Kombiticket: Temporary Store + Present Futures Berlin

Samstag, 16.02.2019
um 19:30 Uhr

Sophiensaele
Sophienstr. 18
10178 Berlin


Tickets
ab 18,00 €




TEMPORARY STORE sucht nach der choreografischen Schnittstelle zwischen virtueller und physischer Realität: An einem futuristischen Transit-Ort, der alles sein könnte vom Pop-Up-Store bis zum Museum, flimmern zeitlose Werbespots an den Wänden. Post-humane Körper bewegen sich zu sphärischer Musik, werden wie Roboter zurückgespult und rückgekoppelt. Als Archive reisen sie durch digitale/n Raum und Zeit, um in einer virtuosen Endlosschleife Bewegungsmuster zu durchlaufen, die uns vertraut und dennoch fremd sind.

FEBRUAR 15 | 18.00 UHR | TANZSCOUT-EINFÜHRUNG

***

LECTURE SERIES: PRESENT FUTURES BERLIN
Eine multidisziplinäre Vortragsreihe zu Posthumanismus und dem Nichtmenschlichen: Im Rahmen ihrer neuen Choreografie Temporary Store lädt Colette Sadler vier Gäste aus unterschiedlichen Kunstrichtungen ein, um über einen erweiterten Begriff von Choreo-grafie und Performance mit und jenseits von Körpern zu diskutieren. Moderiert von der Journalistin Astrid Kaminski öffnen die Vorträge eine Plattform zum Austausch über unsere zunehmend technologisierte Gesellschaft.

MODERATION Astrid Kaminski GÄSTE Choy Ka Fai (Choreograf), Lucy Railton (Komponistin), u.a.

FEBRUAR 14 | 18.00 – 22.30 UHR | BODY A
Videoinstallation von Colette Sadler und Mikko Gaestel in der Sophienkirche gegenüber

Foto © Mikko Gaestel

weitere Termine

TONIGHT
Von The Stooges bis hin zu Rihanna ist das Wort "tonight" eines der häufigsten Wörter, das in der Pop-Musik vorkommt – und wohl auch ihr mächtigstes. Wer dieses Wort hört, mitsummt oder aus vollem Halse mitsingt, kann spüren, wie heute Nacht, "tonight", wahrhaftig etwas Bedeutsames geschehen könnte: vielleicht ein romantisches Ereignis, vielleicht eine vollkommene Revolution. In jedem Fall etwas Außergewöhnliches, das das Leben bis dato radikal verändert.

"Tonight" als Lyric funktioniert wie ein Portal zu einem anderen Ort in einer anderen Zeit. Als Performance erkundet TONIGHT auf kritische Weise die Macht dieser populären Poetik von "tonight" als Raum. Sie blickt auf die komplexe Spannung, die der Begriff vereint: Als Ort eines queeren Werdens, wo wir uns andere Selbst imaginieren und ausprobieren. Und als Vehikel, mit dem die Pop-Maschinerie unsere Sehnsüchte ausbeutet.

"Tonight" ist ein sinnliches Wort. "Tonight" ist das Versprechen eines unmittelbar bevorstehenden magischen Moments – die antike griechische Idee des Kairos. "Tonight" ist eine unkontrollierbare Zeitlichkeit, eine klebrige Spekulation, ein Verlangen, das überläuft. Es ist ein Akt des kulturellen Edgings, in dem wir einerseits unser ideales Selbst erproben können und andererseits einer unbarmherzigen Fiktion anheimfallen, deren Motor eine Nostalgie für eine Zeit ist, die noch gar nicht stattgefunden hat.

TONIGHT durchschreitet die Freuden und Schrecken des Erotischen, des Poetischen und des Politischen einer gemeinsamen Pop-Vorstellung unserer schönsten Erwartungen.

Forever´s gonna start tonight...

AUF ENGLISCH - IN ENGLISH

KONZEPT, TEXT, VIDEO, REGIE Melanie Jame Wolf PERFORMANCE Melanie Jame Wolf, Sheena McGrandles, Rodrigo Garcia Alves SOUNDDESIGN Mieko Suzuki KOSTÜMDESIGN Josa Marx STAGEDESIGN Jonas Maria Droste OUTSIDE EYES Sharon Smith, Peaches ASSISTANT Evan Loxton PRESSE, PRODUKTION björn & björn

Eine Produktion von Melanie Jame Wolf in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds. Mit Unterstützung des Australia Council for the Arts, Cité Internationales des Arts, The Substation - Melbourne und MAKE artist development programme and residency - Theatre Forum Ireland. Medienpartner: Missy, taz. die tageszeitung

Foto © Bryan Schall
TONIGHT
Von The Stooges bis hin zu Rihanna ist das Wort "tonight" eines der häufigsten Wörter, das in der Pop-Musik vorkommt – und wohl auch ihr mächtigstes. Wer dieses Wort hört, mitsummt oder aus vollem Halse mitsingt, kann spüren, wie heute Nacht, "tonight", wahrhaftig etwas Bedeutsames geschehen könnte: vielleicht ein romantisches Ereignis, vielleicht eine vollkommene Revolution. In jedem Fall etwas Außergewöhnliches, das das Leben bis dato radikal verändert.

"Tonight" als Lyric funktioniert wie ein Portal zu einem anderen Ort in einer anderen Zeit. Als Performance erkundet TONIGHT auf kritische Weise die Macht dieser populären Poetik von "tonight" als Raum. Sie blickt auf die komplexe Spannung, die der Begriff vereint: Als Ort eines queeren Werdens, wo wir uns andere Selbst imaginieren und ausprobieren. Und als Vehikel, mit dem die Pop-Maschinerie unsere Sehnsüchte ausbeutet.

"Tonight" ist ein sinnliches Wort. "Tonight" ist das Versprechen eines unmittelbar bevorstehenden magischen Moments – die antike griechische Idee des Kairos. "Tonight" ist eine unkontrollierbare Zeitlichkeit, eine klebrige Spekulation, ein Verlangen, das überläuft. Es ist ein Akt des kulturellen Edgings, in dem wir einerseits unser ideales Selbst erproben können und andererseits einer unbarmherzigen Fiktion anheimfallen, deren Motor eine Nostalgie für eine Zeit ist, die noch gar nicht stattgefunden hat.

TONIGHT durchschreitet die Freuden und Schrecken des Erotischen, des Poetischen und des Politischen einer gemeinsamen Pop-Vorstellung unserer schönsten Erwartungen.

Forever´s gonna start tonight...

AUF ENGLISCH - IN ENGLISH

KONZEPT, TEXT, VIDEO, REGIE Melanie Jame Wolf PERFORMANCE Melanie Jame Wolf, Sheena McGrandles, Rodrigo Garcia Alves SOUNDDESIGN Mieko Suzuki KOSTÜMDESIGN Josa Marx STAGEDESIGN Jonas Maria Droste OUTSIDE EYES Sharon Smith, Peaches ASSISTANT Evan Loxton PRESSE, PRODUKTION björn & björn

Eine Produktion von Melanie Jame Wolf in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds. Mit Unterstützung des Australia Council for the Arts, Cité Internationales des Arts, The Substation - Melbourne und MAKE artist development programme and residency - Theatre Forum Ireland. Medienpartner: Missy, taz. die tageszeitung

Foto © Bryan Schall
TONIGHT
Von The Stooges bis hin zu Rihanna ist das Wort "tonight" eines der häufigsten Wörter, das in der Pop-Musik vorkommt – und wohl auch ihr mächtigstes. Wer dieses Wort hört, mitsummt oder aus vollem Halse mitsingt, kann spüren, wie heute Nacht, "tonight", wahrhaftig etwas Bedeutsames geschehen könnte: vielleicht ein romantisches Ereignis, vielleicht eine vollkommene Revolution. In jedem Fall etwas Außergewöhnliches, das das Leben bis dato radikal verändert.

"Tonight" als Lyric funktioniert wie ein Portal zu einem anderen Ort in einer anderen Zeit. Als Performance erkundet TONIGHT auf kritische Weise die Macht dieser populären Poetik von "tonight" als Raum. Sie blickt auf die komplexe Spannung, die der Begriff vereint: Als Ort eines queeren Werdens, wo wir uns andere Selbst imaginieren und ausprobieren. Und als Vehikel, mit dem die Pop-Maschinerie unsere Sehnsüchte ausbeutet.

"Tonight" ist ein sinnliches Wort. "Tonight" ist das Versprechen eines unmittelbar bevorstehenden magischen Moments – die antike griechische Idee des Kairos. "Tonight" ist eine unkontrollierbare Zeitlichkeit, eine klebrige Spekulation, ein Verlangen, das überläuft. Es ist ein Akt des kulturellen Edgings, in dem wir einerseits unser ideales Selbst erproben können und andererseits einer unbarmherzigen Fiktion anheimfallen, deren Motor eine Nostalgie für eine Zeit ist, die noch gar nicht stattgefunden hat.

TONIGHT durchschreitet die Freuden und Schrecken des Erotischen, des Poetischen und des Politischen einer gemeinsamen Pop-Vorstellung unserer schönsten Erwartungen.

Forever´s gonna start tonight...

AUF ENGLISCH - IN ENGLISH

KONZEPT, TEXT, VIDEO, REGIE Melanie Jame Wolf PERFORMANCE Melanie Jame Wolf, Sheena McGrandles, Rodrigo Garcia Alves SOUNDDESIGN Mieko Suzuki KOSTÜMDESIGN Josa Marx STAGEDESIGN Jonas Maria Droste OUTSIDE EYES Sharon Smith, Peaches ASSISTANT Evan Loxton PRESSE, PRODUKTION björn & björn

Eine Produktion von Melanie Jame Wolf in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds. Mit Unterstützung des Australia Council for the Arts, Cité Internationales des Arts, The Substation - Melbourne und MAKE artist development programme and residency - Theatre Forum Ireland. Medienpartner: Missy, taz. die tageszeitung

Foto © Bryan Schall
TONIGHT
Von The Stooges bis hin zu Rihanna ist das Wort "tonight" eines der häufigsten Wörter, das in der Pop-Musik vorkommt – und wohl auch ihr mächtigstes. Wer dieses Wort hört, mitsummt oder aus vollem Halse mitsingt, kann spüren, wie heute Nacht, "tonight", wahrhaftig etwas Bedeutsames geschehen könnte: vielleicht ein romantisches Ereignis, vielleicht eine vollkommene Revolution. In jedem Fall etwas Außergewöhnliches, das das Leben bis dato radikal verändert.

"Tonight" als Lyric funktioniert wie ein Portal zu einem anderen Ort in einer anderen Zeit. Als Performance erkundet TONIGHT auf kritische Weise die Macht dieser populären Poetik von "tonight" als Raum. Sie blickt auf die komplexe Spannung, die der Begriff vereint: Als Ort eines queeren Werdens, wo wir uns andere Selbst imaginieren und ausprobieren. Und als Vehikel, mit dem die Pop-Maschinerie unsere Sehnsüchte ausbeutet.

"Tonight" ist ein sinnliches Wort. "Tonight" ist das Versprechen eines unmittelbar bevorstehenden magischen Moments – die antike griechische Idee des Kairos. "Tonight" ist eine unkontrollierbare Zeitlichkeit, eine klebrige Spekulation, ein Verlangen, das überläuft. Es ist ein Akt des kulturellen Edgings, in dem wir einerseits unser ideales Selbst erproben können und andererseits einer unbarmherzigen Fiktion anheimfallen, deren Motor eine Nostalgie für eine Zeit ist, die noch gar nicht stattgefunden hat.

TONIGHT durchschreitet die Freuden und Schrecken des Erotischen, des Poetischen und des Politischen einer gemeinsamen Pop-Vorstellung unserer schönsten Erwartungen.

Forever´s gonna start tonight...

AUF ENGLISCH - IN ENGLISH

KONZEPT, TEXT, VIDEO, REGIE Melanie Jame Wolf PERFORMANCE Melanie Jame Wolf, Sheena McGrandles, Rodrigo Garcia Alves SOUNDDESIGN Mieko Suzuki KOSTÜMDESIGN Josa Marx STAGEDESIGN Jonas Maria Droste OUTSIDE EYES Sharon Smith, Peaches ASSISTANT Evan Loxton PRESSE, PRODUKTION björn & björn

Eine Produktion von Melanie Jame Wolf in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds. Mit Unterstützung des Australia Council for the Arts, Cité Internationales des Arts, The Substation - Melbourne und MAKE artist development programme and residency - Theatre Forum Ireland. Medienpartner: Missy, taz. die tageszeitung

Foto © Bryan Schall
Nobodaddy is perfect: Odysseus, Bach und die Kunst des Verschwindens - Premiere
Nobodaddy is perfect
Von Georg Nussbaumer mit Solistenensemble Kaleidoskop

Di, 09.07.2019 20 Uhr Premiere
Mi, 10.07.2019 19 und 21.30 Uhr


Inszenierung und Komposition: Georg Nussbaumer
Musik und Performance: Solistenensemble Kaleidoskop
Dramaturgie: Stefanie Prenn
Künstlerische Mitarbeit: Christine Schörkhuber
Live-Elektronik: Robert Schwarz
Technische Leitung: Jörg Bittner
Video: Markus Zucker
Künstlerische Produktionsleitung: Anna Bergel


Ein fulminant-dystopischer Musiktheaterabend: In Odysseus, dem listenreichen Eroberer Trojas, erkannte die Aufklärung den ersten modernen europäischen Menschen. Das Solistenensemble Kaleidoskop spürt – in Remineszenz an die zerstörte mythische Stadt und den nicht ganz perfekten Helden bei Homer – auf einer Reise am ehemaligen Verlauf der Berliner Mauer heutigen Spuren seiner Irrwege nach und nutzt das an den Rändern der verschwundenen Stadt entstandene Video- und Tonmaterial als Grundlage: Bachs „Kunst der Fuge“ – das kristalline Meisterwerk des Drehens und Wendens des immer gleichen Themas – wird repetiert, gespiegelt und überschrieben, mit Schuberts nach vorne preschenden Erlkönigtriolen und der nach unten ziehenden Basslinie der „Tales of brave Ulysses“ ergänzt... Nach dem Guckkastenprinzip ist die Odyssee auf kleine und winzigste Maßstäbe geschrumpft – eine Ruinenlandschaft aus Sanitärkeramik, Archipele aus Waschbecken und Klomuscheln, durchsetzt mit Treibgut-Souvenirs. Das Meer ist verschwunden, Nobodaddy/Odysseus der Abenteuer überdrüssig und Penelope ein abgestandener Vorwand, die hypnotische Kreisbahn zu verlassen…

Das Solistenensemble Kaleidoskop interpretiert die Textur der Odyssee mit sämtlichen ihm zur Verfügung stehenden musikalischen und performativen Möglichkeiten. Die Instrumentenkörper sind die Schilde der Kämpfer, die Saiten die Sehnen der Bögen, die Bögen die Schwerter, die Bogenhaare das trojanische Pferd. Die Musiker*innen sind die Gefährt*innen, die im Versmaß rudern, sie finden sich zur Kunst der Fuge und zu tableaus vivantes zusammen, singen sirenisch und verlieren sich im Spiel mit ihren Treibgutobjekten.


Ein Projekt von Solistenensemble Kaleidoskop in Kooperation mit dem radialsystem. Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

Foto (c) Sebastian Bolesch
Nobodaddy is perfect: Odysseus, Bach und die Kunst des Verschwindens
Nobodaddy is perfect
Von Georg Nussbaumer mit Solistenensemble Kaleidoskop

Di, 09.07.2019 20 Uhr Premiere
Mi, 10.07.2019 19 und 21.30 Uhr


Inszenierung und Komposition: Georg Nussbaumer
Musik und Performance: Solistenensemble Kaleidoskop
Dramaturgie: Stefanie Prenn
Künstlerische Mitarbeit: Christine Schörkhuber
Live-Elektronik: Robert Schwarz
Technische Leitung: Jörg Bittner
Video: Markus Zucker
Künstlerische Produktionsleitung: Anna Bergel


Ein fulminant-dystopischer Musiktheaterabend: In Odysseus, dem listenreichen Eroberer Trojas, erkannte die Aufklärung den ersten modernen europäischen Menschen. Das Solistenensemble Kaleidoskop spürt – in Remineszenz an die zerstörte mythische Stadt und den nicht ganz perfekten Helden bei Homer – auf einer Reise am ehemaligen Verlauf der Berliner Mauer heutigen Spuren seiner Irrwege nach und nutzt das an den Rändern der verschwundenen Stadt entstandene Video- und Tonmaterial als Grundlage: Bachs „Kunst der Fuge“ – das kristalline Meisterwerk des Drehens und Wendens des immer gleichen Themas – wird repetiert, gespiegelt und überschrieben, mit Schuberts nach vorne preschenden Erlkönigtriolen und der nach unten ziehenden Basslinie der „Tales of brave Ulysses“ ergänzt... Nach dem Guckkastenprinzip ist die Odyssee auf kleine und winzigste Maßstäbe geschrumpft – eine Ruinenlandschaft aus Sanitärkeramik, Archipele aus Waschbecken und Klomuscheln, durchsetzt mit Treibgut-Souvenirs. Das Meer ist verschwunden, Nobodaddy/Odysseus der Abenteuer überdrüssig und Penelope ein abgestandener Vorwand, die hypnotische Kreisbahn zu verlassen…

Das Solistenensemble Kaleidoskop interpretiert die Textur der Odyssee mit sämtlichen ihm zur Verfügung stehenden musikalischen und performativen Möglichkeiten. Die Instrumentenkörper sind die Schilde der Kämpfer, die Saiten die Sehnen der Bögen, die Bögen die Schwerter, die Bogenhaare das trojanische Pferd. Die Musiker*innen sind die Gefährt*innen, die im Versmaß rudern, sie finden sich zur Kunst der Fuge und zu tableaus vivantes zusammen, singen sirenisch und verlieren sich im Spiel mit ihren Treibgutobjekten.


Ein Projekt von Solistenensemble Kaleidoskop in Kooperation mit dem radialsystem. Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

Foto (c) Sebastian Bolesch
Nobodaddy is perfect: Odysseus, Bach und die Kunst des Verschwindens
Nobodaddy is perfect
Von Georg Nussbaumer mit Solistenensemble Kaleidoskop

Di, 09.07.2019 20 Uhr Premiere
Mi, 10.07.2019 19 und 21.30 Uhr


Inszenierung und Komposition: Georg Nussbaumer
Musik und Performance: Solistenensemble Kaleidoskop
Dramaturgie: Stefanie Prenn
Künstlerische Mitarbeit: Christine Schörkhuber
Live-Elektronik: Robert Schwarz
Technische Leitung: Jörg Bittner
Video: Markus Zucker
Künstlerische Produktionsleitung: Anna Bergel


Ein fulminant-dystopischer Musiktheaterabend: In Odysseus, dem listenreichen Eroberer Trojas, erkannte die Aufklärung den ersten modernen europäischen Menschen. Das Solistenensemble Kaleidoskop spürt – in Remineszenz an die zerstörte mythische Stadt und den nicht ganz perfekten Helden bei Homer – auf einer Reise am ehemaligen Verlauf der Berliner Mauer heutigen Spuren seiner Irrwege nach und nutzt das an den Rändern der verschwundenen Stadt entstandene Video- und Tonmaterial als Grundlage: Bachs „Kunst der Fuge“ – das kristalline Meisterwerk des Drehens und Wendens des immer gleichen Themas – wird repetiert, gespiegelt und überschrieben, mit Schuberts nach vorne preschenden Erlkönigtriolen und der nach unten ziehenden Basslinie der „Tales of brave Ulysses“ ergänzt... Nach dem Guckkastenprinzip ist die Odyssee auf kleine und winzigste Maßstäbe geschrumpft – eine Ruinenlandschaft aus Sanitärkeramik, Archipele aus Waschbecken und Klomuscheln, durchsetzt mit Treibgut-Souvenirs. Das Meer ist verschwunden, Nobodaddy/Odysseus der Abenteuer überdrüssig und Penelope ein abgestandener Vorwand, die hypnotische Kreisbahn zu verlassen…

Das Solistenensemble Kaleidoskop interpretiert die Textur der Odyssee mit sämtlichen ihm zur Verfügung stehenden musikalischen und performativen Möglichkeiten. Die Instrumentenkörper sind die Schilde der Kämpfer, die Saiten die Sehnen der Bögen, die Bögen die Schwerter, die Bogenhaare das trojanische Pferd. Die Musiker*innen sind die Gefährt*innen, die im Versmaß rudern, sie finden sich zur Kunst der Fuge und zu tableaus vivantes zusammen, singen sirenisch und verlieren sich im Spiel mit ihren Treibgutobjekten.


Ein Projekt von Solistenensemble Kaleidoskop in Kooperation mit dem radialsystem. Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

Foto (c) Sebastian Bolesch
Plataforma Berlin - Kombiticket für 3 Veranstaltungen
Plataforma Berlin – A Brave Post-Colonial World
Ibero-American Festival

Dieses Ticket ist gültig für 3 Veranstaltungen Ihrer Wahl (außer HÍBRIDOS) an folgenden Festivaltagen:
Do, 18.07.2019
Fr, 19.07.2019
Sa, 20.07.2019
So, 21.07.2019


Podiumsdiskussionen: freier Eintritt
"Please do disturb: Climate Chaos,Dance & Activism" am 18.07.2019, 18 Uhr
"Networking in Iberoamérica" am 21.07.2019, 19 Uhr

Künstlerische Leitung: Martha Hincapié Charry

Tanz, Installation, Film und Diskurs: Das Festival "Plataforma Berlin" präsentiert an vier Hochsommertagen im radialsystem Künstler*innen mit iberoamerikanischem Hintergrund. Die preisgekrönte mexikanische Compagnie Cuarto X Cuarto stellt mit der Performance „EL CUERPO VACÍO“ den Körper als ‚absolute Wahrheit‘ in den Mittelpunkt. Das installative Performance-Projekt „Hybris“ aus Kolumbien setzt sich mit durch den Menschen verursachte Veränderungen und Hybridisierungen in der Natur auseinander. Der Dokumentarfilm HÍBRIDOS, The Spirits of Brazil - 2018 erstmals gezeigt - wurde bereits auf zahlreichen Festivals präsentiert und gibt auf ungewöhnliche Weise sinnliche Eindrücke der tief verwurzelten Musik- und Tanzkultur Brasiliens. Die Performance „Requiem for an Alcaravan“ bezieht sich auf die Kultur der indigenen Bevölkerungsgruppe der Zapoteken in Mexiko und die Reflexion von Geschlechterbildern.

Der Körper als Zentrum: Das dreiwöchige Festival "Plataforma Berlin" im radialsystem, im Verlin und im Dock 11 reflektiert mit Tanz, Diskussionen, Dokumentarfilmen und Tanzvideocollagen die Transformation von Entkolonialisierungsprozessen und Überlebensformen, die Künstler*innen bei ihrer Auswanderung nach Berlin oder als Teil lokaler Utopien entwickeln konnten. Die Forschungsreise von "Plataforma Berlin" eröffnet einen Dialograum zwischen den Kontinenten, in dem durch eine transdisziplinäre Reflexion des menschlichen Körpers die Themen Klimawandel, (Post-)Kolonialismus, die Krise der Beziehung zwischen Mensch und Natur oder die Verbindung zwischen Kunst und Natur eine Plattform finden.

Die Inspiration für das Festival ist die sogenannte „Humboldt-Route“. Der Naturforscher Alexander von Hum-boldt unternahm Ende des 18. Jahrhunderts von Spanien aus eine legendäre fünfjährige Forschungsreise u.a. in die Karibik, den Amazonas-Regenwald und zu mexikanischen Vulkanen. "Plataforma Berlin" begibt sich ebenfalls auf interkontinentale Expedition und setzt dabei die auf Universalismus, Aufklärung und Fortschritt basierenden Konzepte der frühen Moderne in ein kritisches Verhältnis zur ökologischen, ökonomischen und sozialen Ausbeutung des „entdeckten“ Kontinents. Die aus den von Humboldt bereisten Gebieten eingeladenen Künstler*innen beschäftigen sich in ihren Arbeiten mit lokalen Konflikten und stellen diese in globale und koloniale Zusammenhänge.


Plataforma Berlin ist gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa – spartenoffene Förderung, Instituto Cervantes und die Spanische Botschaft Berlin.

Foto (c) Promo
Plataforma Berlin - Kombiticket für 2 Veranstaltungen
Plataforma Berlin – A Brave Post-Colonial World
Ibero-American Festival

Dieses Ticket ist gültig für 2 Veranstaltungen Ihrer Wahl (außer HÍBRIDOS) an folgenden Festivaltagen:
Do, 18.07.2019
Fr, 19.07.2019
Sa, 20.07.2019
So, 21.07.2019


Podiumsdiskussionen: freier Eintritt
"Please do disturb: Climate Chaos,Dance & Activism" am 18.07.2019, 18 Uhr
"Networking in Iberoamérica" am 21.07.2019, 19 Uhr

Künstlerische Leitung: Martha Hincapié Charry

Tanz, Installation, Film und Diskurs: Das Festival "Plataforma Berlin" präsentiert an vier Hochsommertagen im radialsystem Künstler*innen mit iberoamerikanischem Hintergrund. Die preisgekrönte mexikanische Compagnie Cuarto X Cuarto stellt mit der Performance „EL CUERPO VACÍO“ den Körper als ‚absolute Wahrheit‘ in den Mittelpunkt. Das installative Performance-Projekt „Hybris“ aus Kolumbien setzt sich mit durch den Menschen verursachte Veränderungen und Hybridisierungen in der Natur auseinander. Der Dokumentarfilm HÍBRIDOS, The Spirits of Brazil - 2018 erstmals gezeigt - wurde bereits auf zahlreichen Festivals präsentiert und gibt auf ungewöhnliche Weise sinnliche Eindrücke der tief verwurzelten Musik- und Tanzkultur Brasiliens. Die Performance „Requiem for an Alcaravan“ bezieht sich auf die Kultur der indigenen Bevölkerungsgruppe der Zapoteken in Mexiko und die Reflexion von Geschlechterbildern.

Der Körper als Zentrum: Das dreiwöchige Festival "Plataforma Berlin" im radialsystem, im Verlin und im Dock 11 reflektiert mit Tanz, Diskussionen, Dokumentarfilmen und Tanzvideocollagen die Transformation von Entkolonialisierungsprozessen und Überlebensformen, die Künstler*innen bei ihrer Auswanderung nach Berlin oder als Teil lokaler Utopien entwickeln konnten. Die Forschungsreise von "Plataforma Berlin" eröffnet einen Dialograum zwischen den Kontinenten, in dem durch eine transdisziplinäre Reflexion des menschlichen Körpers die Themen Klimawandel, (Post-)Kolonialismus, die Krise der Beziehung zwischen Mensch und Natur oder die Verbindung zwischen Kunst und Natur eine Plattform finden.

Die Inspiration für das Festival ist die sogenannte „Humboldt-Route“. Der Naturforscher Alexander von Hum-boldt unternahm Ende des 18. Jahrhunderts von Spanien aus eine legendäre fünfjährige Forschungsreise u.a. in die Karibik, den Amazonas-Regenwald und zu mexikanischen Vulkanen. "Plataforma Berlin" begibt sich ebenfalls auf interkontinentale Expedition und setzt dabei die auf Universalismus, Aufklärung und Fortschritt basierenden Konzepte der frühen Moderne in ein kritisches Verhältnis zur ökologischen, ökonomischen und sozialen Ausbeutung des „entdeckten“ Kontinents. Die aus den von Humboldt bereisten Gebieten eingeladenen Künstler*innen beschäftigen sich in ihren Arbeiten mit lokalen Konflikten und stellen diese in globale und koloniale Zusammenhänge.


Plataforma Berlin ist gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa – spartenoffene Förderung, Instituto Cervantes und die Spanische Botschaft Berlin.

Foto (c) Promo
EL CUERPO VACÍO
Plataforma Berlin: EL CUERPO VACÍO
Compagnie Cuatro X Cuatro


Cuatro X Cuatro
Konzept, Choreografie und Künstlerische Leitung Shantí Vera
Grafik Arturo Lugo / Amplio Espectro
Performance Sendic Vázquez und Shantí Vera
Livemusik Sendic Vázquez
Musik und Sounddesign Manuel Estrella
Lichtdesign Jésica Elizondo
Assistenz Künstlerische Leitung Melissa Herada
Video Fernando Frías / Maremoto Producciones

Eine Veranstaltung von FONCA und Cuatro X Cuatro.


The body is the absolute truth: Das Netzwerk Cuatro X Cuatro setzt sich in seiner künstlerischen Praxis intensiv mit Entwicklungen in Mexiko, Lateinamerika und der "restlichen" Welt auseinander. Als großer Bewunderer Andrei Tarkowskis sieht Cuatro X Cuatro in den zeitgenössischen (performativen) Künsten einen entscheidenden Möglichkeitsraum in einer Welt, in der fast alles vom Kapitalismus bestimmt ist. "El cuerpo vacío" – der leere Körper - nimmt in diesem Kontext drängende Probleme in Lateinamerika in den Blick: Das Stück sucht nach Wegen, den individuellen und politischen Körper zu befreien - als absolutes Subjekt im Verhältnis zu Sound, Musik, Raum und Tanz. "El cuerpo vacío" ist ein philosophisches Stück, das ausgehend von einer Vielzahl an an- und abwesenden Körpern agiert…

Cuatro X Cuatro ist ein im Jahr 2007 gegründetes Netzwerk von Künstler*innen und Kreativen um den Choreografen Shantí Vera, die aus verschiedenen Teilen Mexikos stammen. Seit 2009 haben sie zahlreiche künstlerische Projekte und Räume im Bereich Tanz und Choreografie entwickelt, setzen sich mit unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkten auseinander - u.a. mit den Bedingungen in Mexiko und Lateinamerika - und sind in 17 europäischen und lateinamerikanischen Ländern aufgetreten. Cuatro X Cuatro hat zahlreiche Preise, Auszeichnungen und Stipendien erhalten.

Plataforma Berlin ist gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa – spartenoffene Förderung, Instituto Cervantes und die Spanische Botschaft Berlin.

Foto (c) Promo
Hybris
Plataforma Berlin: Hybris
Installative Performance von La Quinta del Lobo


Audiovisuelle Regie und Performance: Carmen Gil Vrolijk
Musik, Sounddesign und Livemusik: Camilo Giraldo Angel
Daten, Codierung und Programmierung: Sebastián González Dixon
Choreographie: Martha Hincapié Charry
Performance: N.N.


Fiktion, Kuriositätenkabinett und Fragment unserer Gegenwart und Zukunft: „Hybris“ ist ein von dem „Grolar Paradox“ - der vor einigen Jahren entdeckten Paarung von Grizzly- und Eisbären - inspiriertes installatives Performance-Projekt. Das Wort „hybrid“ bedeutet im Lateinischen „Bastard“ oder „Mischling“ und kommt ursprünglich aus dem Altgriechischen. Es bezeichnete dort die anmaßende Geringschätzung der Privatsphäre anderer, gepaart mit der Unfähigkeit, die eigenen Impulse unter Kontrolle zu halten. Hybris war Wahnsinn als Gottesstrafe.

"Hybris" ist auch eine Metapher für den menschlichen Einfluss auf die Welt: Obwohl es Veränderungen und Hybridisierungen schon immer in der Natur gegeben hat, haben in unserer Zeit, dem „Anthropozän“, die durch Menschen verursachten Mutationen und Metamorphosen an Geschwindigkeit zugenommen und erschaffen neue Landschaften und Lebewesen.

La Quinta del Lobo, 2010 in Bogotá, Kolumbien gegründet, ist eine interdisziplinäre Gruppe, die die Verbin-dungen von Neuen Medien, Sound und Musik mit den Darstellenden Künsten untersucht und von der Universidad de los Andes unterstützt wird. Für ihre Projekte arbeiten sie mit unterschiedlichen Künstler*innen und künstlerischen Praktiken zusammen.

Carmen Gil Vrolijk, Medienkünstlerin, Lehrerin und Kuratorin, arbeitet zur Zeit an der Künstlerischen Fakultät der Universidad de los Andes in Bogotá. Der Fokus ihrer künstlerischen Arbeit liegt auf dem Kino, Live-Video, Medienarchäologie und experimentellen Narrativen. Camilo Giraldo Angel ist Gitarrist, Komponist und Produzent mit Erfahrungen im Tanz, Theater und audiovisueller Produktion. Sein Interessensschwerpunkt liegt auf der Verbindung von zeitgenössischer Musik und Soundscapes mit multimedialen Projekten. Sebastian González Dixon ist digitaler Geigenbauer, Programmierer, Kreativtechniker, Elektroingenieur, Designer und Künstler.

Wissenschaftliche Beratung durch Camila González Rosas, Universidad de los Andes, César Giraldo, Oxford University, Carlos Castaño Uribe, Universidad de los Andes und Director Fundación Herencia Ambiental.

Plataforma Berlin ist gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa – spartenoffene Förderung, Instituto Cervantes und die Spanische Botschaft Berlin.

Foto (c) Promo
EL CUERPO VACÍO
Plataforma Berlin: EL CUERPO VACÍO
Compagnie Cuatro X Cuatro


Cuatro X Cuatro
Konzept, Choreografie und Künstlerische Leitung Shantí Vera
Grafik Arturo Lugo / Amplio Espectro
Performance Sendic Vázquez und Shantí Vera
Livemusik Sendic Vázquez
Musik und Sounddesign Manuel Estrella
Lichtdesign Jésica Elizondo
Assistenz Künstlerische Leitung Melissa Herada
Video Fernando Frías / Maremoto Producciones

Eine Veranstaltung von FONCA und Cuatro X Cuatro.


The body is the absolute truth: Das Netzwerk Cuatro X Cuatro setzt sich in seiner künstlerischen Praxis intensiv mit Entwicklungen in Mexiko, Lateinamerika und der "restlichen" Welt auseinander. Als großer Bewunderer Andrei Tarkowskis sieht Cuatro X Cuatro in den zeitgenössischen (performativen) Künsten einen entscheidenden Möglichkeitsraum in einer Welt, in der fast alles vom Kapitalismus bestimmt ist. "El cuerpo vacío" – der leere Körper - nimmt in diesem Kontext drängende Probleme in Lateinamerika in den Blick: Das Stück sucht nach Wegen, den individuellen und politischen Körper zu befreien - als absolutes Subjekt im Verhältnis zu Sound, Musik, Raum und Tanz. "El cuerpo vacío" ist ein philosophisches Stück, das ausgehend von einer Vielzahl an an- und abwesenden Körpern agiert…

Cuatro X Cuatro ist ein im Jahr 2007 gegründetes Netzwerk von Künstler*innen und Kreativen um den Choreografen Shantí Vera, die aus verschiedenen Teilen Mexikos stammen. Seit 2009 haben sie zahlreiche künstlerische Projekte und Räume im Bereich Tanz und Choreografie entwickelt, setzen sich mit unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkten auseinander - u.a. mit den Bedingungen in Mexiko und Lateinamerika - und sind in 17 europäischen und lateinamerikanischen Ländern aufgetreten. Cuatro X Cuatro hat zahlreiche Preise, Auszeichnungen und Stipendien erhalten.

Plataforma Berlin ist gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa – spartenoffene Förderung, Instituto Cervantes und die Spanische Botschaft Berlin.

Foto (c) Promo
Requiem for an Alcaravan
Plataforma Berlin: Requiem for an Alcaravan
Lukas Avendaño

Sa, 20.07.2019 21 Uhr

Lukas Avendaño beschäftigt sich in seinen Arbeiten mit der Kultur der indigenen, südmexikanischen Bevölkerungsgruppe der Zapoteken und der Reflexion von Geschlechterbildern. "Requiem for an Alcaravan" ist ein performativer Tanz der Mann-Frau. Durch die „Muxheidad“ sind gelebte männliche Homosexualität und gleichgeschlechtliche Ehe – mit einigen Widersprüchen – Teil der Kultur der indigenen Bevölkerungsgruppe der Zapoteken. Muxe sind Männer, die affektiv, emotional und sexuell Rollen annehmen, die kulturell sonst Frauen zugeschrieben werden. Gleichzeitig ist die „Muxheidad“ auch eine verschleierte soziale Akzeptanz und eine Feier dessen, was noch immer als Überschreitung gilt. In der Tanzperformance von Lukas Avendaño sind die Zuschauenden dazu eingeladen, an weiblichen Übergangsritualen teilzunehmen: der traditionellen Hochzeit, dem Verwaltungsakt, dem Heilungsgebet, der Trauer, der Metamorphose. Die Seele des*der Tänzer*in wird von einem Vogel – eine Triel (Spanisch: alcaravan), verkörpert.

Lukas Avendaño ist ein aufstrebender mexikanischer Performance Künstler, dessen jüngste Arbeiten inbesondere aus queeren künstlerischen Interventionen bestehen, die sich speziell mit der „Muxheidad“ auseinandersetzen. Er verkörpert in ihnen die komplexe Identität von Muxen, männlichen Homosexuellen aus der Landenge Tehuantepec in Südmexiko, zu denen er selbst angehört. Seine cross-dressing Performances verweben rituellen Tanz mit autobiografischen Passagen und Handlungen, die das Publikum mit einbeziehen.

Konzept und Performance: Lukas Avendaño

Plataforma Berlin ist gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa – spartenoffene Förderung, Instituto Cervantes und die Spanische Botschaft Berlin.

Foto (c) Promo
Hybris
Plataforma Berlin: Hybris
Installative Performance von La Quinta del Lobo


Audiovisuelle Regie und Performance: Carmen Gil Vrolijk
Musik, Sounddesign und Livemusik: Camilo Giraldo Angel
Daten, Codierung und Programmierung: Sebastián González Dixon
Choreographie: Martha Hincapié Charry
Performance: N.N.


Fiktion, Kuriositätenkabinett und Fragment unserer Ge-genwart und Zukunft: „Hybris“ ist ein von dem „Grolar Paradox“ - der vor einigen Jahren entdeckten Paarung von Grizzly- und Eisbären - inspiriertes installatives Performance-Projekt. Das Wort „hybrid“ bedeutet im Lateinischen „Bastard“ oder „Mischling“ und kommt ursprünglich aus dem Altgriechischen. Es bezeichnete dort die anmaßende Geringschätzung der Privatsphäre anderer, gepaart mit der Unfähigkeit, die eigenen Impulse unter Kontrolle zu halten. Hybris war Wahnsinn als Gottesstrafe.

"Hybris" ist auch eine Metapher für den menschlichen Einfluss auf die Welt: Obwohl es Veränderungen und Hybridisierungen schon immer in der Natur gegeben hat, haben in unserer Zeit, dem „Anthropozän“, die durch Menschen verursachten Mutationen und Metamorphosen an Geschwindigkeit zugenommen und erschaffen neue Landschaften und Lebewesen.

La Quinta del Lobo, 2010 in Bogotá, Kolumbien gegründet, ist eine interdisziplinäre Gruppe, die die Verbin-dungen von Neuen Medien, Sound und Musik mit den Darstellenden Künsten untersucht und von der Universidad de los Andes unterstützt wird. Für ihre Projekte arbeiten sie mit unterschiedlichen Künstler*innen und künstlerischen Praktiken zusammen.

Carmen Gil Vrolijk, Medienkünstlerin, Lehrerin und Kuratorin, arbeitet zur Zeit an der Künstlerischen Fakultät der Universidad de los Andes in Bogotá. Der Fokus ihrer künstlerischen Arbeit liegt auf dem Kino, Live-Video, Medienarchäologie und experimentellen Narrativen. Camilo Giraldo Angel ist Gitarrist, Komponist und Produzent mit Erfahrungen im Tanz, Theater und audiovisueller Produktion. Sein Interessensschwerpunkt liegt auf der Verbindung von zeitgenössischer Musik und Soundscapes mit multimedialen Projekten. Sebastian González Dixon ist digitaler Geigenbauer, Programmierer, Kreativtechniker, Elektroingenieur, Designer und Künstler.

Wissenschaftliche Beratung durch Camila González Rosas, Universidad de los Andes, César Giraldo, Oxford University, Carlos Castaño Uribe, Universidad de los Andes und Director Fundación Herencia Ambiental.

Plataforma Berlin ist gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa – spartenoffene Förderung, Instituto Cervantes und die Spanische Botschaft Berlin.

Foto (c) Promo
Requiem for an Alcaravan
Plataforma Berlin: Requiem for an Alcaravan
Lukas Avendaño

Sa, 20.07.2019 21 Uhr

Lukas Avendaño beschäftigt sich in seinen Arbeiten mit der Kultur der indigenen, südmexikanischen Bevölkerungsgruppe der Zapoteken und der Reflexion von Geschlechterbildern. "Requiem for an Alcaravan" ist ein performativer Tanz der Mann-Frau. Durch die „Muxheidad“ sind gelebte männliche Homosexualität und gleichgeschlechtliche Ehe – mit einigen Widersprüchen – Teil der Kultur der indigenen Bevölkerungsgruppe der Zapoteken. Muxe sind Männer, die affektiv, emotional und sexuell Rollen annehmen, die kulturell sonst Frauen zugeschrieben werden. Gleichzeitig ist die „Muxheidad“ auch eine verschleierte soziale Akzeptanz und eine Feier dessen, was noch immer als Überschreitung gilt. In der Tanzperformance von Lukas Avendaño sind die Zuschauenden dazu eingeladen, an weiblichen Übergangsritualen teilzunehmen: der traditionellen Hochzeit, dem Verwaltungsakt, dem Heilungsgebet, der Trauer, der Metamorphose. Die Seele des*der Tänzer*in wird von einem Vogel – eine Triel (Spanisch: alcaravan), verkörpert.

Lukas Avendaño ist ein aufstrebender mexikanischer Performance Künstler, dessen jüngste Arbeiten inbesondere aus queeren künstlerischen Interventionen bestehen, die sich speziell mit der „Muxheidad“ auseinandersetzen. Er verkörpert in ihnen die komplexe Identität von Muxen, männlichen Homosexuellen aus der Landenge Tehuantepec in Südmexiko, zu denen er selbst angehört. Seine cross-dressing Performances verweben rituellen Tanz mit autobiografischen Passagen und Handlungen, die das Publikum mit einbeziehen.

Konzept und Performance: Lukas Avendaño

Plataforma Berlin ist gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa – spartenoffene Förderung, Instituto Cervantes und die Spanische Botschaft Berlin.

Foto (c) Promo
Carly Lave: Golem - An Immersive Dance Project Radicalizing the Physical Body in the Virtual World
Golem - ein immersives und disruptives Tanzprojekt, welches den menschlichen Körper durch den virtuellen Raum neu belebt.
Das interdisziplinäre Forschungsprojekt untersucht den tanzenden Körper mithilfe von Motion-Capture Technologien in Virtual Reality Umgebungen. Digitale Avatare interagieren mit Tänzer*innen auf einer physischen Bühne und erzählen die Geschichte zwischen Mensch und Maschine.
Die Aufführung ist die erste ihrer Art. Sie führt eine Live-Show in
VR - "Virtual Theatre" - und auf der Bühne in einem physischen Theater auf. Die Show wird LIVE in VR sein und von überall auf der Welt mit einem Headset abrufbar sein.

English: A contemporary dance performance pioneering the human body through the virtual space. This joint-institution, international, and interdisciplinary research project explores the dancing body through technologies such as motion-capture sensors, virtual reality headsets, digital avatars, and the physical stage to wield a narrative between man
and machine. The resulting work seeks to question the human body’s engagement, sensorial response, and viewership with advanced technologies in the fields of virtual design and dance.

Choreographer/Project Lead: Carly Lave
Dancers: John Snyder, Ron Hiibuna, Janan Laubscher, Melissa Ferrari
Dramaturg: Florence Freitag
Sound Design: Arushi Jan
Brand Design: Will Hamilton
Visual Design: Visual Design Lab, Kaiserslautern
Technical Lead: Till Rheinlander

gamelab.berlin von Humboldt University zu Berlin, Virtual Design Lab Kaiserslautern Hochschule – University of Applied Sciences, Ghunghru Sounds von San Francisco, California, & Fulbright Kommission Deutschland

Golem is partnered with gamelab.berlin of Humboldt University zu Berlin, Virtual Design Lab Kaiserslautern Hochschule – University of Applied Sciences, Ghunghru Sounds of San Francisco, California, & Fulbright Kommission Deutschland

Foto: Will Hamilton
Niemand stirbt in der Mitte seines Lebens
Niemand stirbt in der Mitte seines Lebens
Lebensrausch und Totentänze - szenisches Konzert von Nico and the Navigators

Do, 25.07.2019 20 Uhr
Fr, 26.07.2019 20 Uhr
Sa, 27.07.2019 20 Uhr

Künstlerische Leitung: Nicola Hümpel
Musikalische Leitung: Matan Porat
Raumkonzeption: Oliver Proske
Licht: Fabian Bleisch
Kostüme: Cristina Lelli
Ton: N.N.
Dramaturgie: Ann-Christine Mecke
Künstlerische Mitarbeit: Alisa Hecke

Von und mit
Klavier: Matan Porat
Sopran: Julla von Landsberg
Tenor: Ted Schmitz
Sprecherin: Annedore Kleist
Tanz und Choreografie: Yui Kawaguchi und Ruben Reniers
Violine: Elfa Rún Kristinsdóttir
Kontrabass und E-Bass: Winfried Holzenkamp
Schlagzeug: Philipp Kullen

Mit „Niemand stirbt in der Mitte seines Lebens. Lebensrausch und Totentänze“ führen Nico and the Navigators ihr erfolgreiches Format der inszenierten Konzerte fort: Wie leben wir mit dem Wissen, dass wir sterben müssen? Gibt es Übungen, mit denen wir uns auf diesen Abschied vorbereiten können? Sollen wir den Tod, wie Nietzsche es vorsah, zu einem Fest machen? Oder tanzen wir besser schon vorher auf dem Vulkan?

Die Performer*innen begegnen sich in ekstatischen Totentänzen, halten inne und lehnen sich gegen das Unvermeidliche auf. Entschlossen stellen sie sich der Vergänglichkeit und verkörpern Momente und Prozesse vor dem „größten Abschied“. Die Sänger*innen und Musiker*innen sorgen für ein breites Klangspektrum zwischen Barock und Pop, zwischen Kunstlied und Quodlibet. Mit Werken u.a. von Johann Sebastian Bach, Franz Schubert, Leonard Cohen, Rufus Wainwright, Klaus Nomi und György Ligeti wechseln sich stille und rauschhafte Momente in einer lebendigen musikalischen Debatte ab – und stellen dabei die Macht des Todes als Maßstab allen Lebens dar.

Eine Produktion von Nico and the Navigators. Koproduziert vom Konzerthaus Berlin und Bozar Music. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa. In Kooperation mit dem radialsystem.

Foto (c) Piet Trulahr
Carly Lave: Golem - An Immersive Dance Project Radicalizing the Physical Body in the Virtual World
Golem - ein immersives und disruptives Tanzprojekt, welches den menschlichen Körper durch den virtuellen Raum neu belebt.
Das interdisziplinäre Forschungsprojekt untersucht den tanzenden Körper mithilfe von Motion-Capture Technologien in Virtual Reality Umgebungen. Digitale Avatare interagieren mit Tänzer*innen auf einer physischen Bühne und erzählen die Geschichte zwischen Mensch und Maschine.
Die Aufführung ist die erste ihrer Art. Sie führt eine Live-Show in
VR - "Virtual Theatre" - und auf der Bühne in einem physischen Theater auf. Die Show wird LIVE in VR sein und von überall auf der Welt mit einem Headset abrufbar sein.

English: A contemporary dance performance pioneering the human body through the virtual space. This joint-institution, international, and interdisciplinary research project explores the dancing body through technologies such as motion-capture sensors, virtual reality headsets, digital avatars, and the physical stage to wield a narrative between man
and machine. The resulting work seeks to question the human body’s engagement, sensorial response, and viewership with advanced technologies in the fields of virtual design and dance.

Choreographer/Project Lead: Carly Lave
Dancers: John Snyder, Ron Hiibuna, Janan Laubscher, Melissa Ferrari
Dramaturg: Florence Freitag
Sound Design: Arushi Jan
Brand Design: Will Hamilton
Visual Design: Visual Design Lab, Kaiserslautern
Technical Lead: Till Rheinlander

gamelab.berlin von Humboldt University zu Berlin, Virtual Design Lab Kaiserslautern Hochschule – University of Applied Sciences, Ghunghru Sounds von San Francisco, California, & Fulbright Kommission Deutschland

Golem is partnered with gamelab.berlin of Humboldt University zu Berlin, Virtual Design Lab Kaiserslautern Hochschule – University of Applied Sciences, Ghunghru Sounds of San Francisco, California, & Fulbright Kommission Deutschland

Foto: Will Hamilton
Niemand stirbt in der Mitte seines Lebens
Niemand stirbt in der Mitte seines Lebens
Lebensrausch und Totentänze - szenisches Konzert von Nico and the Navigators

Do, 25.07.2019 20 Uhr
Fr, 26.07.2019 20 Uhr
Sa, 27.07.2019 20 Uhr

Künstlerische Leitung: Nicola Hümpel
Musikalische Leitung: Matan Porat
Raumkonzeption: Oliver Proske
Licht: Fabian Bleisch
Kostüme: Cristina Lelli
Ton: N.N.
Dramaturgie: Ann-Christine Mecke
Künstlerische Mitarbeit: Alisa Hecke

Von und mit
Klavier: Matan Porat
Sopran: Julla von Landsberg
Tenor: Ted Schmitz
Sprecherin: Annedore Kleist
Tanz und Choreografie: Yui Kawaguchi und Ruben Reniers
Violine: Elfa Rún Kristinsdóttir
Kontrabass und E-Bass: Winfried Holzenkamp
Schlagzeug: Philipp Kullen

Mit „Niemand stirbt in der Mitte seines Lebens. Lebensrausch und Totentänze“ führen Nico and the Navigators ihr erfolgreiches Format der inszenierten Konzerte fort: Wie leben wir mit dem Wissen, dass wir sterben müssen? Gibt es Übungen, mit denen wir uns auf diesen Abschied vorbereiten können? Sollen wir den Tod, wie Nietzsche es vorsah, zu einem Fest machen? Oder tanzen wir besser schon vorher auf dem Vulkan?

Die Performer*innen begegnen sich in ekstatischen Totentänzen, halten inne und lehnen sich gegen das Unvermeidliche auf. Entschlossen stellen sie sich der Vergänglichkeit und verkörpern Momente und Prozesse vor dem „größten Abschied“. Die Sänger*innen und Musiker*innen sorgen für ein breites Klangspektrum zwischen Barock und Pop, zwischen Kunstlied und Quodlibet. Mit Werken u.a. von Johann Sebastian Bach, Franz Schubert, Leonard Cohen, Rufus Wainwright, Klaus Nomi und György Ligeti wechseln sich stille und rauschhafte Momente in einer lebendigen musikalischen Debatte ab – und stellen dabei die Macht des Todes als Maßstab allen Lebens dar.

Eine Produktion von Nico and the Navigators. Koproduziert vom Konzerthaus Berlin und Bozar Music. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa. In Kooperation mit dem radialsystem.

Foto (c) Piet Trulahr
Carly Lave: Golem - An Immersive Dance Project Radicalizing the Physical Body in the Virtual World
Golem - ein immersives und disruptives Tanzprojekt, welches den menschlichen Körper durch den virtuellen Raum neu belebt.
Das interdisziplinäre Forschungsprojekt untersucht den tanzenden Körper mithilfe von Motion-Capture Technologien in Virtual Reality Umgebungen. Digitale Avatare interagieren mit Tänzer*innen auf einer physischen Bühne und erzählen die Geschichte zwischen Mensch und Maschine.
Die Aufführung ist die erste ihrer Art. Sie führt eine Live-Show in
VR - "Virtual Theatre" - und auf der Bühne in einem physischen Theater auf. Die Show wird LIVE in VR sein und von überall auf der Welt mit einem Headset abrufbar sein.

English: A contemporary dance performance pioneering the human body through the virtual space. This joint-institution, international, and interdisciplinary research project explores the dancing body through technologies such as motion-capture sensors, virtual reality headsets, digital avatars, and the physical stage to wield a narrative between man
and machine. The resulting work seeks to question the human body’s engagement, sensorial response, and viewership with advanced technologies in the fields of virtual design and dance.

Choreographer/Project Lead: Carly Lave
Dancers: John Snyder, Ron Hiibuna, Janan Laubscher, Melissa Ferrari
Dramaturg: Florence Freitag
Sound Design: Arushi Jan
Brand Design: Will Hamilton
Visual Design: Visual Design Lab, Kaiserslautern
Technical Lead: Till Rheinlander

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Foto: Will Hamilton
Carly Lave: Golem - An Immersive Dance Project Radicalizing the Physical Body in the Virtual World
Golem - ein immersives und disruptives Tanzprojekt, welches den menschlichen Körper durch den virtuellen Raum neu belebt.
Das interdisziplinäre Forschungsprojekt untersucht den tanzenden Körper mithilfe von Motion-Capture Technologien in Virtual Reality Umgebungen. Digitale Avatare interagieren mit Tänzer*innen auf einer physischen Bühne und erzählen die Geschichte zwischen Mensch und Maschine.
Die Aufführung ist die erste ihrer Art. Sie führt eine Live-Show in
VR - "Virtual Theatre" - und auf der Bühne in einem physischen Theater auf. Die Show wird LIVE in VR sein und von überall auf der Welt mit einem Headset abrufbar sein.

English: A contemporary dance performance pioneering the human body through the virtual space. This joint-institution, international, and interdisciplinary research project explores the dancing body through technologies such as motion-capture sensors, virtual reality headsets, digital avatars, and the physical stage to wield a narrative between man
and machine. The resulting work seeks to question the human body’s engagement, sensorial response, and viewership with advanced technologies in the fields of virtual design and dance.

Choreographer/Project Lead: Carly Lave
Dancers: John Snyder, Ron Hiibuna, Janan Laubscher, Melissa Ferrari
Dramaturg: Florence Freitag
Sound Design: Arushi Jan
Brand Design: Will Hamilton
Visual Design: Visual Design Lab, Kaiserslautern
Technical Lead: Till Rheinlander

gamelab.berlin von Humboldt University zu Berlin, Virtual Design Lab Kaiserslautern Hochschule – University of Applied Sciences, Ghunghru Sounds von San Francisco, California, & Fulbright Kommission Deutschland

Golem is partnered with gamelab.berlin of Humboldt University zu Berlin, Virtual Design Lab Kaiserslautern Hochschule – University of Applied Sciences, Ghunghru Sounds of San Francisco, California, & Fulbright Kommission Deutschland

Foto: Will Hamilton
Niemand stirbt in der Mitte seines Lebens
Niemand stirbt in der Mitte seines Lebens
Lebensrausch und Totentänze - szenisches Konzert von Nico and the Navigators

Do, 25.07.2019 20 Uhr
Fr, 26.07.2019 20 Uhr
Sa, 27.07.2019 20 Uhr

Künstlerische Leitung: Nicola Hümpel
Musikalische Leitung: Matan Porat
Raumkonzeption: Oliver Proske
Licht: Fabian Bleisch
Kostüme: Cristina Lelli
Ton: N.N.
Dramaturgie: Ann-Christine Mecke
Künstlerische Mitarbeit: Alisa Hecke

Von und mit
Klavier: Matan Porat
Sopran: Julla von Landsberg
Tenor: Ted Schmitz
Sprecherin: Annedore Kleist
Tanz und Choreografie: Yui Kawaguchi und Ruben Reniers
Violine: Elfa Rún Kristinsdóttir
Kontrabass und E-Bass: Winfried Holzenkamp
Schlagzeug: Philipp Kullen

Mit „Niemand stirbt in der Mitte seines Lebens. Lebensrausch und Totentänze“ führen Nico and the Navigators ihr erfolgreiches Format der inszenierten Konzerte fort: Wie leben wir mit dem Wissen, dass wir sterben müssen? Gibt es Übungen, mit denen wir uns auf diesen Abschied vorbereiten können? Sollen wir den Tod, wie Nietzsche es vorsah, zu einem Fest machen? Oder tanzen wir besser schon vorher auf dem Vulkan?

Die Performer*innen begegnen sich in ekstatischen Totentänzen, halten inne und lehnen sich gegen das Unvermeidliche auf. Entschlossen stellen sie sich der Vergänglichkeit und verkörpern Momente und Prozesse vor dem „größten Abschied“. Die Sänger*innen und Musiker*innen sorgen für ein breites Klangspektrum zwischen Barock und Pop, zwischen Kunstlied und Quodlibet. Mit Werken u.a. von Johann Sebastian Bach, Franz Schubert, Leonard Cohen, Rufus Wainwright, Klaus Nomi und György Ligeti wechseln sich stille und rauschhafte Momente in einer lebendigen musikalischen Debatte ab – und stellen dabei die Macht des Todes als Maßstab allen Lebens dar.

Eine Produktion von Nico and the Navigators. Koproduziert vom Konzerthaus Berlin und Bozar Music. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa. In Kooperation mit dem radialsystem.

Foto (c) Piet Trulahr
Impromptus
Impromptus
Sasha Waltz & Guests

Mi, 07.08.2019 20 Uhr
Do, 08.08.2019 20 Uhr
Sa, 10.08.2019 20 Uhr
So, 11.08.2019 18 Uhr


Regie und Choreographie: Sasha Waltz
Bühne: Thomas Schenk und Sasha Waltz
Kostüme: Christine Birkle
Dramaturgie: Jochen Sandig und Yoreme Waltz
Licht: Martin Hauk
Tanz und Choreographie: Maria Marta Colusi, Juan Kruz Diaz de Garaio Esnaola, Luc Dunberry, Michal Mualem, Sasa Queliz, Claudia de Serpa Soares und Xuan Shi * Umbesetzung
Gesang: Judith Simonis
Klavier: Cristina Marton
Repetition: Renate Graziadei

Franz Schubert: Lieder und Stücke
Impromptu f-Moll Op. 142, Nr. 1, D. 935
Impromptu Es-Dur Op. 90, Nr. 2, D. 899
Impromptu As-Dur Op. 90, Nr. 4, D. 899
Des Mädchens Klage Op. 58, Nr. 3, D. 191
Der Wanderer an den Mond Op. 80, Nr. 1, D. 870
Der Doppelgänger Schwanengesang Nr. 13, D. 957
Impromptu Ges-Dur Op. 90, Nr. 3, D. 899
An Mignon Op. 19, Nr. 2, D. 161b
Impromptu c-Moll Op. 90, Nr. 1, D. 899

Mit „Impromptus“ schuf Sasha Waltz im Jahr 2004 zum ersten Mal eine Choreografie zu klassischer Musik - aus der Epoche der Romantik. Auf einem Tanzboden in Schräglage ergründet dieses Werk emotionale Zustände zwischen Haltlosigkeit und Schweben und findet choreografische Entsprechungen zu der existenziellen Instabilität, die sich in Franz Schuberts Musik vermittelt. Die einzelnen, jeweils zu einem Klavierstück geschaffenen Tanzszenen enthalten sich der zusammenhängenden Narration, bewegen sich stattdessen in einer der abstrakten Zeichnung verwandten Sprache. Das Zentrum des Abends bilden drei Duette, die von dynamischen, raumgreifenden Gruppenszenen kontrastiert werden. Um auch der menschlichen Stimme Ausdruck zu verleihen, wählte Sasha Waltz zusätzlich zum Zyklus der „Impromptus“ vier repräsentative Schubert-Lieder aus, die unterschiedliche Gemütszustände ausdrücken, interpretiert durch eine Sopranistin. „Impromptus“ wurde zum Auftakt einer ausgedehnten Schaffensphase, in der Sasha Waltz hauptsächlich zu klassischer Musik choreografierte, darunter mehrere Opern.

Eine Produktion der Schaubühne am Lehniner Platz Berlin präsentiert von Sasha Waltz & Guests. Eine Koproduktion mit dem Teatro Comunale di Ferrara. Sasha Waltz & Guests wird gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und dem Hauptstadtkulturfonds.

Foto (c) Sebastian Bolesch
Impromptus
Impromptus
Sasha Waltz & Guests

Mi, 07.08.2019 20 Uhr
Do, 08.08.2019 20 Uhr
Sa, 10.08.2019 20 Uhr
So, 11.08.2019 18 Uhr


Regie und Choreographie: Sasha Waltz
Bühne: Thomas Schenk und Sasha Waltz
Kostüme: Christine Birkle
Dramaturgie: Jochen Sandig und Yoreme Waltz
Licht: Martin Hauk
Tanz und Choreographie: Maria Marta Colusi, Juan Kruz Diaz de Garaio Esnaola, Luc Dunberry, Michal Mualem, Sasa Queliz, Claudia de Serpa Soares und Xuan Shi * Umbesetzung
Gesang: Judith Simonis
Klavier: Cristina Marton
Repetition: Renate Graziadei

Franz Schubert: Lieder und Stücke
Impromptu f-Moll Op. 142, Nr. 1, D. 935
Impromptu Es-Dur Op. 90, Nr. 2, D. 899
Impromptu As-Dur Op. 90, Nr. 4, D. 899
Des Mädchens Klage Op. 58, Nr. 3, D. 191
Der Wanderer an den Mond Op. 80, Nr. 1, D. 870
Der Doppelgänger Schwanengesang Nr. 13, D. 957
Impromptu Ges-Dur Op. 90, Nr. 3, D. 899
An Mignon Op. 19, Nr. 2, D. 161b
Impromptu c-Moll Op. 90, Nr. 1, D. 899

Mit „Impromptus“ schuf Sasha Waltz im Jahr 2004 zum ersten Mal eine Choreografie zu klassischer Musik - aus der Epoche der Romantik. Auf einem Tanzboden in Schräglage ergründet dieses Werk emotionale Zustände zwischen Haltlosigkeit und Schweben und findet choreografische Entsprechungen zu der existenziellen Instabilität, die sich in Franz Schuberts Musik vermittelt. Die einzelnen, jeweils zu einem Klavierstück geschaffenen Tanzszenen enthalten sich der zusammenhängenden Narration, bewegen sich stattdessen in einer der abstrakten Zeichnung verwandten Sprache. Das Zentrum des Abends bilden drei Duette, die von dynamischen, raumgreifenden Gruppenszenen kontrastiert werden. Um auch der menschlichen Stimme Ausdruck zu verleihen, wählte Sasha Waltz zusätzlich zum Zyklus der „Impromptus“ vier repräsentative Schubert-Lieder aus, die unterschiedliche Gemütszustände ausdrücken, interpretiert durch eine Sopranistin. „Impromptus“ wurde zum Auftakt einer ausgedehnten Schaffensphase, in der Sasha Waltz hauptsächlich zu klassischer Musik choreografierte, darunter mehrere Opern.

Eine Produktion der Schaubühne am Lehniner Platz Berlin präsentiert von Sasha Waltz & Guests. Eine Koproduktion mit dem Teatro Comunale di Ferrara. Sasha Waltz & Guests wird gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und dem Hauptstadtkulturfonds.

Foto (c) Sebastian Bolesch
Impromptus
Impromptus
Sasha Waltz & Guests

Mi, 07.08.2019 20 Uhr
Do, 08.08.2019 20 Uhr
Sa, 10.08.2019 20 Uhr
So, 11.08.2019 18 Uhr


Regie und Choreographie: Sasha Waltz
Bühne: Thomas Schenk und Sasha Waltz
Kostüme: Christine Birkle
Dramaturgie: Jochen Sandig und Yoreme Waltz
Licht: Martin Hauk
Tanz und Choreographie: Maria Marta Colusi, Juan Kruz Diaz de Garaio Esnaola, Luc Dunberry, Michal Mualem, Sasa Queliz, Claudia de Serpa Soares und Xuan Shi * Umbesetzung
Gesang: Judith Simonis
Klavier: Cristina Marton
Repetition: Renate Graziadei

Franz Schubert: Lieder und Stücke
Impromptu f-Moll Op. 142, Nr. 1, D. 935
Impromptu Es-Dur Op. 90, Nr. 2, D. 899
Impromptu As-Dur Op. 90, Nr. 4, D. 899
Des Mädchens Klage Op. 58, Nr. 3, D. 191
Der Wanderer an den Mond Op. 80, Nr. 1, D. 870
Der Doppelgänger Schwanengesang Nr. 13, D. 957
Impromptu Ges-Dur Op. 90, Nr. 3, D. 899
An Mignon Op. 19, Nr. 2, D. 161b
Impromptu c-Moll Op. 90, Nr. 1, D. 899

Mit „Impromptus“ schuf Sasha Waltz im Jahr 2004 zum ersten Mal eine Choreografie zu klassischer Musik - aus der Epoche der Romantik. Auf einem Tanzboden in Schräglage ergründet dieses Werk emotionale Zustände zwischen Haltlosigkeit und Schweben und findet choreografische Entsprechungen zu der existenziellen Instabilität, die sich in Franz Schuberts Musik vermittelt. Die einzelnen, jeweils zu einem Klavierstück geschaffenen Tanzszenen enthalten sich der zusammenhängenden Narration, bewegen sich stattdessen in einer der abstrakten Zeichnung verwandten Sprache. Das Zentrum des Abends bilden drei Duette, die von dynamischen, raumgreifenden Gruppenszenen kontrastiert werden. Um auch der menschlichen Stimme Ausdruck zu verleihen, wählte Sasha Waltz zusätzlich zum Zyklus der „Impromptus“ vier repräsentative Schubert-Lieder aus, die unterschiedliche Gemütszustände ausdrücken, interpretiert durch eine Sopranistin. „Impromptus“ wurde zum Auftakt einer ausgedehnten Schaffensphase, in der Sasha Waltz hauptsächlich zu klassischer Musik choreografierte, darunter mehrere Opern.

Eine Produktion der Schaubühne am Lehniner Platz Berlin präsentiert von Sasha Waltz & Guests. Eine Koproduktion mit dem Teatro Comunale di Ferrara. Sasha Waltz & Guests wird gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und dem Hauptstadtkulturfonds.

Foto (c) Sebastian Bolesch
Impromptus
Impromptus
Sasha Waltz & Guests

Mi, 07.08.2019 20 Uhr
Do, 08.08.2019 20 Uhr
Sa, 10.08.2019 20 Uhr
So, 11.08.2019 18 Uhr


Regie und Choreographie: Sasha Waltz
Bühne: Thomas Schenk und Sasha Waltz
Kostüme: Christine Birkle
Dramaturgie: Jochen Sandig und Yoreme Waltz
Licht: Martin Hauk
Tanz und Choreographie: Maria Marta Colusi, Juan Kruz Diaz de Garaio Esnaola, Luc Dunberry, Michal Mualem, Sasa Queliz, Claudia de Serpa Soares und Xuan Shi * Umbesetzung
Gesang: Judith Simonis
Klavier: Cristina Marton
Repetition: Renate Graziadei

Franz Schubert: Lieder und Stücke
Impromptu f-Moll Op. 142, Nr. 1, D. 935
Impromptu Es-Dur Op. 90, Nr. 2, D. 899
Impromptu As-Dur Op. 90, Nr. 4, D. 899
Des Mädchens Klage Op. 58, Nr. 3, D. 191
Der Wanderer an den Mond Op. 80, Nr. 1, D. 870
Der Doppelgänger Schwanengesang Nr. 13, D. 957
Impromptu Ges-Dur Op. 90, Nr. 3, D. 899
An Mignon Op. 19, Nr. 2, D. 161b
Impromptu c-Moll Op. 90, Nr. 1, D. 899

Mit „Impromptus“ schuf Sasha Waltz im Jahr 2004 zum ersten Mal eine Choreografie zu klassischer Musik - aus der Epoche der Romantik. Auf einem Tanzboden in Schräglage ergründet dieses Werk emotionale Zustände zwischen Haltlosigkeit und Schweben und findet choreografische Entsprechungen zu der existenziellen Instabilität, die sich in Franz Schuberts Musik vermittelt. Die einzelnen, jeweils zu einem Klavierstück geschaffenen Tanzszenen enthalten sich der zusammenhängenden Narration, bewegen sich stattdessen in einer der abstrakten Zeichnung verwandten Sprache. Das Zentrum des Abends bilden drei Duette, die von dynamischen, raumgreifenden Gruppenszenen kontrastiert werden. Um auch der menschlichen Stimme Ausdruck zu verleihen, wählte Sasha Waltz zusätzlich zum Zyklus der „Impromptus“ vier repräsentative Schubert-Lieder aus, die unterschiedliche Gemütszustände ausdrücken, interpretiert durch eine Sopranistin. „Impromptus“ wurde zum Auftakt einer ausgedehnten Schaffensphase, in der Sasha Waltz hauptsächlich zu klassischer Musik choreografierte, darunter mehrere Opern.

Eine Produktion der Schaubühne am Lehniner Platz Berlin präsentiert von Sasha Waltz & Guests. Eine Koproduktion mit dem Teatro Comunale di Ferrara. Sasha Waltz & Guests wird gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und dem Hauptstadtkulturfonds.

Foto (c) Sebastian Bolesch
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

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Do, 29.08.2019 19 Uhr
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Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

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Lichtdesign: Jan Maertens
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Interface Entwickler: Ruben van de Ven
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Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

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Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
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Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

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Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

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Dramaturgie: Marnix Rummens
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Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

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Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

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Lichtdesign: Jan Maertens
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Interface Entwickler: Ruben van de Ven
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Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
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Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
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Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

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Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

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New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

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New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

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Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
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Begüm Erciyas

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Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
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Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

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New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

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Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

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Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
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Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
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Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
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Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
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New Empathies: Pillow Talk
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Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
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Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
Geometrisches Ballett - Uraufführung
Hommage à Oskar Schlemmer von Ursula Sax

Fr, 06.09.2019 20 Uhr Uraufführung
Sa, 07.09.2019 20 Uhr

Choreographie: Katja Erfurth
Komposition und Live-Musik: Sascha Mock
Gesang und Performance: Annette Jahns
Tanz und Performance: Katja Erfurth, Helena Fernandino, Jule Oeft, Erik Brünner und Liang Zhu
Technische Leitung und Lichtkonzept: Maik Blaum
Kostümassistenz: Maria Schorr


Bildhauerei als Grundlage eines Bühnenstücks: Im Bauhaus-Jubiläumsjahr bringen freie darstellende Künstler*innen aus Dresden das "Geometrische Ballett" von Ursula Sax als szenische Wiederaneignung mit Live-Musik im Radialsystem zur Uraufführung. Gewidmet Oskar Schlemmer und dessen "Triadischem Ballett", rückt das Stück im Bauhaus-Jubiläumsjahr wieder in das Interesse der Kunstwelt, nachdem es bereits 1990 an der Akademie der Künste Berlin in Ansätzen sowie 1992 bei den Theatertagen in Braunschweig als Ganzes aufgeführt wurde. Die zugehörigen, im Original erhaltenden Tanzskulpturen und performativen Objekte, die seit 2010 im Besitz der Berlinischen Galerie sind und für die neue Inszenierung dupliziert werden, nehmen in der Bildenden Kunst eine Sonderstellung ein. Charakteristikum des Konzepts von Ursula Sax ist die Gattungsüberschreitung von Skulptur, Performance, Tanz, Theater und Musik, ohne dabei ein Libretto vorzugeben.

Eine Produktion von tristan Production I Management I Event UG, in Koprodukti-on mit HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste. Initiiert durch Semjon H. N. Semjon, Semjon Contemporary. Gefördert durch das Sächsische Staatsministerium des Inneren und die Kulturstiftung Sachsen sowie die Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtages beschlossenen Haushaltes.

Foto (c) Ursula Sax
Geometrisches Ballett
Hommage à Oskar Schlemmer von Ursula Sax

Fr, 06.09.2019 20 Uhr Uraufführung
Sa, 07.09.2019 20 Uhr

Choreographie: Katja Erfurth
Komposition und Live-Musik: Sascha Mock
Gesang und Performance: Annette Jahns
Tanz und Performance: Katja Erfurth, Helena Fernandino, Jule Oeft, Erik Brünner und Liang Zhu
Technische Leitung und Lichtkonzept: Maik Blaum
Kostümassistenz: Maria Schorr


Bildhauerei als Grundlage eines Bühnenstücks: Im Bauhaus-Jubiläumsjahr bringen freie darstellende Künstler*innen aus Dresden das "Geometrische Ballett" von Ursula Sax als szenische Wiederaneignung mit Live-Musik im Radialsystem zur Uraufführung. Gewidmet Oskar Schlemmer und dessen "Triadischem Ballett", rückt das Stück im Bauhaus-Jubiläumsjahr wieder in das Interesse der Kunstwelt, nachdem es bereits 1990 an der Akademie der Künste Berlin in Ansätzen sowie 1992 bei den Theatertagen in Braunschweig als Ganzes aufgeführt wurde. Die zugehörigen, im Original erhaltenden Tanzskulpturen und performativen Objekte, die seit 2010 im Besitz der Berlinischen Galerie sind und für die neue Inszenierung dupliziert werden, nehmen in der Bildenden Kunst eine Sonderstellung ein. Charakteristikum des Konzepts von Ursula Sax ist die Gattungsüberschreitung von Skulptur, Performance, Tanz, Theater und Musik, ohne dabei ein Libretto vorzugeben.

Eine Produktion von tristan Production I Management I Event UG, in Koprodukti-on mit HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste. Initiiert durch Semjon H. N. Semjon, Semjon Contemporary. Gefördert durch das Sächsische Staatsministerium des Inneren und die Kulturstiftung Sachsen sowie die Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtages beschlossenen Haushaltes.

Foto (c) Ursula Sax

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix