Das hässliche Entlein

Donnerstag, 28.03.2019 um 14:30 Uhr

Stadthalle Kehl
Großherzog-Friedrich-Straße 19, 77694 Kehl


Tickets
ab 8,15 €




Figurentheater für Kinder ab 5 Jahren
nach H.C. Andersen

Quräk ist anders als seine Entengeschwister. Er ist zu hässlich und zerzaust, um den Schönheitsvorstellungen der Entenhofgesellschaft zu entsprechen. Rückhalt, aber keine Lösung findet er bei zweien: einem alten, weisen Blechwetterhahn, der längst nicht mit jedem spricht, und einem gewitzten Pantoffelkäfer, der sich als wahrer Verkleidungs- und Überlebenskünstler entpuppt. Getrieben von einer unbestimmten Sehnsucht, beschließt der verspottete Erpel in die weite Welt zu ziehen. Auch dort wird er gejagt, gehetzt und schwebt nicht nur einmal in Lebensgefahr. Doch Geduld mit sich und der Natur bringt den Wandel - und dem kleinen Käfer einen großen Auftritt.

Im tiefen Horizontblau steht eine Biedermeierfassade. Aufgeklappt verwandelt sich die Architektur zur Bühne. Diese bevölkern markante, mit Ironie gestaltete Tischfiguren. Eine ausgeklügelte Theatermaschinerie mit Drehbühne, Schneemaschine, Schiebebildern und Lichtspiel lässt beeindruckende, poetische Bilder entstehen.
Ein ,,zauberhaftes Andersen-Märchen" (AZ) und eine spannende Inszenierung zum Thema Schönheit und Schönheitswahn für Zuschauer von 5 -12 Jahren und Erwachsene.

Einzelkartenvorverkauf ab 11. Oktober 2018
Reservierungsanfragen für Gruppen ab 24.9.2018

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Das hässliche Entlein
Ein Märchen, gespielt mit lebensgroßen Stofffiguren für Kinder ab 4 Jahren

Das Spiel folgt dem Märchen des dänischen Märchenpoeten Hans Christian Anderson. Mit fast lebensgroßen Stofffiguren wird der Weg des kleinen verstoßenen „hässlichen Entlein“ zum Schwan nachgespielt. Der Entenhof, kühne Wildenten, die Bauernfamilie mit den wilden Kindern, die weise Frau und ihre Hühner, der Jäger, der gemeine Rabe und zuletzt der Schwan begegnen dem Entlein. Sommer, Herbst, der kalte Winter und schließlich die Frühlingssonne ziehen vor dem Publikum vorbei. Der Spieler erzählt dem einsamen Entlein zum Trost die Geschichte, eben dessen Geschichte. Er wird dann wieder zum Puppenspieler, der mit den Figuren das Leben des Entleins in wunderschöne belebte Bilder umsetzt.

Der Sommer war herrlich. Golden stand das Korn auf den Feldern, der Hafer war noch grün… Da schlüpft des „hässliche Entlein“ aus dem Nest, zum Entsetzen des gesamten Entenhofs. „Das gehört hier nicht hin, das muss weg“ heißt es bald aus vielen Schnäbeln. Das Publikum erlebt den Weg des verstoßenen „hässlichen kleinen Dings“ hinaus ins Moor, wo es allerlei Abenteuer erlebt. Der erste Freund, eine Wildente, die vom Jäger erschossen wird… eine weise Frau, die es zu St. Martin in die Pfanne tun will…ein Rabe stiehlt das Nest des „hässlichen Wurms“, die Bauernkinder wollen ihm eine der weißen Federn ausrupfen. Und der eiskalte Winter lässt den See erstarren. Doch die ersten warmen Sonnenstrahlen im Frühjahr schenken ihm Wärme und die Erkenntnis: „Ich bin ein Schwan.“ Die Schwäne nehmen das „Entlein“ in ihre Mitte und ziehen in die weite Welt hinaus.

Das Lille Kartofler Figurentheater entwickelt eine Theaterfassung dieses Märchens, die die Zuschauer mit spannenden und spaßvollen Momenten in seinen Bann zieht. Bühnenbild und Ausstattung sind auf die wichtigen Kerndetails reduziert; die Figuren des Märchens allerdings, große Stofffiguren, könnten Menschen aus unserer Nachbarschaft sein. Sie sind liebevoll stimmig lebendig ausgearbeitet. Der Spannungsbogen überfordert das Kinderpublikum nicht, in Mitspielphasen greifen Kinder in das Geschehen ein, um dem hässlichen Entlein auf seinem langen Weg zum Schwan beizustehen. Matthias Kuchta wechselt im Spiel vom Erzähler zum Schauspieler, dann wieder zum Puppenspieler, der mit den großen Figuren den Weg des Entleins lebendig werden lässt.

Einlass: 14:45 | Beginn: 15:00
Das hässliche Entlein
Ein Märchen, gespielt mit lebensgroßen Stofffiguren für Kinder ab 4 Jahren

Das Spiel folgt dem Märchen des dänischen Märchenpoeten Hans Christian Anderson. Mit fast lebensgroßen Stofffiguren wird der Weg des kleinen verstoßenen „hässlichen Entlein“ zum Schwan nachgespielt. Der Entenhof, kühne Wildenten, die Bauernfamilie mit den wilden Kindern, die weise Frau und ihre Hühner, der Jäger, der gemeine Rabe und zuletzt der Schwan begegnen dem Entlein. Sommer, Herbst, der kalte Winter und schließlich die Frühlingssonne ziehen vor dem Publikum vorbei. Der Spieler erzählt dem einsamen Entlein zum Trost die Geschichte, eben dessen Geschichte. Er wird dann wieder zum Puppenspieler, der mit den Figuren das Leben des Entleins in wunderschöne belebte Bilder umsetzt.

Der Sommer war herrlich. Golden stand das Korn auf den Feldern, der Hafer war noch grün… Da schlüpft des „hässliche Entlein“ aus dem Nest, zum Entsetzen des gesamten Entenhofs. „Das gehört hier nicht hin, das muss weg“ heißt es bald aus vielen Schnäbeln. Das Publikum erlebt den Weg des verstoßenen „hässlichen kleinen Dings“ hinaus ins Moor, wo es allerlei Abenteuer erlebt. Der erste Freund, eine Wildente, die vom Jäger erschossen wird… eine weise Frau, die es zu St. Martin in die Pfanne tun will…ein Rabe stiehlt das Nest des „hässlichen Wurms“, die Bauernkinder wollen ihm eine der weißen Federn ausrupfen. Und der eiskalte Winter lässt den See erstarren. Doch die ersten warmen Sonnenstrahlen im Frühjahr schenken ihm Wärme und die Erkenntnis: „Ich bin ein Schwan.“ Die Schwäne nehmen das „Entlein“ in ihre Mitte und ziehen in die weite Welt hinaus.

Das Lille Kartofler Figurentheater entwickelt eine Theaterfassung dieses Märchens, die die Zuschauer mit spannenden und spaßvollen Momenten in seinen Bann zieht. Bühnenbild und Ausstattung sind auf die wichtigen Kerndetails reduziert; die Figuren des Märchens allerdings, große Stofffiguren, könnten Menschen aus unserer Nachbarschaft sein. Sie sind liebevoll stimmig lebendig ausgearbeitet. Der Spannungsbogen überfordert das Kinderpublikum nicht, in Mitspielphasen greifen Kinder in das Geschehen ein, um dem hässlichen Entlein auf seinem langen Weg zum Schwan beizustehen. Matthias Kuchta wechselt im Spiel vom Erzähler zum Schauspieler, dann wieder zum Puppenspieler, der mit den großen Figuren den Weg des Entleins lebendig werden lässt.

Einlass: 14:45 | Beginn: 15:00
Das hässliche Entlein
Eine Produktion des Cassiopeia Theaters


Dauer: 55 Min., keine Pause
Musikmärchen von C. Hann nach H. C. Andersen
Großfigurenspiel für Erwachsene & Kinder nicht unter 5 Jahren
Empfohlen von 5 - 12 Jahren

Regie: Udo Mierke
Spiel: Claudia Hann
Text: C. Hann. Dramaturgie: U. Mierke. Figurenbau & Bühnenbild: C. Hann. Musik: Last Affair & C. Hann aufgenommen im Tonstudio Feder von G. Doecke Holzbläser, N. Jorzik Kontrabass, H. Weitz Gitarre. Licht: U. Mierke.

„Ich bin auch wer, ich kann auch was!“, macht sich „Das häßliche Entlein“ singend Mut. Mit sechs großen Tierfiguren, einer Tuchfigur und Wollpuppen spielt Claudia Hann die Geschichte vom Entlein, das aus dem Entenhof flieht,weil es so anders ist. Auf den verschiedenen Stationen seiner Wanderung durch die Welt lernt es die Schönheiten und Gefahren des Lebens im Wechsel der Jahreszeiten kennen und an ihnen zu wachsen.
„Von stimmungsvoller Musik begleitet spielte und sang Claudia Hann gleich sechs große Tierfiguren im Tiermärchen ,Das häßliche Entlein‘. Das Cassiopeia Theater entführte Alt und Jung in die Märchenwelt von Andersen. Der Text, erfrischend umgedichtet von Claudia Hann und Regisseur Udo Mierke brachte die Zuschauer zum Lachen und Bangen.“ (Oberbergische Volkszeitung)
„Ein Spiel mit Großpuppen, verpackt mit nicht alltäglicher, aber zauberhafter Musik. Die Faszination in diesem Theater liegt darin, dass Kind, Frau und Mann ihre Fantasie benutzen müssen. Hier bekommt Theater wieder ein Stück der Magie zurück, die es eigentlich immer besitzen sollte. Die Botschaft, daß Äußerlichkeiten nichts und die inneren Werte alles sind, wird in der ganzen Inszenierung erfahrbar. Und das Beste: Die Zuschauer hatten einfach Freude bei der Geschichte vom hässlichen Entlein.“ Berg. Landeszeitung

Köln

27.03.2019
10:00 Uhr

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix