Old stars - New Moves - III - José Luis Sultán, Paris/Buenos Aires // Uraufführung TANZ KOPRODUKTION

Freitag, 24.05.2019 um 20:00 Uhr

HebelHalle
Hebelstr. 9, 69115 Heidelberg


Tickets
ab 30,00 €




LA ISLA DE LOS MUERTOS - Die Toten-Insel -
In der Gastspielreihe Old Stars new Moves bringt José Luis Sultán ein neues Stück in Heidelberg zur Uraufführung

Nach William Forsythe und Toni Rizzi ist nun José Luis Sultán in der Hebbelhalle – Künstlerhaus UnterwegsTheater in Heidelberg mit einem neuen Stück zu Gast. José Luis Sultán begreift sein neues Solo "La isla de los muertos" als ein Eintauchen in die fantastische Bilderwelt des Gemäldes "Die Toteninsel" von Arnold Böcklin. Der symbolistische Maler schuf zwischen 1880 und 1886 fünf Versionen dieses Motivs. Für den Tänzer und Choreografen ist es eine besondere Überfahrt, ein ebenso wildes wie menschliches Vordringen in Unbekanntes auf einer zeitlosen Reise.

Der argentinische Ausdruckstänzer und Choreograf José Luis Sultán ist seit Jahrzehnten eine feste Größe in der internationalen Tanzszene. Als intensiver Tänzerdarsteller hat er Rollen geprägt, die auf zahlreichen Festivals das Publikum fesselten, unter anderen den Minotauros in "Les Taureaux de Chimène" der Choreografin Karine Saporta, "Jago" in Othello von Johann Kresnik mit Ismael Ivo in der Titelrolle, "König Laurin" in Dolomytica von Chiara Tanesini und Jean Christophe Blavier für das Neue Stadttheater Bozen und das Festival Tanzsommer Innsbruck sowie an der Seite von Zula Lems und João de Bruço die Choreographie "Receipts of Love" von Yoshi Oida am Hebbel-Theater Berlin. Mit der Starsolistin des Stuttgarter Balletts Marcia Haydée und dem Klezmer-Klarinettisten Giora Feidmann war er in "Out of Silence -The Promised Land" von Jean Christophe Blavier zu sehen.

Seine choreografischen Werke werden in der Presse hochgelobt. Dem UnterwegsTheater ist José Luis Sultán durch seine Heidelberger Uraufführungen wie "Kaddish- in memoriam" seit 1996 und "Staub und Hauch",2008, verbunden.

Die Toten-Insel ist eine Koproduktion der HebelHalleUnterwegsTheater,
Direktion Jai Gonzales und Bernhard Fauser

weitere Termine

Old stars - New Moves - III - José Luis Sultán, Paris/Buenos Aires // Uraufführung TANZ KOPRODUKTION
LA ISLA DE LOS MUERTOS - Die Toten-Insel -
In der Gastspielreihe Old Stars new Moves bringt José Luis Sultán ein neues Stück in Heidelberg zur Uraufführung

Nach William Forsythe und Toni Rizzi ist nun José Luis Sultán in der Hebbelhalle – Künstlerhaus UnterwegsTheater in Heidelberg mit einem neuen Stück zu Gast. José Luis Sultán begreift sein neues Solo "La isla de los muertos" als ein Eintauchen in die fantastische Bilderwelt des Gemäldes "Die Toteninsel" von Arnold Böcklin. Der symbolistische Maler schuf zwischen 1880 und 1886 fünf Versionen dieses Motivs. Für den Tänzer und Choreografen ist es eine besondere Überfahrt, ein ebenso wildes wie menschliches Vordringen in Unbekanntes auf einer zeitlosen Reise.

Der argentinische Ausdruckstänzer und Choreograf José Luis Sultán ist seit Jahrzehnten eine feste Größe in der internationalen Tanzszene. Als intensiver Tänzerdarsteller hat er Rollen geprägt, die auf zahlreichen Festivals das Publikum fesselten, unter anderen den Minotauros in "Les Taureaux de Chimène" der Choreografin Karine Saporta, "Jago" in Othello von Johann Kresnik mit Ismael Ivo in der Titelrolle, "König Laurin" in Dolomytica von Chiara Tanesini und Jean Christophe Blavier für das Neue Stadttheater Bozen und das Festival Tanzsommer Innsbruck sowie an der Seite von Zula Lems und João de Bruço die Choreographie "Receipts of Love" von Yoshi Oida am Hebbel-Theater Berlin. Mit der Starsolistin des Stuttgarter Balletts Marcia Haydée und dem Klezmer-Klarinettisten Giora Feidmann war er in "Out of Silence -The Promised Land" von Jean Christophe Blavier zu sehen.

Seine choreografischen Werke werden in der Presse hochgelobt. Dem UnterwegsTheater ist José Luis Sultán durch seine Heidelberger Uraufführungen wie "Kaddish- in memoriam" seit 1996 und "Staub und Hauch",2008, verbunden.

Die Toten-Insel ist eine Koproduktion der HebelHalleUnterwegsTheater,
Direktion Jai Gonzales und Bernhard Fauser
Old stars - New Moves IV - Susanne Linke "Écoute...Chopin"/ Urs Dietrich "THALAMUS"
Susanne Linke und Urs Dietrich kommen nach Heidelberg

Am 28. und 29. Juni zeigen die beiden Altmeister des Tanztheaters ihre aktuellen Arbeiten in der Hebelhalle - Künstlerhaus UnterwegsTheater

Susanne Linke ist die grande Dame des deutschen Tanztheaters. Weltweit war sie tätig, meist mit Unterstützung des Goethe-Instituts, das ihre Arbeit über Jahrzehnte förderte und Kooperationen in allen Kulturen ermöglichte. Sie leitete das berühmte Folkwang Tanzstudio und das Tanztheater Bremen, das sie zu einem Inbegriff interessanter Tanztheaterarbeit mit einem starken Solistenensemble machte. Daneben erarbeitete sie stets Soli für sich selbst und Duette mit ihrem Partner Urs Dietrich.

In der Hebelhalle – Künstlerhaus UnterwegsTheater zeigt die über 70jährige nun ihr jüngstes Solo „écoute... Chopin“. Mit großer Klarheit und Tiefe komponiert sie ihre Bewegungen, um den filigranen und feinnervigen Verbindungen von Körper und Gefühl auf den Grund zu kommen. Die Klavier-Präludien des romantischen Komponisten und Klaviervirtuosen Frédéric Chopin bilden den kongenialen Hintergrund für ihr Streben nach Transparenz und authentischem Ausdruck.

Urs Dietrich wählt zum Titel seines faszinierenden Tanzsolos den medizinischen Begriff „Thalamus“, die Bezeichnung für diejenige Region im Gehirn, die Sinneseindrücke sortiert und filtert, was ins Bewusstsein gelangt und was im Unterbewussten bleibt. Und er zeigt virtuos die Reaktionen eines Körpers, der offenbar mit Ungefiltertem und Unsortiertem ringt.

Eine Person auf der Bühne, die ihrer äußeren Erscheinung nach ein ganzes bildet und doch aus unzähligen divergierenden Haltungen und fragmentierten Bewegungen besteht. Virtuos eine solche Vielschichtigkeit tänzerisch darzustellen, ergreifend und mit feinem Humor. Der heute 60-jährige Urs Dietrich ist mit seinen Soloarbeiten und Gruppenstücken seit Jahrzehnten eine prägende Persönlichkeit des Deutschen Tanztheaters und hat mit Unterstützung der Goethe-Instituts weltweit ein großes Publikum erreicht.

Der Doppelabend ist Teil der Gastspielreihe „Old stars New moves“, mit der das UnterwegsTheater Heidelberg sich den prägenden, nun aber nicht mehr jungen Choreographen widmet, deren künstlerische Entwicklung bis heute nachhaltigen Einfluss auf das zeitgenössische Tanzschaffen hat.

„Écoute... Chopin“
von Susanne Linke
- PAUSE -
„Thalamus“
von Urs Dietrich

Choreographie und Tanz: Susanne Linke, Urs Dietrich

Termine:

Freitag, 28. Juni 2019, 20.30 Uhr, Hebelhalle – Künstlerhaus UnterwegsTheater, Premiere
Weitere Vorstellung: Samstag, 29. Juni 2019, 20.30 Uhr

Vorschau:
Old stars New moves V

Samstag, 27. Juli und Sonntag, 28. Juli 2019
Louise Lecavalier „battleground"

Einlass 15 Minuten vor Beginn
Old stars - New Moves IV - Susanne Linke "Écoute...Chopin"/ Urs Dietrich "THALAMUS"
Susanne Linke und Urs Dietrich kommen nach Heidelberg

Am 28. und 29. Juni zeigen die beiden Altmeister des Tanztheaters ihre aktuellen Arbeiten in der Hebelhalle - Künstlerhaus UnterwegsTheater

Susanne Linke ist die grande Dame des deutschen Tanztheaters. Weltweit war sie tätig, meist mit Unterstützung des Goethe-Instituts, das ihre Arbeit über Jahrzehnte förderte und Kooperationen in allen Kulturen ermöglichte. Sie leitete das berühmte Folkwang Tanzstudio und das Tanztheater Bremen, das sie zu einem Inbegriff interessanter Tanztheaterarbeit mit einem starken Solistenensemble machte. Daneben erarbeitete sie stets Soli für sich selbst und Duette mit ihrem Partner Urs Dietrich.

In der Hebelhalle – Künstlerhaus UnterwegsTheater zeigt die über 70jährige nun ihr jüngstes Solo „écoute... Chopin“. Mit großer Klarheit und Tiefe komponiert sie ihre Bewegungen, um den filigranen und feinnervigen Verbindungen von Körper und Gefühl auf den Grund zu kommen. Die Klavier-Präludien des romantischen Komponisten und Klaviervirtuosen Frédéric Chopin bilden den kongenialen Hintergrund für ihr Streben nach Transparenz und authentischem Ausdruck.

Urs Dietrich wählt zum Titel seines faszinierenden Tanzsolos den medizinischen Begriff „Thalamus“, die Bezeichnung für diejenige Region im Gehirn, die Sinneseindrücke sortiert und filtert, was ins Bewusstsein gelangt und was im Unterbewussten bleibt. Und er zeigt virtuos die Reaktionen eines Körpers, der offenbar mit Ungefiltertem und Unsortiertem ringt.

Eine Person auf der Bühne, die ihrer äußeren Erscheinung nach ein ganzes bildet und doch aus unzähligen divergierenden Haltungen und fragmentierten Bewegungen besteht. Virtuos eine solche Vielschichtigkeit tänzerisch darzustellen, ergreifend und mit feinem Humor. Der heute 60-jährige Urs Dietrich ist mit seinen Soloarbeiten und Gruppenstücken seit Jahrzehnten eine prägende Persönlichkeit des Deutschen Tanztheaters und hat mit Unterstützung der Goethe-Instituts weltweit ein großes Publikum erreicht.

Der Doppelabend ist Teil der Gastspielreihe „Old stars New moves“, mit der das UnterwegsTheater Heidelberg sich den prägenden, nun aber nicht mehr jungen Choreographen widmet, deren künstlerische Entwicklung bis heute nachhaltigen Einfluss auf das zeitgenössische Tanzschaffen hat.

„Écoute... Chopin“
von Susanne Linke
- PAUSE -
„Thalamus“
von Urs Dietrich

Choreographie und Tanz: Susanne Linke, Urs Dietrich

Termine:

Freitag, 28. Juni 2019, 20.30 Uhr, Hebelhalle – Künstlerhaus UnterwegsTheater, Premiere
Weitere Vorstellung: Samstag, 29. Juni 2019, 20.30 Uhr

Vorschau:
Old stars New moves V

Samstag, 27. Juli und Sonntag, 28. Juli 2019
Louise Lecavalier „battleground"

Einlass 15 Minuten vor Beginn
Old stars - New Moves - V - Louise Lecavalier/ Robert Abubo - Battleground - Heidelberg Premiere
Battleground
von Louise Lecavalier, Kanada

Konzept und Choreographie: Louise Lecavalier
Mit Louise Lecavalier und Robert Abubo
Choreographische Assistenz und Probenleitung: France Bruyère
Lichtdesign: Alain Lortie
Originalmusik und Live Musik: Antoine Berthiaume
Weitere Musik: Steve Roach
Kostüme: Yso

Uraufgeführt am 13. Februar 2016 im tanzhaus nrw in Düsseldorf.

Louise Lecavalier erkundet die Kraft und die Verwundbarkeit des menschlichen Körpers leidenschaftlich und rückhaltslos, sensibel und respektvoll. Sie fesselt ihr Publikum, seit sie 1981 zur legendären kanadischen Compagnie La La La Human Steps kam, die mit ihrem restlosen Körpereinsatz und horizontal gedrehten Pirouetten die Tanzwelt revolutionierte. 18 Jahre war Louise Lecavalier dort Frontfrau und Identifikationsfigur, dann ging sie ihre eigenen Wege und gründete ihr Ensemble Fou Glorieux.
Nun kommt die inzwischen 60-jährige mit ihrem neuen Stück nach Heidelberg und macht die Bühne der Hebelhalle – Künstlerhaus UnterwegsTheater zum Kampfring: mit einer faszinierenden Solo/Duo- Arbeit für zwei Antihelden, die neun Runden lang alles geben, um den Sinn ihrer Existenz zu finden und zu festigen. Das Stück „battleground“ ist inspiriert von Italo Calvinos Roman „Der Ritter, den es nicht gab“.
Der Tanzabend ist Teil der Gastspielreihe „Old stars-New moves“, mit der das UnterwegsTheater Heidelberg sich den prägenden, nun aber nicht mehr jungen Choreographen widmet, deren künstlerische Entwicklung bis heute nachhaltigen Einfluss auf das zeitgenössische Tanzschaffen hat.


Dauer: circa eine Stunde ohne Pause

Ko-Produktion: Fou Glorieux; tanzhaus nrw, Düsseldorf; HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden; le CENTQUATRE, Paris; Festival TransAmériques Montréal; Usine C, Montréal.

Louise Lecavalier wird gefördert durch den Conseil des arts et des lettres du Québec, den Canada Council for the Arts und den Montreal Arts Council.

Einlass auf Tribüne 15 Minuten vor Beginn, Foyer/Bar öffnet um 19:30 Uhr
Old stars - New Moves - V - Louise Lecavalier/ Robert Abubo - Battleground - Heidelberg Premiere
Battleground
von Louise Lecavalier, Kanada

Konzept und Choreographie: Louise Lecavalier
Mit Louise Lecavalier und Robert Abubo
Choreographische Assistenz und Probenleitung: France Bruyère
Lichtdesign: Alain Lortie
Originalmusik und Live Musik: Antoine Berthiaume
Weitere Musik: Steve Roach
Kostüme: Yso

Uraufgeführt am 13. Februar 2016 im tanzhaus nrw in Düsseldorf.

Louise Lecavalier erkundet die Kraft und die Verwundbarkeit des menschlichen Körpers leidenschaftlich und rückhaltslos, sensibel und respektvoll. Sie fesselt ihr Publikum, seit sie 1981 zur legendären kanadischen Compagnie La La La Human Steps kam, die mit ihrem restlosen Körpereinsatz und horizontal gedrehten Pirouetten die Tanzwelt revolutionierte. 18 Jahre war Louise Lecavalier dort Frontfrau und Identifikationsfigur, dann ging sie ihre eigenen Wege und gründete ihr Ensemble Fou Glorieux.
Nun kommt die inzwischen 60-jährige mit ihrem neuen Stück nach Heidelberg und macht die Bühne der Hebelhalle – Künstlerhaus UnterwegsTheater zum Kampfring: mit einer faszinierenden Solo/Duo- Arbeit für zwei Antihelden, die neun Runden lang alles geben, um den Sinn ihrer Existenz zu finden und zu festigen. Das Stück „battleground“ ist inspiriert von Italo Calvinos Roman „Der Ritter, den es nicht gab“.
Der Tanzabend ist Teil der Gastspielreihe „Old stars-New moves“, mit der das UnterwegsTheater Heidelberg sich den prägenden, nun aber nicht mehr jungen Choreographen widmet, deren künstlerische Entwicklung bis heute nachhaltigen Einfluss auf das zeitgenössische Tanzschaffen hat.


Dauer: circa eine Stunde ohne Pause

Ko-Produktion: Fou Glorieux; tanzhaus nrw, Düsseldorf; HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden; le CENTQUATRE, Paris; Festival TransAmériques Montréal; Usine C, Montréal.

Louise Lecavalier wird gefördert durch den Conseil des arts et des lettres du Québec, den Canada Council for the Arts und den Montreal Arts Council.

Einlass auf Tribüne 15 Minuten vor Beginn, Foyer/Bar öffnet um 19:30 Uhr

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix