Osterbrunch am Musenhof

Montag, 22.04.2019 um 11:00 Uhr

Schlosstheater Rheinsberg
Kavalierhaus der Schlossanlage, 16831 Rheinsberg


Tickets
ab 59,00 €




Sopran: Jerica Steklasa
Flöte: Adelheid Krause­-Pichler
Cembalo: Sabina Chukurowa
SprecherInnen: Renate Weyl, Christian Gaul

Ein musikalisch­literarischer Brunch im festlich geschmückten Schlosstheater – inkl. Prosecco und alkoholfreien Getränken. Musik und Texte von Friedrich II. u.a. erinnern an das Leben am Musenhof der beiden Preußischen Prinzen und bilden den Rahmen für unseren festlichen Osterbrunch.

Einlass ist eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn.

weitere Termine

Friedrich im Film - »Der große König«
1942, 118 min, Drama, GER
Regie: Veit Harlan

In diesem Film wird die Geschichte des Preußenkönigs Friedrich des Großen (Otto Gebühr) und des preußischen Feldwebels Paul Treskow (Gustav Fröhlich) aus einer nationalsozialistisch propagandistischen Perspektive erzählt. Nach der Niederlage bei Kunersdorf im Jahre 1759 steht Preußen kurz vor der endgültigen Niederlage. Zwar wurde Friedrich II. gerettet, doch die Hälfte des Preußischen Heeres ist vernichtet. Die Berater des Königs mahnen zur Kapitulation, doch der Monarch entscheidet sich in seinem Siegeswahn für den Kampf. Er ist davon besessen, mit diesem Krieg das Gesicht Europas maßgeblich zu verändern. Zur gleichen Zeit entspinnt sich eine Liebesgeschichte zwischen dem Feldwebel Treskow und der fleißigen Luise (Kristina Söderbaum), die sich um die Verwundeten kümmert. Vor den Toren Torgaus kommt es zu der entscheidenden Schlacht mit der österreichischen Armee. Durch das eigenmächtige und befehlswidrige und dennoch mutige Verhalten Treskows gehen die Preußen mit einer Kavallerieattacke als Sieger hervor. Der König steht nun vor der Entscheidung seinen Feldwebel für den Sieg zu belohnen oder ihn für seinen Ungehorsam zu bestrafen.
Friedemann Beyer, deutscher, renommierter Filmhistoriker und Publizist, wird den Film und seine propagandistischen Elemente einordnen und die Funktion des von Joseph Goebbels beauftragten Films im politischen Geschehen des Zweiten Weltkrieges besprechen.

Einlass ist eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn.
Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe
PETER HACKS
Schauspiel in fünf Akten
Eine Produktion des Renaissance Theaters Berlin

Darstellerin: Anika Mauer
Inszenierung: Johanna Schall
Bühne: Horst Vogelgesang
Kostüme: Petra Kray

Nach zehn, scheinbar in Eintracht verlaufenen Jahren, verlässt Goethe 1786 Weimar, über Nacht, heimlich, ohne Abschied oder Erlaubnis. Seine Geliebte, Charlotte von Stein, sieht sich nun ihren Gefühlen und den Vorwürfen ihres Gatten gegenübergestellt.
Das ist die Szenerie für einen der »faszinierendsten Monologe, die in deutscher Sprache nach 1945 geschrieben worden sind« urteilt die Frankfurter Rundschau.
Das Publikum erlebt den Dichterfürsten aus einer erfrischend anderen Perspektive, denn er wird nicht von Historikern, sondern von einer liebenden, aber verletzten Frau beschrieben. Sich selbst sieht Charlotte von Stein als diejenige, die aus einem Sturm-­und­-Drang-­Flegel einen einigermaßen brauchbaren Menschen gemacht hat... Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe ist einer der erfolgreichsten deutschen Theatertexte des 20. Jahrhunderts. Die Produktion des Renaissance­Theaters mit Anika Mauer wurde hochgelobt. So schrieb Georg Kasch in der Berliner Morgenpost: »Anika Mauer zieht alle Register. Ein Wunder ist es, wie ihre Charlotte von Stein das Publikum knapp zwei Stunden lang bannt.«

Einlass ist eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn.
Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe
PETER HACKS
Schauspiel in fünf Akten
Eine Produktion des Renaissance Theaters Berlin

Darstellerin: Anika Mauer
Inszenierung: Johanna Schall
Bühne: Horst Vogelgesang
Kostüme: Petra Kray

Nach zehn, scheinbar in Eintracht verlaufenen Jahren, verlässt Goethe 1786 Weimar, über Nacht, heimlich, ohne Abschied oder Erlaubnis. Seine Geliebte, Charlotte von Stein, sieht sich nun ihren Gefühlen und den Vorwürfen ihres Gatten gegenübergestellt.
Das ist die Szenerie für einen der »faszinierendsten Monologe, die in deutscher Sprache nach 1945 geschrieben worden sind« urteilt die Frankfurter Rundschau.
Das Publikum erlebt den Dichterfürsten aus einer erfrischend anderen Perspektive, denn er wird nicht von Historikern, sondern von einer liebenden, aber verletzten Frau beschrieben. Sich selbst sieht Charlotte von Stein als diejenige, die aus einem Sturm-­und­-Drang-­Flegel einen einigermaßen brauchbaren Menschen gemacht hat... Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe ist einer der erfolgreichsten deutschen Theatertexte des 20. Jahrhunderts. Die Produktion des Renaissance­Theaters mit Anika Mauer wurde hochgelobt. So schrieb Georg Kasch in der Berliner Morgenpost: »Anika Mauer zieht alle Register. Ein Wunder ist es, wie ihre Charlotte von Stein das Publikum knapp zwei Stunden lang bannt.«

Einlass ist eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix