Othello

Sonntag, 17.02.2019 um 15:00 Uhr

Hans Otto Theater
Schiffbauergasse 11, 14467 Potsdam


Tickets
ab 12,10 €


Termine und Informationen zu Othello finden Sie in unserem Webshop.


Othello ist ein Fremder in der Republik Venedig. Er hat es gewagt, heimlich Desdemona, Tochter aus gutem Hause, zu heiraten. Dieser Affront löst Empörung aus, doch als Krieg droht, ist Othello als Feldherr nicht zu ersetzen. Seine Heirat wird schweigend in Kauf genommen, solange er Venedig gegen die Feinde verteidigt. Doch die feindliche Flotte geht im Sturm unter, die Republik ist ganz ohne Kampf gerettet. An Othellos Seite findet sich ein Gegner, mit dem er nicht gerechnet hat: Jago, gekränkt, weil er bei einer Be- förderung übergangen wurde. Dafür hat er Rache geschworen. Er gaukelt Othello innige Freundschaft vor. Tatsächlich jedoch weckt er in ihm Zweifel an Desdemonas Treue. Hintergeht sie Othello mit seinem Leutnant Cassio? Die Hinweise verdichten sich. Findet sich nicht ein Taschentuch, das Othello Desdemona schenkte, unversehens in Cassios Besitz wieder? Aus Argwohn wird Eifersucht, aus glühender Liebe brennende Mordlust. Jagos Intrigenspiel endet verheerend für alle, die in sein Netz eingesponnen sind.

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Othello
William Shakespeare gehört auch heute noch zu den berühmtesten Dichtern und Dramatikern aller Zeiten. Werke wie „Romeo und Julia“, „Macbeth“ und „Othello“ gehören zu den Sternstunden der Weltliteratur. Sie dienen auch als Grundlage moderner Inszenierungen. So wird Shakespeare heutzutage im Kino, in der Oper, bei Tanzveranstaltungen und natürlich auf der Theaterbühne gespielt.

Wann genau das Genie geboren wurde, ist unklar. Klar ist nur, dass William Shakespeare am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon getauft wurde. 52 Jahre später starb Shakespeare. Dazwischen lieferte der begnadete Künstler unzählige Meisterwerke ab. Schon zu Lebzeiten wurde Shakespeare verehrt, doch der Erfolg, den Shakespeares Werke in den folgenden Jahrhunderten haben sollten, war trotzdem nicht vorstellbar. Die Werke wurden nicht nur in unzählige Sprachen übersetzt und so Menschen rund um den Globus zugänglich gemacht, sie wurden auch als Grundlagen anderer Stücke verwendet, neu inszeniert und in andere Kunstdisziplinen übertragen. So wurde zum Beispiel „Ein Sommernachtstraum“ als Vorlage für Oper, Film, Musik und Ballett genutzt. Kaum ein Künstler wurde so oft direkt oder indirekt wiedergegeben. Man könnte meinen, dass die Faszination über die Jahrhunderte langsam abflauen müsste. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Heute erfreut sich die Kunst Shakespeares einer globalen Beliebtheit. Und ein Ende der Shakespeare-Rezeption ist nicht in Sicht. Das ist auch nicht verwunderlich. Denn Shakespeares Werke sind auf ihre eigene Art und Weise zeitlos. Es gibt keinen Konflikt, keine Romanze, keine Intrige, die sich nicht auch auf unsere heutige Zeit übertragen ließe. Wir dürfen uns also auch in Zukunft auf spannende, mitreißende und wunderbare Shakespeare-Adaptionen freuen.

William Shakespeare ist einer der spannendsten Künstler der Neuzeit. Er ist ein Phänomen, das vielleicht nie zur Gänze verstanden werden kann. Und daher ist es umso spannender, sich die modernen Auseinandersetzungen mit diesem Ausnahmekünstler zu Gemüte zu führen!
Othello
William Shakespeare gehört auch heute noch zu den berühmtesten Dichtern und Dramatikern aller Zeiten. Werke wie „Romeo und Julia“, „Macbeth“ und „Othello“ gehören zu den Sternstunden der Weltliteratur. Sie dienen auch als Grundlage moderner Inszenierungen. So wird Shakespeare heutzutage im Kino, in der Oper, bei Tanzveranstaltungen und natürlich auf der Theaterbühne gespielt.

Wann genau das Genie geboren wurde, ist unklar. Klar ist nur, dass William Shakespeare am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon getauft wurde. 52 Jahre später starb Shakespeare. Dazwischen lieferte der begnadete Künstler unzählige Meisterwerke ab. Schon zu Lebzeiten wurde Shakespeare verehrt, doch der Erfolg, den Shakespeares Werke in den folgenden Jahrhunderten haben sollten, war trotzdem nicht vorstellbar. Die Werke wurden nicht nur in unzählige Sprachen übersetzt und so Menschen rund um den Globus zugänglich gemacht, sie wurden auch als Grundlagen anderer Stücke verwendet, neu inszeniert und in andere Kunstdisziplinen übertragen. So wurde zum Beispiel „Ein Sommernachtstraum“ als Vorlage für Oper, Film, Musik und Ballett genutzt. Kaum ein Künstler wurde so oft direkt oder indirekt wiedergegeben. Man könnte meinen, dass die Faszination über die Jahrhunderte langsam abflauen müsste. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Heute erfreut sich die Kunst Shakespeares einer globalen Beliebtheit. Und ein Ende der Shakespeare-Rezeption ist nicht in Sicht. Das ist auch nicht verwunderlich. Denn Shakespeares Werke sind auf ihre eigene Art und Weise zeitlos. Es gibt keinen Konflikt, keine Romanze, keine Intrige, die sich nicht auch auf unsere heutige Zeit übertragen ließe. Wir dürfen uns also auch in Zukunft auf spannende, mitreißende und wunderbare Shakespeare-Adaptionen freuen.

William Shakespeare ist einer der spannendsten Künstler der Neuzeit. Er ist ein Phänomen, das vielleicht nie zur Gänze verstanden werden kann. Und daher ist es umso spannender, sich die modernen Auseinandersetzungen mit diesem Ausnahmekünstler zu Gemüte zu führen!
Othello
William Shakespeare gehört auch heute noch zu den berühmtesten Dichtern und Dramatikern aller Zeiten. Werke wie „Romeo und Julia“, „Macbeth“ und „Othello“ gehören zu den Sternstunden der Weltliteratur. Sie dienen auch als Grundlage moderner Inszenierungen. So wird Shakespeare heutzutage im Kino, in der Oper, bei Tanzveranstaltungen und natürlich auf der Theaterbühne gespielt.

Wann genau das Genie geboren wurde, ist unklar. Klar ist nur, dass William Shakespeare am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon getauft wurde. 52 Jahre später starb Shakespeare. Dazwischen lieferte der begnadete Künstler unzählige Meisterwerke ab. Schon zu Lebzeiten wurde Shakespeare verehrt, doch der Erfolg, den Shakespeares Werke in den folgenden Jahrhunderten haben sollten, war trotzdem nicht vorstellbar. Die Werke wurden nicht nur in unzählige Sprachen übersetzt und so Menschen rund um den Globus zugänglich gemacht, sie wurden auch als Grundlagen anderer Stücke verwendet, neu inszeniert und in andere Kunstdisziplinen übertragen. So wurde zum Beispiel „Ein Sommernachtstraum“ als Vorlage für Oper, Film, Musik und Ballett genutzt. Kaum ein Künstler wurde so oft direkt oder indirekt wiedergegeben. Man könnte meinen, dass die Faszination über die Jahrhunderte langsam abflauen müsste. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Heute erfreut sich die Kunst Shakespeares einer globalen Beliebtheit. Und ein Ende der Shakespeare-Rezeption ist nicht in Sicht. Das ist auch nicht verwunderlich. Denn Shakespeares Werke sind auf ihre eigene Art und Weise zeitlos. Es gibt keinen Konflikt, keine Romanze, keine Intrige, die sich nicht auch auf unsere heutige Zeit übertragen ließe. Wir dürfen uns also auch in Zukunft auf spannende, mitreißende und wunderbare Shakespeare-Adaptionen freuen.

William Shakespeare ist einer der spannendsten Künstler der Neuzeit. Er ist ein Phänomen, das vielleicht nie zur Gänze verstanden werden kann. Und daher ist es umso spannender, sich die modernen Auseinandersetzungen mit diesem Ausnahmekünstler zu Gemüte zu führen!

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