dieser populären Poetik von "tonight" als Raum. Sie blickt auf die komplexe Spannung, die der Begriff vereint: Als Ort eines queeren Werdens, wo wir uns andere Selbst imaginieren und ausprobieren. Und als Vehikel, mit dem die Pop-Maschinerie unsere Sehnsüchte ausbeutet.

"Tonight" ist ein sinnliches Wort. "Tonight" ist das Versprechen eines unmittelbar bevorstehenden magischen Moments – die antike griechische Idee des Kairos. "Tonight" ist eine unkontrollierbare Zeitlichkeit, eine klebrige Spekulation, ein Verlangen, das überläuft. Es ist ein Akt des kulturellen Edgings, in dem wir einerseits unser ideales Selbst erproben können und andererseits einer unbarmherzigen Fiktion anheimfallen, deren Motor eine Nostalgie für eine Zeit ist, die noch gar nicht stattgefunden hat.

TONIGHT durchschreitet die Freuden und Schrecken des Erotischen, des Poetischen und des Politischen einer gemeinsamen Pop-Vorstellung unserer schönsten Erwartungen.

Forever´s gonna start tonight...

AUF ENGLISCH - IN ENGLISH

KONZEPT, TEXT, VIDEO, REGIE Melanie Jame Wolf PERFORMANCE Melanie Jame Wolf, Sheena McGrandles, Rodrigo Garcia Alves SOUNDDESIGN Mieko Suzuki KOSTÜMDESIGN Josa Marx OUTSIDE EYES Sharon Smith, Peaches ASSISTANT Evan Loxton PRESSE, PRODUKTION björn & björn

Eine Produktion von Melanie Jame Wolf in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds. Mit Unterstützung des Australia Council for the Arts, Cité Internationales des Arts, The Substation - Melbourne und MAKE artist development programme and residency - Theatre Forum Ireland. Medienpartner: Missy, taz. die tageszeitung

Foto © Bryan Schall
TONIGHT
Von The Stooges bis hin zu Rihanna ist das Wort "tonight" eines der häufigsten Wörter, das in der Pop-Musik vorkommt – und wohl auch ihr mächtigstes. Wer dieses Wort hört, mitsummt oder aus vollem Halse mitsingt, kann spüren, wie heute Nacht, "tonight", wahrhaftig etwas Bedeutsames geschehen könnte: vielleicht ein romantisches Ereignis, vielleicht eine vollkommene Revolution. In jedem Fall etwas Außergewöhnliches, das das Leben bis dato radikal verändert.

"Tonight" als Lyric funktioniert wie ein Portal zu einem anderen Ort in einer anderen Zeit. Als Performance erkundet TONIGHT auf kritische Weise die Macht dieser populären Poetik von "tonight" als Raum. Sie blickt auf die komplexe Spannung, die der Begriff vereint: Als Ort eines queeren Werdens, wo wir uns andere Selbst imaginieren und ausprobieren. Und als Vehikel, mit dem die Pop-Maschinerie unsere Sehnsüchte ausbeutet.

"Tonight" ist ein sinnliches Wort. "Tonight" ist das Versprechen eines unmittelbar bevorstehenden magischen Moments – die antike griechische Idee des Kairos. "Tonight" ist eine unkontrollierbare Zeitlichkeit, eine klebrige Spekulation, ein Verlangen, das überläuft. Es ist ein Akt des kulturellen Edgings, in dem wir einerseits unser ideales Selbst erproben können und andererseits einer unbarmherzigen Fiktion anheimfallen, deren Motor eine Nostalgie für eine Zeit ist, die noch gar nicht stattgefunden hat.

TONIGHT durchschreitet die Freuden und Schrecken des Erotischen, des Poetischen und des Politischen einer gemeinsamen Pop-Vorstellung unserer schönsten Erwartungen.

Forever´s gonna start tonight...

AUF ENGLISCH - IN ENGLISH

KONZEPT, TEXT, VIDEO, REGIE Melanie Jame Wolf PERFORMANCE Melanie Jame Wolf, Sheena McGrandles, Rodrigo Garcia Alves SOUNDDESIGN Mieko Suzuki KOSTÜMDESIGN Josa Marx OUTSIDE EYES Sharon Smith, Peaches ASSISTANT Evan Loxton PRESSE, PRODUKTION björn & björn

Eine Produktion von Melanie Jame Wolf in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds. Mit Unterstützung des Australia Council for the Arts, Cité Internationales des Arts, The Substation - Melbourne und MAKE artist development programme and residency - Theatre Forum Ireland. Medienpartner: Missy, taz. die tageszeitung

Foto © Bryan Schall
TONIGHT
Von The Stooges bis hin zu Rihanna ist das Wort "tonight" eines der häufigsten Wörter, das in der Pop-Musik vorkommt – und wohl auch ihr mächtigstes. Wer dieses Wort hört, mitsummt oder aus vollem Halse mitsingt, kann spüren, wie heute Nacht, "tonight", wahrhaftig etwas Bedeutsames geschehen könnte: vielleicht ein romantisches Ereignis, vielleicht eine vollkommene Revolution. In jedem Fall etwas Außergewöhnliches, das das Leben bis dato radikal verändert.

"Tonight" als Lyric funktioniert wie ein Portal zu einem anderen Ort in einer anderen Zeit. Als Performance erkundet TONIGHT auf kritische Weise die Macht dieser populären Poetik von "tonight" als Raum. Sie blickt auf die komplexe Spannung, die der Begriff vereint: Als Ort eines queeren Werdens, wo wir uns andere Selbst imaginieren und ausprobieren. Und als Vehikel, mit dem die Pop-Maschinerie unsere Sehnsüchte ausbeutet.

"Tonight" ist ein sinnliches Wort. "Tonight" ist das Versprechen eines unmittelbar bevorstehenden magischen Moments – die antike griechische Idee des Kairos. "Tonight" ist eine unkontrollierbare Zeitlichkeit, eine klebrige Spekulation, ein Verlangen, das überläuft. Es ist ein Akt des kulturellen Edgings, in dem wir einerseits unser ideales Selbst erproben können und andererseits einer unbarmherzigen Fiktion anheimfallen, deren Motor eine Nostalgie für eine Zeit ist, die noch gar nicht stattgefunden hat.

TONIGHT durchschreitet die Freuden und Schrecken des Erotischen, des Poetischen und des Politischen einer gemeinsamen Pop-Vorstellung unserer schönsten Erwartungen.

Forever´s gonna start tonight...

AUF ENGLISCH - IN ENGLISH

KONZEPT, TEXT, VIDEO, REGIE Melanie Jame Wolf PERFORMANCE Melanie Jame Wolf, Sheena McGrandles, Rodrigo Garcia Alves SOUNDDESIGN Mieko Suzuki KOSTÜMDESIGN Josa Marx OUTSIDE EYES Sharon Smith, Peaches ASSISTANT Evan Loxton PRESSE, PRODUKTION björn & björn

Eine Produktion von Melanie Jame Wolf in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds. Mit Unterstützung des Australia Council for the Arts, Cité Internationales des Arts, The Substation - Melbourne und MAKE artist development programme and residency - Theatre Forum Ireland. Medienpartner: Missy, taz. die tageszeitung

Foto © Bryan Schall
Nobodaddy is perfect - Premiere
Nobodaddy is perfect
Von Georg Nussbaumer mit Solistenensemble Kaleidoskop

Di, 09.07.2019 20 Uhr Premiere
Mi, 10.07.2019 19 und 21.30 Uhr

Inszenierung und Komposition: Georg Nussbaumer
Musik und Performance: Solistenensemble Kaleidoskop
Dramaturgie: Stefanie Prenn
Künstlerische Mitarbeit: Christine Schörkhuber
Live-Elektronik: Robert Schwarz
Technische Leitung: Jörg Bittner
Video: Markus Zucker

Odysseus, Bach und die Kunst des Verschwindens in einem fulminant-dystopischen Musiktheaterabend: In Odysseus, dem listenreichen Eroberer Tro-jas, erkannte die Aufklärung den ersten modernen europäischen Menschen. Das Solistenensemble Kaleidoskop spürt heutigen Spuren seiner Irrwege am ehemaligen Verlauf der Berliner Mauer nach und nutzt das an den Rändern der ver-schwundenen Stadt entstandene Video- und Tonmaterial als Grundlage: Bachs „Kunst der Fuge“ - das kristalline Meisterwerk des Drehens und Wendens des immer gleichen Themas - wird repetiert, gespiegelt und überschrieben, mit Schuberts nach vorne preschenden Erlkönigtriolen und der nach unten ziehen-den Basslinie der „Tales of brave Ulysses“ ergänzt.... Nach dem Guckkastenprinzip ist die Odyssee auf kleine und winzigste Maßstäbe geschrumpft - eine Ruinenlandschaft aus Sanitärkeramik, Archipele aus Waschbecken und Klomuscheln, durchsetzt mit Treibgut-Souvenirs. Das Meer ist verschwunden, Nobodaddy/Odysseus der Abenteuer überdrüssig und Penelope ein abgestandener Vorwand, die hypnotische Kreisbahn zu verlassen…

Ein Projekt von Solistenensemble Kaleidoskop in Kooperation mit dem radialsystem. Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

Foto (c) Sebastian Bolesch
Nobodaddy is perfect
Nobodaddy is perfect
Von Georg Nussbaumer mit Solistenensemble Kaleidoskop

Di, 09.07.2019 20 Uhr Premiere
Mi, 10.07.2019 19 und 21.30 Uhr

Inszenierung und Komposition: Georg Nussbaumer
Musik und Performance: Solistenensemble Kaleidoskop
Dramaturgie: Stefanie Prenn
Künstlerische Mitarbeit: Christine Schörkhuber
Live-Elektronik: Robert Schwarz
Technische Leitung: Jörg Bittner
Video: Markus Zucker

Odysseus, Bach und die Kunst des Verschwindens in einem fulminant-dystopischen Musiktheaterabend: In Odysseus, dem listenreichen Eroberer Tro-jas, erkannte die Aufklärung den ersten modernen europäischen Menschen. Das Solistenensemble Kaleidoskop spürt heutigen Spuren seiner Irrwege am ehemaligen Verlauf der Berliner Mauer nach und nutzt das an den Rändern der ver-schwundenen Stadt entstandene Video- und Tonmaterial als Grundlage: Bachs „Kunst der Fuge“ - das kristalline Meisterwerk des Drehens und Wendens des immer gleichen Themas - wird repetiert, gespiegelt und überschrieben, mit Schuberts nach vorne preschenden Erlkönigtriolen und der nach unten ziehen-den Basslinie der „Tales of brave Ulysses“ ergänzt.... Nach dem Guckkastenprinzip ist die Odyssee auf kleine und winzigste Maßstäbe geschrumpft - eine Ruinenlandschaft aus Sanitärkeramik, Archipele aus Waschbecken und Klomuscheln, durchsetzt mit Treibgut-Souvenirs. Das Meer ist verschwunden, Nobodaddy/Odysseus der Abenteuer überdrüssig und Penelope ein abgestandener Vorwand, die hypnotische Kreisbahn zu verlassen…

Ein Projekt von Solistenensemble Kaleidoskop in Kooperation mit dem radialsystem. Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

Foto (c) Sebastian Bolesch
Nobodaddy is perfect
Nobodaddy is perfect
Von Georg Nussbaumer mit Solistenensemble Kaleidoskop

Di, 09.07.2019 20 Uhr Premiere
Mi, 10.07.2019 19 und 21.30 Uhr

Inszenierung und Komposition: Georg Nussbaumer
Musik und Performance: Solistenensemble Kaleidoskop
Dramaturgie: Stefanie Prenn
Künstlerische Mitarbeit: Christine Schörkhuber
Live-Elektronik: Robert Schwarz
Technische Leitung: Jörg Bittner
Video: Markus Zucker

Odysseus, Bach und die Kunst des Verschwindens in einem fulminant-dystopischen Musiktheaterabend: In Odysseus, dem listenreichen Eroberer Tro-jas, erkannte die Aufklärung den ersten modernen europäischen Menschen. Das Solistenensemble Kaleidoskop spürt heutigen Spuren seiner Irrwege am ehemaligen Verlauf der Berliner Mauer nach und nutzt das an den Rändern der ver-schwundenen Stadt entstandene Video- und Tonmaterial als Grundlage: Bachs „Kunst der Fuge“ - das kristalline Meisterwerk des Drehens und Wendens des immer gleichen Themas - wird repetiert, gespiegelt und überschrieben, mit Schuberts nach vorne preschenden Erlkönigtriolen und der nach unten ziehen-den Basslinie der „Tales of brave Ulysses“ ergänzt.... Nach dem Guckkastenprinzip ist die Odyssee auf kleine und winzigste Maßstäbe geschrumpft - eine Ruinenlandschaft aus Sanitärkeramik, Archipele aus Waschbecken und Klomuscheln, durchsetzt mit Treibgut-Souvenirs. Das Meer ist verschwunden, Nobodaddy/Odysseus der Abenteuer überdrüssig und Penelope ein abgestandener Vorwand, die hypnotische Kreisbahn zu verlassen…

Ein Projekt von Solistenensemble Kaleidoskop in Kooperation mit dem radialsystem. Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

Foto (c) Sebastian Bolesch
Plataforma Berlin - Kombiticket für 3 Veranstaltungen
Plataforma Berlin – A Brave Post-Colonial World
Ibero-American Festival

Dieses Ticket ist gültig für 3 Veranstaltungen Ihrer Wahl (außer HÍBRIDOS) an folgenden Festivaltagen:
Do, 18.07.2019
Fr, 19.07.2019
Sa, 20.07.2019
So, 21.07.2019


Podiumsdiskussionen: freier Eintritt
"Please do disturb: Climate Chaos,Dance & Activism" am 18.07.2019, 18 Uhr
"Networking in Iberoamérica" am 21.07.2019, 19 Uhr

Künstlerische Leitung: Martha Hincapié Charry

Tanz, Installation, Film und Diskurs: Das Festival "Plataforma Berlin" präsentiert an vier Hochsommertagen im radialsystem Künstler*innen mit iberoamerikanischem Hintergrund. Die preisgekrönte mexikanische Compagnie Cuarto X Cuarto stellt mit der Performance „EL CUERPO VACÍO“ den Körper als ‚absolute Wahrheit‘ in den Mittelpunkt. Das installative Performance-Projekt „Hybris“ aus Kolumbien setzt sich mit durch den Menschen verursachte Veränderungen und Hybridisierungen in der Natur auseinander. Der Dokumentarfilm HÍBRIDOS, The Spirits of Brazil - 2018 erstmals gezeigt - wurde bereits auf zahlreichen Festivals präsentiert und gibt auf ungewöhnliche Weise sinnliche Eindrücke der tief verwurzelten Musik- und Tanzkultur Brasiliens. Die Performance „Requiem for an Alcaravan“ bezieht sich auf die Kultur der indigenen Bevölkerungsgruppe der Zapoteken in Mexiko und die Reflexion von Geschlechterbildern.

Der Körper als Zentrum: Das dreiwöchige Festival "Plataforma Berlin" im radialsystem, im Verlin und im Dock 11 reflektiert mit Tanz, Diskussionen, Dokumentarfilmen und Tanzvideocollagen die Transformation von Entkolonialisierungsprozessen und Überlebensformen, die Künstler*innen bei ihrer Auswanderung nach Berlin oder als Teil lokaler Utopien entwickeln konnten. Die Forschungsreise von "Plataforma Berlin" eröffnet einen Dialograum zwischen den Kontinenten, in dem durch eine transdisziplinäre Reflexion des menschlichen Körpers die Themen Klimawandel, (Post-)Kolonialismus, die Krise der Beziehung zwischen Mensch und Natur oder die Verbindung zwischen Kunst und Natur eine Plattform finden.

Die Inspiration für das Festival ist die sogenannte „Humboldt-Route“. Der Naturforscher Alexander von Hum-boldt unternahm Ende des 18. Jahrhunderts von Spanien aus eine legendäre fünfjährige Forschungsreise u.a. in die Karibik, den Amazonas-Regenwald und zu mexikanischen Vulkanen. "Plataforma Berlin" begibt sich ebenfalls auf interkontinentale Expedition und setzt dabei die auf Universalismus, Aufklärung und Fortschritt basierenden Konzepte der frühen Moderne in ein kritisches Verhältnis zur ökologischen, ökonomischen und sozialen Ausbeutung des „entdeckten“ Kontinents. Die aus den von Humboldt bereisten Gebieten eingeladenen Künstler*innen beschäftigen sich in ihren Arbeiten mit lokalen Konflikten und stellen diese in globale und koloniale Zusammenhänge.


Plataforma Berlin ist gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa – spartenoffene Förderung, Instituto Cervantes und die Spanische Botschaft Berlin.

Foto (c) Promo
Plataforma Berlin - Kombiticket für 2 Veranstaltungen
Plataforma Berlin – A Brave Post-Colonial World
Ibero-American Festival

Dieses Ticket ist gültig für 2 Veranstaltungen Ihrer Wahl (außer HÍBRIDOS) an folgenden Festivaltagen:
Do, 18.07.2019
Fr, 19.07.2019
Sa, 20.07.2019
So, 21.07.2019


Podiumsdiskussionen: freier Eintritt
"Please do disturb: Climate Chaos,Dance & Activism" am 18.07.2019, 18 Uhr
"Networking in Iberoamérica" am 21.07.2019, 19 Uhr

Künstlerische Leitung: Martha Hincapié Charry

Tanz, Installation, Film und Diskurs: Das Festival "Plataforma Berlin" präsentiert an vier Hochsommertagen im radialsystem Künstler*innen mit iberoamerikanischem Hintergrund. Die preisgekrönte mexikanische Compagnie Cuarto X Cuarto stellt mit der Performance „EL CUERPO VACÍO“ den Körper als ‚absolute Wahrheit‘ in den Mittelpunkt. Das installative Performance-Projekt „Hybris“ aus Kolumbien setzt sich mit durch den Menschen verursachte Veränderungen und Hybridisierungen in der Natur auseinander. Der Dokumentarfilm HÍBRIDOS, The Spirits of Brazil - 2018 erstmals gezeigt - wurde bereits auf zahlreichen Festivals präsentiert und gibt auf ungewöhnliche Weise sinnliche Eindrücke der tief verwurzelten Musik- und Tanzkultur Brasiliens. Die Performance „Requiem for an Alcaravan“ bezieht sich auf die Kultur der indigenen Bevölkerungsgruppe der Zapoteken in Mexiko und die Reflexion von Geschlechterbildern.

Der Körper als Zentrum: Das dreiwöchige Festival "Plataforma Berlin" im radialsystem, im Verlin und im Dock 11 reflektiert mit Tanz, Diskussionen, Dokumentarfilmen und Tanzvideocollagen die Transformation von Entkolonialisierungsprozessen und Überlebensformen, die Künstler*innen bei ihrer Auswanderung nach Berlin oder als Teil lokaler Utopien entwickeln konnten. Die Forschungsreise von "Plataforma Berlin" eröffnet einen Dialograum zwischen den Kontinenten, in dem durch eine transdisziplinäre Reflexion des menschlichen Körpers die Themen Klimawandel, (Post-)Kolonialismus, die Krise der Beziehung zwischen Mensch und Natur oder die Verbindung zwischen Kunst und Natur eine Plattform finden.

Die Inspiration für das Festival ist die sogenannte „Humboldt-Route“. Der Naturforscher Alexander von Hum-boldt unternahm Ende des 18. Jahrhunderts von Spanien aus eine legendäre fünfjährige Forschungsreise u.a. in die Karibik, den Amazonas-Regenwald und zu mexikanischen Vulkanen. "Plataforma Berlin" begibt sich ebenfalls auf interkontinentale Expedition und setzt dabei die auf Universalismus, Aufklärung und Fortschritt basierenden Konzepte der frühen Moderne in ein kritisches Verhältnis zur ökologischen, ökonomischen und sozialen Ausbeutung des „entdeckten“ Kontinents. Die aus den von Humboldt bereisten Gebieten eingeladenen Künstler*innen beschäftigen sich in ihren Arbeiten mit lokalen Konflikten und stellen diese in globale und koloniale Zusammenhänge.


Plataforma Berlin ist gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa – spartenoffene Förderung, Instituto Cervantes und die Spanische Botschaft Berlin.

Foto (c) Promo
EL CUERPO VACÍO
Plataforma Berlin: EL CUERPO VACÍO
Compagnie Cuatro X Cuatro


Cuatro X Cuatro
Konzept, Choreografie und Künstlerische Leitung Shantí Vera
Grafik Arturo Lugo / Amplio Espectro
Performance Sendic Vázquez und Shantí Vera
Livemusik Sendic Vázquez
Musik und Sounddesign Manuel Estrella
Lichtdesign Jésica Elizondo
Assistenz Künstlerische Leitung Melissa Herada
Video Fernando Frías / Maremoto Producciones

Eine Veranstaltung von FONCA und Cuatro X Cuatro.


The body is the absolute truth: Das Netzwerk Cuatro X Cuatro setzt sich in seiner künstlerischen Praxis intensiv mit Entwicklungen in Mexiko, Lateinamerika und der "restlichen" Welt auseinander. Als großer Bewunderer Andrei Tarkowskis sieht Cuatro X Cuatro in den zeitgenössischen (performativen) Künsten einen entscheidenden Möglichkeitsraum in einer Welt, in der fast alles vom Kapitalismus bestimmt ist. "El cuerpo vacío" – der leere Körper - nimmt in diesem Kontext drängende Probleme in Lateinamerika in den Blick: Das Stück sucht nach Wegen, den individuellen und politischen Körper zu befreien - als absolutes Subjekt im Verhältnis zu Sound, Musik, Raum und Tanz. "El cuerpo vacío" ist ein philosophisches Stück, das ausgehend von einer Vielzahl an an- und abwesenden Körpern agiert…

Cuatro X Cuatro ist ein im Jahr 2007 gegründetes Netzwerk von Künstler*innen und Kreativen um den Choreografen Shantí Vera, die aus verschiedenen Teilen Mexikos stammen. Seit 2009 haben sie zahlreiche künstlerische Projekte und Räume im Bereich Tanz und Choreografie entwickelt, setzen sich mit unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkten auseinander - u.a. mit den Bedingungen in Mexiko und Lateinamerika - und sind in 17 europäischen und lateinamerikanischen Ländern aufgetreten. Cuatro X Cuatro hat zahlreiche Preise, Auszeichnungen und Stipendien erhalten.

Plataforma Berlin ist gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa – spartenoffene Förderung, Instituto Cervantes und die Spanische Botschaft Berlin.

Foto (c) Promo
Hybris
Plataforma Berlin: Hybris
Installative Performance von La Quinta del Lobo


Audiovisuelle Regie und Perfor-mance: Carmen Gil Vrolijk
Musik, Sounddesign und Livemu-sik: Camilo Giraldo Angel
Daten, Codierung und Program-mierung: Sebastián González Dixon
Choreographie: Martha Hincapié Charry
Performance: N.N.


Fiktion, Kuriositätenkabinett und Fragment unserer Ge-genwart und Zukunft: „Hybris“ ist ein von dem „Grolar Paradox“ - der vor einigen Jahren entdeckten Paarung von Grizzly- und Eisbären - inspiriertes installatives Performance-Projekt. Das Wort „hybrid“ bedeutet im Lateinischen „Bastard“ oder „Mischling“ und kommt ursprünglich aus dem Altgriechischen. Es bezeichnete dort die anmaßende Geringschätzung der Privatsphäre anderer, gepaart mit der Unfähigkeit, die eigenen Impulse unter Kontrolle zu halten. Hybris war Wahnsinn als Gottesstrafe.

"Hybris" ist auch eine Metapher für den menschlichen Einfluss auf die Welt: Obwohl es Veränderungen und Hybridisierungen schon immer in der Natur gegeben hat, haben in unserer Zeit, dem „Anthropozän“, die durch Menschen verursachten Mutationen und Metamorphosen an Geschwindigkeit zugenommen und erschaffen neue Landschaften und Lebewesen.

La Quinta del Lobo, 2010 in Bogotá, Kolumbien gegründet, ist eine interdisziplinäre Gruppe, die die Verbin-dungen von Neuen Medien, Sound und Musik mit den Darstellenden Künsten untersucht und von der Universidad de los Andes unterstützt wird. Für ihre Projekte arbeiten sie mit unterschiedlichen Künstler*innen und künstlerischen Praktiken zusammen.

Carmen Gil Vrolijk, Medienkünstlerin, Lehrerin und Kuratorin, arbeitet zur Zeit an der Künstlerischen Fakultät der Universidad de los Andes in Bogotá. Der Fokus ihrer künstlerischen Arbeit liegt auf dem Kino, Live-Video, Medienarchäologie und experimentellen Narrativen. Camilo Giraldo Angel ist Gitarrist, Komponist und Produzent mit Erfahrungen im Tanz, Theater und audiovisueller Produktion. Sein Interessensschwerpunkt liegt auf der Verbindung von zeitgenössischer Musik und Soundscapes mit multimedialen Projekten. Sebastian González Dixon ist digitaler Geigenbauer, Programmierer, Kreativtechniker, Elektroingenieur, Designer und Künstler.

Wissenschaftliche Beratung durch Camila González Rosas, Universidad de los Andes, César Giraldo, Oxford University, Carlos Castaño Uribe, Universidad de los Andes und Director Fundación Herencia Ambiental.

Plataforma Berlin ist gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa – spartenoffene Förderung, Instituto Cervantes und die Spanische Botschaft Berlin.

Foto (c) Promo
EL CUERPO VACÍO
Plataforma Berlin: EL CUERPO VACÍO
Compagnie Cuatro X Cuatro


Cuatro X Cuatro
Konzept, Choreografie und Künstlerische Leitung Shantí Vera
Grafik Arturo Lugo / Amplio Espectro
Performance Sendic Vázquez und Shantí Vera
Livemusik Sendic Vázquez
Musik und Sounddesign Manuel Estrella
Lichtdesign Jésica Elizondo
Assistenz Künstlerische Leitung Melissa Herada
Video Fernando Frías / Maremoto Producciones

Eine Veranstaltung von FONCA und Cuatro X Cuatro.


The body is the absolute truth: Das Netzwerk Cuatro X Cuatro setzt sich in seiner künstlerischen Praxis intensiv mit Entwicklungen in Mexiko, Lateinamerika und der "restlichen" Welt auseinander. Als großer Bewunderer Andrei Tarkowskis sieht Cuatro X Cuatro in den zeitgenössischen (performativen) Künsten einen entscheidenden Möglichkeitsraum in einer Welt, in der fast alles vom Kapitalismus bestimmt ist. "El cuerpo vacío" – der leere Körper - nimmt in diesem Kontext drängende Probleme in Lateinamerika in den Blick: Das Stück sucht nach Wegen, den individuellen und politischen Körper zu befreien - als absolutes Subjekt im Verhältnis zu Sound, Musik, Raum und Tanz. "El cuerpo vacío" ist ein philosophisches Stück, das ausgehend von einer Vielzahl an an- und abwesenden Körpern agiert…

Cuatro X Cuatro ist ein im Jahr 2007 gegründetes Netzwerk von Künstler*innen und Kreativen um den Choreografen Shantí Vera, die aus verschiedenen Teilen Mexikos stammen. Seit 2009 haben sie zahlreiche künstlerische Projekte und Räume im Bereich Tanz und Choreografie entwickelt, setzen sich mit unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkten auseinander - u.a. mit den Bedingungen in Mexiko und Lateinamerika - und sind in 17 europäischen und lateinamerikanischen Ländern aufgetreten. Cuatro X Cuatro hat zahlreiche Preise, Auszeichnungen und Stipendien erhalten.

Plataforma Berlin ist gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa – spartenoffene Förderung, Instituto Cervantes und die Spanische Botschaft Berlin.

Foto (c) Promo
Requiem for an Alcaravan
Plataforma Berlin: Requiem for an Alcaravan
Lukas Avendaño

Sa, 20.07.2019 21 Uhr

Lukas Avendaño beschäftigt sich in seinen Arbeiten mit der Kultur der indigenen, südmexikanischen Bevölkerungsgruppe der Zapoteken und der Reflexion von Geschlechterbildern. "Requiem for an Alcaravan" ist ein performativer Tanz der Mann-Frau. Durch die „Muxheidad“ sind gelebte männliche Homosexualität und gleichgeschlechtliche Ehe – mit einigen Widersprüchen – Teil der Kultur der indigenen Bevölkerungsgruppe der Zapoteken. Muxe sind Männer, die affektiv, emotional und sexuell Rollen annehmen, die kulturell sonst Frauen zugeschrieben werden. Gleichzeitig ist die „Muxheidad“ auch eine verschleierte soziale Akzeptanz und eine Feier dessen, was noch immer als Überschreitung gilt. In der Tanzperformance von Lukas Avendaño sind die Zuschauenden dazu eingeladen, an weiblichen Übergangsritualen teilzunehmen: der traditionellen Hochzeit, dem Verwaltungsakt, dem Heilungsgebet, der Trauer, der Metamorphose. Die Seele des*der Tänzer*in wird von einem Vogel – eine Triel (Spanisch: alcaravan), verkörpert.

Lukas Avendaño ist ein aufstrebender mexikanischer Performance Künstler, dessen jüngste Arbeiten inbeson-dere aus queeren künstlerischen Interventionen bestehen, die sich speziell mit der „Muxheidad“ auseinandersetzen. Er verkörpert in ihnen die komplexe Identität von Muxen, männlichen Homosexuellen aus der Landenge Tehuantepec in Südmexiko, zu denen er selbst angehört. Seine cross-dressing Performances verweben rituellen Tanz mit autobiografischen Passagen und Handlungen, die das Publikum mit einbeziehen.

Konzept und Performance: Lukas Avendaño

Plataforma Berlin ist gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa – spartenoffene Förderung, Instituto Cervantes und die Spanische Botschaft Berlin.

Foto (c) Promo
Hybris
Plataforma Berlin: Hybris
Installative Performance von La Quinta del Lobo


Audiovisuelle Regie und Perfor-mance: Carmen Gil Vrolijk
Musik, Sounddesign und Livemu-sik: Camilo Giraldo Angel
Daten, Codierung und Program-mierung: Sebastián González Dixon
Choreographie: Martha Hincapié Charry
Performance: N.N.


Fiktion, Kuriositätenkabinett und Fragment unserer Ge-genwart und Zukunft: „Hybris“ ist ein von dem „Grolar Paradox“ - der vor einigen Jahren entdeckten Paarung von Grizzly- und Eisbären - inspiriertes installatives Performance-Projekt. Das Wort „hybrid“ bedeutet im Lateinischen „Bastard“ oder „Mischling“ und kommt ursprünglich aus dem Altgriechischen. Es bezeichnete dort die anmaßende Geringschätzung der Privatsphäre anderer, gepaart mit der Unfähigkeit, die eigenen Impulse unter Kontrolle zu halten. Hybris war Wahnsinn als Gottesstrafe.

"Hybris" ist auch eine Metapher für den menschlichen Einfluss auf die Welt: Obwohl es Veränderungen und Hybridisierungen schon immer in der Natur gegeben hat, haben in unserer Zeit, dem „Anthropozän“, die durch Menschen verursachten Mutationen und Metamorphosen an Geschwindigkeit zugenommen und erschaffen neue Landschaften und Lebewesen.

La Quinta del Lobo, 2010 in Bogotá, Kolumbien gegründet, ist eine interdisziplinäre Gruppe, die die Verbin-dungen von Neuen Medien, Sound und Musik mit den Darstellenden Künsten untersucht und von der Universidad de los Andes unterstützt wird. Für ihre Projekte arbeiten sie mit unterschiedlichen Künstler*innen und künstlerischen Praktiken zusammen.

Carmen Gil Vrolijk, Medienkünstlerin, Lehrerin und Kuratorin, arbeitet zur Zeit an der Künstlerischen Fakultät der Universidad de los Andes in Bogotá. Der Fokus ihrer künstlerischen Arbeit liegt auf dem Kino, Live-Video, Medienarchäologie und experimentellen Narrativen. Camilo Giraldo Angel ist Gitarrist, Komponist und Produzent mit Erfahrungen im Tanz, Theater und audiovisueller Produktion. Sein Interessensschwerpunkt liegt auf der Verbindung von zeitgenössischer Musik und Soundscapes mit multimedialen Projekten. Sebastian González Dixon ist digitaler Geigenbauer, Programmierer, Kreativtechniker, Elektroingenieur, Designer und Künstler.

Wissenschaftliche Beratung durch Camila González Rosas, Universidad de los Andes, César Giraldo, Oxford University, Carlos Castaño Uribe, Universidad de los Andes und Director Fundación Herencia Ambiental.

Plataforma Berlin ist gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa – spartenoffene Förderung, Instituto Cervantes und die Spanische Botschaft Berlin.

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Requiem for an Alcaravan
Plataforma Berlin: Requiem for an Alcaravan
Lukas Avendaño

Sa, 20.07.2019 21 Uhr

Lukas Avendaño beschäftigt sich in seinen Arbeiten mit der Kultur der indigenen, südmexikanischen Bevölkerungsgruppe der Zapoteken und der Reflexion von Geschlechterbildern. "Requiem for an Alcaravan" ist ein performativer Tanz der Mann-Frau. Durch die „Muxheidad“ sind gelebte männliche Homosexualität und gleichgeschlechtliche Ehe – mit einigen Widersprüchen – Teil der Kultur der indigenen Bevölkerungsgruppe der Zapoteken. Muxe sind Männer, die affektiv, emotional und sexuell Rollen annehmen, die kulturell sonst Frauen zugeschrieben werden. Gleichzeitig ist die „Muxheidad“ auch eine verschleierte soziale Akzeptanz und eine Feier dessen, was noch immer als Überschreitung gilt. In der Tanzperformance von Lukas Avendaño sind die Zuschauenden dazu eingeladen, an weiblichen Übergangsritualen teilzunehmen: der traditionellen Hochzeit, dem Verwaltungsakt, dem Heilungsgebet, der Trauer, der Metamorphose. Die Seele des*der Tänzer*in wird von einem Vogel – eine Triel (Spanisch: alcaravan), verkörpert.

Lukas Avendaño ist ein aufstrebender mexikanischer Performance Künstler, dessen jüngste Arbeiten inbeson-dere aus queeren künstlerischen Interventionen bestehen, die sich speziell mit der „Muxheidad“ auseinandersetzen. Er verkörpert in ihnen die komplexe Identität von Muxen, männlichen Homosexuellen aus der Landenge Tehuantepec in Südmexiko, zu denen er selbst angehört. Seine cross-dressing Performances verweben rituellen Tanz mit autobiografischen Passagen und Handlungen, die das Publikum mit einbeziehen.

Konzept und Performance: Lukas Avendaño

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Niemand stirbt in der Mitte seines Lebens
Niemand stirbt in der Mitte seines Lebens
Lebensrausch und Totentänze - szenisches Konzert von Nico and the Navigators

Do, 25.07.2019 20 Uhr
Fr, 26.07.2019 20 Uhr
Sa, 27.07.2019 20 Uhr

Künstlerische Leitung: Nicola Hümpel
Musikalische Leitung: Matan Porat
Raumkonzeption: Oliver Proske
Licht: Fabian Bleisch
Kostüme: Cristina Lelli
Ton: N.N.
Dramaturgie: Ann-Christine Mecke
Künstlerische Mitarbeit: Alisa Hecke

Von und mit
Klavier: Matan Porat
Sopran: Julla von Landsberg
Tenor: Ted Schmitz
Sprecherin: Annedore Kleist
Tanz und Choreografie: Yui Kawaguchi und Ruben Reniers
Violine: Elfa Rún Kristinsdóttir
Kontrabass und E-Bass: Winfried Holzenkamp
Schlagzeug: Philipp Kullen

Mit „Niemand stirbt in der Mitte seines Lebens. Lebensrausch und Totentänze“ führen Nico and the Navigators ihr erfolgreiches Format der inszenierten Konzerte fort: Wie leben wir mit dem Wissen, dass wir sterben müssen? Gibt es Übungen, mit denen wir uns auf diesen Abschied vorbereiten können? Sollen wir den Tod, wie Nietzsche es vorsah, zu einem Fest machen? Oder tanzen wir besser schon vorher auf dem Vulkan?

Die Performer*innen begegnen sich in ekstatischen Totentänzen, halten inne und lehnen sich gegen das Unvermeidliche auf. Entschlossen stellen sie sich der Vergänglichkeit und verkörpern Momente und Prozesse vor dem „größten Abschied“. Die Sänger*innen und Musiker*innen sorgen für ein breites Klang-spektrum zwischen Barock und Pop, zwischen Kunstlied und Quodlibet. Mit Werken u.a. von Johann Sebastian Bach, Franz Schubert, Leonard Cohen, Rufus Wainwright, Klaus Nomi und György Ligeti wechseln sich stille und rauschhafte Momente in einer lebendigen musikalischen Debatte ab – und stellen dabei die Macht des Todes als Maßstab allen Lebens dar.

Eine Produktion von Nico and the Navigators. Koproduziert vom Konzerthaus Berlin und Bozar Music. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa. In Kooperation mit dem radialsystem.

Foto (c) Piet Trulahr
Niemand stirbt in der Mitte seines Lebens
Niemand stirbt in der Mitte seines Lebens
Lebensrausch und Totentänze - szenisches Konzert von Nico and the Navigators

Do, 25.07.2019 20 Uhr
Fr, 26.07.2019 20 Uhr
Sa, 27.07.2019 20 Uhr

Künstlerische Leitung: Nicola Hümpel
Musikalische Leitung: Matan Porat
Raumkonzeption: Oliver Proske
Licht: Fabian Bleisch
Kostüme: Cristina Lelli
Ton: N.N.
Dramaturgie: Ann-Christine Mecke
Künstlerische Mitarbeit: Alisa Hecke

Von und mit
Klavier: Matan Porat
Sopran: Julla von Landsberg
Tenor: Ted Schmitz
Sprecherin: Annedore Kleist
Tanz und Choreografie: Yui Kawaguchi und Ruben Reniers
Violine: Elfa Rún Kristinsdóttir
Kontrabass und E-Bass: Winfried Holzenkamp
Schlagzeug: Philipp Kullen

Mit „Niemand stirbt in der Mitte seines Lebens. Lebensrausch und Totentänze“ führen Nico and the Navigators ihr erfolgreiches Format der inszenierten Konzerte fort: Wie leben wir mit dem Wissen, dass wir sterben müssen? Gibt es Übungen, mit denen wir uns auf diesen Abschied vorbereiten können? Sollen wir den Tod, wie Nietzsche es vorsah, zu einem Fest machen? Oder tanzen wir besser schon vorher auf dem Vulkan?

Die Performer*innen begegnen sich in ekstatischen Totentänzen, halten inne und lehnen sich gegen das Unvermeidliche auf. Entschlossen stellen sie sich der Vergänglichkeit und verkörpern Momente und Prozesse vor dem „größten Abschied“. Die Sänger*innen und Musiker*innen sorgen für ein breites Klang-spektrum zwischen Barock und Pop, zwischen Kunstlied und Quodlibet. Mit Werken u.a. von Johann Sebastian Bach, Franz Schubert, Leonard Cohen, Rufus Wainwright, Klaus Nomi und György Ligeti wechseln sich stille und rauschhafte Momente in einer lebendigen musikalischen Debatte ab – und stellen dabei die Macht des Todes als Maßstab allen Lebens dar.

Eine Produktion von Nico and the Navigators. Koproduziert vom Konzerthaus Berlin und Bozar Music. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa. In Kooperation mit dem radialsystem.

Foto (c) Piet Trulahr
Niemand stirbt in der Mitte seines Lebens
Niemand stirbt in der Mitte seines Lebens
Lebensrausch und Totentänze - szenisches Konzert von Nico and the Navigators

Do, 25.07.2019 20 Uhr
Fr, 26.07.2019 20 Uhr
Sa, 27.07.2019 20 Uhr

Künstlerische Leitung: Nicola Hümpel
Musikalische Leitung: Matan Porat
Raumkonzeption: Oliver Proske
Licht: Fabian Bleisch
Kostüme: Cristina Lelli
Ton: N.N.
Dramaturgie: Ann-Christine Mecke
Künstlerische Mitarbeit: Alisa Hecke

Von und mit
Klavier: Matan Porat
Sopran: Julla von Landsberg
Tenor: Ted Schmitz
Sprecherin: Annedore Kleist
Tanz und Choreografie: Yui Kawaguchi und Ruben Reniers
Violine: Elfa Rún Kristinsdóttir
Kontrabass und E-Bass: Winfried Holzenkamp
Schlagzeug: Philipp Kullen

Mit „Niemand stirbt in der Mitte seines Lebens. Lebensrausch und Totentänze“ führen Nico and the Navigators ihr erfolgreiches Format der inszenierten Konzerte fort: Wie leben wir mit dem Wissen, dass wir sterben müssen? Gibt es Übungen, mit denen wir uns auf diesen Abschied vorbereiten können? Sollen wir den Tod, wie Nietzsche es vorsah, zu einem Fest machen? Oder tanzen wir besser schon vorher auf dem Vulkan?

Die Performer*innen begegnen sich in ekstatischen Totentänzen, halten inne und lehnen sich gegen das Unvermeidliche auf. Entschlossen stellen sie sich der Vergänglichkeit und verkörpern Momente und Prozesse vor dem „größten Abschied“. Die Sänger*innen und Musiker*innen sorgen für ein breites Klang-spektrum zwischen Barock und Pop, zwischen Kunstlied und Quodlibet. Mit Werken u.a. von Johann Sebastian Bach, Franz Schubert, Leonard Cohen, Rufus Wainwright, Klaus Nomi und György Ligeti wechseln sich stille und rauschhafte Momente in einer lebendigen musikalischen Debatte ab – und stellen dabei die Macht des Todes als Maßstab allen Lebens dar.

Eine Produktion von Nico and the Navigators. Koproduziert vom Konzerthaus Berlin und Bozar Music. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa. In Kooperation mit dem radialsystem.

Foto (c) Piet Trulahr
Impromptus
Impromptus
Sasha Waltz & Guests

Mi, 07.08.2019 20 Uhr
Do, 08.08.2019 20 Uhr
Sa, 10.08.2019 20 Uhr
So, 11.08.2019 18 Uhr

Regie und Choreographie: Sasha Waltz
Bühne: Thomas Schenk und Sasha Waltz
Kostüme: Christine Birkle
Dramaturgie: Jochen Sandig und Yoreme Waltz
Licht: Martin Hauk
Tanz und Choreographie: Maria Marta Colusi, Juan Kruz Diaz de Garaio Esnaola, Luc Dunberry, Michal Mualem, Sasa Queliz*, Claudia de Serpa Soares und Xuan Shi
Gesang: Judith Simonis
Klavier: Cristina Marton
Repetition: Renate Graziadei

* Umbesetzung

Franz Schubert: Lieder und Stücke
Impromptu f-Moll Op. 142, Nr. 1, D. 935
Impromptu Es-Dur Op. 90, Nr. 2, D. 899
Impromptu As-Dur Op. 90, Nr. 4, D. 899
Des Mädchens Klage Op. 58, Nr. 3, D. 191
Der Wanderer an den Mond Op. 80, Nr. 1, D. 870
Der Doppelgänger Schwanengesang Nr. 13, D. 957
Impromptu Ges-Dur Op. 90, Nr. 3, D. 899
An Mignon Op. 19, Nr. 2, D. 161b
Impromptu c-Moll Op. 90, Nr. 1, D. 899

Mit „Impromptus“ schuf Sasha Waltz im Jahr 2004 zum ersten Mal eine Choreographie zu klassischer Musik - aus der Epoche der Romantik. Auf einem Tanzboden in Schräglage ergründet dieses Werk emotionale Zustände zwischen Haltlosigkeit und Schweben und findet choreogra-phische Entsprechungen zu der existenziellen Instabilität, die sich in Franz Schuberts Musik vermittelt. Die einzelnen, jeweils zu einem Klavierstück geschaffenen Tanzszenen enthalten sich der zusammenhängenden Narration, bewegen sich stattdessen in einer der abstrakten Zeichnung verwandten Sprache. Das Zentrum des Abends bilden drei Duette, die von dynamischen, raumgreifenden Gruppenszenen kontras-tiert werden. Um auch der menschlichen Stimme Ausdruck zu verleihen, wählte Sasha Waltz zusätzlich zum Zyklus der „Impromptus“ vier reprä-sentative Schubert-Lieder aus, die unterschiedliche Gemütszustände ausdrücken, interpretiert durch eine Sopranistin. „Impromptus“ wurde zum Auftakt einer ausgedehnten Schaffensphase, in der Sasha Waltz hauptsächlich zu klassischer Musik choreographierte, darunter mehrere Opern.

Eine Produktion der Schaubühne am Lehniner Platz Berlin präsentiert von Sasha Waltz & Guests. Eine Koproduktion mit dem Teatro Comunale di Ferra-ra. Sasha Waltz & Guests wird gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und dem Hauptstadtkulturfonds.

Foto (c) Sebastian Bolesch
Impromptus
Impromptus
Sasha Waltz & Guests

Mi, 07.08.2019 20 Uhr
Do, 08.08.2019 20 Uhr
Sa, 10.08.2019 20 Uhr
So, 11.08.2019 18 Uhr

Regie und Choreographie: Sasha Waltz
Bühne: Thomas Schenk und Sasha Waltz
Kostüme: Christine Birkle
Dramaturgie: Jochen Sandig und Yoreme Waltz
Licht: Martin Hauk
Tanz und Choreographie: Maria Marta Colusi, Juan Kruz Diaz de Garaio Esnaola, Luc Dunberry, Michal Mualem, Sasa Queliz*, Claudia de Serpa Soares und Xuan Shi
Gesang: Judith Simonis
Klavier: Cristina Marton
Repetition: Renate Graziadei

* Umbesetzung

Franz Schubert: Lieder und Stücke
Impromptu f-Moll Op. 142, Nr. 1, D. 935
Impromptu Es-Dur Op. 90, Nr. 2, D. 899
Impromptu As-Dur Op. 90, Nr. 4, D. 899
Des Mädchens Klage Op. 58, Nr. 3, D. 191
Der Wanderer an den Mond Op. 80, Nr. 1, D. 870
Der Doppelgänger Schwanengesang Nr. 13, D. 957
Impromptu Ges-Dur Op. 90, Nr. 3, D. 899
An Mignon Op. 19, Nr. 2, D. 161b
Impromptu c-Moll Op. 90, Nr. 1, D. 899

Mit „Impromptus“ schuf Sasha Waltz im Jahr 2004 zum ersten Mal eine Choreographie zu klassischer Musik - aus der Epoche der Romantik. Auf einem Tanzboden in Schräglage ergründet dieses Werk emotionale Zustände zwischen Haltlosigkeit und Schweben und findet choreogra-phische Entsprechungen zu der existenziellen Instabilität, die sich in Franz Schuberts Musik vermittelt. Die einzelnen, jeweils zu einem Klavierstück geschaffenen Tanzszenen enthalten sich der zusammenhängenden Narration, bewegen sich stattdessen in einer der abstrakten Zeichnung verwandten Sprache. Das Zentrum des Abends bilden drei Duette, die von dynamischen, raumgreifenden Gruppenszenen kontras-tiert werden. Um auch der menschlichen Stimme Ausdruck zu verleihen, wählte Sasha Waltz zusätzlich zum Zyklus der „Impromptus“ vier reprä-sentative Schubert-Lieder aus, die unterschiedliche Gemütszustände ausdrücken, interpretiert durch eine Sopranistin. „Impromptus“ wurde zum Auftakt einer ausgedehnten Schaffensphase, in der Sasha Waltz hauptsächlich zu klassischer Musik choreographierte, darunter mehrere Opern.

Eine Produktion der Schaubühne am Lehniner Platz Berlin präsentiert von Sasha Waltz & Guests. Eine Koproduktion mit dem Teatro Comunale di Ferra-ra. Sasha Waltz & Guests wird gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und dem Hauptstadtkulturfonds.

Foto (c) Sebastian Bolesch
Impromptus
Impromptus
Sasha Waltz & Guests

Mi, 07.08.2019 20 Uhr
Do, 08.08.2019 20 Uhr
Sa, 10.08.2019 20 Uhr
So, 11.08.2019 18 Uhr

Regie und Choreographie: Sasha Waltz
Bühne: Thomas Schenk und Sasha Waltz
Kostüme: Christine Birkle
Dramaturgie: Jochen Sandig und Yoreme Waltz
Licht: Martin Hauk
Tanz und Choreographie: Maria Marta Colusi, Juan Kruz Diaz de Garaio Esnaola, Luc Dunberry, Michal Mualem, Sasa Queliz*, Claudia de Serpa Soares und Xuan Shi
Gesang: Judith Simonis
Klavier: Cristina Marton
Repetition: Renate Graziadei

* Umbesetzung

Franz Schubert: Lieder und Stücke
Impromptu f-Moll Op. 142, Nr. 1, D. 935
Impromptu Es-Dur Op. 90, Nr. 2, D. 899
Impromptu As-Dur Op. 90, Nr. 4, D. 899
Des Mädchens Klage Op. 58, Nr. 3, D. 191
Der Wanderer an den Mond Op. 80, Nr. 1, D. 870
Der Doppelgänger Schwanengesang Nr. 13, D. 957
Impromptu Ges-Dur Op. 90, Nr. 3, D. 899
An Mignon Op. 19, Nr. 2, D. 161b
Impromptu c-Moll Op. 90, Nr. 1, D. 899

Mit „Impromptus“ schuf Sasha Waltz im Jahr 2004 zum ersten Mal eine Choreographie zu klassischer Musik - aus der Epoche der Romantik. Auf einem Tanzboden in Schräglage ergründet dieses Werk emotionale Zustände zwischen Haltlosigkeit und Schweben und findet choreogra-phische Entsprechungen zu der existenziellen Instabilität, die sich in Franz Schuberts Musik vermittelt. Die einzelnen, jeweils zu einem Klavierstück geschaffenen Tanzszenen enthalten sich der zusammenhängenden Narration, bewegen sich stattdessen in einer der abstrakten Zeichnung verwandten Sprache. Das Zentrum des Abends bilden drei Duette, die von dynamischen, raumgreifenden Gruppenszenen kontras-tiert werden. Um auch der menschlichen Stimme Ausdruck zu verleihen, wählte Sasha Waltz zusätzlich zum Zyklus der „Impromptus“ vier reprä-sentative Schubert-Lieder aus, die unterschiedliche Gemütszustände ausdrücken, interpretiert durch eine Sopranistin. „Impromptus“ wurde zum Auftakt einer ausgedehnten Schaffensphase, in der Sasha Waltz hauptsächlich zu klassischer Musik choreographierte, darunter mehrere Opern.

Eine Produktion der Schaubühne am Lehniner Platz Berlin präsentiert von Sasha Waltz & Guests. Eine Koproduktion mit dem Teatro Comunale di Ferra-ra. Sasha Waltz & Guests wird gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und dem Hauptstadtkulturfonds.

Foto (c) Sebastian Bolesch
Impromptus
Impromptus
Sasha Waltz & Guests

Mi, 07.08.2019 20 Uhr
Do, 08.08.2019 20 Uhr
Sa, 10.08.2019 20 Uhr
So, 11.08.2019 18 Uhr

Regie und Choreographie: Sasha Waltz
Bühne: Thomas Schenk und Sasha Waltz
Kostüme: Christine Birkle
Dramaturgie: Jochen Sandig und Yoreme Waltz
Licht: Martin Hauk
Tanz und Choreographie: Maria Marta Colusi, Juan Kruz Diaz de Garaio Esnaola, Luc Dunberry, Michal Mualem, Sasa Queliz*, Claudia de Serpa Soares und Xuan Shi
Gesang: Judith Simonis
Klavier: Cristina Marton
Repetition: Renate Graziadei

* Umbesetzung

Franz Schubert: Lieder und Stücke
Impromptu f-Moll Op. 142, Nr. 1, D. 935
Impromptu Es-Dur Op. 90, Nr. 2, D. 899
Impromptu As-Dur Op. 90, Nr. 4, D. 899
Des Mädchens Klage Op. 58, Nr. 3, D. 191
Der Wanderer an den Mond Op. 80, Nr. 1, D. 870
Der Doppelgänger Schwanengesang Nr. 13, D. 957
Impromptu Ges-Dur Op. 90, Nr. 3, D. 899
An Mignon Op. 19, Nr. 2, D. 161b
Impromptu c-Moll Op. 90, Nr. 1, D. 899

Mit „Impromptus“ schuf Sasha Waltz im Jahr 2004 zum ersten Mal eine Choreographie zu klassischer Musik - aus der Epoche der Romantik. Auf einem Tanzboden in Schräglage ergründet dieses Werk emotionale Zustände zwischen Haltlosigkeit und Schweben und findet choreogra-phische Entsprechungen zu der existenziellen Instabilität, die sich in Franz Schuberts Musik vermittelt. Die einzelnen, jeweils zu einem Klavierstück geschaffenen Tanzszenen enthalten sich der zusammenhängenden Narration, bewegen sich stattdessen in einer der abstrakten Zeichnung verwandten Sprache. Das Zentrum des Abends bilden drei Duette, die von dynamischen, raumgreifenden Gruppenszenen kontras-tiert werden. Um auch der menschlichen Stimme Ausdruck zu verleihen, wählte Sasha Waltz zusätzlich zum Zyklus der „Impromptus“ vier reprä-sentative Schubert-Lieder aus, die unterschiedliche Gemütszustände ausdrücken, interpretiert durch eine Sopranistin. „Impromptus“ wurde zum Auftakt einer ausgedehnten Schaffensphase, in der Sasha Waltz hauptsächlich zu klassischer Musik choreographierte, darunter mehrere Opern.

Eine Produktion der Schaubühne am Lehniner Platz Berlin präsentiert von Sasha Waltz & Guests. Eine Koproduktion mit dem Teatro Comunale di Ferra-ra. Sasha Waltz & Guests wird gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und dem Hauptstadtkulturfonds.

Foto (c) Sebastian Bolesch
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Perfor-mance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Perfor-mance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Perfor-mance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

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New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Perfor-mance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Perfor-mance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Perfor-mance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

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New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
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Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Perfor-mance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

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Begüm Erciyas

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Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
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Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
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Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Perfor-mance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

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Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
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Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Perfor-mance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

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Dramaturgie: Marnix Rummens
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Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
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Assistenz: Špela Tušar
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Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Perfor-mance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

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Dramaturgie: Marnix Rummens
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Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
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Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Perfor-mance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
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Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
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Do, 29.08.2019 19 Uhr
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Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
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Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Perfor-mance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

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Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

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Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Perfor-mance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Perfor-mance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

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New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
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Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Perfor-mance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

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Begüm Erciyas

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Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
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Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

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Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
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Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Perfor-mance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

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Dramaturgie: Marnix Rummens
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Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
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Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
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Do, 29.08.2019 19 Uhr
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Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
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Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Perfor-mance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

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Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Perfor-mance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Perfor-mance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Perfor-mance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
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Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Perfor-mance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Perfor-mance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Perfor-mance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Perfor-mance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
Geometrisches Ballett - Uraufführung
Hommage à Oskar Schlemmer von Ursula Sax

Fr, 06.09.2019 20 Uhr Uraufführung
Sa, 07.09.2019 20 Uhr

Choreographie: Katja Erfurth
Komposition und Live-Musik: Sascha Mock
Gesang und Performance: Annette Jahns
Tanz und Performance: Katja Erfurth, Helena Fernandino, Jule Oeft, Erik Brünner und Liang Zhu
Technische Leitung und Lichtkonzept: Maik Blaum
Kostümassistenz: Maria Schorr


Bildhauerei als Grundlage eines Bühnenstücks: Im Bauhaus-Jubiläumsjahr bringen freie darstellende Künstler*innen aus Dresden das "Geometrische Ballett" von Ursula Sax als szenische Wiederaneignung mit Live-Musik im Radialsystem zur Uraufführung. Gewidmet Oskar Schlemmer und dessen "Triadischem Ballett", rückt das Stück im Bauhaus-Jubiläumsjahr wieder in das Interesse der Kunstwelt, nachdem es bereits 1990 an der Akademie der Künste Berlin in Ansätzen sowie 1992 bei den Theatertagen in Braunschweig als Ganzes aufgeführt wurde. Die zugehörigen, im Original erhaltenden Tanzskulpturen und performativen Objekte, die seit 2010 im Besitz der Berlinischen Galerie sind und für die neue Inszenierung dupliziert werden, nehmen in der Bildenden Kunst eine Sonderstellung ein. Charakteristikum des Konzepts von Ursula Sax ist die Gattungsüberschreitung von Skulptur, Performance, Tanz, Theater und Musik, ohne dabei ein Libretto vorzugeben.

Eine Produktion von tristan Production I Management I Event UG, in Koprodukti-on mit HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste. Initiiert durch Semjon H. N. Semjon, Semjon Contemporary. Gefördert durch das Sächsische Staatsministerium des Inneren und die Kulturstiftung Sachsen sowie die Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtages beschlossenen Haushaltes.

Foto (c) Ursula Sax
Geometrisches Ballett
Hommage à Oskar Schlemmer von Ursula Sax

Fr, 06.09.2019 20 Uhr Uraufführung
Sa, 07.09.2019 20 Uhr

Choreographie: Katja Erfurth
Komposition und Live-Musik: Sascha Mock
Gesang und Performance: Annette Jahns
Tanz und Performance: Katja Erfurth, Helena Fernandino, Jule Oeft, Erik Brünner und Liang Zhu
Technische Leitung und Lichtkonzept: Maik Blaum
Kostümassistenz: Maria Schorr


Bildhauerei als Grundlage eines Bühnenstücks: Im Bauhaus-Jubiläumsjahr bringen freie darstellende Künstler*innen aus Dresden das "Geometrische Ballett" von Ursula Sax als szenische Wiederaneignung mit Live-Musik im Radialsystem zur Uraufführung. Gewidmet Oskar Schlemmer und dessen "Triadischem Ballett", rückt das Stück im Bauhaus-Jubiläumsjahr wieder in das Interesse der Kunstwelt, nachdem es bereits 1990 an der Akademie der Künste Berlin in Ansätzen sowie 1992 bei den Theatertagen in Braunschweig als Ganzes aufgeführt wurde. Die zugehörigen, im Original erhaltenden Tanzskulpturen und performativen Objekte, die seit 2010 im Besitz der Berlinischen Galerie sind und für die neue Inszenierung dupliziert werden, nehmen in der Bildenden Kunst eine Sonderstellung ein. Charakteristikum des Konzepts von Ursula Sax ist die Gattungsüberschreitung von Skulptur, Performance, Tanz, Theater und Musik, ohne dabei ein Libretto vorzugeben.

Eine Produktion von tristan Production I Management I Event UG, in Koprodukti-on mit HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste. Initiiert durch Semjon H. N. Semjon, Semjon Contemporary. Gefördert durch das Sächsische Staatsministerium des Inneren und die Kulturstiftung Sachsen sowie die Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtages beschlossenen Haushaltes.

Foto (c) Ursula Sax

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix