FRAPORT SKYLINERS - Brose Bamberg

Donnerstag, 18.04.2019
um 19:00 Uhr

Fraport Arena
Silostraße 46
65929 Frankfurt am Main


Tickets
ab 1,00 €




Seit ihrer Gründung im Jahr 1999 spielen die FRAPORT SKYLINERS in der Basketball-Bundesliga und können in ihrer Jubiläumssaison auf erfolgreiche 20 Jahre zurückblicken. Neben Deutscher Meisterschaft 2004 und Pokalsieg 2000 konnten die Riesen vom Main auch auf europäischer Ebene 2016 ihren ersten Titel erringen.

Die FRAPORT SKYLINERS stehen wie fast keine andere Basketball-Mannschaft für erfolgreichen Basketball und spektakulären Sport. Besonders in der heimischen Fraport Arena, die für über 5.000 Fans Platz bietet, rufen die FRAPORT SKYLINERS regelmäßig Topleistungen ab. Aber auch auf der internationalen Bühne hat sich das Team einen Namen gemacht. So kämpft es in der aktuell laufenden Saison um den Titel im 7DAYS EuroCup.

Bei jedem Heimspiel ist die Fraport Arena ein absolutes Tollhaus, denn die zahlreichen Fans der FRAPORT SKYLINERS verpassen keinen Termin, um ihr Team in blau-weißen Trikots tatkräftig zu unterstützen! Sicher dir jetzt eines der begehrten Tickets!

weitere Termine

Daaj - Zwischen Licht und Finsternis

Dualismen von Männlich und Weiblich, Schwarz und Weiß, Licht und Finsternis: das sind Stilmittel der zeitgenössischen Kunst Irans. In den Fotografien der Künstlerin Nooshin Shafiee positioniert sich das Dasein in seinen poetischen Nuancen zwischen Tag und Nacht – betitelt mit der persischen Metapher für die vergehende Finsternis: Daaj.


Di-Do 10-17 Uhr, Fr-So 10-18 Uhr

Karlsruhe

25.06.2019
Der Traum der Bibliothek

Die KünstlerInnen in der Ausstellung sprechen über das Spiel mit der Sammlung, ihren Präsentationsformen und ihren Ordnungskriterien, letztlich über die gesamte Situation einer Bibliothek: Bücherregale, Display- und Lesemöbel werden in den Blick genommen und nicht zuletzt wird die Form und die Lage der Bibliothek in der Stadt erforscht.


Siegen

25.06.2019
11:00 Uhr
Vergiss die #liebe nicht!

In der Saison 2019 dreht sich im LWL-Freilichtmuseum Detmold alles um die Liebe. Was bedeutet Liebe heute? Wen oder was lieben wir? Und wie verändern sich unsere Begriffe und Vorstellungen angesichts der digitalen Möglichkeiten im Internet? Diese und viele weitere Fragen werden vom 2. April bis 31. Oktober 2019 anhand sehr berührender, humorvoller und auch trauriger Liebesgeschichten in der Sonderausstellung „Vergiss die #liebe nicht!“ in den Mittelpunkt gerückt. Über eine App sind Sie zu einem Date mit den Liebesobjekten eingeladen und können auch selbst Teil der Ausstellung werden: mit Ihrer eigenen Liebesgeschichte.



An einigen Stationen im Gelände werden darüber hinaus historische Liebesgeschichten erzählt, von der Eheanbahnung oder Bindungen aus Vernunft bis zur Liebesheirat, von der heimlichen bis zur tragischen Liebe. Zudem gibt es ein spannendes und abwechslungsreiches Begleitprogramm, das in Mitmachaktionen, Veranstaltungen, Führungen und Workshops das Thema Liebe in seinen zahlreichen Facetten aufgreift.


Di bis So und an allen Feiertagen von 09.00 bis 18.00 Uhr

Detmold

25.06.2019
RHEINPFALZ-CARD-Aktion: Vergünstigte Tickets für den Eintritt in den Erlebnispark Tripsdrill
Tripsdrill – der Erlebnispark für Groß und Klein
Unweit von Stuttgart liegt der Erlebnispark Tripsdrill, der 2015 als „Europe’s Best Amusement Park“ mit dem European Star Award – dem begehrten Oscar der Freizeitparkbranche – ausgezeichnet wurde. Über 100 originelle Attraktionen, das Wildparadies sowie das Natur-Resort erwarten die Besucher. Der Raketenstart mit der Katapult-Achterbahn „Karacho“, die von 0 auf 100 km/h in nur 1,6 Sekunden beschleunigt, verspricht Adrenalin pur. Im Wartbereich präsentiert Erfinder Karle Kolbenfresser seine kuriosen Ideen. Neu ist das Themenrestaurant direkt bei der Karacho – gebaut im Stil eines alten Fabrikgebäudes.
Das Angebot in Tripsdrill reicht von rasanten Achterbahnen über wilde Wasserschussfahrten und gemütliche Familienattraktionen bis hin zu spannenden Abenteuern für die Kleinsten. Bei jedem Wetter gut aufgehoben ist man im Indoor-Spielebereich „Gaudi-Viertel“ mit zahlreichen Spielmöglichkeiten.
Im Eintritt für den Erlebnispark ist auch das Wildparadies enthalten. Hier kann man rund 40 verschiedene Tierarten erleben, die moderierte Fütterung von Wolf, Luchs, Bär & Co. sowie die Flugvorführungen in der Falknerei verfolgen (täglich außer freitags).
Neben 20 Schäferwagen (für bis zu 5 Pers.) gibt es im Natur-Resort Tripsdrill 20 Baumhäuser (für bis zu 4 bzw. 6 Pers.). Ausgestattet mit einem Aufenthalts- und Schlafbereich, einer Sitzecke mit Flachbildfernseher, kostenfreiem WLAN, Kaffeemaschine und Kühlschrank sowie eigenem Sanitärbereich mit Dusche und WC, bieten sie Hotelkomfort in luftigen Höhen.
Ein Veranstaltungshöhepunkt erwartet die Besucher im Herbst: Bei den Schaurigen Altweibernächten (an ausgewählten Terminen im Oktober) sorgen düstere Gestalten, Grusellabyrinthe und nächtlicher Fahrspaß auf den rasanten Achterbahnen Mammut, Karacho & G’sengte Sau für unheimliche Stimmung auf Schwäbisch.
Informationen:
Erlebnispark Tripsdrill
74389 Cleebronn
Tel. 0 71 35 / 99 99
http://www.tripsdrill.de
info@tripsdrill.de
Saison 2019: 06. April bis 3. November, täglich ab 9:00 Uhr
Gutschein an der Kasse in einen Tripsdriller Tages-Pass eintauschen

Inklusive Wildparadies

Cleebronn

25.06.2019
09:00 Uhr
Tickets
bauhausPositionen

Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Bauhaus-Gründung in Weimar zeigt die Graphische Sammlung des Hessischen Landesmuseums Darmstadt eine Ausstellung mit Werken aus dem eigenen Bestand. Das Herzstück der ca. 60 Exponate umfassenden Präsentation bildet die »Meistermappe des Staatlichen Bauhauses 1923«.



Diese Rarität ist ein Schlüsselwerk der europäischen Druckgrafik mit Arbeiten von Lyonel Feininger, Wassily Kandinsky, Paul Klee, Gerhard Marcks, Georg Muche, László Moholy-Nagy, Oskar Schlemmer und Lothar Schreyer. Die Edition des Bauhausverlages ist nur in einer geringen Auflage von 100 Exemplaren erschienen.



Weitere Einzelwerke von am Bauhaus vertretenen Künstlern lassen die individuelle Vielfalt der »bauhausPositionen« anschaulich werden. Gerade der Vergleich zu Arbeiten aus der Zeit vor 1919 belegt, wie die damalige Künstlergeneration an den Gedanken des Bauhauses teilnahm und diese umsetzte. Besonders anschaulich wird das »Neue Sehen« in der Sektion, die sich der Fotografie widmet.



Bekanntlich führte die Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 zur Auflösung der Institution Staatliches Bauhaus, aber die Bauhaus-Idee blieb wegweisendes Programm für die Moderne Kunst. Exemplarische Arbeiten von Künstlern nach dem Zweiten Weltkrieg belegen die Aktualität.



Bildunterschrift: Wassily Kandinsky, Abstrakte Komposition »Fröhlicher Aufstieg«, 1923

Blatt 2 aus der Meistermappe des Staatlichen Bauhauses, Farblithographie, HLMD

Foto: Wolfgang Fuhrmannek, HLMD


Dienstag, Donnerstag, Freitag
10.00 - 18.00 Uhr

Mittwoch
10.00 - 20.00 Uhr

Samstag, Sonn- und Feiertag
11.00 - 17.00 Uhr

Montag geschlossen

Alltagstauglich!

Von einfach bis extravagant, immer aber originell und kreativ – so gestaltete sich der modische, vorwiegend für den alltäglichen Gebrauch konzipierte Schmuck in den ersten drei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts. Noch stärker als heute wurde zwischen Tagesschmuck und repräsentativem Abendschmuck unterschieden. Prunkte man abends mit Brillanten und kostbaren Edelsteinen, so galt für den Tagesschmuck meist »No diamonds before 6pm«. Unzählige Variationen entstanden zu diesem Thema. Lieblingsmaterial war oft Silber, manchmal vergoldet, besetzt mit weniger edlen Schmucksteinen. Dementsprechend preisgünstiger in der Herstellung und Anschaffung, boten die tagsüber von der Damenwelt getragenen Anhänger, Broschen oder Armbänder besonders viel Spielfläche für innovative Lösungen und die Umsetzung neuer stilistischer Einflüsse wie Jugendstil oder Art déco. 



Von Fabergé und Cartier mag man träumen, wirklich interessant ist aber der Schmuck, den man auch selbst tragen möchte. Über 350 Exponate, vor allem aus Deutschland und Österreich, regen dazu an, sich mit dem Schmuckdesign des frühen 20. Jahrhunderts auseinanderzusetzen. Und bei vielen Schmuckstücken stellt man erstaunt fest,  wie modern und modisch sie erscheinen. Verliehen sie vor über 100 Jahren den Kleidern und Kostümen unserer Urahninnen den letzten Schliff, so kann man sich heute vorstellen, sie ebenso gut mit Pulli und Jeans zu kombinieren. Designgeschichte, die nichts an Frische verloren hat! 



Alle Exponate stammen aus der bisher nicht gezeigten Privatsammlung Ratz-Coradazzi. Die Sammlerin investierte schon im Alter von sieben Jahren ihr Taschengeld in ihr erstes Jugendstilschmuckstück. Diese Begeisterung hält bis heute an, nur dass die Objekte immer qualitätvoller wurden und die Sammlung seit Jahren internationalen Rang erreicht hat. Aber es ist nicht nur das Sammeln, sondern auch das Erforschen, das Astrid Ratz-Coradazzi interessiert und beschäftigt. Seit langem durch ihren Mann unterstützt, arbeitet sie sich erfolgreich durch Archive und Bibliotheken, um die Schmuckstücke zu identifizieren und ihnen einen Hersteller zuzuweisen. Somit ist die Ausstellung, ebenso wie der begleitende Katalog, ein »Who is Who« des deutschen und österreichischen Schmuckdesigns.



Bildunterschrift: Plakat zur Ausstellung, Gestaltung: BOROS


Dienstag, Donnerstag, Freitag
10.00 - 18.00 Uhr

Mittwoch
10.00 - 20.00 Uhr

Samstag, Sonn- und Feiertag
11.00 - 17.00 Uhr

Montag geschlossen

Gegenspieler. Zwei Fotoprojekte von Erasmus Schröter

Erasmus Schröter ist 1956 in Leipzig geboren, wo er an der Hochschule für Grafik und Buchkunst studiert. 1985 verlässt er zusammen mit seiner Frau, der Malerin Annette Schröter, die DDR, übersiedelt nach Hamburg und fotografiert dort für Zeitschriften wie den Stern. Seit 1997 lebt und arbeitet er wieder in Leipzig. Bekanntheit erlangt er mit der Serie „Bunker“, in der er verfallene Bunker an der Atlantikküste mit grellen Lichteffekten in Szene setzt.



In der Ausstellung „Gegenspieler“ treffen nun zwei Fotoprojekte Schröters aufeinander: Die Serie der „Komparsen“ zeigt Frauen und Männer mit ernstem, in die Ferne gerichteten Blick vor trister Kulisse. Dem gegenüber setzt Schröter in der Serie „Contest“ Fotografien von Teilnehmern des Wave-Gotik-Treffens in Leipzig, die mit ihren außergewöhnlichen Aussehen die Geschlechtergrenzen hinterfragen. Trotz des gesetzten Kontrastpunktes zwischen den stark geschminkten und kostümierten Männern und den eher unauffälligen Komparsen offenbart sich dem Betrachter bei beiden Fotoserien die Inszenierung, das Rollenspiel der Porträtierten.


Dienstag, Mittwoch, Freitag 10-17 Uhr
Donnerstag 15-22 Uhr
Samstag & Sonntag 11-18 Uhr
Montag geschlossen

Jena

25.06.2019
Kunstformen der Natur. Zum 100. Todestag von Ernst Haeckel

Mark Dion, Jochen Lempert, Eva-Maria Schön, Nora Schattauer, Robert Seidel und Ernst Haeckel



Der 100. Todestag des Zoologen und Philosophen Ernst Haeckel (1834-1919) ist für die Kunstsammlung Jena Anlass einen Blick auf künstlerische Positionen zu werfen, die sich Darstellungen von Natur widmen. Mit seinen von 1899 bis 1904 in mehreren Heften herausgegebenen „Kunstformen der Natur“, die bereits kurz nach Erscheinen in keinem bildungsbürgerlichen Haushalt fehlen durften, verbildlicht Haeckel den Monismus, nach dem Gott in jedem Atom und somit in jedem Geschöpf waltet. Wenn er Radiolarien, also Strahlentierchen, wie Skulpturen von perfekter Symmetrie inszeniert, zeigt er, dass Natur in hohem Maße auch Kultur ist. Damit gelingt ihm die Verbindung zwischen Kunst und Natur, die nachfolgende Künstler dankend aufgenommen haben. Anhand einiger zeitgenössischer künstlerischer Positionen aus der Sammlung Opitz-Hoffmann soll die Aktualität von Haeckels Anspruch untersucht werden, mit Darstellungen von Natur gleichsam den größten Künstler sichtbar zu machen. Neben Originalzeichnungen und Lithografien aus Haeckels bekanntestem Werk werden in der Ausstellung Arbeiten von Mark Dion, Jochen Lempert, Eva-Maria Schön, Nora Schattauer und Robert Seidelzu sehen sein.


Dienstag, Mittwoch, Freitag 10-17 Uhr
Donnerstag 15-22 Uhr
Samstag & Sonntag 11-18 Uhr
Montag geschlossen

Jena

25.06.2019
Alles mit der Zeit. Eine Mitmach-Ausstellung für kleine und große Zeitgeister
Wann ist endlich die Schule aus, wie lange dauert es noch bis zum nächsten Geburtstag und warum sind Ferien immer so schnell vorbei? Mal dehnt sich die Zeit wie ein Kaugummi, mal zerrinnt sie zwischen den Fingern. Doch was ist eigentlich Zeit? Vom 30. Mai 2019 bis 2. Februar 2020 widmen sich die Reiss-Engelhorn-Museen dieser interessanten Frage und präsentieren in Kooperation mit dem Grazer Kindermuseum FRida & freD die spannende und abwechslungsreiche Sonderausstellung „Alles mit der Zeit. Eine Mitmach-Ausstellung für kleine und große Zeitgeister“. Die von der Klaus Tschira Stiftung ermögliche Ausstellung bietet Kindern die Gelegenheit, sich nach Lust und Laune aktiv mit dem vielseitigen Thema „Zeit“ zu beschäftigen.
Im kleinen Städtchen Jederzeit lernen Kinder von 4 bis 7 Jahre anhand von Berufen, in denen die Zeit eine wichtige Rolle spielt, das Thema spielerisch kennen. Sie werden Teil vielfältiger und spaßiger Aufgaben: schnell sein wie die Feuerwehr, den Bäcker früh wecken, gärtnern durch die Jahreszeiten oder als Dirigent den Takt vorgeben.
Kinder ab 8 Jahren begegnen den vielfältigen Zeitthemen auf einer außergewöhnlichen Entdeckungstour von den Tiefen eines Urwaldes über den Trubel einer Stadt mit Uhrmacherwerkstatt und Zeitmaschine bis in die Weiten des Weltalls. Sie erforschen Zeitgeist und Körper, springen von der Vergangenheit in die Zukunft und erkunden Urknall und Lichtgeschwindigkeit. Durch Ausprobieren und Mitmachen gelingt es, dem Geheimnis der Zeit auf die Schliche zu kommen.
Eine Ausstellung des Grazer Kindermuseums Frida & freD und der Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim ermöglicht durch die Klaus-Tschira-Stiftung.

Di – So, 11 – 18 Uhr,
auch an Feiertagen und in der Sommerpause geöffnet,
außer 24. und 31.12.
Informationen: Tel 0621 – 293 31 50
http://www.rem-mannheim.de

Mannheim

25.06.2019
11:00 Uhr
Tickets
ab 7,00 €
VON MONET BIS KANDINSKY – REVOLUTIONÄRE DER KUNST - Multimedia-Kunstausstellung
VON MONET BIS KANDINSKY – REVOLUTIONÄRE DER KUNST präsentiert im Milchwerk die Werke der bedeutendsten Künstler aus der Epoche der «Klassischen Moderne» in einer einzigartigen Kombination aus animierter Video-Projektion zu ausgewählter Musik: Monet, Seurat, Gauguin, van Gogh, Cezanne, Rousseau, Gris, Delaunay, Klee und Kandinsky. Ihnen allen gemeinsam ist die Suche nach neuen visuellen Formen, um die gewaltigen Metamorphosen ihrer Zeit zu erfassen, die geprägt waren von der industriellen Revolution, politischen Umbrüchen und Kriegen. Ihre Abkehr von der Abbildung der Realität entfaltete sich u.a. im Expressionismus, in der abstrakten Malerei, im Surrealismus und Suprematismus. Mit Hilfe digitaler Techniken werden die Bilder auf ein Neues zum Leben erweckt. Eine spektakuläre Reise zur revolutionären Kunst des 19./20. Jahrhunderts mit gestochen scharfen Projektionen auf riesigen Leinwänden und begleitender Musik, die dem Besucher eine ganz neue Perspektive auf die Kunst eröffnet. Dazu haben mehrere Videokünstler und Kunstkenner über viele Monate an den Ausstellungsinhalten gearbeitet. Die Laufzeit der Multimedia-Show über 336 Quadratmeter beträgt 60 Minuten; die Video-Endlosschleife läuft ohne Unterbrechung, so dass ein täglicher Eintritt zwischen 10-20 Uhr in die Ausstellung möglich ist. Die Ausstellung beginnt am 31.05. und endet voraussichtlich am 01.09.2019 mit der Option einer Verlängerung bis zum 15.09.2019. Als Begleitmaterial zur Ausstellung wird ein eigens geschaffener Katalog entgeltlich zur Verfügung gestellt. Die Ausstellung ist mit Ausnahme von wenigen Tagen von Montag bis Sonntag im großen oder kleinen Saal von 10.00-20.00 Uhr geöffnet: 04.06.2019 Ausstellung geöffnet von 15.00-20.00 Uhr 08./15./22./29.06.2019 Ausstellung geschlossen 12.07.2019 Ausstellung geschlossen 30.07.2019 Ausstellung geöffnet von 12.00-16.00 Uhr 07.08.2019 Ausstellung geöffnet von 10.00-16.00 Uhr

Ausstellung geschlossen: 08./15./22./29.06.2019 und 12.07.2019
"Mein Berlin-Wonderland" Ausstellung von Vera Rüttimann

Die Schweizer Fotografin und Journalistin Vera Rüttimann zeigt in Bild und Video ihren Weg von ihrer Wohnung zur Zionskirche, der sie seit 30 Jahren durch die Kastanienallee, den Club ACUD und vorbei an Cafés und Häusern führt, die es längst nicht mehr gibt.



Und natürlich in das Universum der Zionskirche, die zu ihrem „Wonderland“ gehört. Ein Zeitdokument zum 30-Jahrtag des Mauerfalls. In der Doppelausstellung zusammen mit einer Plakatserie des bekannten Fotografen Harald Hauswald werden auch Motive aus der DDR- und Wendezeit zu sehen sein.



Vernissage am 2. Juni 2019, 11.30 Uhr.



Eintritt frei



Zum Projekt "Grenzfälle 1989_2019":

Vor dreißig Jahren fiel die Mauer. Die Zionskirche war da schon länger ein Ort oppositionellen Denkens und Handelns. In der Umweltbibliothek, unter dem schützenden Dach kirchlicher Räume, wurde in diesen Jahren eine kleine Zeitschrift gedruckt, die den Titel „Grenzfall“ hatte. 

Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung waren Themen, die viele Menschen damals zu mutigem Handeln bewegten – auch wenn die Staatsmacht das verhindern wollte. Aber die friedliche Revolution konnte sie nicht mehr aufhalten.

Dreißig Jahre später laden wir unter dem Titel „Grenzfälle 1989_2019“ zu einer Vielzahl von Veranstaltungen und Ausstellungen ein. Über Grenzfälle unterschiedlicher Art nachzudenken, Grenzgängern in der Musik und bildenden Kunst, in Gesellschaft und Kirche zu begegnen – das soll in dieser Veranstaltungs- und Ausstellungsreihe möglich werden, mal spielerisch wie in der für den Herbst geplanten labyrinthartigen Rauminstallation auf der Empore der Zionskirche, mal informativ bei Zeitzeugengesprächen und Führungen auch über die Zionskirche hinaus an andere Orte in der Gemeinde und dem Kiez, mal berührend bei Konzerten und Kunstaktionen.



Veranstalter: Ev. Kirchengemeinde am Weinberg

Grenzfälle1989-2019 wird gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds.



Foto: Vera Rüttimann


Mi-Sa 13:00-18:00 Uhr, So 12:00-17:00 Uhr

Berlin

25.06.2019
BEYOND

In der Ausstellung „BEYOND“ werden vom 10. April bis 18. August 2019 sieben internationale künstlerische Positionen aus der Olbricht Collection gezeigt, die sich auf unterschiedliche Weise mit dem Jenseitigen auseinandersetzen. In den separat inszenierten KünstlerInnenräumen werden die einzelnen künstlerischen Ausdrucksformen Malerei, Skulptur, Video, Installation und Grafik deutlich.

Als unklare Vermutung, unheilvolle Drohung oder süße Verheißung begleitet das Jenseitige seit je her die Geschichte der Menschheit. Religiöses Heilsversprechen, manifestierte Psychose oder drohendes Memento Mori beschwören ein ungewisses Dahinter. Während die Darstellung von Qual und Tod ganz konkret die Vergänglichkeit irdischen Lebens evoziert, oszillieren mythische Scheinwelten zwischen Hier und Dort, Katastrophe und geträumter Schönheit, zwischen Diesseits und Jenseits. Dabei ist das Jenseitige immer auch ein Darüber-Hinaus, der Verweis auf ein Mehr, das es zu erreichen, zu verstehen oder zu entdecken gilt.

Francisco de Goya, der Prophet der Moderne, bannt schon 1810 die Schrecken des Krieges, als aus grausamer Erfahrung geborenes Memento Mori auf Papier und liefert damit die Blaupause für die zeitgenössischen Dystopien voller Leichenteile, Mutanten und Nazis der britischen Brüder Jake & Dinos Chapman. Auf den mystisch-theatralischen Gemälden des Berliners Jonas Burgert bewegen sich dagegen die Figuren vor einer Membran kultureller Symbole und archaischer Muster, entspringen einer anderen Dimension. Sie locken den Betrachter und scheinen doch selbst einen Ausgang zu suchen. Ganz anders wiederum erweckt die Installation des Künstlerkollektivs FORT Trugbilder wie aus einem Fiebertraum zum Leben und lässt die Frage nach Schein oder Sein unbeantwortet. Die Schweden Nathalie Djurberg & Hans Berg thematisieren in ihren Videoarbeiten gesellschaftliche Missstände als eine Art Alptraum. Traumatisierend und humoristisch zugleich stellen sie die psychische Gesundheit von Täter und Opfer in Frage. Dagegen berichten die Portraitierten des amerikanischen Malerstars George Condo von einem ganz anderen Jenseits, einem mentalen, psychotischen Zustand innerer Zerrissenheit, der aus seinen grotesk verzerrten Charakteren dem Betrachter geradezu entgegen zu schreien scheint. Eher leise Töne schlägt der konzeptuell arbeitende Kris Martin mit seinen fein durchdachten Memento Mori an, mit denen der Belgier auf das kollektive kulturhistorische Gedächtnis zielt. Kontrapunkt ist dabei allerdings sein monumentales Schwert, dessen Tod bringende Botschaft durch die schiere Größe ad absurdum geführt wird.

 

BEYOND, Installationsansicht, Installation view, 2019 © me Collectors Room Berlin, Photo Eric Bell (2)

Mi bis Mo 12-18 Uhr, Di geschlossen

Berlin

25.06.2019
B.A.R.O.C.K.

Mit „B.A.R.O.C.K.“ präsentieren die Wunderkammer des me Collectors Room Berlin (27.04. – 18.08.2019) und das Schloss Caputh der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin – Brandenburg (04.05. – 31.10.2019) künstlerische Interventionen von Margret Eicher, Luzia Simons, Rebecca Stevenson und Myriam Thyes.

Die beiden von Margret Eicher und Mark Gisbourne konzipierten Ausstellungen basieren auf der Wahrnehmung kultureller Symptome, die unsere gegenwärtige psychopolitische Situation in einer globalisierten Welt charakterisieren und gleichzeitig bereits in der Epoche des Barock besonders wirksam waren. Ähnlich wie im 17. Jahrhundert erleben wir auch heute vielschichtige gesellschaftliche, religiöse und politische Verwerfungen, die miteinander korrelieren und sich in den letzten Jahren zu einem apokalyptischen Weltgefühl verdichtet haben.

In der Epoche des Barock leistete die Kunst eine Visualisierung dieses Welt- und Lebensgefühls, in einer bis heute, eindringlichen und mitreißenden Weise. Barocke und zeitgenössische Kunst beziehen ihre Wirkungsmacht aus der Überwindung des Normativen in Inhalt und Ästhetik und im Spiel mit den Grenzen des Darstellbaren. Das Erleben von weltweitem, teils virtuellem Krieg, die zerstörerische Hybris der Finanzmärkte, die Furcht vor dem Untergang der Zivilisation – Szenarien, die Action-Film und Computerspiel schon vollzogen haben – evozieren neue Bilder des Memento Mori und damit die Aufforderung zum Innehalten.

Indem Margret Eicher, Luzia Simons, Rebecca Stevenson und Myriam Thyes auf die Vitrinen der Wunderkammer Olbricht und die Räume des Schloss Caputh eingehen, verwirklichen sie in ihren Werken eine zeitgenössische Wiederkehr von Vorstellungen und Bildern der „Vergänglichkeit“ (vanitas) in gleichzeitiger Schönheit. Die vier Künstlerinnen verwenden und variieren Leitsymbole und Metaphern, in denen Simultanität von Schönheit und Verlust, die vage Stabilität der Dinge, die Absehbarkeit des Untergangs sinnlich formuliert werden.

 

Rebecca Stevenson, Medusa, 2018, 55 x 25 x 25 cm, Polyester, Harz, Wachs © The artist, Photo Marianne Wie

Mi bis Mo, 12-18 Uhr, Di geschlossen

Berlin

25.06.2019
Darüber lacht die Republik

In den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts erlebte die Karikatur einen Boom: Es gab knapp 80 humoristisch-satirische Zeitschriften, die Karikaturen veröffentlichten. Dabei standen Reichspräsident Friedrich Ebert und die jeweils amtierenden Reichskanzler als die herausragenden Repräsentanten der jungen Weimarer Republik im Fokus der satirischen Kritik.

Die Ausstellung »Darüber lacht die Republik – Friedrich Ebert und ›seine‹ Reichskanzler in der Karikatur« präsentiert eine Auswahl von rund 70 Zeichnungen, die Ebert und jene Kanzler ins Visier nehmen, die er zu seinen Lebzeiten ernannt hat. Dies waren die SPD-Politiker Philipp Scheidemann, Gustav Bauer und Hermann Müller, von der Zentrumspartei Constantin Fehrenbach, Joseph Wirth und Wilhelm Marx, der DVP-Vorsitzende Gustav Stresemann sowie die parteilosen Wilhelm Cuno und Hans Luther. Zwei dieser Kanzler, Hermann Müller und Wilhelm Marx, gelangten nach dem Tod Eberts im Februar 1925 erneut ins Amt. Karikaturen aus diesen zweiten Amtszeiten finden ebenfalls Eingang in die Ausstellung, da die Kanzler im ursprünglichen Sinn zu Eberts Reichskanzlern zu zählen sind.

Dabei reicht die Spannweite von harmlos-lustigen Zeichnungen bis zu zutiefst verleumderischen Darstellungen. In drastischen Bildern belegen sie den Hass der politischen Gegner auf das sozialdemokratische Staatsoberhaupt und die demokratische Elite der Weimarer Republik. Sie greifen nicht nur Reichspräsident und Reichskanzler an, sondern auch das von ihnen verkörperte demokratische System. Die ausgestellten Karikaturen spiegeln somit die gesellschaftlichen Gegensätze der Weimarer Republik wider. Sie werfen ein Schlaglicht auf eine Epoche, in der Unsicherheit, Krisen und politische Feindschaft zur Tagesordnung gehören und das Klima prägten.

Zahlreiche Zeichnungen sind erstmals in einer Ausstellung zu sehen. Fantasievolle Installationen ergänzen die Bildexponate und machen die Präsentation, die sowohl zum Schmunzeln als auch zum Nachdenken anregt, besonders anschaulich.

Die - Fr von 10-17 Uhr Sa + So von 11-17 Uhr Eintritt frei

Osnabrück

25.06.2019
"Unabhängigkeit - Toleranz - Humor"

Die Dauerausstellung zu Leben und Werk Erich Maria Remarques bietet an Hand von zahlreichen Photographien, Dokumenten und Handschriften einen detaillierten Blick in das Leben, das Werk und das Denken des berühmten Schriftstellers. Die Ausstellung ist durchgängig deutsch/englisch gehalten.



In sieben Abschnitten zur Jugend in Osnabrück (1898–1921), den Hannoveraner und Berliner Jahren (1922–1928), zur Diskussion um Im Westen nichts Neues (1928–1930), dem Exil in Europa (1931–1939) und den USA (1939–1948), dem politischen Werk der 50er Jahre sowie zu den 60er Jahren bis zum Tod am 25. September 1970 in Locarno versucht die Ausstellung, die Brüche, Widersprüche und Kontroversen im Leben Remarques zu verdeutlichen und ihre Produktivität für das Werk hervorzuheben. Die zahlreichen auch psychischen Konflikte Remarques werden veranschaulicht und so versucht, den scheinbaren Widerspruch zwischen dem »Lebemann« und dem »militanten Pazifisten« aufzulösen sowie einen Einblick in seine Bekanntschaften, Freundschaften und Ehen zu geben. Zahlreiche Originale wie die Totenmaske oder der Originalschreibtisch Remarques ergänzen die Präsentation.



Einen weiteren Schwerpunkt der Ausstellung bildet die weltweite, zumeist sehr kontroverse Rezeption der Werke Remarques, die in mindestens 60 Sprachen übersetzt wurden und bis heute weltweit ein Millionenpublikum finden.



Über einen Informationsterminal wird den Besucherinnen und Besuchern die Gelegenheit gegeben, sich vertiefend über einzelne Fragestellungen zu Leben und Werk zu informieren. Ein weiterer Terminal bietet den Zugriff auf mehr als 2.000 Photographien zu allen Lebensabschnitten Remarques, zu den Lebensorten und Kontaktpersonen sowie zu den Verfilmungen seiner Werke.



Die Ausstellung kann dienstags bis freitags von 10 – 13 Uhr und von 15 – 17 Uhr, samstags und sonntags von 11 – 17 Uhr kostenlos besucht werden. Führungen für Schulklassen und sonstige Interessengruppen werden auf Wunsch auch außerhalb der allgemeinen Öffnungszeitungen durchgeführt. Führungen können bei Herrn Martin Siemsen (siemsen.m@osnabrueck.de) unter Telefon 0541/323-2109 oder Fax 0541/323-4355 angemeldet werden.



In einem Shop stehen Materialien zu Remarques Leben und Werk zum Verkauf.


Di-Fr 10-17 Uhr Sa+So 11-17 Uhr

Osnabrück

25.06.2019
Schnitzeljagd für Kinder

SpurensucherInnen und EntdeckerInnen sind zur Schnitzeljagd durch die Wunderkammer Olbricht eingeladen. Unsere jungen BesucherInnen lernen mit den Fragebögen die Kunstwerke auf spielerische Weise und mit geschärften Sinnen kennen. Am Ende der Schnitzeljagd wertet unser Besucherbetreuer-Team am Kassentresen den Fragebogen aus und es gibt eine kleine Belohnung!

Eine Anmeldung zur Schnitzeljagd ist nicht erforderlich, sie kann jederzeit begonnen werden. Die Fragebögen zur Schnitzeljagd (DE / EN / FR) sind am Kassentresen im me Collectors Room Berlin erhältlich oder als Download-Version. Für kleine Kinder empfiehlt es sich, dass die Eltern die Kinder bei der Schnitzeljagd unterstützen.

Für die ganze Familie gibt es zudem eine Schnitzeljagd, die zu wichtigen Originalorten aus dem Leben und Wirken von Alexander von Humboldt  in Berlin führt. Hierbei erlernen Sie Details über die Geschichten und den, sie lernen Details über die Geschichten und können seinen (Alltags-)Wegen nachspüren. Die Schnitzeljagd (DE / EN)  ist kostenfrei und kann ab sofort heruntergeladen oder im me Collectors Room Berlin abgeholt werden.

Mi bis Mo 12-18 Uhr, Di geschlossen

Berlin

25.06.2019
Auf Entdeckungsreise mit Alexander von Humboldt

Anlässlich des Humboldtjahres hat der me Collectors Room Berlin eine Schnitzeljagd durch die Stadt entwickelt, die zu wichtigen Stationen in Humboldts Leben führt. Es werden Workshops für Kinder und Jugendliche zum Thema angeboten und ein neuer Videoguide mit Thomas Olbricht (Sammler) und Georg Laue (Kurator) leitet durch die Wunderkammer, in der u.a. auch der Humboldt-Pokal und „Humboldt-Briefmarken“ zu finden sind.

Als Wissenschaftler, Anthropologe und Historiker beeindruckte Alexander von Humboldt (*14.09.1769 † 06.05.1859) bereits zu Lebzeiten seine Mitmenschen. In Berlin geboren, von dort aus weitgereist, ließ Humboldt sich 1827 dauerhaft in seiner Heimatstadt nieder. Obschon er von dort nach  wie vor immer wieder in das Neue und Unbekannte aufbrach, war er dennoch fest in der Hauptstadt verankert, denn „Alexander von Humboldt gehört nach Berlin (…). Aber er gehört auch der Welt.“[1]

 

Schnitzeljagd

Spurensuchende können zu Fuß oder mit dem Fahrrad wichtige Originalorte aus dem Leben und Wirken von Alexander von Humboldt erkunden, sie lernen Details über die Geschichten und können seinen (Alltags-)Wegen nachspüren. Die Schnitzeljagd ist kostenfrei und kann ab sofort heruntergeladen werden.Alternativ kann sie am Counter im me Collectors Room Berlin abgeholt werden.

Die finale Station der Schnitzeljagd ist in der Wunderkammer Olbricht. Dort befindet sich neben einigen Briefmarken, die Alexander von Humboldt selbst oder von ihm entdeckte Tiere oder Pflanzen zeigen, der Humboldt-Pokal, der Mitte des 17. Jahrhunderts vom niederländisch-brasilianischen Generalgouverneurs Johann Moritz von Naussau in Auftrag gegeben wurde und der 1795 in den Besitz von Alexander von Humboldt gelangte (siehe Abbildung).

Kunst- und Wunderkammern entstanden erstmals während der Spätrenaissance und im Barock. Es waren private Sammlungsräume, in denen kostbare Kunstwerke (Artificialia), seltene Naturalien (Naturalia), wissenschaftliche Instrumente (Scientifica), Objekte aus fremden Welten (Exotica) und unerklärliche Dinge (Mirabilia) aufbewahrt wurden. Als Sammlung enzyklopädischen Charakters soll die Kunst- und Wunderkammer ein Abbild der Welt im Kleinen sein und die Stellung des Menschen im Universum verdeutlichen. In ihr spiegelt sich nicht nur die Naturphilosophie der Frühen Neuzeit wider, sondern auch die Wissenskategorien, die dem damaligen Verständnis der Welt zugrunde liegen. Das ganzheitliche Verständnis der Welt, das damals bereits seinen Anfang nahm und durch Forscherexistenzen wie Humboldt aufgegriffen wurde, hat nichts von seiner Aktualität verloren.

 

[1] Fischer, Ernst Peter: Noch wichtiger als Wissen ist Phantasie. Die 50 besten Erkenntnisse der Wissenschaft von Galilei bis Einstein, 3. Auflage, München, 2016, S. 185.

Humboldt-Pokal, Niederländisch, 1648-1653, aus dem Besitz von Alexander von Humboldt © Kunstkammer Georg Laue, Munich

Mi bis Mo von 12-18 Uhr Di geschlossen

Berlin

25.06.2019
ART & KIDS

Mit unserem offenen Kinder-Ferien-Programm ART & KIDS kommen unsere jungen BesucherInnen täglich auf ihre Kosten. Es ist kostenlos und jederzeit zu unseren Öffnungszeiten verfügbar.
Eine Schnitzeljagd  führt EntdeckerInnen durch unsere Wunderkammer, wodurch sie die Kunstwerke auf spielerische Weise und mit geschärften Sinnen kennenlernen. Die Schnitzeljagd ist auf Deutsch, Englisch und Französisch verfügbar.
Daneben macht der Audioguide  von Kindern für Kinder mit spannenden Geschichten und passender Musikbegleitung einen Gang durch die Wunderkammer zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Für die ganze Familie empfiehlt sich außerdem die Schnitzeljagd “Auf Entdeckungsreise mit Alexander von Humboldt”. Spurensuchende können zu Fuß oder mit dem Fahrrad wichtige Originalorte aus dem Leben und Wirken von Alexander von Humboldt erkunden, sie lernen Details über die Geschichten und können seinen (Alltags-)Wegen nachspüren. Die Schnitzeljagd ist kostenfrei und kann ab sofort heruntergeladen werden. Alternativ kann sie am Counter im me Collectors Room Berlin abgeholt werden.

Mi bis Mo 12-18 Uhr , Di geschlossen

Berlin

25.06.2019
Black Privilege - Mamela Nyamza
Seit ein paar Jahren mischt die Tänzerin, Choreographin und Aktivistin Mamela Nyamza die internationale Szene auf. Dabei setzt sie stets ihre persönliche Biographie als schwarzafrikanische, lesbische Mutter ins Spannungsfeld zu den allgemeinen Debatten um die gescheiterte Regenbogennation Südafrika, in der Rassismen und Machismen ebenso wieder erstarken, wie die Trennung von Hoch- und Stammeskultur oder die von verschiedenen Sprach- und Stammesregionen. Statt Annährung, Aussöhnung und Austausch diagnostiziert die 1976 in Kapstadt geborene Ausnahmepersönlichkeit größere Abschottung, stärkere Rassentrennung und ein Klima der Angst, das die einstige Vorzeigenation der postkolonialen Idee fest im Griff hält.
In ihrer neuen Arbeit “Black Privilege” richtet Nyamza ihre Aufmerksamkeit auf die scheinheilige Grundstruktur unserer Gesellschaften, in denen jede*r permanent be- und verurteilt wird. Oszillierend zwischen einem Ritual, in dem sie verschiedene Facetten von starken Frauen anruft, und einem Gerichtsverfahren, in dem die Gräueltaten mächtiger Figuren angeklagt werden, verwischt Nyamza die Grenzen zwischen Spiritualität und Gesetz. Abgelehnte und verkannte Heldinnen des afrikanischen Unabhängigkeitskampfes werden wiederbelebt, gerichtet und vielleicht auch gefeiert.

The dancer, choreographer and activist Mamela Nyamza has caused quite a stir on the international scene for a number of years now. She consistently places her personal biography as a black African lesbian mother within the general debate about the failed rainbow nation of South Africa, where racism and machismo are both regaining strength along with the divisions between high and tribal culture and between different linguistic and tribal regions. Instead of rapprochement, reconciliation and the exchange of views, this remarkable artist born in Cape Town in 1976 detects greater compartmentalization, stricter racial separation and a climate of fear now exerting a firm grip over a national that was once a model of the post-colonial idea.
In her new work “Black Privilege”, Nyamza focuses her attention on the hypocritical structure underlying our societies in which everyone is permanently judged and pre-judged. Switching back and forth between a ritual in which she summons up various aspects of strong women and a court process in which powerful figures are held to account for their horrific deeds, Nyamza blurs the boundaries between spirituality and the law. Rejected and unrecognized heroines of the African struggle for independence are brought back to life, judged and perhaps also celebrated.
Open Stage IN DER ROSENAU - präsentiert von Dominik „Dodokay“ Kuhn
Vor über 20 Jahren gründete der Berliner Künstler Detlef Winterberg mit Gleichgesinnten in Berlin die „Scheinbar“: Eine Spielstätte, die jedem eine Gelegenheit zum ausprobieren, einspielen und weiterentwickeln ihrer Programmnummern geben sollte. Dieses Prinzip der „Offenen Bühne“ war in den Jahren danach bald in allen großen Städten dieser Republik zu finden. Inzwischen wird allabendlich im ganzen Land auf unzähligen, meist kleinen Bühnen eine sogenannte „Open Stage“ veranstaltet, bei der immer wieder neu und anders besondere Momente und tragische Augenblicke, komische Ereignisse und große, persönliche Erfolge durchlebt und gefeiert werden!

Die OpenStage in der Rosenau war vor zwölf Jahren in Stuttgart die erste Offene Bühne und zunächst noch vorsichtiger Versuch, in Stuttgart das zu etablieren, was in anderen Städten seit Jahren Kult ist. Inzwischen wird die OpenStage in der Rosenau sowohl von Künstlern als auch vom Publikum heftig frequentiert und gut besucht. Sie ist ein fester und wichtiger Bestandteil der Bühnenkultur und aus dem kulturellen Leben der Stadt nicht mehr wegzudenken.

Die OpenStage findet immer an einem Montag statt, während der Spielzeit 2x im Monat.
Sich anmelden und auftreten kann jeder – Kabarettisten, Pantomimen, Schauspieler, Comedians, Clowns, Sänger, Stepper, Musiker, Tänzer, Zauberer, Jongleure ... Profis, Laien und Anfänger. Anmeldung erforderlich! in der Rosenau bei Michael Drauz unter 0711/661 90 40 oder via michael.drauz@rosenau-stuttgart.de. Jeder Künstler hat eine Spielzeit von 10 Minuten. Außer einem Abendessen und Freigetränken gibt es keine Gage, nur die Möglichkeit vor Publikum sein Bestes zum Besten zu geben.

Saalöffnung & Bewirtung ab 18.00 Uhr
LaBrassBanda - "Tour 2019"
LaBrassBanda ist die Band um Frontsänger Stefan Dettl, die mit ihrer energiegeladenen Tanzmusik und den bayerischen Lyrics eine ganz eigene Nische geschaffen hat. Songs wie „Autobahn“ oder „Nackert“, letzterer brachte sie 2013 auf Platz zwei in der Vorrunde zum Eurovision Song Contest, verlangen bei ihren spektakulären Live-Konzerten von jedem Fan vollen Körpereinsatz und sorgen für Wahnsinnsstimmung in der Zuschauermenge.

Wenn wilde Trompetensoli auf schwere Bässe der Tuba treffen wird das Publikum abwechselnd angeheizt und in die Knie gezwungen. Das Rezept für den Erfolg von LaBrassBanda: Man nehme eine große Portion Blasmusik und mische diese mit Polka, Balkan Beats und Dancefloor-Rhythmen; füge noch etwas Jazz, Mariachi, Gypsy, Techno und Tuba hinzu und garniere das Ganze dann mit Texten in bayerischer Mundart – fertig ist der unverwechselbare Bläsersound der feurigen Blasmusik-Band aus Übersee am Chiemsee!

Natürlich immer barfuß auf der Bühne spielten die Jungs von LaBrassBanda bereits unzählige Konzerte weltweit. Mit ihrer ungewöhnlichen „Blosmusi“ haben sie längst den Einzug in die Herzen vieler Fans geschafft und füllen auf ihren Touren eine Konzerthalle nach der anderen. Und auch auf Festivals sind die Jungs von LaBrassBanda kaum zu halten. In Höchstgeschwindigkeit begeistern sie das Publikum mit ihrer Power-Blasmusik und ihrem bayerischen Charme.

Einlass: 19.00 Uhr
Die Liebe zu den drei Orangen, op.33 - Oper von Serge Prokofjew
Oper in vier Akten und einem Prolog
Musik und Libretto von Serge Prokofjew nach Carlo Gozzi

Lachen ist die beste Medizin oder: ein skurriles Theater-Märchen voller Kuriositäten

Der Prinz kann nicht mehr lachen, er leidet an anhaltender Melancholie. Durch ein fröhliches Spektakel will der König ihn heilen. Doch Minister Leander will die Genesung des Prinzen mit allen Mitteln verhindern, um selbst auf den Thron zu gelangen. Auf dem königlichen Fest erscheint seine Verbündete, die böse Hexe Fata Morgana. Allein ihre Anwesenheit soll das Lachen des Prinzen verhindern. Doch die Hexe stolpert – und plötzlich lacht der Prinz! Wutentbrannt verflucht sie ihn zu sofort einsetzender Liebe zu drei Orangen. In einem fernen Land werden diese drei Orangen von einer löffelschwingenden Köchin eifersüchtig bewacht, denn im Innern der Früchte verbergen sich Prinzessinnen. Das Abenteuer beginnt!

Serge Prokofjews komische Oper strotzt voll beißendem Witz und grellen Charakteren. Die Komposition ist vibrierend, impulsiv und von großem Farbenreichtum. Parodie und Groteske mischen sich mit Phantastischem und Tragischem zu einer doppelbödigen Märchenhandlung. Diese wird immer wieder unterbrochen – das Publikum streitet darüber, was soll gespielt werden soll, Komödie oder Tragödie?

Musikalische Leitung — Markus Huber
Inszenierung — Thomas Münstermann

Solisten und Chor des Theaters Pforzheim
Badische Philharmonie
KÖRPERWELTEN - Eine HERZenssache in Freiburg
Ab 17. Mai bis 25. August 2019 präsentieren Plastinator Dr. Gunther von Hagens und Kuratorin Dr. Angelina Whalley erstmals ihre aktuelle Ausstellung in der Messe Freiburg: KÖRPERWELTEN - Eine Herzenssache.

KÖRPERWELTEN ist eine Ausstellung, die den Blick auf uns selbst und unsere Lebensweise nachhaltig verändert. Mehr als 47 Millionen Menschen weltweit haben sich bereits auf diese Selbstentdeckungsreise begeben. Beginnend vom Skelett des Menschen über das Zusammenwirken der Muskulatur bis hin zur Entwicklung im Mutterleib erhält der Besucher ein detailliertes Bild über den Aufbau seines Innenlebens. Anhand faszinierender Präparate werden für jedermann verständlich Organfunktionen und häufige Erkrankungen erläutert. Rund 200 Exponate gibt es in der Freiburger Ausstellung zu sehen, darunter 20 Ganzkörperexponate sowie Teilplastinate, transparente Körperscheiben und einzelne Organe.

Thematischer Schwerpunkt der Ausstellung ist das Herz mit seinem weit verzweigten Gefäßsystem. Das Hochleistungsorgan des Körpers ist der Motor des Lebens, aber durch die Dauerbelastung Funktionsstörungen und Verschleißerscheinungen ausgesetzt. Krankheiten des Blut-Kreislaufsystems sind heute die häufigste Todesursache. „Sie sind jedoch vermeidbar“, so die Ärztin und Kuratorin Dr. Angelina Whalley. „Auf unser Herz, dieses lebenswichtige Organ, achten wir oft erst, wenn es erkrankt oder unter großer Belastung leidet. Ich wünsche mir, dass die Ausstellung Besucher anregt, herzbewusster und herzgesünder zu leben.“

Grundlage der KÖRPERWELTEN ist das Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg. Alle in den Ausstellungen gezeigten Plastinate stammen von Menschen, die zu Lebzeiten erklärt haben, dass ihr Körper nach dem Ableben zur medizinischen Aufklärung in den KÖRPERWELTEN Ausstellungen gezeigt werden darf. In dem lizenzierten Körperspende-Programm zur Plastination sind bis heute mehr als 18.000 Spender registriert.

Letzter Einlass 17:00 Uhr
Brauereiführung
Willkommen in der Heimat des Jever Pilseners.
Jever Pilsener kommt aus Jever. Und das liegt in einem ganz besonderen Teil Deutschlands: in Friesland. Das Wasser, die Luft, das Licht und nicht zuletzt das raue Klima haben die friesische Landschaft und das Jever Pilsener geprägt. Wir laden Sie ein, die Geheimnisse des Jevers zu erkunden – bei einer spannenden Brauereiführung!

Was Sie erwartet
- fachkundig Führung durch das historische Brauereimuseum und unsere moderne
Braustätte vom Sudhaus bis zur Abfüllung mit bis zu 60.000 Flaschen pro Stunde*
* Die laufende Flaschenabfüllung ist sehr wahrscheinlich, wegen möglicher Wartungs- und
Reinigungsarbeiten ist dies aber nicht in jedem Fall garantiert. Wir bitten um Ihr Verständnis.

- Jever Bierprobe ab 16 Jahren* mit wahlweise zwei Gläsern Jever Pilsener, Jever Fun, Jever Fun Zitrone oder Jever Light
* Für alle anderen bieten wir alkoholfreie Getränke an.

- Ganzjährig von Dienstag bis Freitag: Dauer jeweils knapp zwei Stunden. Samstags nur Besichtigung des Brauereimuseums möglich: Dauer circa 1,5 Stunden.

Und nach der Brauereibesichtigung?
Wie wäre es mit einem Besuch in unserem Jever Shop? Nur wenige Schritte von unserem Brauhaus entfernt finden Sie hier alles, was das Jever Fan-Herz begehrt. Wir haben montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 14 Uhr geöffnet.

Rund um unser Brauhaus finden Sie zudem zahlreiche Gaststätten und Restaurants. Wenn Sie im Jever Brauereiausschank „Haus der Getreuen“ einkehren möchten, empfehlen wir Ihnen eine Reservierung unter reservierung@hausdergetreuen.de.

Noch Fragen?
Ihr Wunschtermin ist bereits ausgebucht? Sie möchten mehr als die hier angegebene Ticketanzahl buchen? Dann wenden Sie sich einfach an unser Jever Shop-Team unter Telefon (0 44 61) 13 711 oder E-Mail info@jever.de.

Noch ein Wort zum Schluss
Ihre Sicherheit ist uns sehr wichtig. Folgen Sie daher bitte während des Rundgangs unbedingt den Anweisungen der Brauereiführer. Denken Sie dabei auch an festes Schuhwerk. Vorsorglich möchten wir darauf hinweisen, dass unsere Braustätte nicht barrierefrei ist und daher Treppen zu bewältigen sind. Somit ist die Führung für Menschen mit Geh-Behinderung und Rollstuhlfahrer leider nicht geeignet.


Sonntags sowie an Feiertagen in Niedersachsen keine Besichtigungen
Erwachsene ab 16 Jahren 9,50 Euro | Jugendliche/Kinder bis 16 Jahren 3,50 Euro*, Kinder bis 5 Jahre frei* (* nur in Begleitung eines Erwachsenen)
Blue Jeans - Schauspiel mit Musik v. Jürg Burth u. Ulf Dietrich
Eine Kleinstadt, irgendwo im Deutschland
der 50er Jahre: Ginge es nach den Plänen
von Kaufhausbesitzer Neumann und Baustadtrat
Karsuntke, würden Lisa, Tochter
von Neumann und Frank, Sohn von Karsuntke,
lieber heute als morgen standesgemäß
heiraten. Mit der Verlobung wird
der perfekte Bund zwischen Kommerz und
Politik auch familiär gefestigt, steht doch
schließlich die Baugenehmigung für die
Kaufhauserweiterung an. Denn schließlich:
Eine Hand wäscht die andere...
Doch das Schicksal hält sich nicht an die
Pläne der Väter. Als Lisa auf den halbstarken
Automechaniker Tom trifft, ist
es um sie geschehen. Sie merkt, dass es
noch etwas anderes gibt als Benimmregeln,
Gummibaum und Nierentisch. Tom
eröffnet Lisa eine ganz neue Welt — und
so hängt sie ihren Petticoat an den Nagel
und entdeckt für sich den Rock ’n’ Roll,
die große Liebe und diese neuen, unmöglichen
und knallengen Hosen: Blue Jeans.
In den „rebellischen“ Hosen wird Lisa von
ihren Eltern ertappt, und fortan steht es um
den Familienfrieden mehr als schlecht. Ob
da der geplante Italienurlaub wieder die
altgewohnte Familienidylle herstellt und
Lisa auf vernünftige Gedanken bringt?
Mit Tempo, Gefühl, Witz und vielen bekannten
Hits präsentiert sich bissig, spritzig
und ironisch das Unterhaltungsstück Blue
Jeans rund um die Aufbruchstimmung im
Deutschland der 1950er Jahre, als der Muff
der Nachkriegszeit und eine rebellisch
werdende Jugend aufeinanderprallten.

Sollte eine Buchung nicht mehr möglich sein, ist entweder der Onlineverkauf geschlossen oder die Vorstellung ist ausverkauft. Evtl. Restkarten an der Abendkasse erhältlich!
Freiburg Kultour: Gässle, Bächle und das Münster
Bei einem Rundgang durch die Altstadt zeigen wir Ihnen die berühmten „Freiburger Bächle“, die verwinkelten „Gässle“ und die bunten Rheinkieselmosaike.

Unsere Stadtführung bringt Sie zum Münsterplatz mit seinen Bürgerhäusern und Profanbauten, dem traditionellen Bauernmarkt und den zahlreichen Cafés und Beizen. Im Mittelpunkt steht die Besichtigung des Münsters als herausragendes Beispiel der mittelalterlichen Gotik.

Dauer: ca. 1,5 Std.
Treffpunkt: Rathausplatz


English

Alleys, Waterways and the Cathedral

On this stroll through the old part of town we will show you the main streets and squares in Freiburg, its brooklets („Bächle“) and alleyways with the colourful mosaics made of Rhine pebbles, the Cathedral Square (Münsterplatz) with its merchant town houses and secular buildings, the farmers’ market (in the mornings), and describe in detail Freiburg´s rich history. 
A tour of the Gothic cathedral is the highlight of the tour.



French

Ruelles, Ruisseaux et la Cathédrale

A l’occasion d’un tour de la vieille ville, vous découvrirez les rues et les places les plus intéressantes de Fribourg, en apprendrez d’avantage sur les petits ruisseaux, les ruelles aux multiples pavés de mosaiques colorés, la place de la cathédrale avec ses maisons bourgeoises et profanes, les marchés colorés (en matinée) ou encore l’ histoire de la ville. Le point d’orgue de cette visite sera bien entendu la visite de la cathédrale gothique avec ses innombrables trésors datant du moyen-âge.
Wir sind die Neuen - René Heinersdorff
Komödie nach dem gleichnamigen Film von Ralf Westhoff

WIR SIND DIE NEUEN

Bühnenfassung von Jürgen Popig

Die lebenskluge Komödie erzählt mit viel Humor von einem Generationenkonflikt der etwas anderen Art. Erleben Sie neben Simone Rethel und Lutz Reichert TV-Star Joachim H. Luger, der seit 1985 den Hans Beimer in der „Lindenstraße“ spielt.

Ihre Studentenzeit ist zwar schon lange vorbei, aber im Herzen sind sie jung geblieben und Geld haben sie noch immer keines. Darum beschließen die drei Alt-68er Anne, Johannes und Eddi, nach vielen Jahren erneut in einer WG zusammenzuziehen. Im Stockwerk über ihnen leben die Studierenden Barbara, Katharina und Thorsten. Die drei sind für ihre jungen Jahre erstaunlich spießig und legen größten Wert auf die Einhaltung von Nachtruhe und Kehrwoche. Die lebenslustigen Oldies gehen ihnen bald auf die Nerven – und der Nachbarschaftsstreit ist vorprogrammiert.

Die Themen, um die das Stück kreist, haben es in sich: Es geht um Versagensängste und Leistungsdruck, verpasste Chancen und das Überwinden von Vorurteilen – und dennoch kommt die Komödie so federleicht daher, so hintersinnig und mit einem so liebevollen Blick auf ihre Figuren, dass das Publikum ganz hingerissen ist von der Lebenslust der „neuen Alten“. Die ZEIT schrieb: „‘Wir sind die Neuen‘ ist ein kleines Komödien-Juwel.“

Es inszeniert der Regisseur, Schauspieler und Theaterleiter René Heinersdorff, der unser Publikum im Marquardt u.a. bereits mit „Aufguss“ und „Sei lieb zu meiner Frau“ vortrefflich unterhielt.

Voraufführung 9.5.2019
Premiere 10.5.2019
Vorstellungen bis 30.6.2019

Mit Joachim H. Luger, Lutz Reichert, Simone Rethel, Katarina Schmidt u.a.
Regie René Heinersdorff
Bühne Thomas Pekny
Kostüme Andrea Gravemann
Dramaturgie: Diana Kostka / Susanne Schmitt
KÖRPERWELTEN Museum in Heidelberg - Anatomie des Glücks
Dem Glück auf der Spur - Die große Liebe, ein sorgenfreies Leben, wahre Freundschaft ... Alle Menschen streben nach Glück. Aber wo wohnt das Glück? Warum können wir nicht genug davon bekommen? Und warum können wir uns das Glück nicht für immer bewahren?


Diesen und anderen Fragen zum Thema Glück wird das neue KÖRPERWELTEN Museum im Alten
Hallenbad ab Ende September 2017 nachgehen. Es widmet sich damit nicht nur der Anatomie des Menschen, seinen Organfunktionen sowie Fragen rund um das Thema Gesundheit, sondern auch der Anatomie seines Glücks.

Ziel der KÖRPERWELTEN ist es, dem Besucher die wunderbare Komplexität des menschlichen Körpers lebensnah aufzuzeigen und somit seine Achtsamkeit für den eigenen Körper in allen Lebenslagen und - phasen zu sensibilisieren.

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

On track to happiness! - Whether it`s great love, a carefree life or true friendship … we encounter happiness in various ways, but still never quite by accident.

When do we feel happiness?
What happens to our body?
Why can`t we keep it forever?

Plastinator Dr. Gunther von Hagens and curator Dr. Angelina Whalley pursue these and other questions in the newly designed BODY WORLDS Museum at the “Altes Hallenbad” in Heidelberg.

The permanent exhibition is not only devoted to human anatomy, its organ functions and questions about health, but also the Anatomy of Happiness.
Around 200 unique exhibits and accompanying interactive stations, where YOU can get on track to your happiness, reveal the wonderful complexity of your inner body and will inspire your sensibility to your own body and happiness.

Letzter Einlass 17:00 Uhr
Groß-/Väter - Barbara Honigmann und Géraldine Schwarz
Moderation: Elisabeth Edl

In der Reihe "Karambolagen" legen wir es auf Reibung an: Das Aufeinanderprallen von Meinungen, Sichtweisen, Weltverständnissen ist zwingender Bestandteil beweglicher Gesellschaften. Darauf aufbauend laden wir in insgesamt acht Folgen jeweils zwei deutsch-französische Gäste ein, die einen kurzen Text zum Thema des Abends verfassen oder eine Passage aus dem jeweils jüngsten Buch lesen. Am 25. Juni bitten wir unter dem Titel „Groß-/Väter“ zwei Autorinnen auf die Bühne, die beide literarisch ihre Familiengeschichte aufarbeiten: Barbara Honigmann schreibt mit ihrem jüngsten und vielfach gelobten Roman „Georg“ die Biografie ihres Vaters, und Géraldine Schwarz geht in ihrem preisgekrönten Werk „Die Gedächtnislosen“ ihrer Familiengeschichte über drei Generationen nach. Beide Bücher erzählen dabei auch auf sehr verschiedene Weise von Europa im 20. Und 21. Jahrhundert, von den Kriegen bis heute, und zeigen, wie sehr die Erinnerungsarbeit wesentlicher Bestandteil für die Zukunft eines demokratischen Europas ist. Barbara Honigmann, 1949 in Ost-Berlin geboren, zog 1984 mit der Familie nach Straßburg, wo sie noch heute lebt. Honigmanns Werk wurde mit zahlreichen Preisen, u.a. mit dem Heinrich-Kleist-Preis ausgezeichnet. Géraldine Schwarz ist eine deutsch-französische Journalistin und Dokumentarfilmerin. „Die Gedächtnislosen“ wurde von Christian Ruzicska ins Deutsche übertragen und erscheint derzeit in sieben weitere Sprachen.

Eine Kooperation von Literaturhaus Stuttgart und Institut français, gefördert von der Dr. Karl Eisele und Elisabeth Eisele Stiftung.

Eintritt: Euro 10,-/8,-/5,-
Le Petit Chef - In den Fußstapfen von Marco Polo
Abu Dhabi, Kairo, Nashville, Stockholm, London, Berlin – Baden-Baden. Die Bäderstadt im Nordschwarzwald goes Weltstadt: Ab Mai 2018 lädt der kleinste Chefkoch der Welt zum virtuellen Ereignis mit 6-Gänge-Menü ins Rantastic Baden-Baden ein. In der ebenso ungewöhnlichen wie unterhaltsamen Pop-Up Dinner-Show serviert “Le Petit Chef“ erlebnisreiche Dinner Time Stories als Minikino auf dem Restaurant-Tisch. Angereichert mit Entertainment-Effekten, wird die klassische Gourmetküche zum einzigartigen Genuss-Event für alle Sinne. Die zweistündige Dinner-Show entführt Groß und Klein auf eine Weltreise voller Düfte und Geschmacksnuancen. Die Rantastic-Gäste wandeln auf den Spuren Marco Polos von Marseille über Arabien, Indien, den Himalaya bis nach China. Während der Dinner-Show wandert vor jedem Gast – ganz real – ein daumengroßer Koch in einer optischen Illusion über den Tisch. Ist das virtuelle Menü angerichtet, wird in den Pausen ein exquisites 6-Gänge-Menü serviert. Neben besten Zutaten werden innovative 3D-Projektionen, Animationen, Sehenswürdigkeiten und Aromen verwendet. Auf dem Teller verschmelzen seltene Zutaten, exotische Gewürze, Landschaften und Klangimpressionen zum einmaligen Sinnes-Erlebnis. Gemeinsam mit „Le Petit Chef“ folgen die Gäste einer Route, die sie eine völlig neue Form des genussreichen Reisens erleben lässt.

Neben den bekannten Vorverkaufsstellen erhalten Sie Tickets auch online:

http://www.reservix.de
http://www.rantastic-kleinkunst.de
http://www.dinnertimestory.rantastic.com

Veranstaltungshinweise:

Info-Tel. (07221) 398011
Rantastic GmbH
Aschmattstr. 2
76532 Baden-Baden

Einlass 18:30 Uhr

Baden-Baden

25.06.2019
19:00 Uhr
Tickets
ab 97,40 €
Die Katze auf dem heißen Blechdach - Tennessee Williams
Tennessee Williams
DIE KATZE AUF DEM HEISSEN BLECHDACH

Schauspiel

Seine Dramen gehören zu den Klassikern der modernen amerikanischen Literatur. Kaum zu glauben, dass das bekannteste Stück von Tennessee Williams bislang noch nie im Alten Schauspielhaus zu sehen war!

Eine schwüle Sommernacht in den amerikanischen Südstaaten. Zum 65. Geburtstag des Plantagenbesitzers Big Daddy Pollitt ist die ganze Familie zusammengekommen: Gooper, der älteste Sohn, mit seiner Frau Mae und ihren Kindern, sowie der zweite Sohn Brick, der mit der attraktiven Maggie verheiratet ist. Was Big Daddy selbst nur ahnt, alle um ihn herum aber bereits wissen: Es wird sein letzter Geburtstag sein.

Gooper und die habgierige Mae spekulieren bereits auf das Erbe. Als Nachfolger wünscht sich Big Daddy aber seinen Lieblingssohn Brick. Der jedoch ist über ein traumatisches Erlebnis in seiner Vergangenheit zum Trinker geworden und weder an Big Daddys Geld noch an den verzweifelten Annäherungsversuchen interessiert, die seine Frau Maggie unternimmt, um ihre Ehe zu retten.

Eine kraftvolle Sprache und großartige, vielschichtige Rollen für ein exquisites
Ensemble zeichnen das Stück aus. 1955 erhielt Tennessee Williams dafür den Pulitzerpreis; in der Filmfassung gelangte die junge Elizabeth Taylor als „Maggie die Katze“ zu Weltruhm.

Regie führt Harald Weiler, der zuletzt am Theater Kiel, am Ernst Deutsch Theater Hamburg und am Thalia Theater Hamburg inszenierte.

Vorstellungen 7.6. bis 13.7.2019

Mit Hannes Fischer, Sabine Fürst, Susanne Heydenreich, Marius Hubel u.a.
Regie Harald Weiler
Bühne und Kostüme Lars Peter
Dramaturgie Annette Weinmann
Czech Brass open air
Czech Brass vereint rund um den Ausnahmetrompeter Marek Zvolánek die besten Blechbläser der tschechischen Blechbläser-Szene – allesamt Mitglieder renommierter Orchester wie dem Radio Sinfonie Orchesters Prag und der Tschechischen Philharmonie, sowie Professoren am Prager Konservatorium. 1991 gegründet, konzertiert das international erfolgreiche Ensemble heute weltweit in den bedeutendsten Konzerthäusern und fasziniert mit Programmen vielseitiger Stilrichtungen von Barock über klassische und romantische Musik bis hin zu Jazz und Pop.

Bei seinem Open-Air-Konzert im Gartenpark Wiesmoor unternimmt das Ensemble eine kurzweilige musikalische Zeitreise mit Ohrwurm- Garantie. Feierlich eingeleitet von dem heute als Eurovisionshymne geläufigen „Te deum“ von Charpentier arbeiten sich die Musiker durch fast 400 Jahre Musikgeschichte, machen dabei Station bei Bachs bekanntesten Melodien und lassen Opern-Evergreens von Mozart, Verdi und Rossini aufleben, bevor das Konzert mit der „Carmen Suite“ von Bizet leidenschaftlich-temperamentvoll auf die Zielgerade einbiegt.


Programm

Marc-Antoine Charpentier (1643-1704)
Te Deum

Pavel Josef Vejvanovský (1633-1693)
Sonata Vespertina

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
„Badinerie“ aus der Orchestersuite Nr. 2 b-Moll
„Air“ aus der Orchestersuite Nr. 3 D-Dur
Allegro Assai aus dem Brandenburgischen Konzert Nr. 2

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Ouvertüre zu „Le nozze di Figaro“
„Tuba mirum“ aus „Requiem“
„Königin der Nacht“ aus „Die Zauberflöte“

Giuseppe Verdi (1813-1901)
Opern-Suite

Gioacchino Rossini (1792-1868)
Ouvertüre zu „Wilhelm Tell“

Peter Tschaikowsky (1840-1893)
Suite aus „Der Nussknacker“

Georges Bizet (1838-1875)
Suite Nr. 2 aus „Carmen“

Miroslav Hloucal (*1983)
Memory on Aranjuez

Jan Valta (*1977)
Mexico

Czech Brass
Marek Zvolánek, Jiri Houdek,
Marek Vajo (Trompete)
Lukáš Motka, Stanislav Penk (Posaune)
Karel Kucera (Bassposaune)
Karel Malimánek (Tuba)


Streifzug

Parkführung durch das Blumenreich
Sie mögen Blumen und Pflanzen? Dann sind Sie im Wiesmoorer „Blumenreich“ genau richtig! Im 5 Hektar großen Gartenpark werden Sie durch Japanische Gärten, Rosenbeete und mediterrane Pflanzen geführt.
18:00-19:00 Uhr
Treffpunkt: Eingang Blumenhalle

Für dieses Konzert sind keine Karten mehr erhältlich.
DenkRaum - Einsatz für die Pressefreiheit
Als angebliche Terrorunterstützerin saß die Journalistin und Übersetzerin Meşale Tolu mit ihrem kleinen Sohn monatelang in einem Istanbuler Frauengefängnis. Ihr Schicksal und das anderer in der Türkei inhaftierter Journalist*innen hat zahlreiche Medienberichte, Unterstützerkampagnen und diplomatische Aktivitäten ausgelöst. In ihrem Buch „Mein Sohn bleibt bei mir“ berichtet sie über diese Zeit: über die Brutalität von Polizei und Justiz, das Alltagsleben in der politischen Gefangenschaft zwischen Hoffnung und Verzweiflung, ihren Kampf um Freiheit für ihre Familie und ihren Einsatz für die Pressefreiheit. Mit dem sehr persönlichen Buch möchte die Journalistin kurdisch-türkischer Herkunft den Menschen Hoffnung geben, die wegen ihres Einsatzes für Demokratie und Pressefreiheit verfolgt werden.

Moderation: Dr. Barbara Staudinger, Leiterin Jüdisches Kulturmuseum

Eine Kooperationsveranstaltung von Friedensstadt Augsburg, Vhs Augsburg, Evang. Forum Annahof, Jüdisches Museum Augsburg

Der DenkRaum ist ein Kooperationsformat des Friedensbüros der Stadt und der Volkshochschule Augsburg, des Evangelischen Forum Annahos und des Jüdischen Museum Augsburg. Er bietet die Möglichkeit aktuelle gesellschaftspolitische Themen in einer partizipativen Redereihe zu diskutieren. Im Anschluss an einen Impulsvortrag oder eine Lesung können die Zuhörer*innen miteinander ins Gespräch kommen und dan den/die Redner*in Fragen formulieren.

Weitere Infoswww.friedensstadt-augsburg.de
Castle Tour 2019 - A MID SUMMER NIGHTS DREAM
This is Shakespeare’s most popular comedy. The story follows the fortunes of a quartet of
lover’s who are lured into the forest by fairies who trick them with a magic potion that forces
them to fall in love with the first person they see. Sadly the Queen of Fairies herself takes the
potion and when a donkey crosses her path she falls in love with the beast. This hilarious
comedy explores the madness of love and laughs at human folly.
It contains some of the finestpoetry that Shakespeare wrote, slapstick comedy, touching love scenes, mystery and theatricalmagic.

TNT’s production has been an extraordinary global success, performing hundreds of
times across three continents and even being re- staged in Mandarin. This is Shakespeare that
is easy to understand and enjoy, even for an audience whose first language is not English.
Specially composed music is woven into the production as is choreography, poetry and
above all comedy, led by one of the Bard’s greatest clowns: Bottom the hopeless amateur actor.
In a MIDSUMMER NIGHT’S DREAM Shakespeare explores the idea that love is random, that
we are in love with ourselves rather than the person we supposedly adore, that the eyes
deceive us as to a person’s true worth and the consequences are sometimes tragic but often
comic. The production is directed by Paul Stebbings and presented by TNT theatre Britain.
Their cycle of Shakespearian classics include HAMLET, MACBETH, ROMEO & JULIET and the
TAMING OF THE SHREW – productions that have received popular and critical acclaim in over
thirty countries worldwide performing in theatres and palaces from Tokyo to Berlin and
Windsor Castle to Prague Castle.

This is Shakespeare as might have graced the original Globe:
funny, direct, visual, musical and appealing to any and every audience.
“I never knew Shakespeare could be so entertaining”. CNN TV
“The cast had the audience in stitches of laughter with their wonderful comic timing….this
production’s twin achievement is to make Shakespeare’s comedy both hilarious and clear….This
classic production is both a real achievement and a comic hoot.” STRAITS TIMES Singapore
“TNT are one of the most interesting developments on the current theatrical scene”. THE
GUARDIAN, London

Einlass 30 Minuten vor Beginn

Karten noch an allen bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse erhältlich.
FOUR SEASONS - Produktion des Theaterclubs " Bürger inklusive"
Produktion des Theaterclubs "Bürger inklusive" (ab der Spielzeit 2019/20 "Ensemble Extraordinaire")

Vier Jahreszeiten und vier Liebesgeschichten, die ineinanderfließen, präsentiert dieses Jahr der Theaterclub „Bürger Inklusive“ in Form eines spannenden Krimis. Neun Menschen treffen aufeinander und geben sich den verschiedenen Formen der Liebe hin. Alle verbindet etwas, bis schließlich zwei Menschen miteinander vom Dach eines Hochhauses in den Tod springen. Wie konnte das geschehen? War es wirklich Selbstmord oder wurde jemand in den Tod getrieben?


Regie ... Sandra Weissmann-Ballbach
Die Spieler/innen ... Tina Essl, Renate Friess, Günther Hammerl, Franziska Helmert, Roland Kraus, Christina Marie Pachur, Barbara Paul, Farina Pickl, Benni Stengel, Gudrun Toschew

Fotos: Cherima Nasa


In Kooperation des Theater Erlangen und der Lebenshilfe sowie dem Büro für Chancengleichheit und Vielfalt der Stadt Erlangen entstand in der Spielzeit 2016/17 das Theaterprojekt "Bürger inklusive", das ab der Spielzeit 2019/20 "Ensemble Extraordinaire" heißen wird. Der Auswahlworkshop für das "Ensemble Extraordinaire" für dei Spielzeit 2019/20 findet am 29.09.19 um 17:30 Uhr in der Rathenaustr. 15, 91052 Erlangen statt. Weitere Informationen und Anmeldung: dramaturgie@theater-erlangen.de

Der Theaterclub setzt sich zum Ziel, jedem Interessierten den Zugang zum Theaterspielen und die Teilhabe an einem Theaterstück unter professionellen Bedingungen zu ermöglichen. Willkommen ist jeder, ob mit oder ohne Behinderung, Migrationshintergrund, schauspielerischer Erfahrung.
OUT OF THE BLUE



Wo beginnt man? Vielleicht beim Meister selbst:

Neil Percival Young, „the Godfather of Grunge“, geboren 1945 in Toronto, dreifacher Grammy-Preisträger und für den Rolling Stone in den Top 100 der größten Musiker, besten Sänger, besten Songwriter und besten Gitarristen aller Zeiten.



Hippie, Rocker, Erfinder, Weltverbesserer, Fragensteller und so vieles mehr – oftmals melancholisch, verunsichert, schwach, fast blauäuig; dann wieder ganz entschieden Position ergreifend, sarkastisch, bestimmend, fordernd.

Einer, der die Massen braucht, aber auch von ihnen abgeschreckt ist: „I need a crowd of people, but i can‘t face them day to day.“

Der die Zwiesprache sucht, und am Ende doch wieder alleine bleibt: „I went to the radio interview, but I ended up alone at the microphone.“

Der 1971 in einem Konzert in seinen Taschen nach der passenden Mundharmonika herumnestelt, um dann einen kleinen neuen Song namens „Heart of Gold“ zu spielen und sich dabei ebensowenig wie das anwesende Publikum bewusst ist, dass er gerade ein zeitloses Meisterwerk aus der Taufe hebt.



Ein Unternehmergeist, der Zeitgeist selbst mitgestalten will und es in verschiedensten Projekten (PonoMusic, LincVolt) auch tut; dabei oftmals nicht so weit kommt, wie er gerne möchte, was seinem Erfindungs- und Weltverbesserungsplänen aber keinen Abbruch tut.



Ein Zauderer, ein Getriebener, mal sanft, mal obsessiv, mal überlegt, mal manisch.



„Out of the Blue“ versucht, die so geheimnisvoll-schillernde wie vielseitige Persönlichkeit Neil Youngs zu erfassen.





Von und mit James Newton, Thomas Schrimm und Andreas Lenz von Ungern-Sternberg

Licht und Ton Philipp Kolb





Vorstellungsdauer ca. 1 Std. 20 Min. (keine Pause)





"Ganz ehrlich: Man könnte sich kaum bessere Interpreten des Young'schen Werks vorstellen als Thomas Schrimm, James Newton und Andreas Lenz von Ungern-Sternberg. Ihre Produktion sei der Versuch, (...) 'die so geheimnisvoll schillernde wie vielseitige Persönlichkeit Neil Youngs zu erfassen.' Das gelingt dem stimmgewaltigen Trio hervorragend. (Münchner Merkur)





Eintrittspreise

€ 23

ermäßigt € 19

juniorermäßigt € 17 (für Schüler, Studenten, FSJler und Auszubildende bis zum 27. Lebensjahr)



Einlass 1,5 Stunden vor Vorstellungsbeginn, freie Platzwahl im Café Metropol





Produktion und Veranstalter: Metropoltheater München gGmbH


Gitarrenabend

Studierende der Klasse von Prof. Dr. Thomas Offermann (HMT Rostock) stellen sich vor mit Werken von Bach, Regondi, Takemitsu u.a.

Cathrine Buch, Shushan Ghazaryan, Ernesto Gutierrez, Ricardo Hoyos, Stefan Knoll, Alejandro López, Jannik Niedballa, Fabian Wirth

Schwartzsche Villa, Großer Salon

Veranstalterin: Hochschule für Musik und Theater Rostock

Eintritt frei

Karten/Infos: 030 84 10 73 80

www.thomasoffermann.com



Foto: Thomas Offermann


Berlin

25.06.2019
20:00 Uhr
Jens Neutag - "MIT VOLLDAMPF - Kabarett zur rechten Zeit"
Jens Neutag



"MIT VOLLDAMPF - Kabarett zur rechten Zeit"

Es reicht! Wenn Trump, Erdogan und all die unzähligen hirnlosen Rechtspopulisten in Europa mit Realsatire dem Kabarett das Wasser abgraben, dann holt Jens Neutag zum ultimativen Gegenschlag aus: Er geht als Kabarettist in die Politik. Nicht irgendwie, sondern ganz zielstrebig. Also, so zielstrebig wie es die Generation "um die 40" eben macht. Man sagt nicht wirklich Ja, aber weil man auch nicht Nein gesagt hat, steht man irgendwann auf dem Wahlzettel.
Und wenn er schon einmal das Sagen hat, dann wird alles anders, jetzt, sofort und mit VOLLDAMPF. Das ist der Plan und obwohl dann doch alles ganz anders kommt, stellt Jens Neutag eines eindrucksvoll unter Beweis: Er ist der Dampfreiniger des deutschen Kabaretts.
MIT VOLLDAMPF ist Hochleistungskabarett ganz ohne erhobenen Zeigefinger. Eine messerscharfe Gegenwartsanalyse mit komödiantischen Mitteln, kurzum: Satire am Puls der Zeit. Pointiert, entlarvend, aber vor allem mit allerhöchstem Unterhaltungsfaktor.
MIT VOLLDAMPF ist das siebte Solo-Programm des mehrfach preisgekrönten Kabarettisten Jens Neutag. Er ist immer wieder im Radio (u.a. WDR5) und Fernsehen (u.a. seit 2016 regelmäßiger Gast in der SWR-Spätschicht) präsent, aber am allerliebsten stellt er sich allabendlich vor sein Publikum.
MIT VOLLDAMPF: Regie Martin Maier-Bode

Hamburg

25.06.2019
20:00 Uhr
TSCHICK

TSCHICK



Schauspiel von Robert Koall nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf.



Es ist der beste Sommer ihres Lebens. Maik Klingenberg, der so langweilig ist, daß er nicht mal einen Spitznamen - geschweige denn Glück bei Mädchen - hat, soll auf die elterliche Villa samt Pool aufpassen, während der Vater mit seiner "Assistentin" angeblich auf Geschäftsreise fährt und die Mutter auf einer "Beautyfarm" mal wieder auf Alkoholentzug ist. Doch dann kommt Tschick, ein durchgeknallter Russlanddeutscher aus der Plattenbauvorstadt, mit einem "geliehenen" Lada-Niva um die Ecke und die beiden Achtkläßler beschließen, einen Abstecher in die Walachai zu machen, obwohl sie selbst nicht so richtig wissen, wo die eigentlich liegt. Ohne Karte und Kompaß beginnt eine Reise, so unvergeßlich wie die Flussfahrt von Tom Sawyer und Huckleberry Finn. 



Ein temporeiches, wild-romantisches und theatralisches Road-Movie über echte Freundschaft, Sehnsucht nach Freiheit und dem Erwachsenwerden.



Wolfgang Herrndorf war Schriftsteller und Illustrator, u.a. für die Satirezeitschrift Titanic. Er wurde 2011 für seinen Roman TSCHICK mit dem Clemens-Brentano-Preis und dem deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet. Es ist einer der wenigen Romane, die von allen Altersgruppen gelesen werden. Mittlerweile wird TSCHICK nach der ersten Bühnenfassung von Robert Koall an mehr als 30 Theatern gespielt. Nachdem bei Herrndorf im Februar 2010 ein bösartiger Hirntumor festgestellt worden war, begann er den Blog Arbeit und Struktur, in dem er über sein Leben mit der tödlichen Krankheit schrieb. Am 26. August 2013 starb Herrndorf in Berlin. Am 12. Juni 2015 wäre er 50 Jahre alt geworden.



Inszenierung | Tanja Weidner

Bühne & Kostüme | Stefan Bleidorn



Mitwirkende | Florian Bender [Maik Klingenberg] | Rosana Cleve [Isa Schmidt und alle weiteren Personen] | Johannes Langer [Andrej Tschichatschow]



Vorstellungsdauer | 1 3/4 Std. | Keine Pause | WBT_SAAL



Pressestimmen:



"Einfache Mittel prägen die mit großem Applaus bedachte Inszenierung von Regisseurin Tanja Weidner." Münstersche Zeitung



"Ein wunderbarer Wohlfühlabend am münsterschen Mittelhafen, den das Publikum mit viel Applaus honoriert." Theater : pur​


Münster

25.06.2019
20:00 Uhr
Eintrittskarte Tour 1 Spezial (mit Autor D. Arnold) - Dunkle Welten – Zeitgeschichtliche Autorenführung
Bei dieser Tour handelt es sich um die Tour 1 als Spezialtour mit dem Autor Dietmar Arnold (Dauer ca. 2 Stunden).
Für die gewöhnliche Tour 1 (Dauer 1,5 Stunden) sind Eintrittskarten nicht im Vorverkauf, sondern nur am Tag der Führung vor Ort erhältlich!

Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour 1 Spezial und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.

• Eintrittskarten sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich.
• Pro Bestellung können maximal 5 Eintrittskarten erworben werden.
• Festes Schuhwerk wird vorausgesetzt (keine hohen Absätze, keine Sandalen, Flip-Flops, Ballerinas usw.).
• Die Führung dauert ca. 2 Stunden.
• Die Tour richtet sich von Inhalt und Anspruch an ein erwachsenes Publikum. Sie ist daher nicht für Kinder und Jugendliche empfohlen. Kinder unter 7 Jahren können generell an unseren Führungen nicht teilnehmen.


++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Hunderte von Menschen laufen täglich an einer grünen Tür im U-Bahnhof Gesundbrunnen vorbei, ohne zu ahnen, dass sich dahinter ausgedehnte, authentische und geschichtsträchtige Räume verbergen. Während des Zweiten Weltkrieges entstanden in Berlin unzählige Bunker, es wurden aber auch Räume im Bereich der U-Bahn zu Luftschutzzwecken ausgebaut. Im U-Bahnhof Gesundbrunnen entstanden auf mehreren Etagen unterirdische Schutzräume für Reisende und Anwohner. Noch heute ist dort unten zu spüren, wie unangenehm es einst gewesen sein muss, in den engen Räumen eingezwängt zu sein, im Hintergrund das Surren der Lüftungsanlagen und das Dröhnen der Bomber am Himmel.
Nach dem Krieg blieb die Luftschutzanlage vom Demilitarisierungsprogramm der Alliierten verschont, weil bei einer Sprengung der U-Bahntunnel in Mitleidenschaft gezogen worden wäre. Die Anlage fiel in einen »Dornröschenschlaf« und wurde 1998 vom ein Jahr zuvor gegründeten Verein Berliner Unterwelten wiederentdeckt. Heute beherbergt das unterirdische Labyrinth Schwerpunktthemen wie Bombenkrieg und Luftschutz. Gezeigt werden zusätzlich Funde aus Bunkern des ehemaligen Regierungsviertels, sowie Kriegsschrott und Bodenfunde als Hinterlassenschaft des Zweiten Weltkrieges. Im Blickpunkt steht auch die schwierige Thematik »Kriegsbauwerk und Denkmalschutz«. Weitere Ausstellungsräume zeigen zudem, was sich noch im Berliner Untergrund befindet oder befunden hat – die Berliner Rohrpost, Brauereikeller und das Abwassersystem.

Die zweistündige Tour 1 Spezial führt durch weitere unterirdische Räumlichkeiten und behandelt zusätzliche Themen, die auf der üblichen Tour 1 aus Zeitgründen nicht gezeigt oder vorgestellt werden können.

Dabei wird der Autor Dietmar Arnold, einer der versiertesten Kenner der Materie, den Besuchern persönlich von seinen Forschungen und Erkenntnissen berichten.

Der Referent:

Dietmar Arnold (*1964 in Berlin)

Studium der Stadt- und Regionalplanung an der Technischen Universität Berlin, Diplomarbeit über die Beelitzer Heilstätten.
1990 Gründung eines freien Planungsbüros, seit 1991 intensive Forschungstätigkeit über den Berliner Untergrund und die Berliner Bunker- und Luftschutzanlagen.
1997 Mitbegründer des Berliner Unterwelten e.V.; dort seit 1999 Vorstandsvorsitzender.
Seit 2007 spezielle Forschungen und Publikationen zu den Berliner Fluchttunneln.
Autor u. a. der Bücher »Dunkle Welten – Bunker, Tunnel und Gewölbe unter Berlin« und »Bunker, Sirenen und gepackte Koffer – Berlin unter Stahlbeton«

Die Führung dauert ca. 2 Stunden.

Treffpunkt: vor dem Ticket- und Buchshop des Berliner Unterwelten e.V., Brunnenstraße 105, 13355 Berlin (südlicher Ausgang U-Bahnhof Gesundbrunnen, Ausgang Richtung Brunnenstraße, Ramlerstraße)

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/sonderfuehrungen/dunkle-welten-arnold.html
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Diese Tour ist ausverkauft. Keine Tageskasse!

Berlin

25.06.2019
17:00 Uhr
Tickets
ab 20,80 €
Hafenrundfahrt XXL 2019 - Das Original - 2-stündige Tour durch den Hamburger Hafen
Eine 2-stündige intensive Barkassenfahrt durch den Hamburger Hafen. Gegenüber der einstündigen Rundfahrt zeigen wir unseren Gästen die wahre Grösse des Hamburger Hafens. Sie werden erstaunt sein!

Durch die Wendigkeit der kleinen Barkassen bekommt man einen wirklich guten Überblick über die Struktur und Leistungsfähigkeit der Handelsmetropole Hamburg. Es entstehen ständig neue Schiffstypen, deren speziellen Zweck ein „Binnenländer“ ohne die ausführlichen Erklärungen des „He lücht“ an Bord gar nicht erkennen könnte.

Industriezentren wachsen enorm schnell im Hafenerweiterungsgebiet, Hafenbecken und Kaianlagen werden neu angelegt oder verändert. Wohnungen, bzw. neue Stadtgebiete wachsen ständig am Elbufer.

Über die Umschlagszahlen, Bauvorhaben, Hafenerweiterung und Modernisierung der Werften und Schiffstypen muss sich auch der Schiffsführer einer Barkasse immer wieder neu informieren und sein Wissen an seine Fahrgäste weitergeben.

Wir sind der Meinung, dass in einem Hamburg-Programm diese besondere Hafenrundfahrt mit den Barkassen nicht fehlen darf.

(Die genaue Route richtet sich immer nach der Tagesaktualität und nur bei günstigem Wasserstand kann auch die historische Speicherstadt kann daher nicht)

Bitte beachten Sie, dass unsere Schiffe nicht barrierefrei sind.


IHRE Schiffsvermietung
BARKASSEN-MEYER Touristik GmbH & Co.KG

Bitte vor Fahrtantritt melden im Ticketshop Eingang Überseebrücke
Zirkus Charles Knie - Hagen
Mit der brandneuen Show 2019 geht der Zirkus CHARLES KNIE ganz neue Wege – ein Programm der Kontraste, zwischen waghalsiger Stuntakrobatik und poetischen Momenten. Er präsentiert seine Idee vom Zirkus der Zukunft, mit überraschend jungen und frischen Künstlerinnen und Künstlern, mit Weltklasse-Artisten und in Monte Carlo preisgekrönten Tiernummern. Dabei bleibt der Zirkus CHARLES KNIE das, wofür er seit vielen Jahren steht: Zirkus in all seinen Facetten in einer atemberaubenden Inszenierung.
Es ist ein Programm der Kontraste - zwischen waghalsiger Stuntakrobatik und poetischen Momenten. Der Zirkus Charles Knie präsentiert in dieser Show seine Idee vom Zirkus der Zukunft, mit überraschend jungen und frischen Künstlerinnen und Künstlern. Dabei bleibt er das, wofür er seit vielen Jahren steht, Zirkus in all seinen Facetten. Der Zirkus Charles Knie will modernere Wege gehen, ohne das Traditionelle zu verraten. Eine Melange aus Beidem, in einer atemberaubenden Inszenierung.


Ganz besonders stolz sind die Veranstalter darauf, dass ihnen die Verpflichtung des englischen Tierlehrers Alexander Lacey gelungen ist. „Wir freuen uns ganz besonders auf die beste gemischte Raubtiernummer der Welt“, so Sascha Melnjak, und fügt hinzu, „Wenn eine Darbietung im Zirkus so gut ist, dass Sie über jedes Maß des Erwartbaren hinaus geht, dann spricht man mit Recht von einer Weltklassedarbietung. Es gibt Alexander Lacey, und dann kommt erst einmal lange nichts, was einem Vergleich standhalten könnte.“

Alle nur denkbaren Preise hat er in seiner einmaligen Karriere abgeräumt, darunter auch die höchste Auszeichnung beim „Internationalen Circusfestival von Monte Carlo“.
Nach einem 6-jährigen Engagement, als Star des Ringling Bros. and Barnum & Bailey Circus, dem größten Circus der Welt in den Vereinigten Staaten, ist Alexander Lacey mit seiner unvergleichlichen gemischten Raubtiergruppe zurück in Europa.

Darüber hinaus gehören die vielen hauseigenen Tiere zum großen rollenden Zoo des Branchenprimus. Edle Pferde, Miniponys, Zebras, Kamele, Dromedare, viele unterschiedliche exotische Rinder, Lamas und sogar Kängurus und Vogelstrauße werden von Tierlehrer Marek Jama liebevoll betreut, ausgebildet und in der Manege präsentiert. Im Januar 2017 wurde der große Tierfreund Jama für seine hervorragenden Tiernummern von Prinzessin Stéphanie von Monaco beim „41.Internationalen Circusfestival von Monte Carlo“ mit dem begehrten „Silbernen Clown“ ausgezeichnet - eine ganz hohe Auszeichnung und Ehre für Marek Jama und den Zirkus CHARLES KNIE !

Aus Brasilien kommt Daniel Diorio´s Team mit der sensationellen Motorradkugel “Splitting Globe“. Sie sind wahre „Teufelsfahrer“ mit ihren gewagten und riskanten Überholungs- und Verfolgungsrennen in der Stahlkugel. Natürlich aber nicht ohne noch einmal einen drauf zu setzen. Fünf (!) todesmutige brasilianische Fahrer befinden sich gleichzeitig im nur 4,40 m großen Globe, während dieser sich dann auch noch teilt!

Selbst bei atemberaubender Geschwindigkeit und in 12 Metern Höhe kennen Alejandro und Michael keine Furcht auf dem sogenannten „Todesrad“. Das kolumbianische Duo Vanegas vollführt seine Salti, Sprünge und Artistik mit verbundenen Augen, innerhalb und außerhalb der drehenden Räder. Mit halsbrecherischer, akrobatischer Höchstleistung ist dieser Showact „Adrenalin pur“.

Auch alle weiteren Künstler, Artisten, Musiker und Tänzerinnen des großen Ensembles sind in der Zirkusszene bekannte und beliebte Gesichter – allesamt preisgekrönt auf vielen hochkarätigen Zirkusfestivals rund um den Globus.
Architecture tour
The Vitra Campus is a magnet for design and architecture enthusiasts. Few other places in the world can boast such a large number of contemporary architectural icons. It was here that Zaha Hadid created her very first structure in 1993 – the Fire Station – and American architect Frank Gehry constructed his first building in Europe in 1989. Designed by Herzog & de Meuron, the VitraHaus of 2010 on the north side of the campus is an eye-catcher, even from afar. Alongside the Vitra Schaudepot, also designed by Herzog & de Meuron, a second public area was created on the campus in 2016. Then, there are other works like the Conference Pavilion by Tadao Ando, a geodesic dome based on the designs of Richard Buckminster Fuller, a petrol station by Jean Prouvé, factory buildings by Nicholas Grimshaw, Álvaro Siza and SANAA and the Vitra Slide Tower by the artist Carsten Höller. Daily guided tours explain the backgrounds of architects and buildings alike.

The VitraHaus (2010), designed by Herzog & de Meuron, can be viewed from the outside during the tour, and its interior can be explored independently. The Vitra Campus comprises a public and a private area. In the public space, you will find the Vitra Design Museum, the VitraHaus and the Vitra Silde Tower on the Álvaro-Siza-Promenade. The private area, where the production facilities are located, can only be accessed as part of an architecture tour. Please note that only guides of the Vitra Design Museum are allowed to conduct guided tours through the exhibition and on the Vitra Campus.

Delays cannot be considered.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix