Ein irrwitziges Spektakel über eine irrwitzige Welt
FREIBIER WIRD TEURER SCHÖNE AUSSICHTEN

„Frust oder Lust?“ fragen sich die drei Kabarettisten Birgit Schaller, Hannes Sell, Jürgen Stegmann und die Musiker Jens Wagner und Volker Fiebig. Sind die da oben irre und wir blind? Oder sind wir blind und die irre? Oder sind wir alle irre, weil wir blind sind? Lügt die Wahrheit in der Mitte? In der letzten Kneipe klimpert ein Pianist letzte Töne und letzte Besucher trinken sich auf der Suche nach dem Sinn im Unsinn mit einem letzten Bier die Welt schön. Wolfgang Schaller führt mit Matthias Nagatis Regie und zeichnet für das Textbuch verantwortlich.

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Freibier wird teurer (Pasewalk)
Freibier wird teurer
Eine irrsinnige Politshow von Wolfgang Schaller – kluge Gesellschaftskritik mit musikalischen Höhenflügen (DNN)

Birgit Schaller, Hannes Sell und Jürgen Stegmann versuchen, Sinn und Unsinn in einer aus den Fugen geratenen Welt zusammenzufügen. Das Showtrio spielt, singt und tanzt sich in die Herzen der Zuschauer in einem bissigen Zeitspektakel, für das Wolfgang Schaller als Autor verantwortlich zeichnet, der mit Matthias Nagatis auch Regie führte. Birgit Schaller beschert laut Jahresrückblick der SäZ dem Kabarett „eine Sternstunde". Musikchef Jens Wagner an den Tasten und Volker Fiebig am Schlagwerk und der Geige beweisen, dass die Musikalität ein Markenzeichen der Herkuleskeule ist. „Wenn es politisches Kabarett gibt, dann hier.“(Gästebuch).
Regie: Wolfgang Schaller, Mitarbeit Matthias Nagatis
Texte von Wolfgang Schaller
Textmitarbeit HG Pölitz, Dietmar Jacobs, Christian Ehring

Presse
Thüringer Allgemeine
„Oft bissig, manchmal auch nachdenklich, so wie man es von Autor Wolfgang Schaller erwarten darf. Das war politisches Kabarett vom Feinsten.“
Dresdner Neuste Nachrichten
„Die mittlerweile 50.Produktion von Kabarett-Urgestein Wolfgang Schaller vereint einfach alles, was das kulturelle Herz begehrt, kluge Gesellschaftskritik, musikalische Höhenflüge, ein sehr gut aufgelegtes Ensemble und kreative Textideen, die ihresgleichen suchen.“
Sächsische Zeitung
„Die Keule denkt über die Zukunft nach, bissig, klug, ratlos, aber nicht hoffnungslos… Der junge Hannes Sell überrascht mit talentvollen musikalischen Einlagen: Extrabeifall gibt es für das gallige Nierenlied….„Arzgebirg, wie bist du schie“ heißt es beim bejubelten Gesang der Hutzenabendtruppe. Das Lachen im Saal will nicht enden.“