Tim Allhoff

Samstag, 04.05.2019 um 19:45 Uhr

Einstein Kultur
Einsteinstraße 42, 81675 München


im Rahmen der Langen Nacht der Musik


Mit zwei Acts lädt das Einstein Kultur zu Grenzgängen zwischen Soul, Jazz und Pop. Der ECHO Jazz-Preisträger Tim Allhoff begeistert als „Piano Shooting Star der Republik“ (Jazzthing) mit „intelligenter Musik für die Massen“ (Die Zeit) und überrascht mit Jazzig-Poppigem aus seinem kommenden Soloalbum. Das Duo Frau Contra Bass aus Vokalistin Katharina Debus und Kontrabassist Hanns Höhn entführt danach in ein Land zwischen „Eleganz und Ekstase“ (RP), ganz ohne Silikon und Botox, ohne künstliche Loops und Beats. Ab 19:45 Uhr, Ende 00:55 Uhr.



Tim Allhoff Der ECHO Jazz-Preisträger Tim Allhoff begeistert als „Piano Shooting Star der Republik“ (Jazzthing) mit „intelligenter Musik für die Massen“ (Die Zeit). Zur Langen Nacht der Musik überrascht er mit Jazzigem und Poppigem aus seinem kommenden Soloalbum.



Weitere Infos: http://timallhoff.com



 



Die Bands im Einstein Kultur und im Jazzclub Unterfahrt spielen abwechselnd.



Zeitplan Einstein Kultur & Jazzclub Unterfahrt



19:00 Uhr                               Einlass



19:45 – 20:25 Uhr                  1. Set Einstein Tim Allhoff



20:30 – 21:10 Uhr                  1. Set Unterfahrt Max Merseny Band



21:15 – 21:55 Uhr                  2. Set Einstein Tim Allhoff



22:00 – 22:40 Uhr                  2. Set Unterfahrt Max Merseny Band



22:45 – 23:25 Uhr                  1. Set Einstein Frau Contra Bass



23:30 – 00:10 Uhr                  3. Set Unterfahrt Max Merseny Band



00:15 – 00:55  Uhr                 2. Set Einstein Frau Contra Bass



01:00 – 01:40 Uhr                  4. Set Unterfahrt Max Merseny Band



01:40 Uhr                                Ende               



weitere Termine

Tim Allhoff Trio ? Foyer Jazz-Club
ECHO Preisträger Tim Allhoff zählt seit vielen Jahren zu einem der wichtigsten Pianisten der deutschen Szene. Das Magazin JAZZTHING betitelt ihn als »Piano Shooting Star der Republik«, die ZEIT spricht von »intelligenter Musik für die Massen«, die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG jubelt: »Ja, das ist Jazz. Und was für Einer!« Allhoff kollaborierte in den vergangenen Jahren mit Größen wie Jeff Ballard, Nils Landgren, Johannes Enders, Dieter Ilg, Tony Lakatos, Larry Grenadier, dem Filmorchester Babelsberg und vielen Anderen zusammen und ist auf vielen renommierten Bühnen und Festivals gern gesehener Gast (u.a. Elbjazz, Rheingau Festival, Ingolstädter Jazztage, Schloss Elmau, Jazzfestival Burghausen, Philharmonie München) Sein Trio mit Andreas Kurz am Bass and Schlagzeuger Bastian Jütte veröffentlichte seit 2010 fünf Alben, von denen zwei mit dem ECHO Jazz ausgezeichnet wurden. Die Band ist außerdem Gewinner des NEUEN DEUTSCHEN JAZZPREIS. 2015 präsentierte Allhoff mit LOVEBOX SESSIONS sein erstes Album als Solo-Künstler. Tim Allhoff wurde im Laufe seiner Karriere mit dem ECHO, dem Bayerischen Kunstförderpreis, dem Jazzförderpreis der Stadt Ingolstadt, sowie dem Augsburger Kunstförderpreis ausgezeichnet und belegte 2006 den zweiten Platz beim renommierten Münchner Gasteig-Wettbewerb. Konzertreisen führten ihn durch ganz Europa und in die USA. Neben seiner Arbeit als Jazz-Pianist ist er als Auftragskomponist und Arrangeur tätig und hielt von 2009 - 2011 die musikalische Leitung am Theater Ingolstadt inne. Allhoff schrieb Musik für vielfältige Besetzungen von Streichquartett bis Symphonieorchester sowie für Werbung und Kinofilme. 2016 arrangierte er den Soundtrack für die Hollywood-Kinoproduktion SLEEPLESS. Im November 2018 erscheint mit LEPUS sein sechstes Album, auf dem neben seinem Trio Lutz Häfner (sax), Arne Jansen (git), Nils Wülker (tp) und das Leopold-Mozart-Streichquartett zu hören sind.
Tim Allhoff Trio • Foyer Jazz-Club
ECHO Preisträger Tim Allhoff zählt seit vielen Jahren zu einem der wichtigsten Pianisten der deutschen Szene. Das Magazin JAZZTHING betitelt ihn als »Piano Shooting Star der Republik«, die ZEIT spricht von »intelligenter Musik für die Massen«, die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG jubelt: »Ja, das ist Jazz. Und was für Einer!«

Allhoff kollaborierte in den vergangenen Jahren mit Größen wie Jeff Ballard, Nils Landgren, Johannes Enders, Dieter Ilg, Tony Lakatos, Larry Grenadier, dem Filmorchester Babelsberg und vielen Anderen zusammen und ist auf vielen renommierten Bühnen und Festivals gern gesehener Gast (u.a. Elbjazz, Rheingau Festival, Ingolstädter Jazztage, Schloss Elmau, Jazzfestival Burghausen, Philharmonie München)

Sein Trio mit Andreas Kurz am Bass and Schlagzeuger Bastian Jütte veröffentlichte seit 2010 fünf Alben, von denen zwei mit dem ECHO Jazz ausgezeichnet wurden. Die Band ist außerdem Gewinner des NEUEN DEUTSCHEN JAZZPREIS.

2015 präsentierte Allhoff mit LOVEBOX SESSIONS sein erstes Album als Solo-Künstler.

Tim Allhoff wurde im Laufe seiner Karriere mit dem ECHO, dem Bayerischen Kunstförderpreis, dem Jazzförderpreis der Stadt Ingolstadt, sowie dem Augsburger Kunstförderpreis ausgezeichnet und belegte 2006 den zweiten Platz beim renommierten Münchner Gasteig-Wettbewerb. Konzertreisen führten ihn durch ganz Europa und in die USA.

Neben seiner Arbeit als Jazz-Pianist ist er als Auftragskomponist und Arrangeur tätig und hielt von 2009 - 2011 die musikalische Leitung am Theater Ingolstadt inne. Allhoff schrieb Musik für vielfältige Besetzungen von Streichquartett bis Symphonieorchester sowie für Werbung und Kinofilme. 2016 arrangierte er den Soundtrack für die Hollywood-Kinoproduktion SLEEPLESS.

Im November 2018 erscheint mit LEPUS sein sechstes Album, auf dem neben seinem Trio Lutz Häfner (sax), Arne Jansen (git), Nils Wülker (tp) und das Leopold-Mozart-Streichquartett zu hören sind.

Einlass: 19:00 Uhr

Eventdaten bereitgestellt von: Kulturkurier