THE FAMILY CREST | USA

Freitag, 26.04.2019 um 20:00 Uhr

Dreikönigskirche
Hauptstraße 23, 01097 Dresden


Tickets
ab 12,00 €




»The War: Act 1«
Unkonventionell. Wagemutig. Energiegeladen.
Euphorische Songs zwischen Pop und Barock.
THE FAMILY CREST | USA

Die Musiker:
LAURA BERGMANN Flute | Percussion | Voice
GEORGE MOUSA SAMAAN Trombone
LIAM McCORMICK Voice and Guitar
ANTHONY FRANCESCHI Drums | Percussion
JOHN SEETERLIN Bass
CHARLY AKERT Cello
OWEN SUTTER Violin


Das barock anmutende und genresprengende Ensemble THE FAMILY CREST entstand als Idee des Komponisten, Sängers und Multi-Instrumentalisten Liam McCormick. 2009 startete er mit seiner Idee für ein Ensemble gemeinsam mit Mitbegründer John Seeterlin. Liam McCormick erzählt:

"Wir waren damals in einer anderen Band und waren desilliusioniert. John und ich hatten zu diesem Zeitpunkt eigentlich vor, mit der Musik gänzlich aufzuhören, aber andererseits wollten wir etwas schaffen und veröffentlichen, auf das wir noch Jahre später stolz sein wollten."

Anstatt die Musik zu verlassen, gingen sie es dieses Mal anders an. Sie starteten THE FAMILY CREST mit einer kühnen Vision, um eine musikalische Gemeinschaft zu bilden:
"Wir mochten es immer, Musik mit anderen Menschen zu machen – ein paar Leute zusammenzubringen und zusammen zu singen. Also machten wir überall Werbung dafür", sagt McCormick, "wir posteten auf Craigslist und mailten alten Freunden aus der Schule". Das Ergebnis war viel größer und gewaltiger als erwartete: Bei der ersten Aufnahme, die die Band produzierte, waren 80 Leute (Mitspieler) dabei!

So entstand THE FAMILY CREST als eine "nur" siebenköpfige Kern-Band, aber mit über 500 "Extended Family-Members". Die Stammfamilie hat bereits ausgiebig durch Nordamerika getourt, drei EPs und drei CDs veröffentlicht, darunter auch die von Kritikern gefeierte »Beneath the Brine« und, vor kurzem, »The War: Act I«, der erste Teil eines Projekts, welches mehrere Medien umfasst. "The War verkörpert die nächste Version von The Family Crest", sagt Liam McCormick. Tatsächlich enthüllt das Album eine Band, die noch mehr in Einheit mit ihrem eigenen, groß angelegten barocken Ekletizismus steht. Grenzen scheinen die Musiker keine zu kennen. Fantasie und Energie im Überfluß!

McCormick ist als Komponist und Arrangeur Autodidakt, seine Einflüsse reichen von Gustav Mahler und Schostakowitsch bis zu Miles Davis, Hauschka, Kings of Convenience, Suzanne Sundfør, Villagers und Wilco. Diese kreative Offenheit führt zu diesen gänzlich originellen und üppigen Klanglandschaften. Seine Vorliebe, Genregrenzen zu negieren und ineinander zu verbiegen, gepaart mit der freudvollen Power der Live Performances, führt zu dieser Hochstimmung ihrer Musik.

"Es gibt immer wieder neue Herausforderungen für alles was diese Band tut", meint Liam McCormick. "Wir haben uns immer wieder neue Projekte vorgenommen, für die wir bis zu einem bestimmten Grad noch gar nicht bereit waren. Aber es hat immer geklappt, also bleiben wir dabei weiterhin so unerbittlich, unserem Traum zu folgen."

Presse:

»Diese Musiker sind unglaublich! In ihren Konzerten geben sie Dir ihre schlagenden Herzen und ihre strahlenden Seelen, sie lassen Dich jubeln und sie fliegen mit Dir in eine andere Galaxie, mit anderen Regeln und anderen Gesetzen, mit einer anderen Musik, die bunt ist und genzenlos, voll Licht und Freude.«
San Francisco Night


Aus einem Artikel / Interview des amerikanischen »Billboard«

The Family Crest startete (ihre Tournee) am Montagabend in Cambridge, Massachusetts, als Headliner.
Vor dem 11-Date-Trek hat die siebenköpfige Indie-Rockband ein Video für einen der Tracks ihrer neuesten LP, The War: Act 1 , "Never Gonna Stop", zusammengestellt - und sie nahmen diesen Titel wörtlich.
Die Gruppe erstellte ein Video, das in einer Endlosschleife abgespielt werden kann, mit mehr als 10 komischen Skizzen, die auf berühmten Fernsehserien wie "Full House" und "The X-Files" in einem 12-Stunden-Video basieren. Jeder Teil wurde mehrmals gefilmt, so dass The Family Crest das laufende Video mit rund 20 einzigartigen Versionen zusammensetzen konnte, die sich so subtil unterscheiden, dass Sie das Gefühl haben, dass Sie dasselbe sehen - ein Teil des Spaßes und der verrückten Idee.

Liam McCormick, der Bassist John Seeterlin, der Posaunist George Mousa Samaan und die Flötistin Laura Bergmann gaben Billboard ein wenig mehr Einblick in die verrückte Videoidee und was die Fans auf ihrer neuesten Tour erwarten können. Schauen Sie sich "Never Gonna Stop" unten an.

McCormick: Ursprünglich wollte ich "Never Gonna Stop" so mischen, dass es bei Wiederholung theoretisch für immer gespielt werden kann. Wir entschieden uns schließlich dafür, dass der Track mit einem klaren Ende besser funktionierte, aber der Wunsch nach einem nie endenden Track blieb bei mir. Zur gleichen Zeit hatte Laura die Idee, ein Video für "Never Gonna Stop" zu machen, basierend auf einem Aerobic-Trainingskonzept (mit John), und ich fand das sehr lustig.

Bergmann: Sobald ich das Lied hörte, stellte ich mir ein Tutorial-Tutorial-Video der 1980er Jahre mit unserem eigenen John Seeterlin vor. Liam nahm diese Idee auf und machte es in wahrer TFC-Manier zu etwas Wesentlicherem.

McCormick: Ich rief schließlich unseren Regisseur Keith Lancaster an, mit der Idee, ein Video zu erstellen, das auf dem Durchblättern von Fernsehkanälen basiert. Beim Erstellen einer Reihe von Szenen oder "Kanälen" hätten wir nicht nur genug Material für ein Standardvideo, sondern auch vollständige Szenen, mit denen wir später spielen könnten. Als ich auf die Idee kam, ein Video zu machen, das stundenlang abgespielt werden konnte, war das Interesse von Keith geweckt. Es macht wirklich Spaß, jede vollständige Szene zu finden. Vielleicht lassen wir die Leute wissen, wo sie sind ... langsam.

Wie unterscheidet sich diese Tour von Ihren bisherigen Wanderungen?

McCormick: Dies ist das erste Mal, dass viele unserer Fans die Musik von The War: Act I hören können , worüber wir uns sehr freuen. Wir haben lange an diesem Material gearbeitet und es sehr nahe an die Brust gehalten, und jetzt ist es endlich da draußen. Es ist sehr aufregend und wir können es kaum erwarten, bei den Shows mit allen zu reizen. Unsere Zuhörer sind die besten und in gewisser Weise fühlt sich jede Tour wie ein Familientreffen an. Dieses Mal haben wir endlich eine Fülle von neuem Material, das wir mit allen teilen können.

Bergmann: Das wird auch anders sein, da wir zum ersten Mal unseren Podcast [ Band, Together ] von der Straße an der Ostküste und im Mittleren Westen aufnehmen. Es wird so viel zu berichten geben und ich kann es kaum erwarten. Ich werde auch versuchen, einige Hörerinterviews durchzuführen.

Samaan: Anthony und ich werden Merch nach unserem Set verkaufen, gekleidet in den "Reporter / Random Dude" Outfits.

Der ganze Artikel:
https://www.billboard.com/articles/columns/rock/8467740/the-family-crest-never-gonna-stop-video-interview

weitere Termine

MOTHER `N SONS | Deutschland
»Daya«
Stimme und Sounds. Musikalische Klanglandschaften zwischen Mantra, Jazz und Avantgarde.
MOTHER `N SONS | Deutschland

CATHRIN WALLNER-GROSSE Gesang | Querflöte | Electronics I Sounds
JULIAN WALLNER Sounds | Keyboards | Electronics


"Wie lang sind 53 Minuten? Wie kurz?
Das hab ich lange nicht erlebt, dass ich eine CD, kaum dass sie nach 53 Minuten verklungen, im Gerät lasse und erneut auf play drücke. Wobei dies keine Musik ist für nebenbei. Sie erfordert Aufmerksamkeit. Sie schafft sich Aufmerksamkeit. Kaum möglich, da nebenbei irgendeine andere Tätigkeit auszuführen. Außer: Zu hören. Zu lauschen. Mit allen Sinnen. Zu fühlen. Dabei auf eine Reise zu gehen. Weit nach innen. An Orte, die ich erinnere. An Orte, die mir fremd sind und doch vertraut. Immer weiter. Gehen. Laufen. Fliegen. In eine Welt da draußen.

Diese Musik hat einen stabilen Boden. Der ist nicht hart, aber fest. Er schafft Vertrauen. Etwa so wie ein guter Wanderweg in den Bergen, im Gebirge, da, wo es kein Geländer gibt, welches Dir Halt verspricht, aber der Boden unter Dir Deine Füße trägt. Wo keine Bäume mehr wachsen, dafür dichtes Hochgebirgsgras. Zwergwacholder. Flechten. Moos.
Die Luft ist klar und ungetrübt, der Horizont unendlich und weit. Die Sonne scheint wie aus weiter Ferne. Der Himmel über Dir ist eine Verheisung, unendlich wie die Welt, wie eine Hand, die Dich schützt, auffängt und wärmt. Die Zeit fließt langsam aber stetig. Du spürst ihr Verrinnen, ihr Vergehen. Es ist gut, dies zu spüren.

Hier gibt es keine Ablenkung vom Wesentlichen. Du bist da. Du bist hier. Genau jetzt. Du hörst es. Du spürst es. Deine Füße auf dem Boden. Dein Gesicht im Wind. Die Luft in Deiner Lunge. Du atmest. Ein und Aus. Ein und Aus.
Es ist in Dir. Es ist um Dich. Dein Herz schlägt: Es ist der Puls dieser Welt. Du bist ein Teil von allem. Du bist wesentlich. Du lebst. Nicht mehr. Nicht weniger. Du hörst diese Musik. Sie ist in Dir und um Dich. Schließ die Augen und Du kannst fliegen.

Du hörst diese Stimme. Diesen Klang, diesen Sound. Der Rhythmus pulsiert in Dir. Kommt er aus Dir? Die Melodie erinnert Dich an Vergessenes aus einer fernen Zeit, einem anderen Land. Aus einem fremden Leben? Kommt sie aus Dir? Oder kommt sie aus der Welt? Du lauschst.
Wer ist das, die da singt? Du kennst sie. Kennst Du sie?

Was ist das: Heimgehen. Fortgehen. Ankommen.
Woher? Wohin? Warum?
Was bedeutet das: Leben?
Und was bedeutet das: Tod?
Wie lang ist ein Leben?
Wie lang sind 53 Minuten?

Es wird Zeit, die CD neu zu starten." | Konzertveranstalter Andreas Grosse

Musik zwischen den Welten, genreübergreifend, generationenübergreifend, Musik zwischen Simme und Sound, zwischen Mensch und Maschine, zwischen Gestern, Heute und Morgen.
THE MAHARAJ TRIO | Indien
»Celebration«
Nordindische klassische Ragas im Kontext von Weltmusik. Superstars in Indien:
THE MAHARAJ TRIO | Indien

Die Musiker:
PANDIT VIKASH MAHARAJ Sarod
ABHISHEK MAHARAJ Sitar
PRABHASH MAHARAJ Tabla

In Indien gilt "Kumbh Mela" als das größte religiöse Fest des Hinduismus. Es findet nur aller 12 Jahre statt. Beim letzten Fest dieser Art im Jahr 2013 (an dem ca. 34 Millionen Menschen teilgenommen haben sollen) gab das MAHARAJ TRIO den musikalischen Ton an, denn in Indien sind sie Superstars.

Dort spielt das Maharaj-Trio tatsächlich vor Millionen Menschen - denn ihre Musik soll nicht nur glücklich machen, sondern die Zuhörer auch in einen neuen Einklang bringen mit sich und ihrer Welt.

Die drei Musiker, Vater und zwei Söhne, stammen aus einer nordindischen Musikerfamilie, deren musikalische Tradition rund 500 Jahre zurück verfolgt werden kann. Ihre Besetzung Sarod, Sitar und Tablas ist die der nordindisch klassischen Musik.

Das Trio spielt als "Jugalbandi" (übersetzt: als "verflochtene Zwillinge"), einer Trioform, bei der die melodische Improvisation von zwei gleichberechtigten und aufeinander reagierenden Solisten gestaltet wird. Die Musiker ihrer Familie pflegen und praktizieren diesen besonderen Stil bereits seit Generationen. In Europa und den USA wurde er vor allem durch die Auftritte des Sitarspielers Ravi Shankar mit dem Sarodspieler Ali Akbar Khan bekannt.

Das Trio hat wiederholt auf großen Weltmusikfestivals in Europa, Asien, den Vereinigten Staaten, dem Nahen Osten, Kanada und Südamerika gespielt. Neben der Improvisation im Stil der klassischen nordindischen Musik suchen die Musiker auch Verknüpfungen mit anderen Musizierstilen wie Blues, Jazz und im Kontext der Weltmusik.
Legendär ist ein Auftritt mit der A-Cappella-Band "Wise Guys".
Außerdem engagieren sich die Musiker in der indischen Non-Profit-Organisation "People’s Vigilance Committee on Human Rights (PVCHR)" für die Einhaltung der Menschenrechte und gegen Kinderarbeit.

Die Musiker:

Der Sarodspieler ist Pandit Vikash Maharaj, geb. am 1. Juli 1957, der zur vierzehnten Spielergeneration der Familie gehört. Er studierte Sarod an der nordindischen Maihar-Gharana. Seit den 1990er Jahren führte ihn seine Konzerttätigkeit über die indischen Grenzen hinaus und er begann mit westlichen Musikern zusammen zu spielen. Bei internationalen Auftritten spielte er mit Herbie Hancock, John Handy, David Friesen, Paul Horn, Patrick Bebelaar und den Wise Guys. Als Gastprofessor im Kontext Weltmusik lehrte er u. a. am Music College in San Diego (City College), der University of Auckland und an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.

Der Sitarspieler und Sänger Abhishek Maharaj ist einer der beiden Söhne von Vikash und gehört der fünfzehnten Generation an. Er schloss seine musikalische Ausbildung mit einem Master in Musik an der Banaras Hindu University in Varanasi ab und wurde u. a. mit dem Sangeet Praveen ausgezeichnet. Auch er hat internationale Konzerterfahrung und spielte u. a. in Neuseeland, Italien, Frankreich, der Schweiz, Österreich und Deutschland.

Die Tablas spielt Prabhash Maharaj, der älteste Sohn von Vikash Maharaj. Er begann bereits im Alter von zwei Jahren Tablas zu spielen und lernte in der Tradition seines Großvaters, dem bekannten Tablaspieler Nanhku Maharaj. Bereits mit 19 Jahren spielte er auch auf internationalen Bühnen, auch im Crossover zwischen indischer Musik und Jazz. Er erhielt sechs Mal den nationalen „Medal award“ der indischen Regierung und gewann zweimal das nationale Stipendium für den besten Tablaspieler Indiens.


Presse:

"Dieses charismatische Vater-Sohn-Trio aus Varanasi in Indien atmet mit großer Geschicklichkeit und enormer Kunstfertigkeit große Freude und Vitalität in eine Musik, die Tausende von Jahren alt ist. Ihr Repertoire von Ragas, das Herz all ihrer Musik, stammt direkt aus den alten vedischen Texten (Mantras). Es ist von Generation zu Generation in dieser Musikerfamilie weitergegeben worden, die 15 Generationen zurückverfolgt werden kann. Jeder Raga hat jedoch unendlich viel Potential für Improvisation, reflektiert immer die wechselnden Stimmungen des menschlichen Herzens und umfasst die gesamte Breite eines Lebens. Jede Aufführung ist einzigartig, denn die dynamischen Beziehungen zwischen Musikern und Publikum schaffen jedes Mal ein völlig neues und unvergessliches Erlebnis. Die Band hat auf großen Weltmusikfestivals in Europa, Asien, den Vereinigten Staaten, dem Nahen Osten, Kanada und Südamerika gespielt. Die Band unterstützt stolz die Organisationen Misereor, Xertifix und P.V.C.H.R. um die Menschenrechte zu schützen und gegen Kinderarbeit zu kämpfen."
KOMBI TICKET für beide Konzerte 20.09. und 05.10.
1. Konzert am Freitag, 20.09. | 20.00 Uhr
»Petruschka«
Igor Stravinskys Ballett-Suite in der Fassung für zwei Akkordeons im ersten Konzertteil.
Lieder und Musik rund um die Welt im zweiten Teil.
DUO KRATSCHKOWSKI & Gäste (Ukraine | Moldawien)

Die Musiker:
ELENA KRATSCHKOWSKI Akkordeon
RUSALND KRATSCHKOWSKI Akkordeon
Als Gäste dabei:
SERVER ABKERIMOV Akkordeon
OLEG BALTAGA Perkussion

Was die beiden mehrfach mit Preisen und Urkunden ausgezeichneten Musiker auf ihren Instrumenten zaubern ist eine ganze musikalische Welt: Russische Romanzen, jiddischer Klezmer, klassische Kompositionen von Bach, Vivaldi bis Chatschaturian, Zeitgenössisches, Chansons, Tangos und vieles mehr, mit ebenso großem Spaß wie grenzenloser Fantasie, mitreißender Spielfreude und absoluter Perfektion.
Dies aus allernächster Nähe zu erleben laden die beiden Instrumentalisten zum ersten Konzert der neuen, nunmehr 15. Konzertsaison. .

Vor 20 Jahren gastierten sie erstmals beim Internationalen Akkordeonfestival im italienischen Castelfidardo und gewannen auf Anhieb den 3. Platz.
Es war der Beginn ihrer internationalen Karierre.
Seit 15 Jahren leben die beiden Musiker, die auch privat ein Paar sind, in Dresden.

Nach den »Bildern einer Ausstellung« (Mussorgsky), »Die vier Jahreszeiten« (Vivaldi), »Die Goldberg-Variationen« (Bach) - die alle innerhalb dieser Konzertreihe ihre begeistert aufgenommenen Premieren erlebt haben - haben sich die beiden virtuosen Musiker eines neuen Werks angenommen:
»Petruschka«, die Ballettsuite des großen russischen Komponisten Igor Stravinsky.

Zu dessen Entstehung:
Nachdem Strawinsky zuvor hauptsächlich Lieder komponiert hatte wagte er ab 1903auch größere kompositorische Formen. Nach der Premiere des »Feuervogel« 1910 bekam er direkt den nächsten Auftrag, aus dem dann das 1913 uraufgeführte »Le sacre du printemps« hervorging.
Bei dessen Vorarbeiten entwickelte Strawinsky jedoch die Idee für noch ein weiteres Werk.
In seinen Erinnerungen erzählt der Komponist später davon: "Bei dieser Arbeit hatte ich die hartnäckige Vorstellung einer Gliederpuppe, die plötzlich Leben gewinnt und durch das teuflische Arpeggio ihrer Sprünge die Geduld des Orchesters so sehr erschöpft, dass es sie mit Fanfaren bedroht. Daraus entwickelt sich ein schrecklicher Wirrwarr, der auf seinem Höhepunkt mit dem schmerzlich-klagenden Zusammenbruch des armen Hampelmannes endet."
So entstand »Petruschka«, ursprünglich als Konzert für Orchester und Klavier entworfen, aber auf Anregung von Djagilew, dem Begründer und damaligen Impresario der »Ballets Russes«, zur Ballettmusik umgeschrieben. Premiere war 1911 in Paris.

Im historischen Kontext lässt sich »Petruschka« somit der zweiten Schaffensperiode Strawinskys zuordnen: der Zeit seiner großen Ballette unter der Zusammenarbeit mit den »Ballets Russes«. Es nimmt im Schaffen Strawinskys eine bedeutende Rolle ein, denn es sind diese drei Werke »Feuervogel«, »Petruschka« und »Le sacre du printemps«, die seinen Weltruhm begründeten.

Im zweiten Konzertteil erklingen kürzere Kompositionen, Musik aus verschiedenen Kulturen dieser Welt.
Tango. Klezmer. Russisches. Eigenes ... Die Kratschkowskis sind überaus kreative Musiker, kein Musikstück, das ihnen gefällt, ist vor ihrer Schaffenskraft sicher.
Dazu haben sie sich Gäste eingeladen:
Der in Prag lebende Krimtataren Server Abkerimov gab bereits im Februar 2019 beim Konzert des Gitarrenvirtuosen Enver Izmailov seinen kurzen, aber begeistert gefeierten Einstand im Rahmen dieser Konzertreihe. Auch er ist ein Meister auf dem Akkordeon.
Auch der weltmusikalisch versierte Percussionist Oleg Baltaga war beim Konzert des armenisch-moldawischen Ensembles »Aguas« bereits Gast dieser Konzertreihe.

Lassen Sie sich überraschen!

P r e s s e:

»Was Elena und Ruslan Kratschkowski auf dem Akkordeon bieten, ist ausschließlich mit Superlativen zu beschreiben. Die Freude am vitalen Spiel teilt sich dem Publikum sofort mit. Nirgendwo kalte Perfektion oder gar abspulende Routine; die brillierenden Pianisten servieren die Stücke auf Effekt gebürstet und mit einem Augenzwinkern.
Zwei Stunden dauert der Abend voller musikantischer Bravour. Wäre es nach dem Willen des Publikums gegangen, hätten die zwei sympathischen Gäste ihre viele Kilogramm schweren Instrumente noch lange nicht ablegen dürfen.«
Zeitung Uelzen

»Die beiden Musiker überraschen immer wieder mit einer Mischung aus profunder musikalischer Intelligenz, mitreißender Vitalität und einer Virtuosität, die ihresgleichen sucht.
Sie sind Akkordeonisten der Sonderklasse, ihre musikalische Intelligenz und Virtuosität sind umwerfend..«
Dresdner Neueste Nachrichten


2. Konzert am Sonnabend, 05.10. | 20.00 Uhr

»10 Jahre SLAVICA«
Das Jubiläumskonzert zum Geburtstag.
Geistliche und weltliche Lieder aus Russland, der Ukraine, Georgien, Bulgarien ...
Die schönsten Lieder aus 10 Jahren
Chor SLAVICA
mit Sängerinnen und Sängern aus Russland, Weissrussland, Ukraine, Deutschland u.a.

Als "Gesang der Engel" wird die russisch orthodoxe Kirchenmusik oft bezeichnet. Sie ist seit Gründung des Chores ein wesentliches Element der künstlersichen Arbeit SLAVICAs. Reichhaltige und vielstimmige Volksliedbearbeitungen sowie die Aufführung ganzer Liedzyklen nahmhafter als auch weniger bekannter Komponisten sind weitere Schwerpunkte in der künstlerischen Arbeit des Chores.

Wie der Name SLAVICA schon zum Ausdruck bringt, prägen die wunderbaren und vielfarbige Vokalmusiken aus slawisch geprägten Ländern, vor allem aus Russland und der Ukraine, das Konzept des Chors.

Gegründet hat sich SLAVICA im September 2009 in Dresden.
Von Anfang an war das multikulturelle Ensemble überkonfessionell ausgerichtet und entsprach in friedlichem Miteinander allen kulturellen und religiösen Verschiedenheiten seiner Mitglieder.
Gegenwärtig hat der Chor 24 aktive Sängerinnen und Sänger aus mehreren europäischen Ländern, die allesamt in Dresden und Umgebung leben. Alle haben eine musikalische Ausbildung absolviert oder bringen langjährige Chorerfahrung mit. So entstand in den vergangenen Jahren ein ausdrucksstarker Chor, der selbst schwierigste Herausforderungen beeindruckend meisterte.

Von Anfang an kooperiert der Chor SLAVICA mit dem russischsprachigen Kinderchor LIBELLE, deren gemeinsame Konzerte zum russischen Neujahrsfest in der Dreikönigskirche schon lebendige Tradition ist.
Doch dabei allein blieb es nicht:
So kooperiert SLVICA auch mit anderen Chören und Künstlern, in den Jahren 2016 und 2017 beispielsweise mit dem sorbischen Chor LIPA, mit dem es "zu einer unerwarteten und interessanten slawischen Begegnung der besonderen Art" kam, die in einem gemeinsamen Konzert in der Dreikönigskirche gipfelte.

Ein weiterer Höhepunkt ihres bisherigen künstlerischen Schaffens war die Aufführung des chorsymphonischen Werks »Perezvony« des russischen Komponisten Waleri Gawrilin im Januar 2019.
Vom Chor eingeladene Gesangsabsolventen des Staatlichen Konservatoriums Charkow in der Ukraine, einige Instrumentalisten sowie der Dresdner Schauspieler Manfred Breschke waren Teil dieser beeindruckenden Aufführung, die am Ende minutenlangen Beifall erhielt.

Mit einem Querschnitt aus dem reichhaltigen Repertoire der bisher erarbeiteten Gesangsstücke feiert der Chor nun in einem Konzert zum Geburtstag sein 10jähriges Bestehen. SLAVICA hat sich in diesen Jahren als ein wesentlicher, einzigartiger und unverzichtbarer Teil russisch-slawischer Musikkultur in dieser Stadt einen weit über Dresden hinaus austrahlenden Namen ersungen und erarbeitet.

Einen herzlichen Glückwunsch dazu!
Und die besten Wünsche für die kommenden Jahre.
KOMBI TICKET für beide Konzerte 20.09. und 05.10.
1. Konzert am Freitag, 20.09. | 20.00 Uhr
»Petruschka«
Igor Stravinskys Ballett-Suite in der Fassung für zwei Akkordeons im ersten Konzertteil.
Lieder und Musik rund um die Welt im zweiten Teil.
DUO KRATSCHKOWSKI & Gäste (Ukraine | Moldawien)

Die Musiker:
ELENA KRATSCHKOWSKI Akkordeon
RUSALND KRATSCHKOWSKI Akkordeon
Als Gäste dabei:
SERVER ABKERIMOV Akkordeon
OLEG BALTAGA Perkussion

Was die beiden mehrfach mit Preisen und Urkunden ausgezeichneten Musiker auf ihren Instrumenten zaubern ist eine ganze musikalische Welt: Russische Romanzen, jiddischer Klezmer, klassische Kompositionen von Bach, Vivaldi bis Chatschaturian, Zeitgenössisches, Chansons, Tangos und vieles mehr, mit ebenso großem Spaß wie grenzenloser Fantasie, mitreißender Spielfreude und absoluter Perfektion.
Dies aus allernächster Nähe zu erleben laden die beiden Instrumentalisten zum ersten Konzert der neuen, nunmehr 15. Konzertsaison. .

Vor 20 Jahren gastierten sie erstmals beim Internationalen Akkordeonfestival im italienischen Castelfidardo und gewannen auf Anhieb den 3. Platz.
Es war der Beginn ihrer internationalen Karierre.
Seit 15 Jahren leben die beiden Musiker, die auch privat ein Paar sind, in Dresden.

Nach den »Bildern einer Ausstellung« (Mussorgsky), »Die vier Jahreszeiten« (Vivaldi), »Die Goldberg-Variationen« (Bach) - die alle innerhalb dieser Konzertreihe ihre begeistert aufgenommenen Premieren erlebt haben - haben sich die beiden virtuosen Musiker eines neuen Werks angenommen:
»Petruschka«, die Ballettsuite des großen russischen Komponisten Igor Stravinsky.

Zu dessen Entstehung:
Nachdem Strawinsky zuvor hauptsächlich Lieder komponiert hatte wagte er ab 1903auch größere kompositorische Formen. Nach der Premiere des »Feuervogel« 1910 bekam er direkt den nächsten Auftrag, aus dem dann das 1913 uraufgeführte »Le sacre du printemps« hervorging.
Bei dessen Vorarbeiten entwickelte Strawinsky jedoch die Idee für noch ein weiteres Werk.
In seinen Erinnerungen erzählt der Komponist später davon: "Bei dieser Arbeit hatte ich die hartnäckige Vorstellung einer Gliederpuppe, die plötzlich Leben gewinnt und durch das teuflische Arpeggio ihrer Sprünge die Geduld des Orchesters so sehr erschöpft, dass es sie mit Fanfaren bedroht. Daraus entwickelt sich ein schrecklicher Wirrwarr, der auf seinem Höhepunkt mit dem schmerzlich-klagenden Zusammenbruch des armen Hampelmannes endet."
So entstand »Petruschka«, ursprünglich als Konzert für Orchester und Klavier entworfen, aber auf Anregung von Djagilew, dem Begründer und damaligen Impresario der »Ballets Russes«, zur Ballettmusik umgeschrieben. Premiere war 1911 in Paris.

Im historischen Kontext lässt sich »Petruschka« somit der zweiten Schaffensperiode Strawinskys zuordnen: der Zeit seiner großen Ballette unter der Zusammenarbeit mit den »Ballets Russes«. Es nimmt im Schaffen Strawinskys eine bedeutende Rolle ein, denn es sind diese drei Werke »Feuervogel«, »Petruschka« und »Le sacre du printemps«, die seinen Weltruhm begründeten.

Im zweiten Konzertteil erklingen kürzere Kompositionen, Musik aus verschiedenen Kulturen dieser Welt.
Tango. Klezmer. Russisches. Eigenes ... Die Kratschkowskis sind überaus kreative Musiker, kein Musikstück, das ihnen gefällt, ist vor ihrer Schaffenskraft sicher.
Dazu haben sie sich Gäste eingeladen:
Der in Prag lebende Krimtataren Server Abkerimov gab bereits im Februar 2019 beim Konzert des Gitarrenvirtuosen Enver Izmailov seinen kurzen, aber begeistert gefeierten Einstand im Rahmen dieser Konzertreihe. Auch er ist ein Meister auf dem Akkordeon.
Auch der weltmusikalisch versierte Percussionist Oleg Baltaga war beim Konzert des armenisch-moldawischen Ensembles »Aguas« bereits Gast dieser Konzertreihe.

Lassen Sie sich überraschen!

P r e s s e:

»Was Elena und Ruslan Kratschkowski auf dem Akkordeon bieten, ist ausschließlich mit Superlativen zu beschreiben. Die Freude am vitalen Spiel teilt sich dem Publikum sofort mit. Nirgendwo kalte Perfektion oder gar abspulende Routine; die brillierenden Pianisten servieren die Stücke auf Effekt gebürstet und mit einem Augenzwinkern.
Zwei Stunden dauert der Abend voller musikantischer Bravour. Wäre es nach dem Willen des Publikums gegangen, hätten die zwei sympathischen Gäste ihre viele Kilogramm schweren Instrumente noch lange nicht ablegen dürfen.«
Zeitung Uelzen

»Die beiden Musiker überraschen immer wieder mit einer Mischung aus profunder musikalischer Intelligenz, mitreißender Vitalität und einer Virtuosität, die ihresgleichen sucht.
Sie sind Akkordeonisten der Sonderklasse, ihre musikalische Intelligenz und Virtuosität sind umwerfend..«
Dresdner Neueste Nachrichten


2. Konzert am Sonnabend, 05.10. | 20.00 Uhr

»10 Jahre SLAVICA«
Das Jubiläumskonzert zum Geburtstag.
Geistliche und weltliche Lieder aus Russland, der Ukraine, Georgien, Bulgarien ...
Die schönsten Lieder aus 10 Jahren
Chor SLAVICA
mit Sängerinnen und Sängern aus Russland, Weissrussland, Ukraine, Deutschland u.a.

Als "Gesang der Engel" wird die russisch orthodoxe Kirchenmusik oft bezeichnet. Sie ist seit Gründung des Chores ein wesentliches Element der künstlersichen Arbeit SLAVICAs. Reichhaltige und vielstimmige Volksliedbearbeitungen sowie die Aufführung ganzer Liedzyklen nahmhafter als auch weniger bekannter Komponisten sind weitere Schwerpunkte in der künstlerischen Arbeit des Chores.

Wie der Name SLAVICA schon zum Ausdruck bringt, prägen die wunderbaren und vielfarbige Vokalmusiken aus slawisch geprägten Ländern, vor allem aus Russland und der Ukraine, das Konzept des Chors.

Gegründet hat sich SLAVICA im September 2009 in Dresden.
Von Anfang an war das multikulturelle Ensemble überkonfessionell ausgerichtet und entsprach in friedlichem Miteinander allen kulturellen und religiösen Verschiedenheiten seiner Mitglieder.
Gegenwärtig hat der Chor 24 aktive Sängerinnen und Sänger aus mehreren europäischen Ländern, die allesamt in Dresden und Umgebung leben. Alle haben eine musikalische Ausbildung absolviert oder bringen langjährige Chorerfahrung mit. So entstand in den vergangenen Jahren ein ausdrucksstarker Chor, der selbst schwierigste Herausforderungen beeindruckend meisterte.

Von Anfang an kooperiert der Chor SLAVICA mit dem russischsprachigen Kinderchor LIBELLE, deren gemeinsame Konzerte zum russischen Neujahrsfest in der Dreikönigskirche schon lebendige Tradition ist.
Doch dabei allein blieb es nicht:
So kooperiert SLVICA auch mit anderen Chören und Künstlern, in den Jahren 2016 und 2017 beispielsweise mit dem sorbischen Chor LIPA, mit dem es "zu einer unerwarteten und interessanten slawischen Begegnung der besonderen Art" kam, die in einem gemeinsamen Konzert in der Dreikönigskirche gipfelte.

Ein weiterer Höhepunkt ihres bisherigen künstlerischen Schaffens war die Aufführung des chorsymphonischen Werks »Perezvony« des russischen Komponisten Waleri Gawrilin im Januar 2019.
Vom Chor eingeladene Gesangsabsolventen des Staatlichen Konservatoriums Charkow in der Ukraine, einige Instrumentalisten sowie der Dresdner Schauspieler Manfred Breschke waren Teil dieser beeindruckenden Aufführung, die am Ende minutenlangen Beifall erhielt.

Mit einem Querschnitt aus dem reichhaltigen Repertoire der bisher erarbeiteten Gesangsstücke feiert der Chor nun in einem Konzert zum Geburtstag sein 10jähriges Bestehen. SLAVICA hat sich in diesen Jahren als ein wesentlicher, einzigartiger und unverzichtbarer Teil russisch-slawischer Musikkultur in dieser Stadt einen weit über Dresden hinaus austrahlenden Namen ersungen und erarbeitet.

Einen herzlichen Glückwunsch dazu!
Und die besten Wünsche für die kommenden Jahre.
KOMBI TICKET für beide Konzerte 20.09. und 05.10.
1. Konzert am Freitag, 20.09. | 20.00 Uhr
»Petruschka«
Igor Stravinskys Ballett-Suite in der Fassung für zwei Akkordeons im ersten Konzertteil.
Lieder und Musik rund um die Welt im zweiten Teil.
DUO KRATSCHKOWSKI & Gäste (Ukraine | Moldawien)

Die Musiker:
ELENA KRATSCHKOWSKI Akkordeon
RUSALND KRATSCHKOWSKI Akkordeon
Als Gäste dabei:
SERVER ABKERIMOV Akkordeon
OLEG BALTAGA Perkussion

Was die beiden mehrfach mit Preisen und Urkunden ausgezeichneten Musiker auf ihren Instrumenten zaubern ist eine ganze musikalische Welt: Russische Romanzen, jiddischer Klezmer, klassische Kompositionen von Bach, Vivaldi bis Chatschaturian, Zeitgenössisches, Chansons, Tangos und vieles mehr, mit ebenso großem Spaß wie grenzenloser Fantasie, mitreißender Spielfreude und absoluter Perfektion.
Dies aus allernächster Nähe zu erleben laden die beiden Instrumentalisten zum ersten Konzert der neuen, nunmehr 15. Konzertsaison. .

Vor 20 Jahren gastierten sie erstmals beim Internationalen Akkordeonfestival im italienischen Castelfidardo und gewannen auf Anhieb den 3. Platz.
Es war der Beginn ihrer internationalen Karierre.
Seit 15 Jahren leben die beiden Musiker, die auch privat ein Paar sind, in Dresden.

Nach den »Bildern einer Ausstellung« (Mussorgsky), »Die vier Jahreszeiten« (Vivaldi), »Die Goldberg-Variationen« (Bach) - die alle innerhalb dieser Konzertreihe ihre begeistert aufgenommenen Premieren erlebt haben - haben sich die beiden virtuosen Musiker eines neuen Werks angenommen:
»Petruschka«, die Ballettsuite des großen russischen Komponisten Igor Stravinsky.

Zu dessen Entstehung:
Nachdem Strawinsky zuvor hauptsächlich Lieder komponiert hatte wagte er ab 1903auch größere kompositorische Formen. Nach der Premiere des »Feuervogel« 1910 bekam er direkt den nächsten Auftrag, aus dem dann das 1913 uraufgeführte »Le sacre du printemps« hervorging.
Bei dessen Vorarbeiten entwickelte Strawinsky jedoch die Idee für noch ein weiteres Werk.
In seinen Erinnerungen erzählt der Komponist später davon: "Bei dieser Arbeit hatte ich die hartnäckige Vorstellung einer Gliederpuppe, die plötzlich Leben gewinnt und durch das teuflische Arpeggio ihrer Sprünge die Geduld des Orchesters so sehr erschöpft, dass es sie mit Fanfaren bedroht. Daraus entwickelt sich ein schrecklicher Wirrwarr, der auf seinem Höhepunkt mit dem schmerzlich-klagenden Zusammenbruch des armen Hampelmannes endet."
So entstand »Petruschka«, ursprünglich als Konzert für Orchester und Klavier entworfen, aber auf Anregung von Djagilew, dem Begründer und damaligen Impresario der »Ballets Russes«, zur Ballettmusik umgeschrieben. Premiere war 1911 in Paris.

Im historischen Kontext lässt sich »Petruschka« somit der zweiten Schaffensperiode Strawinskys zuordnen: der Zeit seiner großen Ballette unter der Zusammenarbeit mit den »Ballets Russes«. Es nimmt im Schaffen Strawinskys eine bedeutende Rolle ein, denn es sind diese drei Werke »Feuervogel«, »Petruschka« und »Le sacre du printemps«, die seinen Weltruhm begründeten.

Im zweiten Konzertteil erklingen kürzere Kompositionen, Musik aus verschiedenen Kulturen dieser Welt.
Tango. Klezmer. Russisches. Eigenes ... Die Kratschkowskis sind überaus kreative Musiker, kein Musikstück, das ihnen gefällt, ist vor ihrer Schaffenskraft sicher.
Dazu haben sie sich Gäste eingeladen:
Der in Prag lebende Krimtataren Server Abkerimov gab bereits im Februar 2019 beim Konzert des Gitarrenvirtuosen Enver Izmailov seinen kurzen, aber begeistert gefeierten Einstand im Rahmen dieser Konzertreihe. Auch er ist ein Meister auf dem Akkordeon.
Auch der weltmusikalisch versierte Percussionist Oleg Baltaga war beim Konzert des armenisch-moldawischen Ensembles »Aguas« bereits Gast dieser Konzertreihe.

Lassen Sie sich überraschen!

P r e s s e:

»Was Elena und Ruslan Kratschkowski auf dem Akkordeon bieten, ist ausschließlich mit Superlativen zu beschreiben. Die Freude am vitalen Spiel teilt sich dem Publikum sofort mit. Nirgendwo kalte Perfektion oder gar abspulende Routine; die brillierenden Pianisten servieren die Stücke auf Effekt gebürstet und mit einem Augenzwinkern.
Zwei Stunden dauert der Abend voller musikantischer Bravour. Wäre es nach dem Willen des Publikums gegangen, hätten die zwei sympathischen Gäste ihre viele Kilogramm schweren Instrumente noch lange nicht ablegen dürfen.«
Zeitung Uelzen

»Die beiden Musiker überraschen immer wieder mit einer Mischung aus profunder musikalischer Intelligenz, mitreißender Vitalität und einer Virtuosität, die ihresgleichen sucht.
Sie sind Akkordeonisten der Sonderklasse, ihre musikalische Intelligenz und Virtuosität sind umwerfend..«
Dresdner Neueste Nachrichten


2. Konzert am Sonnabend, 05.10. | 20.00 Uhr

»10 Jahre SLAVICA«
Das Jubiläumskonzert zum Geburtstag.
Geistliche und weltliche Lieder aus Russland, der Ukraine, Georgien, Bulgarien ...
Die schönsten Lieder aus 10 Jahren
Chor SLAVICA
mit Sängerinnen und Sängern aus Russland, Weissrussland, Ukraine, Deutschland u.a.

Als "Gesang der Engel" wird die russisch orthodoxe Kirchenmusik oft bezeichnet. Sie ist seit Gründung des Chores ein wesentliches Element der künstlersichen Arbeit SLAVICAs. Reichhaltige und vielstimmige Volksliedbearbeitungen sowie die Aufführung ganzer Liedzyklen nahmhafter als auch weniger bekannter Komponisten sind weitere Schwerpunkte in der künstlerischen Arbeit des Chores.

Wie der Name SLAVICA schon zum Ausdruck bringt, prägen die wunderbaren und vielfarbige Vokalmusiken aus slawisch geprägten Ländern, vor allem aus Russland und der Ukraine, das Konzept des Chors.

Gegründet hat sich SLAVICA im September 2009 in Dresden.
Von Anfang an war das multikulturelle Ensemble überkonfessionell ausgerichtet und entsprach in friedlichem Miteinander allen kulturellen und religiösen Verschiedenheiten seiner Mitglieder.
Gegenwärtig hat der Chor 24 aktive Sängerinnen und Sänger aus mehreren europäischen Ländern, die allesamt in Dresden und Umgebung leben. Alle haben eine musikalische Ausbildung absolviert oder bringen langjährige Chorerfahrung mit. So entstand in den vergangenen Jahren ein ausdrucksstarker Chor, der selbst schwierigste Herausforderungen beeindruckend meisterte.

Von Anfang an kooperiert der Chor SLAVICA mit dem russischsprachigen Kinderchor LIBELLE, deren gemeinsame Konzerte zum russischen Neujahrsfest in der Dreikönigskirche schon lebendige Tradition ist.
Doch dabei allein blieb es nicht:
So kooperiert SLVICA auch mit anderen Chören und Künstlern, in den Jahren 2016 und 2017 beispielsweise mit dem sorbischen Chor LIPA, mit dem es "zu einer unerwarteten und interessanten slawischen Begegnung der besonderen Art" kam, die in einem gemeinsamen Konzert in der Dreikönigskirche gipfelte.

Ein weiterer Höhepunkt ihres bisherigen künstlerischen Schaffens war die Aufführung des chorsymphonischen Werks »Perezvony« des russischen Komponisten Waleri Gawrilin im Januar 2019.
Vom Chor eingeladene Gesangsabsolventen des Staatlichen Konservatoriums Charkow in der Ukraine, einige Instrumentalisten sowie der Dresdner Schauspieler Manfred Breschke waren Teil dieser beeindruckenden Aufführung, die am Ende minutenlangen Beifall erhielt.

Mit einem Querschnitt aus dem reichhaltigen Repertoire der bisher erarbeiteten Gesangsstücke feiert der Chor nun in einem Konzert zum Geburtstag sein 10jähriges Bestehen. SLAVICA hat sich in diesen Jahren als ein wesentlicher, einzigartiger und unverzichtbarer Teil russisch-slawischer Musikkultur in dieser Stadt einen weit über Dresden hinaus austrahlenden Namen ersungen und erarbeitet.

Einen herzlichen Glückwunsch dazu!
Und die besten Wünsche für die kommenden Jahre.
KOMBI TICKET für beide Konzerte 20.09. und 05.10.
1. Konzert am Freitag, 20.09. | 20.00 Uhr
»Petruschka«
Igor Stravinskys Ballett-Suite in der Fassung für zwei Akkordeons im ersten Konzertteil.
Lieder und Musik rund um die Welt im zweiten Teil.
DUO KRATSCHKOWSKI & Gäste (Ukraine | Moldawien)

Die Musiker:
ELENA KRATSCHKOWSKI Akkordeon
RUSALND KRATSCHKOWSKI Akkordeon
Als Gäste dabei:
SERVER ABKERIMOV Akkordeon
OLEG BALTAGA Perkussion

Was die beiden mehrfach mit Preisen und Urkunden ausgezeichneten Musiker auf ihren Instrumenten zaubern ist eine ganze musikalische Welt: Russische Romanzen, jiddischer Klezmer, klassische Kompositionen von Bach, Vivaldi bis Chatschaturian, Zeitgenössisches, Chansons, Tangos und vieles mehr, mit ebenso großem Spaß wie grenzenloser Fantasie, mitreißender Spielfreude und absoluter Perfektion.
Dies aus allernächster Nähe zu erleben laden die beiden Instrumentalisten zum ersten Konzert der neuen, nunmehr 15. Konzertsaison. .

Vor 20 Jahren gastierten sie erstmals beim Internationalen Akkordeonfestival im italienischen Castelfidardo und gewannen auf Anhieb den 3. Platz.
Es war der Beginn ihrer internationalen Karierre.
Seit 15 Jahren leben die beiden Musiker, die auch privat ein Paar sind, in Dresden.

Nach den »Bildern einer Ausstellung« (Mussorgsky), »Die vier Jahreszeiten« (Vivaldi), »Die Goldberg-Variationen« (Bach) - die alle innerhalb dieser Konzertreihe ihre begeistert aufgenommenen Premieren erlebt haben - haben sich die beiden virtuosen Musiker eines neuen Werks angenommen:
»Petruschka«, die Ballettsuite des großen russischen Komponisten Igor Stravinsky.

Zu dessen Entstehung:
Nachdem Strawinsky zuvor hauptsächlich Lieder komponiert hatte wagte er ab 1903auch größere kompositorische Formen. Nach der Premiere des »Feuervogel« 1910 bekam er direkt den nächsten Auftrag, aus dem dann das 1913 uraufgeführte »Le sacre du printemps« hervorging.
Bei dessen Vorarbeiten entwickelte Strawinsky jedoch die Idee für noch ein weiteres Werk.
In seinen Erinnerungen erzählt der Komponist später davon: "Bei dieser Arbeit hatte ich die hartnäckige Vorstellung einer Gliederpuppe, die plötzlich Leben gewinnt und durch das teuflische Arpeggio ihrer Sprünge die Geduld des Orchesters so sehr erschöpft, dass es sie mit Fanfaren bedroht. Daraus entwickelt sich ein schrecklicher Wirrwarr, der auf seinem Höhepunkt mit dem schmerzlich-klagenden Zusammenbruch des armen Hampelmannes endet."
So entstand »Petruschka«, ursprünglich als Konzert für Orchester und Klavier entworfen, aber auf Anregung von Djagilew, dem Begründer und damaligen Impresario der »Ballets Russes«, zur Ballettmusik umgeschrieben. Premiere war 1911 in Paris.

Im historischen Kontext lässt sich »Petruschka« somit der zweiten Schaffensperiode Strawinskys zuordnen: der Zeit seiner großen Ballette unter der Zusammenarbeit mit den »Ballets Russes«. Es nimmt im Schaffen Strawinskys eine bedeutende Rolle ein, denn es sind diese drei Werke »Feuervogel«, »Petruschka« und »Le sacre du printemps«, die seinen Weltruhm begründeten.

Im zweiten Konzertteil erklingen kürzere Kompositionen, Musik aus verschiedenen Kulturen dieser Welt.
Tango. Klezmer. Russisches. Eigenes ... Die Kratschkowskis sind überaus kreative Musiker, kein Musikstück, das ihnen gefällt, ist vor ihrer Schaffenskraft sicher.
Dazu haben sie sich Gäste eingeladen:
Der in Prag lebende Krimtataren Server Abkerimov gab bereits im Februar 2019 beim Konzert des Gitarrenvirtuosen Enver Izmailov seinen kurzen, aber begeistert gefeierten Einstand im Rahmen dieser Konzertreihe. Auch er ist ein Meister auf dem Akkordeon.
Auch der weltmusikalisch versierte Percussionist Oleg Baltaga war beim Konzert des armenisch-moldawischen Ensembles »Aguas« bereits Gast dieser Konzertreihe.

Lassen Sie sich überraschen!

P r e s s e:

»Was Elena und Ruslan Kratschkowski auf dem Akkordeon bieten, ist ausschließlich mit Superlativen zu beschreiben. Die Freude am vitalen Spiel teilt sich dem Publikum sofort mit. Nirgendwo kalte Perfektion oder gar abspulende Routine; die brillierenden Pianisten servieren die Stücke auf Effekt gebürstet und mit einem Augenzwinkern.
Zwei Stunden dauert der Abend voller musikantischer Bravour. Wäre es nach dem Willen des Publikums gegangen, hätten die zwei sympathischen Gäste ihre viele Kilogramm schweren Instrumente noch lange nicht ablegen dürfen.«
Zeitung Uelzen

»Die beiden Musiker überraschen immer wieder mit einer Mischung aus profunder musikalischer Intelligenz, mitreißender Vitalität und einer Virtuosität, die ihresgleichen sucht.
Sie sind Akkordeonisten der Sonderklasse, ihre musikalische Intelligenz und Virtuosität sind umwerfend..«
Dresdner Neueste Nachrichten


2. Konzert am Sonnabend, 05.10. | 20.00 Uhr

»10 Jahre SLAVICA«
Das Jubiläumskonzert zum Geburtstag.
Geistliche und weltliche Lieder aus Russland, der Ukraine, Georgien, Bulgarien ...
Die schönsten Lieder aus 10 Jahren
Chor SLAVICA
mit Sängerinnen und Sängern aus Russland, Weissrussland, Ukraine, Deutschland u.a.

Als "Gesang der Engel" wird die russisch orthodoxe Kirchenmusik oft bezeichnet. Sie ist seit Gründung des Chores ein wesentliches Element der künstlersichen Arbeit SLAVICAs. Reichhaltige und vielstimmige Volksliedbearbeitungen sowie die Aufführung ganzer Liedzyklen nahmhafter als auch weniger bekannter Komponisten sind weitere Schwerpunkte in der künstlerischen Arbeit des Chores.

Wie der Name SLAVICA schon zum Ausdruck bringt, prägen die wunderbaren und vielfarbige Vokalmusiken aus slawisch geprägten Ländern, vor allem aus Russland und der Ukraine, das Konzept des Chors.

Gegründet hat sich SLAVICA im September 2009 in Dresden.
Von Anfang an war das multikulturelle Ensemble überkonfessionell ausgerichtet und entsprach in friedlichem Miteinander allen kulturellen und religiösen Verschiedenheiten seiner Mitglieder.
Gegenwärtig hat der Chor 24 aktive Sängerinnen und Sänger aus mehreren europäischen Ländern, die allesamt in Dresden und Umgebung leben. Alle haben eine musikalische Ausbildung absolviert oder bringen langjährige Chorerfahrung mit. So entstand in den vergangenen Jahren ein ausdrucksstarker Chor, der selbst schwierigste Herausforderungen beeindruckend meisterte.

Von Anfang an kooperiert der Chor SLAVICA mit dem russischsprachigen Kinderchor LIBELLE, deren gemeinsame Konzerte zum russischen Neujahrsfest in der Dreikönigskirche schon lebendige Tradition ist.
Doch dabei allein blieb es nicht:
So kooperiert SLVICA auch mit anderen Chören und Künstlern, in den Jahren 2016 und 2017 beispielsweise mit dem sorbischen Chor LIPA, mit dem es "zu einer unerwarteten und interessanten slawischen Begegnung der besonderen Art" kam, die in einem gemeinsamen Konzert in der Dreikönigskirche gipfelte.

Ein weiterer Höhepunkt ihres bisherigen künstlerischen Schaffens war die Aufführung des chorsymphonischen Werks »Perezvony« des russischen Komponisten Waleri Gawrilin im Januar 2019.
Vom Chor eingeladene Gesangsabsolventen des Staatlichen Konservatoriums Charkow in der Ukraine, einige Instrumentalisten sowie der Dresdner Schauspieler Manfred Breschke waren Teil dieser beeindruckenden Aufführung, die am Ende minutenlangen Beifall erhielt.

Mit einem Querschnitt aus dem reichhaltigen Repertoire der bisher erarbeiteten Gesangsstücke feiert der Chor nun in einem Konzert zum Geburtstag sein 10jähriges Bestehen. SLAVICA hat sich in diesen Jahren als ein wesentlicher, einzigartiger und unverzichtbarer Teil russisch-slawischer Musikkultur in dieser Stadt einen weit über Dresden hinaus austrahlenden Namen ersungen und erarbeitet.

Einen herzlichen Glückwunsch dazu!
Und die besten Wünsche für die kommenden Jahre.
KOMBI TICKET für beide Konzerte 20.09. und 05.10.
1. Konzert am Freitag, 20.09. | 20.00 Uhr
»Petruschka«
Igor Stravinskys Ballett-Suite in der Fassung für zwei Akkordeons im ersten Konzertteil.
Lieder und Musik rund um die Welt im zweiten Teil.
DUO KRATSCHKOWSKI & Gäste (Ukraine | Moldawien)

Die Musiker:
ELENA KRATSCHKOWSKI Akkordeon
RUSALND KRATSCHKOWSKI Akkordeon
Als Gäste dabei:
SERVER ABKERIMOV Akkordeon
OLEG BALTAGA Perkussion

Was die beiden mehrfach mit Preisen und Urkunden ausgezeichneten Musiker auf ihren Instrumenten zaubern ist eine ganze musikalische Welt: Russische Romanzen, jiddischer Klezmer, klassische Kompositionen von Bach, Vivaldi bis Chatschaturian, Zeitgenössisches, Chansons, Tangos und vieles mehr, mit ebenso großem Spaß wie grenzenloser Fantasie, mitreißender Spielfreude und absoluter Perfektion.
Dies aus allernächster Nähe zu erleben laden die beiden Instrumentalisten zum ersten Konzert der neuen, nunmehr 15. Konzertsaison. .

Vor 20 Jahren gastierten sie erstmals beim Internationalen Akkordeonfestival im italienischen Castelfidardo und gewannen auf Anhieb den 3. Platz.
Es war der Beginn ihrer internationalen Karierre.
Seit 15 Jahren leben die beiden Musiker, die auch privat ein Paar sind, in Dresden.

Nach den »Bildern einer Ausstellung« (Mussorgsky), »Die vier Jahreszeiten« (Vivaldi), »Die Goldberg-Variationen« (Bach) - die alle innerhalb dieser Konzertreihe ihre begeistert aufgenommenen Premieren erlebt haben - haben sich die beiden virtuosen Musiker eines neuen Werks angenommen:
»Petruschka«, die Ballettsuite des großen russischen Komponisten Igor Stravinsky.

Zu dessen Entstehung:
Nachdem Strawinsky zuvor hauptsächlich Lieder komponiert hatte wagte er ab 1903auch größere kompositorische Formen. Nach der Premiere des »Feuervogel« 1910 bekam er direkt den nächsten Auftrag, aus dem dann das 1913 uraufgeführte »Le sacre du printemps« hervorging.
Bei dessen Vorarbeiten entwickelte Strawinsky jedoch die Idee für noch ein weiteres Werk.
In seinen Erinnerungen erzählt der Komponist später davon: "Bei dieser Arbeit hatte ich die hartnäckige Vorstellung einer Gliederpuppe, die plötzlich Leben gewinnt und durch das teuflische Arpeggio ihrer Sprünge die Geduld des Orchesters so sehr erschöpft, dass es sie mit Fanfaren bedroht. Daraus entwickelt sich ein schrecklicher Wirrwarr, der auf seinem Höhepunkt mit dem schmerzlich-klagenden Zusammenbruch des armen Hampelmannes endet."
So entstand »Petruschka«, ursprünglich als Konzert für Orchester und Klavier entworfen, aber auf Anregung von Djagilew, dem Begründer und damaligen Impresario der »Ballets Russes«, zur Ballettmusik umgeschrieben. Premiere war 1911 in Paris.

Im historischen Kontext lässt sich »Petruschka« somit der zweiten Schaffensperiode Strawinskys zuordnen: der Zeit seiner großen Ballette unter der Zusammenarbeit mit den »Ballets Russes«. Es nimmt im Schaffen Strawinskys eine bedeutende Rolle ein, denn es sind diese drei Werke »Feuervogel«, »Petruschka« und »Le sacre du printemps«, die seinen Weltruhm begründeten.

Im zweiten Konzertteil erklingen kürzere Kompositionen, Musik aus verschiedenen Kulturen dieser Welt.
Tango. Klezmer. Russisches. Eigenes ... Die Kratschkowskis sind überaus kreative Musiker, kein Musikstück, das ihnen gefällt, ist vor ihrer Schaffenskraft sicher.
Dazu haben sie sich Gäste eingeladen:
Der in Prag lebende Krimtataren Server Abkerimov gab bereits im Februar 2019 beim Konzert des Gitarrenvirtuosen Enver Izmailov seinen kurzen, aber begeistert gefeierten Einstand im Rahmen dieser Konzertreihe. Auch er ist ein Meister auf dem Akkordeon.
Auch der weltmusikalisch versierte Percussionist Oleg Baltaga war beim Konzert des armenisch-moldawischen Ensembles »Aguas« bereits Gast dieser Konzertreihe.

Lassen Sie sich überraschen!

P r e s s e:

»Was Elena und Ruslan Kratschkowski auf dem Akkordeon bieten, ist ausschließlich mit Superlativen zu beschreiben. Die Freude am vitalen Spiel teilt sich dem Publikum sofort mit. Nirgendwo kalte Perfektion oder gar abspulende Routine; die brillierenden Pianisten servieren die Stücke auf Effekt gebürstet und mit einem Augenzwinkern.
Zwei Stunden dauert der Abend voller musikantischer Bravour. Wäre es nach dem Willen des Publikums gegangen, hätten die zwei sympathischen Gäste ihre viele Kilogramm schweren Instrumente noch lange nicht ablegen dürfen.«
Zeitung Uelzen

»Die beiden Musiker überraschen immer wieder mit einer Mischung aus profunder musikalischer Intelligenz, mitreißender Vitalität und einer Virtuosität, die ihresgleichen sucht.
Sie sind Akkordeonisten der Sonderklasse, ihre musikalische Intelligenz und Virtuosität sind umwerfend..«
Dresdner Neueste Nachrichten


2. Konzert am Sonnabend, 05.10. | 20.00 Uhr

»10 Jahre SLAVICA«
Das Jubiläumskonzert zum Geburtstag.
Geistliche und weltliche Lieder aus Russland, der Ukraine, Georgien, Bulgarien ...
Die schönsten Lieder aus 10 Jahren
Chor SLAVICA
mit Sängerinnen und Sängern aus Russland, Weissrussland, Ukraine, Deutschland u.a.

Als "Gesang der Engel" wird die russisch orthodoxe Kirchenmusik oft bezeichnet. Sie ist seit Gründung des Chores ein wesentliches Element der künstlersichen Arbeit SLAVICAs. Reichhaltige und vielstimmige Volksliedbearbeitungen sowie die Aufführung ganzer Liedzyklen nahmhafter als auch weniger bekannter Komponisten sind weitere Schwerpunkte in der künstlerischen Arbeit des Chores.

Wie der Name SLAVICA schon zum Ausdruck bringt, prägen die wunderbaren und vielfarbige Vokalmusiken aus slawisch geprägten Ländern, vor allem aus Russland und der Ukraine, das Konzept des Chors.

Gegründet hat sich SLAVICA im September 2009 in Dresden.
Von Anfang an war das multikulturelle Ensemble überkonfessionell ausgerichtet und entsprach in friedlichem Miteinander allen kulturellen und religiösen Verschiedenheiten seiner Mitglieder.
Gegenwärtig hat der Chor 24 aktive Sängerinnen und Sänger aus mehreren europäischen Ländern, die allesamt in Dresden und Umgebung leben. Alle haben eine musikalische Ausbildung absolviert oder bringen langjährige Chorerfahrung mit. So entstand in den vergangenen Jahren ein ausdrucksstarker Chor, der selbst schwierigste Herausforderungen beeindruckend meisterte.

Von Anfang an kooperiert der Chor SLAVICA mit dem russischsprachigen Kinderchor LIBELLE, deren gemeinsame Konzerte zum russischen Neujahrsfest in der Dreikönigskirche schon lebendige Tradition ist.
Doch dabei allein blieb es nicht:
So kooperiert SLVICA auch mit anderen Chören und Künstlern, in den Jahren 2016 und 2017 beispielsweise mit dem sorbischen Chor LIPA, mit dem es "zu einer unerwarteten und interessanten slawischen Begegnung der besonderen Art" kam, die in einem gemeinsamen Konzert in der Dreikönigskirche gipfelte.

Ein weiterer Höhepunkt ihres bisherigen künstlerischen Schaffens war die Aufführung des chorsymphonischen Werks »Perezvony« des russischen Komponisten Waleri Gawrilin im Januar 2019.
Vom Chor eingeladene Gesangsabsolventen des Staatlichen Konservatoriums Charkow in der Ukraine, einige Instrumentalisten sowie der Dresdner Schauspieler Manfred Breschke waren Teil dieser beeindruckenden Aufführung, die am Ende minutenlangen Beifall erhielt.

Mit einem Querschnitt aus dem reichhaltigen Repertoire der bisher erarbeiteten Gesangsstücke feiert der Chor nun in einem Konzert zum Geburtstag sein 10jähriges Bestehen. SLAVICA hat sich in diesen Jahren als ein wesentlicher, einzigartiger und unverzichtbarer Teil russisch-slawischer Musikkultur in dieser Stadt einen weit über Dresden hinaus austrahlenden Namen ersungen und erarbeitet.

Einen herzlichen Glückwunsch dazu!
Und die besten Wünsche für die kommenden Jahre.
KOMBI TICKET für beide Konzerte 20.09. und 05.10.
1. Konzert am Freitag, 20.09. | 20.00 Uhr
»Petruschka«
Igor Stravinskys Ballett-Suite in der Fassung für zwei Akkordeons im ersten Konzertteil.
Lieder und Musik rund um die Welt im zweiten Teil.
DUO KRATSCHKOWSKI & Gäste (Ukraine | Moldawien)

Die Musiker:
ELENA KRATSCHKOWSKI Akkordeon
RUSALND KRATSCHKOWSKI Akkordeon
Als Gäste dabei:
SERVER ABKERIMOV Akkordeon
OLEG BALTAGA Perkussion

Was die beiden mehrfach mit Preisen und Urkunden ausgezeichneten Musiker auf ihren Instrumenten zaubern ist eine ganze musikalische Welt: Russische Romanzen, jiddischer Klezmer, klassische Kompositionen von Bach, Vivaldi bis Chatschaturian, Zeitgenössisches, Chansons, Tangos und vieles mehr, mit ebenso großem Spaß wie grenzenloser Fantasie, mitreißender Spielfreude und absoluter Perfektion.
Dies aus allernächster Nähe zu erleben laden die beiden Instrumentalisten zum ersten Konzert der neuen, nunmehr 15. Konzertsaison. .

Vor 20 Jahren gastierten sie erstmals beim Internationalen Akkordeonfestival im italienischen Castelfidardo und gewannen auf Anhieb den 3. Platz.
Es war der Beginn ihrer internationalen Karierre.
Seit 15 Jahren leben die beiden Musiker, die auch privat ein Paar sind, in Dresden.

Nach den »Bildern einer Ausstellung« (Mussorgsky), »Die vier Jahreszeiten« (Vivaldi), »Die Goldberg-Variationen« (Bach) - die alle innerhalb dieser Konzertreihe ihre begeistert aufgenommenen Premieren erlebt haben - haben sich die beiden virtuosen Musiker eines neuen Werks angenommen:
»Petruschka«, die Ballettsuite des großen russischen Komponisten Igor Stravinsky.

Zu dessen Entstehung:
Nachdem Strawinsky zuvor hauptsächlich Lieder komponiert hatte wagte er ab 1903auch größere kompositorische Formen. Nach der Premiere des »Feuervogel« 1910 bekam er direkt den nächsten Auftrag, aus dem dann das 1913 uraufgeführte »Le sacre du printemps« hervorging.
Bei dessen Vorarbeiten entwickelte Strawinsky jedoch die Idee für noch ein weiteres Werk.
In seinen Erinnerungen erzählt der Komponist später davon: "Bei dieser Arbeit hatte ich die hartnäckige Vorstellung einer Gliederpuppe, die plötzlich Leben gewinnt und durch das teuflische Arpeggio ihrer Sprünge die Geduld des Orchesters so sehr erschöpft, dass es sie mit Fanfaren bedroht. Daraus entwickelt sich ein schrecklicher Wirrwarr, der auf seinem Höhepunkt mit dem schmerzlich-klagenden Zusammenbruch des armen Hampelmannes endet."
So entstand »Petruschka«, ursprünglich als Konzert für Orchester und Klavier entworfen, aber auf Anregung von Djagilew, dem Begründer und damaligen Impresario der »Ballets Russes«, zur Ballettmusik umgeschrieben. Premiere war 1911 in Paris.

Im historischen Kontext lässt sich »Petruschka« somit der zweiten Schaffensperiode Strawinskys zuordnen: der Zeit seiner großen Ballette unter der Zusammenarbeit mit den »Ballets Russes«. Es nimmt im Schaffen Strawinskys eine bedeutende Rolle ein, denn es sind diese drei Werke »Feuervogel«, »Petruschka« und »Le sacre du printemps«, die seinen Weltruhm begründeten.

Im zweiten Konzertteil erklingen kürzere Kompositionen, Musik aus verschiedenen Kulturen dieser Welt.
Tango. Klezmer. Russisches. Eigenes ... Die Kratschkowskis sind überaus kreative Musiker, kein Musikstück, das ihnen gefällt, ist vor ihrer Schaffenskraft sicher.
Dazu haben sie sich Gäste eingeladen:
Der in Prag lebende Krimtataren Server Abkerimov gab bereits im Februar 2019 beim Konzert des Gitarrenvirtuosen Enver Izmailov seinen kurzen, aber begeistert gefeierten Einstand im Rahmen dieser Konzertreihe. Auch er ist ein Meister auf dem Akkordeon.
Auch der weltmusikalisch versierte Percussionist Oleg Baltaga war beim Konzert des armenisch-moldawischen Ensembles »Aguas« bereits Gast dieser Konzertreihe.

Lassen Sie sich überraschen!

P r e s s e:

»Was Elena und Ruslan Kratschkowski auf dem Akkordeon bieten, ist ausschließlich mit Superlativen zu beschreiben. Die Freude am vitalen Spiel teilt sich dem Publikum sofort mit. Nirgendwo kalte Perfektion oder gar abspulende Routine; die brillierenden Pianisten servieren die Stücke auf Effekt gebürstet und mit einem Augenzwinkern.
Zwei Stunden dauert der Abend voller musikantischer Bravour. Wäre es nach dem Willen des Publikums gegangen, hätten die zwei sympathischen Gäste ihre viele Kilogramm schweren Instrumente noch lange nicht ablegen dürfen.«
Zeitung Uelzen

»Die beiden Musiker überraschen immer wieder mit einer Mischung aus profunder musikalischer Intelligenz, mitreißender Vitalität und einer Virtuosität, die ihresgleichen sucht.
Sie sind Akkordeonisten der Sonderklasse, ihre musikalische Intelligenz und Virtuosität sind umwerfend..«
Dresdner Neueste Nachrichten


2. Konzert am Sonnabend, 05.10. | 20.00 Uhr

»10 Jahre SLAVICA«
Das Jubiläumskonzert zum Geburtstag.
Geistliche und weltliche Lieder aus Russland, der Ukraine, Georgien, Bulgarien ...
Die schönsten Lieder aus 10 Jahren
Chor SLAVICA
mit Sängerinnen und Sängern aus Russland, Weissrussland, Ukraine, Deutschland u.a.

Als "Gesang der Engel" wird die russisch orthodoxe Kirchenmusik oft bezeichnet. Sie ist seit Gründung des Chores ein wesentliches Element der künstlersichen Arbeit SLAVICAs. Reichhaltige und vielstimmige Volksliedbearbeitungen sowie die Aufführung ganzer Liedzyklen nahmhafter als auch weniger bekannter Komponisten sind weitere Schwerpunkte in der künstlerischen Arbeit des Chores.

Wie der Name SLAVICA schon zum Ausdruck bringt, prägen die wunderbaren und vielfarbige Vokalmusiken aus slawisch geprägten Ländern, vor allem aus Russland und der Ukraine, das Konzept des Chors.

Gegründet hat sich SLAVICA im September 2009 in Dresden.
Von Anfang an war das multikulturelle Ensemble überkonfessionell ausgerichtet und entsprach in friedlichem Miteinander allen kulturellen und religiösen Verschiedenheiten seiner Mitglieder.
Gegenwärtig hat der Chor 24 aktive Sängerinnen und Sänger aus mehreren europäischen Ländern, die allesamt in Dresden und Umgebung leben. Alle haben eine musikalische Ausbildung absolviert oder bringen langjährige Chorerfahrung mit. So entstand in den vergangenen Jahren ein ausdrucksstarker Chor, der selbst schwierigste Herausforderungen beeindruckend meisterte.

Von Anfang an kooperiert der Chor SLAVICA mit dem russischsprachigen Kinderchor LIBELLE, deren gemeinsame Konzerte zum russischen Neujahrsfest in der Dreikönigskirche schon lebendige Tradition ist.
Doch dabei allein blieb es nicht:
So kooperiert SLVICA auch mit anderen Chören und Künstlern, in den Jahren 2016 und 2017 beispielsweise mit dem sorbischen Chor LIPA, mit dem es "zu einer unerwarteten und interessanten slawischen Begegnung der besonderen Art" kam, die in einem gemeinsamen Konzert in der Dreikönigskirche gipfelte.

Ein weiterer Höhepunkt ihres bisherigen künstlerischen Schaffens war die Aufführung des chorsymphonischen Werks »Perezvony« des russischen Komponisten Waleri Gawrilin im Januar 2019.
Vom Chor eingeladene Gesangsabsolventen des Staatlichen Konservatoriums Charkow in der Ukraine, einige Instrumentalisten sowie der Dresdner Schauspieler Manfred Breschke waren Teil dieser beeindruckenden Aufführung, die am Ende minutenlangen Beifall erhielt.

Mit einem Querschnitt aus dem reichhaltigen Repertoire der bisher erarbeiteten Gesangsstücke feiert der Chor nun in einem Konzert zum Geburtstag sein 10jähriges Bestehen. SLAVICA hat sich in diesen Jahren als ein wesentlicher, einzigartiger und unverzichtbarer Teil russisch-slawischer Musikkultur in dieser Stadt einen weit über Dresden hinaus austrahlenden Namen ersungen und erarbeitet.

Einen herzlichen Glückwunsch dazu!
Und die besten Wünsche für die kommenden Jahre.
KOMBI TICKET für beide Konzerte 20.09. und 05.10.
1. Konzert am Freitag, 20.09. | 20.00 Uhr
»Petruschka«
Igor Stravinskys Ballett-Suite in der Fassung für zwei Akkordeons im ersten Konzertteil.
Lieder und Musik rund um die Welt im zweiten Teil.
DUO KRATSCHKOWSKI & Gäste (Ukraine | Moldawien)

Die Musiker:
ELENA KRATSCHKOWSKI Akkordeon
RUSALND KRATSCHKOWSKI Akkordeon
Als Gäste dabei:
SERVER ABKERIMOV Akkordeon
OLEG BALTAGA Perkussion

Was die beiden mehrfach mit Preisen und Urkunden ausgezeichneten Musiker auf ihren Instrumenten zaubern ist eine ganze musikalische Welt: Russische Romanzen, jiddischer Klezmer, klassische Kompositionen von Bach, Vivaldi bis Chatschaturian, Zeitgenössisches, Chansons, Tangos und vieles mehr, mit ebenso großem Spaß wie grenzenloser Fantasie, mitreißender Spielfreude und absoluter Perfektion.
Dies aus allernächster Nähe zu erleben laden die beiden Instrumentalisten zum ersten Konzert der neuen, nunmehr 15. Konzertsaison. .

Vor 20 Jahren gastierten sie erstmals beim Internationalen Akkordeonfestival im italienischen Castelfidardo und gewannen auf Anhieb den 3. Platz.
Es war der Beginn ihrer internationalen Karierre.
Seit 15 Jahren leben die beiden Musiker, die auch privat ein Paar sind, in Dresden.

Nach den »Bildern einer Ausstellung« (Mussorgsky), »Die vier Jahreszeiten« (Vivaldi), »Die Goldberg-Variationen« (Bach) - die alle innerhalb dieser Konzertreihe ihre begeistert aufgenommenen Premieren erlebt haben - haben sich die beiden virtuosen Musiker eines neuen Werks angenommen:
»Petruschka«, die Ballettsuite des großen russischen Komponisten Igor Stravinsky.

Zu dessen Entstehung:
Nachdem Strawinsky zuvor hauptsächlich Lieder komponiert hatte wagte er ab 1903auch größere kompositorische Formen. Nach der Premiere des »Feuervogel« 1910 bekam er direkt den nächsten Auftrag, aus dem dann das 1913 uraufgeführte »Le sacre du printemps« hervorging.
Bei dessen Vorarbeiten entwickelte Strawinsky jedoch die Idee für noch ein weiteres Werk.
In seinen Erinnerungen erzählt der Komponist später davon: "Bei dieser Arbeit hatte ich die hartnäckige Vorstellung einer Gliederpuppe, die plötzlich Leben gewinnt und durch das teuflische Arpeggio ihrer Sprünge die Geduld des Orchesters so sehr erschöpft, dass es sie mit Fanfaren bedroht. Daraus entwickelt sich ein schrecklicher Wirrwarr, der auf seinem Höhepunkt mit dem schmerzlich-klagenden Zusammenbruch des armen Hampelmannes endet."
So entstand »Petruschka«, ursprünglich als Konzert für Orchester und Klavier entworfen, aber auf Anregung von Djagilew, dem Begründer und damaligen Impresario der »Ballets Russes«, zur Ballettmusik umgeschrieben. Premiere war 1911 in Paris.

Im historischen Kontext lässt sich »Petruschka« somit der zweiten Schaffensperiode Strawinskys zuordnen: der Zeit seiner großen Ballette unter der Zusammenarbeit mit den »Ballets Russes«. Es nimmt im Schaffen Strawinskys eine bedeutende Rolle ein, denn es sind diese drei Werke »Feuervogel«, »Petruschka« und »Le sacre du printemps«, die seinen Weltruhm begründeten.

Im zweiten Konzertteil erklingen kürzere Kompositionen, Musik aus verschiedenen Kulturen dieser Welt.
Tango. Klezmer. Russisches. Eigenes ... Die Kratschkowskis sind überaus kreative Musiker, kein Musikstück, das ihnen gefällt, ist vor ihrer Schaffenskraft sicher.
Dazu haben sie sich Gäste eingeladen:
Der in Prag lebende Krimtataren Server Abkerimov gab bereits im Februar 2019 beim Konzert des Gitarrenvirtuosen Enver Izmailov seinen kurzen, aber begeistert gefeierten Einstand im Rahmen dieser Konzertreihe. Auch er ist ein Meister auf dem Akkordeon.
Auch der weltmusikalisch versierte Percussionist Oleg Baltaga war beim Konzert des armenisch-moldawischen Ensembles »Aguas« bereits Gast dieser Konzertreihe.

Lassen Sie sich überraschen!

P r e s s e:

»Was Elena und Ruslan Kratschkowski auf dem Akkordeon bieten, ist ausschließlich mit Superlativen zu beschreiben. Die Freude am vitalen Spiel teilt sich dem Publikum sofort mit. Nirgendwo kalte Perfektion oder gar abspulende Routine; die brillierenden Pianisten servieren die Stücke auf Effekt gebürstet und mit einem Augenzwinkern.
Zwei Stunden dauert der Abend voller musikantischer Bravour. Wäre es nach dem Willen des Publikums gegangen, hätten die zwei sympathischen Gäste ihre viele Kilogramm schweren Instrumente noch lange nicht ablegen dürfen.«
Zeitung Uelzen

»Die beiden Musiker überraschen immer wieder mit einer Mischung aus profunder musikalischer Intelligenz, mitreißender Vitalität und einer Virtuosität, die ihresgleichen sucht.
Sie sind Akkordeonisten der Sonderklasse, ihre musikalische Intelligenz und Virtuosität sind umwerfend..«
Dresdner Neueste Nachrichten


2. Konzert am Sonnabend, 05.10. | 20.00 Uhr

»10 Jahre SLAVICA«
Das Jubiläumskonzert zum Geburtstag.
Geistliche und weltliche Lieder aus Russland, der Ukraine, Georgien, Bulgarien ...
Die schönsten Lieder aus 10 Jahren
Chor SLAVICA
mit Sängerinnen und Sängern aus Russland, Weissrussland, Ukraine, Deutschland u.a.

Als "Gesang der Engel" wird die russisch orthodoxe Kirchenmusik oft bezeichnet. Sie ist seit Gründung des Chores ein wesentliches Element der künstlersichen Arbeit SLAVICAs. Reichhaltige und vielstimmige Volksliedbearbeitungen sowie die Aufführung ganzer Liedzyklen nahmhafter als auch weniger bekannter Komponisten sind weitere Schwerpunkte in der künstlerischen Arbeit des Chores.

Wie der Name SLAVICA schon zum Ausdruck bringt, prägen die wunderbaren und vielfarbige Vokalmusiken aus slawisch geprägten Ländern, vor allem aus Russland und der Ukraine, das Konzept des Chors.

Gegründet hat sich SLAVICA im September 2009 in Dresden.
Von Anfang an war das multikulturelle Ensemble überkonfessionell ausgerichtet und entsprach in friedlichem Miteinander allen kulturellen und religiösen Verschiedenheiten seiner Mitglieder.
Gegenwärtig hat der Chor 24 aktive Sängerinnen und Sänger aus mehreren europäischen Ländern, die allesamt in Dresden und Umgebung leben. Alle haben eine musikalische Ausbildung absolviert oder bringen langjährige Chorerfahrung mit. So entstand in den vergangenen Jahren ein ausdrucksstarker Chor, der selbst schwierigste Herausforderungen beeindruckend meisterte.

Von Anfang an kooperiert der Chor SLAVICA mit dem russischsprachigen Kinderchor LIBELLE, deren gemeinsame Konzerte zum russischen Neujahrsfest in der Dreikönigskirche schon lebendige Tradition ist.
Doch dabei allein blieb es nicht:
So kooperiert SLVICA auch mit anderen Chören und Künstlern, in den Jahren 2016 und 2017 beispielsweise mit dem sorbischen Chor LIPA, mit dem es "zu einer unerwarteten und interessanten slawischen Begegnung der besonderen Art" kam, die in einem gemeinsamen Konzert in der Dreikönigskirche gipfelte.

Ein weiterer Höhepunkt ihres bisherigen künstlerischen Schaffens war die Aufführung des chorsymphonischen Werks »Perezvony« des russischen Komponisten Waleri Gawrilin im Januar 2019.
Vom Chor eingeladene Gesangsabsolventen des Staatlichen Konservatoriums Charkow in der Ukraine, einige Instrumentalisten sowie der Dresdner Schauspieler Manfred Breschke waren Teil dieser beeindruckenden Aufführung, die am Ende minutenlangen Beifall erhielt.

Mit einem Querschnitt aus dem reichhaltigen Repertoire der bisher erarbeiteten Gesangsstücke feiert der Chor nun in einem Konzert zum Geburtstag sein 10jähriges Bestehen. SLAVICA hat sich in diesen Jahren als ein wesentlicher, einzigartiger und unverzichtbarer Teil russisch-slawischer Musikkultur in dieser Stadt einen weit über Dresden hinaus austrahlenden Namen ersungen und erarbeitet.

Einen herzlichen Glückwunsch dazu!
Und die besten Wünsche für die kommenden Jahre.
KOMBI TICKET für beide Konzerte 20.09. und 05.10.
1. Konzert am Freitag, 20.09. | 20.00 Uhr
»Petruschka«
Igor Stravinskys Ballett-Suite in der Fassung für zwei Akkordeons im ersten Konzertteil.
Lieder und Musik rund um die Welt im zweiten Teil.
DUO KRATSCHKOWSKI & Gäste (Ukraine | Moldawien)

Die Musiker:
ELENA KRATSCHKOWSKI Akkordeon
RUSALND KRATSCHKOWSKI Akkordeon
Als Gäste dabei:
SERVER ABKERIMOV Akkordeon
OLEG BALTAGA Perkussion

Was die beiden mehrfach mit Preisen und Urkunden ausgezeichneten Musiker auf ihren Instrumenten zaubern ist eine ganze musikalische Welt: Russische Romanzen, jiddischer Klezmer, klassische Kompositionen von Bach, Vivaldi bis Chatschaturian, Zeitgenössisches, Chansons, Tangos und vieles mehr, mit ebenso großem Spaß wie grenzenloser Fantasie, mitreißender Spielfreude und absoluter Perfektion.
Dies aus allernächster Nähe zu erleben laden die beiden Instrumentalisten zum ersten Konzert der neuen, nunmehr 15. Konzertsaison. .

Vor 20 Jahren gastierten sie erstmals beim Internationalen Akkordeonfestival im italienischen Castelfidardo und gewannen auf Anhieb den 3. Platz.
Es war der Beginn ihrer internationalen Karierre.
Seit 15 Jahren leben die beiden Musiker, die auch privat ein Paar sind, in Dresden.

Nach den »Bildern einer Ausstellung« (Mussorgsky), »Die vier Jahreszeiten« (Vivaldi), »Die Goldberg-Variationen« (Bach) - die alle innerhalb dieser Konzertreihe ihre begeistert aufgenommenen Premieren erlebt haben - haben sich die beiden virtuosen Musiker eines neuen Werks angenommen:
»Petruschka«, die Ballettsuite des großen russischen Komponisten Igor Stravinsky.

Zu dessen Entstehung:
Nachdem Strawinsky zuvor hauptsächlich Lieder komponiert hatte wagte er ab 1903auch größere kompositorische Formen. Nach der Premiere des »Feuervogel« 1910 bekam er direkt den nächsten Auftrag, aus dem dann das 1913 uraufgeführte »Le sacre du printemps« hervorging.
Bei dessen Vorarbeiten entwickelte Strawinsky jedoch die Idee für noch ein weiteres Werk.
In seinen Erinnerungen erzählt der Komponist später davon: "Bei dieser Arbeit hatte ich die hartnäckige Vorstellung einer Gliederpuppe, die plötzlich Leben gewinnt und durch das teuflische Arpeggio ihrer Sprünge die Geduld des Orchesters so sehr erschöpft, dass es sie mit Fanfaren bedroht. Daraus entwickelt sich ein schrecklicher Wirrwarr, der auf seinem Höhepunkt mit dem schmerzlich-klagenden Zusammenbruch des armen Hampelmannes endet."
So entstand »Petruschka«, ursprünglich als Konzert für Orchester und Klavier entworfen, aber auf Anregung von Djagilew, dem Begründer und damaligen Impresario der »Ballets Russes«, zur Ballettmusik umgeschrieben. Premiere war 1911 in Paris.

Im historischen Kontext lässt sich »Petruschka« somit der zweiten Schaffensperiode Strawinskys zuordnen: der Zeit seiner großen Ballette unter der Zusammenarbeit mit den »Ballets Russes«. Es nimmt im Schaffen Strawinskys eine bedeutende Rolle ein, denn es sind diese drei Werke »Feuervogel«, »Petruschka« und »Le sacre du printemps«, die seinen Weltruhm begründeten.

Im zweiten Konzertteil erklingen kürzere Kompositionen, Musik aus verschiedenen Kulturen dieser Welt.
Tango. Klezmer. Russisches. Eigenes ... Die Kratschkowskis sind überaus kreative Musiker, kein Musikstück, das ihnen gefällt, ist vor ihrer Schaffenskraft sicher.
Dazu haben sie sich Gäste eingeladen:
Der in Prag lebende Krimtataren Server Abkerimov gab bereits im Februar 2019 beim Konzert des Gitarrenvirtuosen Enver Izmailov seinen kurzen, aber begeistert gefeierten Einstand im Rahmen dieser Konzertreihe. Auch er ist ein Meister auf dem Akkordeon.
Auch der weltmusikalisch versierte Percussionist Oleg Baltaga war beim Konzert des armenisch-moldawischen Ensembles »Aguas« bereits Gast dieser Konzertreihe.

Lassen Sie sich überraschen!

P r e s s e:

»Was Elena und Ruslan Kratschkowski auf dem Akkordeon bieten, ist ausschließlich mit Superlativen zu beschreiben. Die Freude am vitalen Spiel teilt sich dem Publikum sofort mit. Nirgendwo kalte Perfektion oder gar abspulende Routine; die brillierenden Pianisten servieren die Stücke auf Effekt gebürstet und mit einem Augenzwinkern.
Zwei Stunden dauert der Abend voller musikantischer Bravour. Wäre es nach dem Willen des Publikums gegangen, hätten die zwei sympathischen Gäste ihre viele Kilogramm schweren Instrumente noch lange nicht ablegen dürfen.«
Zeitung Uelzen

»Die beiden Musiker überraschen immer wieder mit einer Mischung aus profunder musikalischer Intelligenz, mitreißender Vitalität und einer Virtuosität, die ihresgleichen sucht.
Sie sind Akkordeonisten der Sonderklasse, ihre musikalische Intelligenz und Virtuosität sind umwerfend..«
Dresdner Neueste Nachrichten


2. Konzert am Sonnabend, 05.10. | 20.00 Uhr

»10 Jahre SLAVICA«
Das Jubiläumskonzert zum Geburtstag.
Geistliche und weltliche Lieder aus Russland, der Ukraine, Georgien, Bulgarien ...
Die schönsten Lieder aus 10 Jahren
Chor SLAVICA
mit Sängerinnen und Sängern aus Russland, Weissrussland, Ukraine, Deutschland u.a.

Als "Gesang der Engel" wird die russisch orthodoxe Kirchenmusik oft bezeichnet. Sie ist seit Gründung des Chores ein wesentliches Element der künstlersichen Arbeit SLAVICAs. Reichhaltige und vielstimmige Volksliedbearbeitungen sowie die Aufführung ganzer Liedzyklen nahmhafter als auch weniger bekannter Komponisten sind weitere Schwerpunkte in der künstlerischen Arbeit des Chores.

Wie der Name SLAVICA schon zum Ausdruck bringt, prägen die wunderbaren und vielfarbige Vokalmusiken aus slawisch geprägten Ländern, vor allem aus Russland und der Ukraine, das Konzept des Chors.

Gegründet hat sich SLAVICA im September 2009 in Dresden.
Von Anfang an war das multikulturelle Ensemble überkonfessionell ausgerichtet und entsprach in friedlichem Miteinander allen kulturellen und religiösen Verschiedenheiten seiner Mitglieder.
Gegenwärtig hat der Chor 24 aktive Sängerinnen und Sänger aus mehreren europäischen Ländern, die allesamt in Dresden und Umgebung leben. Alle haben eine musikalische Ausbildung absolviert oder bringen langjährige Chorerfahrung mit. So entstand in den vergangenen Jahren ein ausdrucksstarker Chor, der selbst schwierigste Herausforderungen beeindruckend meisterte.

Von Anfang an kooperiert der Chor SLAVICA mit dem russischsprachigen Kinderchor LIBELLE, deren gemeinsame Konzerte zum russischen Neujahrsfest in der Dreikönigskirche schon lebendige Tradition ist.
Doch dabei allein blieb es nicht:
So kooperiert SLVICA auch mit anderen Chören und Künstlern, in den Jahren 2016 und 2017 beispielsweise mit dem sorbischen Chor LIPA, mit dem es "zu einer unerwarteten und interessanten slawischen Begegnung der besonderen Art" kam, die in einem gemeinsamen Konzert in der Dreikönigskirche gipfelte.

Ein weiterer Höhepunkt ihres bisherigen künstlerischen Schaffens war die Aufführung des chorsymphonischen Werks »Perezvony« des russischen Komponisten Waleri Gawrilin im Januar 2019.
Vom Chor eingeladene Gesangsabsolventen des Staatlichen Konservatoriums Charkow in der Ukraine, einige Instrumentalisten sowie der Dresdner Schauspieler Manfred Breschke waren Teil dieser beeindruckenden Aufführung, die am Ende minutenlangen Beifall erhielt.

Mit einem Querschnitt aus dem reichhaltigen Repertoire der bisher erarbeiteten Gesangsstücke feiert der Chor nun in einem Konzert zum Geburtstag sein 10jähriges Bestehen. SLAVICA hat sich in diesen Jahren als ein wesentlicher, einzigartiger und unverzichtbarer Teil russisch-slawischer Musikkultur in dieser Stadt einen weit über Dresden hinaus austrahlenden Namen ersungen und erarbeitet.

Einen herzlichen Glückwunsch dazu!
Und die besten Wünsche für die kommenden Jahre.
KOMBI TICKET für beide Konzerte 20.09. und 05.10.
1. Konzert am Freitag, 20.09. | 20.00 Uhr
»Petruschka«
Igor Stravinskys Ballett-Suite in der Fassung für zwei Akkordeons im ersten Konzertteil.
Lieder und Musik rund um die Welt im zweiten Teil.
DUO KRATSCHKOWSKI & Gäste (Ukraine | Moldawien)

Die Musiker:
ELENA KRATSCHKOWSKI Akkordeon
RUSALND KRATSCHKOWSKI Akkordeon
Als Gäste dabei:
SERVER ABKERIMOV Akkordeon
OLEG BALTAGA Perkussion

Was die beiden mehrfach mit Preisen und Urkunden ausgezeichneten Musiker auf ihren Instrumenten zaubern ist eine ganze musikalische Welt: Russische Romanzen, jiddischer Klezmer, klassische Kompositionen von Bach, Vivaldi bis Chatschaturian, Zeitgenössisches, Chansons, Tangos und vieles mehr, mit ebenso großem Spaß wie grenzenloser Fantasie, mitreißender Spielfreude und absoluter Perfektion.
Dies aus allernächster Nähe zu erleben laden die beiden Instrumentalisten zum ersten Konzert der neuen, nunmehr 15. Konzertsaison. .

Vor 20 Jahren gastierten sie erstmals beim Internationalen Akkordeonfestival im italienischen Castelfidardo und gewannen auf Anhieb den 3. Platz.
Es war der Beginn ihrer internationalen Karierre.
Seit 15 Jahren leben die beiden Musiker, die auch privat ein Paar sind, in Dresden.

Nach den »Bildern einer Ausstellung« (Mussorgsky), »Die vier Jahreszeiten« (Vivaldi), »Die Goldberg-Variationen« (Bach) - die alle innerhalb dieser Konzertreihe ihre begeistert aufgenommenen Premieren erlebt haben - haben sich die beiden virtuosen Musiker eines neuen Werks angenommen:
»Petruschka«, die Ballettsuite des großen russischen Komponisten Igor Stravinsky.

Zu dessen Entstehung:
Nachdem Strawinsky zuvor hauptsächlich Lieder komponiert hatte wagte er ab 1903auch größere kompositorische Formen. Nach der Premiere des »Feuervogel« 1910 bekam er direkt den nächsten Auftrag, aus dem dann das 1913 uraufgeführte »Le sacre du printemps« hervorging.
Bei dessen Vorarbeiten entwickelte Strawinsky jedoch die Idee für noch ein weiteres Werk.
In seinen Erinnerungen erzählt der Komponist später davon: "Bei dieser Arbeit hatte ich die hartnäckige Vorstellung einer Gliederpuppe, die plötzlich Leben gewinnt und durch das teuflische Arpeggio ihrer Sprünge die Geduld des Orchesters so sehr erschöpft, dass es sie mit Fanfaren bedroht. Daraus entwickelt sich ein schrecklicher Wirrwarr, der auf seinem Höhepunkt mit dem schmerzlich-klagenden Zusammenbruch des armen Hampelmannes endet."
So entstand »Petruschka«, ursprünglich als Konzert für Orchester und Klavier entworfen, aber auf Anregung von Djagilew, dem Begründer und damaligen Impresario der »Ballets Russes«, zur Ballettmusik umgeschrieben. Premiere war 1911 in Paris.

Im historischen Kontext lässt sich »Petruschka« somit der zweiten Schaffensperiode Strawinskys zuordnen: der Zeit seiner großen Ballette unter der Zusammenarbeit mit den »Ballets Russes«. Es nimmt im Schaffen Strawinskys eine bedeutende Rolle ein, denn es sind diese drei Werke »Feuervogel«, »Petruschka« und »Le sacre du printemps«, die seinen Weltruhm begründeten.

Im zweiten Konzertteil erklingen kürzere Kompositionen, Musik aus verschiedenen Kulturen dieser Welt.
Tango. Klezmer. Russisches. Eigenes ... Die Kratschkowskis sind überaus kreative Musiker, kein Musikstück, das ihnen gefällt, ist vor ihrer Schaffenskraft sicher.
Dazu haben sie sich Gäste eingeladen:
Der in Prag lebende Krimtataren Server Abkerimov gab bereits im Februar 2019 beim Konzert des Gitarrenvirtuosen Enver Izmailov seinen kurzen, aber begeistert gefeierten Einstand im Rahmen dieser Konzertreihe. Auch er ist ein Meister auf dem Akkordeon.
Auch der weltmusikalisch versierte Percussionist Oleg Baltaga war beim Konzert des armenisch-moldawischen Ensembles »Aguas« bereits Gast dieser Konzertreihe.

Lassen Sie sich überraschen!

P r e s s e:

»Was Elena und Ruslan Kratschkowski auf dem Akkordeon bieten, ist ausschließlich mit Superlativen zu beschreiben. Die Freude am vitalen Spiel teilt sich dem Publikum sofort mit. Nirgendwo kalte Perfektion oder gar abspulende Routine; die brillierenden Pianisten servieren die Stücke auf Effekt gebürstet und mit einem Augenzwinkern.
Zwei Stunden dauert der Abend voller musikantischer Bravour. Wäre es nach dem Willen des Publikums gegangen, hätten die zwei sympathischen Gäste ihre viele Kilogramm schweren Instrumente noch lange nicht ablegen dürfen.«
Zeitung Uelzen

»Die beiden Musiker überraschen immer wieder mit einer Mischung aus profunder musikalischer Intelligenz, mitreißender Vitalität und einer Virtuosität, die ihresgleichen sucht.
Sie sind Akkordeonisten der Sonderklasse, ihre musikalische Intelligenz und Virtuosität sind umwerfend..«
Dresdner Neueste Nachrichten


2. Konzert am Sonnabend, 05.10. | 20.00 Uhr

»10 Jahre SLAVICA«
Das Jubiläumskonzert zum Geburtstag.
Geistliche und weltliche Lieder aus Russland, der Ukraine, Georgien, Bulgarien ...
Die schönsten Lieder aus 10 Jahren
Chor SLAVICA
mit Sängerinnen und Sängern aus Russland, Weissrussland, Ukraine, Deutschland u.a.

Als "Gesang der Engel" wird die russisch orthodoxe Kirchenmusik oft bezeichnet. Sie ist seit Gründung des Chores ein wesentliches Element der künstlersichen Arbeit SLAVICAs. Reichhaltige und vielstimmige Volksliedbearbeitungen sowie die Aufführung ganzer Liedzyklen nahmhafter als auch weniger bekannter Komponisten sind weitere Schwerpunkte in der künstlerischen Arbeit des Chores.

Wie der Name SLAVICA schon zum Ausdruck bringt, prägen die wunderbaren und vielfarbige Vokalmusiken aus slawisch geprägten Ländern, vor allem aus Russland und der Ukraine, das Konzept des Chors.

Gegründet hat sich SLAVICA im September 2009 in Dresden.
Von Anfang an war das multikulturelle Ensemble überkonfessionell ausgerichtet und entsprach in friedlichem Miteinander allen kulturellen und religiösen Verschiedenheiten seiner Mitglieder.
Gegenwärtig hat der Chor 24 aktive Sängerinnen und Sänger aus mehreren europäischen Ländern, die allesamt in Dresden und Umgebung leben. Alle haben eine musikalische Ausbildung absolviert oder bringen langjährige Chorerfahrung mit. So entstand in den vergangenen Jahren ein ausdrucksstarker Chor, der selbst schwierigste Herausforderungen beeindruckend meisterte.

Von Anfang an kooperiert der Chor SLAVICA mit dem russischsprachigen Kinderchor LIBELLE, deren gemeinsame Konzerte zum russischen Neujahrsfest in der Dreikönigskirche schon lebendige Tradition ist.
Doch dabei allein blieb es nicht:
So kooperiert SLVICA auch mit anderen Chören und Künstlern, in den Jahren 2016 und 2017 beispielsweise mit dem sorbischen Chor LIPA, mit dem es "zu einer unerwarteten und interessanten slawischen Begegnung der besonderen Art" kam, die in einem gemeinsamen Konzert in der Dreikönigskirche gipfelte.

Ein weiterer Höhepunkt ihres bisherigen künstlerischen Schaffens war die Aufführung des chorsymphonischen Werks »Perezvony« des russischen Komponisten Waleri Gawrilin im Januar 2019.
Vom Chor eingeladene Gesangsabsolventen des Staatlichen Konservatoriums Charkow in der Ukraine, einige Instrumentalisten sowie der Dresdner Schauspieler Manfred Breschke waren Teil dieser beeindruckenden Aufführung, die am Ende minutenlangen Beifall erhielt.

Mit einem Querschnitt aus dem reichhaltigen Repertoire der bisher erarbeiteten Gesangsstücke feiert der Chor nun in einem Konzert zum Geburtstag sein 10jähriges Bestehen. SLAVICA hat sich in diesen Jahren als ein wesentlicher, einzigartiger und unverzichtbarer Teil russisch-slawischer Musikkultur in dieser Stadt einen weit über Dresden hinaus austrahlenden Namen ersungen und erarbeitet.

Einen herzlichen Glückwunsch dazu!
Und die besten Wünsche für die kommenden Jahre.
KOMBI TICKET für beide Konzerte 20.09. und 05.10.
1. Konzert am Freitag, 20.09. | 20.00 Uhr
»Petruschka«
Igor Stravinskys Ballett-Suite in der Fassung für zwei Akkordeons im ersten Konzertteil.
Lieder und Musik rund um die Welt im zweiten Teil.
DUO KRATSCHKOWSKI & Gäste (Ukraine | Moldawien)

Die Musiker:
ELENA KRATSCHKOWSKI Akkordeon
RUSALND KRATSCHKOWSKI Akkordeon
Als Gäste dabei:
SERVER ABKERIMOV Akkordeon
OLEG BALTAGA Perkussion

Was die beiden mehrfach mit Preisen und Urkunden ausgezeichneten Musiker auf ihren Instrumenten zaubern ist eine ganze musikalische Welt: Russische Romanzen, jiddischer Klezmer, klassische Kompositionen von Bach, Vivaldi bis Chatschaturian, Zeitgenössisches, Chansons, Tangos und vieles mehr, mit ebenso großem Spaß wie grenzenloser Fantasie, mitreißender Spielfreude und absoluter Perfektion.
Dies aus allernächster Nähe zu erleben laden die beiden Instrumentalisten zum ersten Konzert der neuen, nunmehr 15. Konzertsaison. .

Vor 20 Jahren gastierten sie erstmals beim Internationalen Akkordeonfestival im italienischen Castelfidardo und gewannen auf Anhieb den 3. Platz.
Es war der Beginn ihrer internationalen Karierre.
Seit 15 Jahren leben die beiden Musiker, die auch privat ein Paar sind, in Dresden.

Nach den »Bildern einer Ausstellung« (Mussorgsky), »Die vier Jahreszeiten« (Vivaldi), »Die Goldberg-Variationen« (Bach) - die alle innerhalb dieser Konzertreihe ihre begeistert aufgenommenen Premieren erlebt haben - haben sich die beiden virtuosen Musiker eines neuen Werks angenommen:
»Petruschka«, die Ballettsuite des großen russischen Komponisten Igor Stravinsky.

Zu dessen Entstehung:
Nachdem Strawinsky zuvor hauptsächlich Lieder komponiert hatte wagte er ab 1903auch größere kompositorische Formen. Nach der Premiere des »Feuervogel« 1910 bekam er direkt den nächsten Auftrag, aus dem dann das 1913 uraufgeführte »Le sacre du printemps« hervorging.
Bei dessen Vorarbeiten entwickelte Strawinsky jedoch die Idee für noch ein weiteres Werk.
In seinen Erinnerungen erzählt der Komponist später davon: "Bei dieser Arbeit hatte ich die hartnäckige Vorstellung einer Gliederpuppe, die plötzlich Leben gewinnt und durch das teuflische Arpeggio ihrer Sprünge die Geduld des Orchesters so sehr erschöpft, dass es sie mit Fanfaren bedroht. Daraus entwickelt sich ein schrecklicher Wirrwarr, der auf seinem Höhepunkt mit dem schmerzlich-klagenden Zusammenbruch des armen Hampelmannes endet."
So entstand »Petruschka«, ursprünglich als Konzert für Orchester und Klavier entworfen, aber auf Anregung von Djagilew, dem Begründer und damaligen Impresario der »Ballets Russes«, zur Ballettmusik umgeschrieben. Premiere war 1911 in Paris.

Im historischen Kontext lässt sich »Petruschka« somit der zweiten Schaffensperiode Strawinskys zuordnen: der Zeit seiner großen Ballette unter der Zusammenarbeit mit den »Ballets Russes«. Es nimmt im Schaffen Strawinskys eine bedeutende Rolle ein, denn es sind diese drei Werke »Feuervogel«, »Petruschka« und »Le sacre du printemps«, die seinen Weltruhm begründeten.

Im zweiten Konzertteil erklingen kürzere Kompositionen, Musik aus verschiedenen Kulturen dieser Welt.
Tango. Klezmer. Russisches. Eigenes ... Die Kratschkowskis sind überaus kreative Musiker, kein Musikstück, das ihnen gefällt, ist vor ihrer Schaffenskraft sicher.
Dazu haben sie sich Gäste eingeladen:
Der in Prag lebende Krimtataren Server Abkerimov gab bereits im Februar 2019 beim Konzert des Gitarrenvirtuosen Enver Izmailov seinen kurzen, aber begeistert gefeierten Einstand im Rahmen dieser Konzertreihe. Auch er ist ein Meister auf dem Akkordeon.
Auch der weltmusikalisch versierte Percussionist Oleg Baltaga war beim Konzert des armenisch-moldawischen Ensembles »Aguas« bereits Gast dieser Konzertreihe.

Lassen Sie sich überraschen!

P r e s s e:

»Was Elena und Ruslan Kratschkowski auf dem Akkordeon bieten, ist ausschließlich mit Superlativen zu beschreiben. Die Freude am vitalen Spiel teilt sich dem Publikum sofort mit. Nirgendwo kalte Perfektion oder gar abspulende Routine; die brillierenden Pianisten servieren die Stücke auf Effekt gebürstet und mit einem Augenzwinkern.
Zwei Stunden dauert der Abend voller musikantischer Bravour. Wäre es nach dem Willen des Publikums gegangen, hätten die zwei sympathischen Gäste ihre viele Kilogramm schweren Instrumente noch lange nicht ablegen dürfen.«
Zeitung Uelzen

»Die beiden Musiker überraschen immer wieder mit einer Mischung aus profunder musikalischer Intelligenz, mitreißender Vitalität und einer Virtuosität, die ihresgleichen sucht.
Sie sind Akkordeonisten der Sonderklasse, ihre musikalische Intelligenz und Virtuosität sind umwerfend..«
Dresdner Neueste Nachrichten


2. Konzert am Sonnabend, 05.10. | 20.00 Uhr

»10 Jahre SLAVICA«
Das Jubiläumskonzert zum Geburtstag.
Geistliche und weltliche Lieder aus Russland, der Ukraine, Georgien, Bulgarien ...
Die schönsten Lieder aus 10 Jahren
Chor SLAVICA
mit Sängerinnen und Sängern aus Russland, Weissrussland, Ukraine, Deutschland u.a.

Als "Gesang der Engel" wird die russisch orthodoxe Kirchenmusik oft bezeichnet. Sie ist seit Gründung des Chores ein wesentliches Element der künstlersichen Arbeit SLAVICAs. Reichhaltige und vielstimmige Volksliedbearbeitungen sowie die Aufführung ganzer Liedzyklen nahmhafter als auch weniger bekannter Komponisten sind weitere Schwerpunkte in der künstlerischen Arbeit des Chores.

Wie der Name SLAVICA schon zum Ausdruck bringt, prägen die wunderbaren und vielfarbige Vokalmusiken aus slawisch geprägten Ländern, vor allem aus Russland und der Ukraine, das Konzept des Chors.

Gegründet hat sich SLAVICA im September 2009 in Dresden.
Von Anfang an war das multikulturelle Ensemble überkonfessionell ausgerichtet und entsprach in friedlichem Miteinander allen kulturellen und religiösen Verschiedenheiten seiner Mitglieder.
Gegenwärtig hat der Chor 24 aktive Sängerinnen und Sänger aus mehreren europäischen Ländern, die allesamt in Dresden und Umgebung leben. Alle haben eine musikalische Ausbildung absolviert oder bringen langjährige Chorerfahrung mit. So entstand in den vergangenen Jahren ein ausdrucksstarker Chor, der selbst schwierigste Herausforderungen beeindruckend meisterte.

Von Anfang an kooperiert der Chor SLAVICA mit dem russischsprachigen Kinderchor LIBELLE, deren gemeinsame Konzerte zum russischen Neujahrsfest in der Dreikönigskirche schon lebendige Tradition ist.
Doch dabei allein blieb es nicht:
So kooperiert SLVICA auch mit anderen Chören und Künstlern, in den Jahren 2016 und 2017 beispielsweise mit dem sorbischen Chor LIPA, mit dem es "zu einer unerwarteten und interessanten slawischen Begegnung der besonderen Art" kam, die in einem gemeinsamen Konzert in der Dreikönigskirche gipfelte.

Ein weiterer Höhepunkt ihres bisherigen künstlerischen Schaffens war die Aufführung des chorsymphonischen Werks »Perezvony« des russischen Komponisten Waleri Gawrilin im Januar 2019.
Vom Chor eingeladene Gesangsabsolventen des Staatlichen Konservatoriums Charkow in der Ukraine, einige Instrumentalisten sowie der Dresdner Schauspieler Manfred Breschke waren Teil dieser beeindruckenden Aufführung, die am Ende minutenlangen Beifall erhielt.

Mit einem Querschnitt aus dem reichhaltigen Repertoire der bisher erarbeiteten Gesangsstücke feiert der Chor nun in einem Konzert zum Geburtstag sein 10jähriges Bestehen. SLAVICA hat sich in diesen Jahren als ein wesentlicher, einzigartiger und unverzichtbarer Teil russisch-slawischer Musikkultur in dieser Stadt einen weit über Dresden hinaus austrahlenden Namen ersungen und erarbeitet.

Einen herzlichen Glückwunsch dazu!
Und die besten Wünsche für die kommenden Jahre.
DUO KRATSCHKOWSKI (Ukraine) und Gäste
»Petruschka«
Igor Stravinskys Ballett-Suite in der Fassung für zwei Akkordeons im ersten Konzertteil.
Lieder und Musik rund um die Welt im zweiten Teil.

ELENA KRATSCHKOWSKI Akkordeon
RUSALND KRATSCHKOWSKI Akkordeon
Als Gäste dabei:
SERVER ABKERIMOV Akkordeon
OLEG BALTAGA Perkussion

Was die beiden mehrfach mit Preisen und Urkunden ausgezeichneten Musiker auf ihren Instrumenten zaubern ist eine ganze musikalische Welt:
Russische Romanzen, jiddischer Klezmer, klassische Kompositionen von Bach, Vivaldi bis Chatschaturian, Zeitgenössisches, Chansons, Tangos und vieles mehr, mit ebenso großem Spaß wie grenzenloser Fantasie, mitreißender Spielfreude und absoluter Perfektion.
Dies aus allernächster Nähe zu erleben laden die beiden Instrumentalisten zum ersten Konzert der neuen, nunmehr 15. Konzertsaison. .

Vor 20 Jahren gastierten sie erstmals beim Internationalen Akkordeonfestival im italienischen Castelfidardo und gewannen auf Anhieb den 3. Platz.
Es war der Beginn ihrer internationalen Karierre.
Seit 15 Jahren leben die beiden Musiker, die auch privat ein Paar sind, in Dresden.

Nach den »Bildern einer Ausstellung« (Mussorgsky), »Die vier Jahreszeiten« (Vivaldi), »Die Goldberg-Variationen« (Bach) - die alle innerhalb dieser Konzertreihe ihre begeistert aufgenommenen Premieren erlebt haben - haben sich die beiden virtuosen Musiker eines neuen Werks angenommen:
»Petruschka«, die Ballettsuite des großen russischen Komponisten Igor Stravinsky.

Zu dessen Entstehung:
Nachdem Strawinsky zuvor hauptsächlich Lieder komponiert hatte wagte er ab 1903auch größere kompositorische Formen. Nach der Premiere des »Feuervogel« 1910 bekam er direkt den nächsten Auftrag, aus dem dann das 1913 uraufgeführte »Le sacre du printemps« hervorging.
Bei dessen Vorarbeiten entwickelte Strawinsky jedoch die Idee für noch ein weiteres Werk.
In seinen Erinnerungen erzählt der Komponist später davon: "Bei dieser Arbeit hatte ich die hartnäckige Vorstellung einer Gliederpuppe, die plötzlich Leben gewinnt und durch das teuflische Arpeggio ihrer Sprünge die Geduld des Orchesters so sehr erschöpft, dass es sie mit Fanfaren bedroht. Daraus entwickelt sich ein schrecklicher Wirrwarr, der auf seinem Höhepunkt mit dem schmerzlich-klagenden Zusammenbruch des armen Hampelmannes endet."
So entstand »Petruschka«, ursprünglich als Konzert für Orchester und Klavier entworfen, aber auf Anregung von Djagilew, dem Begründer und damaligen Impresario der »Ballets Russes«, zur Ballettmusik umgeschrieben. Premiere war 1911 in Paris.

Im historischen Kontext lässt sich »Petruschka« somit der zweiten Schaffensperiode Strawinskys zuordnen: der Zeit seiner großen Ballette unter der Zusammenarbeit mit den »Ballets Russes«. Es nimmt im Schaffen Strawinskys eine bedeutende Rolle ein, denn es sind diese drei Werke »Feuervogel«, »Petruschka« und »Le sacre du printemps«, die seinen Weltruhm begründeten.

Im zweiten Konzertteil erklingen kürzere Kompositionen, Musik aus verschiedenen Kulturen dieser Welt.
Tango. Klezmer. Russisches. Eigenes ... Die Kratschkowskis sind überaus kreative Musiker, kein Musikstück, das ihnen gefällt, ist vor ihrer Schaffenskraft sicher.
Dazu haben sie sich Gäste eingeladen:
Der in Prag lebende Krimtataren Server Abkerimov gab bereits im Februar 2019 beim Konzert des Gitarrenvirtuosen Enver Izmailov seinen kurzen, aber begeistert gefeierten Einstand im Rahmen dieser Konzertreihe. Auch er ist ein Meister auf dem Akkordeon.
Auch der weltmusikalisch versierte Percussionist Oleg Baltaga war beim Konzert des armenisch-moldawischen Ensembles »Aguas« bereits Gast dieser Konzertreihe.

Lassen Sie sich überraschen!


P R E S S E:

»Was Elena und Ruslan Kratschkowski auf dem Akkordeon bieten, ist ausschließlich mit Superlativen zu beschreiben. Die Freude am vitalen Spiel teilt sich dem Publikum sofort mit. Nirgendwo kalte Perfektion oder gar abspulende Routine; die brillierenden Pianisten servieren die Stücke auf Effekt gebürstet und mit einem Augenzwinkern.
Zwei Stunden dauert der Abend voller musikantischer Bravour. Wäre es nach dem Willen des Publikums gegangen, hätten die zwei sympathischen Gäste ihre viele Kilogramm schweren Instrumente noch lange nicht ablegen dürfen.«
Zeitung Uelzen

»Die beiden Musiker überraschen immer wieder mit einer Mischung aus profunder musikalischer Intelligenz, mitreißender Vitalität und einer Virtuosität, die ihresgleichen sucht.
Sie sind Akkordeonisten der Sonderklasse, ihre musikalische Intelligenz und Virtuosität sind umwerfend..«
Dresdner Neueste Nachrichten
WOLFGANG TORKLER & RENÉ BORNSTEIN | Deutschland
»Das Debüt«
Spürbar. Hypnotisch. Kontemplativ.
Traumhaft träumerische Musik.

WOLFGANG TORKLER Flügel
RENÉ BORNSTEIN Kontrabass

Ist das Jazz? - könnte man fragen.
Oder eher zeitgenössische Musik? Improvisationen? Oder vielleicht doch komponiert?

Da beginnen sie, die Probleme der Sprache, die nicht ausreicht, um Töne und Klänge so treffend mit Worten zu beschreiben, dass die Lesenden dieselben Assoziationen und Gefühle erfahren wie der Schreibende.
Vielleicht, weil Worte immer etwas definieren, benennen, einordnen, klar machen, aber eben auch abgrenzen, das Gesagte ausstellen wie ein Ding. Wie anders ist da Musik:

Musik will nichts definieren, nichts erklären, hinterfragen, bestimmen. Musik ist fließend, imaginierend, stimmig immer nur für den Moment, in dem sie erklingt. Musik erschafft ihre eigene Zeit, die den Gesetzen der Physik nicht unterworfen ist. Musik ist - glaubt man den Physikern - nur Schwingung, und versetzt uns doch beim Hören in ganz verschiedene Welten.

Sprache gehorcht und dient unserem Verstand.
Musik aber berührt uns in dem Bereich, den wir Seele nennen.

RENÉ BORNSTEIN
Öffnet man seine homepage sieht man als erstes ein Video: »Torkler | Bornstein beim Palaissommer 2018«.
Klickt man das an, bekommt man einen sofort spürbaren Eindruck von der sanften Macht der Musik dieses Duos und merkt, wie tief man ohne jede Gegenwehr (und ohne, dass man das irgendwie vorher geplant oder gewünscht hat) eintaucht in diesen Klang, in diese hypnotische Welt, versunken in dieses schwebend Leichte, das ebenso unmerklich wie unausweichlich von uns Besitz ergriffen hat.

Tief romantisch klingt ihre Musik, schwebend, fast skandinavisch, leicht wie ein Seidenstoff; spielerisch, aber nie verspielt, stringent, aber ohne Fesseln, magisch im Zusammenklang. Melancholisch? Ja, klar, was sonst. Aber ohne jede Trauer. Ohne jede Schwermut. Ohne jede Last.
Da ist nur Schönheit, pur, ehrlich, unverstellt.

Bornstein ist Bassist, Lehrer und Komponist. Während seines Studiums an der Hochschule für Musik in Dresden lernte er u.a. bei Tom Götze, Sigi Busch und Jäcki Reznicek.
Derweil spielt er mit seinen verschiedenen Bands und Kollaborationen, u.a. bei »TANN«, »Scrootch«, »Vince«, »Mother Pricess« u.a. über 100 nationale und internationale Konzerte im Jahr. Dort gibt es Auszeichnungen und Preise, der bekannteste: 2012 gewann Bornstein mit der Band »Scrootch« beim internationalen Jazzwettbewerb in Avignon | Frankreich den ersten Platz und den Publikumspreis.

René Bornsteins Musik wird gleichsam inspiriert von Klängen der Klassik und der Moderne, er kombiniert auch Elemente des Jazz und Rock, Swing und Bop. Indem er für alle seine unterschiedlichen Bands und Formationen die kompositorischen Grundlagen liefert tragen all diese Ensemble stets seine eigene, charakteristische musikalische Handschrift.

Im Duo mit Wolfgang Torkler verbinden sich zwei bedachtsame Feingeister aufs Allerfeinste. Zart. Phantasievoll. Elegisch.

WOLFGANG TORKLER
Wer seine Solo-Musik kennt, weiß, dass man sich hier im entschleunigten Modus wunderbar entspannt zurücklehnen kann. Konsequent verfolgt er seit fünf Solo- und einem Trio-Album den Weg der Reduktion, der Introspektion, der Konzentration aufs Wesentliche.
Seine Kunst entsteht aus der Stille wie ein Blume aus einem Samen.

Ursprünglich stammt er aus einem Pfarrhaus in Meck-Pomm. Mit 8 Jahren bekam er den ersten Klavierunterricht. Nach der Schule lernte er Elektriker, ging als Beleuchtungsmeister ans Theater in Stralsund, schrieb dort nebenher seine ersten Bühnenmusiken.
Doch die Liebe zum Klavier ließ ihn nicht mehr los, er ging nach Dresden und studierte an der hiesigen Hochschule für Musik Jazzklavier und Komposition.
Nach Diplom, Aufbaustudium und Meisterklasse ging er nach Boston | USA ans renommierte »Berklee College of Music«, studierte dort lateinamerikanische und Filmmusik.
Zurück in Deutschland begegnete er dem Schauspieler Rolf Hoppe, mit ihm entwickelte sich ab 1998 eine intensive Zusammenarbeit.

Zusammen mit René Bornstein am Kontrabass gelingt Wolfgang Torkler eine wunderbar fließende Musik der Sehnsucht und der Weite, der Schönheit und und des Abendlichts.
Beide lieben sie den Klang, lassen ihm alle Zeit zum Blühen und bringen so eine zärtliche Bedachtsamkeit in unsere oft so gehetzte Welt.
NORLAND WIND | Irland | Dänemark | Norwegen | Deutschland
Das Jubiläumskonzert. 25 Jahre
»Songs from the North«
Music and Sounds from the Celtic Northwest.
NORLAND WIND | Irland | Dänemark | Norwegen | Deutschland

Die Musiker:
NOEL DUGGAN (Irland) Gitarre | Gesang
KERSTIN BLODIG (Norwegen) Gitarre | Bodhran | Gesang
LIV VESTER LARSEN (Dänemark) Violine | Gesang
BENJAMIN NØRHOLM-JACOBSEN (Dänemark) Keyboards
THOMAS LOEFKE (Deutschland) Harfe | Gesang


»Gott muss Ire gewesen sein, dass er den Inselbewohnern diese Musik schenkte!«
schwärmte ein Journalist und Kritiker des »Weser-Kurier« nach einem Konzert von NORLAND WIND. Und weiter: »Diese Musik ist zugleich Therapie und Prophylaxe gegen Stress und Ärger«.

Seit nunmehr 25 Jahren vereint dieses Ensemble herausragende nordeuropäische Musiker.
Schon wenige Takte ihrer Musik verzaubern einen ganzen Saal.
Getragene, wunderbar fließende Melodien, liebevoll arrangiert und virtuos vorgetragen, nehmen die Zuhörer mit auf eine Reise durch die irisch-keltische Musikwelt, wobei auch die skandinavischen Küsten und die Inselwelt Islands und der Faröer gestreift werden.

Besonders Donegal, der keltische Nordwesten Irlands, inspiriert die Musik des Ensembles. Von dort stammt Noel Duggan, auch Mitglied der irischen Kultgruppe »Clannad« (17 CDs, unzählige Preise), er bringt die gälisch-sprachigen Lieder seiner Heimat in die Gruppe ein. Die aus Norwegen stammende Sängerin und Komponistin Kerstin Blodig arrangiert oder schreibt neue Musik zu den traditionellen Texten. Thomas Loefkes sensible und verträumte Harfenkompositionen sind ein weiterer, untrennbarer Teil des überzeugenden Gesamtkonzepts. Aus Dänemark kommt die Geigerin Liv Vester Larsen, sie verleiht den ebenso sensiblen wie kraftvollen Kompositionen mystisch anmutende Tiefe und berührende Emotionen. Komplettiert wird das Ensemble von Benjamin Nørholm-Jacobsen, ebenfalls aus Dänemark, der für das wunderbar warme musikalische Fundament sorgt.

In den von ihnen kunstvoll und emotional ergreifend interpretierten Melodien und Songs verbinden sich die Einflüsse irischer Musik mit eigenen Eindrücken vom grandiosen Zusammenspiel der Elemente zwischen schroffen Küstenlandschaften und der unfassbaren Weite des Atlantiks unter einen ständig wechselnden Himmel. So ist es keine Übertreibung, wenn man das Ensemble als eine supergroup irisch-keltischer Insel-Musik bezeichnet. Die »Süddeutsche Zeitung« beschrieb es einmal so:
»Ihre Musik glänzt durch große emotionale Suggestionskraft. So melancholisch die Melodien oft sind, so tragen sie doch immer auch die Bereitschaft zu einem Lächeln in sich. Dies ist echte Musik für die Seele.«

Weitere Presse:

»Das ist Weltklasse!«
Westfalen-Blatt

»Norland Wind, das sind echte Missionare keltischer Musik, belohnt bei ihren Auftritten mit stehenden Ovationen eines begeisterten Publikums.«
VG Norwegen

»Ihr Konzert ist eine keltische Musiktraumreise.«
Darmstädter Echo

»Welch exzellentes spielerisches Niveau!«
Frankfurter Rundschau

»Wirklich brillante Musik, meisterhaft und glaubwürdig vorgetragen. Ein Ohren- und Herzensschmaus für alle Freunde keltischer Klänge.«
Ostsee-Zeitung

»Kunstvoll gespielte Saiteninstrumente. Und atemberaubende Gesänge.«
Weser Kurier

»Ein echter Leckerbissen für alle folkverliebten Romantiker.«
Bonner Illustrierte

»Kerstin Blodig beeindruckte mit einer der ausdrucksstärksten Stimmen, die wir je gehört haben.«
Glamdalen | Norwegen

»Musikalisch gehört Loefkes Musik zum Besten, was die Szene zu bieten hat.«
folkworld.de
MIDDLE EAST PEACE ORCHESTRA | Dänemark | Israel | Palästina
MIDDLE EAST PEACE ORCHESTRA | Dänemark | Israel | Palästina
»Music for Peace«
Jiddische & arabische Liebeslieder. Klezmer & Balkan.

HENRIK CHAIM GOLDSCHMIDT Oboe | Klarinette | Flöte | Gesang
ANDERS SINGH VESTERDAHL Akkordeon
BILAL IRSHED Oud

Dieses kurz »MEPO« genannte Ensemble ist einzigartig.
Herausragende Musiker verschiedenster Kulturen aus dem Mittleren Osten, Europa und den USA prägen es.
Gemeinsam spielen sie in wechselnden Besetzungen vom kleinen Duo bis zur Big Band Konzerte für Frieden, für Toleranz, Vergebung und Verständigung.
Gegründet wurde das »MEPO« im Jahr 2003 von Henrik Chaim Goldschmidt. Der Musiker wollte seinem Gefühl der Hilflosigkeit gegenüber den gewalttätigen Konflikten im Nahen Osten etwas positiv Eigenes entgegen setzen. So suchte er nach exzellenten Musikern mit unterschiedlichen kulturellen und religiösen Wurzeln, die den Mut besitzen, zusammen und miteinander zu musizieren.

HENRIK CHAIM GOLDSCHMIDT gilt als einer der besten (für manche gar DER beste) Klezmer-Oboisten der Welt. Seine große Liebe gehört der traditionellen jüdischen Musik, der Jahrhunderte alten Tradition des Klezmer.
In seiner dänischen Heimat ist er Solo-Oboist beim »Royal Danish Orchestra«, er ist der Gründer des »MEPO« und der von ihm begründeten »Goldschmidt Akademie«, einer Musikschule für muslimische, jüdische und christliche Kinder in Nørrebro, Kopenhagen.
Goldschmidt erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Preise, zusammen mit dem dänischen »Wind-Oktett« bspw. einen »Grammy« für das beste klassische Album. Seine Solo-CD »Phantasy für Oboe« war sechs Wochen lang die Nr. 1 auf »P2s« klassischer Hitliste. Darüber hinaus komponiert er zahlreiche Stücke für diverse eigenen Orchester, für Theater und Film.

ANDERS SINGH VESTERDAHL ist Absolvent der dänischen Nationalen Akademie für Musik. Die kulturellen Wurzeln seiner Familie liegen in Indien und auf dem Balkan. Einer seiner wichtigsten musikalischen Partner ist der aus Serbien kommende Akkordeon-Weltmeister Lelo Nika. Vesterdahl spielte als Solist bei Konzerten in ganz Europa und Asien, mit dem »Danish Radio Orchestra«, dem »Odense Symphony Orchestra« und anderen.
Auch als Komponist ist Vesterdahl bekannt und erfolgreich, auch als einer der Hauptkomponisten des MEPO

BILAL IRSHED ist Palästinenser. Sein Instrument, die Kurzhalslaute Oud, spielt er erstmals mit 13 Jahren. Er ist Absolvent der »Akademie für Musik und Tanz« in Jerusalem, hat unter anderem mit dem Arabischen Musikorchester von Nazareth gearbeitet und war Künstlerischer Leiter an der »Dhow Country Music Academy« in Tansania. Er ist auch der Begründer von »Bilal´s Trio« und »The Fifth String Ensemble«, die neue Interpretationen klassisch arabischer Musik spielen.

Die beseelt und grenzüberschreitend aufspielenden Musiker führen ihr Publikum auf eine musikalische Reise, die das Herz wärmt und den Geist weitet.
Ihr Repertoire umfasst ebenso jüdische wie arabische Musik, klassische und eigene Kompositionen, Musik des Dänen Carl Nielsen ebenso wie Melodien vom Balkan, sie verbinden verschiedene musikalischer Traditionen, denn sie wissen um die strahlende Kraft, die entsteht, wenn Menschen einander vorurteilsfrei berühren.
Chor SLAVICA | Russland | Ukraine | Deutschland u.a.
Das Jubiläumskonzert zum Geburtstag.
»10 Jahre SLAVICA«
Geistliche und weltliche Lieder aus Russland, der Ukraine, Georgien, Bulgarien ...
Die schönsten Lieder aus 10 Jahren SLAVICA.

Chor SLAVICA
mit Sängerinnen und Sängern aus Russland, Weissrussland, Ukraine, Deutschland u.a.


Als »Gesang der Engel« wird die russisch orthodoxe Kirchenmusik oft bezeichnet. Sie ist seit Gründung des Chores ein wesentliches Element der künstlersichen Arbeit SLAVICAs. Reichhaltige und vielstimmige Volksliedbearbeitungen sowie die Aufführung ganzer Liedzyklen nahmhafter als auch weniger bekannter Komponisten sind weitere Schwerpunkte in der künstlerischen Arbeit des Chores.

Wie der Name SLAVICA schon zum Ausdruck bringt, prägen die wunderbaren und vielfarbige Vokalmusiken aus slawisch geprägten Ländern, vor allem aus Russland und der Ukraine, das Konzept des Chors.

Gegründet hat sich SLAVICA im September 2009 in Dresden.
Von Anfang an war das multikulturelle Ensemble überkonfessionell ausgerichtet und entsprach in friedlichem Miteinander allen kulturellen und religiösen Verschiedenheiten seiner Mitglieder.
Gegenwärtig hat der Chor 24 aktive Sängerinnen und Sänger aus mehreren europäischen Ländern, die allesamt in Dresden und Umgebung leben. Alle haben eine musikalische Ausbildung absolviert oder bringen langjährige Chorerfahrung mit. So entstand in den vergangenen Jahren ein ausdrucksstarker Chor, der selbst schwierigste Herausforderungen beeindruckend meisterte.

Von Anfang an kooperiert der Chor SLAVICA mit dem russischsprachigen Kinderchor LIBELLE, deren gemeinsame Konzerte zum russischen Neujahrsfest in der Dreikönigskirche schon lebendige Tradition ist.
Doch dabei allein blieb es nicht:
So kooperiert SLVICA auch mit anderen Chören und Künstlern, in den Jahren 2016 und 2017 beispielsweise mit dem sorbischen Chor LIPA, mit dem es "zu einer unerwarteten und interessanten slawischen Begegnung der besonderen Art" kam, die in einem gemeinsamen Konzert in der Dreikönigskirche gipfelte.

Ein weiterer Höhepunkt ihres bisherigen künstlerischen Schaffens war die Aufführung des chorsymphonischen Werks »Perezvony« des russischen Komponisten Waleri Gawrilin im Januar 2019.
Vom Chor eingeladene Gesangsabsolventen des Staatlichen Konservatoriums Charkow in der Ukraine, einige Instrumentalisten sowie der Dresdner Schauspieler Manfred Breschke waren Teil dieser beeindruckenden Aufführung, die am Ende minutenlangen Beifall erhielt.

Mit einem Querschnitt aus dem reichhaltigen Repertoire der bisher erarbeiteten Gesangsstücke feiert der Chor nun in einem Konzert zum Geburtstag sein 10jähriges Bestehen. SLAVICA hat sich in diesen Jahren als ein wesentlicher, einzigartiger und unverzichtbarer Teil russisch-slawischer Musikkultur in dieser Stadt einen weit über Dresden hinaus austrahlenden Namen ersungen und erarbeitet.

Einen herzlichen Glückwunsch dazu!
Und die besten Wünsche für die kommenden Jahre.
MIRABAI CEIBA | Mexiko | USA | Deutschland
»Agua de Luna«
Faszinierende Traumlandschaften aus funkelndem Mondlicht und betörenden Stimmen.
Devotional music. Das neue Album
MIRABAI CEIBA | Mexiko | USA | Deutschland


Die Musiker:
ANGELIKA BAUMBACH Harfe | Gesang | Gitarre
MARKUS SIEBER Gesang | Gitarre
Als Gast: BOGDAN DJUKIC Violine | Percussion

Mit sanfter, dennoch überaus intensiver Musik voll Liebe und Hingabe erreichen MIRABAI CEIBA die Herzen und Seelen von Menschen rund um den Globus. Dabei schaffen die Musiker nicht nur eine hinreißend stimmliche Symbiose, sondern beschwören auch die perfekte Balance von Yin und Yang, dem maskulinen und dem femininen Element. Mit welch sensibler Zärtlichkeit Angelika Baumbachs berührender Gesang in die warme Fülle von Markus Siebers Gitarrenmelodien eingebettet wird, das hat etwas von einer tiefen musikalischen und menschlichen Liebesbeziehung.

Mit »Agua de Luna« ündigen sie ein bahnbrechendes neues Album an, prall gefüllt mit faszinierenden musikalischen Traumlandschaften aus funkelndem Mondlicht und betörenden Stimmen.

Ihre Musik durchdringt ein tief verwurzelter Sinn für Harmonie mit der Natur und allem Lebendigen in unserer Welt, sie lebt durch die sanften, in- und miteinander verwobenden Klänge virtuos gespielter Saiteninstrumente ebenso wie mit kraftvollen Klavier-Arpeggios - und natürlich dem betörenden Gesang der beiden Musiker in Englisch, in Spanisch, in indigenen Sprachen.
Es sind wunderbar poetische Bilder, welche von den global orientierten und weltweit gastierenden Musikern vertont werden.

Sie selbst betonen zu ihrem neuen, nunmehr siebten Album:
"»Agua de Luna« ist ein wichtiger Wendepunkt für MIRABAI CEIBA. Nach zehn wundervollen Jahren bei »Spirit Voyage Records« ist dies unser erstes selbst veröffentlichtes und selbst produziertes Album. Wir beschlossen, es in der Stille unseres Hauses in einem schönen Tal in der Nähe von Durango, Colorado, aufzunehmen. Da bauten wir uns ein kleines Studio. Das gab uns die Zeit, den Raum und die Inspiration, um wirklich kreativ sein zu können. Die meditative Kraft, Konzentration und die familiäre Liebe dieses Ortes konnte so tief in unsere Musik eindringen. Der Natur, den Elementen, die wir so direkt vor unserer Haustür hatten, haben wir uns nahe wie nie gefühlt. Das spiegelt sich in unserer Musik.
Das Element Wasser beispielsweise durchdringt drei unserer neuen Lieder."

Einer davon ist der Titeltrack des neuen Albums »Agua de Luna«, wir hören und sehen und fühlen es, faszinierende Klanglandschaften mit funkelndem Saitenklang und einem sanften Gezeitensog. Die nuancierte instrumentale Meisterschaft des Musikerpaares - Angelika auf Harfe und Klavier, Markus an Gitarre, Synthezizer und der lateinamerikanischen Ronroco und Charango - erreicht schon bei diesem Song neue Ebenen an Einfühlungsvermögen und Ausdruckskraft. Hinzu kommen beim Album herausragende Mitmusiker: der Tastenvirtuose Jamshied Sharifi, der Geiger Bogdan Djukic, der Flötist Charlie Garcia, der Schlagzeuger Miguel Hiroshi.

Eine weitere Inspirationsquelle für das Album stammte von Angelikas mexikanischem Erbe und den Reisen des Paares in Lateinamerika. "Es ist eine Kultur, die mein Herz immer wieder entzündet", sagt sie,
und weiter: "Ich möchte mich öffnen und uns mit unserer Musik mehr auf Lateinamerika konzentrieren - nicht nur auf die indigene Völker, aber doch mit dem Wunsch, die einzelnen Menschen miteinander zu verbinden.
Das kann geschehen, wenn wir zusammen singen. Es kann uns dazu bringen, unsere Herzen zu öffnen und einander zu lieben. Es ist unsere Möglichkeit, all der Negativität entgegen zu wirken. Zusammen zu kommen, um gemeinsam etwas Schönes zu schaffen, ist für uns das wahrhaftigste und höchste Zeichen unserer Menschlichkeit."

Eine lebendige Spiritualität ist für Angelika Baumbach und Makus Sieber nach wie vor der Schlüssel zu ihrem Leben und ihrer Musik. Das kann man auch auf dem neuen Album hören, für das sie das Netz ihrer Empfindunen nochmals feiner gestellt haben: Während mehrere Songs Mantras aus verschiedenen Traditionen integrieren, basieren andere mehr in auf philosophischen Aspekten und Bestrebungen für eine bessere Welt. Daraus erwachsen Songs von erstaunlicher Schönheit und visionärer Inspiration.

"In vielerlei Hinsicht ist dieses unser persönlichstes Album", sagt Markus Sieber, "gleichzeitig ist es unser universellstes. Beide Energien sind vorhanden. Sie bilden das Prisma, in dem unsere Musik gezeugt und gewachsen ist."


Die Musiker:

Angelika Baumbach, Tochter einer mexikanischen Mutter und eines deutschen Vaters, wurde 1977 in Tuscon | Arizona | USA, geboren und wuchs in einem kleinen Dorf in der Nähe von Mexico City auf. Schon als Kind wurde sie von der Musik und den Mantra-Gesängen des Kundalini Yoga und Sikh Dharma beeinflusst. Mit 15 Jahren begann sie in der mexikanischen Weltmusik-Band »Cielo y Tierra« zu singen, die 1992 auch ein Album mit Warner Bros. Music herausbrachte. Inspiriert durch die Musikszene der kleinen nexikanischen Stadt Tepoztlan erlernte sie das Harfenspiel und brachte ihr erstes Solo-Album heraus.
Auf einer Tour durch Europa begegnete sie 2001 dem Schauspieler und Musiker Markus Sieber beim »Fringe Music and Theater Festival Edinburgh«, sie verliebten sich - und MIRABAI CEIBA entstand.

Markus Sieber wurde 1974 in der Nähe von Dresden in Sachsen geboren. 1990 gründete er die Gruppe »Ponyboy Curtis« und spielte Konzerte in Deutschland, Polen und Russland. Später studierte er Schauspiel in Berlin und St. Petersburg, was ihn zu verschiedenen Bühnen und zum Film führte. Als er Angelika traf, bedeutete dies auch die Wiederentdeckung der Musik auf eine neue Art für ihn. Er beschrieb ihr Zusammentreffen einmal so:
"2001 begegneten sich unsere Blicke auf einer Straße in Edinburgh. Ich war damals als Schauspieler unterwegs und Angelika war aus Mexiko gekommen, um Straßenmusik zu machen. Es war Liebe auf den ersten Blick ..."


Presse:

"Es war alles vorhanden, was gute Weltmusik ausmacht: Subtilität, Virtuosität, bei Bedarf auch mal Drive, musikalische Feinheiten, eine gesunde Mixtur aus traditionellen und modernen Einflüssen."
Dresdner Neueste Nachrichten

"Wohl kaum einer der Gäste hatte eine Vorstellung davon, welch sinnliche Reise ihn da erwartet. So unerwartet sanft, harmonisch und leicht fiel dann der Zuhörer in den Bann der Harfe und Gitarre, dass es ein sichtlicher Genuss wurde. Die meist selbst komponierten Lieder bieten dem Hörer ein weit geöffnetes Fenster.
Die Authentizität der Künstler war immer gegenwärtig. Sie fand ihr sichtbares Zeichen in den geschlossenen Augen der Gäste, der atemlosen Stille manchen Augenblicks und des langes Applauses am Ende des Konzerts."
Münchner Merkur

"Mit den Stimmen, Harfen und Gitarrenklängen flatterten bunte Schmetterlinge durch den Raum, war der Wind, der in der Seele weht, zu hören, und der Mond, der aus der Seele wächst, fast zu greifen."
Naumburger Tageblatt

"Erfrischend. Elegant. Hingebungsvoll und Wahrhaftig.
Mit ihrer Musik begeben sich Mirabai Ceiba ohne zu zögern zu jener ursprünglichen Essenz, die in uns allen lebt."
Snatum Kaur

"Wunderschöne Musik, die das Herz und die Seele des Menschen berührt –
wie auch dem großen Geist des Unbekannten."
Mata Mandir Singh

"Diese Musik bringt uns alle in den heiligen Garten unserer Seele."
Yogi Mahan Rishi
CONEXION CUBANA | Kuba
»La Maravilla«
Latin. Son Cubano. Buena Vista.
Weltweit unterwegs: Das beste Son-Cubano-Ensemble Kubas.
CONEXION CUBANA | Kuba

Nach fünf Europatourneen mit »Luis Frank & Soneros de Verdad« haben sich die sechs Musiker der Band mit dem legendären Sänger William Borrego Rodriguez zusammen getan und die Gruppe CONEXION CUBANA unter der Leitung von Nicolas Sirgado Llanes gegründet.
Ohne Zweifel handelt es sich hierbei um die beste Son Cubano Gruppe der letzten Jahre.

Die Erfahrungen von vielen Jahren unermüdlichem Touren durch die ganze Welt spiegeln sich in der Musik wieder. Die Musiker begeistern mit ihrer mitreißenden Spielfreude und enormen Ideenreichtum. Überschäumende Lebensfreude mit traditionellem Son Cubano machen diese Gruppe so erfolgreich.

Der Bandchef Nicolás Sirgado ist einer der gefragtesten Komponisten und Arrangeur aus Havanna. Unzählige Plattenproduktionen und auch etliche Fernsehproduktionen stammen aus seiner Feder.
Bei seinem Projekt CONEXION CUBANA ist er federführend und fungiert auch als Bassist der Band. Begleitet wird er von den erstklassigen kubanischen Musikern der »Soneros“.
Neu dabei ist Sänger William Borrego, der zuvor mit Größen wie Pancho Amat, Silvio Rodriguez, Pablo Milanes, Diego "El Cigalo", Barbarito Torres oder Andy Montañez zusammen musiziert hat.
Er gilt als einer der größten lebenden Sänger Kubas.

Der Sohn des Bandleaders Fabian Sirgado brilliert an den Timbales. Wie immer unterstützt durch „El Vivo“ an den Congas. Unschlagbar zaubern die beiden den typischen Rhythmus des Son Cubano, den der Bandleader Nicolas am Bass gekonnte mit seinem polyrhythmischen Stil ergänzt. Dazu Carlos Querol an der Gitarre und Sergio Cardona an der Tres. - So klingt die erfolgreichste Son Cubano Gruppe!
Mit dem begeisternden Sänger William Borrego präsentieren sie nun ihre kubanische Musik weltweit auf ihren Tourneen. Auch in Dresden.



Die Musiker:

Nicolás Alberto Sirgado Llanes (Bandleader,Bass und Vocals) wurde am 26. August 1957 in Havanna geboren. Nach seinem Musikstudium tourte er lange Zeit mit dem Orquesta de la Escuela Nacional de Arte (ENA) durch Russland, Weißrussland, Moldawien und die Ukraine. Später spielte er mit Afrocuba, Nicolás Reynoso, Arturo Sandoval, Pacho Alonso, Oru und José María Vitier. Er begleitet unter anderem auch das regionale Symphonieorchester und produzierte Musik für verschiedene TV-Sender. 1989 erhielt er die Auszeichnung für Nationale Kultur und der Orden des Capitán San Luis, für seine musikalischen Leistungen. Bis heute ist er weltweit bei vielen großen Tourneen und Festivals dabei.

William Borrego (Vocals) wurde am 16. November 1975 geboren. Er absolvierte die „Escuela Vocacional de Arte- Juan Pablo Duarte“ in Kuba mit dem Abschluß als Sänger und die „Escuela Nacional de Arte“ mit dem Abschluss als Posaunist. Gleich nach dem Ende seiner Studien ging er mit der Gruppe „Melao Son“ auf seine ersten Auslandstourneen nach Deutschland, Österreich, Belgien, Holland und Mexico. Kuba´s renommiertester Gitarrist, Tresero und Bandleader Pancho Amat wurde auf ihn aufmerksam und engagierte ihn als Leadsänger für seine Gruppe “El Cabildo del Son“. 15 Jahre arbeitete er als Leadsänger mit dieser Gruppe. Größen wie Silvio Rodriguez, Pablo Milanes, Diego „El Cigalo, Barbarito Torres oder Andy Montañez suchten die Zusammenarbeit mit ihm. Er nahm zahlreiche CDs mit diesen Künstlern auf, die alle in Kuba prämiert wurden. Nun war er weltweit ständig auf Tournee: Spanien, Italien, Frankreich, Deutschland, Belgien, Österreich, Holland, Schweden, Dänemark, Finnland, Katar, Japan, Mexico, Dominikanische Republik, Venezuela, Kolumbien, Costa Rica, Brasilien. Nicht nur bei CUBADISCO wurde er prämiert sondern auch beim Latin Grammy für sein Duogesang mit Maria Victoria Rodriguez „Tu voz“.

Heber Alberto Méndez Gómez (Piano), Pianist, Keyboarder und musikalischer Produzent der Karamba Gruppe Ständige Arbeit an Musikschulen, Beratung für Solisten und Gruppen wie, Beatriz Marquez, David Blanco, Isis Flores, Bamboleo, Waldo Mendoza, Tania Pantoja, Karamba, Mandy Cantero, Dario Arrangieren Balsenetti, Chan Jr., Lalo Santos, Frank Delgado, Paulo FG, usw. Seit 2016 Arrangeur und musikalischer Berater des TV- Programms Searching the Cuban Voice in Kuba. Gemeinsame Auftritte mit: Oscar D León, Andy Montañés, Herbie Hancock, Wynton Marsalis, Grupo Niche, Pablo Milanes, Omara Portuondo, Cubanismo, Los Van Van, NG La Banda, Amaury Perez, Silvio Rodríguez, Liuba Ma Hebia, Issac Delgado, Adalberto Alvarez, Leo Vera, Sara Gonzales u.v.a.

Lázaro Amauri Oviedo Dilout (Trompete, Vocals) geboren am 10. Dezember 1972 in Havanna/Kuba.
Lázaro arbeitete zusammen mit Größen wie z.B. Juan de Marcos González (Afro-Cuban All Stars), Teresa Garcia Caturla (Buena Vista Social Club), Osmundo Calzado, Michael Brecker und Augusto Enriques (Mambo Band). Er tourte mehrfach um den Globus und wirkte in unzähligen Studioproduktionen mit. Wenn er zu Hause in Kuba ist, arbeitet er auch mal gerne als Trompeter im Orchester des kubanischen Radios und Fernsehens unter der Leitung von Miguel Patterson. Lázaro ist ebenfalls ein Begleiter der wichtigen kubanischen Musikszene.

Carlos Querol Aldana (Gitarre und Vocals) 1966 in Havanna geboren, begann seine Karriere 1984 bei den Los Bocucos unter der Leitung von Roberto Correa. Er spielte zusammen mit Größen wie Ibrahim Ferrer, Fernando Álvarez und Carlos Montalvo Querol.
1991 wurde er Mitglied des Quintetts von Carlos Puebla. Produktionen mit verschiedenen Labels wie Sony Music, Fania Records und Termidor machten ihn bekannt. Es folgten internationale Tourneen (u.a. in Zypern, Kolumbien, England, Spanien, Italien, der Schweiz, Österreich, Deutschland,). Weiterhin wirkte er bei Filmmusikproduktionen für Fuego Cubano und Aquella Casita Lejana mit. Carlos schreibt und inszeniert bis heute Musikstücke für das Theater in Kuba.

Alexander „El Vivo“ García Barrera (Perkussion und Vocals) wurde 1977 in Havanna geboren. In seiner Familie hat das Spielen von Perkussionsinstrumenten eine sehr lange Tradition. Nachbar und Freund war der große Sänger Roberto Faz. Im Laufe seiner Karriere hat García mit vielen namhaften Gruppen und Musikern Kubas gespielt. Erwähnt seien hier Bands wie El Muzo y su Sonora, Los Caribeños, Colé Colé, Jelengue, Conexión Salsera und Luis Frank Arias “El Macry”. Unter anderem hat El Vivo bei Produktionen von Opernstar Béla Mavrák und Schlagersänger Roberto Blanco mitgewirkt.

Fabián Sirgado Pérez (Perkussion und Vocals) ist ein hochbegabter Percussionist und Latindrummer. Er wirkte bereits in vielen Studioproduktionen mit und arbeitete mit namhaften Musikern wie Mario Rivera „Mayito“, Ángel Bonne, César “Pupy” Pedroso (alle ehemals von den Los Van Van); aber auch an Projekten des deutschen Trompeters Peter Krauss und des französischen Pianisten Ralf Schmid.
STRÖMKARLEN | Deutschland | Schweden
»Edda Sånger II«
Runes and Rumours – altnordische Lieder von Macht und Magie
Das neue Album. Das CD-Release-Konzert
STRÖMKARLEN | Deutschland

Strömkarlen sind:
CHRISTINA LUTTER Fiddle | Tin Whistle | Gesang
GUIDO RICHARTS Kontrabass | Bodhrán | Nyckelharpa | Gitarre | Piano | Gesang
CATERINA OTHER Nyckelharpa | Gesang
DANIEL NIKOLAS WIRTZ Gitarre | Mandoline | Dobro | Gesang

Die nach einem schwedischen Wassergeist benannte Band STRÖMKARLEN steht seit vielen Jahren für nordischen Folk mit unterschiedlichen musikalischen Einflüssen und facettenreichen Arrangements, die stimmungsvollen Solo- und Satzgesang in den Vordergrund stellen.
Oft mystisch getragen, bisweilen auch rhythmisch treibend nimmt die Musik von Christina Lutter, Caterina Other, Daniel Nikolas Wirtz und Guido Richarts den Zuhörer mit auf eine Reise durch phantastische Klang-Landschaften, immer im Spannungsfeld zwischen teils uralten Musiktraditionen und modernem Songwriting.
"Die Arrangements bestechen durch ihre musikalische Klarheit und Ehrlichkeit, berühren durch Passagen kraftvoller Energie oder Momente voller Melancholie und Sehnsucht."
Fränkische Nachrichten

Zuletzt fanden die Musiker in der Vertonung der gemeinhin als »Edda« bekannten altisländischen Versdichtung über die Götter und Helden des Nordens ein ebenso inspirierendes wie anspruchsvolles Betätigungsfeld, das sie seither mit Kreativität und Hingabe bearbeiten.
Groß war und ist der Erfolg, wie die Resonanz auf das erste Doppel-Album »Edda Sånger« von 2015 zeigt:
"Ein Liebhaberstück von epischer Schönheit und unfassbarer Tiefe."
Zillo Medieval

Nach drei Jahren künstlerischer Neufindung im Quartett präsentiert STRÖMKARLEN nun ein weiteres Werk mit zeitgemäßen, dramaturgisch dichten Vertonungen aus diesem schier unerschöpflichen Fundus altnordischer Versdichtung. Inhaltlich steht die Macht der Runenmagie im Mittelpunkt des neuen Programms, aber auch typische "Wissens-Duelle" sind zu hören sowie die bekannte Gewinnung des Dichtermets "O∂rerir" durch Odin, wobei dieses Mal bewusst auf schwedische und norwegische Übersetzungen verzichtet wurde, also alle Gesänge im originalen Alt-Isländisch zu hören sind.

In Ermangelung überlieferter Melodien aus jener Zeit nehmen sich die Künstler die Freiheit, die Texte in ein eigens dafür gewebtes Gewand aus skandinavisch und keltisch geprägtem Folk, Elementen aus Rock, Klassik und Weltmusik sowie alter Vokal- und Tanzmusik zu kleiden, ohne die rhythmischen und formalen Eigenheiten der alten Dichtung aus dem Blick zu verlieren.
Mit diesen Kompositionen für Geige, Gitarre, irische Flöte und schwedische Nyckelharpa, Kontrabass, Bodhrán oder Drehleier, gekrönt von dramatisch schönen Gesängen, erschaffen STRÖMKARLEN so eine vielschichtige, sinnliche Musik, die den Hörer in die mythischen Welten von Asgard, Midgard und Walhalla entführt.


P R E S S E

"Einzigartig!"
FOLKmagazin

"Ehrliche Stimmen voller Poesie ... traumhaft harmonisch, ein Fest der Sinne."
Neue Westfälische Zeitung

"Atmosphärische Energie & Schönheit."
Dresdner Neueste Nachrichten

"Ein Liebhaberstück von epischer Schönheit und unfassbarer Tiefe ... zwischen historischen Anspielungen, (vor-) mittelalterlichen Klängen, weltmusikalischen Impulsen und gleichermaßen eingängigen wie hochgradig geistreichen melodiösen Inszenierungen..."
Zillo Medieval

"Eine bestechende Mischung aus Authentizität und Freiheit."
Nordische Musik

"Die Arrangements der Songs bestechen durch ihre musikalische Klarheit und Ehrlichkeit, berühren durch Passagen kraftvoller Energie oder Momente voller Melancholie und Sehnsucht."
Fränkische Nachrichten

"Authentisch wirken sie allemal. Auch oder gerade weil ihre Musik von Herzen kommt und sie echte Freude am Live-Auftritt versprühen."
Göttinger Tageblatt

"Es sind einfühlsame Töne, die eine sagenhafte Welt beleben, sie dem Publikum näher bringen."
Gmünder Tagespost

"Auf Kraft und Stimmung der Lieder vertrauend, sinnlich, sehnsüchtig."
Sächsische Zeitung

"Erstklassige Gesänge, hervorragende Arrangements und großartiges Spiel vereinen sich zu einem außergewöhnlichen Ohrenschmaus vom Feinsten ... was die deutsche Folkszene zu bieten hat."
Folkworld

"Zwischen Weltmusik, Pagan-Einflüssen, folkloristischem Zierwerk, tanzbar Liedhaftem, Leidenschaft und Spielfreude eröffnen Strömkarlen nicht nur Klangwelten, es sind Klanggalaxien."
Max

"Gitarre, Geige, Kontrabass fügen sich zu einer so harmonischen Einheit, dass sich beim Zuhörer ein inneres Lächeln einstellt, das sich im besten Sinne aufs Gemüt legt. Nicht zuletzt ist es der Gesang der Musiker, in dem sich die atmosphärische Energie und Schönheit des Liedguts entfaltet."
Dresdner Neueste Nachrichten

"Diese Band führt nichts anderes im Schilde, als ihr Publikum mit feiner Musik ohne Schnörkel und Effekthascherei zu betören."
Sächsische Zeitung

"Die Zuhörer sind von der schwedischen und irischen Folklore begeistert."
Ostthüringer Zeitung

"Ern musik låter verkligen fantastiskt!!!"
Aus dem Gästebuch der Künstler-homepage
CECILE CORBEL & Band | Frankreich
»Enfant Du Vent«
Celtic Harp. Fairytale Voice. Mystical Feelings.
Das Kind des Windes. Das neue Album.
CECILE CORBEL & Band | Frankreich

CECILE CORBEL Celtic Harp | Gesang
TONY BEAUFILS Gitarren
CHRISTOPHE PIOT Percussion

Mit den ersten Tönen beginnt die Verzauberung. Mit den ersten Tönen entführt Cecile Corbel ihre Zuhörer in ein Märchenland aus purer Schönheit. Es scheint unglaublich, doch es geschieht: Seit Kindertagen waren die Tore verschlossen, die Hecken gewachsen und die Mauern viel zu hoch - doch dann genügen ein paar perlende Läufe auf der Harfe und das wärmende Strahlen ihrer Stimme und all die Tore und Mauern und Hecken verschwinden wie ein Herbstnebel in den Strahlen der Sonne.

Mit zarten 18 Jahren kam Cecile nach Paris, im Herzen den Traum, eine Sängerin zu werden, eine echte, eine wahre, eine, die ihre Lieder verschenkt wie die Liebe, mit Melodien so schön wie ein Tag, dabei schlicht wie ein Vogel, berührend wie eine Geste, frei wie ein wandernder Troubadour.

Die erste Zeit schlug sie sich als Straßen-Musikerin durch. Schließlich kannte sie das improvisierte Leben aus der Kindheit: Ihre Eltern waren Puppenspieler und hatten sie stets mitgenommen auf ihre Tourneen durch die heimatliche Bretagne. Puppen aber waren Cecile auf Dauer zu stumm.
Als Teenager entdeckte sie die Gitarre, dann die Harfe, die keltische: diese wurde ihr Leib- & Seeleninstrument, mit der sie seitdem ihre Balladen und Lieder gestaltet, ungefähr so, vielleicht, wie eine Märchenfee mit einem Zauberstab in die Luft schreibt.

Mag es auch romantischer scheinen, sich den Wind um die Nase wehen zu lassen und den Wechsel der Jahreszeiten draußen in der Bretagne zu erleben - der Weg
in die Metropole war richtig: in Paris brachte sie ihr erstes Album heraus, vertrieben vom bekannten Weltmusik-Label »Keltia Musique«, es brachte ihr den »Prix Paris jeunes talents musique«, den ersten Preis ihrer Laufbahn. Schnell folgten weitere Studioproduktionen, u.a. die wunderbaren »Songbook«-Produktionen No. 1 bis No. 4.

Glück hat, wer den roten Feuerschopf live erleben und in ihrer ganz eigenen Märchenwelt besuchen darf. Es scheint eine sehr alte Welt, aus vergessenen Träumen und einem selig machenden Glück, ein leuchtender Kosmos aus alten Gedichten, keltischen Liedern, mediterranen Melodien und Ceciles Kompositionen. All das ist befreit vom Staub der Jahrhunderte - denn Cecile ist durchaus eine von diesen frischen und heutigen Folk-Sängerinnen, die sich auch mal beim Pop bedienen, wenn er zu den alten filigranen Klängen passt.

In ihren Liedern singt sie von irischen Feen und schottischem Nebel, von einem Zigeuner mit Lippen aus Gold und einem herumirrenden Ritter, von einer Frau, die einen Delphin liebt und einem Meer aus Milch, von einem sprechenden Pferd und einer jungen Frau, die als Hexe angeklagt wird... Musikalisch ist das keltisch durchwobener Folk-Pop, oft orientalisch bereichert, immer herzallerliebst, betörend und wohlklingend.
Eins ist klar: Diese junge Musikerin ist eine große Entdeckung, elfenhaft, ätherisch, romantisch, zeitlos, eine gute rothaarige Fee, die uns mit einem Lächeln im Gesicht und einem Lied auf den Lippen verzaubert. Nach dieser Begegnung könnte man ein besserer Mensch werden. Auf jeden Fall ein glücklicher.
Ein Wiederhören und Wiedersehen, das Freude macht.

Nach vier Jahren Pause war Cecile Corbel und ihre Musiker im vergangenen Jahr erstmals wieder zu einem Konzert in Dresden. Es war wie eine Heimkehr: Hunderte glücklich lächelnde Besucher lauschten ihrem Gesang und ihrem Spiel und feierten ihre Musik. Schon damals war klar: 2019 will und werden die Musiker wiederkommen an diesen besten Ort für ihre beseelte Musik, in der die Stille lebt und die Schönheit wohnt.

Ihre neue, nunmehr 13. CD-Produktion erscheint in diesem Jahr unter dem Namen »Enfant Du Vent« .


P R E S S E

"Cecile Corbel entfacht den Zauber der keltischen Harfe."
Frankfurter Neue Presse

"Ihr ist es auf grandiose Weise gelungen, traditionelle bretonische und keltische Musik vom alten Lack zu befreien und auf unbeschwerte, manchmal auch respektlose Weise in einem ganz neuen Gewand zu präsentieren."
Folker

"Sie gehört zu einer völlig neuen Generation von Folksängerinnen: Cecile Corbel, Harfenistin, Sängerin mit einer bezaubernder Stimme, die in den Höhen an die ebenso zauberhafte Kate Bush erinnert. Wahrscheinlich hat man automatisch einen ganz speziellen Zugang zu den Zaubermächten, wenn man am westlichsten Zipfel Frankreichs aufwächst, wo die Atlantikwinde auf die Steilküste treffen, wo die Leuchttürme in den Brechern verschwinden und das Erbe der Druiden lebendig ist."
Saarländischer Rundfunk

"Cécile Corbel verschmilzt förmlich mit ihrer keltischen Harfe, die sich vom majestätischen Konzertinstrument optisch durch die gebogene Säule und akustisch durch einen wärmeren Klang unterscheidet. Dazu erklingt ihr eindringlich erdiger Mezzosopran, der zuweilen in traumhaft schönen Melismen über den Akkorden und Melodien schwebt."
Allgemeine Zeitung

"Die Musikerin ist seit Längerem ein Star der keltisch geprägten Folk-Szene. Cécile Corbel gelingt es bei ihren Auftritten, eine ganz persönliche musikalische Welt aus Eigenkompositionen, alten Gedichten, keltischen Liedern und mediterranen Melodien zu erschaffen, mit der sie zu einer musikalischen Reise in ihr Universum aus Legenden und adaptierten Traditionals einlädt."
WAZ
KOMBI TICKET für beide Konzerte 29.10. und 07.11.
1. Konzert am Freitag, 29.10.
20.00 Uhr
»En el calor de la ciudad«
Mit Perfektion und Leidenschaft. Latin und Flamenco pur. Eine Reise durch Andalusien.
ANDALUSIAN GUITAR DUO | Spanien

Die Musiker sind
EL MACARENO Meister der Flamencogitarre
MARIA VENTURA Gitarre | Kastagnetten

Besucher dieser Konzertreihe haben den Meistergitarristen El Macareno bereits zweimal im Duo mit Silvio Schneider erleben dürfen - und waren dabei wahrscheinlich genauso begeistert wie der Veranstalter selbst.
Phenomenal war Macarenos instrumentales Können, gepaart mit Leidenschaft und Spielfreude.
Nun kommt er mit seiner langjährigen musikalischen Partnerin, der ebenfalls aus Cordoba stammenden Maria Ventura, um im gemeinsamen Duo ein Feuerwerk spanischer Gitarrenmusik zu präsentieren. Aufbauend auf andalusischen wie lateinamerikanischen Kompositionen spielen und präsentieren beide Erzmusikanten in beeindruckender Weise den authentischen, puren Flamenco, original und unverfälscht, in seinen verschieden Stilen. Auch Latin wird gespielt und verwoben und begeistert mit seinem rhythmischen Groove und Zauber.

El Macareno wurde 1962 in Cordoba geboren. Seit seinem 16. Lebensjahr trat er mit dem bekanntesten Flamencogruppen auf, auch in Deutschland. Von hier startete er seine Solokarriere, die ihn seit mehr als 15 Jahren auf unzählige Bühnen in ganz Europa und über die halbe Welt bis hin nach Japan führte.
Maria Ventura ist die wohl beste seiner früheren Flamenco-Meisterschülerinnen mit Diplom-Abschluss.
Mit seinen modernen Kompositionen verkörpert El Macareno die junge Generation der Flamencogitarristen Spaniens. Seine erstaunliche Fingerfertigkeit und brillante Technik verbinden sich bei ihm mit einer enormen Power und einem ausgezeichneten Rhythmusgefühl. Seit über 30 Jahren tourt El Macareno weltweit auf allen Bühnen dieser Erde. Stehende Ovationen sind bei seinen Konzerten nicht Ausnahme, sondern Standard.

In traditionellen Flamencoformen verwurzelt, ist seine Musik geprägt durch maurische und klassische Einflüsse, Jazz und südamerikanische Musik. Das spanische Kultusministerium in Madrid ist von seinem Können dermaßen begeistert, dass sie ihn und sein Ensemble regelmäßig bucht, um für die Spanischen Botschaften Konzerte in bisher schon über 30 Ländern der Welt zu geben.
Er tourte durch die ganze Welt und unterrichtete zu dieser Zeit u.a. an der Folkwang-Schule in Essen. Danach kehrte er in seine Heimat zurück, gehört seit dieser Zeit zu den ganz Großen seiner Zunft und spielte mit nahezu allen großen Flamenco-Gitarristen. Seit 2005 ist er offiziell Mitglied des "Flamenco Cultural Office of Cordoba" und vertritt als einer ihrer Botschafter den Flamenco in aller Welt.
In Deutschland gastierte er als "El Macareno y grupa" u.a. in der Berliner Philharmonie, der Jahrhunderthalle in Bonn und am Gasteig in München.

"Seine Finger flitzten halsbrecherisch über den Gitarrenhals. Ein wahrer Künstler des Flamenco und scheinbar wie besessen." - schrieb der Münchner Merkur. Und "Bereits nach den ersten Klängen sprang der Funke über. Dafür belohnte das Publikum El Macareno y grupo mit tosendem Applaus."
In ihrem Duoprogramm interpretieren die beiden Vollblut-Musiker sowohl eigene Kompositionen als auch Werke von Paco de Lucia, Manolo Sanlucar und Paco Cepero. Und immer wieder berichtet El Macareno, der durch die Zeit in Deutschland natürlich auch die deutsche Sprache beherrscht, kenntnisreich und liebevoll über die Herkunft der einzelnen Stücke und über Herkunft und Entwickung des Flamenco überhaupt.


2. Konzert am Sonnabend, 09.11.
20.00 Uhr
»The MusiSHEans Guitars Tour«

CHRISTIE LENÉE | USA - Gitarre
KARLIJN LANGENDIJK | Niederlande - Gitarre
JUDITH BECKEDORF | Deutschland - Gitarre

Premiere! Im November 2019 reisen und muszieren erstmals drei der weltbesten GitarristINNEN zusammen in einer Tour durch 30 Städte Europas: The MusiSHEans.
MusiSHEans ist ein globales Netzwerk zur Förderung von Musiker*innen.
Wir versammeln ein Publikum, das hungrig nach guter Musik ist, spüren herausragende Musiker*innen auf und verbinden die beide Gruppen auf mehreren Kanälen. Unser Traum ist eine Welt, in der Musikschaffende unabhängig von ihrem Geschlecht die Aufmerksamkeit erfahren, die sie verdienen. Gleichzeitig wollen wir jungen Mädchen ein Vorbild sein und sie ermuntern, ein Instrument in die Hand zu nehmen und dieser Welt zu zeigen, was sie können.
MusiSHEans wird unterstützt von international respektierten Künstlern, unter ihnen: Badi Assad (Brasilien), Tommy Emmanuel (Australien), Jon Gomm (England) und John Knowles (USA).

KARLIJN LANGENDIJK stammt aus den Niederlanden.
Seit ihrer Geburt ist sie umgeben von akustischer Gitarrenmusik und begann im Alter von 13 Jahren,
inspiriert durch ihren Vater, Gitarre zu spielen. Fasziniert von der Technik des Fingerstyle und
beeinflusst von klassischer und moderner Musik komponiert sie seither und tourte erfogreich bereits
durch Deutschland, Italien, Tschechien und China. Dabei teilte sie die Bühne mit Künstlern wie Tommy
Emmanuel und Peter Finger.

CHRISTIE LENÉE kommt aus den USA,
ist preisgekrönte Internationale Fingerstyle Guitar-Champion und ebenso geehrte Singer/ Songwriterin.
In die Welt der akustischen Gitarre bindet sie leichtfüßig melodisch- poppige Texte und eingängige Melodien ein und begeistert sowohl den Zuhörer moderner Klänge als auch den Liebhaber klassischer Klänge. Mit perkussiven Effekten lässt sie ihre Gitarre wie ein ganzes Orchester klingen und verschmilzt
meisterhaftes Gitarrenspiel und ihre Leidenschaft für das Geschichtenerzählen.

JUDITH BECKEDORF aus Deutschland
ist Singer/Songwriterin und Multi-Instrumentalistin an Gitarre, Mandoline und Banjo. Musikalisch ist in in verschiedenen Stilen und Genres unterwegs.
In ihren eigenen Kompositionen verbindet sie persönliche Erfahrungen und fiktive Geschichten mit fassbaren Melodien auf der Nylonsaiten-Gitarre. In Nashville, TN verfiel sie der Folkmusik und lässt diese in ihr Spiel einfließen. Ihre Konzerte führten sie bereits in zahlreiche Städte Europas und der USA.
KOMBI TICKET für beide Konzerte 29.10. und 07.11.
1. Konzert am Freitag, 29.10.
20.00 Uhr
»En el calor de la ciudad«
Mit Perfektion und Leidenschaft. Latin und Flamenco pur. Eine Reise durch Andalusien.
ANDALUSIAN GUITAR DUO | Spanien

Die Musiker sind
EL MACARENO Meister der Flamencogitarre
MARIA VENTURA Gitarre | Kastagnetten

Besucher dieser Konzertreihe haben den Meistergitarristen El Macareno bereits zweimal im Duo mit Silvio Schneider erleben dürfen - und waren dabei wahrscheinlich genauso begeistert wie der Veranstalter selbst.
Phenomenal war Macarenos instrumentales Können, gepaart mit Leidenschaft und Spielfreude.
Nun kommt er mit seiner langjährigen musikalischen Partnerin, der ebenfalls aus Cordoba stammenden Maria Ventura, um im gemeinsamen Duo ein Feuerwerk spanischer Gitarrenmusik zu präsentieren. Aufbauend auf andalusischen wie lateinamerikanischen Kompositionen spielen und präsentieren beide Erzmusikanten in beeindruckender Weise den authentischen, puren Flamenco, original und unverfälscht, in seinen verschieden Stilen. Auch Latin wird gespielt und verwoben und begeistert mit seinem rhythmischen Groove und Zauber.

El Macareno wurde 1962 in Cordoba geboren. Seit seinem 16. Lebensjahr trat er mit dem bekanntesten Flamencogruppen auf, auch in Deutschland. Von hier startete er seine Solokarriere, die ihn seit mehr als 15 Jahren auf unzählige Bühnen in ganz Europa und über die halbe Welt bis hin nach Japan führte.
Maria Ventura ist die wohl beste seiner früheren Flamenco-Meisterschülerinnen mit Diplom-Abschluss.
Mit seinen modernen Kompositionen verkörpert El Macareno die junge Generation der Flamencogitarristen Spaniens. Seine erstaunliche Fingerfertigkeit und brillante Technik verbinden sich bei ihm mit einer enormen Power und einem ausgezeichneten Rhythmusgefühl. Seit über 30 Jahren tourt El Macareno weltweit auf allen Bühnen dieser Erde. Stehende Ovationen sind bei seinen Konzerten nicht Ausnahme, sondern Standard.

In traditionellen Flamencoformen verwurzelt, ist seine Musik geprägt durch maurische und klassische Einflüsse, Jazz und südamerikanische Musik. Das spanische Kultusministerium in Madrid ist von seinem Können dermaßen begeistert, dass sie ihn und sein Ensemble regelmäßig bucht, um für die Spanischen Botschaften Konzerte in bisher schon über 30 Ländern der Welt zu geben.
Er tourte durch die ganze Welt und unterrichtete zu dieser Zeit u.a. an der Folkwang-Schule in Essen. Danach kehrte er in seine Heimat zurück, gehört seit dieser Zeit zu den ganz Großen seiner Zunft und spielte mit nahezu allen großen Flamenco-Gitarristen. Seit 2005 ist er offiziell Mitglied des "Flamenco Cultural Office of Cordoba" und vertritt als einer ihrer Botschafter den Flamenco in aller Welt.
In Deutschland gastierte er als "El Macareno y grupa" u.a. in der Berliner Philharmonie, der Jahrhunderthalle in Bonn und am Gasteig in München.

"Seine Finger flitzten halsbrecherisch über den Gitarrenhals. Ein wahrer Künstler des Flamenco und scheinbar wie besessen." - schrieb der Münchner Merkur. Und "Bereits nach den ersten Klängen sprang der Funke über. Dafür belohnte das Publikum El Macareno y grupo mit tosendem Applaus."
In ihrem Duoprogramm interpretieren die beiden Vollblut-Musiker sowohl eigene Kompositionen als auch Werke von Paco de Lucia, Manolo Sanlucar und Paco Cepero. Und immer wieder berichtet El Macareno, der durch die Zeit in Deutschland natürlich auch die deutsche Sprache beherrscht, kenntnisreich und liebevoll über die Herkunft der einzelnen Stücke und über Herkunft und Entwickung des Flamenco überhaupt.


2. Konzert am Sonnabend, 09.11.
20.00 Uhr
»The MusiSHEans Guitars Tour«

CHRISTIE LENÉE | USA - Gitarre
KARLIJN LANGENDIJK | Niederlande - Gitarre
JUDITH BECKEDORF | Deutschland - Gitarre

Premiere! Im November 2019 reisen und muszieren erstmals drei der weltbesten GitarristINNEN zusammen in einer Tour durch 30 Städte Europas: The MusiSHEans.
MusiSHEans ist ein globales Netzwerk zur Förderung von Musiker*innen.
Wir versammeln ein Publikum, das hungrig nach guter Musik ist, spüren herausragende Musiker*innen auf und verbinden die beide Gruppen auf mehreren Kanälen. Unser Traum ist eine Welt, in der Musikschaffende unabhängig von ihrem Geschlecht die Aufmerksamkeit erfahren, die sie verdienen. Gleichzeitig wollen wir jungen Mädchen ein Vorbild sein und sie ermuntern, ein Instrument in die Hand zu nehmen und dieser Welt zu zeigen, was sie können.
MusiSHEans wird unterstützt von international respektierten Künstlern, unter ihnen: Badi Assad (Brasilien), Tommy Emmanuel (Australien), Jon Gomm (England) und John Knowles (USA).

KARLIJN LANGENDIJK stammt aus den Niederlanden.
Seit ihrer Geburt ist sie umgeben von akustischer Gitarrenmusik und begann im Alter von 13 Jahren,
inspiriert durch ihren Vater, Gitarre zu spielen. Fasziniert von der Technik des Fingerstyle und
beeinflusst von klassischer und moderner Musik komponiert sie seither und tourte erfogreich bereits
durch Deutschland, Italien, Tschechien und China. Dabei teilte sie die Bühne mit Künstlern wie Tommy
Emmanuel und Peter Finger.

CHRISTIE LENÉE kommt aus den USA,
ist preisgekrönte Internationale Fingerstyle Guitar-Champion und ebenso geehrte Singer/ Songwriterin.
In die Welt der akustischen Gitarre bindet sie leichtfüßig melodisch- poppige Texte und eingängige Melodien ein und begeistert sowohl den Zuhörer moderner Klänge als auch den Liebhaber klassischer Klänge. Mit perkussiven Effekten lässt sie ihre Gitarre wie ein ganzes Orchester klingen und verschmilzt
meisterhaftes Gitarrenspiel und ihre Leidenschaft für das Geschichtenerzählen.

JUDITH BECKEDORF aus Deutschland
ist Singer/Songwriterin und Multi-Instrumentalistin an Gitarre, Mandoline und Banjo. Musikalisch ist in in verschiedenen Stilen und Genres unterwegs.
In ihren eigenen Kompositionen verbindet sie persönliche Erfahrungen und fiktive Geschichten mit fassbaren Melodien auf der Nylonsaiten-Gitarre. In Nashville, TN verfiel sie der Folkmusik und lässt diese in ihr Spiel einfließen. Ihre Konzerte führten sie bereits in zahlreiche Städte Europas und der USA.
KOMBI TICKET für beide Konzerte 29.10. und 07.11.
1. Konzert am Freitag, 29.10.
20.00 Uhr
»En el calor de la ciudad«
Mit Perfektion und Leidenschaft. Latin und Flamenco pur. Eine Reise durch Andalusien.
ANDALUSIAN GUITAR DUO | Spanien

Die Musiker sind
EL MACARENO Meister der Flamencogitarre
MARIA VENTURA Gitarre | Kastagnetten

Besucher dieser Konzertreihe haben den Meistergitarristen El Macareno bereits zweimal im Duo mit Silvio Schneider erleben dürfen - und waren dabei wahrscheinlich genauso begeistert wie der Veranstalter selbst.
Phenomenal war Macarenos instrumentales Können, gepaart mit Leidenschaft und Spielfreude.
Nun kommt er mit seiner langjährigen musikalischen Partnerin, der ebenfalls aus Cordoba stammenden Maria Ventura, um im gemeinsamen Duo ein Feuerwerk spanischer Gitarrenmusik zu präsentieren. Aufbauend auf andalusischen wie lateinamerikanischen Kompositionen spielen und präsentieren beide Erzmusikanten in beeindruckender Weise den authentischen, puren Flamenco, original und unverfälscht, in seinen verschieden Stilen. Auch Latin wird gespielt und verwoben und begeistert mit seinem rhythmischen Groove und Zauber.

El Macareno wurde 1962 in Cordoba geboren. Seit seinem 16. Lebensjahr trat er mit dem bekanntesten Flamencogruppen auf, auch in Deutschland. Von hier startete er seine Solokarriere, die ihn seit mehr als 15 Jahren auf unzählige Bühnen in ganz Europa und über die halbe Welt bis hin nach Japan führte.
Maria Ventura ist die wohl beste seiner früheren Flamenco-Meisterschülerinnen mit Diplom-Abschluss.
Mit seinen modernen Kompositionen verkörpert El Macareno die junge Generation der Flamencogitarristen Spaniens. Seine erstaunliche Fingerfertigkeit und brillante Technik verbinden sich bei ihm mit einer enormen Power und einem ausgezeichneten Rhythmusgefühl. Seit über 30 Jahren tourt El Macareno weltweit auf allen Bühnen dieser Erde. Stehende Ovationen sind bei seinen Konzerten nicht Ausnahme, sondern Standard.

In traditionellen Flamencoformen verwurzelt, ist seine Musik geprägt durch maurische und klassische Einflüsse, Jazz und südamerikanische Musik. Das spanische Kultusministerium in Madrid ist von seinem Können dermaßen begeistert, dass sie ihn und sein Ensemble regelmäßig bucht, um für die Spanischen Botschaften Konzerte in bisher schon über 30 Ländern der Welt zu geben.
Er tourte durch die ganze Welt und unterrichtete zu dieser Zeit u.a. an der Folkwang-Schule in Essen. Danach kehrte er in seine Heimat zurück, gehört seit dieser Zeit zu den ganz Großen seiner Zunft und spielte mit nahezu allen großen Flamenco-Gitarristen. Seit 2005 ist er offiziell Mitglied des "Flamenco Cultural Office of Cordoba" und vertritt als einer ihrer Botschafter den Flamenco in aller Welt.
In Deutschland gastierte er als "El Macareno y grupa" u.a. in der Berliner Philharmonie, der Jahrhunderthalle in Bonn und am Gasteig in München.

"Seine Finger flitzten halsbrecherisch über den Gitarrenhals. Ein wahrer Künstler des Flamenco und scheinbar wie besessen." - schrieb der Münchner Merkur. Und "Bereits nach den ersten Klängen sprang der Funke über. Dafür belohnte das Publikum El Macareno y grupo mit tosendem Applaus."
In ihrem Duoprogramm interpretieren die beiden Vollblut-Musiker sowohl eigene Kompositionen als auch Werke von Paco de Lucia, Manolo Sanlucar und Paco Cepero. Und immer wieder berichtet El Macareno, der durch die Zeit in Deutschland natürlich auch die deutsche Sprache beherrscht, kenntnisreich und liebevoll über die Herkunft der einzelnen Stücke und über Herkunft und Entwickung des Flamenco überhaupt.


2. Konzert am Sonnabend, 09.11.
20.00 Uhr
»The MusiSHEans Guitars Tour«

CHRISTIE LENÉE | USA - Gitarre
KARLIJN LANGENDIJK | Niederlande - Gitarre
JUDITH BECKEDORF | Deutschland - Gitarre

Premiere! Im November 2019 reisen und muszieren erstmals drei der weltbesten GitarristINNEN zusammen in einer Tour durch 30 Städte Europas: The MusiSHEans.
MusiSHEans ist ein globales Netzwerk zur Förderung von Musiker*innen.
Wir versammeln ein Publikum, das hungrig nach guter Musik ist, spüren herausragende Musiker*innen auf und verbinden die beide Gruppen auf mehreren Kanälen. Unser Traum ist eine Welt, in der Musikschaffende unabhängig von ihrem Geschlecht die Aufmerksamkeit erfahren, die sie verdienen. Gleichzeitig wollen wir jungen Mädchen ein Vorbild sein und sie ermuntern, ein Instrument in die Hand zu nehmen und dieser Welt zu zeigen, was sie können.
MusiSHEans wird unterstützt von international respektierten Künstlern, unter ihnen: Badi Assad (Brasilien), Tommy Emmanuel (Australien), Jon Gomm (England) und John Knowles (USA).

KARLIJN LANGENDIJK stammt aus den Niederlanden.
Seit ihrer Geburt ist sie umgeben von akustischer Gitarrenmusik und begann im Alter von 13 Jahren,
inspiriert durch ihren Vater, Gitarre zu spielen. Fasziniert von der Technik des Fingerstyle und
beeinflusst von klassischer und moderner Musik komponiert sie seither und tourte erfogreich bereits
durch Deutschland, Italien, Tschechien und China. Dabei teilte sie die Bühne mit Künstlern wie Tommy
Emmanuel und Peter Finger.

CHRISTIE LENÉE kommt aus den USA,
ist preisgekrönte Internationale Fingerstyle Guitar-Champion und ebenso geehrte Singer/ Songwriterin.
In die Welt der akustischen Gitarre bindet sie leichtfüßig melodisch- poppige Texte und eingängige Melodien ein und begeistert sowohl den Zuhörer moderner Klänge als auch den Liebhaber klassischer Klänge. Mit perkussiven Effekten lässt sie ihre Gitarre wie ein ganzes Orchester klingen und verschmilzt
meisterhaftes Gitarrenspiel und ihre Leidenschaft für das Geschichtenerzählen.

JUDITH BECKEDORF aus Deutschland
ist Singer/Songwriterin und Multi-Instrumentalistin an Gitarre, Mandoline und Banjo. Musikalisch ist in in verschiedenen Stilen und Genres unterwegs.
In ihren eigenen Kompositionen verbindet sie persönliche Erfahrungen und fiktive Geschichten mit fassbaren Melodien auf der Nylonsaiten-Gitarre. In Nashville, TN verfiel sie der Folkmusik und lässt diese in ihr Spiel einfließen. Ihre Konzerte führten sie bereits in zahlreiche Städte Europas und der USA.
KOMBI TICKET für beide Konzerte 29.10. und 07.11.
1. Konzert am Freitag, 29.10.
20.00 Uhr
»En el calor de la ciudad«
Mit Perfektion und Leidenschaft. Latin und Flamenco pur. Eine Reise durch Andalusien.
ANDALUSIAN GUITAR DUO | Spanien

Die Musiker sind
EL MACARENO Meister der Flamencogitarre
MARIA VENTURA Gitarre | Kastagnetten

Besucher dieser Konzertreihe haben den Meistergitarristen El Macareno bereits zweimal im Duo mit Silvio Schneider erleben dürfen - und waren dabei wahrscheinlich genauso begeistert wie der Veranstalter selbst.
Phenomenal war Macarenos instrumentales Können, gepaart mit Leidenschaft und Spielfreude.
Nun kommt er mit seiner langjährigen musikalischen Partnerin, der ebenfalls aus Cordoba stammenden Maria Ventura, um im gemeinsamen Duo ein Feuerwerk spanischer Gitarrenmusik zu präsentieren. Aufbauend auf andalusischen wie lateinamerikanischen Kompositionen spielen und präsentieren beide Erzmusikanten in beeindruckender Weise den authentischen, puren Flamenco, original und unverfälscht, in seinen verschieden Stilen. Auch Latin wird gespielt und verwoben und begeistert mit seinem rhythmischen Groove und Zauber.

El Macareno wurde 1962 in Cordoba geboren. Seit seinem 16. Lebensjahr trat er mit dem bekanntesten Flamencogruppen auf, auch in Deutschland. Von hier startete er seine Solokarriere, die ihn seit mehr als 15 Jahren auf unzählige Bühnen in ganz Europa und über die halbe Welt bis hin nach Japan führte.
Maria Ventura ist die wohl beste seiner früheren Flamenco-Meisterschülerinnen mit Diplom-Abschluss.
Mit seinen modernen Kompositionen verkörpert El Macareno die junge Generation der Flamencogitarristen Spaniens. Seine erstaunliche Fingerfertigkeit und brillante Technik verbinden sich bei ihm mit einer enormen Power und einem ausgezeichneten Rhythmusgefühl. Seit über 30 Jahren tourt El Macareno weltweit auf allen Bühnen dieser Erde. Stehende Ovationen sind bei seinen Konzerten nicht Ausnahme, sondern Standard.

In traditionellen Flamencoformen verwurzelt, ist seine Musik geprägt durch maurische und klassische Einflüsse, Jazz und südamerikanische Musik. Das spanische Kultusministerium in Madrid ist von seinem Können dermaßen begeistert, dass sie ihn und sein Ensemble regelmäßig bucht, um für die Spanischen Botschaften Konzerte in bisher schon über 30 Ländern der Welt zu geben.
Er tourte durch die ganze Welt und unterrichtete zu dieser Zeit u.a. an der Folkwang-Schule in Essen. Danach kehrte er in seine Heimat zurück, gehört seit dieser Zeit zu den ganz Großen seiner Zunft und spielte mit nahezu allen großen Flamenco-Gitarristen. Seit 2005 ist er offiziell Mitglied des "Flamenco Cultural Office of Cordoba" und vertritt als einer ihrer Botschafter den Flamenco in aller Welt.
In Deutschland gastierte er als "El Macareno y grupa" u.a. in der Berliner Philharmonie, der Jahrhunderthalle in Bonn und am Gasteig in München.

"Seine Finger flitzten halsbrecherisch über den Gitarrenhals. Ein wahrer Künstler des Flamenco und scheinbar wie besessen." - schrieb der Münchner Merkur. Und "Bereits nach den ersten Klängen sprang der Funke über. Dafür belohnte das Publikum El Macareno y grupo mit tosendem Applaus."
In ihrem Duoprogramm interpretieren die beiden Vollblut-Musiker sowohl eigene Kompositionen als auch Werke von Paco de Lucia, Manolo Sanlucar und Paco Cepero. Und immer wieder berichtet El Macareno, der durch die Zeit in Deutschland natürlich auch die deutsche Sprache beherrscht, kenntnisreich und liebevoll über die Herkunft der einzelnen Stücke und über Herkunft und Entwickung des Flamenco überhaupt.


2. Konzert am Sonnabend, 09.11.
20.00 Uhr
»The MusiSHEans Guitars Tour«

CHRISTIE LENÉE | USA - Gitarre
KARLIJN LANGENDIJK | Niederlande - Gitarre
JUDITH BECKEDORF | Deutschland - Gitarre

Premiere! Im November 2019 reisen und muszieren erstmals drei der weltbesten GitarristINNEN zusammen in einer Tour durch 30 Städte Europas: The MusiSHEans.
MusiSHEans ist ein globales Netzwerk zur Förderung von Musiker*innen.
Wir versammeln ein Publikum, das hungrig nach guter Musik ist, spüren herausragende Musiker*innen auf und verbinden die beide Gruppen auf mehreren Kanälen. Unser Traum ist eine Welt, in der Musikschaffende unabhängig von ihrem Geschlecht die Aufmerksamkeit erfahren, die sie verdienen. Gleichzeitig wollen wir jungen Mädchen ein Vorbild sein und sie ermuntern, ein Instrument in die Hand zu nehmen und dieser Welt zu zeigen, was sie können.
MusiSHEans wird unterstützt von international respektierten Künstlern, unter ihnen: Badi Assad (Brasilien), Tommy Emmanuel (Australien), Jon Gomm (England) und John Knowles (USA).

KARLIJN LANGENDIJK stammt aus den Niederlanden.
Seit ihrer Geburt ist sie umgeben von akustischer Gitarrenmusik und begann im Alter von 13 Jahren,
inspiriert durch ihren Vater, Gitarre zu spielen. Fasziniert von der Technik des Fingerstyle und
beeinflusst von klassischer und moderner Musik komponiert sie seither und tourte erfogreich bereits
durch Deutschland, Italien, Tschechien und China. Dabei teilte sie die Bühne mit Künstlern wie Tommy
Emmanuel und Peter Finger.

CHRISTIE LENÉE kommt aus den USA,
ist preisgekrönte Internationale Fingerstyle Guitar-Champion und ebenso geehrte Singer/ Songwriterin.
In die Welt der akustischen Gitarre bindet sie leichtfüßig melodisch- poppige Texte und eingängige Melodien ein und begeistert sowohl den Zuhörer moderner Klänge als auch den Liebhaber klassischer Klänge. Mit perkussiven Effekten lässt sie ihre Gitarre wie ein ganzes Orchester klingen und verschmilzt
meisterhaftes Gitarrenspiel und ihre Leidenschaft für das Geschichtenerzählen.

JUDITH BECKEDORF aus Deutschland
ist Singer/Songwriterin und Multi-Instrumentalistin an Gitarre, Mandoline und Banjo. Musikalisch ist in in verschiedenen Stilen und Genres unterwegs.
In ihren eigenen Kompositionen verbindet sie persönliche Erfahrungen und fiktive Geschichten mit fassbaren Melodien auf der Nylonsaiten-Gitarre. In Nashville, TN verfiel sie der Folkmusik und lässt diese in ihr Spiel einfließen. Ihre Konzerte führten sie bereits in zahlreiche Städte Europas und der USA.
KOMBI TICKET für beide Konzerte 29.10. und 07.11.
1. Konzert am Freitag, 29.10.
20.00 Uhr
»En el calor de la ciudad«
Mit Perfektion und Leidenschaft. Latin und Flamenco pur. Eine Reise durch Andalusien.
ANDALUSIAN GUITAR DUO | Spanien

Die Musiker sind
EL MACARENO Meister der Flamencogitarre
MARIA VENTURA Gitarre | Kastagnetten

Besucher dieser Konzertreihe haben den Meistergitarristen El Macareno bereits zweimal im Duo mit Silvio Schneider erleben dürfen - und waren dabei wahrscheinlich genauso begeistert wie der Veranstalter selbst.
Phenomenal war Macarenos instrumentales Können, gepaart mit Leidenschaft und Spielfreude.
Nun kommt er mit seiner langjährigen musikalischen Partnerin, der ebenfalls aus Cordoba stammenden Maria Ventura, um im gemeinsamen Duo ein Feuerwerk spanischer Gitarrenmusik zu präsentieren. Aufbauend auf andalusischen wie lateinamerikanischen Kompositionen spielen und präsentieren beide Erzmusikanten in beeindruckender Weise den authentischen, puren Flamenco, original und unverfälscht, in seinen verschieden Stilen. Auch Latin wird gespielt und verwoben und begeistert mit seinem rhythmischen Groove und Zauber.

El Macareno wurde 1962 in Cordoba geboren. Seit seinem 16. Lebensjahr trat er mit dem bekanntesten Flamencogruppen auf, auch in Deutschland. Von hier startete er seine Solokarriere, die ihn seit mehr als 15 Jahren auf unzählige Bühnen in ganz Europa und über die halbe Welt bis hin nach Japan führte.
Maria Ventura ist die wohl beste seiner früheren Flamenco-Meisterschülerinnen mit Diplom-Abschluss.
Mit seinen modernen Kompositionen verkörpert El Macareno die junge Generation der Flamencogitarristen Spaniens. Seine erstaunliche Fingerfertigkeit und brillante Technik verbinden sich bei ihm mit einer enormen Power und einem ausgezeichneten Rhythmusgefühl. Seit über 30 Jahren tourt El Macareno weltweit auf allen Bühnen dieser Erde. Stehende Ovationen sind bei seinen Konzerten nicht Ausnahme, sondern Standard.

In traditionellen Flamencoformen verwurzelt, ist seine Musik geprägt durch maurische und klassische Einflüsse, Jazz und südamerikanische Musik. Das spanische Kultusministerium in Madrid ist von seinem Können dermaßen begeistert, dass sie ihn und sein Ensemble regelmäßig bucht, um für die Spanischen Botschaften Konzerte in bisher schon über 30 Ländern der Welt zu geben.
Er tourte durch die ganze Welt und unterrichtete zu dieser Zeit u.a. an der Folkwang-Schule in Essen. Danach kehrte er in seine Heimat zurück, gehört seit dieser Zeit zu den ganz Großen seiner Zunft und spielte mit nahezu allen großen Flamenco-Gitarristen. Seit 2005 ist er offiziell Mitglied des "Flamenco Cultural Office of Cordoba" und vertritt als einer ihrer Botschafter den Flamenco in aller Welt.
In Deutschland gastierte er als "El Macareno y grupa" u.a. in der Berliner Philharmonie, der Jahrhunderthalle in Bonn und am Gasteig in München.

"Seine Finger flitzten halsbrecherisch über den Gitarrenhals. Ein wahrer Künstler des Flamenco und scheinbar wie besessen." - schrieb der Münchner Merkur. Und "Bereits nach den ersten Klängen sprang der Funke über. Dafür belohnte das Publikum El Macareno y grupo mit tosendem Applaus."
In ihrem Duoprogramm interpretieren die beiden Vollblut-Musiker sowohl eigene Kompositionen als auch Werke von Paco de Lucia, Manolo Sanlucar und Paco Cepero. Und immer wieder berichtet El Macareno, der durch die Zeit in Deutschland natürlich auch die deutsche Sprache beherrscht, kenntnisreich und liebevoll über die Herkunft der einzelnen Stücke und über Herkunft und Entwickung des Flamenco überhaupt.


2. Konzert am Sonnabend, 09.11.
20.00 Uhr
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CHRISTIE LENÉE | USA - Gitarre
KARLIJN LANGENDIJK | Niederlande - Gitarre
JUDITH BECKEDORF | Deutschland - Gitarre

Premiere! Im November 2019 reisen und muszieren erstmals drei der weltbesten GitarristINNEN zusammen in einer Tour durch 30 Städte Europas: The MusiSHEans.
MusiSHEans ist ein globales Netzwerk zur Förderung von Musiker*innen.
Wir versammeln ein Publikum, das hungrig nach guter Musik ist, spüren herausragende Musiker*innen auf und verbinden die beide Gruppen auf mehreren Kanälen. Unser Traum ist eine Welt, in der Musikschaffende unabhängig von ihrem Geschlecht die Aufmerksamkeit erfahren, die sie verdienen. Gleichzeitig wollen wir jungen Mädchen ein Vorbild sein und sie ermuntern, ein Instrument in die Hand zu nehmen und dieser Welt zu zeigen, was sie können.
MusiSHEans wird unterstützt von international respektierten Künstlern, unter ihnen: Badi Assad (Brasilien), Tommy Emmanuel (Australien), Jon Gomm (England) und John Knowles (USA).

KARLIJN LANGENDIJK stammt aus den Niederlanden.
Seit ihrer Geburt ist sie umgeben von akustischer Gitarrenmusik und begann im Alter von 13 Jahren,
inspiriert durch ihren Vater, Gitarre zu spielen. Fasziniert von der Technik des Fingerstyle und
beeinflusst von klassischer und moderner Musik komponiert sie seither und tourte erfogreich bereits
durch Deutschland, Italien, Tschechien und China. Dabei teilte sie die Bühne mit Künstlern wie Tommy
Emmanuel und Peter Finger.

CHRISTIE LENÉE kommt aus den USA,
ist preisgekrönte Internationale Fingerstyle Guitar-Champion und ebenso geehrte Singer/ Songwriterin.
In die Welt der akustischen Gitarre bindet sie leichtfüßig melodisch- poppige Texte und eingängige Melodien ein und begeistert sowohl den Zuhörer moderner Klänge als auch den Liebhaber klassischer Klänge. Mit perkussiven Effekten lässt sie ihre Gitarre wie ein ganzes Orchester klingen und verschmilzt
meisterhaftes Gitarrenspiel und ihre Leidenschaft für das Geschichtenerzählen.

JUDITH BECKEDORF aus Deutschland
ist Singer/Songwriterin und Multi-Instrumentalistin an Gitarre, Mandoline und Banjo. Musikalisch ist in in verschiedenen Stilen und Genres unterwegs.
In ihren eigenen Kompositionen verbindet sie persönliche Erfahrungen und fiktive Geschichten mit fassbaren Melodien auf der Nylonsaiten-Gitarre. In Nashville, TN verfiel sie der Folkmusik und lässt diese in ihr Spiel einfließen. Ihre Konzerte führten sie bereits in zahlreiche Städte Europas und der USA.
KOMBI TICKET für beide Konzerte 29.10. und 07.11.
1. Konzert am Freitag, 29.10.
20.00 Uhr
»En el calor de la ciudad«
Mit Perfektion und Leidenschaft. Latin und Flamenco pur. Eine Reise durch Andalusien.
ANDALUSIAN GUITAR DUO | Spanien

Die Musiker sind
EL MACARENO Meister der Flamencogitarre
MARIA VENTURA Gitarre | Kastagnetten

Besucher dieser Konzertreihe haben den Meistergitarristen El Macareno bereits zweimal im Duo mit Silvio Schneider erleben dürfen - und waren dabei wahrscheinlich genauso begeistert wie der Veranstalter selbst.
Phenomenal war Macarenos instrumentales Können, gepaart mit Leidenschaft und Spielfreude.
Nun kommt er mit seiner langjährigen musikalischen Partnerin, der ebenfalls aus Cordoba stammenden Maria Ventura, um im gemeinsamen Duo ein Feuerwerk spanischer Gitarrenmusik zu präsentieren. Aufbauend auf andalusischen wie lateinamerikanischen Kompositionen spielen und präsentieren beide Erzmusikanten in beeindruckender Weise den authentischen, puren Flamenco, original und unverfälscht, in seinen verschieden Stilen. Auch Latin wird gespielt und verwoben und begeistert mit seinem rhythmischen Groove und Zauber.

El Macareno wurde 1962 in Cordoba geboren. Seit seinem 16. Lebensjahr trat er mit dem bekanntesten Flamencogruppen auf, auch in Deutschland. Von hier startete er seine Solokarriere, die ihn seit mehr als 15 Jahren auf unzählige Bühnen in ganz Europa und über die halbe Welt bis hin nach Japan führte.
Maria Ventura ist die wohl beste seiner früheren Flamenco-Meisterschülerinnen mit Diplom-Abschluss.
Mit seinen modernen Kompositionen verkörpert El Macareno die junge Generation der Flamencogitarristen Spaniens. Seine erstaunliche Fingerfertigkeit und brillante Technik verbinden sich bei ihm mit einer enormen Power und einem ausgezeichneten Rhythmusgefühl. Seit über 30 Jahren tourt El Macareno weltweit auf allen Bühnen dieser Erde. Stehende Ovationen sind bei seinen Konzerten nicht Ausnahme, sondern Standard.

In traditionellen Flamencoformen verwurzelt, ist seine Musik geprägt durch maurische und klassische Einflüsse, Jazz und südamerikanische Musik. Das spanische Kultusministerium in Madrid ist von seinem Können dermaßen begeistert, dass sie ihn und sein Ensemble regelmäßig bucht, um für die Spanischen Botschaften Konzerte in bisher schon über 30 Ländern der Welt zu geben.
Er tourte durch die ganze Welt und unterrichtete zu dieser Zeit u.a. an der Folkwang-Schule in Essen. Danach kehrte er in seine Heimat zurück, gehört seit dieser Zeit zu den ganz Großen seiner Zunft und spielte mit nahezu allen großen Flamenco-Gitarristen. Seit 2005 ist er offiziell Mitglied des "Flamenco Cultural Office of Cordoba" und vertritt als einer ihrer Botschafter den Flamenco in aller Welt.
In Deutschland gastierte er als "El Macareno y grupa" u.a. in der Berliner Philharmonie, der Jahrhunderthalle in Bonn und am Gasteig in München.

"Seine Finger flitzten halsbrecherisch über den Gitarrenhals. Ein wahrer Künstler des Flamenco und scheinbar wie besessen." - schrieb der Münchner Merkur. Und "Bereits nach den ersten Klängen sprang der Funke über. Dafür belohnte das Publikum El Macareno y grupo mit tosendem Applaus."
In ihrem Duoprogramm interpretieren die beiden Vollblut-Musiker sowohl eigene Kompositionen als auch Werke von Paco de Lucia, Manolo Sanlucar und Paco Cepero. Und immer wieder berichtet El Macareno, der durch die Zeit in Deutschland natürlich auch die deutsche Sprache beherrscht, kenntnisreich und liebevoll über die Herkunft der einzelnen Stücke und über Herkunft und Entwickung des Flamenco überhaupt.


2. Konzert am Sonnabend, 09.11.
20.00 Uhr
»The MusiSHEans Guitars Tour«

CHRISTIE LENÉE | USA - Gitarre
KARLIJN LANGENDIJK | Niederlande - Gitarre
JUDITH BECKEDORF | Deutschland - Gitarre

Premiere! Im November 2019 reisen und muszieren erstmals drei der weltbesten GitarristINNEN zusammen in einer Tour durch 30 Städte Europas: The MusiSHEans.
MusiSHEans ist ein globales Netzwerk zur Förderung von Musiker*innen.
Wir versammeln ein Publikum, das hungrig nach guter Musik ist, spüren herausragende Musiker*innen auf und verbinden die beide Gruppen auf mehreren Kanälen. Unser Traum ist eine Welt, in der Musikschaffende unabhängig von ihrem Geschlecht die Aufmerksamkeit erfahren, die sie verdienen. Gleichzeitig wollen wir jungen Mädchen ein Vorbild sein und sie ermuntern, ein Instrument in die Hand zu nehmen und dieser Welt zu zeigen, was sie können.
MusiSHEans wird unterstützt von international respektierten Künstlern, unter ihnen: Badi Assad (Brasilien), Tommy Emmanuel (Australien), Jon Gomm (England) und John Knowles (USA).

KARLIJN LANGENDIJK stammt aus den Niederlanden.
Seit ihrer Geburt ist sie umgeben von akustischer Gitarrenmusik und begann im Alter von 13 Jahren,
inspiriert durch ihren Vater, Gitarre zu spielen. Fasziniert von der Technik des Fingerstyle und
beeinflusst von klassischer und moderner Musik komponiert sie seither und tourte erfogreich bereits
durch Deutschland, Italien, Tschechien und China. Dabei teilte sie die Bühne mit Künstlern wie Tommy
Emmanuel und Peter Finger.

CHRISTIE LENÉE kommt aus den USA,
ist preisgekrönte Internationale Fingerstyle Guitar-Champion und ebenso geehrte Singer/ Songwriterin.
In die Welt der akustischen Gitarre bindet sie leichtfüßig melodisch- poppige Texte und eingängige Melodien ein und begeistert sowohl den Zuhörer moderner Klänge als auch den Liebhaber klassischer Klänge. Mit perkussiven Effekten lässt sie ihre Gitarre wie ein ganzes Orchester klingen und verschmilzt
meisterhaftes Gitarrenspiel und ihre Leidenschaft für das Geschichtenerzählen.

JUDITH BECKEDORF aus Deutschland
ist Singer/Songwriterin und Multi-Instrumentalistin an Gitarre, Mandoline und Banjo. Musikalisch ist in in verschiedenen Stilen und Genres unterwegs.
In ihren eigenen Kompositionen verbindet sie persönliche Erfahrungen und fiktive Geschichten mit fassbaren Melodien auf der Nylonsaiten-Gitarre. In Nashville, TN verfiel sie der Folkmusik und lässt diese in ihr Spiel einfließen. Ihre Konzerte führten sie bereits in zahlreiche Städte Europas und der USA.
KOMBI TICKET für beide Konzerte 29.10. und 07.11.
1. Konzert am Freitag, 29.10.
20.00 Uhr
»En el calor de la ciudad«
Mit Perfektion und Leidenschaft. Latin und Flamenco pur. Eine Reise durch Andalusien.
ANDALUSIAN GUITAR DUO | Spanien

Die Musiker sind
EL MACARENO Meister der Flamencogitarre
MARIA VENTURA Gitarre | Kastagnetten

Besucher dieser Konzertreihe haben den Meistergitarristen El Macareno bereits zweimal im Duo mit Silvio Schneider erleben dürfen - und waren dabei wahrscheinlich genauso begeistert wie der Veranstalter selbst.
Phenomenal war Macarenos instrumentales Können, gepaart mit Leidenschaft und Spielfreude.
Nun kommt er mit seiner langjährigen musikalischen Partnerin, der ebenfalls aus Cordoba stammenden Maria Ventura, um im gemeinsamen Duo ein Feuerwerk spanischer Gitarrenmusik zu präsentieren. Aufbauend auf andalusischen wie lateinamerikanischen Kompositionen spielen und präsentieren beide Erzmusikanten in beeindruckender Weise den authentischen, puren Flamenco, original und unverfälscht, in seinen verschieden Stilen. Auch Latin wird gespielt und verwoben und begeistert mit seinem rhythmischen Groove und Zauber.

El Macareno wurde 1962 in Cordoba geboren. Seit seinem 16. Lebensjahr trat er mit dem bekanntesten Flamencogruppen auf, auch in Deutschland. Von hier startete er seine Solokarriere, die ihn seit mehr als 15 Jahren auf unzählige Bühnen in ganz Europa und über die halbe Welt bis hin nach Japan führte.
Maria Ventura ist die wohl beste seiner früheren Flamenco-Meisterschülerinnen mit Diplom-Abschluss.
Mit seinen modernen Kompositionen verkörpert El Macareno die junge Generation der Flamencogitarristen Spaniens. Seine erstaunliche Fingerfertigkeit und brillante Technik verbinden sich bei ihm mit einer enormen Power und einem ausgezeichneten Rhythmusgefühl. Seit über 30 Jahren tourt El Macareno weltweit auf allen Bühnen dieser Erde. Stehende Ovationen sind bei seinen Konzerten nicht Ausnahme, sondern Standard.

In traditionellen Flamencoformen verwurzelt, ist seine Musik geprägt durch maurische und klassische Einflüsse, Jazz und südamerikanische Musik. Das spanische Kultusministerium in Madrid ist von seinem Können dermaßen begeistert, dass sie ihn und sein Ensemble regelmäßig bucht, um für die Spanischen Botschaften Konzerte in bisher schon über 30 Ländern der Welt zu geben.
Er tourte durch die ganze Welt und unterrichtete zu dieser Zeit u.a. an der Folkwang-Schule in Essen. Danach kehrte er in seine Heimat zurück, gehört seit dieser Zeit zu den ganz Großen seiner Zunft und spielte mit nahezu allen großen Flamenco-Gitarristen. Seit 2005 ist er offiziell Mitglied des "Flamenco Cultural Office of Cordoba" und vertritt als einer ihrer Botschafter den Flamenco in aller Welt.
In Deutschland gastierte er als "El Macareno y grupa" u.a. in der Berliner Philharmonie, der Jahrhunderthalle in Bonn und am Gasteig in München.

"Seine Finger flitzten halsbrecherisch über den Gitarrenhals. Ein wahrer Künstler des Flamenco und scheinbar wie besessen." - schrieb der Münchner Merkur. Und "Bereits nach den ersten Klängen sprang der Funke über. Dafür belohnte das Publikum El Macareno y grupo mit tosendem Applaus."
In ihrem Duoprogramm interpretieren die beiden Vollblut-Musiker sowohl eigene Kompositionen als auch Werke von Paco de Lucia, Manolo Sanlucar und Paco Cepero. Und immer wieder berichtet El Macareno, der durch die Zeit in Deutschland natürlich auch die deutsche Sprache beherrscht, kenntnisreich und liebevoll über die Herkunft der einzelnen Stücke und über Herkunft und Entwickung des Flamenco überhaupt.


2. Konzert am Sonnabend, 09.11.
20.00 Uhr
»The MusiSHEans Guitars Tour«

CHRISTIE LENÉE | USA - Gitarre
KARLIJN LANGENDIJK | Niederlande - Gitarre
JUDITH BECKEDORF | Deutschland - Gitarre

Premiere! Im November 2019 reisen und muszieren erstmals drei der weltbesten GitarristINNEN zusammen in einer Tour durch 30 Städte Europas: The MusiSHEans.
MusiSHEans ist ein globales Netzwerk zur Förderung von Musiker*innen.
Wir versammeln ein Publikum, das hungrig nach guter Musik ist, spüren herausragende Musiker*innen auf und verbinden die beide Gruppen auf mehreren Kanälen. Unser Traum ist eine Welt, in der Musikschaffende unabhängig von ihrem Geschlecht die Aufmerksamkeit erfahren, die sie verdienen. Gleichzeitig wollen wir jungen Mädchen ein Vorbild sein und sie ermuntern, ein Instrument in die Hand zu nehmen und dieser Welt zu zeigen, was sie können.
MusiSHEans wird unterstützt von international respektierten Künstlern, unter ihnen: Badi Assad (Brasilien), Tommy Emmanuel (Australien), Jon Gomm (England) und John Knowles (USA).

KARLIJN LANGENDIJK stammt aus den Niederlanden.
Seit ihrer Geburt ist sie umgeben von akustischer Gitarrenmusik und begann im Alter von 13 Jahren,
inspiriert durch ihren Vater, Gitarre zu spielen. Fasziniert von der Technik des Fingerstyle und
beeinflusst von klassischer und moderner Musik komponiert sie seither und tourte erfogreich bereits
durch Deutschland, Italien, Tschechien und China. Dabei teilte sie die Bühne mit Künstlern wie Tommy
Emmanuel und Peter Finger.

CHRISTIE LENÉE kommt aus den USA,
ist preisgekrönte Internationale Fingerstyle Guitar-Champion und ebenso geehrte Singer/ Songwriterin.
In die Welt der akustischen Gitarre bindet sie leichtfüßig melodisch- poppige Texte und eingängige Melodien ein und begeistert sowohl den Zuhörer moderner Klänge als auch den Liebhaber klassischer Klänge. Mit perkussiven Effekten lässt sie ihre Gitarre wie ein ganzes Orchester klingen und verschmilzt
meisterhaftes Gitarrenspiel und ihre Leidenschaft für das Geschichtenerzählen.

JUDITH BECKEDORF aus Deutschland
ist Singer/Songwriterin und Multi-Instrumentalistin an Gitarre, Mandoline und Banjo. Musikalisch ist in in verschiedenen Stilen und Genres unterwegs.
In ihren eigenen Kompositionen verbindet sie persönliche Erfahrungen und fiktive Geschichten mit fassbaren Melodien auf der Nylonsaiten-Gitarre. In Nashville, TN verfiel sie der Folkmusik und lässt diese in ihr Spiel einfließen. Ihre Konzerte führten sie bereits in zahlreiche Städte Europas und der USA.
KOMBI TICKET für beide Konzerte 29.10. und 07.11.
1. Konzert am Freitag, 29.10.
20.00 Uhr
»En el calor de la ciudad«
Mit Perfektion und Leidenschaft. Latin und Flamenco pur. Eine Reise durch Andalusien.
ANDALUSIAN GUITAR DUO | Spanien

Die Musiker sind
EL MACARENO Meister der Flamencogitarre
MARIA VENTURA Gitarre | Kastagnetten

Besucher dieser Konzertreihe haben den Meistergitarristen El Macareno bereits zweimal im Duo mit Silvio Schneider erleben dürfen - und waren dabei wahrscheinlich genauso begeistert wie der Veranstalter selbst.
Phenomenal war Macarenos instrumentales Können, gepaart mit Leidenschaft und Spielfreude.
Nun kommt er mit seiner langjährigen musikalischen Partnerin, der ebenfalls aus Cordoba stammenden Maria Ventura, um im gemeinsamen Duo ein Feuerwerk spanischer Gitarrenmusik zu präsentieren. Aufbauend auf andalusischen wie lateinamerikanischen Kompositionen spielen und präsentieren beide Erzmusikanten in beeindruckender Weise den authentischen, puren Flamenco, original und unverfälscht, in seinen verschieden Stilen. Auch Latin wird gespielt und verwoben und begeistert mit seinem rhythmischen Groove und Zauber.

El Macareno wurde 1962 in Cordoba geboren. Seit seinem 16. Lebensjahr trat er mit dem bekanntesten Flamencogruppen auf, auch in Deutschland. Von hier startete er seine Solokarriere, die ihn seit mehr als 15 Jahren auf unzählige Bühnen in ganz Europa und über die halbe Welt bis hin nach Japan führte.
Maria Ventura ist die wohl beste seiner früheren Flamenco-Meisterschülerinnen mit Diplom-Abschluss.
Mit seinen modernen Kompositionen verkörpert El Macareno die junge Generation der Flamencogitarristen Spaniens. Seine erstaunliche Fingerfertigkeit und brillante Technik verbinden sich bei ihm mit einer enormen Power und einem ausgezeichneten Rhythmusgefühl. Seit über 30 Jahren tourt El Macareno weltweit auf allen Bühnen dieser Erde. Stehende Ovationen sind bei seinen Konzerten nicht Ausnahme, sondern Standard.

In traditionellen Flamencoformen verwurzelt, ist seine Musik geprägt durch maurische und klassische Einflüsse, Jazz und südamerikanische Musik. Das spanische Kultusministerium in Madrid ist von seinem Können dermaßen begeistert, dass sie ihn und sein Ensemble regelmäßig bucht, um für die Spanischen Botschaften Konzerte in bisher schon über 30 Ländern der Welt zu geben.
Er tourte durch die ganze Welt und unterrichtete zu dieser Zeit u.a. an der Folkwang-Schule in Essen. Danach kehrte er in seine Heimat zurück, gehört seit dieser Zeit zu den ganz Großen seiner Zunft und spielte mit nahezu allen großen Flamenco-Gitarristen. Seit 2005 ist er offiziell Mitglied des "Flamenco Cultural Office of Cordoba" und vertritt als einer ihrer Botschafter den Flamenco in aller Welt.
In Deutschland gastierte er als "El Macareno y grupa" u.a. in der Berliner Philharmonie, der Jahrhunderthalle in Bonn und am Gasteig in München.

"Seine Finger flitzten halsbrecherisch über den Gitarrenhals. Ein wahrer Künstler des Flamenco und scheinbar wie besessen." - schrieb der Münchner Merkur. Und "Bereits nach den ersten Klängen sprang der Funke über. Dafür belohnte das Publikum El Macareno y grupo mit tosendem Applaus."
In ihrem Duoprogramm interpretieren die beiden Vollblut-Musiker sowohl eigene Kompositionen als auch Werke von Paco de Lucia, Manolo Sanlucar und Paco Cepero. Und immer wieder berichtet El Macareno, der durch die Zeit in Deutschland natürlich auch die deutsche Sprache beherrscht, kenntnisreich und liebevoll über die Herkunft der einzelnen Stücke und über Herkunft und Entwickung des Flamenco überhaupt.


2. Konzert am Sonnabend, 09.11.
20.00 Uhr
»The MusiSHEans Guitars Tour«

CHRISTIE LENÉE | USA - Gitarre
KARLIJN LANGENDIJK | Niederlande - Gitarre
JUDITH BECKEDORF | Deutschland - Gitarre

Premiere! Im November 2019 reisen und muszieren erstmals drei der weltbesten GitarristINNEN zusammen in einer Tour durch 30 Städte Europas: The MusiSHEans.
MusiSHEans ist ein globales Netzwerk zur Förderung von Musiker*innen.
Wir versammeln ein Publikum, das hungrig nach guter Musik ist, spüren herausragende Musiker*innen auf und verbinden die beide Gruppen auf mehreren Kanälen. Unser Traum ist eine Welt, in der Musikschaffende unabhängig von ihrem Geschlecht die Aufmerksamkeit erfahren, die sie verdienen. Gleichzeitig wollen wir jungen Mädchen ein Vorbild sein und sie ermuntern, ein Instrument in die Hand zu nehmen und dieser Welt zu zeigen, was sie können.
MusiSHEans wird unterstützt von international respektierten Künstlern, unter ihnen: Badi Assad (Brasilien), Tommy Emmanuel (Australien), Jon Gomm (England) und John Knowles (USA).

KARLIJN LANGENDIJK stammt aus den Niederlanden.
Seit ihrer Geburt ist sie umgeben von akustischer Gitarrenmusik und begann im Alter von 13 Jahren,
inspiriert durch ihren Vater, Gitarre zu spielen. Fasziniert von der Technik des Fingerstyle und
beeinflusst von klassischer und moderner Musik komponiert sie seither und tourte erfogreich bereits
durch Deutschland, Italien, Tschechien und China. Dabei teilte sie die Bühne mit Künstlern wie Tommy
Emmanuel und Peter Finger.

CHRISTIE LENÉE kommt aus den USA,
ist preisgekrönte Internationale Fingerstyle Guitar-Champion und ebenso geehrte Singer/ Songwriterin.
In die Welt der akustischen Gitarre bindet sie leichtfüßig melodisch- poppige Texte und eingängige Melodien ein und begeistert sowohl den Zuhörer moderner Klänge als auch den Liebhaber klassischer Klänge. Mit perkussiven Effekten lässt sie ihre Gitarre wie ein ganzes Orchester klingen und verschmilzt
meisterhaftes Gitarrenspiel und ihre Leidenschaft für das Geschichtenerzählen.

JUDITH BECKEDORF aus Deutschland
ist Singer/Songwriterin und Multi-Instrumentalistin an Gitarre, Mandoline und Banjo. Musikalisch ist in in verschiedenen Stilen und Genres unterwegs.
In ihren eigenen Kompositionen verbindet sie persönliche Erfahrungen und fiktive Geschichten mit fassbaren Melodien auf der Nylonsaiten-Gitarre. In Nashville, TN verfiel sie der Folkmusik und lässt diese in ihr Spiel einfließen. Ihre Konzerte führten sie bereits in zahlreiche Städte Europas und der USA.
KOMBI TICKET für beide Konzerte 29.10. und 07.11.
1. Konzert am Freitag, 29.10.
20.00 Uhr
»En el calor de la ciudad«
Mit Perfektion und Leidenschaft. Latin und Flamenco pur. Eine Reise durch Andalusien.
ANDALUSIAN GUITAR DUO | Spanien

Die Musiker sind
EL MACARENO Meister der Flamencogitarre
MARIA VENTURA Gitarre | Kastagnetten

Besucher dieser Konzertreihe haben den Meistergitarristen El Macareno bereits zweimal im Duo mit Silvio Schneider erleben dürfen - und waren dabei wahrscheinlich genauso begeistert wie der Veranstalter selbst.
Phenomenal war Macarenos instrumentales Können, gepaart mit Leidenschaft und Spielfreude.
Nun kommt er mit seiner langjährigen musikalischen Partnerin, der ebenfalls aus Cordoba stammenden Maria Ventura, um im gemeinsamen Duo ein Feuerwerk spanischer Gitarrenmusik zu präsentieren. Aufbauend auf andalusischen wie lateinamerikanischen Kompositionen spielen und präsentieren beide Erzmusikanten in beeindruckender Weise den authentischen, puren Flamenco, original und unverfälscht, in seinen verschieden Stilen. Auch Latin wird gespielt und verwoben und begeistert mit seinem rhythmischen Groove und Zauber.

El Macareno wurde 1962 in Cordoba geboren. Seit seinem 16. Lebensjahr trat er mit dem bekanntesten Flamencogruppen auf, auch in Deutschland. Von hier startete er seine Solokarriere, die ihn seit mehr als 15 Jahren auf unzählige Bühnen in ganz Europa und über die halbe Welt bis hin nach Japan führte.
Maria Ventura ist die wohl beste seiner früheren Flamenco-Meisterschülerinnen mit Diplom-Abschluss.
Mit seinen modernen Kompositionen verkörpert El Macareno die junge Generation der Flamencogitarristen Spaniens. Seine erstaunliche Fingerfertigkeit und brillante Technik verbinden sich bei ihm mit einer enormen Power und einem ausgezeichneten Rhythmusgefühl. Seit über 30 Jahren tourt El Macareno weltweit auf allen Bühnen dieser Erde. Stehende Ovationen sind bei seinen Konzerten nicht Ausnahme, sondern Standard.

In traditionellen Flamencoformen verwurzelt, ist seine Musik geprägt durch maurische und klassische Einflüsse, Jazz und südamerikanische Musik. Das spanische Kultusministerium in Madrid ist von seinem Können dermaßen begeistert, dass sie ihn und sein Ensemble regelmäßig bucht, um für die Spanischen Botschaften Konzerte in bisher schon über 30 Ländern der Welt zu geben.
Er tourte durch die ganze Welt und unterrichtete zu dieser Zeit u.a. an der Folkwang-Schule in Essen. Danach kehrte er in seine Heimat zurück, gehört seit dieser Zeit zu den ganz Großen seiner Zunft und spielte mit nahezu allen großen Flamenco-Gitarristen. Seit 2005 ist er offiziell Mitglied des "Flamenco Cultural Office of Cordoba" und vertritt als einer ihrer Botschafter den Flamenco in aller Welt.
In Deutschland gastierte er als "El Macareno y grupa" u.a. in der Berliner Philharmonie, der Jahrhunderthalle in Bonn und am Gasteig in München.

"Seine Finger flitzten halsbrecherisch über den Gitarrenhals. Ein wahrer Künstler des Flamenco und scheinbar wie besessen." - schrieb der Münchner Merkur. Und "Bereits nach den ersten Klängen sprang der Funke über. Dafür belohnte das Publikum El Macareno y grupo mit tosendem Applaus."
In ihrem Duoprogramm interpretieren die beiden Vollblut-Musiker sowohl eigene Kompositionen als auch Werke von Paco de Lucia, Manolo Sanlucar und Paco Cepero. Und immer wieder berichtet El Macareno, der durch die Zeit in Deutschland natürlich auch die deutsche Sprache beherrscht, kenntnisreich und liebevoll über die Herkunft der einzelnen Stücke und über Herkunft und Entwickung des Flamenco überhaupt.


2. Konzert am Sonnabend, 09.11.
20.00 Uhr
»The MusiSHEans Guitars Tour«

CHRISTIE LENÉE | USA - Gitarre
KARLIJN LANGENDIJK | Niederlande - Gitarre
JUDITH BECKEDORF | Deutschland - Gitarre

Premiere! Im November 2019 reisen und muszieren erstmals drei der weltbesten GitarristINNEN zusammen in einer Tour durch 30 Städte Europas: The MusiSHEans.
MusiSHEans ist ein globales Netzwerk zur Förderung von Musiker*innen.
Wir versammeln ein Publikum, das hungrig nach guter Musik ist, spüren herausragende Musiker*innen auf und verbinden die beide Gruppen auf mehreren Kanälen. Unser Traum ist eine Welt, in der Musikschaffende unabhängig von ihrem Geschlecht die Aufmerksamkeit erfahren, die sie verdienen. Gleichzeitig wollen wir jungen Mädchen ein Vorbild sein und sie ermuntern, ein Instrument in die Hand zu nehmen und dieser Welt zu zeigen, was sie können.
MusiSHEans wird unterstützt von international respektierten Künstlern, unter ihnen: Badi Assad (Brasilien), Tommy Emmanuel (Australien), Jon Gomm (England) und John Knowles (USA).

KARLIJN LANGENDIJK stammt aus den Niederlanden.
Seit ihrer Geburt ist sie umgeben von akustischer Gitarrenmusik und begann im Alter von 13 Jahren,
inspiriert durch ihren Vater, Gitarre zu spielen. Fasziniert von der Technik des Fingerstyle und
beeinflusst von klassischer und moderner Musik komponiert sie seither und tourte erfogreich bereits
durch Deutschland, Italien, Tschechien und China. Dabei teilte sie die Bühne mit Künstlern wie Tommy
Emmanuel und Peter Finger.

CHRISTIE LENÉE kommt aus den USA,
ist preisgekrönte Internationale Fingerstyle Guitar-Champion und ebenso geehrte Singer/ Songwriterin.
In die Welt der akustischen Gitarre bindet sie leichtfüßig melodisch- poppige Texte und eingängige Melodien ein und begeistert sowohl den Zuhörer moderner Klänge als auch den Liebhaber klassischer Klänge. Mit perkussiven Effekten lässt sie ihre Gitarre wie ein ganzes Orchester klingen und verschmilzt
meisterhaftes Gitarrenspiel und ihre Leidenschaft für das Geschichtenerzählen.

JUDITH BECKEDORF aus Deutschland
ist Singer/Songwriterin und Multi-Instrumentalistin an Gitarre, Mandoline und Banjo. Musikalisch ist in in verschiedenen Stilen und Genres unterwegs.
In ihren eigenen Kompositionen verbindet sie persönliche Erfahrungen und fiktive Geschichten mit fassbaren Melodien auf der Nylonsaiten-Gitarre. In Nashville, TN verfiel sie der Folkmusik und lässt diese in ihr Spiel einfließen. Ihre Konzerte führten sie bereits in zahlreiche Städte Europas und der USA.
KOMBI TICKET für beide Konzerte 29.10. und 07.11.
1. Konzert am Freitag, 29.10.
20.00 Uhr
»En el calor de la ciudad«
Mit Perfektion und Leidenschaft. Latin und Flamenco pur. Eine Reise durch Andalusien.
ANDALUSIAN GUITAR DUO | Spanien

Die Musiker sind
EL MACARENO Meister der Flamencogitarre
MARIA VENTURA Gitarre | Kastagnetten

Besucher dieser Konzertreihe haben den Meistergitarristen El Macareno bereits zweimal im Duo mit Silvio Schneider erleben dürfen - und waren dabei wahrscheinlich genauso begeistert wie der Veranstalter selbst.
Phenomenal war Macarenos instrumentales Können, gepaart mit Leidenschaft und Spielfreude.
Nun kommt er mit seiner langjährigen musikalischen Partnerin, der ebenfalls aus Cordoba stammenden Maria Ventura, um im gemeinsamen Duo ein Feuerwerk spanischer Gitarrenmusik zu präsentieren. Aufbauend auf andalusischen wie lateinamerikanischen Kompositionen spielen und präsentieren beide Erzmusikanten in beeindruckender Weise den authentischen, puren Flamenco, original und unverfälscht, in seinen verschieden Stilen. Auch Latin wird gespielt und verwoben und begeistert mit seinem rhythmischen Groove und Zauber.

El Macareno wurde 1962 in Cordoba geboren. Seit seinem 16. Lebensjahr trat er mit dem bekanntesten Flamencogruppen auf, auch in Deutschland. Von hier startete er seine Solokarriere, die ihn seit mehr als 15 Jahren auf unzählige Bühnen in ganz Europa und über die halbe Welt bis hin nach Japan führte.
Maria Ventura ist die wohl beste seiner früheren Flamenco-Meisterschülerinnen mit Diplom-Abschluss.
Mit seinen modernen Kompositionen verkörpert El Macareno die junge Generation der Flamencogitarristen Spaniens. Seine erstaunliche Fingerfertigkeit und brillante Technik verbinden sich bei ihm mit einer enormen Power und einem ausgezeichneten Rhythmusgefühl. Seit über 30 Jahren tourt El Macareno weltweit auf allen Bühnen dieser Erde. Stehende Ovationen sind bei seinen Konzerten nicht Ausnahme, sondern Standard.

In traditionellen Flamencoformen verwurzelt, ist seine Musik geprägt durch maurische und klassische Einflüsse, Jazz und südamerikanische Musik. Das spanische Kultusministerium in Madrid ist von seinem Können dermaßen begeistert, dass sie ihn und sein Ensemble regelmäßig bucht, um für die Spanischen Botschaften Konzerte in bisher schon über 30 Ländern der Welt zu geben.
Er tourte durch die ganze Welt und unterrichtete zu dieser Zeit u.a. an der Folkwang-Schule in Essen. Danach kehrte er in seine Heimat zurück, gehört seit dieser Zeit zu den ganz Großen seiner Zunft und spielte mit nahezu allen großen Flamenco-Gitarristen. Seit 2005 ist er offiziell Mitglied des "Flamenco Cultural Office of Cordoba" und vertritt als einer ihrer Botschafter den Flamenco in aller Welt.
In Deutschland gastierte er als "El Macareno y grupa" u.a. in der Berliner Philharmonie, der Jahrhunderthalle in Bonn und am Gasteig in München.

"Seine Finger flitzten halsbrecherisch über den Gitarrenhals. Ein wahrer Künstler des Flamenco und scheinbar wie besessen." - schrieb der Münchner Merkur. Und "Bereits nach den ersten Klängen sprang der Funke über. Dafür belohnte das Publikum El Macareno y grupo mit tosendem Applaus."
In ihrem Duoprogramm interpretieren die beiden Vollblut-Musiker sowohl eigene Kompositionen als auch Werke von Paco de Lucia, Manolo Sanlucar und Paco Cepero. Und immer wieder berichtet El Macareno, der durch die Zeit in Deutschland natürlich auch die deutsche Sprache beherrscht, kenntnisreich und liebevoll über die Herkunft der einzelnen Stücke und über Herkunft und Entwickung des Flamenco überhaupt.


2. Konzert am Sonnabend, 09.11.
20.00 Uhr
»The MusiSHEans Guitars Tour«

CHRISTIE LENÉE | USA - Gitarre
KARLIJN LANGENDIJK | Niederlande - Gitarre
JUDITH BECKEDORF | Deutschland - Gitarre

Premiere! Im November 2019 reisen und muszieren erstmals drei der weltbesten GitarristINNEN zusammen in einer Tour durch 30 Städte Europas: The MusiSHEans.
MusiSHEans ist ein globales Netzwerk zur Förderung von Musiker*innen.
Wir versammeln ein Publikum, das hungrig nach guter Musik ist, spüren herausragende Musiker*innen auf und verbinden die beide Gruppen auf mehreren Kanälen. Unser Traum ist eine Welt, in der Musikschaffende unabhängig von ihrem Geschlecht die Aufmerksamkeit erfahren, die sie verdienen. Gleichzeitig wollen wir jungen Mädchen ein Vorbild sein und sie ermuntern, ein Instrument in die Hand zu nehmen und dieser Welt zu zeigen, was sie können.
MusiSHEans wird unterstützt von international respektierten Künstlern, unter ihnen: Badi Assad (Brasilien), Tommy Emmanuel (Australien), Jon Gomm (England) und John Knowles (USA).

KARLIJN LANGENDIJK stammt aus den Niederlanden.
Seit ihrer Geburt ist sie umgeben von akustischer Gitarrenmusik und begann im Alter von 13 Jahren,
inspiriert durch ihren Vater, Gitarre zu spielen. Fasziniert von der Technik des Fingerstyle und
beeinflusst von klassischer und moderner Musik komponiert sie seither und tourte erfogreich bereits
durch Deutschland, Italien, Tschechien und China. Dabei teilte sie die Bühne mit Künstlern wie Tommy
Emmanuel und Peter Finger.

CHRISTIE LENÉE kommt aus den USA,
ist preisgekrönte Internationale Fingerstyle Guitar-Champion und ebenso geehrte Singer/ Songwriterin.
In die Welt der akustischen Gitarre bindet sie leichtfüßig melodisch- poppige Texte und eingängige Melodien ein und begeistert sowohl den Zuhörer moderner Klänge als auch den Liebhaber klassischer Klänge. Mit perkussiven Effekten lässt sie ihre Gitarre wie ein ganzes Orchester klingen und verschmilzt
meisterhaftes Gitarrenspiel und ihre Leidenschaft für das Geschichtenerzählen.

JUDITH BECKEDORF aus Deutschland
ist Singer/Songwriterin und Multi-Instrumentalistin an Gitarre, Mandoline und Banjo. Musikalisch ist in in verschiedenen Stilen und Genres unterwegs.
In ihren eigenen Kompositionen verbindet sie persönliche Erfahrungen und fiktive Geschichten mit fassbaren Melodien auf der Nylonsaiten-Gitarre. In Nashville, TN verfiel sie der Folkmusik und lässt diese in ihr Spiel einfließen. Ihre Konzerte führten sie bereits in zahlreiche Städte Europas und der USA.
THE ANDALUSIAN GUITAR DUO | Spanien
»Los Colores del Flamenco«
Mit Perfektion und Leidenschaft. Eine Reise durch Andalusien.
Latin und Flamenco pur.
THE ANDALUSIAN GUITAR DUO | Spanien

Die Musiker sind
EL MACARENO Meister der Flamencogitarre
MARIA VENTURA Gitarre | Kastagnetten

Besucher dieser Konzertreihe haben den Meistergitarristen El Macareno bereits zweimal im Duo mit Silvio Schneider erleben dürfen - und waren dabei wahrscheinlich genauso begeistert wie der Veranstalter selbst.
Phenomenal dessen instrumentales Können, gepaart mit enormer Leidenschaft und Spielfreude.

Nun kommt er mit seiner langjährigen musikalischen Partnerin, der ebenfalls aus Cordoba stammenden Maria Ventura, um im gemeinsamen Duo ein Feuerwerk spanischer Gitarrenmusik zu präsentieren. Aufbauend auf andalusischen wie lateinamerikanischen Kompositionen spielen und präsentieren beide Erzmusikanten in beeindruckender Weise den authentischen, puren Flamenco, original und unverfälscht, in seinen verschieden Stilen. Auch Latin wird gespielt und verwoben und begeistert mit seinem rhythmischen Groove und Zauber.

El Macareno wurde 1962 in Cordoba geboren. Seit seinem 16. Lebensjahr trat er mit dem bekanntesten Flamencogruppen auf, auch in Deutschland. Von hier startete er seine Solokarriere, die ihn seit mehr als 15 Jahren auf unzählige Bühnen in ganz Europa und über die halbe Welt bis hin nach Japan führte.
Maria Ventura ist die wohl beste seiner früheren Flamenco-Meisterschülerinnen mit Diplom-Abschluss.

Mit seinen modernen Kompositionen verkörpert El Macareno die junge Generation der Flamencogitarristen Spaniens. Seine erstaunliche Fingerfertigkeit und brillante Technik verbinden sich bei ihm mit einer enormen Power und einem ausgezeichneten Rhythmusgefühl. Seit über 30 Jahren tourt El Macareno weltweit auf allen Bühnen dieser Erde. Stehende Ovationen sind bei seinen Konzerten nicht Ausnahme, sondern Standard.
In traditionellen Flamencoformen verwurzelt, ist seine Musik geprägt durch maurische und klassische Einflüsse, Jazz und südamerikanische Musik. Das spanische Kultusministerium in Madrid ist von seinem Können dermaßen begeistert, dass sie ihn und sein Ensemble regelmäßig bucht, um für die Spanischen Botschaften Konzerte in bisher schon über 30 Ländern der Welt zu geben.

Er tourte durch die ganze Welt und unterrichtete zu dieser Zeit u.a. an der Folkwang-Schule in Essen. Danach kehrte er in seine Heimat zurück, gehört seit dieser Zeit zu den ganz Großen seiner Zunft und spielte mit nahezu allen großen Flamenco-Gitarristen. Seit 2005 ist er offiziell Mitglied des "Flamenco Cultural Office of Cordoba" und vertritt als einer ihrer Botschafter den Flamenco in aller Welt.
In Deutschland gastierte er als "El Macareno y grupa" u.a. in der Berliner Philharmonie, der Jahrhunderthalle in Bonn und am Gasteig in München.

"Seine Finger flitzten halsbrecherisch über den Gitarrenhals. Ein wahrer Künstler des Flamenco und scheinbar wie besessen." - schrieb der Münchner Merkur. Und "Bereits nach den ersten Klängen sprang der Funke über. Dafür belohnte das Publikum El Macareno y grupo mit tosendem Applaus."

In ihrem Duoprogramm interpretieren die beiden Vollblut-Musiker soohl eigene Kompositionen als auch Werke von Paco de Lucia, Manolo Sanlucar und Paco Cepero. Und immer wieder berichtet El Macareno, der durch die Zeit in Deutschland natürlich auch die deutsche Sprache beherrscht, kenntnisreich und liebevoll über die Herkunft der einzelnen Stücke und über Herkunft und Entwickung des Flamenco überhaupt.
THE MUSISHEANS | USA | Niederlande | Deutschland
»The MusiSHEans Guitars Tour«

Mit
CLAIRE BESSON | Frankreich - Gitarre
KARLIJN LANGENDIJK | Niederlande - Gitarre
JUDITH BECKEDORF | Deutschland - Gitarre

Premiere! Im November 2019 reisen und muszieren erstmals drei der weltbesten GitarristINNEN zusammen in einer Tour durch 30 Städte Europas: The MusiSHEans.

MusiSHEans ist ein globales Netzwerk zur Förderung von Musiker*innen.
Wir versammeln ein Publikum, das hungrig nach guter Musik ist, spüren herausragende Musiker*innen auf und verbinden die beide Gruppen auf mehreren Kanälen. Unser Traum ist eine Welt, in der Musikschaffende unabhängig von ihrem Geschlecht die Aufmerksamkeit erfahren, die sie verdienen. Gleichzeitig wollen wir jungen Mädchen ein Vorbild sein und sie ermuntern, ein Instrument in die Hand zu nehmen und dieser Welt zu zeigen, was sie können.
MusiSHEans wird unterstützt von international respektierten Künstlern, unter ihnen: Badi Assad (Brasilien), Tommy Emmanuel (Australien), Jon Gomm (England) und John Knowles (USA).

Wir wollen lokale Musiker*innen fördern und sie im Vorprogramm zur Eröffnung der Konzerte unserer Tour einladen. Ihre Musik teilen wir anschließend auf unserer Plattform.

KARLIJN LANGENDIJK stammt aus den Niederlanden.
Seit ihrer Geburt ist sie umgeben von akustischer Gitarrenmusik und begann im Alter von 13 Jahren,
inspiriert durch ihren Vater, Gitarre zu spielen. Fasziniert von der Technik des Fingerstyle und
beeinflusst von klassischer und moderner Musik komponiert sie seither und tourte erfogreich bereits
durch Deutschland, Italien, Tschechien und China. Dabei teilte sie die Bühne mit Künstlern wie Tommy
Emmanuel und Peter Finger.

CLAIRE BESSON kommt aus Frankreich.
Sie ist Absolventin der Pôle d‘enseignement Supérieur und gewannden internationalen Gitarrenwettbewerb Montigny-le-Bretonneux, den Fontenay-Sous-Bois-Gitarrenwettbewerb und den Wettbewerb der Nuits Musicales de Cieux 2014. Solo, als Solistin mit Orchester und in weiteren kammermusikalischen Besetzungen bereiste sie viele Länder Europas und konzertierte auch in China. Fasziniert von der traditionellen Weltmusik begeistert sie mit ihrer leidenschaftlichen Art zu musizieren, voller Ausdruck und Dynamik.

JUDITH BECKEDORF kommt aus Deutschland
ist Singer/Songwriterin und Multi-Instrumentalistin an Gitarre, Mandoline und Banjo. Musikalisch ist in in verschiedenen Stilen und Genres unterwegs.
In ihren eigenen Kompositionen verbindet sie persönliche Erfahrungen und fiktive Geschichten mit fassbaren Melodien auf der Nylonsaiten-Gitarre. In Nashville, TN verfiel sie der Folkmusik und lässt diese in ihr Spiel einfließen. Ihre Konzerte führten sie bereits in zahlreiche Städte Europas und der USA.
BOBAN MARKOVIC ORKESTAR | Serbien
»Golden Brass Summit«
Das beste Balkan-Brass-Ensemble der Welt. Mit neuem Album.
BOBAN MARKOVIC ORKESTAR | Serbien

Mit Boban Markovic und seinem Orkestar kommt eine musikalische Legende, ein Star des BalkanBrass nach Deutschland, im Gepäck nicht nur neue Songs (eine neue CD ist fast fertig) und ein paar neuen Musikern im Team (da steht ab sofort auch ein Akkordeonspieler auf der Bühne), sondern auch jede Menge schweißtreibende Power und atemlos machende Rhythmen.

Boban Markovics Heimatort Vladin Han im Süden Serbiens ist ein Städtchen mit 10.000 Einwohnern, von denen die meisten Roma mit einer faszinierend reichen Musiktradition sind. Boban begann bereits als Kind bei Konzerten und Hochzeiten im Orchester seines Vaters mitzuspielen, wurde bald schon festes Mitglied und gründete schließlich im Alter von 20 Jahren sein eigenes Orchester.
Damit öffneten sich für Boban Markovic die Tore, um am sagenhaften und legendären »Guca-Festival« teilzunehmen. Guca ist eine Kleinstadt in Zentralserbien mit nur 3.000 Einwohnern. Dort organisiert die Stadt bereits seit 1961 den wichtigsten Blasmusik-Wettbewerb im ehemaligen Jugoslawien. Für Blasmusiker des Balkan gibt es keine größere vorstellbare Ehre, als beim dortigen Festival den großen Preis, die»Erste Trompete« zu gewinnen. Boban Markovic nahm 1984 erstmalig am Wettbewerb in Guca teil. 1988 gewann er erstmals die »Erste Trompete«, gefolgte von vielen weiteren Preisen bis in die 2000er Jahre.

Boban Markovic gewann in Guca so oft, dass er fortan aus dem Wettbewerb ausstieg, und ab 2006 als offizieller Botschafter des Wettbewerbs zu wirken: Er ist es, der da jetzt die Preise überreicht und fortan "nur" noch exklussive Sonder-Konzerte spielt.

Spätestens da hatte sich Boban Markovic nicht nur auf dem Balkan, sondern weltweit einen einzigartigen Ruf erarbeitet. Für den immer noch jungen und so überaus reich talentierten Musiker waren damit die Türen für eine internationale Karriere weit geöffnet. Der mehrfach ausgezeichnete Filmregisseur Emir Kusturica und der wohl berühmteste Musiker und Komponist Goran Bregovic luden ihn ein, die Musik für den Soundtrack der Filme »Underground« und »Arizona Dream« aufzunehmen.
Eine weiteres Ausrufezeichen setzte das britische Magazin »SongLines«, die ihn als einzigen Trompetenspieler auf die Liste der 50 besten Instrumentalisten der Welt gesetzt hat.

Seit Jahrzehnten bereist das Boban Markovic Orkestar den Globus – als gefeierte Stars des Balkan Brass!

Mehr Infos folgen ...
Doppelkonzert: SAELA WHIM & MARA & DAVID
»The Whim of Fate«
Das CD-Release-Konzert mit
SAELA WHIM (Dresden)

Im zweiten Konzertteil:
MARA & DAVID (Leipzig)

Im ersten Konzertteil:
SAELA WHIM (Dresden) sind:
Sarah Graefe - Gesang und Geige
Gianluca Caliva - Gitarre

Ob übersprudelnde Begeisterung oder trübe Nachdenklichkeit, SAELA WHIM lassen sich von jeder Laune in eine musikalische Windrichtung tragen. Pop, Jazz und Weltmusik vereinen sich in ihren Songs. Gezupft und gestrichen weben die beiden sympathischen Musiker, die auch privat ein Paar sind, einen Klangteppich aus bewegten Grooves und feinsinniger Klangästhetik, auf dem sich die warme Stimme ausbreiten kann.
Das Duo berührt durch eine individuelle Harmoniesprache, mit der es ihm gelingt, in seine verschiedenen Welten zu entführen und dabei ein Lächeln ins Herz zu zaubern.
Mit ihrem Debüt-Album »The Whim of Fate« erfüllen sie sich einen lang ersehnten Wunsch.

Ein musikalisches Universum lag ihnen zu Füßen - unendliche Farben und Strukturen, die das Fundament ihrer Kreativität darstellten, um Lebensideen und Erinnerungen zu Musik werden zu lassen. Auf persönliche Weise erzählen sie Geschichten über Alltagsglück und die Liebe, erinnern an Dankbarkeit und Vertrauen
und hinterfragen so manche gesellschaftliche Angewohnheit… Zu den zahlreichen Eigenkompositionen gesellen sich unvergessliche Melodien der Pop- und Jazz-Geschichte, welche, neu verpackt, ein anderes Gesicht bekommen.

Während Gianluca durch die selbst-begleiteten Lieder seines Vaters zum Musikmachen inspiriert wurde, lernte Sarah den Musikeralltag bereits im frühesten Kindesalter durch die Berufstätigkeit ihrer Mutter kennen. Ihre musikalische Ausbildung begann deshalb bereits vor dem fünften Geburtstag: Geigespielen, Singen und bewußtes Musikhören gehörten zur alltäglichen Beschäftigung. Gianlucas erste Gitarrenstunden erhielt er ab seinem 11. Lebensjahr bei Thorsten Urban. Mit seiner Schulwahl erweiterte sich unweigerlich sein musikalisches Ausbildungs-Feld: ab 2007 besuchte er die Landesschule Pforta in Sachsen-Anhalt, wo er neben Gitarren- und Stimmbildungsunterricht auch verschiedene musikwissenschaftliche Fächer und
Chorgesang belegte. Besondere Prägung erfuhr er dabei durch den Gitarristen und Klangkünstler Falk Zenker (im Februar 2019 Gast dieser Konzertreihe). Sarah lernte ab ihrem 8. Lebensjahr Klavier und nahm
einige Jahre später zusätzlich Gesangsunterricht. Mit den Jahren entwickelte sich ihr Interesse von der anfänglich klassischen Ausbildung immer stärker zum Jazz und Pop.
Zehn Jahre lang war Sarah Preisträgerin bei »Jugend musiziert«, einige Male beim »envia« und dem »Graun-Wettbewerb« im Bereich Alte Musik.
Gianluca hingegen gewann unter anderem beim Band-Wettbewerb »Local Heroes« mit seiner ehemaligen Pop- und Rockband »Showbag XXL« den Publikumspreis im Bundesfinale 2012 und trat im April 2016 als Finalist des »European Guitar Awards« in Dresden auf. Seither stand er mehrfach gemeinsam mit dem italienischen Liedermacher Pippo Pollina auf der Bühne und tourte im April 2019 mit den sizilianischen Sängerinnen Sorelle Prestigiacomo und Claudia Sala in Deutschland und der Schweiz.

Sarah und Gianluca haben durch die Vielschichtigkeit ihrer Unterrichte und Projekte unzählige Spieltechniken und Stilistiken zwischen Rennaissance und Moderner Musik kennengelernt, wobei sie auch mit unterschiedlichem Instrumentarium arbeiten. Während bei Sarah auch die Barockgeige einen großen Teil ihres Schaffens einnimmt, beschäftigte sich Gianluca von der E-Gitarre, über die akustische, bis hin
zur klassischen Gitarre.
Neben ihren Unterrichts- und Konzerttätigkeiten studierten die beiden passionierten Instrumental-Künstler zwischen 2012 und 2019 an der Dresdner Musikhochschule bei Prof. Wolfgang Hentrich (Violine), Inèz Schaefer und Natascha Roth (Gesang), außerdem bei Thomas Fellow, Stefan Bormann, Reentko Dirks, Nora Buschmann und Daniel Wirtz (Gitarre). Und obwohl die beiden Musiker ursprünglich aus so verschiedenen Klangwelten stammen, tat »The Whim of Fate« (auf deutsch: »Die Laune des Schicksals«) genau in der Hochschule ihren Dienst, als sich die Wege von Sarah und Gianluca kreuzten, um einen gemeinsamen musikalischen Pfad zu begehen: poppig, jazzig, weltmusikalisch eröffnet das Duo einen
musikalischen Raum voll Schönheit und Einklang. Es berührt durch charaktervolle Melodien, dynamische Rhythmen und freudige Harmonie – auch im zwischenmenschlichen Sinne.

Nach der Pause
Im zweiten Konzertteil:
MARA & DAVID (Leipzig)

Mara von Ferne und David Sick spielen und schreiben seit nunmehr 13 Jahren gemeinsam Songs.
So entstanden drei hochgelobte Studioalben, ein viertes ist in Arbeit. Neben Konzerten im In- und Ausland haben die beiden zahlreiche Preise gewonnen, z.B. beim internationalen Duowettbewerb »Voice & Guitar“.
Auch wenn schnell klar wird, dass beide Virtuosen ihres Instrumentes sind, steht stets der Song im Zentrum: Stimme und Gitarre legen frei, leben aus, brechen aus, hüllen ein. Zusammen erschaffen sie eine feine aber kraftvolle, manchmal wilde Klangwelt, in deren Tiefen man sich verlieren kann. Finden kann man dort Songtexte, die immer mehr als einen Boden haben, vielschichtig sind, egal ob sie von der Schönheit einer alten Frau, endlos scheinenden Sommern, einem Kirschbaum aus Kindertagen oder einer Busfahrt durch die Sonnenallee erzählen.
HOLLY LOOSE & Freunde | Deutschland
»Melancholia«
Eine Hommage an die Schwermut.
Der Sänger der »Letzten Instanz« auf Solopfaden.

Die Musiker:
HOLLY LOOSE Gesang
GEORG BAUERSFELD Piano
STEPHAN KLEMENT Gitarre
SEBASTIAN MEYER Drums
SILKE MEYER Violine | Backgroundgesang
PEGGY HOFFMANN Backgroundgesang
LOU LIBERTÉ BURCHARDT Backgroundgesang


25 Jahre lang trug Holly Loose, bekannt auch als Interpret der Kultband »Letzte Instanz«, die Idee zu diesem Album in sich. Und wie es das Sprichwort verspricht: Was lange währt wird gut.
2018 war es endlich soweit. Der Musiker, Sänger, Lyriker und Autor legt mit »Melancholia« ein Werk vor, dem man die vielseitigen künstlerischen Fähigkeiten seines Schöpfers ebenso anhört wie die große Sorgfalt und jede Menge Herzblut, welches alle Beteiligten investiert haben.

In den Rezensionen hoch gelobt und von den Fans bejubelt feierte das Konzeptalbum bei den »Wacken Winter Nights« am 23. Februar 2019 seine Konzert-Premiere. Das Album wie auch das Konzertprogramm glänzt mit Covern und Eigenkompositionen, denen gemeinsam ist, dass sie Sprache und Musik auf überaus stimmige Weise miteinander verbinden und in Einklang bringen.

Die ausgewählten Lyriks sind wesentlich für die Songs, sie geben ihnen ihre spezielle und oft tiefe Bedeutung. Allein mit seinem sensiblen und wissenden Gefühl für Sprache gelingt es ihm, beispielsweise Wolfsheims "Kein Zurück" und Karats "Schwanenkönig" gänzlich neue Bedeutungsebenen zu erschließen.

Mit dem Klassiker "John Maynard" vertont er die bekannte Ballade Theodor Fontanes in kongenialer Art, bringt uns die Geschichte um den aufopferungsvollen Helden nah und damit auch in die Jetzt-Zeit. Das dazugehörige Video erlebt bei youtube gehörige Beachtung und bringt möglicherweise auch so manchem Schüler den Klassiker abseits der Schulbänke nah.

In seinen Eigenkompositionen taucht Holly Loose tief in die gar nicht immer so leuchtende Zauberwelten der Kindheit, spürt der Vergänglichkeit der Dinge nach und fragt, ob und was nach dem Leben noch kommen könnte. Einige hören und spüren da Ähnlichkeiten mit der Musik Leonard Cohens oder dem Alterswerk von Johnny Cash. Auch Tom Waits wurde da schon erwähnt.

Mit seinem ersten Solo-Album »Melancholia« gelingt Holly Loose eine berührende und ernstzunehmende Hommage an die Schwermut.
Jetzt geht der Interpret gemeinsam mit einigen engen Freunden und Wegbegleitern mit diesem Werk auf Tour. Unterstützt unter anderem vom unverwechselbaren Violinenklang von Silke Meyer (vielen noch bekannt als "Frau Schmitt" von »Subway to Sally«), dazu Piano, Gitarre und Drums sowie zwei wunderbaren Background-Sängerinnen, versprechen sie einen wunderbaren Konzertabend, der nicht nur musikalisch überzeugt, sondern auch einen zum Innehalten, zum Nachdenken, zum Träumen.
WEST OF EDEN | Norwegen
»Celtic Christmas«
The Best of Contemporary Folk.
Das neue keltische Weihnachtsprogramm.
WEST OF EDEN | Schweden

Die Musiker:
JENNY SCHAUB Gesang | Akkordeon
MARTIN SCHAUB Gesang | Gitarre | Tasteninstrumente
LARS BROMANN Geige
OLA KARLEVO Schlagzeug | Percussion
PÄR ÖJEROT Gitarren | Mandoline
MARTIN HOLMLUND Bass.

WEST OF EDEN ist die schwedische Folk-(Rock-)Band, die seit nunmehr zwei Jahrzehnten mit ihrem einzigartigen Sound und brilliantem Songwriting das Publikum in Schweden und im Ausland begeistert. Mit ihrer meisterhaften Musik, geprägt auch von der außergewöhnlichen Stimme der Sängerin Jenny Schaub und einer tiefen Liebe zur traditionellen keltischen Folkmusik hat sich die Band nach acht hochgelobten Alben bei Kritikern und Fans auf der ganzen Welt einen großartigen Ruf erarbeitet."Simply phenomenal!" sind sie für »Rock ´n´ Reel«, "Meister ihres Genres" nennt sie »UNT« und "das Beste des zeitgenössischen Folk" verkörpern sie für das »Irish Music Magazine«.

Im Laufe der Jahre haben WEST OF EDEN mit zahlreichen prominenten Musikern wie Kate Rusby, Ron Block, Michael McGoldrick, John McCusker, den Chieftains und vielen mehr zusammen gearbeitet. Die Band tourte wiederholt durch Irland, Skandinavien, Benelux, den Niederlanden und Deutschland, sie gastierten u.a. beim »Underneath The Stars Festival« in Großbritannien und führten mit Mitgliedern des »Swedish National Orchestra« multimediale Konzert durch.

Anfang 2016 veröffentlichte WEST OF EDEN ihr neues Album »Look To The West«, eine starke Sammlung von Original-Songs, die die Geschichte der großen Emigration nach Amerika im späten 19. Jahrhundert erzählt, "ein großes Album, das bereits als ein Stück Erbe angesehen werden kann" beschreibt es das Fachblatt »Rootsville«.

Im Jahr 2017 feierte WEST OF EDEN ihr 20jähriges Jubiläum mit einer Compilation-Box »No Time Like the Past«, die zugehörige Jubiläumstournee führte die Band bis nach China und zurück.

Seit 10 Jahren begeistern die Musiker in Skandinavien mit ihrer alljährlich im Dezember aufgeführten Celtic-Christmas-Tour, die sie nun erstmals auch nach Dresden führt. Was das besondere daran ist beschrieb ein Musikkritiker so:
" Schwedisch von Geburt an mögen die Musiker sein, aber in Herz und Seele sind sie definitiv keltisch!"

Presse:
"Wenn Sie zu einem Konzert von West of Eden gehen, werden Sie überrascht sein, mit welcher Leichtigkeit die Band zwischen intim akustischen Geschichten, traditionellen Melodien und eingängigen, erhebenden Folk-Rock-Rhythmen wechselt. Eine wirklich fantastische Live-Band!"
news

"Die Wurzeln der traditionellen keltischen Musik sind in ihrer Musik so tief verankert, dass man glauben mag, diese Formation hätte echte Familienbande. In diesem Genre kann man sie zweifellos als wahre Meister ihres Fachs bezeichnen."
Rootsville

"Ein hervorragendes Album mit neuen englischen Songs im traditionellen Stil mit einem Hauch Country. Ich war beeindruckt von der Qualität des Gesangs, den originellen lyrischen Liedern und den wunderbaren musikalischen Arrangements mit Akkordeon, Geige, Kontrabass, Percussion, Gitarren etc. Wer ist diese neue englische Supergroup, von der ich noch nie gehört habe? Nun - erstens sind sie keine Engländer, sondern kommen aus Schweden. Und zweitens (zu meiner Peinlichkeit) sind sie auch nicht neu, da dies bereits ihr 8. Album ist. Hervorragend!"
Folk World

"Die sechsköpfige Band aus dem schwedischen Göteborg übermittelt ihre Botschaften im Gewand volltönender Irish-Folk-Pop-Musik mit einem Schuß Bluegrass."
Folker

"West of Eden hat viele Stärken. Ihr Songwriting ist eins. Sie können ebenso wundervolle Balladen wie Gassenhauer-Songs produzieren. Eine andere ist, dass sie zwei Leadsänger haben, denn Jenny und Martin wechseln sich am Mikrofon ab. Aber was ich am meisten mag ist ihre Instrumentierung. Jedes Lied bekommt seinen eigenen Sound und es gibt viele schöne instrumentale Zwischenspiele in den Songs. Innerhalb der Gruppe beherrschen sie auch eine große Anzahl von Instrumenten, und jedes Mitglied ist ein Meister dessen, was er oder sie benutzt."
The Green man Review
ANDREA PANCUR & Ensemble | Deutschland
»Weihnukka«
Kipferl. Krapfen. Lichterkranz.
Bayerische Weihnacht und jüdisches Chanukkafest.
ANDREA PANCUR & Ensemble

ANDREA PANCUR Gesang
CHRISTIAN DAWID Klarinette
ILYA SHNEYVEYS Akkordeon
ALEX HAAS Bass

Ja. Weihnachtsmusik kann nerven. In vorweihnachtlich dekorierten Kaufhäusern oder auf drängeligen Weihnachtsmärkten kann man ihr kaum entkommen. Doch es gibt Ausnahmen. Beispielsweise solche von Helene Blum. Und Fjarill. Oder Etta Scollo. Und andere, deren Musik man im Rahmen dieser Konzertreihe hören und erleben kann ;-)

Eine ganz besondere Ausnahme ist, was die preisgekrönte, quirlig lebendige, jiddisch-bayerische Liedgutheldin Andrea Pancur mit ihren Musikern auf die Bühne bringt:
»Weihnukka« - das ist bayerische Weihnacht und jüdisches Chanukkafest an einem Abend.

Da wird es festlich. Da wird es fröhlich. Da wird es besinn- und nachdenklich.
Es wird mitreißend. Und natürlich: Es wird ein Fest! Was sonst?
Oder besser: Es werden zwei Feste!
Denn ihr gelingt das Kunststück, das christliche Weihnachten mit dem jüdischen Chanukka zu verbinden.
Nichts für Dogmatiker. Aber wunderbar für Menschen, denen das Wunder wichtiger ist als die Abgrenzung. Denen die Liebe etwas bedeutet und das Leben.

Andrea Pancur, die Münchnerin mit slowenischer Abstammung, gilt als "Garantin für tiefschürfende Programme" (Süddeutsche Zeitung) und als "wichtigste Vertreterin der jiddischen Kultur in Deutschland" (Der Neue Tag).

In ihrem mit dem »Deutschen Weltmusikpreis RUTH« ausgezeichneten Programm »Alpen Klezmer« verknüpft sie bayrische und jiddische Musik. Dazu erforschte sie das gemeinsame Repertoire der bayrischen und der jiddischen Liedkultur und entwickelte daraus quasi ein eigenständig neues Genre.

Musikalische Grenzüberschreitungen betrieb sie bereits vor Jahren mit dem »modern klezmer quartet«, sie tourte gemeinsam mit dem Trio »A Tickle in the Heart« durch die Lande, widmete ihr Soloprogramm »Andrea Pancurs Federmentsh« der jiddischen Musik nach 1945 - und ist die Initiatorin und Juryvorsitzende des »Mosche-Beregowski-Nachwuchspreises«. Auch war sie bis 2017 im Vorstand von »other music e.V.«, der den »Yiddish Summer Weimar« durchführt, eines der weltweit wichtigsten Festivals zur jiddischen Kultur.

Ihr scheint das Wunder zu gelingen, viel mehr zu schaffen als normale Menschen, denn nebenbei führten sie
Konzertreisen und Workshoptätigkeiten nicht nur nach Bulgarien, Frankreich, Großbritannien, Österreich, Liechtenstein, Italien, sondern auch nach Israel und in die USA. Immer wieder suchte und fand sie dort auch Partner für gemeinsame künstlerische Projekte, u.a. Alan Bern (USA | D), Patty Farrell (USA), Hermann Haertel jun. (A), Daniel Kahn (USA | D), Guy Schalom (GB), Lorin Sklamberg (USA), Deborah Strauss (USA) und viele andere.

Sie ist ein Tausendsassa und Wirbelwind und zugleich eine tief empfindsame Seele.
Dies alles und mehr findet sich in ihrer Musik.


Presse:

"Andrea Pancur hat ein neues, musikalisches Genre begründet: Alpen Klezmer. Darin verbindet die Münchener Sängerin jiddische und bayerische Volksmusiktraditionen zu einer spannend furiosen, bisher nie dagewesenen Mischung. Dafür wurde sie zusammen mit ihrem herausragenden, lettischen Multi-Instrumentalist Ilya Shneyveys mit dem Deutschen Weltmusikpreis ausgezeichnet. Glückwunsch!"
Folker

"Wuid und koscher: Andrea Pancur vereint in ihrem wegweisenden Projekt ´Alpen Klezmer` bayrische und jiddische Musik. Jodler verschmelzen mit Nigunim, italienisch-jüdische Peysakh-Lieder treffen auf bayrische Flüsse und das murmelnde Rauschen des Meeres gibt den Takt dazu.
Wild und rau, aber auch sanft und beseelt."
Amadeus

http://www.andrea-pancur.de

Dresden

08.12.2019
20:00 Uhr
Tickets
ab 22,00 €
JULVISOR | Deutschland
JULVISOR | Deutschland
»Vinternatt«
Mitten im kalten Winter. Weihnachtslieder und -geschichten aus Nordeuropa.
Das neue Programm.

CHRISTINA LUTTER Gesang | Violine | Flöte
GUIDO RICHARTS Gesang | Kontrabass
KRISHN KYPKE Gitarre | Sitar
MATTHIAS STRAUCH Saxophon | Flöte | Klarinette | Piano
MICHAEL GRAMM Percussion | Trompete

Die Winter in Europas Norden sind lang, kalt und finster. Die tief verschneiten Walder und Ebenen sind menschenleer, Flüsse und Seen liegen schlafend unter dem Eis, nur ab und zu erhellt das erhabene Polarlicht den klaren Himmel mit seiner farbigen Pracht. In den vom Feuer gewärmten Stuben rücken die Menschen zusammen, warten auf die Rückkehr des Lichts, feiern das alte Fest der Wintersonnenwende im christlichen Gewand, erzahlen sich Geschichten und singen Lieder: von der Heiligen Lucia, dem tapferen Stafan, dem Stern von Bethlehem und der Geburt Jesu, aber auch von Wichteln und Trollen und den geheimnisvollen Wesen der Dunkelheit da draußen ...

Alle Jahre wieder bringen Christina Lutter, Guido Richarts, Krishn Kypke, Matthias Strauch und Michael Gramm mit viel Liebe und Erfolg ihre sehr persönliche Sicht auf die Weihnachtslieder von Schweden bis Island auf unseren heimatlichen Bühnen zu Gehör, charmant moderiert und verbunden mit kurzen Geschichten skandinavischer Autoren. Dabei kommen neben Geige, Gitarren, Saxophon, Kontrabass und Percussion auch eine Klarinette, verschiedene Flöten, Sitar, Klavier und Drehleier zum Einsatz, gekront von bezauberndem Solo- und Satzgesang.

Bereits seit 2007 widmet sich die Band dem traditionellen Weihnachtsliedgut des Nordens und schöpft in seinen stimmungsvollen Bearbeitungen ganz selbstverständlich aus Folk, Pop und Klassik, ohne die ursprungliche Schönheit der Originale preiszugeben. So entsteht jedes Mal aufs Neue ein stimmungsvoller Abend, der kitschfrei die vorweihnachtlichen Gefuhle anspricht, der verdunkelt,erheitert, nachdenklich macht... in jedem Fall: tief berührt.


P R E S S E

„Vor allem musikalisch ist der Abend ein Genuss erster Güte, wechseln sich doch die Geschichten mit sinnlichen Klängen ab. Traditionelle wie auch moderne Lieder wurden neu, ja, modern arrangiert, ohne sie ihrer Ursprünglichkeit zu berauben. Mitunter mystisch, meist lebensfroh... Schlichtweg bezaubernd ist etwa die norwegische Variante des bekannten
Weihnachtsliedes „Maria durch ein Dornwald ging“. Guido Richarts singt in den Originalsprachen ... Was er sowie seine Mitspieler leisten ist aller Ehren wert, ein bezaubernder musikalischer Abend mit famos arrangierten Liedern.“
Dresdner Neueste Nachrichten

„So ungewöhnlich wie die Instrumente waren auch die Interpretationen und Arrangements.“
Neustädter Blatt

„Ideal für alle, die Freude haben an Weihnachtsliedern der etwas anderen Art.“
Sächsische Zeitung
"CANTO OSTINATO" (Simeon ten Holt)
CANTO OSTINATO
In der Fassung für zwei Pianisten
Komposition von Simeon ten Holt (Niederlande)

Die Aufführenden:
STEFAN EDER - Grand Piano
HEIDEMARIE WIESNER - Grand Piano

Zum 13. Mal in Folge erlebt dieses außergewöhnliche Konzert jeweils zum Jahreswechsel seine Aufführung im Dresdner Pianosalon. Im Land seiner Entstehung, in Holland, ist es längst ein Kultstück: Neben der vom Komponisten geschaffenen Fassung für wahlweise 2 oder 4 Pianos entstanden in den vergangenen Jahren immer mehr und verschiedene Fassungen, bspw. für Saxophonquartett, für Harfe Solo und Duo, für Xylophon, Orgel, selbst für eine Rockjazzband. Einiges davon kann man bei youtube sehen.

Der Komponist SIMEON TEN HOLT wird 1923 im Norden der Niederlande geboren. Früh zeigt er große musikalische Begabung. Bei Jakob van Dromselaer studiert er Musik. 1949 geht er nach Paris, lernt bei Arthur Honegger und Darius Milhaud. 1954 kehrt ten Holt nach Holland zurück.
Ten Holt wohnt in einem Bunker aus dem 2. Weltkrieg, der bei Flut überspült wird. Seinen Flügel muss er auf Stützen stellen, damit er nicht im Salzwasser versinkt. Und so sitzt ten Holt mitten im Meer und arbeitet an seiner Musik. Eigenwillige Stücke entstehen, ganz im Zeichen der musikalischen Avantgarde. Dann, Anfang der 70er Jahre, ändert sich sein Stil.
Er wendet sich wieder der Tonalität zu, komponiert großflächiger und harmonischer.

CANTO OSTINATO, von vielen als sein Hauptwerk bezeichnet, wird 1979 nach dreijähriger Arbeit vollendet. Deutlich sind Bezüge zur späten Romantik, aber auch zur minimal music: Die Wiederholung, das hartnäckige Wiederkehren einer musikalischen Figur, ist ein wesentliches Element.
Seinen Interpreten lässt der Komponist ein hohes Maß an individueller Freiheit: Länge und Struktur der einzelnen Teile der Komposition sind variabel angelegt, so dass das Werk bei jeder Aufführung neu entstehen kann. Dies erfordert überaus intensiv miteinander arbeitende Pianisten.

„Das ganze Konzert atmet Lebendigkeit und Kraft; es eröffnet einen immensen inneren Raum und erinnert in vielen Passagen an den Rhythmus des Meeres, an wieder und wieder auf das Land treffende Wellen. Ein meditatives und zugleich zutiefst bewegendes Erlebnis, Musik, die intuitiv ist und elementar; ein Meisterwerk des Minimalismus, ein faszinierendes Werk, das an Schönheit gewinnt, je öfter man es hört." | 3sat | ZDF

2004 kommt es auf Initiative des späteres MZDW-Machers Andreas Grosse zur deutschen Erstaufführung des CANTO am Dresdner Societaetstheater. Die damals an der Semperoper Dresden engagierte Sonhild Viebach und der Dresdner Stefan Eder gestalten die beiden Aufführungen. Es bleiben die beiden einzigen Aufführungen dieses Duos.

Zum Jahresende 2007 spielen Stefan Eder und der Österreicher Johannes Wohlgenannt Zincke erstmals zusammen diese Komposition. Aufführungen in den kommenden drei Jahren (u.a. auch die Erstaufführung in Österreich) sollten folgen. 2010 veröffentlichten sie ihre Interpretation auf CD.

Wegen einer Erkrankung musste Johannes Wohlgenannt-Zincke ab 2011 auf seine Mitwirkung verzichten. In diesem Jahr sprang kurzfristig Prof Strohhäcker, Professor für künstlerisches Orgelspiel und Improvisation und Prorektor an der Hochschule für Kirchenmusik Dresden, ein.
Nach einer Phase der Neuorientierung gewann Stefan Eder ab 2012 den ebenfalls in Dresden lebenden Pianisten Andreas Henkel. Ihre Aufführung war in den Jahren bis 2016 zu hören.
Andreas Henkel verstarb nach schwerer Krankheit 2017.

Nach der von Stefan Eder entwickelten Soloversion im Jahre 2017 haben sich erstmals im vergangenen Jahr mit Heidemarie Wiesner und Stefan Eder zwei umtriebige Pianisten zusammengetan, um der tieferen Bedeutung des Zitates "... und dann, wäscht und poliert das Meer, Zeit kristallisiert" von Simeon ten Holt im Kontext von Canto Ostinato nachzuspüren.

Sie haben dabei feinste und nuancenreiche Entdeckungen im Mikrokosmos der unendlichen 16tel Tonfolgen gemacht, die in der Umsetzung beim Hören erstaunliche, Raum ausdehnende und erfrischende Wirkungen, verursachen. Auf Grund der Singularität des Werkes sind diese Hörerfahrungen in dem besonderen Zusammenspiel der beiden Flügel vermutlich einzigartig.

Es entstand Canto Ostinato 6.0 in der neuesten Version für zwei Klaviere, mit schillernder Intensität und filigraner Durchsichtigkeit für lauschbereite Individuen und tiefenentspannte Minimalisten.
Einmal mehr bestätigt sich damit die so treffende Beschreibung von Maaike de Groot:

"Eigentlich gibt es keine Worte für diese Musik, man kann sie nicht wie andere Musik hören, es ist überhaupt ein Erlebnis nicht vergleichbar mit anderen Erfahrungen. Canto Ostinato ist Musik, in der man ertrinkt. Man wird transformiert, in einem tranceartigen Zustand fühlt man alles, was man fühlen kann: Hoffnung, Trauer, Glück und Angst. Der Stuhl, auf dem man sitzt, verschwindet, alles um einen herum löst sich auf. Es gibt nur diese unendliche Musik mit ihren feinen, hypnotisierenden Veränderungen, immer dann, wenn man es fast nicht mehr ertragen kann. Das ist die unerträgliche Leichtigkeit des Seins."


STEFAN EDER, musikalischer Grenzgänger in verschiedensten Genres des 20. und 21. Jahrhunderts, liebt die feinen, fließenden Veränderungen, die gerade durch das langsame Voranschreiten mit den steten Wiederholungen in der Minimal Music genügend Raum zur Entfaltung erhalten. Im 14. Jahr nach seiner deutschen Erstaufführung von Canto Ostinato, nach einem live- Mitschnitt des Werkes auf zwei Bösendorfer Imperial Flügeln in Wien, der als CD veröffentlicht wurde, nach Aufführungen in Beirut im Libanon und einer Soloversion im letzten Jahr in Dresden ist Canto Ostinato für ihn aufregender und spannender denn je, wie ein unendlicher Kosmos, den es immer wieder neu zu entdecken gilt.

HEIDEMARIE WIESNER, in Bautzen geboren, debütierte 1987 als Solistin mit der Staatskapelle Dresden in der Semperoper. Von 1987-1991 studierte sie an der Hochschule für Musik “Felix Mendelssohn Bartholdy” in Leipzig. Aufbaustudium am Sweelinck Conservatorium Amsterdam, Meisterkurse u. a. bei G. Sebøk, P. Badura-Škoda, A. Schiff und P. Jarchow.
1998 zog sie nach Mailand. In Italien behauptete sie sich als Konzertpianistin, Klavierpädgogin und Organisatorin von Konzertreihen ("Casa Cini" in Ferrara, "Matinée Classique" und der Künstlertreffen „Art Salon“ in Mailand)
2010 verlegte sie ihren Standort nach Berlin, von wo aus sie ihre künstlerischen und didaktischen Aktivitäten fortsetzt: Konzertreisen als Solistin und Kammermusikerin führten sie z.B. nach Den Haag, London und Wien, Kopenhagen und Prag, Hermannstadt, Warschau, Breslau, Danzig, München, Leipzig und Perth. Der „Art Salon“ siedelte mit ihr nach Berlin über, dort entstand 2017 die Konzertreihe "MiMu" (MittagsMusik) in Charlottenburg und musikalisch-didaktische Vorträge mit Peter Jarchow, der ihr künstlerischer Mentor ist.
Ein besonderes Anliegen ist ihr die Förderung und Verbreitung des sorbischen Musikschaffens. In den 90ern rief sie die durch die Stiftung für das sorbische Volk geförderte Reihe „Das besondere Konzert zur Jahreswende“ ins Leben, in der sie jedes Jahr mit internationalen Musikern Werke sorbischer Komponisten zur Uraufführung bringt. 2017 spielte sie die CD „150 Jahre sorbisch/wendische Klaviermusik“ ein.

Die P R E S S E zur Dresdner Aufführung:

"Im Coselpalais sorgte eine fabelhafte Interpretation zweier Pianisten für den rechten Drive des Werkes, das in den Niederlanden Kult-Charakter besitzt."
Alexander Keuk | SÄCHSISCHE ZEITUNG

"Die Kommunikation zwischen den Pianisten war perfekt und die Aufführung einem Optimum sehr nahe."
Peter Zacher | DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN
"CANTO OSTINATO" (Simeon ten Holt)
CANTO OSTINATO
In der Fassung für zwei Pianisten
Komposition von Simeon ten Holt (Niederlande)

Die Aufführenden:
STEFAN EDER - Grand Piano
HEIDEMARIE WIESNER - Grand Piano

Zum 13. Mal in Folge erlebt dieses außergewöhnliche Konzert jeweils zum Jahreswechsel seine Aufführung im Dresdner Pianosalon. Im Land seiner Entstehung, in Holland, ist es längst ein Kultstück: Neben der vom Komponisten geschaffenen Fassung für wahlweise 2 oder 4 Pianos entstanden in den vergangenen Jahren immer mehr und verschiedene Fassungen, bspw. für Saxophonquartett, für Harfe Solo und Duo, für Xylophon, Orgel, selbst für eine Rockjazzband. Einiges davon kann man bei youtube sehen.

Der Komponist SIMEON TEN HOLT wird 1923 im Norden der Niederlande geboren. Früh zeigt er große musikalische Begabung. Bei Jakob van Dromselaer studiert er Musik. 1949 geht er nach Paris, lernt bei Arthur Honegger und Darius Milhaud. 1954 kehrt ten Holt nach Holland zurück.
Ten Holt wohnt in einem Bunker aus dem 2. Weltkrieg, der bei Flut überspült wird. Seinen Flügel muss er auf Stützen stellen, damit er nicht im Salzwasser versinkt. Und so sitzt ten Holt mitten im Meer und arbeitet an seiner Musik. Eigenwillige Stücke entstehen, ganz im Zeichen der musikalischen Avantgarde. Dann, Anfang der 70er Jahre, ändert sich sein Stil.
Er wendet sich wieder der Tonalität zu, komponiert großflächiger und harmonischer.

CANTO OSTINATO, von vielen als sein Hauptwerk bezeichnet, wird 1979 nach dreijähriger Arbeit vollendet. Deutlich sind Bezüge zur späten Romantik, aber auch zur minimal music: Die Wiederholung, das hartnäckige Wiederkehren einer musikalischen Figur, ist ein wesentliches Element.
Seinen Interpreten lässt der Komponist ein hohes Maß an individueller Freiheit: Länge und Struktur der einzelnen Teile der Komposition sind variabel angelegt, so dass das Werk bei jeder Aufführung neu entstehen kann. Dies erfordert überaus intensiv miteinander arbeitende Pianisten.

„Das ganze Konzert atmet Lebendigkeit und Kraft; es eröffnet einen immensen inneren Raum und erinnert in vielen Passagen an den Rhythmus des Meeres, an wieder und wieder auf das Land treffende Wellen. Ein meditatives und zugleich zutiefst bewegendes Erlebnis, Musik, die intuitiv ist und elementar; ein Meisterwerk des Minimalismus, ein faszinierendes Werk, das an Schönheit gewinnt, je öfter man es hört." | 3sat | ZDF

2004 kommt es auf Initiative des späteres MZDW-Machers Andreas Grosse zur deutschen Erstaufführung des CANTO am Dresdner Societaetstheater. Die damals an der Semperoper Dresden engagierte Sonhild Viebach und der Dresdner Stefan Eder gestalten die beiden Aufführungen. Es bleiben die beiden einzigen Aufführungen dieses Duos.

Zum Jahresende 2007 spielen Stefan Eder und der Österreicher Johannes Wohlgenannt Zincke erstmals zusammen diese Komposition. Aufführungen in den kommenden drei Jahren (u.a. auch die Erstaufführung in Österreich) sollten folgen. 2010 veröffentlichten sie ihre Interpretation auf CD.

Wegen einer Erkrankung musste Johannes Wohlgenannt-Zincke ab 2011 auf seine Mitwirkung verzichten. In diesem Jahr sprang kurzfristig Prof Strohhäcker, Professor für künstlerisches Orgelspiel und Improvisation und Prorektor an der Hochschule für Kirchenmusik Dresden, ein.
Nach einer Phase der Neuorientierung gewann Stefan Eder ab 2012 den ebenfalls in Dresden lebenden Pianisten Andreas Henkel. Ihre Aufführung war in den Jahren bis 2016 zu hören.
Andreas Henkel verstarb nach schwerer Krankheit 2017.

Nach der von Stefan Eder entwickelten Soloversion im Jahre 2017 haben sich erstmals im vergangenen Jahr mit Heidemarie Wiesner und Stefan Eder zwei umtriebige Pianisten zusammengetan, um der tieferen Bedeutung des Zitates "... und dann, wäscht und poliert das Meer, Zeit kristallisiert" von Simeon ten Holt im Kontext von Canto Ostinato nachzuspüren.

Sie haben dabei feinste und nuancenreiche Entdeckungen im Mikrokosmos der unendlichen 16tel Tonfolgen gemacht, die in der Umsetzung beim Hören erstaunliche, Raum ausdehnende und erfrischende Wirkungen, verursachen. Auf Grund der Singularität des Werkes sind diese Hörerfahrungen in dem besonderen Zusammenspiel der beiden Flügel vermutlich einzigartig.

Es entstand Canto Ostinato 6.0 in der neuesten Version für zwei Klaviere, mit schillernder Intensität und filigraner Durchsichtigkeit für lauschbereite Individuen und Minimalisten.
Einmal mehr bestätigt sich damit die so treffende Beschreibung von Maaike de Groot:

"Eigentlich gibt es keine Worte für diese Musik, man kann sie nicht wie andere Musik hören, es ist überhaupt ein Erlebnis nicht vergleichbar mit anderen Erfahrungen. Canto Ostinato ist Musik, in der man ertrinkt. Man wird transformiert, in einem tranceartigen Zustand fühlt man alles, was man fühlen kann: Hoffnung, Trauer, Glück und Angst. Der Stuhl, auf dem man sitzt, verschwindet, alles um einen herum löst sich auf. Es gibt nur diese unendliche Musik mit ihren feinen, hypnotisierenden Veränderungen, immer dann, wenn man es fast nicht mehr ertragen kann. Das ist die unerträgliche Leichtigkeit des Seins."


STEFAN EDER, musikalischer Grenzgänger in verschiedensten Genres des 20. und 21. Jahrhunderts, liebt die feinen, fließenden Veränderungen, die gerade durch das langsame Voranschreiten mit den steten Wiederholungen in der Minimal Music genügend Raum zur Entfaltung erhalten. Im 14. Jahr nach seiner deutschen Erstaufführung von Canto Ostinato, nach einem live- Mitschnitt des Werkes auf zwei Bösendorfer Imperial Flügeln in Wien, der als CD veröffentlicht wurde, nach Aufführungen in Beirut im Libanon und einer Soloversion im letzten Jahr in Dresden ist Canto Ostinato für ihn aufregender und spannender denn je, wie ein unendlicher Kosmos, den es immer wieder neu zu entdecken gilt.

HEIDEMARIE WIESNER, in Bautzen geboren, debütierte 1987 als Solistin mit der Staatskapelle Dresden in der Semperoper. Von 1987-1991 studierte sie an der Hochschule für Musik “Felix Mendelssohn Bartholdy” in Leipzig. Aufbaustudium am Sweelinck Conservatorium Amsterdam, Meisterkurse u. a. bei G. Sebøk, P. Badura-Škoda, A. Schiff und P. Jarchow.
1998 zog sie nach Mailand. In Italien behauptete sie sich als Konzertpianistin, Klavierpädgogin und Organisatorin von Konzertreihen ("Casa Cini" in Ferrara, "Matinée Classique" und der Künstlertreffen „Art Salon“ in Mailand)
2010 verlegte sie ihren Standort nach Berlin, von wo aus sie ihre künstlerischen und didaktischen Aktivitäten fortsetzt: Konzertreisen als Solistin und Kammermusikerin führten sie z.B. nach Den Haag, London und Wien, Kopenhagen und Prag, Hermannstadt, Warschau, Breslau, Danzig, München, Leipzig und Perth. Der „Art Salon“ siedelte mit ihr nach Berlin über, dort entstand 2017 die Konzertreihe "MiMu" (MittagsMusik) in Charlottenburg und musikalisch-didaktische Vorträge mit Peter Jarchow, der ihr künstlerischer Mentor ist.
Ein besonderes Anliegen ist ihr die Förderung und Verbreitung des sorbischen Musikschaffens. In den 90ern rief sie die durch die Stiftung für das sorbische Volk geförderte Reihe „Das besondere Konzert zur Jahreswende“ ins Leben, in der sie jedes Jahr mit internationalen Musikern Werke sorbischer Komponisten zur Uraufführung bringt. 2017 spielte sie die CD „150 Jahre sorbisch/wendische Klaviermusik“ ein.

Die P R E S S E zur Dresdner Aufführung:

"Im Coselpalais sorgte eine fabelhafte Interpretation zweier Pianisten für den rechten Drive des Werkes, das in den Niederlanden Kult-Charakter besitzt."
Alexander Keuk | SÄCHSISCHE ZEITUNG

"Die Kommunikation zwischen den Pianisten war perfekt und die Aufführung einem Optimum sehr nahe."
Peter Zacher | DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN
TRICANDO (Dresden)
»Frühlingssturm soll sein!«
Lieder von Rio Reiser und Gerhard Gundermann
Das CD-Release-Konzert

ANDREAS ZÖLLNER Gitarre, Gesang, Piano, Flöte, Harmonika
ENRICO "ENNOSCH" SCHNEIDER Gesang, Gitarren, Cajon
PAUL ZÖLLNER Gesang, Cajon, Keyboard, Cello, Electronics


Was hätten die beiden Sänger, die zwar fast gleichzeitig aber in ganz verschiedenen Welten lebten, sich erzählt oder miteinander gesungen? Mit drei Stimmen, zwei Gitarren, Cajon, Electronics, Cello, Flöten, Konzertina … rockt und flüstert, singt und spielt TRICANDO mit den Songs von Rio Reiser und Gerhard Gundermann über das Leben und die Liebe, hier wie dort, damals wie heute.

Zur Geschichte:
"Die Idee zu dem Projekt entstand im November 2017. Rio Reiser interessierte mich schon länger - und bei einem Aufenthalt in der Kulturfabrik Hoyerswerda schaute mich aus allen Ecken Gundermann an und auf einmal wurde mir klar, dass diese beiden zusammengehören.
Der eine aus dem Osten, der andere aus dem Westen, beide sind vor ihren 50. Geburtstag gestorben, beide haben für ihre Sache gebrannt, waren störrische Idealisten und Meister des Wortes. Von ihnen konnte ich lernen und mit ihnen spielen.
Dass Gundermann von mir entdeckt werden sollte, stand für 2018 in den Sternen:
Er ist am 21.02.1955 geboren und wäre 63 Jahre alt geworden, ich bin am 21.02.1963 geboren und 55 Jahre alt geworden. Da war jeder Widerstand zwecklos.
Im Dezember 2017 begegnete mir "zufällig" Ennosch und nach einem zweiten Treffen im Januar 18 war klar, dass er der richtige zweite Mann ist.
Beinahe hätten wir als Duo gestartet, aber mir fehlte etwas und dieses Etwas konnte keiner besser liefern als Paul. Im Mai 2018 beschlossen wir, es zu dritt miteinander zu wagen, im September 2018 war Premiere in Dresden, im Dezember fanden wir den Namen und am 09.01.2019 erblickte tricando offiziell das Licht der Welt.

Am 09.01.2020 wäre Rio Reiser 70 Jahre alt geworden und am 21.02.2020 ist der 65. Geburtstag von Gerhard Gundermann. Auch die Geburtstage von uns drei Musikern liegen in diesem Zeitraum. Also ist klar, dass hier etwas unternommen werden muss.
Dieses Konzert ist das Release-Konzert unserer CD."
Andreas Zöllner
AFENGINN | Dänemark
»Klingra«
Stärke und Begeisterung. Schönheit und Poesie.
Das neue Album.
Musikalische Abenteuerer aus Dänemark.
AFENGINN | Dänemark

KIM NYBERG Mandoline | Kompositionen
DANJAL Á NEYSTABO Piano
MIKAEL BLAK Bass
NIELS SKOVMAND Violine
RASMUS KROYER Clarinete
KNUT FINSRUD Drums
ROMANS KOMARS Sound
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16.04.2019:
Leider muss die geplante Deutschland-Tournee mit AFENGINN im Frühjahr 2019 abgesagt, die Konzerte auf 2020 verschoben werden. Der neue Konzertermin in Dresden: So. 16. Februar | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche

Die Tickets behalten ihre Gültigkeit, können aber auch - voraussichtlich nach Ostern - an den Kassen, an denen sie erworben wurden, zurück gegeben werden.
Die einfachste Lösung: Tauschen Sie Ihre Tickets auf kurzem Weg direkt beim Veranstalter gegen Tickets anderer MZDW-Konzerte Ihrer Wahl. Einfach anrufen: (0351) 264 17 09 oder schreiben: info@mzdw.de

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Der Name AFENGINN bedeutet im Dänischen "Stärke und Begeisterung".
Genau so hat sich die Band mit ansteckender Spielfreude und grenzüberschreitenden musikalischen Ideen einen Ruf für Virtuosität und fantastische Livekonzerte erarbeitet.

AFENGINN-Musiker sind neugierig, verspielt, fantasievoll und brechen mit Freude bekannte musikalische Strukturen. Charakteristisch für die oft verwegene oder melancholisch-bildhafte Art der Musik sind die unerwarteten Tempowechsel und verzwickten Rhythmen - widergespiegelt in der explosiven und verblüffenden Live-Performance charismatischer Künstler, die auch immer wieder offen sind für musikalische Abenteuer.
So traten sie mehrmals zusammen mit dem amerikanischen Klezmer-Musiker Frank London auf, aber auch mit einem Chor, einen Symphonieorchester und zuletzt mit dem Ballett "Soma", einer großen modernen Ballettproduktion im "Bellevue Theater Kopenhagen" - zur Musik von AFENGINN.

AFENGINN ist die Schöpfung des Komponisten Kim Nyberg.
Er ist in ganz Skandinavien für seine ambitionierten Post-classical / Progressive / Nordic ambient Werke bekannt, die vielleicht am ehesten zwischen Goldmund, Jonny Greenwood, Yann Tiersen, Sigur Rós, Philip Glass, Arvo Pärt und Angelo Badalamenti zu verorten sind.
Was diesen schwer greifbaren Künstler auszeichnet, sind seine kreativen Schübe, denn jedes der sechs bisher unter dem Namen AFENGINN erschienenen Alben unterschied sich deutlich von seinem Vorgänger.
Aber wenn man genauer hinhört merkt man, dass Nyberg einfach seit Jahren an seiner musikalischen Sprache feilt – mit vertraut klingenden Motiven, asymmetrischer Rhythmik und delikaten Harmonien, die den Hörer unbemerkt immer tiefer in ein düsteres Dickicht voller interessanter Spielereien entführen. Die minimalistischen Strukturen sind mit der Herangehensweise eines Philip Glass oder Arvo Pärt vergleichbar und schaffen eine druckvolle und gleichzeitig zerbrechliche Stimmung. Zwischendurch bricht sich die Energie immer wieder in monumentalen Postrock-Wellen Bahn.
Was seine Werke von denen vieler Zeitgenossen unterscheidet, ist die Wärme und die Sehnsucht, die trotz aller technischer Finesse von ihnen ausgeht.

Für ihre Liveauftritte erhalten AFENGINN immer wieder begeisterte Kritiken, genauso wie für ihre Alben. Dazu kommen diverse Preise und Auszeichnungen. Bereits 2009 wurden sie als "Beste Folkband" mit einem "Danish Music Award" ausgezeichnet, 2010 für das "Beste Weltmusik Album des Jahres".
Anlässlich ihres 10-jährigen Bandjubiläums brachten die Musiker eine Show mit Gastmusikern, einem Chor, Schauspielern und einem großen Bühnenbild ins "Kopenhagener Husets Theater".

2013 erschien ihr bislang 5. Album "Lux", welches sie "der besonderen und poetischen Schönheit des Lichts" widmeten. Es ist der Nachfolger des als "Bestes Weltmusik Album" mit einem "Danish Music Award" ausgezeichneten Vorgängers "Bastard Etno".

2015 veröffentlichten sie "Opus", ein gewaltiges Werk, eine Kompositionen bestehend aus vier Suiten a 20 Minuten, die insgesamt zwei CDs füllen. Im vergangenen Jahr präsentierten sie diesen bisherigen Höhepunkt ihres Schaffens in einem fulminanten Konzert im Kleinen Haus.

Nybergs kommendes, siebtes Album »Klingra« (Auf Färöisch: »Der Kreis«) ist eine ruhige und zugleich leidenschaftliche Komposition. Sowohl die Musik als auch die Texte in färöischer Sprache wurden in kreisförmigen Mustern unterschiedlicher Länge angelegt – wie Zahnräder in einem Uhrwerk. Manchmal überkreuzen sich parallellaufende Themen, was zu spannenden Momenten der Überlagerung führt. Insgesamt ist das Album unglaublich gefühlvoll, kontemplativ und melancholisch – mit einem hellen Schimmer am Horizont.

Auch das Vinyl dient der Komposition:
Zwei verschiedene Intros werden auf parallel verlaufenden Rillen gepresst werden, sodass der Hörer nie vorhersehen kann, mit welchem seine Reise beginnt, wenn die Nadel sich auf die Platte senkt. Die zweite Seite endet mit einem Loop, der den Hörer direkt zum Anfang des Albums zurückbefördert.

Die Musiker in Nybergs Band kommen aus allen Ecken der skandinavischen Welt: von den Färöer
Inseln stammen Teitur und Dánjal á Neystabø an den zwei Klavieren, Mikael Blak am Bass (Eivør) und
der Sänger Ólavur Jákupsson (Yann Tiersen). Aus Norwegen kommt der Percussionist Knut Finsrud,
aus Dänemark Niels Skovmand an der Violine, Drummer Ulrik Brohuus sowie ein Gastauftritt des
renommierten Danish String Quartet, und, last but not least, Komponist und Master of Desaster –
Kim Nyberg aus Finnland.

Im Januar 2019 begann die Welttournee zu ihrem neuen Werk, die sie u.a. bis in die USA und nach Australien führen wird. Wir sind überaus glücklich, die Musiker auch wieder in Dresden begrüßen zu können.


P r e s s e :

"Als Gruppe hat Afenginn ein einzigartiges Kontaktvermögen zum Publikum - und die Musiker sind alle hervorragende Instrumentalisten."
Folkworld

"Als Hörer ist man gefordert, genau hinzuhören, denn was da musikalisch auf einen zukommt, ist dicht gepackt mit originellen Ideen, verwegenen Melodien und vertrackten Rhythmen."
weltmusik.net

"Schnörkellos, ohne Umschweife und ohne jede Arroganz ist die Musik: Funkensprühend ist wohl das richtige Wort. Und: Die fünf nordländer Jungs sind allesamt Meister ihres Fachs."
Folkmusiksuite
"Opulent und in keine Schublade zu zwängen. Ein musikalischer Hochgenuss. Und obgleich so gut wie komplett in Molltonarten gehalten, steckt deren Musik voller Freude. … Fiedel und seufzende Klarinette, Moll und fröhlich, ist das denn Klezmer? Jain. Oder: Nein, Afenginn ist kein Klezmer. Es ist auch kein lebenbejahender Balkanpop. Was ist es denn dann? Ach, man möchte so gerne, doch Afenginn lässt sich einfach nicht kategorisieren. Die Band, die mehrere Danish Musik Awards abgeräumt und in Roskilde und Tondern die Festivals gerockt hat, klingt ganz eigen. Und das ist ihr besonderes Kapital... hochkonzentriert und gleichzeitig entspannt... völlig wild. Gar unerhört. Die Besucher riss es teils von den Stühlen, wenn es nach etwa acht meditativen Minuten auf einmal wieder in einen trabenden Puls überging, um alsbald mit dem Ensemble durchzugaloppieren. Eine akustische Glanzleistung.
Nein, diese Stücke sind keine Hits. Es sind Werke."
Der Nordschleswiger

"In den ersten beiden Stücken klingen Afenginn fast wie sonst, sehr kontrolliert und strukturiert wirkt die Musik und erinnert hier und da an das Penguin Café Orchestra. Der dritte Teil ist der beste, hier beschäftigen sich Afenginn ganz deutlich mit orientalischen Klängen, sind teilweise als nordeuropäisch nicht mehr zu erkennen. Der letzte Teil hingegen ist ausgesprochen vokal ausgerichtet, die Sänger erinnern an mittelalterliche Choräle. Ein sehr ambitioniertes Werk, das seinem Namen absolut gerecht wird."
Nordische Musik

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix