Freitag, 07.06.2019
um 20:00 Uhr

Cotton-Club
Alter Steinweg
20459 Hamburg


Tickets
ab 12,00 €




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Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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RHEINPFALZ-CARD-Aktion: Vergünstigte Tickets für den Eintritt in den Erlebnispark Tripsdrill
Tripsdrill – der Erlebnispark für Groß und Klein
Unweit von Stuttgart liegt der Erlebnispark Tripsdrill, der 2015 als „Europe’s Best Amusement Park“ mit dem European Star Award – dem begehrten Oscar der Freizeitparkbranche – ausgezeichnet wurde. Über 100 originelle Attraktionen, das Wildparadies sowie das Natur-Resort erwarten die Besucher. Der Raketenstart mit der Katapult-Achterbahn „Karacho“, die von 0 auf 100 km/h in nur 1,6 Sekunden beschleunigt, verspricht Adrenalin pur. Im Wartbereich präsentiert Erfinder Karle Kolbenfresser seine kuriosen Ideen. Neu ist das Themenrestaurant direkt bei der Karacho – gebaut im Stil eines alten Fabrikgebäudes.
Das Angebot in Tripsdrill reicht von rasanten Achterbahnen über wilde Wasserschussfahrten und gemütliche Familienattraktionen bis hin zu spannenden Abenteuern für die Kleinsten. Bei jedem Wetter gut aufgehoben ist man im Indoor-Spielebereich „Gaudi-Viertel“ mit zahlreichen Spielmöglichkeiten.
Im Eintritt für den Erlebnispark ist auch das Wildparadies enthalten. Hier kann man rund 40 verschiedene Tierarten erleben, die moderierte Fütterung von Wolf, Luchs, Bär & Co. sowie die Flugvorführungen in der Falknerei verfolgen (täglich außer freitags).
Neben 20 Schäferwagen (für bis zu 5 Pers.) gibt es im Natur-Resort Tripsdrill 20 Baumhäuser (für bis zu 4 bzw. 6 Pers.). Ausgestattet mit einem Aufenthalts- und Schlafbereich, einer Sitzecke mit Flachbildfernseher, kostenfreiem WLAN, Kaffeemaschine und Kühlschrank sowie eigenem Sanitärbereich mit Dusche und WC, bieten sie Hotelkomfort in luftigen Höhen.
Ein Veranstaltungshöhepunkt erwartet die Besucher im Herbst: Bei den Schaurigen Altweibernächten (an ausgewählten Terminen im Oktober) sorgen düstere Gestalten, Grusellabyrinthe und nächtlicher Fahrspaß auf den rasanten Achterbahnen Mammut, Karacho & G’sengte Sau für unheimliche Stimmung auf Schwäbisch.
Informationen:
Erlebnispark Tripsdrill
74389 Cleebronn
Tel. 0 71 35 / 99 99
http://www.tripsdrill.de
info@tripsdrill.de
Saison 2019: 06. April bis 3. November, täglich ab 9:00 Uhr
Gutschein an der Kasse in einen Tripsdriller Tages-Pass eintauschen

Inklusive Wildparadies

Cleebronn

20.08.2019
09:00 Uhr
Tickets
VON MONET BIS KANDINSKY – REVOLUTIONÄRE DER KUNST - Multimedia-Kunstausstellung
VON MONET BIS KANDINSKY – REVOLUTIONÄRE DER KUNST präsentiert im Milchwerk die Werke der bedeutendsten Künstler aus der Epoche der «Klassischen Moderne» in einer einzigartigen Kombination aus animierter Video-Projektion zu ausgewählter Musik: Monet, Seurat, Gauguin, van Gogh, Cezanne, Rousseau, Gris, Delaunay, Klee und Kandinsky. Ihnen allen gemeinsam ist die Suche nach neuen visuellen Formen, um die gewaltigen Metamorphosen ihrer Zeit zu erfassen, die geprägt waren von der industriellen Revolution, politischen Umbrüchen und Kriegen. Ihre Abkehr von der Abbildung der Realität entfaltete sich u.a. im Expressionismus, in der abstrakten Malerei, im Surrealismus und Suprematismus. Mit Hilfe digitaler Techniken werden die Bilder auf ein Neues zum Leben erweckt. Eine spektakuläre Reise zur revolutionären Kunst des 19./20. Jahrhunderts mit gestochen scharfen Projektionen auf riesigen Leinwänden und begleitender Musik, die dem Besucher eine ganz neue Perspektive auf die Kunst eröffnet. Dazu haben mehrere Videokünstler und Kunstkenner über viele Monate an den Ausstellungsinhalten gearbeitet.

Die Laufzeit der Multimedia-Show über 250 Quadratmeter beträgt 60 Minuten; die Video-Endlosschleife läuft ohne Unterbrechung, so dass ein täglicher Eintritt zwischen 10 - 18 Uhr in die Ausstellung möglich ist.

Die Ausstellung beginnt am 31.05.2019 und endet am 01.09.2019. Als Begleitmaterial zur Ausstellung wird ein eigens geschaffener Katalog entgeltlich zur Verfügung gestellt.

Die Ausstellung ist von Montag bis Sonntag im kleinen Saal von 10 - 18 Uhr geöffnet. (Vereinzelt kann es zu Schließtagen kommen – bitte beachten Sie die aktuellen Informationen auf:
http://www.milchwerk-radolfzell.de)

Letzter Einlass 18 Uhr.

Radolfzell

20.08.2019
10:00 Uhr
Tickets
ab 15,00 €
Louise Rösler (1907-1993)

Ausstellung vom 17. Juli bis 15.September 2019 in der Galerie Parterre Berlin

»Den humanitären Katastrophen ihrer Zeit – von denen sie persönlich auf das Schmerzhafteste betroffen war – hielt Louise Rösler ein Denken in positiven Kategorien des Sinnlichen unter allen Umständen entgegen. Sie wich der Welt nicht aus, sondern reflektierte deren visuellen und atmosphärischen Ansturm gleichsam in der Totale und ohne moralischen Deutungsimpuls.«
Katrin Arrieta im Arbeitsheft zur Ausstellung

LOUISE RÖSLER wurde 1907 als Tochter des Malers Waldemar Rösler und seiner Frau, der Malerin Oda Hardt-Rösler in Berlin geboren. Ihre ersten künstlerischen Unterricht erhielt sie 1923 an der privaten Kunstschule von Hans Hofmann in München. Von 1925 bis 1927 folgte ein Studium der Malerei an den Vereinigten Staatsschulen in Berlin bei Karl Hofer; ihre Studienkollegen waren Werner Laves, Ernst Wilhelm Nay, Kurt Roesch und Walther Kröhnke. Von 1928 bis 1930 hielt sich Louise Rösler in Paris auf, zusammen mit Walter Kröhnke bereiste sie Südfrankreich, Spanien und Italien. 1933 heirateten Louise Rösler und Walter Kröhnke und nahmen ihren Wohnsitz in Berlin. Walter Kröhnke wurde bei Kriegsausbruch zur Wehrmacht eingezogen und seit 1944 vermisst. 1940 wurde die Tochter Anka geboren, die 2004 das Museum Ateliershaus Rösler-Kröhnke in Kühlungsborn eröffnet hat. Bei der schweren Bombardierung Berlins 1943 verlor Louise Rösler Atelier und Wohnung und wurde nach Königstein/Taunus evakuiert. 1952/53 Mitglied im Deutschen Künstlerbund und der Neuen Rheinischen Sezession. Erst 1959 kehrte sie nach Berlin zurück und erhielt 1990 ein Ehrenstipendium des Berliner Senators für kulturelle Angelegenheiten.

Mittwoch bis Sonntag 13 - 21 Uhr Donnerstag 10 - 22 Uhr

Berlin

20.08.2019
André Ficus

Otto Dix gab ihm den Rat, den Bodensee zu verlassen – hier könne man als Maler keinen Erfolg haben. Doch André Ficus blieb, 1946 in Friedrichshafen angekommen, sein Leben lang. Der gebürtige Berliner, der für seine atmosphärischen Bodensee-Aquarelle gefeiert wurde, haderte lange mit seinem Wohnort und seinem Image als „Bodenseemaler“. Als kubistisch inspirierter Künstler malte er lieber im mediterranen Süden. Die Ausstellung im Roten Haus zeigt, dass der als intellektuell und weltläufig bekannte Maler sich innerlich mehr und mehr von der Welt zurückzog. Der überraschende Fund eines Briefwechsels gibt – anlässlich von Ficus‘ 100. Geburtstag – Anlass zu einer neuen Lebenserzählung des Künstlers.

 

Dienstag bis Sonntag und feiertags: 11-17 Uhr

Meersburg

20.08.2019
Briten in Westfalen

Befreier, Besatzer, Verbündete, Freunde und was noch? Über siebzig Jahre lebten britische Militärangehörige und Deutsche in Westfalen nebeneinander und miteinander. Die Ausstellung fragt danach, wie Militärfamilien in Westfalen lebten, wo sich Briten und Deutsche begegneten und was sie voneinander dachten.

Etwa 200 Menschen – Briten und Deutsche – haben durch Wissen, Erinnerungen, Objekte und Fotos dazu beigetragen, ein facettenreiches Bild der deutsch-britischen Geschichte in Westfalen zu zeichnen.

Nicht zuletzt fragt die Ausstellung danach, was von der gemeinsamen Zeit in Westfalen bleibt und welche Erinnerungen und Andenken mit nach Großbritannien gehen. Was ist wichtig und was darf nicht vergessen werden?

Eintritt:
Historisches Museum des Hochstifts Paderborn inkl. Sonderausstellung „Briten in Westfalen“:
Erwachsene 3 € | ermäßigt 1,50 € | Familienkarte 6 €

Di bis Fr 10 bis 17 Uhr, Sa und So 10 bis 18 Uhr

Büren-Wewelsburg

20.08.2019
Exklusiv für RHEINPFALZ-CARD-Inhaber: Zoo Amnéville
Mit mehr als 2.000 Tieren in 320 Arten aus 5 Kontinenten gehört der privat geführte Zoo d´ Amneville seit seiner Eröffnung im Jahr 1986 zu einem der größten und schönsten Tierparks in Frankreich. Seit seiner Kindheit widmet sich der Besitzer Michel Louis uneingeschränkt seiner Leidenschaft für Tiere und verbrachte wiederholte Aufenthalte in mehreren zoologischen Gärten, in denen er sowohl das Verhalten der Tiere als auch die Arbeit der Tierpfleger und die Verwaltungsprobleme beobachtete.
Der Zoo d´Amnéville eröffnet einen Zusatzhektar um dort zwei Gorillagruppen zu beherbergern. Die Besucher können diese Giganten unter den Primaten in der schönsten und größten Anlage der Welt bewundern.
Ein Riesentotem aus Holz geschnitzt empfängt Sie im Eingangsbereich; danach gehen Sie durch ein traditionnelles afrikanischen Dorf, von dort aus können Sie die ersten Gorillas am Rande des Regenwaldes beobachten. Etwas weiter, befindet sich mitten in der Vegetation ein Holztunnel der zwei Gorilla-Aussengehege verbindet. Sie gehen durch diesen Tunnel und kommen zum Entdeckungscamp: dort besichtigen Sie die im natürlichem Licht geflutete Innnengegehe (2.000 m2) in einer atemberaubenden tropischen Kulisse.
Die Kraft eines Gorillas ist unbeschreiblich, die Glasscheiben durch die man die Tiere bewundern kann, sind 45 mm dick! Eines unserer Silberrücken-Gorilla Männchen ist zwei meter groß und wiegt 220 Kilo!
Ausstellung: Neubau Linden-Museum

Im Sommersemester 2019 stellt sich das Institut für öffentliche Bauten und Entwerfen der Universität Stuttgart unter Leitung von Prof. Alexander Schwarz der Frage nach der baulichen Zukunft des Linden-Museums. Die fiktive Aufgabenstellung orientiert sich dabei an der realen Vorstellung des angestrebten Neubaus. Unterschiedliche Standorte in der Stuttgarter Innenstadt werden hinsichtlich ihrer Möglichkeiten für das ethnologische Museum diskutiert. Die jeweilige städtebauliche Disposition stellt spezifische Anforderungen an die Museumsentwürfe und bietet Raum für zeitgenössische kuratorische Ansätze. In der Ausstellung im Linden-Museum werden Modelle und Zeichnungen verschiedener Entwurfspositionen präsentiert. Die in universitärer Freiheit entstandenen Entwürfe sollen auch zur Diskussion über die Bedeutung des Linden-Museums für den öffentlichen Stadtraum im Stuttgarter Zentrum anregen.

Di bis Sa von 10 bis 17 Uhr, So von 10 bis 18 Uhr

Stuttgart

20.08.2019
Führung durch das Zeppelin Museum

Möchten Sie sich einmal wie ein Zeppelin-Passagier im Jahr 1936 fühlen? Bei dem geführten Rundgang durch das Museum steigen Sie über ein Fallreep in die rekonstruierten Passagierräume der LZ 129 Hindenburg und erkunden den Zeppelin. Alles was man zur Geschichte und zur Technik der Luftschiffe wissen muss, erfahren Sie natürlich auch. Die historischen Hintergründe zur Zeit der großen Luftschiffe sind ein weiteres Thema des Rundgangs.

In unserer Kunstabteilung zeigen wir Ihnen die Ausstellung "Eigentum verpflichtet. Eine Kunstsammlung auf dem Prüfstand" und "Game of Drones. Von unbemannten Flugobjekten".

Öffentliche Führung.

Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. Kinder bis 16 Jahre frei.

Friedrichshafen

20.08.2019
00:14 Uhr
Eigentum verpflichtet.

Ist das Raubkunst? Seit Jahren stellen sich Museen diese brisante Frage mit Blick auf ihre Sammlungen und tauchen oft zum ersten Mal tiefer in die eigene Geschichte ein. Auch das Zeppelin Museum arbeitet seit 2016 in detektivischer Forschungsarbeit die bewegten Geschichten der Kunstwerke seiner Sammlung auf: Woher kommen die gotischen Skulpturen, die barocken Malereien und Meisterwerke der Klassischen Moderne? Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, sowie von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

 

Öffentliche Führung. Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. Kinder bis 16 Jahre frei.

 

Friedrichshafen

20.08.2019
00:11 Uhr
Livespeaker

Die transdisziplinär konzipierte Ausstellung beschäftigt sich erstmals mit dem heutigen Einsatzspektrum von Drohnen als logischer Weiterentwicklung von unbemannten Ballonen, Flugzeugen und Fernlenkwaffen. Zeitgenössische KünstlerInnen analysieren ihre Hybridform als Spielzeug, Kriegstechnologie und Wirtschaftsfaktor und holen die häufig unsichtbaren Technologien so in den Bereich des Sichtbaren zurück. Sie verhandeln Fragen der Technikmystifizierung, Überwachung/Gegenüberwachung und des Objekt-/Subjektstatus von Drohnen.

Halten Sie immer sonntags Ausschau nach unseren Livespeakern, die gerne mit Ihnen über die Ausstellung ins Gespräch kommen.

 

11-16 Uhr

Friedrichshafen

20.08.2019
Erfinderwerkstatt

Kl. 1-4

Aufgabe der jungen Erfinderinnen und Erfinder ist es, ein möglichst lustiges, aber auch nützliches Produkt zu entwerfen, das z. B. auf dem Schreibtisch seinen Platz findet. Die Möglichkeiten sind vielfältig und reichen von einem Büroklammer-Kran bis zum rollenden Stiftebecher. Weitere Ideen sind willkommen! Alle Erfindungen müssen im Workshop auf den Spaß- und Nutzfaktor getestet und den anderen Erfindern vorgestellt werden, können aber am Ende des Workshops für weitere Praxistests mit nach Hause genommen werden.

Dauer: 4 Tage

Kosten: 56 €

Anmeldung bis Mo., 29. Juli 2019

Mannheim

20.08.2019
09:30 Uhr
Münzprägestation

Immer samstags, sonntags und feiertags nehmen wir unsere Münzprägestation in Betrieb. Wer mag, kann seine eigene Münze prägen.

Kosten: nur Eintritt

Zielgruppe(n): Familien, Kinder, Jugendliche, Erwachsene

Treffpunkt: Ebene A

Ohne Anmeldung

Mannheim

20.08.2019
01:40 Uhr
Summer Special

Entdecken und experimentieren: Auf Ebene A können Kinder ab 8 Jahren in einem klimatisierten Raum an einer möglichst ausgefeilten Kettenreaktion mitbauen, die jeweils um 15 Uhr angestoßen wird. Mit dem Smartphone und der App „Actionbound“ haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, sich auf eine Spurensuche nach historischen Kinderspielen zu begeben, und auf der schattigen Freifläche stehen für Kinder ab 4 Jahren Straßenspiele von damals und heute zum Ausprobieren bereit.

Kosten: Nur Eintritt

Ohne Anmeldung

Mannheim

20.08.2019
01:00 Uhr
Feldbahn

Die Bahn bietet 24 Plätze, es kann also zu kurzen Wartezeiten kommen. Die Fahrten müssen bei Dauerregen leider ausfallen.

Samstags, sonn- und feiertags, ab 14 Uhr Mittwochs 10-13 Uhr (letzte Abfahrt 12.30 Uhr)

Mannheim

20.08.2019
Game of Drones

Drohnen gelten als die wichtigste Kriegstechnologie seit der Erfindung der Atombombe. Ohne Gefahr für eine sich sonst an Bord befindende Besatzung können Drohnen ferngesteuert eingesetzt werden, z.B. für gezielte militärische Aktionen. Gegenwärtig sind Drohnen noch keine autonom operierenden Systeme, die Entscheidungen selbst treffen. In Kombination mit Künstlicher Intelligenz können sie aber zu unheimlichen Kriegswaffen werden. Dieser Ausbau zu lernenden und autonom agierenden Maschinen wirft ethische Fragen auf, die vor allem vor dem Hintergrund wirtschaftlicher und militärischer Interessen reflektiert werden müssen.

Als unbemannte Fluggeräte werden Drohnen nicht nur im militärischen Bereich, sondern auch für unterschiedlichste zivile Zwecke eingesetzt: u.a. zur Kontrolle von Grenzen, Überwachung, Datensammlung sowie in der Landwirtschaft und im Dienstleistungssektor. Drohnen sind damit im Massenmarkt angekommen. 2020 werden voraussichtlich 1,2 Millionen unbemannte Flugobjekte allein in Deutschland unterwegs sein. 

Heutige Drohnen sind Weiterentwicklungen von unbemannten Ballonen, Fernlenkwaffen und Modellflugzeugen für zivile und militärische Zwecke. Ausgehend von dieser historischen Verortung beschäftigt sich die Ausstellung mit dem Einsatz von Drohnen und ihrer hybriden Funktion als Spielzeug, Kriegstechnologie und Wirtschaftsfaktor. Als eine Technologie, die absolute Gegensätze vereint, zeigt die Ausstellung deren Widersprüchlichkeit in all ihren Facetten auf: vom Überwachungsapparat zum Instrument des Widerstands und Protests, vom animistisch beseelten Objekt bis hin zum Einsatz in der strategischen Kriegsführung.

Teilnehmende KünstlerInnen: Ignacio Acosta, Korakrit Arunanondchai, Anohni, Frédérick A. Belzile, James Bridle, Gonçalo F. Cardoso & Ruben Pater, Omer Fast, Adam Harvey, Lawrence Lek, Martha Rosler, Raphaela Vogel

 

täglich 9-17 Uhr

Alles mit der Zeit

Wann ist endlich die Schule aus, wie lange dauert es noch bis zum nächsten Geburtstag und warum sind die Ferien immer so schnell vorbei? Mal dehnt sich die Zeit wie ein Kaugummi, mal zerrinnt sie zwischen den Fingern. Doch was ist eigentlich Zeit? In der Mitmach-Ausstellung „Alles mit der Zeit“  gehen Kinder nach Lust und Laune aktiv dieser grundlegenden Frage nach. Dabei entdecken sie, dass die Zeit so vielseitig wie das Leben selbst ist und voller spannender Abenteuer steckt.





Im kleinen Städtchen Jederzeit lernen Kinder von 4 bis 7 Jahren das Thema „Zeit“ spielerisch kennen. Anhand von Berufen, in denen die Zeit eine wichtige Rolle spielt, bewältigen sie vielfältige und spaßige Aufgaben: So gilt es, schnell zu sein wie die Feuerwehr, den Bäcker früh zu wecken, durch die Jahreszeiten zu gärtnern oder als Dirigent den Takt vorzugeben.



Kinder ab 8 Jahren begegnen den abwechslungsreichen Zeitthemen innerhalb der außergewöhnlichen Expedition ZEIT. Die  Entdeckungstour führt sie von den Tiefen des Urwaldes über den Trubel der Stadt mit Uhrmacherwerkstatt und Zeitmaschine bis in die Weiten des Weltalls. Sie erforschen Zeitgeist und Körper,  springen von der Vergangenheit in die Zukunft und erkunden Urknall und Lichtgeschwindigkeit. Durch Ausprobieren und Mitmachen gelingt es, dem Geheimnis der Zeit auf die Schliche zu kommen.



Eine Ausstellung des Grazer Kindermuseums Frida & freD und der Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim ermöglicht durch die Klaus-Tschira-Stiftung





Di – So, 11 – 18 Uhr,



auch an Feiertagen geöffnet,



außer 24. und 31.12.



Informationen: Tel 0621 – 293 31 50



www.rem-mannheim.de 



 



Credits: © rem


Mannheim

20.08.2019
11:00 Uhr
Image of Thought | Positionen zeitgenössischer, konzeptueller Fotografie

Alle hier vorgestellten Positionen haben eigene künstlerische Strategien im Umgang mit dem Medium Fotografie entwickelt. Mit unterschiedlichsten stilistischen Herangehensweisen und experimentellen Konzepten werden die Möglichkeiten der Fotografie hinterfragt, Grenzen erweitert und Bildinhalte verdichtet. Neue Denk- und Bildräume entstehen über die Grenzen des Fotografischen hinaus. Die Auseinandersetzung mit der Welt, in der wir heute leben, aber auch philosophische und kunstwissenschaftliche Aspekte stehen dabei im Fokus.

Alle an dieser Ausstellung beteiligten Künstlerinnen und Künstler sind Absolventen der Hochschule für Grafik und Buchkunst und haben in Leipzig künstlerische Fotografie studiert.


Di,Mi 12-17h
Do 12-20h
Fr-So 12-17h

Potsdam

20.08.2019
SCHEIN ODER SEIN.

Zum 10-jährigen Bestehen zeigt das Museum für Kunst und Technik des 19. Jahrhunderts die Jubiläums-Ausstellung „SCHEIN ODER SEIN. Der Bürger auf der Bühne des 19. Jahrhunderts“.

Die leistungsstarke Performerin in der Firma, der unermüdliche Selfie-Poser im Netz, die prominente Selbstvermarktung von allem Privaten – viele heutige Alltagserscheinungen der Selbstdarstellung nehmen ihren Anfang in der Phase des historischen Übergangs von der höfischen Bühne zum Bürgertheater im frühen 19. Jahrhundert. Damals wurden die Hoftheater nach und nach durch Stadttheater ersetzt. Dem Aufstieg des bürgerlichen Theaters stand die zunehmende Theatralisierung des bürgerlichen Alltags gegenüber. Aus dem festen Gefüge der alten Ständeordnung mit ihren vorgegebenen Lebensbahnen entlassen, musste der Bürger nun etwas aus sich machen und wurde zum Darsteller seiner selbst. Denn seine innovativen Leistungen in Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft musste der Bürger nicht nur erbringen. Er musste sie in Konkurrenz zu vielen anderen, ebenfalls fleißigen Individuen gebührend in Szene setzen. So begann, was viele Alltags- und Berufsfelder bis heute prägt: Mach es nicht nur gut, sondern sprich auch darüber.

Die Ausstellung zeigt die Kunst und Technik des eindrucksvollen Auftritts im 19. Jahrhunderts. Die Besucher gehen durch einen Ausstellungsrundgang, der sie vor, auf und hinter die Bühne führt. Zu sehen sind historische Bühnenbilder aus Zuschauersicht. Dann wieder gelangen die Besucher auf eine Bühne, als seien sie selbst die Schauspieler. Oder sie finden sich hinter den Kulissen wieder, wo Geräuschmaschinen und verborgene Spezialeffekte auf ihren dramatischen Einsatz lauern. Die fließenden Übergänge von Zuschauer- und Bühnenraum machen für die Museumsbesucher räumlich erlebbar, wie alltägliches Sein und theatralischer Schein sich seit dem frühen 19. Jahrhundert zunehmend vermischten und es heute noch tun.

Die Fotografien von normalen Bürgern auf ihren „Carte de visite“ begannen damals, den Aufnahmen von Schauspielern in ihren Bühnenrollen zu ähneln, private Inneneinrichtungen glichen imposanten Bühnenbildentwürfen, großbürgerliche Villen sahen nun aus wie Palastarchitekturen aus der Oper. Malerei und Karikatur zeigten die Spannung von alltäglicher Realität und dramatischer Fiktion, wirkmächtig in den Gemälden von Anselm Feuerbach (1829–1880) und Carl Gehrts (1853–1898). Behütete Bürgertöchter konnten sich in solcher Malerei als „Julia“, brave Verwaltungsbeamte als „Minnesänger“ wiedererkennen. Spöttisch kommentieren die Karikaturen von Honoré Daumier (1808–1879), wie der bürgerliche Alltag sich zunehmend theatralisierte, während die routiniert deklamierten Klassiker auf den Bühnen immer alltäglicher und banaler wirkten.

Die Ausstellung entstand in enger Zusammenarbeit mit der Kuratorin Dr. Irene Haberland, Bonn, und ist eine Kooperation mit dem Theater Baden-Baden.

Di. bis So., 11 bis 18 Uhr, montags geschlosse, bis auf feiertags

Baden-Baden

20.08.2019
Die F.N.-Schlaufe. Ernstes und Heiteres aus dem Leben des fabelhaften Friedrich Nietzsche

„Die F. N. –Schlaufe – Ernstes und Heiteres aus dem Leben des fabelhaften Friedrich Nietzsche“
Graphic Novel und Malerei des Rebellen und Romantikers THOMAS ZIEGLER (1947– 2014)

14. Juli bis 20. Oktober 2019

Der Künstler Thomas Ziegler setzt Friedrich Nietzsches philosophisches Leben ins Werk und gestaltet mit Text und Bild den Schelmenroman „Die F.N.-Schlaufe“. Das Werk ist eine tollkühn rasende Bild-Text-Achterbahn, die das historisch verbürgte Personenarsenal – etwa Richard Wagner und Lou von Salomé, Jacob Burckhardt und Elisabeth Förster-Nietzsche – mit Figuren aus Märchen und Mythologie, aus Politik und Religion, aus Film und Comic anreichert – sowie mit Tieren, immer wieder mit Tieren. Die F. N.-Schlaufe ist zugleich komisch und ernst. Kunst wird hier zur fröhlichen Wissenschaft, denn sie darf alles, was die akademische Wissenschaft nicht darf. Indem sie verfremdet, indem sie alle Register des Grotesken und des Burlesken zieht und gegen das weihevolle Pathos selbsternannter Nietzsche-Jünger ausspielt, kann sie die so peinlich auf ihre feierliche Würde achtende Wissenschaft zurückführen – zurückführen zur Philosophie, die stets mit sich selbst im Unreinen ist, zurückführen zu Nietzsche.

„Kunst ist nicht / artig“, beginnt ein Sechszeiler aus Zieglers Feder. Zieglers Kunst ist eine Meisterin der Kombinatorik, sie ist frech und erfrischend respektlos. Und so wird sie genau das, was sie laut Nietzsche sein sollte: „Die Kunst ist das grosse Stimulans zum Leben“. Hier wird die Nähe zur Frühromantik offenbar und soll mit den Werken Zieglers ihre Präsenz entfalten.

Dienstag bis Sonntag 10.00 bis 17.00 Uhr montags geschlossen

Jena

20.08.2019
Kriegerhelm und Irisblüte

In Japan erhalten Bücher normalerweise einen Eignerstempel. Doch es gibt auch gedruckte Exlibris, deren Größe zwischen einer großen Briefmarke und einer kleinen Postkarte schwankt. Die Gestaltung dieser originellen Klein-Kunstwerke zeigt eine große Vielfalt und reicht von filigranen, detailreichen Szenen zu flächigen Darstellungen. Samurai-Krieger und Theatermasken finden sich dort ebenso wie Landschaften, Pflanzen und Kinderspielzeug. Das Siebold-Museum zeigt rund 400 dieser Miniaturdrucke aus der Sammlung des Exlibris-Experten Paul G. Becker, die dieser der Siebold-Gesellschaft gestiftet hat.

Di - So 14.30 - 17.30 Uhr

Würzburg

20.08.2019
SÜSSKRAM – NASCHEN IN NEUSS

Gesüßte Speisen waren im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit etwas sehr Seltenes. Und ohne die Römer hätte es sogar noch weniger Süßes am Niederrhein gegeben: Sie machten vor fast 2000 Jahren den Obstanbau in der Region bekannt. Die von ihnen hier erstmals angebauten Äpfel, Pflaumen oder Trauben konnten zu Gelee gekocht und zum Süßen von Speisen verwendet werden.

Im Hochmittelalter brachten dann Kaufleute Rohrzucker aus dem Orient nach Europa. Zucker war zu dieser Zeit ein Luxusgut. Aber wer es sich leisten konnte, aß kandierte Früchte und Nüsse als „Confect“ zum Abschluss eines opulenten Festmahls.

Anfang des 19. Jahrhunderts setzte eine wahre Geschmacksexplosion ein! Mit dem Beginn der Industrialisierung wurde der Zucker immer billiger. Überall im Rheinland entstanden nun Konditoreien, zu deren Spezialitäten vor allem Torten gehörten, so auch in Neuss. 1826 eröffnete hier Carl Herkenrath eine Konditorei, in der er seinen Kunden „Bisquit-, San-, Orangen-, Citron-, Wiener-, Schweizer- und Punsch-Torten aller Art“ anbot.

Durch den Anbau der neu gezüchteten Zuckerrübe wurde Zucker ab der Mitte des 19. Jahrhunderts zu einem Produkt, das sich immer mehr Menschen leisten konnten. Von Bonbons über die Milchschokolade bis hin zum Eis strömten zahlreiche neue Süßigkeiten auf den Markt und ermöglichten den Kunden vielfältige Entdeckungen in einem geschmacklichen Neuland.

Am Niederrhein, einem der Hauptanbaugebiete der Zuckerrübe, siedelten sich bald große Süßwarenfirmen an. Neuss wurde dabei zu einem Zentrum der rheinischen Süßwarenindustrie. Zu den namhaften Produzenten gehörte die 1881 gegründete „Zuckerwarenfabrik Otto Mayser“, die vor allem Bonbons und Lutscher herstellte. Internationale Bedeutung erreichte der Kakao- und Schokoladenhersteller Novesia. 1860 von dem Apotheker Peter Ferdinand Feldhaus gegründet, erlebte die Schokoladenfabrik in den 1960er Jahren die Blütezeit ihrer 120-jährigen Geschichte. Zu ihren bekanntesten Produkten gehörte die „Novesia Goldnuss-Schokolade“ mit garantiert 27 ganzen Haselnüssen.

Di bis Sa von 11:00 bis 17:00 Uhr Sonn- und Feiertage: 11:00 bis 18:00 Uhr

Neuss

20.08.2019
Garten der irdischen Freuden

In der Ausstellung Garten der irdischen Freuden interpretieren über 20 internationale Künstler*innen das Motiv des Gartens als eine Metapher für den Zustand der Welt, um die komplexen Zusammenhänge unserer chaotischen und zunehmend prekären Gegenwart zu erforschen.

Neben der klassischen Lesart des Gartens als einem Sehnsuchtsort voll meditativer, spiritueller und philosophischer Möglichkeiten wird er in der Ausstellung als ein Ort der Dualität und des Widerspruchs begriffen: als ein Grenzbereich zwischen Realität und Fantasie, Utopie und Dystopie, Harmonie und Chaos, dem Ausgeschlossen- und dem Teilsein – ein Paradies, dem das bedrohliche Gefühl der Vertreibung innewohnt.

Durch eine Vielzahl zeitgenössischer künstlerischer Positionen verhandelt Garten der irdischen Freuden soziale, politische und ökologische Phänomene wie Migration, Klimawandel, Kolonialisierung, Globalisierung, Kapitalismus sowie Gentrifizierung und zeigt Strategien, die den Garten subversiv instrumentalisieren und so zum politischen Nährboden formen. Gleichzeitig sind Werke zu sehen, die den Garten in seiner poetisch-sinnlichen Dimension erfahrbar machen: Immersive Installationen und eine Virtual-Reality-Arbeit rufen eine intensive Naturfülle auf, verdeutlichen aber auch die Fragilität des paradiesischen Zustands.

In der Zusammenführung vom Paradiesischen und Katastrophischen zeigt sich die Ausstellung von Hieronymus Boschs Triptychon Garten der Lüste inspiriert, auf das auch der Titel Bezug nimmt. Die in der Nachfolge Boschs im Zeitraum von 1535 bis 1550 entstandene Version des Garten der Lüste, die im Gropius Bau zu sehen ist, bildet daher einen Ausgangspunkt der Ausstellung.

Mit Arbeiten von Maria Thereza Alves, Korakrit Arunanondchai, Hicham Berrada, John Cage, Tacita Dean, Nathalie Djurberg und Hans Berg, Futurefarmers, Lungiswa Gqunta, Rashid Johnson, Yayoi Kusama, Louise Lawler, Renato Leotta, Isabel Lewis, Libby Harward, Jumana Manna, Uriel Orlow, Heather Phillipson, Pipilotti Rist, Maaike Schoorel, Taro Shinoda, Zheng Bo sowie einem Gemälde aus der Bosch-Nachfolge

MI bis MO 10:00-19:00

Berlin

20.08.2019
Bani Abidi

Bani Abidi ist bekannt für ihre unverwechselbare Filmästhetik, die sich mit den dunklen Absurditäten des Alltags auseinandersetzt. Die Einzelausstellung They Died Laughing eröffnet im Juni und zeigt ihre Filme und Druckerzeugnisse der letzten zehn Jahre. Bani Abidis Narrative erzählen von individuellen Erfahrungen mit komplexen Fragen des Patriotismus, die von den historischen Machtkämpfen und den geopolitischen Beziehungen zwischen den Nachbarstaaten Indien und Pakistan bestimmt werden. Auf humorvolle Art und Weise wendet sie sich in ihren frühen performativen Videoarbeiten in ironischen Rollenspielen selbst der Kamera zu und dupliziert ihr eigenes Bild, um beide Staaten und ihre Grenzpolitik zu adressieren. Später entwickelt Bani Abidi visuelle Strategien, um das gelebte Drama in Städten wie Lahore und Karachi anhand von realen und fiktiven Randfiguren und Erzählungen einzufangen. They Died Laughing ist ihre bisher umfangreichste Einzelausstellung.

Kuratiert von Natasha Ginwala.

Foto: Bani Abidi, The Distance from Here, 2010. Video, 12 Sek.

© Bani Abidi, Courtesy Bani Abidi.

Berlin

20.08.2019
Agnostic Front, Second Aid
Bei Agnostic Front gibt’s richtig was auf die Ohren. Schnell, aggressiv und hart üben die Hardcore Punker seit mehr als 30 Jahren Kritik an der Sozialpolitik. Dank ihrer Echtheit und Authentizität stehen ihre Fans der Band treu zur Seite, egal wie gut oder schlecht es gerade um sie steht. Kein Wunder, denn Agnostic Front sind ein wahres Urgestein der Hardcore Punk Szene und haben den Hardcore zu ihrer Lebenseinstellung gemacht. Mit ihren Alben übertreffen sie sich seit jeher selbst und liefern beständig neues Hardcore-Futter für den Pit.

Agnostic Front kreierten ganz schnell ihre eigene Musikrichtung, an der vor allem Gitarrist Stigma und Sänger Miret nicht ganz unschuldig sind. Geprägt ist ihr Sound durch donnernde Drums, offensive Shouts und einzigartige Gitarrenmelodien. Agnostic Front gehören unumstritten zu dem härtesten, schnellsten und fiesesten, was der Hardcore je hervorgebracht hat. Nicht nur die Platten, auch Konzertkarten der Aushängeschilder von AF sind begehrt. Berühmt berüchtigt sind die Moshpits, die sich gerne mal über die komplette Zuschauerfläche erstrecken und bei denen man ohne Springer wirklich verloren ist.

Agnostic Front ist und bleibt eben Agnostic Front. Wenn eine Band nach über 30 Jahren immer noch ihr eigenes Ding durchzieht und dabei so viele Fans in den Pit holt, dann kann das nichts anderes als beeindruckend sein. Was will das Hardcore-Herz mehr?

Einlass ab 19.00
Once Upon a Time in... Hollywood (engl. OmU in analoger 35mm Projektion)
Als einziges Lichtspieltheater in Deutschland präsentieren wir den neuen Film von Quentin Tarantino in analoger 35mm-Filmbandprojektion auf unserer großen Cinerama-Leinwand! Sprachfassungen: englisches Original ohne bzw. mit Untertitel - die deutsche Fassung zeigen wir in digitaler 4K-Ultra High Definition Projektion!


Der mit Spannung erwartete neunte Film von Meisterregisseur Quentin Tarantino beschwört eine Zeit, in der das Kino und die amerikanische Gesellschaft vor einschneidenden Umbrüchen stand.
Hollywood, Februar 1969. Rick (Leonardo DiCaprio) ist Schauspieler, der sich seit Jahren mit Rollen in Fernsehproduktionen über Wasser hält. Sein ständiger Begleiter ist Cliff (Brad Pitt), der früher Ricks Stuntman war, nun jedoch eine Art Mädchen für alles ist. Während Cliff in einem Wohnwagen im Schatten eines Drive-In-Kinos wohnt, lebt Rick in den Hollywood Hills. Seit einigen Monaten hat er einen neuen Nachbarn: Der Starregisseur Roman Polanski und seine junge Frau Sharon Tate (Margot Robbie) sind eingezogen. Während Rick das Angebot bekommt, in Rom einen Spaghetti-Western zu drehen, läuft Cliff immer wieder ein junges Hippie-Mädchen (Margaret Qualley) über den Weg, dem er schließlich einen Lift gibt. Es geht zur ehemaligen Western Stadt Spahns Movie Ranch, wo sich inzwischen eine Hippie-Clique eingenistet hat, angeführt von Charles Manson.


In Inglourious Basterds hatte Quentin Tarantino die Geschichte des Zweiten Weltkriegs umgeschrieben und Adolf Hitler in einem Kino in eine Feuerhölle getrieben. Als der Auteur ankündigte, einen im Jahr 1969 spielenden Film zu drehen, in dem es auch um die Morde der Manson Familie gehen würde, war zu befürchten, dass er die Geschichte auf ähnlich brachiale Weise umschreiben würde. Einerseits tut er dies in einem furiosen, bizarren Finale, andererseits geht Tarantino erstaunlicherweise sehr sensibel und respektvoll mit der Realität um. Denn streng genommen geht es hier weder um die Manson-Morde noch um andere fiktive oder reale Figuren. Der wahre Hauptdarsteller des Films ist Hollywood, vielleicht auch der Mythos eines Hollywoods, wie es in dieser Form nie wirklich existiert hat. Die sehr lose Handlung ist kaum mehr als ein Korsett, das Tarantino dazu nutzt, seine Filmbegeisterung in Bilder und Töne zu kleiden. Lustvoll mäandernd bewegt sich Tarantino durch diese Welt, wie immer unterlegt mit einem Soundtrack voller bekannter und weniger bekannter Songs, in das goldene Licht Kaliforniens getaucht, mal voller Energie und Lebensfreude, mal sinister und vom kommenden Zerfall geprägt

USA 2019
Regie: Quentin Tarantino
Mit: Leonardo DiCaprio, Margot Robbie, Brad Pitt
165 Min
FSK 16 beantragt

Wichtig: Bitte tauschen Sie am Veranstaltungstag an unserer Kasse Ihr "print@home Ticket" gegen ein SCHAUBURG Ticket ein.
KÖRPERWELTEN - Eine HERZenssache in Freiburg
Ab 17. Mai bis 25. August 2019 präsentieren Plastinator Dr. Gunther von Hagens und Kuratorin Dr. Angelina Whalley erstmals ihre aktuelle Ausstellung in der Messe Freiburg: KÖRPERWELTEN - Eine Herzenssache.

KÖRPERWELTEN ist eine Ausstellung, die den Blick auf uns selbst und unsere Lebensweise nachhaltig verändert. Mehr als 47 Millionen Menschen weltweit haben sich bereits auf diese Selbstentdeckungsreise begeben. Beginnend vom Skelett des Menschen über das Zusammenwirken der Muskulatur bis hin zur Entwicklung im Mutterleib erhält der Besucher ein detailliertes Bild über den Aufbau seines Innenlebens. Anhand faszinierender Präparate werden für jedermann verständlich Organfunktionen und häufige Erkrankungen erläutert. Rund 200 Exponate gibt es in der Freiburger Ausstellung zu sehen, darunter 20 Ganzkörperexponate sowie Teilplastinate, transparente Körperscheiben und einzelne Organe.

Thematischer Schwerpunkt der Ausstellung ist das Herz mit seinem weit verzweigten Gefäßsystem. Das Hochleistungsorgan des Körpers ist der Motor des Lebens, aber durch die Dauerbelastung Funktionsstörungen und Verschleißerscheinungen ausgesetzt. Krankheiten des Blut-Kreislaufsystems sind heute die häufigste Todesursache. „Sie sind jedoch vermeidbar“, so die Ärztin und Kuratorin Dr. Angelina Whalley. „Auf unser Herz, dieses lebenswichtige Organ, achten wir oft erst, wenn es erkrankt oder unter großer Belastung leidet. Ich wünsche mir, dass die Ausstellung Besucher anregt, herzbewusster und herzgesünder zu leben.“

Grundlage der KÖRPERWELTEN ist das Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg. Alle in den Ausstellungen gezeigten Plastinate stammen von Menschen, die zu Lebzeiten erklärt haben, dass ihr Körper nach dem Ableben zur medizinischen Aufklärung in den KÖRPERWELTEN Ausstellungen gezeigt werden darf. In dem lizenzierten Körperspende-Programm zur Plastination sind bis heute mehr als 18.000 Spender registriert.

Letzter Einlass 17:00 Uhr
Zirkus Charles Knie - Donaueschingen - Große Familienvorstellung
Mit der brandneuen Show 2019 geht der Zirkus CHARLES KNIE ganz neue Wege – ein Programm der Kontraste, zwischen waghalsiger Stuntakrobatik und poetischen Momenten. Er präsentiert seine Idee vom Zirkus der Zukunft, mit überraschend jungen und frischen Künstlerinnen und Künstlern, mit Weltklasse-Artisten und in Monte Carlo preisgekrönten Tiernummern. Dabei bleibt der Zirkus CHARLES KNIE das, wofür er seit vielen Jahren steht: Zirkus in all seinen Facetten in einer atemberaubenden Inszenierung.

Ganz besonders stolz sind die Veranstalter darauf, dass ihnen die Verpflichtung des englischen Tierlehrers Alexander Lacey gelungen ist. „Wir freuen uns ganz besonders auf die beste gemischte Raubtiernummer der Welt“, so Sascha Melnjak, und fügt hinzu, „Wenn eine Darbietung im Zirkus so gut ist, dass Sie über jedes Maß des Erwartbaren hinaus geht, dann spricht man mit Recht von einer Weltklassedarbietung. Es gibt Alexander Lacey, und dann kommt erst einmal lange nichts, was einem Vergleich standhalten könnte.“

Alle nur denkbaren Preise hat er in seiner einmaligen Karriere abgeräumt, darunter auch die höchste Auszeichnung beim „Internationalen Circusfestival von Monte Carlo“.
Nach einem 6-jährigen Engagement, als Star des Ringling Bros. and Barnum & Bailey Circus, dem größten Circus der Welt in den Vereinigten Staaten, ist Alexander Lacey mit seiner unvergleichlichen gemischten Raubtiergruppe zurück in Europa.

Darüber hinaus gehören die vielen hauseigenen Tiere zum großen rollenden Zoo des Branchenprimus. Edle Pferde, Miniponys, Zebras, Kamele, Dromedare, viele unterschiedliche exotische Rinder, Lamas und sogar Kängurus und Vogelstrauße werden von Tierlehrer Marek Jama liebevoll betreut, ausgebildet und in der Manege präsentiert. Im Januar 2017 wurde der große Tierfreund Jama für seine hervorragenden Tiernummern von Prinzessin Stéphanie von Monaco beim „41.Internationalen Circusfestival von Monte Carlo“ mit dem begehrten „Silbernen Clown“ ausgezeichnet - eine ganz hohe Auszeichnung und Ehre für Marek Jama und den Zirkus CHARLES KNIE !

Aus Brasilien kommt Daniel Diorio´s Team mit der sensationellen Motorradkugel “Splitting Globe“. Sie sind wahre „Teufelsfahrer“ mit ihren gewagten und riskanten Überholungs- und Verfolgungsrennen in der Stahlkugel. Natürlich aber nicht ohne noch einmal einen drauf zu setzen. Fünf (!) todesmutige brasilianische Fahrer befinden sich gleichzeitig im nur 4,40 m großen Globe, während dieser sich dann auch noch teilt!

Selbst bei atemberaubender Geschwindigkeit und in 12 Metern Höhe kennen Alejandro und Michael keine Furcht auf dem sogenannten „Todesrad“. Das kolumbianische Duo Vanegas vollführt seine Salti, Sprünge und Artistik mit verbundenen Augen, innerhalb und außerhalb der drehenden Räder. Mit halsbrecherischer, akrobatischer Höchstleistung ist dieser Showact „Adrenalin pur“.

Auch alle weiteren Künstler, Artisten, Musiker und Tänzerinnen des großen Ensembles sind in der Zirkusszene bekannte und beliebte Gesichter – allesamt preisgekrönt auf vielen hochkarätigen Zirkusfestivals rund um den Globus.
Wommy trifft ...
Wommy trifft ... LinkMichel - Tatjana Geßler - Sascha Diener
Ein Abend mit Freunden

Heute Abend begrüßt Frl. Wommy Wonder den schwäbischen Comedian LinkMichel mit schrägen Geschichten und fast schon philosophischen Anmutungen sowie die SWR-Moderatorin Tatjana Geßler, die aus ihrem Leben als Autorin und Moderatorin berichtet und zwischendurch das eine oder andere Lied beisteuert. Schauspieler Sascha Diener ist heute Abend „Mädchen für alles“, wird sich um das Wohl von Publikum und Gastkünstlern kommen und mit einer kleinen Einlage aufwarten.

Wommy macht das Rahmenprogramm und ist Gastgeberin, plaudert mit den Gästen, lässt auch das Publikum zu Wort kommen und gibt ihren Gästen genügend Freiraum für eigene Einlagen oder spontanen Duetten. Improvisation und Interaktion werden großgeschrieben, so authentisch, intim und hautnah wie hier kann man die Gastkünstler selten erleben … und manchmal schaut auch noch Elfriede Schäufele, die Kultraumpflegerin aus den SWR-Faschingssendungen spontan vorbei, was will man mehr?

Alle Infos gibt's laufend aktualisiert unter
http://www.wommy.de & http://www.theater-der-altstadt.de

Einlass ins Foyer: 60 Minuten vor Showbeginn
Einlass in den Saal: 15 Minuten vor Showbeginn

Bewirtung an der Bar im Foyer vor und nach der Show und in der Pause (Reservierungen für die Pause bitte vor Beginn der Show an der Bar) Bitte keine Getränke im Zuschauerraum - Danke!

Eintrittspreise: VVK 23,00 Euro (erm. 19,00 Euro)
AK 25,00 Euro (erm. 21,00 Euro)

Frühbucher-Rabatt bis 31.03.2019: alle Karten 19,00 Euro

Alle Preise incl. Gebühren, ggf. zzgl. Kosten für Zustellung

ÖPNV-Fahrkarte ist in den Tickets nicht enthalten - Fahrscheine bitte ggf. extra kaufen!

Anfahrt ÖPNV: - alle S-Bahnen bis Haltestelle "Feuersee"
- Bus 44 bis Haltestelle "Senefelder Straße"

PKW: Parken auf dem Parkplatz "Rotebühlhof" beim Finanzamt (5 Min. Fußweg)

Stuttgart

20.08.2019
19:00 Uhr
Tickets
ab 23,00 €
EHC Freiburg - Étoile Noire de Strasbourg
Der EHC Freiburg konnte in der vergangenen Saison nach einer spannenden Play-Down-Serie gegen den Deggendorfer SC den Klassenerhalt feiern – die Wölfe bleiben also in der DEL2 und werden auch in der Spielzeit 2019/2020 versuchen, mit ihrem hungrigen Kader dem ein oder anderen Arrivierten der Liga ein Bein zu stellen. Um dies zu realisieren, brauchen sie die lautstarke Unterstützung ihrer Fans!

Beim EHC Freiburg gibt es sportliche Höchstleistungen auf dem Eis zu sehen. Bis zu 3.500 Eishockey-Begeisterte haben in der Franz-Siegel-Halle die Möglichkeit, Teil eines Wölfe-Spiels zu sein. Dass hier die Leidenschaft für Eishockey zelebriert wird, zeigen die Erfolge der Mannschaft und die Stimmung auf den Rängen.

1961 wurde unter anderem von Franz Siegel der Eishockey- und Rollsportclub Freiburg gegründet. Die Eishockeyabteilung arbeitete sich stetig in die höherklassigen Ligen hinauf und erreichte 1979 den Aufstieg in die 1. Bundesliga. Finanzielle Probleme führten 1984 zum Ende des ERC Freiburg, doch aus dessen Asche stieg der EHC Freiburg auf, der sich zur Saison 1985/86 in der 2. Bundesliga zurückmeldete. Wenige Spielzeiten später fanden sich die Wölfe in der 1. Bundesliga wieder. Die folgenden Jahrzehnte waren von Auf und Abs geprägt, so pendelte das Team zwischen Oberliga und DEL hin und her.

Als Traditionsverein ist der EHC Freiburg nicht mehr aus der deutschen Eishockeylandschaft wegzudenken. Sichert euch eure Tickets und seid dabei, wenn die Wölfe packendes Eishockey zum Besten geben!

Einlass ab 18:30 Uhr
Bernd Stelter - Hurra, ab Montag ist wieder Wochenende
Sie kennen das. Montag morgen. Man steigt in den Wagen und schaltet das Radio an. Spätestens nach dem dritten Lied brüllt der Radiomann aus den Boxen: „Jaa Freunde, Montag, das ist natürlich nicht unser Tag! Aber macht euch keine Sorgen! Nur noch fünf Tage, dann haben wir wieder Wochenende.“ Hää?! Hat der nicht alle Tassen im Schrank? Wenn der keine Lust hat, Radiomoderator zu sein, dann kann er ja Frisör werden, die haben Montags frei.“
„Hurra, ab Montag ist wieder Wochenende!“ heißt das neue Programm von Bernd Stelter. Ein Programm für alle, die über Montage mosern, über Dienstage diskutieren, die Mittwoche mies und Donnerstage doof finden. Warum soll man denn bitte sehr viereinhalb Tage pro Woche verschenken, damit endlich wieder Wochenende ist. „Und was machst du am Wochenende?“ – „Party!“ Es geht um Work-Life-Balance. Was für ein Wortungetüm. Und was für ein Blödsinn. Wenn Deine Arbeit nicht zu deinem Leben gehört, dann hast du wirklich verloren. Nein, wir müssen schon jeden Tag genießen. Und warum können das die Dänen besser als wir, und die Schweden und die Schweizer auch. Das müssen wir direkt ändern. Aber wie?
Also erstmal ist ab Montag Wochenende, und wir fangen bei uns selber an. Wir sind jetzt mal zufriedener. Wie man das lernt? Wie lernt man Fahrrad fahren? Man fährt einfach los. Und bloß nicht auf die anderen warten. Du musst dir dein Konfetti schon selbst ins Leben pusten.
„Hurra, ab Montag ist wieder Wochenende!“ heißt das neue Programm von Bernd Stelter. Übrigens: auch an Montagen finden Aufführungen statt, obwohl Herr Stelter da Wochenende hat.
Kurzversion:
„Hurra, ab Montag ist wieder Wochenende!“ heißt das neue Programm von Bernd Stelter. Ein Programm für alle, die über Montage mosern, über Dienstage diskutieren, die Mittwoche mies und Donnerstage doof finden. Übrigens: Auch an Montagen finden Aufführungen statt, obwohl Herr Stelter da Wochenende hat.

Restkarten evtl. an der Abendkasse verfügbar
Freiburg Kultour: Gässle, Bächle und das Münster
Bei einem Rundgang durch die Altstadt zeigen wir Ihnen die berühmten „Freiburger Bächle“, die verwinkelten „Gässle“ und die bunten Rheinkieselmosaike.

Unsere Stadtführung bringt Sie zum Münsterplatz mit seinen Bürgerhäusern und Profanbauten, dem traditionellen Bauernmarkt und den zahlreichen Cafés und Beizen. Im Mittelpunkt steht die Besichtigung des Münsters als herausragendes Beispiel der mittelalterlichen Gotik.

Dauer: ca. 1,5 Std.
Treffpunkt: Rathausplatz


English

Alleys, Waterways and the Cathedral

On this stroll through the old part of town we will show you the main streets and squares in Freiburg, its brooklets („Bächle“) and alleyways with the colourful mosaics made of Rhine pebbles, the Cathedral Square (Münsterplatz) with its merchant town houses and secular buildings, the farmers’ market (in the mornings), and describe in detail Freiburg´s rich history. 
A tour of the Gothic cathedral is the highlight of the tour.



French

Ruelles, Ruisseaux et la Cathédrale

A l’occasion d’un tour de la vieille ville, vous découvrirez les rues et les places les plus intéressantes de Fribourg, en apprendrez d’avantage sur les petits ruisseaux, les ruelles aux multiples pavés de mosaiques colorés, la place de la cathédrale avec ses maisons bourgeoises et profanes, les marchés colorés (en matinée) ou encore l’ histoire de la ville. Le point d’orgue de cette visite sera bien entendu la visite de la cathédrale gothique avec ses innombrables trésors datant du moyen-âge.
Was Ihr Wollt - Komödie von William Shakespeare
Es rauscht das Meer, es brennt die Sonne und der Wein fließt in Strömen: Süßes Leben in Illyrien. - Bis ein schweres Unwetter die sommerliche Ruhe stört und nicht nur das Meer in Wallungen bringt.
In letzter Minute kann die junge Viola aus einem sinkenden Schiff gerettet werden. Im fremden Land gestrandet, tritt sie in die Dienste des unglücklich verliebten Herzogs Orsino. Verkleidet als Cesario wird sie sein Diener und Botschafter seiner Liebe. Olivia heißt dessen Angebetete, die trauernd der Welt entsagt hat. Als Cesario mit der Liebesbotschaft des Herzogs vor ihr steht, ist es um sie geschehen, es erwachen ihre Geister, ihr Herz öffnet sich und das Chaos nimmt seinen Lauf. Olivia liebt Cesario liebt Orsino liebt Olivia. Malvolio, in Haushalt Olivias angestellt, ist ebenso in sie vernarrt. Auch die anderen Hausangestellten und Bewohner Illyriens haben ihre Begierden und feuern die Wirrungen genussvoll an. So lieben alle kreuz und quer, jeder den Falschen, der ihm als der Richtige erscheint. Die Paare, die wirklich füreinander bestimmt sind, müssen zueinander finden. Nach drei Hochzeiten ist die Ordnung in Illyrien wieder hergestellt und das Unwetter legt sich.

“Was ihr wollt” ist William Shakespeares wunderleicht-poetische Verwechslungskomödie, ein Stück Welttheater über die Möglichkeiten und Unmöglichkeiten der Liebe.

Inszenierung: Andreas Flick
Bühne und Kostüme: Stefan A. Schulz

Einlass 18.30 Uhr
ITALIENISCHE QUARTETTE
- W. A. Mozart: Streichquartett KV 80 G-Dur "Lodi-Quartett"
- G. Rossini : Streichquartett Nr. 2 A-Dur
- G. Donizetti: Quartett Nr. 3 c-moll
- G. Puccini : „Chrisanthemi“, 3 Menuette
- N. Paganini : Streichquartett Nr. 3 f-moll

„ITALIENISCHE ROMANTIK“ ist das Motto dieser besonderen Serenade. Streichquartette der
italienischen Romantik sind kaum bekannt, bergen aber eine hinreißende Musik zwischen
klassischem Quartett und italienischer Oper. Kaum bekannt ist, dass z.B. Donizetti insgesamt 18
Streichquartette geschrieben hat, wobei er Mozart, Haydn und Beethoven zum Vorbild nahm. Auch
Rossini hat früh. einen Zyklus von 5 Streichquartetten verfasst hat, witzig-virtuose Miniaturen. In
den Salons zu Hause war der wohl größte Geigenvirtuose Niccolo Paganini, dessen „Notturno“,
das Virtuosität mit Melodienseligkeit paart. Mozarts erstes Streichquartett ist ebenfalls in Italien, in
Lodi, entstanden und trifft die Stimmung der heiteren Freiluftmusiken seiner Zeit. In eine
romantische italienische Nacht versetzt auch die Serenade von Hugo Wolf, der vor allem als
Liedkomponist Berühmtheit erlangt hat.
4 Musiker haben sich 2008 zu einem neuen Streichquartett, dem HAYDNQUARTETT BERLIN,
zusammengeschlossen, dem „Haydnquartett Berlin“. Das Quartett steht unter der Förderung des
Vereins „Musik in Brandenburgischen Schlössern“. Der Verein hatte sehr erfolgreich ein ähnliches
Projekt betrieben und 2004 mit der Förderung des Mozartquartetts Berlin begonnen Auch das
Haydnquartett hat eine ähnliche Entwicklung genommen und ist inzwischen ein ständiger Gast in
den Konzertsälen von Berlin, München, Hamburg und Salzburg geworden. Es hat sich zu einem
der herausragenden Deutschen Streichquartette entwickelt mit spannenden Interpretationen der
klassisch-romantischen Quartettliteratur. Das Quartett erlebte seine erfolgreiche Premiere am 12.
Oktober 2008 im Schloss Köpenick. Im Februar 2011 debütierte das Ensemble erfolgreich im
Palais Liechtenstein in Wien.

Bild: © Staatliche Museen zu Berlin, Bode Museum / David von Becker

Die Museumführung beginnt um 14.30 Uhr, Einlass zum Konzert ab 15:30 Uhr
Hafenrundfahrt XXL 2019 - Das Original - 2-stündige Tour durch den Hamburger Hafen
Eine 2-stündige intensive Barkassenfahrt durch den Hamburger Hafen. Gegenüber der einstündigen Rundfahrt zeigen wir unseren Gästen die wahre Grösse des Hamburger Hafens. Sie werden erstaunt sein!

Durch die Wendigkeit der kleinen Barkassen bekommt man einen wirklich guten Überblick über die Struktur und Leistungsfähigkeit der Handelsmetropole Hamburg. Es entstehen ständig neue Schiffstypen, deren speziellen Zweck ein „Binnenländer“ ohne die ausführlichen Erklärungen des „He lücht“ an Bord gar nicht erkennen könnte.

Industriezentren wachsen enorm schnell im Hafenerweiterungsgebiet, Hafenbecken und Kaianlagen werden neu angelegt oder verändert. Wohnungen, bzw. neue Stadtgebiete wachsen ständig am Elbufer.

Über die Umschlagszahlen, Bauvorhaben, Hafenerweiterung und Modernisierung der Werften und Schiffstypen muss sich auch der Schiffsführer einer Barkasse immer wieder neu informieren und sein Wissen an seine Fahrgäste weitergeben.

Wir sind der Meinung, dass in einem Hamburg-Programm diese besondere Hafenrundfahrt mit den Barkassen nicht fehlen darf.

(Die genaue Route richtet sich immer nach der Tagesaktualität und nur bei günstigem Wasserstand kann auch die historische Speicherstadt kann daher nicht)

Bitte beachten Sie, dass unsere Schiffe nicht barrierefrei sind.


IHRE Schiffsvermietung
BARKASSEN-MEYER Touristik GmbH & Co.KG

Bitte vor Fahrtantritt melden im Ticketshop Eingang Überseebrücke
Mitch Kashmar Blues Band
Mitch Kashmar gehört international zu den Top 5 in Sachen Blues- Harmonica und wurde 1960 in Santa Barbara/Kalifornien geboren. Früher mit seiner renommierten Bluesband „the Pontiax“ auf Tour, ist er heute unter eigenem Namen auf unzähligen Festivals weltweit als charismatischer Sänger und begnadeter Bluesharpspieler zu Gast.

Nachdem er den plötzlichen Tod seines Mentors William Clarke überwunden hatte, widmete er sich seiner eigenen Karriere und veröffentlichte 1999 sein Solo- Debut "Crazy Mixed-Up World", das ihn als originellen Songschreiber, soliden Sänger und als einen der wirklich spannenden Vertreter der Gattung "Blues- und Jazzharmonika Spieler" zeigt. Heute hat ihn das international anerkannte Label „Delta groove“ in den USA unter Vertrag.

Seine Klasse stellte er eindrucksvoll kürzlich beim Bluesfestival Gaildorf oder beim Bluesfestival in Luzern unter Beweis! Wer ihn dort gesehen und gehört hat, weiß, wovon die Rede ist. Allen anderen sei dieser Ausnahmekünstler hiermit aufs Höchste empfohlen. Tolle Bühnenpräsenz gepaart mit absoluter Professionalität! Sein Ton auf der Mundharmonika ist einfach umwerfend und stellt ihn in eine Liga zusammen mit z.B. Charlie Musselwhite oder Little Walter.

Nebenbei bemerkt: Seit einiger Zeit ist Mitch Kashmar als Harmonikaspieler der Gruppe "WAR" unterwegs - hier war er z.B. zu einem Reunion- Konzert mit Eric Burdon in London. Dieses beweist seine internationale Anerkennung.
Begleitet wird er seit vier Jahren von den „Blues & Boogie Kings“. Das sind drei der besten und meist beschäftigten europäischen Bluesmusiker, ihre Eleganz und enorme Spielfreude ist unvergleichlich:
Jan Hirte (Berlin): Gitarre
Niels von der Leyen (Berlin): Piano
Andreas Bock (Hannover): Schlagzeug, German Blues Award Gewinner 2015/2016

Eine fantastische Band, die für einen unvergesslichen und kurzweiligen Abend sorgen
wird!

Einlass 19 Uhr
Zirkus Charles Knie - Donaueschingen
Mit der brandneuen Show 2019 geht der Zirkus CHARLES KNIE ganz neue Wege – ein Programm der Kontraste, zwischen waghalsiger Stuntakrobatik und poetischen Momenten. Er präsentiert seine Idee vom Zirkus der Zukunft, mit überraschend jungen und frischen Künstlerinnen und Künstlern, mit Weltklasse-Artisten und in Monte Carlo preisgekrönten Tiernummern. Dabei bleibt der Zirkus CHARLES KNIE das, wofür er seit vielen Jahren steht: Zirkus in all seinen Facetten in einer atemberaubenden Inszenierung.

Ganz besonders stolz sind die Veranstalter darauf, dass ihnen die Verpflichtung des englischen Tierlehrers Alexander Lacey gelungen ist. „Wir freuen uns ganz besonders auf die beste gemischte Raubtiernummer der Welt“, so Sascha Melnjak, und fügt hinzu, „Wenn eine Darbietung im Zirkus so gut ist, dass Sie über jedes Maß des Erwartbaren hinaus geht, dann spricht man mit Recht von einer Weltklassedarbietung. Es gibt Alexander Lacey, und dann kommt erst einmal lange nichts, was einem Vergleich standhalten könnte.“

Alle nur denkbaren Preise hat er in seiner einmaligen Karriere abgeräumt, darunter auch die höchste Auszeichnung beim „Internationalen Circusfestival von Monte Carlo“.
Nach einem 6-jährigen Engagement, als Star des Ringling Bros. and Barnum & Bailey Circus, dem größten Circus der Welt in den Vereinigten Staaten, ist Alexander Lacey mit seiner unvergleichlichen gemischten Raubtiergruppe zurück in Europa.

Darüber hinaus gehören die vielen hauseigenen Tiere zum großen rollenden Zoo des Branchenprimus. Edle Pferde, Miniponys, Zebras, Kamele, Dromedare, viele unterschiedliche exotische Rinder, Lamas und sogar Kängurus und Vogelstrauße werden von Tierlehrer Marek Jama liebevoll betreut, ausgebildet und in der Manege präsentiert. Im Januar 2017 wurde der große Tierfreund Jama für seine hervorragenden Tiernummern von Prinzessin Stéphanie von Monaco beim „41.Internationalen Circusfestival von Monte Carlo“ mit dem begehrten „Silbernen Clown“ ausgezeichnet - eine ganz hohe Auszeichnung und Ehre für Marek Jama und den Zirkus CHARLES KNIE !

Aus Brasilien kommt Daniel Diorio´s Team mit der sensationellen Motorradkugel “Splitting Globe“. Sie sind wahre „Teufelsfahrer“ mit ihren gewagten und riskanten Überholungs- und Verfolgungsrennen in der Stahlkugel. Natürlich aber nicht ohne noch einmal einen drauf zu setzen. Fünf (!) todesmutige brasilianische Fahrer befinden sich gleichzeitig im nur 4,40 m großen Globe, während dieser sich dann auch noch teilt!

Selbst bei atemberaubender Geschwindigkeit und in 12 Metern Höhe kennen Alejandro und Michael keine Furcht auf dem sogenannten „Todesrad“. Das kolumbianische Duo Vanegas vollführt seine Salti, Sprünge und Artistik mit verbundenen Augen, innerhalb und außerhalb der drehenden Räder. Mit halsbrecherischer, akrobatischer Höchstleistung ist dieser Showact „Adrenalin pur“.

Auch alle weiteren Künstler, Artisten, Musiker und Tänzerinnen des großen Ensembles sind in der Zirkusszene bekannte und beliebte Gesichter – allesamt preisgekrönt auf vielen hochkarätigen Zirkusfestivals rund um den Globus.
Musiker der Semperoper - Dresdner Kapellsolisten - "VIER JAHRESZEITEN"
„VIER JAHRESZEITEN“ - DRESDNER KAPELLSOLISTEN
Musiker der Dresdner Semperoper | Sächsische Staatskapelle Dresden

Die Dresdner Kapellsolisten präsentieren ein überaus virtuoses und festliches Programm: „VIER JAHRESZEITEN“ widmet sich der besonderen kompositorischen Verwicklung der titelgebenden und weltbekannten „quattro stagioni“ von Antonio Vivaldi und der Georg Friedrich Telemann´schen „Don Quichotte“-Suite. Mit Euphorie und Furore sowie rasenden Solo-Partien gibt es fürs Auge und Ohr ein Saiten-Feuerwerk der Extraklasse! Vivaldis Frühling und Sommer rahmen zudem das wunderschöne Divertimento in D-Dur von Mozart und den weltbekannten Kanon in D von Johann Pachelbel bevor Telemann „erwacht“ (2. Satz), „angreift“ (3. Satz) oder etwa im „Galopp“ (6. Satz) für ein munteres Treiben auf der Bühne sorgt. Vitale Interpretationen sind das Aushängeschild der Dresdner Kapellsolisten, welche dies mit dem abschließenden „Sommer“ von Antonio Vivaldi furios unter Beweis stellen.

Mit Leidenschaft für epochengetreue Rekonstruktion des barocken Musikerbes präsentiert das Ensemble einen mitreißenden Klassik-Abend. Nach dem Konzert gibt es die Möglichkeit mit den Künstlern ins Gespräch zu kommen und zahlreiche, neue CD-Einspielungen u.a. mit den präsentierten Werken zu erwerben.

Infos unter
http://www.dresdner-kapellsolisten.de

Programm (Änderungen vorbehalten)
A.Vivaldi - „Der Frühling“ aus Vier Jahreszeiten (E-Dur, RV 269)
W.A. Mozart - Divertimento D-Dur KV 136
Johann Pachelbel - Kanon in D
G.Ph. Telemann - Don Quichotte-Suite G-Dur, TWV 55:G10
A.Vivaldi - „Der Sommer“ aus Vier Jahreszeiten (g-Moll, RV 315)

Einlass ab 19:15 Uhr

Sylt

20.08.2019
20:00 Uhr
Tickets
ab 29,00 €
Scarlett Andrews & Christian Christl
Dieser Abend verspricht pure Unterhaltung: Vaudeville-Shows waren zwischen 1900 und 1960 eine tragende kulturelle Säule in Amerika. Zuerst reisten ganze Heerscharen an Akrobaten, Komödianten, Tänzern und Musikern in Zelten von Stadt zu Stadt, später bildeten sich feststehende Vaudeville-Theater. Vaudeville-Shows waren pure Unterhaltung in einer Zeit, als es kein Fernsehen und kein Internet gab. Scarlett Andrews gehört zur jüngeren Generation von Sängerinnen, die die Tradition des eleganten Blues aus diesen Vaudeville-Shows heute noch live singen. Dabei geht es weniger um die sportive, als vielmehr die musikalische Seite des Gesangs. Scarlett singt Geschichten von starken Frauen und davon, wie Männer auf solche Frauen reagierten. Christian Christl, der ?Bayoogie Man?, spielte schon Klavier mit Angela Brown, Jeanne Carroll, Karen Carroll, Mee Montgomery oder auch Rose Wortham. Starke Frauen musikalisch zu begleiten ist er also gewohnt! Wenn also eleganter Vaudeville-Blues auf fetzigen Boogie Woogie trifft, ist Party im TheaterClub! Scarlett Andrews (Gesang) & Christian Christl (Piano)

Bad Elster

20.08.2019
19:30 Uhr
„Höher stieg der Rauch, bis den Himmel er erreichte…“

Eintritt: 4,00€ erm. 3,00€



mit Petra Martin, Völkerkundemuseum Dresden


Herrnhut

20.08.2019
19:30 Uhr
Geocaching

Navis kennt jeder. Straßenschilder auch. Doch das sind Wegweiser aus diesen Tagen. Wie haben eigentlich Fürstbischöfe und deren Gäste in früheren Jahrhunderten zur Wewelsburg gefunden, so ganz ohne Routenplaner und oder sonstigen technischen Hilfsmitteln?
Gemeinsam mit den Museumspädagogen gehen die Kinder zunächst diesen Fragen nach und erfahren im Museum vieles über das Reisen in vergangenen Zeiten.

Nach einer kleinen Einführung in die GPS-Geräte auch für Muggels geht es dann auf die abenteuerliche Entdeckungsreise zu den Koordinaten. Rund um die Wewelsburg gibt es knifflige Aufgaben zu lösen. Zu welchem Cache es wohl geht?
Die Kinder können gespannt sein!

An festes Schuhwerk und Regenbekleidung für die Kinder sollte bei schlechtem Wetter gedacht werden.

Teilnahmebeitrag: Kinder 1,50 € | Erwachsene 3 € | Familienkarte 6 € | kostenlos mit Jahreskarte
Anmeldung unter 02955 7622-0

Büren-Wewelsburg

20.08.2019
14:00 Uhr