Drei Jahre nach dem Tod Gerhard Vormwalds werfen wir einen Blick auf das Werk eines Künstlers, der in Mannheim groß wurde, bevor er die Welt visuell aus den Angeln hob. Seine surrealen Bilderfindungen ließen die Betrachter im Kunstkontext wie in der Werbung staunen: Wie konnte das sein?



Auf den Punkt brachte es Reinold Misselbeck in „Photographie des 20. Jahrhunderts“: "Vormwald machte sich einen Ruf als Pionier einer inszenierten Werbephotographie, die von surrealen Reizen inspiriert war. Der besondere Reiz der photographischen Umsetzung lag darin, dass physikalisch Unmögliches im Bild real aussah."



Vormwald vereinte seine unbedingte Lust am Neuen mit höchsten technischen Standards an sich selbst. Die Ausstellung zeigt seine frühe Street Photography, die großen Erfolge seiner Karriere und sprühend junge Beispiele aus seinen späten Jahren.



 



Di – So, 11 – 18 Uhr,



auch an Feiertagen geöffnet,



außer 24. und 31.12.



Informationen: Tel 0621 – 293 31 50



www.zephyr-mannheim.de



 



Credits: © Gerhard Vormwald; Gestaltung: Polynux.de




Di – So, 11 – 18 Uhr,
auch an Feiertagen geöffnet,
außer 24. und 31.12.

Eventdaten bereitgestellt von: Kulturkurier