Der Vetter aus Dingsda - Operette in drei Akten von Eduard Künneke

Samstag, 09.02.2019 um 19:30 Uhr

Landestheater Detmold
Theaterplatz 1, 32756 Detmold


Tickets
ab 9,90 €


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Der Vetter aus Dingsda Operette von Eduard Künneke Julia schwor ihrem Geliebten Roderich vor sieben Jahren die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt, Java. Jetzt soll sie an ihren Cousin verheiratet werden. Und dann taucht plötzlich ein attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander?

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Der Vetter aus Dingsda - Operette von Eduard Künneke
Operette in drei Akten, Musik von Eduard Künneke, Libretto von Herman Haller und Fritz Oliven

Landestheater Detmold
Musikalische Leitung: György Mészáros
Inszenierung: Guta G.N. Rau
Mit Solisten und dem Symphonischen Orchester des Landestheaters Detmold

Die junge, wohlhabende Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der künftige Ehemann schon fest: Dessen Neffe August soll es sein, der für Julia (und das umfangreiche Erbe) her zitiert wird. Julia allerdings möchte die lästige Verwandtschaft gerne loswerden, denn ihr Herz schlägt allein für Roderich. Ihm schwor sie vor sieben Jahren die Treue, doch er weilt seitdem im Fernen Osten, in „Dingsda“, (genauer gesagt: Java). Sehnsüchtig wartet Julia auf ihren Liebsten, da taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist? Als dann noch ein zweiter Reisender auf der Bildfläche erscheint, ist die Verwirrung für Julia und ihre Freundin Hannchen endgültig komplett …

Mit der 1921 uraufgeführten Operette „Der Vetter aus Dingsda“ – eine Verwechslungskomödie um Liebe, Geld und einen verfressenen Onkel – landete Eduard Künneke einen Welterfolg. Das Werk bietet alles, was man sich für eine Operette nur wünschen kann: Schwärmerisch romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen, bekannte Lieder („Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht“, „Sieben Jahre lebt´ ich in Batavia“) und eine gute Prise Walzerseligkeit.

Guta G.N. Rau, die schon mehrfach am Landestheater Detmold Regie führte und deren Inszenierung der Märchenoper „Hänsel und Gretel“ 2017 das Leverkusener Publikum erfreute, wird nun Künnekes bekannte Operette auf die Bühne bringen.
Der Vetter aus Dingsda - Operette von Eduard Künneke
Operette in drei Akten, Musik von Eduard Künneke, Libretto von Herman Haller und Fritz Oliven Landestheater Detmold Musikalische Leitung: György Mészáros Inszenierung: Guta G.N. Rau Mit Solisten und dem Symphonischen Orchester des Landestheaters Detmold Die junge, wohlhabende Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der künftige Ehemann schon fest: Dessen Neffe August soll es sein, der für Julia (und das umfangreiche Erbe) her zitiert wird. Julia allerdings möchte die lästige Verwandtschaft gerne loswerden, denn ihr Herz schlägt allein für Roderich. Ihm schwor sie vor sieben Jahren die Treue, doch er weilt seitdem im Fernen Osten, in ?Dingsda?, (genauer gesagt: Java). Sehnsüchtig wartet Julia auf ihren Liebsten, da taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist? Als dann noch ein zweiter Reisender auf der Bildfläche erscheint, ist die Verwirrung für Julia und ihre Freundin Hannchen endgültig komplett ? Mit der 1921 uraufgeführten Operette ?Der Vetter aus Dingsda? ? eine Verwechslungskomödie um Liebe, Geld und einen verfressenen Onkel ? landete Eduard Künneke einen Welterfolg. Das Werk bietet alles, was man sich für eine Operette nur wünschen kann: Schwärmerisch romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen, bekannte Lieder (?Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht?, ?Sieben Jahre lebt´ ich in Batavia?) und eine gute Prise Walzerseligkeit. Guta G.N. Rau, die schon mehrfach am Landestheater Detmold Regie führte und deren Inszenierung der Märchenoper ?Hänsel und Gretel? 2017 das Leverkusener Publikum erfreute, wird nun Künnekes bekannte Operette auf die Bühne bringen.
Der Vetter aus Dingsda
Mit dieser Verwechslungskomödie von 1921 erlangte der Berliner Komponist Eduard Künneke internationale Bekanntheit. Höchstpersönlich dirigierte er sein Meisterwerk mit vielen Operettenschlagern bereits 1939 in Bad Elster. Inhalt: Nein ? den Cousin August will die reiche Julia partout nicht heiraten! Sie wartet auf ihre Jugendliebe Roderich, der vor sieben Jahren nach »Dingsda« ausgewandert war. Da erscheint ein Fremder, in den sich Julias Freundin Hannchen sofort verliebt ? es ist Roderich, der jedoch all die Jahre nicht im Geringsten an Julia gedacht hatte. Doch wo bleibt eigentlich Cousin August, der ja längst hätte anreisen sollen? Landesbühnen Sachsen
Elbland Philharmonie Sachsen
Manuel Schöbel, Regie
GMD Florian Merz, Dirigent

Bad Elster

03.05.2019
19:30 Uhr
Der Vetter aus Dingsda - Premiere
Operette in drei Akten von Eduard Künneke Eduard Künnekes Der Vetter aus Dingsda ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht, Sieben Jahre lebt ich in Batavia oder Ich bin nur ein armer Wandergesell lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte. Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist? Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke Eduard Künnekes Der Vetter aus Dingsda ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht, Sieben Jahre lebt ich in Batavia oder Ich bin nur ein armer Wandergesell lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte. Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist? Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke Eduard Künnekes Der Vetter aus Dingsda ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht, Sieben Jahre lebt ich in Batavia oder Ich bin nur ein armer Wandergesell lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte. Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist? Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke Eduard Künnekes Der Vetter aus Dingsda ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht, Sieben Jahre lebt ich in Batavia oder Ich bin nur ein armer Wandergesell lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte. Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist? Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke Eduard Künnekes Der Vetter aus Dingsda ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht, Sieben Jahre lebt ich in Batavia oder Ich bin nur ein armer Wandergesell lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte. Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist? Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke Eduard Künnekes Der Vetter aus Dingsda ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht, Sieben Jahre lebt ich in Batavia oder Ich bin nur ein armer Wandergesell lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte. Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist? Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke Eduard Künnekes Der Vetter aus Dingsda ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht, Sieben Jahre lebt ich in Batavia oder Ich bin nur ein armer Wandergesell lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte. Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist? Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke Eduard Künnekes Der Vetter aus Dingsda ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht, Sieben Jahre lebt ich in Batavia oder Ich bin nur ein armer Wandergesell lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte. Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist? Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke Eduard Künnekes Der Vetter aus Dingsda ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht, Sieben Jahre lebt ich in Batavia oder Ich bin nur ein armer Wandergesell lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte. Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist? Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke Eduard Künnekes Der Vetter aus Dingsda ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht, Sieben Jahre lebt ich in Batavia oder Ich bin nur ein armer Wandergesell lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte. Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist? Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!
Der Vetter aus Dingsda - Premiere
Operette in drei Akten von Eduard Künneke

Eduard Künnekes "Der Vetter aus Dingsda" ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. "Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht", "Sieben Jahre lebt' ich in Batavia" oder "Ich bin nur ein armer Wandergesell" lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte.

Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist?

Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!

Einlass: 19:30 Uhr
Der Vetter aus Dingsda - Premiere
Operette in drei Akten von Eduard Künneke Eduard Künnekes Der Vetter aus Dingsda ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht, Sieben Jahre lebt ich in Batavia oder Ich bin nur ein armer Wandergesell lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte. Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist? Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke Eduard Künnekes Der Vetter aus Dingsda ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht, Sieben Jahre lebt ich in Batavia oder Ich bin nur ein armer Wandergesell lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte. Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist? Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke

Eduard Künnekes "Der Vetter aus Dingsda" ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. "Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht", "Sieben Jahre lebt' ich in Batavia" oder "Ich bin nur ein armer Wandergesell" lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte.

Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist?

Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!

Einlass: 19:30 Uhr
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke

Eduard Künnekes "Der Vetter aus Dingsda" ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. "Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht", "Sieben Jahre lebt' ich in Batavia" oder "Ich bin nur ein armer Wandergesell" lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte.

Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist?

Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!

Einlass: 19:30 Uhr
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke Eduard Künnekes Der Vetter aus Dingsda ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht, Sieben Jahre lebt ich in Batavia oder Ich bin nur ein armer Wandergesell lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte. Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist? Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke Eduard Künnekes Der Vetter aus Dingsda ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht, Sieben Jahre lebt ich in Batavia oder Ich bin nur ein armer Wandergesell lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte. Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist? Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke

Eduard Künnekes "Der Vetter aus Dingsda" ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. "Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht", "Sieben Jahre lebt' ich in Batavia" oder "Ich bin nur ein armer Wandergesell" lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte.

Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist?

Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!

Einlass: 19:30 Uhr
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke

Eduard Künnekes "Der Vetter aus Dingsda" ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. "Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht", "Sieben Jahre lebt' ich in Batavia" oder "Ich bin nur ein armer Wandergesell" lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte.

Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist?

Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!

Einlass: 19:30 Uhr
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke Eduard Künnekes Der Vetter aus Dingsda ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht, Sieben Jahre lebt ich in Batavia oder Ich bin nur ein armer Wandergesell lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte. Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist? Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke Eduard Künnekes Der Vetter aus Dingsda ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht, Sieben Jahre lebt ich in Batavia oder Ich bin nur ein armer Wandergesell lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte. Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist? Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke

Eduard Künnekes "Der Vetter aus Dingsda" ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. "Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht", "Sieben Jahre lebt' ich in Batavia" oder "Ich bin nur ein armer Wandergesell" lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte.

Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist?

Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!

Einlass: 19:30 Uhr
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke Eduard Künnekes Der Vetter aus Dingsda ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht, Sieben Jahre lebt ich in Batavia oder Ich bin nur ein armer Wandergesell lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte. Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist? Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke

Eduard Künnekes "Der Vetter aus Dingsda" ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. "Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht", "Sieben Jahre lebt' ich in Batavia" oder "Ich bin nur ein armer Wandergesell" lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte.

Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist?

Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!

Einlass: 18:30 Uhr
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke

Eduard Künnekes "Der Vetter aus Dingsda" ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. "Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht", "Sieben Jahre lebt' ich in Batavia" oder "Ich bin nur ein armer Wandergesell" lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte.

Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist?

Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!

Einlass: 19:30 Uhr
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke Eduard Künnekes Der Vetter aus Dingsda ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht, Sieben Jahre lebt ich in Batavia oder Ich bin nur ein armer Wandergesell lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte. Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist? Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke Eduard Künnekes Der Vetter aus Dingsda ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht, Sieben Jahre lebt ich in Batavia oder Ich bin nur ein armer Wandergesell lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte. Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist? Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke

Eduard Künnekes "Der Vetter aus Dingsda" ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. "Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht", "Sieben Jahre lebt' ich in Batavia" oder "Ich bin nur ein armer Wandergesell" lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte.

Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist?

Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!

Einlass: 18:30 Uhr
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke

Eduard Künnekes "Der Vetter aus Dingsda" ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. "Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht", "Sieben Jahre lebt' ich in Batavia" oder "Ich bin nur ein armer Wandergesell" lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte.

Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist?

Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!

Einlass: 19:30 Uhr
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke Eduard Künnekes Der Vetter aus Dingsda ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht, Sieben Jahre lebt ich in Batavia oder Ich bin nur ein armer Wandergesell lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte. Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist? Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke

Eduard Künnekes "Der Vetter aus Dingsda" ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. "Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht", "Sieben Jahre lebt' ich in Batavia" oder "Ich bin nur ein armer Wandergesell" lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte.

Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist?

Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!

Einlass: 19:30 Uhr
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke Eduard Künnekes Der Vetter aus Dingsda ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht, Sieben Jahre lebt ich in Batavia oder Ich bin nur ein armer Wandergesell lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte. Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist? Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!

Eventdaten bereitgestellt von: Konzertkasse