GASTON PARIS

Dienstag, 16.04.2019 bis Sonntag, 09.06.2019



Die unersättliche Kamera


Das Centre Pompidou Paris zu Gast in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim



Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Weltkulturen D5



Gaston Paris (1903 – 1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930er Jahre.



Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère, Akrobaten im Zirkus, Mannequins der Surrealisten, Stars der französischen Chanson-Szene oder moderne Stahlarchitekturen handelte – Gaston Paris setzte alles mit derselben formalen Perfektion in Szene. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, schuf der Fotograf ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem Zweiten Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte.



Die Schau ist der Auftakt zu einer Kooperation mit dem Centre Pompidou Paris. Erstmals wird eine Ausstellung des weltweit renommierten Museums zuerst an einem anderen Ort gezeigt, bevor sie in Paris zu bewundern ist.



Eine Ausstellung unter der Schirmherrschaft Ihrer Exzellenz, Anne-Maria Descôtes, Botschafterin der Französischen Republik.



 www.rem-mannheim.de



 



Di – So, 11 – 18 Uhr,



auch an Feiertagen geöffnet,



außer 24. und 31.12.



Informationen: Tel 0621 – 293 31 50



www.rem-mannheim.de 



 



Credits: Titelmotiv: © Gaston Paris / Roger-Viollet; Gestaltung: © rem




Dienstag bis Sonntag von 11-18 Uhr,
auch an Feiertagen
außer 24.12. + 31.12.

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GASTON PARIS

23.03.2019 - 30.06.2019



Das Centre Pompidou Paris zu Gast in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim



Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Weltkulturen D5



Die Ausstellung ist der Auftakt zu einer Kooperation mit dem Centre Pompidou Paris, einem der weltweit bedeutendsten Museen für die Kunst des 20. Jahrhunderts.



Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



www.rem-mannheim.de




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auch an Feiertagen
außer 24.12. + 31.12.

Mannheim

24.04.2019
GASTON PARIS

23.03.2019 - 30.06.2019



Das Centre Pompidou Paris zu Gast in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim



Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Weltkulturen D5



Die Ausstellung ist der Auftakt zu einer Kooperation mit dem Centre Pompidou Paris, einem der weltweit bedeutendsten Museen für die Kunst des 20. Jahrhunderts.



Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



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Mannheim

25.04.2019
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23.03.2019 - 30.06.2019



Das Centre Pompidou Paris zu Gast in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim



Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Weltkulturen D5



Die Ausstellung ist der Auftakt zu einer Kooperation mit dem Centre Pompidou Paris, einem der weltweit bedeutendsten Museen für die Kunst des 20. Jahrhunderts.



Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



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Mannheim

26.04.2019
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23.03.2019 - 30.06.2019



Das Centre Pompidou Paris zu Gast in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim



Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Weltkulturen D5



Die Ausstellung ist der Auftakt zu einer Kooperation mit dem Centre Pompidou Paris, einem der weltweit bedeutendsten Museen für die Kunst des 20. Jahrhunderts.



Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



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27.04.2019
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23.03.2019 - 30.06.2019



Das Centre Pompidou Paris zu Gast in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim



Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Weltkulturen D5



Die Ausstellung ist der Auftakt zu einer Kooperation mit dem Centre Pompidou Paris, einem der weltweit bedeutendsten Museen für die Kunst des 20. Jahrhunderts.



Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



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28.04.2019
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23.03.2019 - 30.06.2019



Das Centre Pompidou Paris zu Gast in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim



Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Weltkulturen D5



Die Ausstellung ist der Auftakt zu einer Kooperation mit dem Centre Pompidou Paris, einem der weltweit bedeutendsten Museen für die Kunst des 20. Jahrhunderts.



Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



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Mannheim

29.04.2019
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23.03.2019 - 30.06.2019



Das Centre Pompidou Paris zu Gast in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim



Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Weltkulturen D5



Die Ausstellung ist der Auftakt zu einer Kooperation mit dem Centre Pompidou Paris, einem der weltweit bedeutendsten Museen für die Kunst des 20. Jahrhunderts.



Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



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Mannheim

30.04.2019
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23.03.2019 - 30.06.2019



Das Centre Pompidou Paris zu Gast in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim



Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Weltkulturen D5



Die Ausstellung ist der Auftakt zu einer Kooperation mit dem Centre Pompidou Paris, einem der weltweit bedeutendsten Museen für die Kunst des 20. Jahrhunderts.



Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



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Mannheim

01.05.2019
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23.03.2019 - 30.06.2019



Das Centre Pompidou Paris zu Gast in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim



Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Weltkulturen D5



Die Ausstellung ist der Auftakt zu einer Kooperation mit dem Centre Pompidou Paris, einem der weltweit bedeutendsten Museen für die Kunst des 20. Jahrhunderts.



Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



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02.05.2019
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23.03.2019 - 30.06.2019



Das Centre Pompidou Paris zu Gast in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim



Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Weltkulturen D5



Die Ausstellung ist der Auftakt zu einer Kooperation mit dem Centre Pompidou Paris, einem der weltweit bedeutendsten Museen für die Kunst des 20. Jahrhunderts.



Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



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Mannheim

03.05.2019
GASTON PARIS

23.03.2019 - 30.06.2019



Das Centre Pompidou Paris zu Gast in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim



Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Weltkulturen D5



Die Ausstellung ist der Auftakt zu einer Kooperation mit dem Centre Pompidou Paris, einem der weltweit bedeutendsten Museen für die Kunst des 20. Jahrhunderts.



Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



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04.05.2019
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23.03.2019 - 30.06.2019



Das Centre Pompidou Paris zu Gast in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim



Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Weltkulturen D5



Die Ausstellung ist der Auftakt zu einer Kooperation mit dem Centre Pompidou Paris, einem der weltweit bedeutendsten Museen für die Kunst des 20. Jahrhunderts.



Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



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05.05.2019
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23.03.2019 - 30.06.2019



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Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



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06.05.2019
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23.03.2019 - 30.06.2019



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Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



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07.05.2019
GASTON PARIS

23.03.2019 - 30.06.2019



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Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Weltkulturen D5



Die Ausstellung ist der Auftakt zu einer Kooperation mit dem Centre Pompidou Paris, einem der weltweit bedeutendsten Museen für die Kunst des 20. Jahrhunderts.



Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



www.rem-mannheim.de




Dienstag bis Sonntag von 11-18 Uhr,
auch an Feiertagen
außer 24.12. + 31.12.

Mannheim

08.05.2019
GASTON PARIS

23.03.2019 - 30.06.2019



Das Centre Pompidou Paris zu Gast in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim



Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Weltkulturen D5



Die Ausstellung ist der Auftakt zu einer Kooperation mit dem Centre Pompidou Paris, einem der weltweit bedeutendsten Museen für die Kunst des 20. Jahrhunderts.



Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



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auch an Feiertagen
außer 24.12. + 31.12.

Mannheim

09.05.2019
GASTON PARIS

23.03.2019 - 30.06.2019



Das Centre Pompidou Paris zu Gast in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim



Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Weltkulturen D5



Die Ausstellung ist der Auftakt zu einer Kooperation mit dem Centre Pompidou Paris, einem der weltweit bedeutendsten Museen für die Kunst des 20. Jahrhunderts.



Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



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auch an Feiertagen
außer 24.12. + 31.12.

Mannheim

10.05.2019
GASTON PARIS

23.03.2019 - 30.06.2019



Das Centre Pompidou Paris zu Gast in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim



Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Weltkulturen D5



Die Ausstellung ist der Auftakt zu einer Kooperation mit dem Centre Pompidou Paris, einem der weltweit bedeutendsten Museen für die Kunst des 20. Jahrhunderts.



Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



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auch an Feiertagen
außer 24.12. + 31.12.

Mannheim

11.05.2019
GASTON PARIS

23.03.2019 - 30.06.2019



Das Centre Pompidou Paris zu Gast in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim



Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Weltkulturen D5



Die Ausstellung ist der Auftakt zu einer Kooperation mit dem Centre Pompidou Paris, einem der weltweit bedeutendsten Museen für die Kunst des 20. Jahrhunderts.



Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



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außer 24.12. + 31.12.

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12.05.2019
GASTON PARIS

23.03.2019 - 30.06.2019



Das Centre Pompidou Paris zu Gast in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim



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Die Ausstellung ist der Auftakt zu einer Kooperation mit dem Centre Pompidou Paris, einem der weltweit bedeutendsten Museen für die Kunst des 20. Jahrhunderts.



Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



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außer 24.12. + 31.12.

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13.05.2019
GASTON PARIS

23.03.2019 - 30.06.2019



Das Centre Pompidou Paris zu Gast in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim



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Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



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14.05.2019
GASTON PARIS

23.03.2019 - 30.06.2019



Das Centre Pompidou Paris zu Gast in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim



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Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



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außer 24.12. + 31.12.

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15.05.2019
GASTON PARIS

23.03.2019 - 30.06.2019



Das Centre Pompidou Paris zu Gast in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim



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Die Ausstellung ist der Auftakt zu einer Kooperation mit dem Centre Pompidou Paris, einem der weltweit bedeutendsten Museen für die Kunst des 20. Jahrhunderts.



Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



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außer 24.12. + 31.12.

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16.05.2019
GASTON PARIS

23.03.2019 - 30.06.2019



Das Centre Pompidou Paris zu Gast in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim



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Die Ausstellung ist der Auftakt zu einer Kooperation mit dem Centre Pompidou Paris, einem der weltweit bedeutendsten Museen für die Kunst des 20. Jahrhunderts.



Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



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17.05.2019
GASTON PARIS

23.03.2019 - 30.06.2019



Das Centre Pompidou Paris zu Gast in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim



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Die Ausstellung ist der Auftakt zu einer Kooperation mit dem Centre Pompidou Paris, einem der weltweit bedeutendsten Museen für die Kunst des 20. Jahrhunderts.



Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



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Mannheim

18.05.2019
GASTON PARIS

23.03.2019 - 30.06.2019



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Die Ausstellung ist der Auftakt zu einer Kooperation mit dem Centre Pompidou Paris, einem der weltweit bedeutendsten Museen für die Kunst des 20. Jahrhunderts.



Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



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19.05.2019
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23.03.2019 - 30.06.2019



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Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



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20.05.2019
GASTON PARIS

23.03.2019 - 30.06.2019



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Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



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21.05.2019
GASTON PARIS

23.03.2019 - 30.06.2019



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Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



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Dienstag bis Sonntag von 11-18 Uhr,
auch an Feiertagen
außer 24.12. + 31.12.

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22.05.2019
GASTON PARIS

23.03.2019 - 30.06.2019



Das Centre Pompidou Paris zu Gast in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim



Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Weltkulturen D5



Die Ausstellung ist der Auftakt zu einer Kooperation mit dem Centre Pompidou Paris, einem der weltweit bedeutendsten Museen für die Kunst des 20. Jahrhunderts.



Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



www.rem-mannheim.de




Dienstag bis Sonntag von 11-18 Uhr,
auch an Feiertagen
außer 24.12. + 31.12.

Mannheim

23.05.2019
GASTON PARIS

23.03.2019 - 30.06.2019



Das Centre Pompidou Paris zu Gast in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim



Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Weltkulturen D5



Die Ausstellung ist der Auftakt zu einer Kooperation mit dem Centre Pompidou Paris, einem der weltweit bedeutendsten Museen für die Kunst des 20. Jahrhunderts.



Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



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Dienstag bis Sonntag von 11-18 Uhr,
auch an Feiertagen
außer 24.12. + 31.12.

Mannheim

24.05.2019
GASTON PARIS

23.03.2019 - 30.06.2019



Das Centre Pompidou Paris zu Gast in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim



Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Weltkulturen D5



Die Ausstellung ist der Auftakt zu einer Kooperation mit dem Centre Pompidou Paris, einem der weltweit bedeutendsten Museen für die Kunst des 20. Jahrhunderts.



Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



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Dienstag bis Sonntag von 11-18 Uhr,
auch an Feiertagen
außer 24.12. + 31.12.

Mannheim

25.05.2019
GASTON PARIS

23.03.2019 - 30.06.2019



Das Centre Pompidou Paris zu Gast in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim



Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Weltkulturen D5



Die Ausstellung ist der Auftakt zu einer Kooperation mit dem Centre Pompidou Paris, einem der weltweit bedeutendsten Museen für die Kunst des 20. Jahrhunderts.



Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



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außer 24.12. + 31.12.

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26.05.2019
GASTON PARIS

23.03.2019 - 30.06.2019



Das Centre Pompidou Paris zu Gast in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim



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Die Ausstellung ist der Auftakt zu einer Kooperation mit dem Centre Pompidou Paris, einem der weltweit bedeutendsten Museen für die Kunst des 20. Jahrhunderts.



Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



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27.05.2019
GASTON PARIS

23.03.2019 - 30.06.2019



Das Centre Pompidou Paris zu Gast in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim



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Die Ausstellung ist der Auftakt zu einer Kooperation mit dem Centre Pompidou Paris, einem der weltweit bedeutendsten Museen für die Kunst des 20. Jahrhunderts.



Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



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28.05.2019
GASTON PARIS

23.03.2019 - 30.06.2019



Das Centre Pompidou Paris zu Gast in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim



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Die Ausstellung ist der Auftakt zu einer Kooperation mit dem Centre Pompidou Paris, einem der weltweit bedeutendsten Museen für die Kunst des 20. Jahrhunderts.



Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



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29.05.2019
GASTON PARIS

23.03.2019 - 30.06.2019



Das Centre Pompidou Paris zu Gast in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim



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Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



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auch an Feiertagen
außer 24.12. + 31.12.

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30.05.2019
GASTON PARIS

23.03.2019 - 30.06.2019



Das Centre Pompidou Paris zu Gast in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim



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Die Ausstellung ist der Auftakt zu einer Kooperation mit dem Centre Pompidou Paris, einem der weltweit bedeutendsten Museen für die Kunst des 20. Jahrhunderts.



Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



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auch an Feiertagen
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31.05.2019
GASTON PARIS

23.03.2019 - 30.06.2019



Das Centre Pompidou Paris zu Gast in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim



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Die Ausstellung ist der Auftakt zu einer Kooperation mit dem Centre Pompidou Paris, einem der weltweit bedeutendsten Museen für die Kunst des 20. Jahrhunderts.



Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



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01.06.2019
GASTON PARIS

23.03.2019 - 30.06.2019



Das Centre Pompidou Paris zu Gast in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim



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Die Ausstellung ist der Auftakt zu einer Kooperation mit dem Centre Pompidou Paris, einem der weltweit bedeutendsten Museen für die Kunst des 20. Jahrhunderts.



Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



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02.06.2019
GASTON PARIS

23.03.2019 - 30.06.2019



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Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



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Dienstag bis Sonntag von 11-18 Uhr,
auch an Feiertagen
außer 24.12. + 31.12.

Mannheim

03.06.2019
GASTON PARIS

23.03.2019 - 30.06.2019



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Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



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Mannheim

04.06.2019
GASTON PARIS

23.03.2019 - 30.06.2019



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Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



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Mannheim

05.06.2019
GASTON PARIS

23.03.2019 - 30.06.2019



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Die Ausstellung ist der Auftakt zu einer Kooperation mit dem Centre Pompidou Paris, einem der weltweit bedeutendsten Museen für die Kunst des 20. Jahrhunderts.



Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



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Dienstag bis Sonntag von 11-18 Uhr,
auch an Feiertagen
außer 24.12. + 31.12.

Mannheim

06.06.2019
GASTON PARIS

23.03.2019 - 30.06.2019



Das Centre Pompidou Paris zu Gast in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim



Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Weltkulturen D5



Die Ausstellung ist der Auftakt zu einer Kooperation mit dem Centre Pompidou Paris, einem der weltweit bedeutendsten Museen für die Kunst des 20. Jahrhunderts.



Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



www.rem-mannheim.de




Dienstag bis Sonntag von 11-18 Uhr,
auch an Feiertagen
außer 24.12. + 31.12.

Mannheim

07.06.2019
GASTON PARIS

23.03.2019 - 30.06.2019



Das Centre Pompidou Paris zu Gast in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim



Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Weltkulturen D5



Die Ausstellung ist der Auftakt zu einer Kooperation mit dem Centre Pompidou Paris, einem der weltweit bedeutendsten Museen für die Kunst des 20. Jahrhunderts.



Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



www.rem-mannheim.de




Dienstag bis Sonntag von 11-18 Uhr,
auch an Feiertagen
außer 24.12. + 31.12.

Mannheim

08.06.2019
GASTON PARIS

23.03.2019 - 30.06.2019



Das Centre Pompidou Paris zu Gast in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim



Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Weltkulturen D5



Die Ausstellung ist der Auftakt zu einer Kooperation mit dem Centre Pompidou Paris, einem der weltweit bedeutendsten Museen für die Kunst des 20. Jahrhunderts.



Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Gaston Paris ist der Geburtsname des Fotografen, kein Künstlername, was sein bevorzugtes Sujet – Paris – erwarten ließe. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene.



Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.



Jetzt heben das Centre Pompidou und die Reiss-Engelhorn-Museen diesen vergessenen Schatz der Fotogeschichte und präsentieren erstmals eine große Ausstellung mit den Werken von Gaston Paris.



www.rem-mannheim.de




Dienstag bis Sonntag von 11-18 Uhr,
auch an Feiertagen
außer 24.12. + 31.12.

Mannheim

09.06.2019

Eventdaten bereitgestellt von: Kulturkurier